… und wurden nicht erschossen

Aus der Praxis der deutschen Heeresgerichtsbarkeit 1938/41

Generalrichter a.D. Dr. Erich Lattmann

Am 4. Oktober vor 100 Jahren wurde Walther von Brauchitsch in Berlin geboren, dem in entscheidenden Jahren (1938-41) die Führung des deutschen Heeres anvertraut war. Einer seiner ganz wenigen überlebenden Mitarbeiter, Generalrichter a. D. Erich Lattmann, nimmt den Gedenktag zum Anlaß, um auf seinem Spezialgebiet als Leiter der Gruppe Rechtswesen im Oberkommando des Heeres (OKH) und aus eigenem Erleben - nicht als Historiker, wie er ausdrücklich bemerkt - über seine Zusammenarbeit mit dem 1948 in englischer Kriegsgefangenschaft verstorbenen deutschen Marschall zu berichten. Seine nüchtern sachlichen Ausführungen sind - wie schon früher an dieser Stelle veröffentlichte des gleichen Autors - ein wertvoller Beitrag zur Korrektur des von Haßpropaganda und Umerziehung verzerrten Zeitgeschichtsbildes.


Bei Kriegsbeginn Anfang September 1939 gingen Gnadengesuche von Soldaten ein. Generaloberst von Brauchitsch - für die Entscheidung zuständig - sagte sofort, man solle in allen Fällen großzügig sein und den Verurteilten die einmalige Gelegenheit geben, sich vor dem Feind zu bewähren.

Am 7. September 1939 fand eine Besprechung beim Generalquartiermeister General Müller statt, zu der der Verfasser kurzfristig befohlen wurde. Dort trug Oberst i. G. Gause von der Abt. Landesverteidigung im Führer-Hauptquartier die mündliche Weisung Hitlers vor, die in den Waldgebieten zwischen der Pilica und der Weichsel durch die durchgebrochenen Panzer- und mot. Verbände der 10. Armee zersprengten polnischen Truppen als Freischärler zu behandeln und nach ihrer Gefangennahme zu erschießen. Zunächst trugen zwei jüngere Generalstabsoffiziere vor, dem Verlangen des Führers müsse Rechnung getragen werden. Dagegen wehrte sich der Verfasser ganz entschieden, denn es handelte sich um polnische Einheiten, die unter Führung ihrer Offiziere weiterkämpften. Diese seien also keine Freischärler. Nach der Haager Landkriegsordnung hätten sie Anspruch darauf, als Kriegsgefangene behandelt zu werden. Darauf sagte der Chef des Stabes beim Gen. Qu., Oberst i. G. Wagner, spontan: »Meine Herren, es handelt sich um eine grundsätzliche Angelegenheit, die dem ObdH. vorgetragen werden muß.« Brauchitsch war bereit, den Vortrag sofort entgegenzunehmen. Er wußte nur, daß es sich um eine bedeutsame Führersache handelte.

Nachdem Oberst i. G. Gause das Verlangen des Führers vorgetragen hatte, bat der Verfasser, den Generaloberst von Brauchitsch seit 1934 in Königsberg kannte, sich dazu äußern zu dürfen. In aller Kürze führte er aus, daß es sich bei den Resten der polnischen Truppen in dem Waldgelände um noch kämpfende Soldaten handelte, die Kriegsgefangene seien, wenn sie in unsere Hände fielen. Der Verfasser schloß mit den Worten: »Die Behandlung der polnischen Soldaten in Südpolen als Freischärler würde ein grober Völkerrechtsbruch sein und das Heer vor der Geschichte mit einer ungeheuren Blutschuld belasten, die nie gerechtfertigt werden kann.«

Generaloberst von Brauchitsch sagte zu Oberst i. G. Gause: »Melden Sie dem Führer, daß ich einen schriftlichen Befehl wünsche.« Als dieser erwiderte: »Herr Generaloberst, schriftlich kann der Führer das nicht befehlen«, sagte Generaloberst von Brauchitsch betont und leicht gereizt: »Haben Sie mich verstanden? Ich wünsche einen schriftlichen Befehl.«

Damit war der Vortrag beendet.

Ein schriftlicher Befehl ist nie gekommen. Kein polnischer Soldat ist nach Gefangennahme als Freischärler erschossen worden, sondern alle wurden als Kriegsgefangene behandelt.

Noch im Oktober 1939 entsprangen der Initiative des Generalobersten von Brauchitsch drei Neuerungen, die das Heer kräftigen sollten.

1. Bei einer Besprechung, an der General Fromm, Chef HRüst. und Befehlshaber des Ersatzheeres, mit seinem Chef des Stabes, ferner Oberstleutnant i.G. Buhle, Chef der Org. Abt. im Generalstab des Heeres, Oberst i. G. Wagner, Chef des Stabes beim Gen. Qu., und der Verfasser als Leiter der Gruppe Rechtswesen teilnahmen, forderte Generaloberst von Brauchitsch die Aufstellung eines »Heeresstreifendienstes« mit besonderen Vollmachten. Dabei sagte er: »Kommen Sie mir nicht mit Mangel an geeigneten Kräften, denn wenn wir es nicht machen, machen es andere.« Bedenken gegen diese Neuaufstellung wurden nicht vorgebracht.

2. Nach § 13 der Kriegsstrafenverfahrensordaung (KStVO) gab es nur den Notgerichtsstand. Das genügte dem ObdH. aber nicht. Er hatte sich eingehend mit dieser Frage beschäftigt. Als er mit dem Verfasser darüber sprach, stellte er bestimmte Fragen, die nach §13 KStVO. nicht gelöst werden konnten. Auf seinen Antrag an das Oberkommando der Wehrmacht wurde §13a KStVO. in einer neuen Verordnung eingeführt, der den nächst erreichbaren Kommandeur eines Regiments oder mit derselben Disziplinarstrafgewalt versehenen Truppenbefehlshaber unter bestimmten Voraussetzungen ermächtigt, die Befugnisse des Gerichtsherrn auszuüben.

3. Ein besonderes Anliegen des Generalobersten von Brauchitsch war, den Disziplinarvorgesetzten zu ermächtigen, bei geringfügigen Straftaten den Soldaten disziplinar zu bestrafen. Er war stets bestrebt, die Strafe schnell der Tat folgen zu lassen. Nach schwierigen Verhandlungen entstand § 16a KStVO., der es den Oberbefehlshabern der Wehrmachtsteile freistellte, die Disziplinarvorgesetzten zu ermächtigen, Straftaten von Unteroffizieren und Mannschaften nach der Disziplinarstrafordnung zu ahnden. Von dieser Ermächtigung machte nur Generaloberst von Brauchitsch Gebrauch. (Vgl. Sonderausgabe des Heeresverordnungsblattes - Teil C Blatt 33 vom 14. 11. 1939.) Sein Erlaß hat sich bewährt und ist bis Kriegsende in Kraft geblieben.

Im Frühjahr 1940 schickte der Reichsjustizminister dem Generalquartiermeister den Entwurf seiner Ergänzungs-Verordnung zum Strafgesetzbuch mit der Bitte um Stellungnahme. Für die am häufigsten vorkommenden Straftaten wie Unterschlagung, Diebstahl, Betrug und Urkundenfälschung waren die vorgesehenen Strafen derart hoch, daß diese Verschärfung sich ungünstig auf die Stimmung im Heer auswirken konnte. Selbst für einfachen Diebstahl war Todesstrafe vorgesehen.

Diesen Entwurf sah der Verfasser als so einschneidend für das innere Gefüge des Heeres an, daß er ihn dem ObdH. vortrug. Generaloberst von Brauchitsch erkannte die Auswirkungen auf die Stimmung des Volkes und damit auch auf die des Heeres. Er ordnete an, daß der Chef der Heeresrechts-Abteilung in Berlin in seinem Auftrag dem Reichsminister Dr. Gürtner seine schweren Bedenken und ernsten Sorgen wegen des Entwurfs darlegen sollte. Dr. Gürtner begründete den Entwurf damit, daß er glaube, nur so die Eingriffe der SS in die Strafrechtspflege abwehren zu können. Im Ergebnis wurde erreicht, daß durch das rechtzeitige Eingreifen von Generaloberst von Brauchitsch der Entwurf nicht Gesetz wurde.

Im Juni 1940 fielen die Kanalinseln Guernsey und Jersey in deutsche Hand. Auf Jersey wurde eine Feldkommandantur eingesetzt, die dem Militärbefehlshaber Frankreich unterstand. Auf dem Festland stand damals die 6. Armee, die sich auf den geplanten Angriff gegen England - »Seelöwe« - vorbereitete. Im Spätsommer 1940 setzten britische Seestreitkräfte Soldaten in der Nähe der Inseln ab, die nachts in Schlauchbooten die Eilande erreichten, um Erkundungsaufträge auszuführen. Zu vorgesehener Zeit wurden sie auf hoher See wieder abgeholt.

Um dieses Treiben zu unterbinden, erließ der Feldkommandant im Oktober 1940 eine durch Maueranschläge auf beiden Inseln veröffentlichte Verordnung, in der alle noch auf den Inseln weilenden britischen Soldaten aufgefordert wurden. sich innerhalb einer bestimmten Frist auf der Feldkommandantur zu melden. Auch Spionen und ihren Helfershelfern wurde Straffreiheit zugesichert. Darauf meldeten sich zwei britische Offiziere - die Leutnante Nicoke und Symes - kurz vor Ablauf der Frist. Beide waren der deutschen Abwehr als gefährliche Agenten bekannt.

Der Militärbefehlshaber Frankreich hielt die Verordnung des Feldkommandanten für rechtsunwirksam und beabsichtigte, gegen die beiden Offiziere Anklage wegen Spionage zu erheben. Als sich auch Dienststellen der 6. Armee für kriegsgerichtliche Aburteilung der Spione einsetzten, entstand Streit zwischen dem Militärbefehlshaber Frankreich und der Armee über die Zuständigkeit.

Durch Anruf des Oberstkriegsgerichtsrats beim Militärbefehlshaber Frankreich erfuhr der Verfasser von dem Vorgang und ersuchte sofort durch Fernschreiben um Vorlage der Akten. Nach deren Durchsicht trug er die Sache eingehend dem ObdH. vor. Der im Juli 1940 zum Feldmarschall ernannte von Brauchitsch bejahte sofort die Auffassung, daß, wenn ein Feldkommandant als Vertreter der deutschen Wehrmacht im besetzten Gebiet eine bindende Zusage gegeben habe, auf Grund deren feindliche Soldaten sich gestellt hätten, das Ansehen des Heeres und die Ritterlichkeit dem Feind gegenüber gebiete, zu diesem Wort zu stehen. Er fragte aber sofort, wie die Sache auch formell in Ordnung zu bringen sei. Das war möglich, denn nach § 12 Abs. 3 KStVO. hatte Streitfälle zwischen verschiedenen Gerichtsherren der übergeordnete Befehlshaber zu entscheiden. Der ObdH. war danach berechtigt, eine Entscheidung zu treffen. Diese erging dahin, das Verfahren an das Gericht des Hauptquartiers des OKH. zu überweisen. Dessen Gerichtsherr stellte das Verfahren mit eingehender Begründung ein und ordnete an, die beiden britischen Offiziere in ein Kriegsgefangenenlager abzuschieben. Vollzugsmeldung traf bald ein.

Der Erlaß über die Ausübung der Kriegsgerichtsbarkeit im Gebiet »Barbarossa« vom 13. Mai 1941 gab als herausgebende Stelle an »Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht«. Unterschrieben hatte ihn F. M. Keitel »Im Auftrag des Chefs des Oberkommandos der Wehrmacht«. Die Zusatzbestimmungen des F. M. von Brauchitsch schränkten die Forderungen Hitlers stark ein, wie ich in dieser Zeitschrift (Nr. 4/1979, S 7) eingehend dargestellt habe.

Meldungen über Gewaltakte und Schüsse auf Wehrmachtangehörige im besetzten Frankreich veranlaßten Hitler, am 16. September 1941 einen Erlaß herauszugeben, in dem zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung »härteste Vergeltungsmaßnahmen« angedroht wurden. Nach den wichtigsten Unruheherden seien Streitkräfte zu verlegen. Als Sühne für ein deutsches Soldatenleben sei allgemein die Todesstrafe von 50-100 Kommunisten angemessen. Zur Abschreckung nur verschärfte Maßnahmen anzudrohen, wurde verboten.

Der Erlaß ließ unschwer erkennen, daß ein Wehrmachtrichter dabei nicht mitgewirkt hatte, denn es ist nicht zwischen standrechtlichen Erschießungen und der durch Urteil ausgesprochenen Todesstrafe unterschieden. Wenn für einen erschossenen deutschen Soldaten die »Todesstrafe von 50-100 Kommunisten im allgemeinen als angemessen« gelten sollte, konnte es sich nur um vorher festgenommene Landeseinwohner handeln, die unmittelbar nicht beteiligt waren. Es mußten also vorher festgenommene Geiseln mit ihrem Leben dafür haften, daß Gewaltakte gegen Wehrmachtangehörige unterblieben.

Der Eingang des Erlasses veranlaßte den Verfasser, dem F.M. von Brauchitsch vorzutragen, daß im Falle äußerster Gefahr eine Geiselnahme und letzten Endes auch die Erschießung der Geiseln nach tatsächlichem Kriegsbrauch völkerrechtlich zulässig sei. Die Geiseln müßten aber aus dem Kreis entnommen werden, zu dem die Täter gehörten. Ferner müsse Geiselnahme und Geiselerschießung der einzelnen Tat entsprechen. Unzulässig sei, für jeden erschossenen deutschen Soldaten eine festgesetzte Zahl von Geiseln zu erschießen.

F. M. von Brauchitsch ordnete daraufhin an, den Erlaß des Chefs OKW. vom 16. September 1941 an die Militärbefehlshaber in Frankreich und in Belgien und den Oberbefehlshaber West zwar weiterzugeben, zur Vermeidung von Übertreibungen die Angelegenheit aber mündlich zu besprechen. Dabei betonte er, daß er einerseits Sicherheit für die Besatzungsmacht verlange, andererseits Auswüchse und Unsachlichkeiten ablehne. Auf dieser Grundlage fanden Besprechungen statt, bei denen sich volle Übereinstimmung ergab.

Im Sommer 1941 verurteilte ein Feldkriegsgericht eine französische Frau wegen Feindbegünstigung zum Tode. Diese hatte in der Nähe der Grenzlinie zwischen dem besetzten und damals unbesetzten Frankreich eine Auffangstelle für französische Soldaten, die aus Kriegsgefangenenlagern entwichen waren, eingerichtet und leitete sie in das unbesetzte Frankreich südlich Chalons sur Saône. Der Militärbefehlshaber Frankreich bestätigte das Urteil und ordnete die Vollstreckung an.

Hiervon erfuhr der Reichsaußenminister durch den Botschafter in Paris. Da er bei einer Vollstreckung des Urteils außenpolitische Auswirkungen befürchtete, ersuchte er durch Fernschreiben den ObdH., das Gnadengesuch Hitler zur Entscheidung vorzulegen. F.M. von Brauchitsch legte es Hitler vor mit dem Antrag, das Gnadengesuch abzulehnen und die Vollstreckung des Urteils anzuordnen. Hitler lehnte das Gnadengesuch ab, setzte aber die Vollstreckung aus und ordnete an, die Französin unbekannten Orts nach Deutschland abzuschieben.

Im Herbst 1941 unterrichtete ein Referent der WR. den Verfasser davon, daß Hitler beabsichtige, in schweren Fällen, in denen in den besetzten Westgebieten nicht in kurzer Zeit ein Todesurteil gesprochen sei, die Täter mit unbekanntem Ziel nach Deutschland abzuschieben und den Aufenthaltsort geheimzuhalten.

Ein solches Verfahren hielt der Verfasser für bedenklich und mit einer einwandfreien Rechtsprechung nicht vereinbar. Deshalb unterrichtete er sofort F.M. von Brauchitsch. Dieser lehnte ein solches Verfahren scharf ab und sagte wörtlich: »Das wäre das Schlimmste, was uns passieren könnte. Tun Sie bitte alles, was in Ihren Kräften steht, das zu verhindern.«

Ein derartiger Erlaß wurde erst im Januar 1942 bekannt. Vor seiner Anwendung fand eine Besprechung am 10. Februar 1942 statt. F. M. von Brauchitsch hat ihn als ObdH. nicht mehr erlebt, da Hitler seinem Gesuch vom 7. Dezember 1941, ihn aus gesundheitlichen Gründen aus seiner Stellung zu entheben, erst am 19. Dezember 1941 spätabends nachkam. Der Verfasser war am 19. Dezember als letzter von 17-19 Uhr zum Vortrag bei F.M. von Brauchitsch.

Der britische Militärhistoriker von hohem Rang Liddel Hart schreibt in seinem Buch »Deutsche Generale des 2. Weltkrieges« im 4. Kapitel unter der Überschrift: »Die Aera Brauchitsch - Halder« (auf Seite 37 Absatz 1 und 2) u.a.:

»Walther von Brauchitsch neigte zu einer liberalen Auffassung politischer und wirtschaftlicher Fragen … Außerdem galt er allgemein als ein Mann von ausgeprägten Ehrbegriffen ohne eine Spur von Egoismus. Aus diesen Gründen, zu denen noch sein strenger Gerechtigkeitssinn und seine Rücksichtnahme auf andere hinzukam, genoß er in ungewöhnlichem Maße das Vertrauen seiner Altersgenossen und des jüngeren Offizierskorps.

Brauchitsch galt allgemein als Soldat von gesundem Menschenverstand mit fortschrittlichen Tendenzen.«

F. M. von Brauchitsch lebte mit seiner Frau und deren Mutter nach seiner Amtsenthebung in Bolkenhain/Schlesien. Am 27. Januar 1945 setzten sie sich über Berlin nach Schleswig-Holstein ab. Dort wurde er im August 1945 von den Engländern gefangengenommen. Der aus gesundheitlichen Gründen schon gewählte neue Wohnsitz bei Freunden in Hohenrode (bei Rinteln/Nds.) wurde daher nur von seiner Frau und deren Mutter bezogen.

Am 23. September 1948 wurde F. M. von Brauchitsch wegen Krankheit aus dem mit Kriegsgefangenen belegten Munsterlager bei Soltau in das 94. Militärlazarett in Hamburg-Barmbek verlegt. Dort ist er am 18. Oktober 1948 an einem Herzinfarkt gestorben. Die Trauerfeier fand im engsten Kreis in der Kapelle des Militärlazaretts statt, bei der F. M. von Rundstedt die Ansprache hielt.

Die offizielle Trauerfeier war im Krematorium des Ohlsdorfer Friedhofes in Hamburg. Die Urne brachte Frau von Brauchitsch nach Hohenrode: sie wurde auf dem Friedhof an der Kreuzung der Bundesstraßen 6 und 248 beigesetzt. Der Verfasser war Öfter in stillem Dankgebet dort.


Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 29(3) (1981), S. 16ff.

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