Zions Griff zur Weltherrschaft

Über ein bemerkenswertes Buch

Dr. Karl-Otto Braun

In den letzten Jahren sind aus ausländischer Feder einige bemerkenswert deutliche Beiträge über die Kriegsschuld des US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt erschienen, die nicht nur den Mythos zerstören, er sei friedliebend gewesen, sondern auch belegen, wie sehr er zum Zweiten Weltkireg getrieben hat. Eine hervorragende Stellung innerhalb dieser Reihe nimmt das Werk des Kanadiers Helmut Gordon »›Zions‹ Griff zur Weltherrschaft -Amerikas unbekannte Außenpolitik 1789-1975« (Leoni 1985, 360 Seiten, DM 39,80) ein, das zudem auch die Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges in den gesamten Zusammenhang der US-Außenpolitik stellt.


Das, was wir wertneutral als »die beiden Weltkriege« bezeichnen, war - wenn wir diesen Schleier zerreißen -nichts anderes als ein 31jähriger Vernichtungskrieg gegen Bismarcks Werk von 1871. Es handelt sich um einen hartnäckigen Antigermanismus, der in der Form der Holocaust-Propaganda auch heute noch wirksam ist. Zweimal hat England dem Deutschen Reich den Krieg erklärt und ihn jeweils am belgischen, beziehungsweise am polnischen Nagel als Vorwand aufgehängt. Zweimal gelang es England, die wichtigsten Länder der Erde zum Waffengang mitzureißen. Sogar die Antipoden von Neuseeland, die Gurkhas, afrikanische Neger, Araber und Israelis mußten gegen uns kämpfen - das alles, um eine vielleicht ebenbürtige Macht auf dem europäischen Kontinent endgültig auszuschalten. Das »Foreign Office« in London war der anfechtbaren Meinung, daß ein stabiler, deutscher Machtblock in Europa die englische Weltherrschaft zunichte machen würde, ja mit ihr unvereinbar sei! Zwischen den beiden Schießkriegen lag der in Versailles Deutschland aufgezwungene Wirtschaftskrieg: bewußt unerfüllbare Reparationen, Inflation, Massenarbeitslosigkeit, Bankenzusammenbrüche, Einkreisung durch die künstlich aufgeblähten Staaten der Kleinen Entente, alles mit dem Ziel, den deutschen Konkurrenten nicht wieder hochkommen zu lassen. Der von unserem Bundespräsidenten bei seinem letzten Englandbesuch so hochgelobte Winston Churchill sagte bereits 1934 zu dem ehemaligen Reichskanzler Heinrich Brüning auf seinem Weg in die Vereinigten Staaten: »Wenn Deutschland zu stark wird, muß es wieder zerschlagen werden und diesmal endgültig«.

1945 machte Churchill sein Wort wahr. Es waren die Engländer, die gegen das Völkerrecht und alle Formen der »decency« das damalige Staatsoberhaupt, Großadmiral Karl Dönitz, einer mehr als peinlichen Leibesvisitation unterwarfen, und bis heute haben die Engländer nichts getan, um einen Greis von über 90 Jahren aus dem Gefängnis von Spandau zu entlassen. Alle, alle Appelle verhallten ungehört.

Deutschland hatte England zweimal einen Vermittlungsfrieden angeboten, 1916 und spätestens im Mai 1941 durch die Friedensmission von Rudolf Heß. Beide Versuche scheiterten, und wir kommen hier zum springenden Punkt: Sie scheiterten an der Finanzkraft der Wall Street, die jeweils zuviel investiert hatte, um England nicht bis zum äußersten kämpfen zu lassen! Die amerikanische Wirtschaft blühte 1916 wie 1941 infolge der Munitions- und Waffenlieferungen an England. Denken wir nur an die mit ihrer Munition explodierende »Lusitania«, denken wir an Roosevelt und Morgenthaus »Lend and Lease-Lieferungen« seit März 1941. Heß kam im Mai dieses Jahres zu spät! Churchill war bereits durch goldene Ketten gefesselt. Er konnte nicht mehr ohne Rückfrage bei Roosevelt entscheiden!

Die Zahlen stehen fest: Churchill erhielt aus dem »Lend and Lease-Füllhorn« bis 31. Dezember 1945 über 35 Milliarden Golddollar, und Stalin wurde mit über 11 Milliarden gesegnet. Wer finanziert, schafft an, wer finanziert, trägt die Verantwortung für die Länge des Krieges bis zum gewünschten »Unconditional Surrender« und auch darüber hinaus, also bis Versailles und Jalta. Wir Deutschen sind uns im allgemeinen der ungeheuren Kriegsverantwortung der beiden amerikanischen Präsidenten, Woodrow Wilsons und F. D. Roosevelts, viel zu wenig bewußt, weil wir uns mit der amerikanischen Geschichte nur ungenügend befaßt haben. Jedes Buch, das zur Erhellung dieser Lücke beiträgt, sollte daher Priorität in unserer fernsehfreien Zeit haben! Das eingangs genannte Buch des Kanadiers Helmut Gordon gehört unbedingt dazu.

Das neue Zion

Mit seinem Titel eines neuen »Zion«, die Stadt auf dem Hügel, »das neue Israel«, verweist er auf ein »Erbstück puritanischen Denkens«. Amerika glaubt »gegenüber den dekadenten Europäern« das »Auserwählte Volk vor den Augen Gottes« zu sein (S. 13). Die Vorsehung selbst, behauptete Benjamin Franklin, habe Amerika dazu berufen, den Ehrenposten im Kampf um die Ehre und das Glück der gesamten Menschheit zu übernehmen. Gordon bemerkt dazu: »Angesichts der Überzeugungen dieser Art ist es nicht überraschend zu entdecken, daß die amerikanische Kreuzzugsmentalität - aber nicht nur sie allein -, mit der weite Teile unseres Erdballs verwüstet wurden und werden, mitnichten ein Produkt unseres Jahrhunderts ist.« In der Tat haben sich diese Überzeugungen bis in unser Jahrhundert zäh erhalten. Wir brauchen nur an das Buch des Generals Eisenhower »Crusade in Europe« zu denken, eines Generals, der in seiner ersten Botschaft an das Deutsche Volk 1945 klar aussprach, daß er nicht als Befreier gekommen sei. Dies konnte er ja auch schwerlich behaupten, weil gleichzeitig zehn europäische Staaten bis nach Thüringen hinein unter kommunistische Diktatur gerieten.

Wie wir wissen, geht dieses Denken des »Ausgewähltseins« auf Jean Calvin zurück, den alttestamentarischen Eiferer, der sich als ein von Gott erwähltes Werkzeug ansah. Nach ihm hat Gott von Ewigkeit her eine bestimmte Anzahl von Menschen, ohne deren Verdienst, für die Seligkeit auserwählt, alle anderen sind für die Verdammnis bestimmt. Im Falle der Vereinigten Staaten brauchen wir nur an das Schicksal der Indianer zu denken. Max Weber hat sich in seinem Buch »Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus«, 1905, mit dieser speziell nordamerikanischen These rastloser Erwerbstätigkeit im Sinne Calvins beschäftigt. Dazu kamen noch die politischen Theorien, die John Locke in England entwickelt hatte, um die Absetzung König Jakobs 11. zu rechtfertigen. Die Kolonisten benützten diese Theorien mit dem gleichen Enthusiasmus, mit dem sie zum Alten Testament griffen: »Das Volk besitzt das Recht, seinen eigenen Herrscher zu bestimmen« (S. 17).

US-Außenpolitik im 19. Jahrhundert

Gordon befaßt sich ausführlich mit George Washington und zieht Vergleiche zu Wilson und F. D. Roosevelt, die sehr zuungunsten der beiden Letztgenannten ausfallen (S. 30-33). Er hebt Washingtons elitäre Ausgewogenheit hervor und belegt, »wie Washington alles andere als demokratisch gesinnt war«. Gordons Zitat des außenpolitischen Teiles von Washingtons patriotischer »Farewell Botschaft« beweist klar, daß die Internationalisten Wilson und Roosevelt eindeutig dagegen verstießen. Daß damit zugleich die Monroe-Doktrin »ad acta« gelegt wurde, ist offensichtlich. Diese imperialistische Politik, die, wie Gordon bemerkt, »ihre Eigendynamik entwickelt und die natürlichen Grenzen des nordamerikanisehen Kontinents nicht respektiert, ist genauso rücksichtslos normal und konventionell wie die der Mächte der Alten Welt, nur mit dem bedeutenden Unterschied, daß zu diesem Zeitpunkt den alten Mächten nichts ferner lag, als ganze Völkerschaften auszurotten« (S. 33). Der Ausruf »Right or wrong - my country«, der fälschlicherweise den Briten zugeschrieben wird, stammt in Wirklichkeit von einem amerikanischen Marineoffizier anno 1812 (S. 38).

Gordon untersucht sodann die Frage, wie das Prinzip der Demokratie sich mit dem des Expansionismus im 19. Jahrhundert verband und stößt auf Texas. Obwohl Texas bereits 1845 eine von Mexico unabhängige Republik war, wurde seine spätere Annexion als »Ausdehnung der Freiheit« bezeichnet. Der Abgeordnete McIlvain fragte damals: »Wenn Freiheit republikanische Freiheit ist, wie kann sie dann ausgeweitet werden durch die Vereinigung zweier Regierungen?« (S. 70). Eine solche Verbindung zwischen Freiheit und Demokratie hatten die Gründungsväter nicht gekannt. »Für sie stand die Freiheit und Garantie des persönlichen Besitzes im Vordergrund, während sie die Demokratie selbst aber verabscheuten. « (S. 72). George Washington war zu elitär, als daß er die Gefahr des »Ausuferns demokratischer Freiheiten« nicht »mit Gewalt eindämmen wollte« (S. 31). Der heutige labile, innere Zustand der Vereinigten Staaten würde sein Entsetzen hervorrufen.

Gordon schält den Kern des amerikanischen Missionsgedankens bei Thomas Jefferson heraus: Das »amerikanische Israel« repräsentiere »die Kinder Israels, die von der Säule des Lichts geleitet würden,« und »das amerikanische Volk ist das Erwählte Volk, begabt mit größerer Weisheit und Stärke«. Amerika sei »die große Hoffnung der Welt« (S. 45). Auf ganz anderer ideologischer Grundlage empfahl sich auch Iljitsch Lenin mit seinem »Vaterland aller Werktätigen« als »Hoffnung der Welt«.

Die 1830 eingebrachte Gesetzesvorlage des Kongresses über »die Beseitigung von Indianern« vergleicht Gordon mit dem Wannsee-Protokoll 100 Jahre später, das die Deportation der Juden nach den besetzten Ostgebieten besiegelte.

In der berühmten Erklärung des Präsidenten James Monroe vom 2. Dezember 1823 sieht der Verfasser einen tiefen Einschnitt amerikanischer Geschichte. Sie untermauert den ideologischen Anspruch der Vereinigten Staaten auf die Vorherrschaft in der westlichen Hemisphäre. Das bedeutet »eine tiefe Sonderung der Neuen von der Alten Welt« (S. 77). Betroffen waren England mit seinem kanadischen Besitz und Rußland mit dem Alaskas. Jedenfalls schuf die Monroe Doktrin die geistige Vorbereitung auf die später weiter ausgreifende westliche Expansion nach Kalifornien und eine südliche zum Panamakanal (S. 87).

In der Zeit des mexikanischen Bankrotts und des beginnenden amerikanischen Bürgerkriegs trat erstmals Deutschland in die Geschichte Amerikas ein. »Die Finanzzentren des Deutschen Bundes kauften für über eine Milliarde Dollar amerikanische Staatspapiere und gaben damit Präsident Lincoln die Unterstützung, die nötig war, um ein finanzielles Gebäude zu retten, das fast vor dem Zusammenbruch stand.« (S. 90) Es war Bismarck, der die Monroe-Doktrin als mit den Interessen des neuen Deutschen Reiches übereinstimmend erklärte (S. 95).

US-Imperialismus

Spätestens Mitte der achtziger Jahre überholte Deutschland die Briten in der Kohle-, Stahl- und Roheisen-Erzeugung. Die Tage des britischen Imperiums in seiner Einzigartigkeit waren gezählt. Zusehends mußten die Briten - schon wegen ihres kanadischen Besitzes - im Windschatten der Amerikaner segeln (S. 96). Der Missionar Josiah Strong glaubte in seinem Bestseller »Our Country« das Schicksal der Welt identisch mit dem der USA zu sehen. Die drei Jahrzehnte nach Ende des Sezessionskrieges brachten den Durchbruch der Vereinigten Staaten zum Weltmacht-Status.

Bald aber griff Amerika in schrankenlosem Imperialismus weit über die Monroe-Doktrin in den Pazifischen Ozean hinaus. Mit viel Blut wurden die Philippinen unterworfen, und am 31. März 1854 erzwangen amerikanische Schiffsgeschütze den ersten Handelsvertrag mit Japan. Japan beantwortete diese Herausforderung später mit eigenen Schiffsgeschützen. Was Gordon nicht erwähnt, ist, daß Jakob Schiff von dem Wallstreet Bankhaus Kuhn Loeb & Co. zugunsten Japans im Krieg gegen Rußland die größte Auslandsanleihe vergab, die bis dahin die Vereinigten Staaten vergeben hatten. Schiffs Motiv war, dem verhaßten Zarentum mit seinen Pogromen eine empfindliche Niederlage beizubringen.

Krieg als Geschäft

Der Krieg war für die Vereinigten Staaten das große Geschäft. Während der Handel der USA mit den Mittelmächten von 169 Millionen Dollar 1914 auf eine Million Dollar 1916 fiel, steigerte sich der Handel mit den Entente Mächten von 825 Millionen Dollar auf 3,214 Milliarden Dollar 1916! (S. 146).

Wilson, ein Presbyterianer schon von der Familie her, wird so charakterisiert: »Die Doppelmoral des ›Neuen Zion‹ erhält erst ihre grellen Farben, wenn man das deutsch-amerikanische Verhältnis unter die Lupe nimmt … den Wahlkampf bestritt Wilson noch unter dem Schlagwort ›Er hat uns aus dem Krieg herausgehalten‹, um anschließend alles zu tun, Deutschland acht Monate später den Krieg zu erklären.« (S. 157) Dieser Kriegseintritt kann, so meint Gordon, nicht außerhalb des missionarischen Glaubens im ›Neuen Zion‹ beurteilt werden. Eng gekoppelt an das Missionsbewußtsein War »der reine Machtwille, der Wille zur Aggression«.

Im November 1918 standen über zwei Millionen Amerikaner an der Westfront! (S. 160). So trat Wilson in Paris als Retter der demokratischen Welt auf, aber, wie es der damalige junge britische Diplomat Harold Nicolson beschrieb: »Er kam, er sah und kapitulierte … Wäre es nach Wilson gegangen, so hätte man bereits 1919 ganz Ostpreußen den Polen, die gesamte Steiermark und Kärnten den Jugoslawen überantwortet. « (S. 163)

Mancher Bundesdeutscher, mancher Fernsehkommentator sollte sich dabei Gordons Worte hinter die Ohren schreiben: »Wenn heute noch deutsche Politiker und Historiker vom ›Bruch des Versailler Vertrages durch Hitler‹ sprechen, so muß man sich fragen, ob man es hier mit reiner Dummheit oder hundsföttischer Gesinnung oder beiden zu tun hat. Der Versailler Vertrag mußte gebrochen werden, eben weil es kein Vertrag war.« (S. 165)

Nach einem republikanischen Zwischenspiel unter Präsident Herbert Hoover setzte dann der linksliberale Demokrat Franklin Delano Roosevelt die internationalistische Weltpolitik Wilsons fort. Er war unter Wilson über die Protektion Bernard Baruchs, eines engen Freundes des ehemaligen britischen Seelords, Winston Churchill, in jungen Jahren auf den Posten eines Unterstaatssekretärs der Marine gekommen (S. 153). Als solcher hatte er sich als militanter Deutschenfeind erwiesen. Jedenfalls schildert ihn der polnische Botschafter in Washington, Graf Jerzy Potocki, 1938/39 als ausgesprochenen Exponenten der Kräfte, die vor allem in der Wallstreet und der Presse zum Kriege gegen Deutschland trieben (S. 224-227).

Was Gordon nicht erwähnt, ist, daß sich F. D. Roosevelt bereits 1919 als Scharfmacher betätigte, weil er sich hinter die alliierte Forderung stellte, Kaiser Wilhelm 11. auszuliefern. Nur durch das Veto der holländischen Königin wurde dies verhindert. Nun traf er am 2. September 1940 mit England ein Abkommen, wonach die Briten den USA für 99 Jahre Stützpunkte von Neufundland bis Südamerika im Austausch für 50 veraltete Zerstörer überließen. Sogar Churchill bezeichnete das als »eine entschieden unneutrale Handlung« (S. 232). Der Präsident hatte sein eigenes Neutralitätsgesetz von 1935 verletzt! Es folgen weitere Rooseveltsche Unaufrichtigkeiten, wie sie der amerikanische, republikanische Gegner Hamilton Fish 1976 in seinem »The other Side of the Coin. How F. D. R. tricked us into World War II.« (D eutsehe Ausgabe: »Der Zerbrochene Mythos, F. D. Roosevelts Kriegspolitik 1933-1945«, Tübingen 1982, Grabert Verlag) treffend schilderte. Die am 24. Januar 1943 erhobene Forderung nach »bedingungsloser Kapitulation« kommentiert Gordon so: »Der Kreuzzug der Gerechten des ›Neuen Zion‹ formierte sich, nicht, um die angeblich Ungerechten und Ungläubigen zu bekehren, sondern sie mit Feuer und Schwert auszurotten.« (S. 242) Dein sollte schließlich die Atombombe dienen. »Albert Einstein, Hans Bethge und andere sollen vor Wut geweint haben, daß man diese Bombe nicht mehr auf Berlin oder München oder beide abwerfen konnte. Die ehemalige ›Hauptstadt der Bewegung‹ zollte solchen Gefühlen den uns Deutschen eigenen Respekt, die Münchner Wienerstraße wurde in Einsteinstraße umgetauft, und auch ein Münchner Gymnasium erhielt diesen Namen (S. 255).

Logischerweise sind Gordons Schlußfolgerungen pessimistisch. Anlaß dazu ist nicht nur die uns Deutschen geläufige Katastrophe von Jalta, sondern vor allem der Sieg Maos, der »die amerikanische Öffentlichkeit wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf«.

Der Blick Helmut Gordons für das Wesentliche in der so malträtierten Zeitgeschichte ist bemerkenswert.


Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 34(4) (1986), S. 18ff.

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