Deutschland
Schrift für neue Ordnung


INHALTSVERZEICHNIS 3/4-2001


Bundesgrenzschutz nach Brandenburg

A. Vogt

Mit der Begründung, in Brandenburg gingen Rechte täglich mit Gewalt gegen Ausländer vor, schickt Berlin zum Schutz von Ausländern achtzig Bundesgrenzschützer nach Brandenburg. Bundesfinanzminister Eichel macht dafür zunächst vier Millionen Mark locker.

Das meldeten Rundfunknachrichten am 20. Februar 2001.

Am selben Tag posierte der Ex-Revoluzzer Otto Schily, inzwischen zum Bundesinnenminister avanciert, auf der Titelseite von BILD mit Helm und Schlagstock als Ordnungshüter – gegen rechts, versteht sich.

Welche Gewalt Rechte in Brandenburg Ausländer antun sollen, wurde mit keinem Wort erwähnt. Vielleicht handelt es sich um Notwehr von Deutschen, wenn sie von Ausländern angegriffen werden?

Unsinn? Nein! Der Verfassungsschutz hat festgestellt, daß im Jahre 1999 in Deutschland 1016 Deutsche von Ausländern ermordet worden sind. Im Mittel sind das drei Deutsche, die je Tag in Deutschland von Ausländern ermordet worden sind.

Im selben Jahr 1999 wurde in Deutschland ein Ausländer von einem Deutschen getötet.

Das meldete der KURIER, Nr. 12/2000, Seite 4.

Bei der in Deutschland für Deutsche herrschenden Leidkultur läßt sich nicht ausschließen, daß im Jahre 1999 noch mehr Deutsche in Deutschland von Ausländern ermordet worden sind, als der Verfassungsschutz bekannt machen durfte.

Wie auch immer: Wer bräuchte in Deutschland Schutz vor wem? Ausländer vor Deutschen? Oder Deutsche vor Ausländern? Keine Frage: Deutsche vor Ausländern!

Warum mobilisiert dann Berlin Bundesgrenzschutz gegen Deutsche? Warum nicht gegen Ausländer? Zum Schutz von Deutschen? Will Berlin, daß Deutsche in Deutschland von Ausländern ermordet werden? Verschweigt deshalb Berlin den Massenmord an Deutschen in Deutschland durch Ausländer? Vertuscht Berlin deshalb die jährliche Massenschändung deutscher Kinder, deutscher Mädchen und deutscher Frauen in Deutschland durch Ausländer? Die Drogenverseuchung deutscher Kinder in Deutschland durch Ausländer? Prostitution, Menschenhandel, Massenraub, Massendiebstähle, Masseneinbrüche in Deutschland durch Ausländer? Dürfen deshalb Millionen Asylbetrüger in Deutschland auf Kosten der Deutschen leben? Weitgehend frei von Gesetz und Ordnung? Ohne Gegenleistung? Ohne Pflichten? Nur Rechte?

Dumme Fragen? Nein! Eine deutsche Regierung würde immer und ohne Ausnahme Deutsche in Deutschland vor Raub, Mord, Schändung, und gegen jede Art von Gewalt durch Ausländer schützen. Eine deutsche Regierung würde Grenzschützer, Polizei, Geld und staatliche Macht ohne Ausnahme vorrangig einsetzen, um Deutsche in Deutschland vor Ausländern zu schützen. Eine deutsche Regierung würde mit allen Mitteln die Ermordung von 1016 Deutschen in Deutschland in nur einem Jahr – durch Ausländer – verhindern.

Tut Berlin das? Gilt nicht alle Sorge und Fürsorge Berlins, großes Geld und fast alle staatliche Macht den Ausländern in Deutschland? Erhalten Ausländer in Deutschland nicht Freiheiten und Rechte, wie sie Deutschen in Deutschland nicht zuerkannt werden? Ein Beispiel: Ausländer in Deutschland dürfen zwei Staatsbürgerschaften haben, die deutsche und die ihres Herkunftslandes. Deutsche dürfen das nicht!

Und die Unfehlbaren von Presse, Funk und Fernsehen? Spucken sie nicht Gift und Galle, wenn ein Deutscher in Deutschland deutsch leben, lieben und arbeiten möchte? Schießen sie nicht Sperr- und Trommelfeuer aus allen Rohren, wenn ein Deutscher in Deutschland es wagt, zu sagen, ich liebe mein deutsches Volk? Ich bin stolz auf mein deutsches Vaterland?

Die Moralapostel in Parteien, Gewerkschaften, in Kirchen und Zentralräten, triefen die nicht vor Entrüstung, wenn ein Deutscher Deutschland für uns Deutsche behalten will? Geifern sie nicht vor Empörung, wenn ein Deutscher in Deutschland sagt: Genug Ausländer? Genug berappt? Deutsches Geld für deutsche Menschen? Deutsche Arbeitsplätze für Deutsche in Deutschland?

Professoren an Universitäten, Dozenten an Hochschulen, Studienräte an Gymnasien und Oberschulen, Lehrer an Grund-, Haupt- und Fachschulen, kriechen nicht so gut wie alle zu Kreuze? Spucken ins eigene Nest? Verleumden unsere Eltern und Voreltern? Vergiften sie nicht die Seelen unserer Kinder? Beten sie nicht nach und vor, seit Jahrzehnten, was nichts anderes als Feindpropaganda in Deutschland gegen Deutschland sein kann?

Müssen sie nicht tun, weil staatliche Macht in Deutschland ihnen Beruf, Einkommen und Lebensgrundlage entzieht, wenn sie den Mut aufbringen, statt politischer Wahrheit geschichtliche Tatsachen auch nur anzudeuten?

Und die Justiz? Läßt sie sich nicht als Hure der politischen Korrektheit mißbrauchen? Unnachgiebig gegen Deutsche in Deutschland? Rechte Deutsche? Pflaumenweich gegen Ausländer und Schwerstkriminelle in Deutschland? Auch gegen die schlimmsten Ganoven aus aller Herren Ländern? Möchte sie nicht jeden Deutschen einbuchten, Beruf, Familie, Haus, Grund und Geld nehmen, der noch den deutschen Blick hat: offen und frei? Der noch nicht kriecht, sondern aufrecht geht? Der lacht, statt kümmert? So wie einst in der DDR? Im Ostblock? In der Heimat aller Werktätigen? Dem Arbeiter- und Bauernparadies? Möchte sie nicht jeden Deutschen lahmlegen, dem Porno stinkt? Der sich vor Homos gruselt? Lesben für krank hält? Ausländer dorthin wünscht, wo sie hergekommen sind, in ihre Heimat? Der den EURO nicht will? Die EU zum Kotzen findet? Angriffskriege Angriffskriege nennt, auch wenn sie als friedenserhaltende Maßnahmen verkauft werden? Siehe Oskar Lafontaine in der Bildzeitung.

Zwingende Frage: Haben wir Deutschen in Deutschland und in der Welt keine deutsche Regierung mehr? Vertritt niemand mehr die Interessen der Deutschen in Deutschland und in der Welt? Tritt niemand mehr für die Rechte und die Menschenwürde deutscher Männer, deutscher Frauen und deutscher Kinder ein?

Es sieht so aus. Besudelt nicht nahezu jeder BRD-Politiker unser deutsches Volk und deutsches Vaterland, wo immer er auftritt, den Mund aufmacht und sich wichtig tut? Je höher im Rang, um so heftiger? Laden nicht fast alle BRD-Politiker Schmutz und Schande auf uns Deutsche in Deutschland und in der Welt, wann und wo immer ihnen danach ist? Nie vergessen? Ewig sühnen? Zeitlos zahlen? Ist das nicht das Credo und die Litanei der Fürsten der Finsternis? Die an uns Deutschen nur eines lieben: unser Geld?

Stimmt nicht jeder, der zu all dem schweigt, diesem Credo zu? Betet die selbe Litanei? Wird nicht jeder zum Volks- und Landesverräter, der von rechter Gewalt schreit, die Massenmorde an Deutschen durch Ausländer in Deutschland verschweigt?

Schweigen nicht Berlin und vorher Bonn und so gut wie alle Bonn-Berliner Nutznießer zu der Gewalt, die unserem deutschen Volk und unserem deutschen Vaterland seit Jahrzehnten angetan werden? Ist diese Gewalt an unserem Volk nicht längst zu einer geistigen, seelischen, körperlichen und politischen Vergewaltigung ausgeartet?

Sage niemand, das sei Unsinn! Was ist von einer BRD-Politik zu halten, welche die verlogene Antiwehrmachtsausstellung des Milliardärs Reemtsma unterstützte? Was von einem BRD-Kanzler, der in Moskau gesagt haben soll, er vertrete keine nationalen, sondern nur übernationale Interessen? Der Fachhochschulen für Programmierer schließen läßt, um anschließend ausländische Programmierer in unser Land zu holen, unser Land, in dem es 15 000 arbeitslose Programmierer gibt und das mehr als 40 000 arbeitslose Ingenieure hat, die leicht auf Programmierer umzuschulen wären?

Was ist von Politikern zu halten, die den Alten und Kranken die von diesen angesparten Renten immer weiter kürzen, sich selbst aber von „ihrem“ ausgebeuteten deutschen Volk Pensionen und Sonderzuwendungen bezahlen lassen, die ein Arbeiter nicht in zehn Arbeitsleben erarbeiten könnte? Nennen diese Damen und Herren das nicht Solidarität? Die Umverteilung von unten nach oben, zum Vorteil derer da oben?

Begünstigen dieser Kanzler und seine „Freibeuter“ nicht brutalste Gewalt gegen Deutsche in Deutschland, wenn sie vermummte Chaoten rauben, plündern und brandschatzen lassen, wie an den Chaostagen in Hannover geschehen? Wenn sie ebenso vermummte Antifas beinahe wöchentlich in vielen Teilen des Deutschen Reiches, das laut höchstem BRD-Gericht fortbesteht, ungehindert und ungestraft randalieren, schlagen, prügeln und Polizisten verletzen lassen?

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr,
weiß des Volkes und damit Gottes Stimme. Waren Schröder, Fischer, Trittin, deren ehrenwerte Kumpane und ihre reizenden Damen nicht alle, als sie „Hänschen“ waren, verschworene Antideutsche? Bekennende Marxisten? Erklärte Kommunisten? Fanatische Internationalisten? Familiengegner? Kinderfeinde? Volksfeinde? Sexualliberalisten? Gegen Fleiß, Gewinn und Eigentum? Die „Grünen“ unter ihnen für straffreien Sex mit Kindern ab drei Jahren?

Waren Marx und Lenin nicht ihre Götter? War Marx nicht Satanspriester? Hat er nicht eigene Kinder verhungern lassen? Haben Lenin und seine Handlanger und Nachfolger nicht rund einhundert Millionen Sowjetmenschen umbringen lassen? Millionen Bauern ausgehungert? Bis zum Verrecken? Ohne Gnade und ohne Erbarmen?

Glaubt irgendwer, daß die, die als „Hänschen“ solche Götter verehrten, als „Hänse“ zu unseren deutschen Göttern gefunden haben? An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, rät die Bibel. Wie sehen deren Früchte aus?

Sehen Sie hin, Sie Deutscher: Die zu „Hänsen“ gewordenen „Hänschen“ schicken deutsche Grenzschützer nach Brandenburg in den Einsatz gegen Deutsche in Deutschland, um Ausländer zu beschützen, obwohl wir Deutschen in Deutschland dringend den Schutz unserer Grenzschützer vor Ausländern brauchten.

Sie schicken deutsche Bundeswehrsoldaten gegen Serbien in den Krieg, obwohl nach dem Grundgesetz Soldaten der Bundeswehr nur zur Verteidigung Deutschlands in den Kampf geschickt werden dürfen. Sie behaupten, Serbien sei eine Diktatur, welche die Albaner im Kosovo zu Massen umbringe. Serbien war und ist keine Diktatur. Sein Staatspräsident war demokratisch gewählt, wie sein derzeitiger Nachfolger. Albaner waren im Kosovo bewaffnete Rebellen gegen die serbische Staatsmacht. Sie sind das immer noch. Hartes Vorgehen gegen bewaffnete Rebellen ist Pflicht jeder Staatsführung. Das mißbrauchte die Nato, um Serbien ein Ultimatum zu stellen, dessen Annahme Serbien der Willkür der Nato als Besatzungsmacht ausgeliefert hätte. Das haben unsere rotgrünen „Hänse“ uns wohlweislich verschwiegen.

Genau hingesehen, tun Berlin und seine rot-grünen „Hänse“ Schlimmeres, wenn sie deutsche Grenzschützer nach Brandenburg in den Einsatz gegen Deutsche in Deutschland schicken? Dort gibt es keine staatsfeindlichen Rebellen; nur Deutsche, die aus Not sich gegen Ausländer wehren müssen, weil Berlin ihnen offensichtlich diesen Schutz verweigert. 1016 durch Ausländer in Deutschland in nur einem Jahr ermordete Deutsche sind der tödliche Beweis.

Die Frage aller Fragen: Tun Berlin und seine rot-grünen „Hänse“ das, was sie tun und nicht tun, freiwillig, oder werden sie gezwungen? Tun sie das alles freiwillig, ist das dann nicht Volks-, Landes- und Hochverrat, die abgeurteilt werden müßten? Wenn nicht heute, dann morgen?

Werden sie gezwungen, zu tun, was sie tun und nicht tun, ist das dann nicht auch Volks-, Landes- und Hochverrat, weil sie verschweigen, daß sie als Vasallen im Dienste feindlicher Mächte stehen und sich für diese Feinddienste vom ausgebeuteten deutschen Volk wie Fürsten entlohnen lassen? Müßte das nicht auch abgeurteilt werden? Wenn nicht heute, dann morgen?

Menetekel! An der Wand zeigen sich erste Konturen: Joseph Martin Fischer, als „Hänschen“ ein ehemaliger Schläger deutscher Polizisten, spielt in dieser BRD Vizekanzler und Außenminister. Von Feindes Gnaden? Kippt Fischer, wäre das der Anfang vom Ende der rot-grünen „Hänse“? Hoffentlich! Bleibt Fischer, ist dann nicht klar:

Wenn schon rot-grüne „Hänschen“ mit Gewalt gegen deutsche Polizeibeamte vorgingen, werden sich rote „Hänse“ scheuen, ihr ganzes Deutsches Volk jeder Art von Gewalt auszuliefern?

Merke: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!


Der Vertrag von Rambouillet als NATO-Diktat

„Artikel 6

I a) Die NATO genießt Immunität vor allen rechtlichen Verfahren ...

b) Die zur NATO gehörenden Personen genießen unter allen Umständen und zu jeder Zeit Immunität vor der Gerichtsbarkeit der Konfliktparteien hinsichtlich sämtlicher zivil-, verwaltungs-, Straf oder disziplinarrechtlicher Vergehen, die sie möglicherweise in der Bundesrepublik Jugoslawien begehen.

Artikel 8

Das NATO-Personal soll sich mit seinen Fahrzeugen, Schiffen, Flugzeugen und seiner Ausrüstung innerhalb der gesamten Bundesrepublik Jugoslawien einschließlich ihres Luftraums und ihrer Territorialgewässer frei und ungehindert sowie ohne Zugangsbeschränkungen bewegen können.
Das schließt ein – ist aber nicht begrenzt auf – das Recht zur Errichtung von Lagern, die Durchführung von Manövern und das Recht auf die Nutzung sämtlicher Regionen oder Einrichtungen, die benötigt werden für Nachschub, Training und Feldoperationen ...

Artikel 10

Die Behörden der Bundesrepublik Jugoslawien sollen den Transport ... der NATO durch den Luftraum, über Häfen, Straßen oder Flughäfen mit allen angemessenen Mitteln und mit Priorität ermöglichen.

Der NATO dürfen keine Kosten berechnet werden für die Starts, für Landungen oder Luftraum-Navigation von Flugzeugen. Ebenso dürfen keine Zölle, Gebühren oder andere Kosten erhoben werden für die Nutzung von Hafen durch Schiffe der NATO.

Fahrzeuge, Schiffe oder Flugzeuge, die bei der NATO-Operation eingesetzt werden, unterliegen keiner Verpflichtung zur Genehmigung, Registrierung oder kommerziellen Verpflichtung.“

Anmerkung:

Einen derartigen Vertrag, der dem vollständigen Verzicht auf die Souveränität gleichkommt, unterzeichnet ein Staat nur nach der bedingungslosen Kapitulation.


Offener Brief

(Abschrift – mit Genehmigung des Autors)

Frankfurt, 12.01.01

Herrn

Bundesminister

Joseph Fischer

Auswärtiges Amt

Werderscher Markt 1

10117 Berlin

Vorab FAX: 01888 – 173402

Talk-Show mit Joachim Gauck am 10.01.01 bei der ARD

Sehr geehrter Herr Minister Fischer,

Die Auftaktsendung mit Ihnen und dem Moderator Joachim Gauck am 10.01.01 hat mich bewogen, Ihnen zu schreiben, obwohl ich weiß, dass es ziemlich vergeblich ist. Ich kenne Sie seit nunmehr 30 Jahren aus dem „berüchtigten Frankfurter Westend“. Dort war ich Stadtbezirksvorsteher von 1983 bis in die 80er Jahre. Viele Ihrer spektakulären und gewalttätigen Auftritte mußte ich von Amts wegen miterleben. Ich habe – das gebe ich freimütig zu – oft Angst gehabt, mich in der Nähe Ihrer „Putztruppe“ zu bewegen, auch wenn die Polizei immer in nächster Nähe war. Aber auch die teilweise sehr jungen Polizeibeamten hatten meistens große Angst, wenn sie Ihrer Gang begegneten.

Sobald die Möglichkeit bestand, haben Sie mit Ihren Rabauken alles kurz und klein geschlagen. Sie kannten keine Gnade und kein Erbarmen. Als das besetzte Haus im Kettenhofweg 51 im April 1973 von der Polizei geräumt wurde, verhielten Sie sich ziemlich ruhig. In Gegenwart des Gerichtsvollziehers und der Polizei begnügten Sie sich damit, mich als „Kapitalistenschwein“ zu beschimpfen. Aber nach kurzer Zeit tauchten Sie in anderer Stelle mit Ihrer Kumpanei wieder auf um zuzuschlagen. Wenn Sie merkten, dass die Polizei übermächtig war, machten Sie sich stets als erster aus dem Staub und überließen die Drecksarbeit Ihren treu ergebenen Genossen. Ja, Herr Fischer, ich kenne Sie sehr genau aus allernächster Nähe.

Ich war auch dabei, als Sie nach dem Freitod von Ulrike Meinhof am 10. Mai 76 die gewalttätige Demonstration inszenierten. Ich habe gesehen, wie „Mollis“ geworfen wurden. Leider konnte man die Werfer nicht identifizieren. Somit kann man auch Ihnen nicht nachweisen, dabei gewesen zu sein. Aber ich bin ganz sicher, Ihre „Putztruppe“ gehörte zu den Randalierern, die Fensterscheiben einschlugen und Autos beschädigten. Auch mein PKW wurde von Farbbeuteln getroffen, die ich bewußt nicht entfernte, um noch tagelang damit durch die Stadt zu fahren. Der damalige OB-Kandidat Walter Wallmann, den ich als „Wahlhelfer“ durch die Stadt fuhr, war erschreckt und tief empört, was er mit ansehen mußte, wenn wir am Rand einer Demonstration im Westend das Spektakel beobachteten. Die Polizei bat mich stets, nicht zu nahe heranzufahren, aber ich wollte Herrn Wallmann zeigen, was in Frankfurt los war.

Sie behaupten jetzt, Sie wollten den bedrohten Hauseigentümern im Westend helfen, wie Sie angeblich auch jetzt noch den „Unterdrückten“ zur Seite stehen. Ich bin über Ihre Schwafelei und Schönfärberei entsetzt und empört, denn die angeblich unterdrückten und erpreßten Hauseigentümer haben sich nicht mit Ihnen und Ihren kriminellen Steinewerfern solidarisiert. Ganz im Gegenteil, sie alle wollten von den Anarchisten und Ultralinken nichts wissen, wie die Landtagswahlergebnisse 70, 74 und 1978 und die Kommunalwahl 77 auch deutlich gezeigt haben. Nein, Herr Minister, Sie haben das alles als einen willkommenen Anlaß gesehen, die „verhaßte Bundesrepublik“, die freiheitliche-demokratische Rechtsordnung zu zerstören bzw. Recht und Ordnung in Frage zu stellen.

Meine Frau, die ehemalige Landtagsabgeordnete Ruth Beckmann, hat in dem berüchtigten Wahlkreis Westend-Bockenheim-Rödelheim 1970 und 1974 vor allem deshalb gesiegt, weil die Bevölkerung die Kungelei der SPD mit den Spekulanten leid war und die täglichen gewalttätigen Demonstrationen satt hatten. Sie wollten endlich wieder ein geregeltes Dasein. Ein „Joschka“ Fischer hatte Anhänger nur in der ultralinken Ecke und bei den Schlägern und Rabauken.

Wenn Sie bei Joachim Gauck, der Sie leider nicht richtig in die Mangel genommen hat – möglicherweise kannte er Ihre Vergangenheit zu wenig – jetzt behaupten, Sie hätten sich nur gegen „die knüppelschwingenden Polizisten gewehrt“, so ist das eine infame Lüge.

Die Polizisten mußten sich gegen Ihre schlimmen Übergriffe zur Wehr setzen und handelten teilweise in Notwehr. Ich finde es schon richtig niedlich, dass Sie sich bei Rainer Marx entschuldigt haben. Der macht jetzt für Sie noch den „Hampelmann“, weil er sich geehrt fühlt, von einem „Außenminister“ verprügelt worden zu sein. Man kann diese „Verarschung“ nicht fassen. Offensichtlich wollen Sie aus der Begegnung mit Rainer Marx noch vor Ihrer Vernehmung im RAF-Prozeß Honig saugen.

Beim Hauptkommissar Jürgen Weber, der am 10.05.1976 schwer verletzt wurde, haben Sie sich bis heute nicht entschuldigt. Natürlich, denn Sie haben ja keine „Mollis“ geworfen. Sie hätten es aber stellvertretend für Ihre Rabauken tun können. Meine Frau Ruth durfte damals, als eine der wenigen Personen, den zu 60 % verbrannten Jürgen Weber in der Intensiv-Station in Ludwigshafen besuchen. Ich erinnere mich, wie entsetzt sie darüber war. Schließlich hatte sie mit dem damaligen CDU-Landesvorsitzenden Alfred Dregger Glück gehabt, als sie mit ihm eine Studentenversammlung in der Universität besuchen wollte. Sie wurde mit Pflastersteinen beworfen. Ihr Freund Cohn-Bendit war auch in der Nähe und gehörte zu den Berufsdemonstranten. Mit Tricks und sehr großem Glück hat meine Frau die Uni unverletzt verlassen können. Sie flüchtete mit einem Lastwagen, den ein vernünftiger Student aus dem Chaos herauslenkte.

Als Sie 1985 in Hessen „Turnschuhminister“ wurden und Ihre „Sturm- und Drangzeit“ vorbei war, hätten Sie allen Grund gehabt, sich in aller Öffentlichkeit für Ihre kriminellen Missetaten zu entschuldigen und Reue zu zeigen. Das haben Sie nicht getan, ganz im Gegenteil, Sie ließen sich als erster grüner Minister überall feiern. Ich sehe Sie noch, wie Sie mit dem Dienstwagen nach Wiesbaden anreisten. Einmal fuhr ich hinter Ihnen. Der Fahrer mußte 500 Meter vor dem Landtag in Höhe der Rheinstraße den PKW anhalten. Aus dem Kofferraum holten Sie Ihr Fahrrad, um die letzten Meter mit dem Fahrrad anzureisen. So haben Sie die Menschen vergackeiert. Schnell lernten Sie von den etablierten Parteien die Staatsknete und das Parteibuchbeamtentum zu nutzen. Meisterhaft, wie Sie Ihre Kumpels in hohe Ämter schleusten.

Heute erklären Sie: „Ich stehe unter Druck“. Ich habe dafür kein Verständnis, denn wie konnten Sie so viele Jahre Ihre Schuld verdrängen? Zur Entschuldigung gehört die Reue und nicht zuletzt die Buße. Sie waren doch mal – wie ich – Meßdiener und sollten das eigentlich aus Ihrer christlichen Erziehung wissen.

Sie wurden nie für Ihr schändliches Tun bestraft, sondern wurden noch belobigt und geehrt.

Unglaublich und unfaßbar für einen Zeitzeugen, der sich immer wieder darüber wundert, mit welcher Cleverness Sie Ihr Leben meistern. Aber clever sein ist nicht genug für ein hohes politisches Amt. Dazu gehört auch Anständigkeit und Glaubwürdigkeit. Beides fehlt Ihnen aus meiner Sicht. Sie sind ein Opportunist negativer Art, der immer wieder mit Geschick und Rabulistik versucht, den Kopf erfolgreich aus der Schlinge zu ziehen.


KULTUR

Zurück in die Zukunft

Die FAZ stellt in Sachen „Reform“ die Weichen neu

H. Rösler

Harre, harre noch ein Weilchen,
Dann ist die „Reform“ vorbei,
Eingegangen wie ein Veilchen
Ist die Chaos-Schreiberei.
(Aus dem Weltnetz)

Die Verfechter der Rechtschreibänderung sahen sich beinahe am Ziel. Ein Volksentscheid war von den Volks„vertretern“ ausgehebelt worden, der Duden betrieb Zitatfälschung, die weit verbreitete Ablehnung des Neuschriebs wurde totgeschwiegen, alles erschien so schön unumkehrbar. Es erinnerte an Ochs und Esel, die irgend etwas in seinem Lauf nicht aufhalten würden. Aber das war auch schon gute zehn Jahre her …

Ende Juli 2000 kam dann ein sehr kalter Guß: die Frankfurter Allgemeine Zeitung machte ihrem Werbespruch Ehre („Dahinter steckt ein kluger Kopf“) und entschied, zum 1. August wieder zur herkömmlichen und bewährten Rechtschreibung zurückzukehren. Unmittelbar nach der Meldung wurde der aufmerksame Betrachter Zeuge eines beginnenden Erdrutsches: die Wiener Kronen-Zeitung denkt laut darüber nach, ebenfalls wieder leserorientiert zu schreiben, und auch ein wichtiger Fachverlag für medizinische und psychologische Druckschriften erklärte noch am gleichen Abend, sich dem Vorbild der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anzuschließen. Der Deutsche Hochschulverband, die Berufsvertretung der deutschen Professoren und Privatdozenten, folgt zum 1. Oktober. In den Erörterungen der dann folgenden Tage wurde deutlich, was Kritiker der „Reform“ schon lange wußten: der übergroße Teil aller Leser will von den geänderten Rechtschreibregeln nichts hören, geschweige lesen. Von einer „weitgehenden Zustimmung“ war nichts zu bemerken.

Gleichzeitig bekam der Chronist ein Lehrstück in Heuchelei vorgespielt. Aus der Ecke, aus der noch vor ein paar Monaten der Hohn erklang, es könne doch jeder (wenn wir einmal von den Beamten und den Schülern absähen) so schreiben, wie er wolle, tönt es auf einmal, die F.A.Z möge gefälligst nicht aus der Reihe tanzen. Dabei war schon der Verweis auf „nur Schüler und Beamte“ verlogen bis ins Mark, denn was die ehemals deutsche Lufthansa mit der Sprache zeigte, würde bald schon irgend eine andere Firma bezüglich der Rechtschreibung tun: Die Firmenleitung legt etwas fest, selbst wenn es fehlerhaft ist, und der Beschäftigte hat sich zu fügen. Sprachwidrige Schreibung verordnet. Grober Unfug auf dem Weisungswege durchgesetzt. Richterlich abgesegnet.

Immerhin war die Meckerei über das Blatt aus Frankfurt, das „nur seine konservative Haltung“ pflegen wolle, einigermaßen entlarvend. Nicht um Rechtschreibfragen oder Verbraucherschutz ging es den geübten Empörern, sondern um die Mäkelei an der Grundausrichtung der Frankfurter Allgemeinen. Warum eigentlich? Es kann jeder so schreiben, wie er will, oft genug gehört haben wir es ja. Die F.A.Z. tut das, und schon ist es auch wieder nicht recht. Sollen sie das Blatt doch abbestellen, wenn es ihnen nicht mehr zusagt.

Oder war es, unterbewußt vielleicht, die Erkenntnis, daß eine undokumentierte Funktion (oder eher ein Trojanisches Pferd?) des „Reformpaketes“ nicht wunschgemäß bis zu Ende wirken konnte? Gemeint ist die kalte Zensur, das Aussondern „überalterten“ Schriftgutes aus Schulen und öffentlichen Büchereien. Welch glänzende Gelegenheit hätte doch der Austausch aller Bestände geboten, ganz nebenher ganz erheblich auf die Inhalte des Gelagerten einzuwirken … Und da kommt so ein Kamel, das das Gras abzufressen beginnt, welches so schön über der Sache wucherte. Ärgerlich!

Interessant war der Einwurf der „Reform“-Befürworter, man solle durch eine neue Diskussion nicht die armen Schüler verwirren und verunsichern. Erstens war die Auseinandersetzung nie zu Ende, zweitens wurden Umlernende zugunsten der Neulernenden wieder einmal ausgeblendet, und drittens machte jemand einen bedenkenswerten Vergleich: Wenn ein neues Verkehrsflugzeug schwere technische Mängel aufweist – soll man es dann weiter fliegen (!) lassen, um die Fluggäste nicht zu verwirren oder zu verunsichern? Gesunder Verstand rät eher zur schnellen Ausmusterung.

Daß die Belange der Lernenden hinter denen der Lesenden zurückzustehen haben, ist auch schon lange bekannt. Das Ausblenden dieses Gesichtspunktes haben Kritiker von Anfang an bemängelt. Wen schert es, wieviel Mühe der Schreiner aufwenden muß, um seine Hobel und Beitel ordentlich zu handhaben? Ordentliche Möbel soll er liefern. Wer fragt, ob dem Automechaniker das Lernen leichtgefallen ist oder schwer? Fahren soll der Wagen. Wer will wissen, ob der Maurer seine Kelle erst nach längerem Üben richtig halten konnte? Gerade Wände soll er zuwege bringen; wie, das ist seine Sache. Alle diese Handwerker verlieren ihre Kunden, wenn sie nicht nach deren Wünschen arbeiten. Verbraucherschutz ist in aller Munde, nur beim Schreiben und dem dazugehörigen Schreibenlernen vermißt man ihn. Wenn man das Lernen wirklich erleichtern kann, bitte schön, das ist dann ein netter Nebeneffekt – aber:

Am Ende kommt es auf die Beherrschung des eigenen Handwerkzeugs an. Ist es so wichtig, ob der Schreiber leicht und gern gelernt hat? Vernünftige, gut lesbare Beiträge soll er liefern (und zur guten Lesbarkeit gehören Klarheit und Beachtung des Gewohnten und Bewährten). Wenn er das nicht will, weil ihm das Lernen zu mühsam ist, soll er halt Rüben verziehen oder was auch immer, nur nicht „berufsmäßig“ schreiben.

Man habe gute Erfahrungen gemacht und die neuen Regeln würden in den Schulen gut angenommen, hieß es. Die Abschaffung der Bruchrechnung oder des ganzen Faches Chemie würde von den Schülern sicher auch gut angenommen werden (sie würden nicht durch zu viele Formeln verunsichert und verwirrt) – wären auch das gute Erfahrungen? Freilich, wer dem Fetisch „Fehlervermeidung“ huldigt, statt auf umfassende Kenntnisse Wert zu legen, der mag sich freuen, während der Übergangszeit bis 2005 nicht so viele rote Striche in den Schülerarbeiten anbringen zu müssen. Man senke die Anforderungen, und die Zensuren werden besser. Ob das langfristig von Nutzen ist, darf bezweifelt werden.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist auf dem richtigen Weg, nämlich auf dem der Ausrichtung an ihren Lesern. Mit ihr sind alle die Verlage, die entweder die Neuregelungen nie angewendet haben oder jetzt auch zurückkehren. Und die anderen? Bitte – sollen sie doch so schreiben, wie sie wollen. Oft genug wurde auf diese Möglichkeit hingewiesen. Warten wir einfach ab, ob sie damit ihre Leser halten, oder ob die zu anderen Blättern abwandern. Es ist ihr unternehmerisches Risiko; schließlich leben wir ja in einer Marktwirtschaft. Die Verlage, die heute besonders laut jammern, sollten sich einfach nur selbst fragen, ob sie nicht seit 1996 zu gierig waren und nun an den überfetten Happen herumwürgen. Es war ihre eigene Entscheidung, warnende Stimmen hat es zuhauf gegeben. Über ihre jetzigen Klagen kann kein Mitleid aufkommen. Der Markt entscheidet; was nicht gefällt, bleibt liegen. Von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung liest man, daß ihre Auflage stetig (wieder) steigt. Dieser Erfolg gibt ihr recht, und die Mäkelei der Konkurrenz klingt sehr nach Futterneid. Dabei käme es doch bei diesen anderen Zeitungen nur auf einen Versuch an … Je eher sich der Markt hier bereinigt, desto besser.

Die Verlage halten sich recht bedeckt, was ihre Umsatzzahlen angeht und ob die mehr oder weniger durchgängige Umstellung auf Neuschrieb sich in den Kassen bemerkbar macht. Auch Vorstöße, es möge doch, bitte schön, auf den Büchern vermerkt werden, ob sie in alter oder neuer Rechtschreibung gesetzt sind, blieben durchweg unbeantwortet. Was dem einen ein Warnhinweis, ist dem anderen ein Kaufanreiz. Warum vermeidet man hier eine Kennzeichnung? Haben die Verlagshäuser Angst vor der eigenen Kundschaft? Auffällig ist jedenfalls, daß zwar Sachbücher gelegentlich in „reformierter“ Schreibung erscheinen, das bei schöngeistigem Lesestoff aber immer noch die Ausnahme ist.

Vor einigen Jahren wurden Warnungen vor hohen Kosten des unsinnigen Projektes abgebogen. Die Argumente waren interessant, und man sollte sie durchaus in der Gegenrichtung anwenden: Schulbücher und solche in Bibliotheken müssen eh regelmäßig ausgetauscht werden, Vordrucke sind bald aufgebraucht, neuartige Polymerstempel halten nicht mehr so lange wie solche aus Gummi und müssen neu beschafft werden … aber an einem läßt sich wenigstens sparen: man muß kein Heer von Schreibkräften umlernen lassen, das die bewährten Regeln noch beherrscht. Also – die Rückumstellung der Rechtschreibung ist wenigstens so „kostenneutral“ wie die Einführung der neuen Regeln, oder?

Eines sollten wir bei den Betrachtungen nicht versäumen, und zwar die Trennung der Ebenen. Was für einen Roman oder den Aufsatz in einer Zeitung gilt, kann nicht ohne weiteres auf eine Kurzmitteilung im Weltnetz übertragen werden. Man mag es bedauern, aber das ändert nichts an der Tatsache, daß es in unserer schnellebigen Zeit an Sorgfalt oft mangelt. Technische Gegebenheiten kommen hinzu, und so werden sich besonders das Doppel-s statt des ß und ae, oe, ue statt der Umlaute lange halten oder sogar teilweise durchsetzen. Daß dergleichen Beleidigungen des Auges nicht umfassend in die Druckwerke Einzug halten, dafür arbeiten wir als Schrift- und Sprachpfleger. Gegen das Ziel, die möglichst umfassend richtige Schreibung einer ordentlichen Sprache, kann man wohl kaum etwas einwenden – aber es sei vor allzu hohen Erwartungen gewarnt. So wird sich auch das Zurückdrängen der sprachwidrigen „reformierten“ Schreibweisen länger hinziehen, als uns lieb ist. Setzen wir daher vor allem auf Zähigkeit.


Der Weltfeind Nr. 1 steht rechts

H. W. Woltersdorf

Unter „rechts“ versteht man politisches Gedankengut, das nationale Interessen vertritt. Für jeden Staat, unter welcher Herrschaftsform auch immer, ist oder war die Priorität des eigenen Volkes eine Selbstverständlichkeit, bis, ja bis sich das kommunistische Manifest in die Politik einmischte. Da der Kommunismus vordergründig eine gerechte Besitz- und Einkommensform predigte und damit beim Proletariat Anerkennung fand, ist das Ziel der Internationale gar nicht so recht ins Bewußtsein des Volkes gedrungen, wenngleich „die Internationale“ recht deutlich in der kommunistischen Hymne verherrlicht wird.

Die andere Internationale, nämlich die kapitalistische, hat sich bis heute noch nicht als ein internationales Weltherrschaftssystem zu erkennen gegeben. Sie hat – im Gegensatz zum Kommunismus – auch gar keine politischen Idealziele, für die sie ein Volk oder gar die Völker gewinnen oder gar begeistern könnte. Ihr internationales Weltherrschaftsziel wird völlig verschwiegen, dafür wirken eine Vielzahl von Organisationen für dessen Verwirklichung, allen voran die Freimaurer, deren Mitglieder auf etwa 6 Millionen geschätzt werden und die nach außen hin als unpolitische Wohlfahrtsorganisationen in Erscheinung treten. Die Politik wird hingegen von einigen anderen Organisationen betrieben, wovon die CFR wohl die älteste und bekannteste ist. Ihr folgten Organisationen oder Clubs wie die „Bilderberger“ oder die „Trilaterale Commission“, von deren Tagungen man nicht einmal die Anwesenheitsliste erfährt, viel weniger das, was bei ihnen besprochen oder beschlossen wurde.

Das internationale Kapital ist natürlich kein politisches Ziel, sondern es ist nur das Machtinstrument, die Waffe, mit der die Weltherrschaft erkämpft wird. Einiges hat man der kommunistischen Ideologie, dem dialektischen Materialismus, entliehen, wonach alle religiösen und nationalen Idealismen verteufelt werden und dem wahren Glück eine materielle Natur unterstellt wird. Das Streben nach Besitz und Geld, mit dem man sich alles Glück kaufen könnte, sollte fortan die Gemüter der Welt beherrschen. Der kommunistische Staatskapitalismus, der das erworbene materielle Glück auf alle gleichmäßig verteilen will, und der demokratische Privatkapitalismus, der den wie auch immer erworbenen materiellen Wohlstand dem Erwerber allein überläßt, waren zwei feindliche Brüder, die auf getrennten Wegen das gemeinsame Ziel der Internationale anstrebten, das Ziel der Weltbeherrschung.

Für beide Systeme gibt es einen gemeinsamen Feind, den Nationalismus. Zugegeben, daß dieser Nationalismus wohl kaum ausrottbar sein wird, weil er das Ursprüngliche einer menschlichen Lebensgemeinschaft ausmacht, einer Nation, eines Volkes, eines Staates. Das sind Einheiten, die auf einer gemeinsamen Geschichte basieren, einer gemeinsamen Kultur, einer einheitlichen Sprache, einer einheitlichen Wirtschaftsgemeinschaft mit einer einheitlichen Geldwährung, einer gemeinsamen Nationalhymne und einer Fahnensymbolik, unter der sie sich versammeln. Das alles ist gewachsen wie ein Baum, dessen weite Verästelung einen gemeinsamen Stamm hat. Ohne diesen Stamm wären auch die Äste tot.

Die Zerstörung des Nationalbewußtseins

Die physische Zerstörung ist natürlich die Voraussetzung dafür, um auch das Bewußtsein manipulieren zu können. Dazu dienten der erste und der zweite Weltkrieg. Aus beiden ging Amerika als der eigentliche Sieger und Nutznießer hervor. Abgesehen von den Polen, die schon lange von einem großpolnischen Reich vom Ural bis zur Elbe träumten, hatten weder England noch Frankreich einen anderen politischen Grund, Deutschland den 2. Weltkrieg zu erklären, als die Zerstörung Deutschlands. Die treibende Kraft hinter diesen Staaten waren die USA. Nicht nur Deutschland als die stärkste Industrienation sollte zerstört werden, sondern auch das britische Weltreich und das französische Kolonialreich. Der Sinn und Zweck dieser sinnlosen Kriege war die Beseitigung aller Hindernisse auf dem Wege zur „Neuen Weltordnung“. Obwohl Kriegsverbündete, gehörten auch das britische und französische Kolonialreich zu jenen Hindernissen, die es zu Gunsten einer neuen Weltordnung, zu zerstören galt.
Konzentrieren wir uns zunächst auf Deutschland:

Haben die Parteien der aufgezwungenen Weimarer Demokratie einhellig die Schuld- und Verbrechenszuweisungen des Versailler Diktates widerlegt, so wurde nach dem zweiten Weltkrieg die mittelalterliche bedingungslose Kapitulation angewandt, um die totale Besetzung und Kontrolle des gesamten politischen Geschehens zu behalten. Abermals wurde den Deutschen die Alleinschuld am Krieg auferlegt, es wurden ihm Welteroberungspläne unterstellt und sie wurden mit den schlimmsten, brutalsten und gar einmaligen Massenverbrechen belastet. Tagtäglich wurden und werden ihm immer noch diese Verbrechen aus der Vielfalt verfügbarer Medien, dem Bildungswesen und der Kultur vorgehalten.
Ein wahres Trommelfeuer wirkt seit 50 Jahren auf die Deutschen ein, um sie zu disqualifizieren und demoralisieren. Selbst die unschuldigen Nachkriegsgeborenen werden kollektiv zu Reue, Buße und Wiedergutmachungen verpflichtet. Man sollte sich schämen, ein Deutscher zu sein. Dieses Schuld- und Minderwertigkeitsgefühl ist den Manipulierten inzwischen so in Fleisch und Blut übergegangen, daß sie immun sind gegen eine Revision, welche sie sachlich von der auferlegten Schuld zu entlasten bemüht ist. Man betrachtet und behandelt solche Revisionisten sogar als feindselig. Die Nachkriegsdeutschen und die von der Siegermacht USA vergatterten Politiker sind inzwischen selbst die Hauptankläger gegen die Kriegs- und Erlebnisgeneration.

Wenn das Ergebnis dieser Entwicklung nicht so vernichtend wäre, so müßte man diese Umerziehungsleistung mit Hilfe des Kapitals, der Kontrolle aller Massenmedien und Bildungseinrichtungen, unterstützt durch entsprechende Strafgesetze gegen als Leugner titulierte Revisionisten nur bewundern. Der Kommunismus hat seit der französischen Revolution mehr als hundert Jahre benötigt, um sich durchzusetzen; die christliche Religion brauchte mehr als 1000 Jahre; die Deutschen zu entdeutschen, bedurfte es weniger als 50 Jahre.

Den allen Völkern eigenen Nationalstolz zu brechen, sich selbst zu verachten, ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, alle anderen Völker der Welt als gleichwertig zu betrachten. Die christliche These von der Gleichheit der Menschen vor Gott und die juristische Vokabel, daß vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind sowie die kommunistische materielle Gleichmacherei waren leicht umzumünzen in die Neue-Welt-Formel, daß alle Menschen gleich sind. Dieses dennoch nicht akzeptieren und praktizieren zu wollen, wird mit dem Schlagwort vom Rassismus niedergeknüppelt. Natürlich gilt der Rassismus nur, wenn von oben nach unten geurteilt wird, wenn aber Schwarze in Südafrika die Weißen aus ihren Ämtern oder gar aus ihren Farmen jagen, sobald sie glauben, einen geeigneten schwarzen Ersatz gefunden zu haben, dann ist dieser extreme Rassismus nicht verurteilungswürdig.

Die konsequentesten Rassisten aber dürften wohl die Israelis sein, welche vorführen, daß die Urbevölkerung des von ihnen besetzten Landes keine Chance hat, als gleichberechtigte Bevölkerungspartner mit ihnen in einem Staat zu leben. Die Deklassierung der Palästinenser als minderwertig ist gar an der Tagesordnung. Eine Heirat von Juden mit Palästinensern wäre eine Katastrophe. Rassismus ist also nur dort zu bekämpfen, wo sich Deutsche gegen eine Überflutung mit Exoten aus aller Herren Länder wehren.

Fremdenfeindlich?

Es gibt wohl kein Land und kein Volk in der Welt, welches so wenig fremdenfeindlich ist wie das deutsche Volk. Kein Land in der Welt hat ein Dutzend teils recht feindlicher Nachbarn. Doch an jeder Grenze Deutschlands gibt es hüben wie drüben freundliche Nachbarn, gar Verwandte und gute Freunde. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich ja die Grenzen verschoben, vorwiegend zu Lasten der Deutschen. Freundschaftliche und verwandtschaftliche Bande wurden durchschnitten, wie kürzlich noch durch die Mauer der DDR. Kein natürliches Hindernis, wie die Nordsee, die Pyrenäen oder die Alpen, trennt die Deutschen von ihren Nachbarn. Es gab also keine Wälle, hinter denen das Unbekannte sich mit dem Vorurteil von feindlich entwickeln konnte.

Während die Engländer und Franzosen ihre Kolonialvölker in den 2. Weltkrieg gegen Deutschland abkommandierten und für sich sterben ließen, haben 28 Nationen freiwillig und gleichberechtigt Schulter an Schulter mit den deutschen Soldaten gegen Sowjetrußland gekämpft. Allein in den Reihen der Waffen SS kämpften über 300 000 Kameraden aus Norwegen, Schweden, Dänemark, Litauen, Estland, Lettland, der Ukraine, Rußland und Kaukasien. Bosniaken und Kroaten kämpften mit der Waffen SS gegen serbische Partisanen. Die französische SS-Division „Charlemagne“ kämpfte mit flämischen und wallonischen Legionen teils bis zum bitteren Ende in Berlin. Und das alles mit den angeblichen Weltanschauungssoldaten der Waffen SS, die als Herrenrasse zur Verachtung und gar Ausrottung minderwertiger Völker erzogen worden sein sollten. Noch heute besuchen sie sich wechselseitig, die Kameraden aus allen Ländern Europas in gegenseitiger Hochachtung.

Multikulti als Werkzeug der Zerstörung

Es gehört schon sehr viel Rabulistik dazu, eine multikulturelle Gesellschaft zu empfehlen, zu verteidigen oder gar schönzureden. So interessant das Fremde für den Neugierigen, den Reisenden und den Forscher auch sein mag, so quälend kann die unmittelbare Nachbarschaft mit dem Andersartigen sein. Die Unerträglichkeit kann sich schnell zu Feindschaft entwickeln. Und von der Feindschaft bis zur bewaffneten Auseinandersetzung ist kein weiter Weg.

Sowohl die Kolonialherren als auch die Sieger beider Weltkriege haben bewußt multikulturelle Zonen geschaffen, sie haben durch willkürliche Grenzziehungen Volksgemeinschaften getrennt und feindliche Stämme in einen gemeinsamen Staat gepreßt. Man nahm nicht nur in Kauf, sondern man erwartete es, daß zwischen diesen unterschiedlichen Kulturen Konflikte ausbrechen. Die Waffen oder zumindest das emotionale Engagement richteten sich dann gegen den Kulturfremden, während der eigentliche Verursacher des Konfliktes, der Kolonialherr oder der Kriegssieger, außen vor bleibt und gar als Schiedsrichter in dem schwelenden Konflikt umworben wird.

So hat man nach dem 1. Weltkrieg 7 Millionen Deutsche fremden Nachbarn unterstellt oder gar beispielhaft den Vielvölkerstaat Tschechoslowakei eigens dafür geschaffen, um einen neuen Weltkrieg zu provozieren, damit die Hintergrundmächte die noch ungelösten Probleme auf dem Weg zur Neuen Weltordnung lösen Fünf verschiedene Völker in einen Staat zu pressen, in dem eine tschechische Diktatur herrschte, ist ein hochsensibles Pulverfaß.

Nach dem 2. Weltkrieg ging es in den etwa 200 Kriegen, Revolutionen und Revolten vor allen Dingen um die Entflechtung künstlich geschaffener multikultureller Gebilde vorwiegend in ehemaligen Kolonialgebieten. Wenn allein das Zusammenleben von nur zwei gar nicht so unterschiedlichen Kulturen wie die der Flamen und Wallonen in Belgien zu ständigen Konflikten führt, um wieviel konfliktreicher sind die religiösen Unterschiede in Nordirland oder das Zusammenleben der Basken mit den Spaniern, der Südtiroler mit den Italienern, der Franzosen mit den Algeriern. Obwohl die Sowjetunion bereits in viele selbständige Staaten zerfallen ist, gehen die Konflikte in Richtung Entflechtung weiter. Fast täglich werden aus diesen multikulturellen Konfliktzonen Attentate und Opfer gemeldet; doch niemals werden sie mit der Vokabel „rechtsextrem“, rassistisch oder fremdenfeindlich verbunden. Diese Attribute gelten nur für Deutsche, die sich gegen eine Überfremdung wehren.

Im vom Kolonialismus besonders betroffenen Afrika brodeln die Stammeskriege und bewaffneten Konflikte mit unverminderter Härte weiter. Jede zeitweilige Ruhe ist trügerisch. Auch Indien, einst englische Kronkolonie, kommt nicht zur Ruhe. Man denke an die feindlichen Brüder in Nord- und Südvietnam, in Nord- und Südkorea! Ein Musterbeispiel für eine konfliktbereite multikulturelle Gesellschaft liefert der Balkan sowie auch der vordere Orient mit dem ungelösten Kurdenproblem. Wäre der Staat Israel als ein Pfahl im Fleische der arabischen Staaten dank Amerika nicht bis an die Zähne bewaffnet, wäre wohl ein gnadenloser Ausrottungskrieg zu erwarten gewesen.

Etwas anders, aber nicht weniger konfliktreich ist die Situation in der multikulturellen Musterkolonie der USA. Die Urbevölkerung ist ausgerottet. Die Inbesitznahme des Landes durch die Kolonisten galt nach dem Motto: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Es gab keine Nation, die historisch begründete Führungsansprüche stellen konnte. Sie waren alle gleichberechtigt, ausgenommen zunächst die schwarzen Sklaven. Kaum ein Volk der Erde ist in den USA nicht vertreten. Doch anzunehmen oder gar zu hoffen, sie würden sich alle zu einem großen Vielvölkerbrei, zu einer eurasisch-negroiden Einheitsrasse vermischen, hat sich nicht erfüllt. In dem riesigen Land blieben die einzelnen Nationen und Kulturen unter sich. Doch in Filmen und im Fernsehen bemüht man sich krampfhaft, eine Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit von schwarz, weiß, gelb und rot zu demonstrieren, die Partnerschaften zwischen weiß und schwarz als problemlos darzustellen, aber von einem Durchbruch ist man in Wahrheit weit entfernt. Zwar ist die Zeit der Bürgerkriege vorüber, umso größer sind die kriminellen Auswüchse in den Ballungsgebieten. Zu dem mehr oder weniger unterschwellig wirkenden Rassenhaß kommt das starke Gefälle zwischen arm und reich als Folge des unsozialen und rücksichtslosen Kapitalismus, welche kriminelle Energien freisetzen.

Die multikulturelle Provokation

Als wir nur 1 Million Fremdarbeiter im Lande beschäftigten, sagte bereits Ludwig Erhard in seiner Regierungserklärung vom 10. November 1965: „Der deutsche Arbeitsmarkt ist erschöpft. Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen.“ Seitdem warnten alle verantwortlichen Politiker vor einem weiteren Zuzug von Ausländern. Sie warnten nicht nur vor den Kosten, sondern auch vor den Unruhen, die durch weiteren Ausländerzuzug zu befürchten sind. Willy Brandt sagte in seiner Regierungserklärung vom 13. Januar 1973: „Es ist aber notwendig geworden zu überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.“

Sein Nachfolger, Helmut Schmidt, verfügte 1973 einen Anwerbestopp für ausländische Arbeiter, und Helmut Kohl versprach am 26. Januar 1983, daß der Zuzugstopp für ausländische Arbeiter nicht genüge; darüber hinaus müßte ein erheblicher Teil der in Deutschland lebenden 2 Millionen Türken wieder in ihre Heimat zurückkehren.

Man könnte seitenlang fortfahren, die Mahnungen und Warnungen der Politiker vor einer Überfremdung zu zitieren. In einem Buch „Asylbetrug und Überfremdung“ (Bernhard Barkholdt, DFZ Verlag, 1989) werden auf 500 Seiten diese Mahnungen und Warnungen zitiert. Ausgenommen von diesen Warnungen sind allein die grün getarnten Linksextremisten, die nach dem Beispiel der kommunistischen Internationale eine multikulturelle, antinationalistische Gesellschaft anstreben.

Mit der kaum vergleichbaren Begründung, daß die vor Hitler geflüchteten Antinazis und Juden in anderen Ländern Asyl gefunden hätten, wurde der Asylparagraph des Grundgesetzes so ausgelegt, daß wir als Gegenleistung verpflichtet seien, alle politischen Flüchtlinge der Welt bei uns aufzunehmen. Damit wurde eine Flüchtlingswelle ausgelöst, die zu akzeptieren wir moralisch verpflichtet seien. Wieder einmal wurde der kollektive Nachlaß aus einem für verbrecherisch erklärten System herangezogen, um Opfer von den Deutschen zu verlangen. Schon bald stellte sich heraus, daß bestenfalls 5% die Bedingung der politischen Verfolgung erfüllten, doch ein großzügiger Rechtsschutz und etliche soziale salti mortales sorgten dafür, daß kaum jemand wieder abgeschoben wurde.

„Die Welt“ vom 23.7.1982 veröffentlichte das Ergebnis einer Umfrage, wonach 82% der Bevölkerung sich darüber beklagten, daß zu viele Ausländer im Lande lebten. Kein Politiker, nicht einmal die der Bundesrepublik, kann ernsthaft bestreiten, daß das Einsickern von fremden Völkern jeglicher Hautfarbe eine Fülle von Problemen schafft. Der deutsche Ureinwohner, dem man einen Asylbewerber aus Nigeria als Mitbürger vorstellt, ist überfordert, diesen als solchen anzuerkennen. Kommt noch hinzu, daß diese Fremden mit riesigen Geldbeträgen, deren Milliardenhöhe die Bundesregierung tunlichst verschweigt, am Wohlleben erhalten werden und daß diese Geldmittel der deutsche Bürger mit seinen Steuergroschen aufbringen muß, dann ist das, gelinde gesagt, ein weiteres Ärgernis. (Nach einer Auskunft der Zeitschrift „Quick“ vom 4.8.1986 kostet ein Asylbewerber im Jahr DM 14.000,- Inzwischen dürften die Kosten doppelt so hoch liegen). Wenn ferner nicht mehr zu übersehen ist, daß von diesen Fremden auch noch eine kriminelle Energie ausgeht, dann wird der Widerwille gegen die Fremden bis zum Haß getrieben. Kein Politiker kann behaupten, diese Entwicklung nicht zu kennen und nicht vorhergesehen zu haben. Sie selbst haben ja laut und deutlich davor gewarnt, aber gleichzeitig durch unaufhaltsamen Zuzug von Fremden die Fremdenfeindlichkeit herausgefordert. Sie ernten das, was sie gesät haben.
Warum tun sie es trotzdem? Und warum demonstrieren die schuldbelasteten Deutschen in Lichterketten gegen Fremdenfeindlichkeit für ihren eigenen Untergang?

Wenn sich Helmut Kohl als Baumeister Europas feiern läßt, so mußte seinem Neuaufbau zunächst der Abriß des alten Gebäudes Deutschland vorangehen. Das hat er geschafft. Gründlich. Er hat den Zusammenschluß europäischer Länder zu einer Wirtschaftsgemeinschaft dadurch bewirkt, daß die beigetretenen Länder nur finanzielle und wirtschaftliche Vorteile zu erwarten hatten, die der deutsche Steuerzahler aufzubringen hatte. Noch heute trägt Deutschland die eigentliche finanzielle Last, um die europäische Gemeinschaft am Leben zu erhalten. Er hat die deutsche Wirtschaft der internationalen Hochfinanz-Welthandelsorganisation-ausgeliefert, hat die D-Mark, der Welt stabilste Währung, aufgegeben zu Gunsten eines Euro, an dem sich vor allen Dingen jene südeuropäischen Länder beteiligten, die durch ihre inflationäre Geldpolitik bekannt waren. Er hat, zufällig Kanzler, als die DDR-Deutschen durch friedliche Demonstrationen die Wiedervereinigung erzwangen, auf die durch Gorbatschow angebotene Bereinigung der unter polnischer Verwaltung stehenden Ostgebiete verzichtet, dafür widerrechtlich enteignet gewesene Privatgrundstücke dem Staatsvermögen zugeschlagen, hat die zweifellos angeschlagene Wirtschaft der DDR, die im kommunistischen Ostblock einen sehr guten Ruf genoß, billig an die Hochfinanz verscherbelt, um im Gegenzug dortselbst die notwendigen Kredite zur Sanierung und Modernisierung der neuen Länder aufzunehmen. Er hat den Deutschen, die Wirtschaftswundermacher von 1934 und 1950, ihre wichtigsten Pfründe geraubt und einem kapitalistischen System überantwortet, das von Natur aus unsozial, rücksichtslos und menschenfeindlich ist.

Das Bemerkenswerteste an dieser Entwicklung ist, daß die Deutschen ihrer eigenen Demontage auch noch Beifall zollen. Um das zu verstehen, muß man wissen, daß sowohl die Politik, von welcher Partei auch immer, als auch sämtliche Massenmedien einschließlich der Kultur und des Bildungswesens wie in einer konzertierten Aktion diese geistige, moralische und wirtschaftliche Demontage so kommentieren, würdigen und loben, als sei sie das Beste, was den Deutschen passieren könnte, um wieder Ansehen in der Welt zu gewinnen. Der mündige Bürger ist abgeschottet von jeder anderen Information, so dass ihm die kritischen Argumente fehlen.

Die Rechten stellen dagegen die einzige, leider zerstrittene Opposition dar, welche diese Machenschaften und die weltpolitischen Hintergründe erkennt und darüber aufklärt. Doch ihre Publikumsorgane sind quantitativ so unbedeutend, daß sie die Masse nicht erreichen. Selbst diese kleinen Zeitschriften stehen unter ständiger Kontrolle des Verfassungsschutzes, der jedes Anzeichen eines Verstoßes gegen eines der fünf Maulkorbgesetze dazu ausnutzt, die Verfasser bestrafen oder die Zeitschrift verbieten zu lassen. Über 200 revisionistische Bücher und Schriften stehen auf dem Index. Ihre Autoren wurden mit empfindlichen Haft- oder Geldstrafen belegt. Das alles nicht etwa, weil diese Revisionisten, grundsätzlich als Rechtsextremisten verteufelt, falsche Behauptungen aufgestellt oder historische Lügen aufgetischt hätten, sondern weil sie das von den Siegermächten herausgegebene und von ihren deutschen Vasallen verteidigte Verbrecheralbum der jüngsten deutschen Vergangenheit zu korrigieren versuchen.

Paneuropa

Er war ein österreichisch-japanischer Mischling, Coudenhove-Kalergi, der, in jungen Jahren bereits ein Hochgradfreimaurer, in den zwanziger Jahren die Paneuropa-Idee vertrat. In der Wiener Freimaurerzeitung vom Oktober 1923 forderte er, daß ein Paneuropa nur gedeihen könne als eurasisch-negroide Einheitsrasse unter jüdischer Führung. Bundeskanzler Helmut Kohl hat im April 1991 den Coudenhove-Kalergi-Preis verliehen bekommen. Er hat sich folglich mit dessen Grundthesen identifiziert. In seiner Zeit als Bundeskanzler wurden die Grenzen für Völker aus aller Herren Länder geöffnet – was ihn nicht daran hinderte, sporadisch vor einer Überfremdung zu warnen.

Ein Ausländer ist kein Deutscher. Er wird auch nicht deutsch, wenn man ihn als „unseren Mitbürger“ bezeichnet oder ihm einen deutschen Paß gibt. Folglich kann ein Ausländer auch keine deutschen Interessen vertreten. Er wird auch niemals, wenn sein Land gegen Deutschland Fußball spielt, den Daumen für die deutsche Mannschaft drücken. Ausländer sind die idealen Partner für alle Parteien, welche die kapitalistische oder sozialistische Internationale anstreben. Ausländer sind allenfalls Gegner einer politischen Rechten, weil diese der eigenen Nation Vorrang einräumt..

Die Schaffung einer eurasisch-negroiden Einheitsrasse unter jüdischer Führung entspräche auch den Idealen der „Neuen Weltordnung“. Ein derartiges Völker- und Rassengemisch setzt einer Weltherrschaft keine Widerstände durch nationale Interessen entgegen.

Auffallend ist, daß Coudenhove-Kalergi die Juden als „geistige Adelsrasse“ aus dieser eurasisch-negroiden Einheit ausnimmt, weil sie unsere Führer werden sollen. Da macht also der Rassismus eine Ausnahme bei denen, die den Rassismus bei allen anderen Völkern am meisten verurteilen. Es verwundert daher nicht, daß Coudenhove-Kalergi bereits 1923 mit ca. RM 60 000 von der Wallstreet unterstützt wurde; auch deutsche Juden wie Einstein und auch Walter Rathenau trug sein Scherflein bereits 1922 bei.

Hinter den Kulissen der Neuen Weltordnung

Was ist mit dieser neuen Weltordnung, über die mehr getuschelt als geredet wird? Wie sieht sie aus? Wer wird sie gestalten? Es war George Bush, der anläßlich des Golfkrieges gegen Irak erklärte, die Soldaten würden auch für eine neue Weltordnung kämpfen. Keine Neuordnung also nur für den nahen Osten, sondern für die ganze Welt. Offensichtlich hat Bush die Katze etwas zu früh aus dem Sack gelassen; denn als er von Journalisten der New York Times nach dieser neuen Weltordnung gefragt wurde, sagte er ebenso kurz wie unwirsch: „Was wir sagen, wird gemacht.“

Hier und da hört oder liest man eine Andeutung von dieser neuen Weltordnung, aber kein Politiker konnte bisher etwas Konkretes darüber sagen. Aber wir haben bereits diverse Weltorganisationen, die Uno, Unesco, die Weltgesundheitsbehörde, Welthungerhilfe, Weltbank; wir haben die Weltwirtschaft in der Welthandelsorganisation globalisiert. Die Abschaffung nationaler Währungen durch den Euro zielt in Richtung einer einheitlichen Weltwährung. Die Nato stellt bereits den Kern einer welteinheitlichen Militärmacht und Polizei. Die Menschheit wird bereits über Satelliten und weltweite Kommunikationssysteme bis in die Wohnküchen kontrolliert. Sind das alles in Vorbereitung befindliche Ministerien, die im Falle einer Weltregierung oder Weltherrschaft als eingearbeitete Kader zur Verfügung stehen?

Niemand gibt hierüber eine klare Auskunft. Das einzige Dokument, welches diese Weltherrschaft als ein politisches Jahrhundertprogramm beschreibt, sind die „Protokolle der Weisen von Zion“, die eine geheime Sitzung während des ersten Weltzionistenkongresses 1897 in Basel wiedergeben. Diese Protokolle waren einmal Weltbestseller, sind jedoch nach dem 2. Weltkrieg aus allen Bibliotheken verschwunden und als eine Fälschung zum Zweck antisemitischer Hetze deklariert worden. Dennoch haben sich die dargestellten Etappen zur Erreichung der Weltherrschaft erstaunlich fahrplanmäßig erfüllt.

Was wir dann allerdings von der Weltherrschaft zu erwarten haben, ist nicht sehr verlockend; natürlich keine freiheitliche Demokratie, sondern eine Diktatur, die mit der Bezeichnung als „Zwingherrschaft“ das normale Diktatorische noch übertreffen soll. Auf weitere Einzelheiten aus den „Protokollen“ über das Wesen der Weltherrschaft und die Frage, ob diese Darstellung mit der angestrebten „neuen Weltordnung“ identisch ist, müssen wir hier verzichten, um eine Indizierung dieser Schrift als Volksverhetzung oder „Jugendgefährdende Literatur“ zu vermeiden. Es gehört aber zum Wesen aller Geheimgesellschaften, daß ihre wahren politischen Ziele nicht bekannt werden dürfen, da allein das Wissen um diese Ziele die Ziele selbst unerreichbar machen würde.

Aber hier gilt natürlich, daß das politisch nationalistische Gedankengut der größte Feind solcher Weltherrschaftsziele darstellt. Wie man das Rechte fürchtet, hat uns bereits die jahrzehntelange Agitation gegen die NS-Vergangenheit gezeigt. Die Demokratie geriet jüngst in Zweifel, als die Europa-Union Österreich isolierte, weil die zweitstärkste Partei des als rechts verschrieenen Jörg Haider in die österreichische Regierungsmannschaft berufen wurde. Die Isolation Österreichs hat sich zwar als fataler Fehltritt herausgestellt, aber es bleibt die Drohung für andere Länder mit rechten Tendenzen bestehen.

Deutschland ist offensichtlich besonders anfällig für eine Tendenz nach rechts. Wäre der Nationalsozialismus aber tatsächlich das verbrecherische, kriegslüsterne, mordlüsterne und rassistische System gewesen (mit dessen Politik 1938 noch 98% einverstanden waren), würde wohl kaum jemand irgend etwas davon zurückwünschen. Aber gerade diese Verteufelung, die kein gutes Haar an diesem System beläßt, hat zumindest viele Jugendliche neugierig gemacht, so daß sie auf der Suche nach der Wahrheit sehr viel Widersprüchliches entdeckten. So haben sich die Verfechter und Vertreter der deutschfeindlichen Besatzungspolitik zur Aufgabe gemacht, dieser Entwicklung entgegenzutreten durch Parteienverbot und nachhaltig wirksame Umerziehung.

Besonders eindrucksvoll ist es, Straftaten von Jugendlichen als typische rechtsextreme Aktionen mit Bezügen zur NS-Vergangenheit anzuprangern. Hat irgend ein Jugendlicher irgendeinen Ausländer angepöbelt, so berichten alle Zeitungen darüber, während es gleichzeitig keine Meldungen von Übergriffen ausländischer Gangs gegen Deutsche mehr gibt Es wird immer nur berichtet, was Deutsche getan haben, aber nichts darüber, warum sie es getan haben.

Wenn in früheren Zeiten auf einem Dorffest Jugendliche aus dem Nachbardorf auf dem Tanzboden auftauchten, war eine Keilerei kaum zu vermeiden. Die Fremden gehörten nicht hierher. Wenn heute allerorten Ausländer auftauchen, die Deutschen kaum noch unter sich sind, wäre eine gleichartige Reaktion zu erwarten. Doch sie ist die Ausnahme.

Und den Rabauken, die sich nicht beherrschen können und die Fremden anpöbeln, wird, allein weil sie das tun, eine rechtsextreme Gesinnung unterstellt. Es ist bemerkenswert, wie die Nachrichtenagenturen jedes böse Wort gegen einen Ausländer zu einem rechtsextremen, rassistisch motivierten Verbrechen hochstilisieren, so daß alle Zeitungen diese Nachricht bringen müssen.

Ausgelöst wurde die neuerliche Massenhetze gegen rechts durch das Düsseldorfer Attentat, das, weil es gegen Juden gerichtet war, nur einen nazistischen Hintergrund gehabt haben konnte. Die Verurteilung oder Vorverurteilung war bereits verbreitet. Inzwischen stellt sich heraus, daß diese antijüdische Aktion so hervorragend gezielt und getimt war, ohne die geringsten Spuren zu hinterlassen, daß glatzköpfige Randalierer bestimmt nicht dafür in Frage kommen. Die Machart ist einer russischen Machart würdig, eines amerikanischen Geheimdienstes oder gar des Mossad. Warum sollten sie das tun? Immerhin haben sie einen Aufschrei gegen Antisemitismus, gegen Rassismus, gegen Fremdenhaß und damit gegen die Rechten ausgelöst. Die Lawine gegen rechts ist ins Rollen gekommen, und niemand fragt mehr, wer diese ausgelöst hat. Lawinen haben es an sich, daß sie wachsen und wachsen.

Insider rechnen damit, daß bald wieder ein entscheidender Schritt in Richtung Neue Weltordnung und Internationalisierung bevorsteht – wie man seinerzeit die Lichterketten gegen rechts organisierte, um danach mit der WHO und der Abschaffung der DM aufzuwarten. Immer aber bleibt das rechte, das nationale Gedankengut als einziges Bollwerk gegen diese neue Weltordnung, die Weltherrschaft, die uns in den Protokollen der Weisen von Zion als eine extreme Zwingherrschaft angekündigt wurde.

Es bleibt zu hoffen, daß nationale Bollwerke diese furchtbare Entwicklung verhindern.


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