Verbrannte Erde

Sowjetischer Wirtschaftskrieg im Zweiten Weltkrieg

Wilhelm Niederreiter

Die von der Sowjetunion von 1940 bis 1943 durchgeführten Maßnahmen, um die eigenen Kriegsanstrengungen zu fördern und den deutschen Gegner, auch unter Inkaufnahme verheerender Auswirkungen auf die eigene Zivilbevölkerung, in jeder Hinsicht zu schädigen, gehören zu den am wenigsten bekannten Aspekten des letzten Weltkriegs. Die sowjetische Strategie der »verbrannten Erde« schloß die Verschleppung von vielen Millionen Männern, Frauen und Kindern, die Umsiedlung und Verlagerung von Tausenden von Betrieben rüstungs

und konsumwirtschaftlicher Art, die Mitnahme fast des gesamten rollenden Materials der sowjetischen Eisenbahn, den beinahe totalen Abbau aller Rohstofflager, den Abtransport des größten Teils der landwirtschaftlichen Maschinen, des Viehs und der Getreidevorräte, die systematische Zerstörung, Inbrandsetzung und Sprengung der nicht transportfähigen Infrastruktur, Vorräte aller Art, Fabrikhallen, Bergbauschächte, Wohnungen, öffentlichen Gebäude und sogar Kulturdenkmäler sowie ein absichtliches Aushungern der zurückgebliebenen Zivilbevölkerung ein.


In bezug auf Zeitpunkt und Ausmaß der von den Sowjets evakuierten Zivilbevölkerung stellte im Jahre 1946 der im Auftrag des Völkerbundes schreibende amerikanische Professor Dr. Frank Lorimer von der Princeton Universität fest:

»Als die Deutschen die Grenze überschritten, wurden die Pläne für einen schnellen Abtransport von Menschen und Maschinen sofort in die Tat umgesetzt. In der Tat scheint die Massenevakuierung der Zivilbevölkerung in den annektierten Gebieten, die an die deutsche Machtzone grenzten [also Ostpolen, Baltikum, Bukowina, Bessarabien] mindestens etliche Tage vor dem 22. Juni 1941 in Gang gesetzt worden zu sein. Meistens wurde die Evakuierung mittels Eisenbahn vorgenommen. Ganze Fabriken wurden demontiert und im Innern wieder aufgebaut; ein großer Teil der landwirtschaftlichen Maschinen und viel Vieh wurde fortgeschafft.«[1]

Nach Aussagen des sowjetischen Hofhistorikers, Prof. Boris Semjonowitsch Telpuchowski vom Institut für Marxismus-Leninismus beim Zentralkomitee der KPdSU in Moskau, wurde der Eisenbahnverkehr sofort auf einen für den Kriegsfall ausgearbeiteten Plan der Zugbewegung umgestellt. In den ersten Kriegsmonaten sollen etwa eine Million Waggons mit Industrieeinrichtungen, Materialvorräten und Menschen aus den gefährdeten frontnahen Gebieten abgefahren sein[2]. Deutscherseits wurde der Bestand der sowjetischen Personen- und Güterwagen auf jeweils 36.000 bzw. 850.000 bei Kriegsausbruch geschätzt. Ende 1941 waren schon über 40% der Gesamtlänge der sowjetischen Eisenbahnstrecken in deutscher Hand, aber das rollende Material konnte von den Sowjets größtenteils entfernt werden: Ende 1941 hatten die deutschen Truppen nur 1.100 Personenwagen und 43.300 Güterwagen (inkl. Kessel-, Kühl- und Packwagen) erbeutet[3] - beinahe die Hälfte davon schon in den ersten vier Wochen.

Die Zahl der evakuierten Zivilbevölkerung dürfte insgesamt etwa 15 Millionen betragen haben. Der Großteil wurde schon im Jahre 1941 nach Osten befördert. Wenn man davon ausgeht, daß 80% dieser 15 Millionen Menschen schon in den ersten Kriegsmonaten evakuiert wurden und man nur 30 Personen pro Waggon rechnet - bei der Deportation der geflüchteten jüdischen Bevölkerung aus Ostpolen nach Sibirien im Frühjahr 1940 pferchten die Sowjets 70 bis 80 Personen in einen Waggon[4] - , wären nur 40% der von Telpuchowski zitierten einen Million Wagen für die Evakuierung der Zivilbevölkerung notwendig gewesen; die restlichen etwa 600.000 Wagen sind also für Maschinen- und Materialvorräte-Abtransport verfügbar gewesen! Außerdem spricht Telpuchowski nur von den »ersten« Kriegsmonaten; würde man alle sechs Monate von Juni bis Ende 1941 zugrunde legen, müssen also weit mehr als eine Million Wagen im ersten Halbjahr abgefahren sein.

Telpuchowski beschreibt die sowjetischen Maßnahmen wie folgt:

»Die Evakuierung der Industriebetriebe erfolgte nach einem einheitlichen volkswirtschaftlichen Mobilisierungsplan. Der Plan bestimmte die Standorte, wohin die Betriebe verlagert werden sollten, und die Reihenfolge des Abtransports der Einrichtungen. Dabei wurde der Zusammenhang zwischen den einzelnen Fabriken und Werken und deren Abhängigkeit voneinander mitberücksichtigt. ... Hunderte von Industrieunternehmen wurden in die Ostgebiete der UdSSR verlegt. So wurden in den zum Arsenal der Sowjetarmee verwandelten Ural 455 Betriebe evakuiert. Allein während dreier Monate des Jahres 1941 wurden mehr als 1.360 Großbetriebe verlegt. Das bewegliche Gut von Tausenden von Kolchosen und Sowchosen wurde in das Landesinnere geschafft. ... Durch die erfolgreiche Verlagerung und Wiederingangsetzung der Betriebe blieb der Grundstock der materiellen Ausstattung in großem Ausmaß erhalten. ... die rückläufige Tendenz der Produktion [war] bereits im Dezember 1941 zum Stehen gebracht worden.[5]

Auch aus den zugänglichen Uberresten der Geheimakten des früheren deutschen Wirtschaftsstabes Ost geht klar hervor, daß es den Sowjets in der Tat gelang, im Zuge eines detaillierten Evakuierungsplanes einen großen Teil der Produktionsmittel zu evakuieren oder zumindest für die Deutschen unbrauchbar zu machen. In dem 3. Vierzehntagesbericht des Wirtschaftsstabes Ost vom 30. August 1941 lesen wir folgendes in dieser Beziehung:

»Die russische und jüdische Oberschicht ist mit der Roten Armee abgezogen. Die führenden Ukrainer sind teils verschleppt, teils, soweit sie leitende Stellungen in Verwaltung und Wirtschaft innehatten, gezwungen worden, sich ostwärts des Dnjepr zu begeben. Das gleiche Schicksal traf auf dem Lande zahlreiche Traktorführer und andere Spezialisten. Im Juni sind zahlreiche Männer einberufen und in Garnisonen ins Landesinnere der UdSSR verschickt worden...«

»Infolge dieser Entwicklung fehlt es in Verwaltung, Industrie und Landwirtschaft der Ukraine durchweg an zur Leitung geeigneten Persönlichkeiten...«

»Größere wirtschaftliche Schäden entstehen durch die vor dem Abzug der Roten Armee durchgeführten planmäßigen Räumungs- und Vernichtungsaktionen. Diese haben nach den bisherigen Feststellungen von Westen nach Osten zugenommen. Sie erstrecken sich in der Stadt auf die Warenhäuser und Geschäfte sowie teilweise auch auf die Wohnhäuser und deren Einrichtungen, auf dem Lande auf den Maschinenbestand, die Getreidevorräte und auf die in den Naftabasen bei den Sowchosen und Kolchosen vorhandenen Treibstoffvorräte...«

»Die Räumungsaktion setzt gewöhnlich etwa 8-10 Tage vor dem Abzug der Roten Armee ein. Die für den Betrieb wichtigen Maschinen, hauptsächlich Elektromotoren, werden ausgebaut und in guter Verpackung nach dem Osten der UdSSR verladen. An Versandaufschriften wurden in der Ukraine bisher durchweg Orte festgestellt, die im Ural-Industriegebiet liegen, und zwar im Raum Swerdlowsk - Molotow (Perm) - Ufa Tschkalow (Orenburg) - Magnitogorsk. Es hat den Anschein, als ob dort bereits Vorkehrungen für die Wiederverwendung der in der Ukraine ausgebauten Maschinen getroffen seien...«

»Die Vernichtungsaktion setzt gewöhnlich 24 Stunden vor dem Abzug der Sowjet-Truppen ein. Sie ist von langer Hand vorbereitet und erstreckt sich auf die Inbrandsetzung der gewerblichen Betriebe, auf die Sprengung wichtiger Maschinenanlagen sowie anscheinend auch auf die Preisgabe von Vorräten (Inhalt der Läden in der Stadt, Getreidevorräte auf dem Land) zur Plünderung durch die Bevölkerung. An verschiedenen Stellen (z. B. Großkraftwerk Dnjepro-Ges und dem Aluminium-Kombinat in Saporoshje sowie der Eisenhütten-Industrie in Dnjepropetrowsk) hat der dort geleistete militärische Widerstand offensichtlich den Zweck, die Zerstörungen noch intakt gebliebener, wichtiger gewerblicher Anlagen zu ermöglichen.«[6]

Der Halbmonatsbericht vom 8. Dezember 1941 lautete ganz ähnlich:

»Nach Aussagen der Einwohnerschaft begann die systematische Räumung der wichtigsten Industriewerke bereits im August und wurde in großem Umfange durchgeführt. Die Facharbeiter und ihre Familien wurden gezwungen, sich ebenfalls evakuieren zu lassen. Die Charkower Industrie ist anscheinend überwiegend im Gebiet von Tscheljabinsk (Westsibirien) behelfsmäßig wiederaufgebaut worden. Nach Einwohneraussagen sind von dort Briefe gekommen, die dabei von trostlosen Zuständen, Wohnungslosigkeit und Hunger berichten. Auch durch Beobachtungen an anderen Stellen verstärkt sich der Eindruck, daß dem Abmontieren und Fortschaffen der Maschinen ein ausgearbeiteter Räumungsplan zu Grunde lag, mit dem Ziel, wichtige Engpaßmaschinen in weniger gefährdete Gebiete zu bergen, um in vorher bestimmten Ausweichbetrieben die Rüstungsproduktion wieder anlaufen zu lassen. So sind von den Sowjets nicht nur Maschinen ausgebaut und abtransportiert, sondern es sind auch Lehren, Vorrichtungen und Werkzeuge mitgeführt worden.«[7]

Ergänzend dazu sei nochmals Telpuchowski zitiert, der, auf »die Evakuierung von Millionen der Bevölkerung« eingehend, schreibt:

»Ein ernstes Problem bildete die Unterbringung der Millionenmassen, die aus den vom Feind besetzten und aus den frontnahen Gebieten evakuiert worden waren, in den Gebieten des Hinterlandes,« wo »die elementarsten Wohnbedingungen fehlten, man lebte in Zelten und Erdhütten. Die Ernährung war dürftig.«[8]

Wie man sieht, bestehen zwischen Telpuchowskis Darstellung der sowjetischen Maßnahmen und der in den Geheimberichten des Wirtschaftsstabes Ost in bezug auf Evakuierung von Menschen und Material und den trostlosen Zuständen in den sowjetischen Ausweichgebieten keine großen Unterschiede - mit der Ausnahme, daß Telpuchowski die rabiate sowjetische Taktik der »verbrannten Erde« auch gegenüber den zum Überleben der zurückgelassenen Zivilbevölkerung notwendigen Einrichtungen und Vorräten nicht der Erwähnung wert findet.

Das Bild, das sich der einrückenden deutschen Truppe bot, war in der Tat trostlos. Vom Eisenbahnsystem existierte nur noch das Schienennetz, das rollende Material war jedoch fast ganz verschwunden. Wasser- und Kraftwerke waren zum größten Teil zerstört. Von der ursprünglich installierten Energieleistung von 2.570.000 KW in den »besetzten Ostgebieten« wurden nicht einmal 12% (300.000 KW) betriebsfähig vorgefunden. So gründlich waren die sowjetischen Evakuierungs- und Zerstörungsarbeiten, daß bis Ende März 1943 lediglich eine Leistung von 630.000 KW verfügbar war. Dabei zeigten sich durchaus regionale Unterschiede. Während von der ursprünglichen Leistung im Gebiet des RK Ostland von 270.00 KW noch die Hälfte betriebsfähig vorgefunden wurde und bis Ende März 1943 wieder zu 90 % instandgesetzt werden konnte, waren die Sowjets im Gebiet des RK Ukraine, wo von den achtmal größeren Elektrizitätsanlagen von 2.200.000 KW nicht einmal 7% (145.000 KW) betriebsklar waren, weitaus erfolgreicher. Für die Gründlichkeit der Bolschewisten spricht die Tatsache, daß bis Ende März 1943 nur 350.000 KW wieder zur Verfügung standen[9].

Berücksichtigt man, daß die genannten Zahlen nur verfügbare Kapazitäten darstellen, die auf Grund wachsender Partisanentätigkeit und fast totalen Kohlemangels selten voll genutzt werden konnten und nicht unbeträchtliche Teile der zusammengeschrumpften Stromerzeugung vom deutschen Militär beansprucht oder der Zivilbevölkerung zur Verfügung gestellt werden mußte, wurde der Industrieproduktion offensichtlich ein vernichtender Schlag versetzt. Die Stromerzeugung betrug vor dem Krieg in den »besetzten Ostgebieten« rd. 10 Mrd. KWh jährlich. Vom Zeitpunkt der Besetzung bis Ende 1942 konnte der Wi Ost nur eine Erzeugung von 0,75 Mrd. KWh registrieren, und die für das Jahr 1943 vorgesehene Erhöhung auf 1,4 Mrd. KWh konnte nur zu knapp 70%, d.h. 1 Mrd. KWh, erreicht werden[10]. Die Grundlagen der Industrie - Kohle, Eisenerz, Rohstahl, Strom, Zement - waren so gründlich von den Sowjets vernichtet worden, daß nicht einmal die Minimumbedürfnisse der zurückgebliebenen Zivilbevölkerung gewährleistet waren. Im Vergleich zur Vorkriegsproduktion erreichte die Steinkohleförderung unter deutscher Verwaltung nur 2,4%, bei Eisenerzen 0,1%, bei Rohstahl fast nichts, bei Strom 8,8 % und bei Zement nur 11,8%[11]!

Den Zusammenbruch der Wirtschaft veranschaulichen weiterhin die Zahlen über die in den »besetzten Ostgebieten« Ende 1942 in der gewerblichen Wirtschaft (ohne Nahrungsmittelindustrie) Beschäftigten, die auf 750.000 veranschlagt wurden. In den reinen Industriebetrieben betrug die Zahl der Beschäftigten Ende 1942 ca. 600.000.

Anzahl der Beschäftigten in Industrie und Energiewirtschaft (ohne Nahrungsmittelindustrie) der »besetzten Ostgebiete«[12] Ende 1942

Gebiet

Beschäftigte

 

RK Ostland (ohne Weißrußland)

140.000

(23 %)

Generalbezirk Weißruthenien

25.000

 

 

(77%)

RK Ukraine

150.000

Wi In Nord

 

unter Militärverwaltung

14.475

Wi In Mitte

40.000

Wi In Süd

219.893

insgesamt etwa

600.000

100%

Auffallend ist, daß die baltischen Länder, die vor Kriegsausbruch nur etwa 8% der Gesamtbevölkerung der nachmaligen »besetzten Ostgebiete« zählten, unter deutscher Verwaltung trotzdem fast ein Viertel der in der gewerblichen Wirtschaft Beschäftigten stellten. Die relativ kurze Zeit der Besetzung der baltischen Länder durch die Sowjets vor Kriegsanfang (22. Juni 1941) hatte es Moskau offensichtlich nicht erlaubt, einen gründlichen Evakuierungsplan für diese Länder fertigzustellen.

So radikal waren die bolschewistischen Verschleppungsmaßnahmen, daß sogar für diese absolut und relativ geringe Anzahl der Beschäftigten in der gewerblichen Wirtschaft nicht genügend Führungskräfte aus den »besetzten Ostgebieten« rekrutiert werden konnten und 10.000 reichsdeutsche Kräfte zusätzlich eingesetzt werden mußten. Mit anderen Worten, in einem Gebiet, das vor dem Krieg über 70 Millionen Einwohner hatte - von denen wiederum nicht sehr viel mehr als die Hälfte in der Landwirtschaft tätig waren - und das nach der Besetzung nur noch 50 Millionen beherbergte, gelang es der deutschen Besatzungsmacht nicht, trotz eines erheblichen Einsatzes deutscher ziviler Kräfte und eines beträchtlichen reichsdeutschen Sachkapitals mehr als eine dreiviertel Million Menschen in der gewerblichen Wirtschaft (ohne Nahrungsmittelindustrie) zu beschäftigen.

Nach Telpuchowski wurden in den von den Deutschen bis zum November 1941 besetzten sowjetischen Gebieten 63 % der Kohle gefördert und 68 % des Roheisens, 58 % des Stahls und 60 % des Aluminiums erzeugt, 38 % des Getreides und 84 % des Zuckers produziert[13]. Die Akten des Wi Ost geben im wesentlichen identische Ziffern an. Wie es sich aber herausstellte, haben es die Sowjets verstanden, in den geräumten Gebieten durch skrupellose Demontage, Sprengungen, Feuer und Sabotage fast die gesamte gewerbliche Wirtschaft vor ihrem Abzug für die deutsche Besatzungsmacht unbrauchbar zu machen.


Anmerkungen

  1. Lorimer, Frank, The Population of the Soviet Union: History and Prospects, League of Nations, Genf 1946, S. 195/197
  2. Telpuchowski, Boris Semjonowitsch, Die sowjetische Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941 - 1945, Frankfurt am Main 1961, S. 81, 84
  3. Reichswirtschaftsministerium, Die UdSSR Anfang 1942, (Datum unbekannt), Bundesarchiv Koblenz, Bestand R 24/817
  4. Treatment of Jews by the Soviets, 17th Interim Renort of Hearings before the Select Committee on Communist Aggression, House of Representatives, 83rd Congress, New York 1954, S.40-61
  5. Telpuchowski, Die sowjetische Geschichte, S. 81-83, 86
  6. Wirtschaftsstab Ost, Vierzehntagesbericht Wi Stab Ost (3. 8.-16. 8. 1941) vom 30. 8. 1941, Militärarchiv Freiburg, Bestand RW 31/11
  7. -, Halbmonatsbericht Wi Stab Ost (1.-15. 11. 1941) vom 8. 12. 1941, Militärarchiv Freiburg, Bestand RW 31/68
  8. Telpuchowski, Die sowjetische Geschichte, S. 82, 88
  9. Wirtschaftsstab Ost, Chefgruppe W, Wirtschaftsgrößenordnungen für die besetzten Ostgebiete, 9. 3. 1943, Militärarchiv Freiburg, Bestand RW 31/260
  10. Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, Bericht über die Tätigkeit der Chefgruppe Wirtschaft im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, 20. 11. 1944, S. 7, Militärarchiv Freiburg, Bestand RW 31/260
  11. Bericht über die Tätigkeit der Chefgruppe Wirtschaft im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete vom 20. 11. 44 von KVR Krüger im Wirtschaftsstab Ost, Berlin, Militärarchiv Freiburg, Bestand RW 31/260 - Wirtschaftsgrößenordnungen für die besetzten Ostgebiete vom 9. 3. 1943, Chefgruppe W im Wirtschaftsstab 0st, Berlin, Militärarchiv Freiburg, Bestand RW 31/260
  12. Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, Bericht über die Tätigkeit der Chefgruppe Wirtschaft im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, 20. 11. 1944, S. 4, Militärarchiv Freiburg, Bestand RW 31/260
  13. Telpuchowski, Boris Semjonowitsch. Die sowjetische Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945, Frankfurt am Main 1961, S. 78

Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 29(1) (1981), S. 18-21

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