Deutschland
Schrift für neue Ordnung


INHALTSVERZEICHNIS 5/6-2000

VOLK – NATION – EINHEIT

Demokratur in Absurdistan

4

Demokratische Anmerkungen

7

Die Wandlung

10

DEUTSCHE AUSSERHALB UNSERER GRENZEN

Der Holocaust am deutschen Volk – ein Friedensverbrechen

18

ZEITGESCHEHEN

Deutschland – schuld am 2. Weltkrieg? – Teil XXII

25

Anti-Wehrmachtsausstellung Teil XVI

31

Offener Brief an Daniel Goldhagen – Teil II

34

EU – Strategie – oder wie man ein Kleines Land „friedlich“ unterwirft

50

Multikulti-Strategie

51

KULTUR

Gattenwahl

54

RECHT


Irrtum! – Liebe Freunde

58

Rechtsstreit D. Irving – D. Lipstadt

 

WIRTSCHAFT


Der Kursverfall des Euro

62

NATUR UND UMWELT


Ist ASPARTAM wirklich nur ein Süßstoff?

64

SICHERHEIT


Kommt ein 3. Weltkrieg

68

BÜCHER

78


VOLK - NATION - EINHEIT

Demokratur in Absurdistan

A. Fuhrmann

Was haben deutsche Regierungen dem Volke alles im Zusammenhange mit Maastricht-Europa versprochen? Wo bleiben mehr Freiheit, mehr Wohlstand für alle? Hinter gespielter Sicherheit verbirgt sich nicht nur die Unsicherheit der vom Volke abgehobenen Politikerkaste, sondern Unsicherheit für alle. Alles ist unsicher: die Arbeitsplätze, die Einkommen, der Generationenvertrag und damit die Renten, der Fortbestand von Volk und Staat, eine stabile Währung usw. Die Regierung laviert, desinformiert, die Zeitgeschichte darf nicht erforscht werden, und eine freie Meinung darf nur ausdrücken, wer mit dem von den „Sieger-Freunden“ aufgebrachten Bilde deutscher Geschichte übereinstimmt.
Was ist sicher? Sicher ist: Der Staat wird niemals seine Schulden bezahlen. Er wird stets seine Bürger für die Interessen anderer berauben. Sicher ist ferner, daß der Euro, über dessen Einführung unser Volk – der angebliche Souverän – nie befragt wird, das Mittel eines gigantischen Raubzugs in die privaten Vermögen sein wird. (Hier sei an die Abwicklung der mitteldeutschen Wirtschaft erinnert, die die Handschrift einer internationalistischen Räuberbande zeigt und riesige Vermögen Ausländern zuspielte).
War in diesem Zusammenhange die deutsche Regierung frei, deutsche Interessen zu vertreten, falls ihr das einmal in den Sinn gekommen wäre – wir können es nicht glauben –, oder wollte sie das nicht? Das eine nennt man Kollaboration und Korruption, das andere Verrat der Interessen des Volkes.

Der erste, fast unbeachtete Schritt in dieser Richtung ist die Abwertung der Deutschen Mark gegenüber den anderen Währungen, die seit einiger Zeit betrieben wird. Jeder ehrliche Wirtschaftsfachmann kann nichts anderes behaupten. Das geht nach folgendem Muster: Als in Italien die Regierung Berlusconi an die Macht kam, geriet die Lira unter internationalistischen Druck, um Reformen zu verhindern, so sagte Silvio Berlusconi. Als dadurch Schwierigkeiten entstanden, konnte man mit Unterstützung und Wahlhilfe Helmut Kohls einer neuen linken Regierung mit Beteiligung der Kommunisten zur Macht verhelfen, der man sogleich mit einer Höherbewertung der Lira half. Wer aber lenkt das?

Eine kranke Gesellschaft duldet eine korrupte Machtclique und erhält einen kranken Staat. Sicher ist, diesen kranken Staat beuten „Freunde“ weiterhin schamlos aus, wie indessen mit Blick auf die nächstjährigen Wahlen sogar der Bundesaußenminister bemerkt. Die Verursacher dieser Ausbeutung dürfen wir in den Internationalisten erkennen, die überall an der Macht sind. Sie wollen die Völker abschaffen. Globalisierung meint nicht mehr nur weltweiten Freihandel – der ist in einer Welt souveräner Nationen ebenso möglich – Globalisierung meint Völker- und Rassenmischung und die angestrebte diesseitige Welteinheitsreligion der Humanität. Globalisierung meint Gleichheit und will alle Unterschiede einebnen.

Dies zur Einleitung. Wahlen stehen bevor. Das ist stets die Zeit außerordentlichen Volksbetrugs. Dessen beschuldigen sich die Parteien gegenseitig, und die Parteitaktiker schieben deshalb die Steuer- und Rentenreform vor sich her. Sie wollen direkte Steuern und Sozialbeiträge senken, was Reiche reicher macht, und die indirekten Steuern erhöhen, damit diejenigen, die kaum direkte Steuern zahlen müssen – Arbeitslose, Kinderreiche, Sozialhilfeempfänger und Kleinrentner – mehr Steuern zahlen müssen. Damit werden die Lasten der Verschwendung von Steuern der öffentlichen Hände zugunsten fremder Taschen den Schwächsten im Lande, die sich nicht wehren können, aufgebürdet.

Wenn die Kassen leer sind, hat das damit zu tun, daß nach dem Superversailles – ausgehandelt in den 2+4-Verhandlungen – wie zu vermuten ist – geheimen Klauseln, ungeheure Zahlungen zugestanden wurden, um den Ladenhüter DDR, der für den Austritt aus der NATO und Neutralität schon 1952 umsonst zu haben gewesen wäre – einschließlich Ostdeutschlands –, in klingende Münze zu verwandeln. Nicht die Sowjetunion war das Hindernis, sondern die westlichen „Freunde“, die sich zudem im Deutschlandvertrag zur Wiederherstellung Deutschlands formell verpflichtet hatten. Das allerdings stand nur auf dem Papier.

Die „Gewinnmitnahme“ bei dieser Gelegenheit offenbarte der Finanzminister in der letzten Haushaltsdebatte: 160 Milliarden Hilfe für die GUS-Staaten und 738 Milliarden für sonstige externe Zwecke wurden – genau besehen – leeren Kassen entnommen, denn der Staat finanziert – ohne Gegenleistung – alle diese Ausgaben auf Kredite, die zu verzinsen sind. Wer tiefer diese „Philosophie“ verstehen will, der muß begreifen: Das Ziel ist, Deutschland durch immer neue Lasten endgültig und unwiderruflich in die Gewalt der Herren über das internationale Finanzkapital auszuliefern. Das ist auch der Sinn der Privatisierung allen öffentlichen Eigentums, das schrittweise über die Börse mit Hilfe erzeugter Kursschwankungen an die bekannte Anschrift verschwindet.

Kehren wir zu anderen wichtigen Zusammenhängen zurück: zu einem politischen Fahrplan, der ebenfalls mit diesen Zielen zu tun hat, wegen denen zwei zusammenhängende Weltkriege gegen das Volk in der Mitte Europas geführt wurden.

Diesmal kommen im Wahlkampf um Vorteile sogar Tabuthemen auf den Tisch. Alles Manöver!
Sehen wir uns den Wirbel um Herrn Schröder an, der, dessen sind wir uns sicher, sich vorher mit dem grünen Plebejer abgesprochen hat. In der Tat stinkt die geduldete Ausländerkriminalität zum Himmel (warum hat man sich selber die Läuse in den Wohlstandspelz gesetzt?). Gemach: Hat nicht der gleiche Herr Schröder immer wieder verbreitet: „Wir brauchen jährlich eine Million Zuwanderer!“? Dabei kann sich jedermann ausrechnen, wann das deutsche Volk endlich abgeschafft sein wird. Bis jetzt hat Herrn Schröder die Ausländerkriminalität nicht gestört, über die genaue Zahlen kaum mehr erhältlich sind.
Man lamentiert, die Renten könnten nicht mehr bezahlt werden, weil das Volk überaltert sei und entsprechende Geburten fehlten. Wer sorgte denn dafür, daß es so kommen mußte? Wer erzog das Volk zu Wohlleben und Gleichgültigkeit gegen den eigenen Staat und seine Zukunft? Wer ist für die unselige Gleichmacherei der Geschlechter? Wer heizte den unsinnigen Feminismus an? Wer läßt bereits in den Schulen Perversitäten, schwul oder lesbisch sein, als Normalitäten propagieren?

Erinnern wir uns: Das erste Gesetz zur Straffreiheit der Kindestötung im Mutterleib wurde – obwohl verfassungswidrig, wie es das Bundesverfassungsgericht feststellte – vom Bundespräsidenten von Weizsäcker – einem Juristen! – in Kraft gesetzt. War dieser Amtsmißbrauch keinem Staatsanwalt als strafbare Handlung aufgefallen? Nicht einmal dem um die Alterspyramide besorgten Arbeitsminister Blüm, der sogleich diese staatlich konzessionierte Tötungsmaschinerie von den Krankenkassen finanzieren ließ? Auch dieses Verfahren rügte das Bundesverfassungsgericht! Auch hier gab es keine strafrechtlichen Folgen für den Täter!

„Wir haben in der Rentenpolitik die dritte Generation völlig unterschlagen. Daß die Kinder von heute die Beitragszahler von morgen sind, hat in der Rentenversicherung noch keinen Niederschlag gefunden, obwohl die Renten von übermorgen auch für die kinderlose Ehe von denen bezahlt werden, die heute Kinder haben. Also muß der Gesichtspunkt der Kindererziehung in der Rentenversicherung berücksichtigt werden.“

„Eine kinderfeindliche Politik verstößt gegen die Solidarität der Generationen. Denn die Familie zahlt zwar die Kosten der Kindererziehung, aber die gesamte Gesellschaft partizipiert an dieser Leistung. Die Kinder von heute werden morgen als Erwachsene die Beiträge für ihre nicht geborenen Zeitgenossen mitbezahlen müssen, damit die Alten zum Beispiel eine gesicherte Rente erhalten.“ (Unverblümtes von Norbert Blüm, S. 118, Bastei-Lübbe 1989)

Recht hatte er, der Arbeitsminister, nur die Frauen, die wegen der Kindererziehung zu Hause blieben, bekamen danach oft keine Anstellung mehr, vor allem bei gehobenen Berufen (Lehrerinnen z.B.), und da ist dafür gesorgt, daß sie die sehr geminderte Rente erst mit 65 erhalten statt mit 60.

Wie wir gesehen haben, war der Minister an der angenehmen Ausgestaltung des „Abtreibungsrechts“ (ein verharmlosendes Unwort) beteiligt, wie auch an der Belastung der Rentenkassen durch Renten für Personen, die nie einen Pfennig eingezahlt und nie im Leben etwas mit dem deutschen Staate zu tun hatten. Dafür genügt, wenn ein Herr aus der Levante anreist.

Für die Belange des eigenen Volkes fehlen die Mittel, aber unablässig fließt der Strom der Milliarden für Bedürfnisse anderer aus der längst leeren Staatskasse in die gierigen Hände derjenigen, denen nicht im Traum einfiele, ein gutes Haar am Ansehen unseres Volkes zu lassen. Alle diese Zahlungen in das Ausland werden ohne auch nur einen Hauch der Gegenleistung, durch immer neue Schulden geleistet, die den Staat vom Volke unbemerkt längst zum Schuldsklaven internationaler Banken gemacht haben.

Die gigantische innere Verschuldung bedeutet, daß sich der Staat eines Tages dieser Schulden dadurch entledigt, daß er auf das Vermögen der Bürger zurückgreift. Dazu gehören auch die Privatisierungen der Staatsbetriebe, die bedeuten: Die einst erwirtschafteten Gewinne der Post tragen nichts mehr für den Staatshaushalt bei. Die Pensionen für die Bediensteten fallen der Staatskasse zur Last, und die Aktien von Telecom – dafür bürgt Ron Sommer – wandern allmählich in den Besitz ausländischer Großaktionäre. Die Gewinne wandern ins Ausland.

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Demokratische Anmerkungen

E. Kemper

Der europäischen Bevölkerung ist bekannt, daß im fernen Südamerika, in Asien oder in Afrika anläßlich sogenannter demokratischer Wahlen Stimmen – höchst undemokratisch – gekauft werden. Derartige Vorgänge sind uns im zivilisierten Europa und speziell in der BRD unbekannt. Das bedauerlich bekannt gewordene Spenden-Unwesen in der CDU ist mit dem Stimmenkauf in den genannten Ländern keinesfalls gleichzusetzen.

Nun sollen bei anstehenden Wahlen im abtrünnigen Georgien auch Fälschungen aufgetreten sein. Ein deutscher Beobachter der OECD hat bei diesem Wahlgang den Zutritt zu einem Wahllokal nicht erreichen können.

Diese Meldung (April 2000) kam zwar nur als einmalige Nachricht über den Deutschlandfunk, aber immerhin wurde sie gesendet. Auch eine Flut von positiven Meldungen über diese (angeblich ordnungsgemäße) Wahl konnte diese Nachricht nicht ungesagt machen. Der ehemalige Kommunist Schewardnaze wurde mit großer Mehrheit und auch mit Unterstützung aus der BRD wiedergewählt. Wer wagte es da – trotz Attentat und Anfechtungsdrohungen – im Westen öffentlich Zweifel zu äußern?

Der Krieg auf dem Balkan um völkische Klarstellungen in Serbien war so lange ein faschistischer Krieg, solange Flugzeuge aus demokratischen Ländern (vornehmlich aus den USA) nicht in das Geschehen eingriffen.

Damit nun das Gedächtnis der „Freien Welt“ von der Richtigkeit dieses Eingriffs in innere Angelegenheiten Serbiens überzeugt bleibt, werden Menschen aus dem Balkan, die auf faschistischer Seite in Kroatien oder Serbien für ihren Staat gekämpft haben, gefangen und als Kriegsverbrecher in den fernen Niederlanden vor ein demokratisches Gericht gestellt und verurteilt.

Am 12. 4. 2000 laut gewordene Forderungen, auch russische Kriegsverbrechen in Tschetschenien zu verfolgen und anzuklagen, wurden sofort von der US-Außenministerin Albright bereits am 14. 4. 2000 mit der klarstellenden Behauptung zurückgewiesen, diese Auseinandersetzungen mit tschetschenischen Terroristen seien keinesfalls mit den Auseinandersetzungen auf dem Balkan zu vergleichen.

Das wäre doch etwas ganz Neues, wenn in einem nunmehr demokratischen Rußland ein faschistischer Krieg geführt werden könnte. Drum merke:

Was nicht sein darf – auch nicht sein kann!

Oder dürfen wir derartige Vorgänge nach den neuen Richtlinien der NWO nicht mehr überprüfen, nachfragen oder gar bezweifeln?

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Die Wandlung

K. H. Kläuser

Die seit dem 5. November 1999 scheibchenweise gemeldeten Skandale der CDU, die sich zur „Affäre“ Kohl entwickelten, machten nachdenklich. So erinnerte sich der Schreiber dieser Zeilen an ein Zusammentreffen mit dem ehemaligen Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Hein Schwarz, kurz vor der Bundestagswahl 1976. Im Gasthof „Zum Römer“ in Rheinbrohl warb der Innenminister, die CDU zu wählen, und übergab seinem Zuhörer ein Bierglas mit seinem Namenszug. Dabei merkte er an, nur Kohl (sein ehemaliger Chef) dürfe niemals Kanzler werden, dann „Gnade uns Gott“. Erst durch ein Mißtrauensvotum konnten die Christdemokraten mit der FDP am 1. 10. 82 Kanzler Schmidt stürzen; das Ziel war erreicht und Helmut Kohl ab sofort der neue Kanzler.

Der „Neue“ wetterte im Fernsehen über die „roten Schuldenmacher“, die eine Erblast von über 600 000 Milliarden DM Schulden hinterlassen hätten, und versprach, diese so schnell wie möglich abzubauen. Er wolle dafür ein Zeichen setzen und verkündete eine 5%-Kürzung seines und der Minister-Gehälter an. Weiter bemängelte er die hohe Zahl von 2,5 Millionen Arbeitslosen und den beängstigenden Zustrom von Wirtschaftsasylanten. Dazu meinte er dann am 27. August 1986: „Die Sorgen der Bevölkerung müssen ernst genommen werden, denn die Bundsrepublik Deutschland ist kein Einwanderungsland und darf es auch nicht werden. Unser Volk braucht neue Hoffnungen, neue Zuversicht, neues Selbstvertrauen. Es muß ein neuer Anfang gemacht werden; wir waren und sind aus unserer Verantwortung zum schnellen Handeln verpflichtet. (UN 5/97, S. 3-4)

Nachdem am 9. November schon die Berliner Mauer fiel, wurde der 3. Oktober 1990 nach dem Beitritt der DDR zum Tag der „Wiedervereinigung“. Dazu nun folgender Bericht:

Mauerfall und wirtschaftlicher Zusammenschluß

Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister Genscher wollten die Deutschen Ostgebiete nicht haben. Ernst A. Nagorny, ein Fremdsprachenübersetzer, der für Gorbatschow arbeitete, berichtet, Gorbatschow habe die Rückgabe der Ostgebiete an Deutschland gewollt und entsprechende Pläne für die Wiedervereinigung Deutschlands in den Grenzen von 1937 von der Moskauer Universität ausarbeiten lassen. Die 2+4-Gespräche hat Nagorny nicht übersetzt, aber Gorbatschow habe ihm erzählt, daß er erstaunt gewesen sei, daß Kohl die ostdeutschen Provinzen nicht haben wollte, und Genscher hat die polnische Regierung bearbeitet, an ihrer Forderung nach der Oder-Neiße-Linie als Grenze festzuhalten. Er habe der polnischen Regierung mehrmals beteuert, daß die Deutschen die Oder-Neiße-Linie als Staatsgrenze akzeptieren würden. Leider ist Ernst A. Nagorny am 27. 12. 98 verstorben, so daß er nicht mehr als Zeuge in einem Landesverratsprozeß gegen Kohl und Genscher auftreten kann. Der Arzt Dr. Rigolf Hennig aus Verden hat bei der Staatsanwaltschaft Bonn Strafanzeige gegen Kohl wegen §§ 81 und 83 StGB erstattet (PHI-Deutschlanddienst Nr. 2/2000).

Ähnliches Verhalten legte auch der Nachkriegskanzler Adenauer an den Tag. Als die Russen nach mehreren Vorschlägen zur Wiedervereinigung am 25. 1. 1955 den Kriegszustand mit Deutschland für beendet erklärten und die Rückgabe Ostpreußens bei Abschluß eines Friedensvertrages anboten, lehnte der als „Separatist“ bekannt gewordene „Alte“ diese Offerte ab. Doch dieses Mal drängte die ganze Bevölkerung durch die Straßen und schrie lauthals: „Wir sind das Volk“, was auch schließlich zum Sturz der Mauer führte.

Bankenchef Herrhausen (Deutsche Bank) und Sanierer Rohwedder (Treuhand) strebten für das Zusammenwachsen der beiden deutschen Teilstaaten eine deutsch-deutsche Lösung an. Aber nur 2 Tage nachdem Kohl am 28. 11. in Bonn sein „Zehn-Punkte-Programm“ (Ideengut Herrhausen) vorgestellt hatte, wurde der Bankier und Kohl-Freund im Auftrag von „Geheimen Oberen“ ermordet. Als dann auch noch Detlev Rohwedder am 1. 4. 91 durch einen Meuchelmord heimtückisch umkam, war die Absicht klar: „Das amerikanische Bankensystem, und damit die US-Politik, sollten vor dem Kollaps gerettet werden. Geld mußte her. Der sicherste Weg schien die Ausbeutung des DDR-Volksvermögens im Zuge einer Vereinigung mit der BRD, die bis dahin tabu war. Der DDR-Besitz sollte in Folge zu etwa 95% jüdisch amerikanischen Firmen geschenkt und darüber hinaus mit gewaltigen Anstoßfinanzierungen garniert werden. Bezahlt werden sollten diese gewaltigen „Anstoßfinanzierungen“ durch den Verkauf von etwa 5% des gesamten DDR-Vermögens, das ehemaligen deutschen Vorbesitzern durch die Regierung Kohl beschlagnahmt werden sollte (National Journal 34/1999).

Die Deutsche Bank hatte die Geheimkonferenz „Bilderberger Meetings, Baden-Baden, Germany June 6-9 1991“ zu organisieren, an welcher u. a. Hans-Otto Bräutigam, Minister of Justice of Brandenburg, und Birgit Breuel, Member of the Board, Treuhandanstalt, neben Volker Rühe, General Secretary Parlamentary Party CDU, zum Thema „Deutschland“ teilnahmen. Beim geheimen Treffen der Bilderberger im französischen Evivan 1992 (21.-24.5.) wird die deutsche Teilnehmerin Birgit Breuel dann als „Chairman of the Board, Treuhandanstalt, ausgewiesen. Somit hatte diese Dame die beste Gelegenheit, auch die Spitzen der Weltwirtschaft wie z. B. von ABB, ADM, Elf Aquitaine, Lafarge coppée, Nestlé usw. kennenzulernen. Die Folge war ein zügiger „Ausverkauf“, und recht schnell waren die „Filetstücke“ auch ins Ausland verkauft.

Mit westdeutscher Hilfe, der Uhde GmbH, Dortmund (Hoechst-Tochter), wurde das Buna-Kombinat noch kurz vor dem „Fall der Mauer“ für ca. 1 Milliarde DM mit den modernsten Anlagen ausgerüstet. Die Hüls-AG meldete als ehemaliges Schwesterunternehmen der Buna ihr Interesse an und erhielt die Treuhand-Zusage. Das wiederum behagte DOW Chemical in Amerika nicht. Sie beauftragten den Trilateralen Holbrooke (US-Botschafter), bei Kohl zu intervenieren. Am 1. 6. 1995 erhielt DOW Chemical für 1.- DM und 6 Milliarden DM Investitionszusage sowie der Verlustübernahme bis zur Höchstgrenze von 2,7 Milliarden DM, die bis Ende 1999 auszugleichen waren, 3 Großbetriebe unter dem Namen BSL Olfinverbund aus dem ehemaligen Kombinat. – DOW braucht auf Jahre hinaus keine Steuern zu zahlen und erhält Zuschüsse für den Stromverbrauch in Millionenhöhe, auch dürfen dabei von den 18 000 Mitarbeitern der Buna-Werke 16 000 entlassen werden. (National Journal 13/97)

Bezüglich der Leuna-Werke AG, Halle, schrieb die FAZ am 13. 9. 90:
„Das Chemieunternehmen will bis 1993 aus den roten Zahlen herauskommen. --- Die Zahl der Beschäftigten des größten Industriebetriebes der DDR hat sich von 30 000 auf derzeit 26 714 verringert. Bis 1993 soll die Zahl der Arbeitsplätze auf 19 000 reduziert werden“. Zum Ende des Jahres heißt es, 5 europäische Unternehmen der Mineralölindustrie bewerben sich um die Übernahme der Raffinerie Leuna. – Dann meldet Reuter am 3. 5. 94, der französische Mineralölkonzern Elf Aquitaine S.A. darf die geplante Raffinerie in Leuna bauen, zugleich wurde dieser Fall zur Chefsache zwischen Kohl und Mitterrand erklärt. Auch hatte schon vor 2 Jahren dieser Konzern für 470 Millionen DM die ostdeutsche Tankstellenkette Minol übernommen. – Nach Darstellungen in der deutschen Presse sollte die Raffinerie in der Sicht von Elf Aquitaine 3,265 Milliarden DM kosten, während dem Kabinett ein zweites Gutachten von Salomon Associated Ltd. vorlag, das auf 2, 037 Milliarden kam. (FAZ 3. 5. 96) – Im Juli 96 saß der ehemalige Präsident von Elf Aquitaine Le Floch-Prigent (1988-1993) in Untersuchungshaft wegen Veruntreuung von Unternehmensvermögen. Ein Jahr später ermittelte die Europäische Kommission wegen Betrugsverdacht bei der Leuna-Privatisierung. Seit dem 21. 1. 99 hatte sich dann der Verdacht künstlich überhöhter Investitionsrechnungen und damit auch höherer Subventionen um immerhin 913 Millionen DM erhärtet. Und beim Regierungswechsel in Bonn fehlten die Akten Elf Aquitaine teilweise im Kanzleramt. – Burkhardt Hirsch soll nun dieses klären.

Aufkäufer von Europark Dreilinden/ Eurowasser Rostock/ Eurowasser Aufbereitung und Entsorgung Berlin/ Olympia Bau-Union Berlin/ OBAG Bautzen/ Glasindustrie Torgau/ Oberlandglas Staßfurt/ Straßenbau Potsdam/ Filmpark Babelsberg/ Studio Babelsberg/ Technische Gase Berlin/ Ankerpharma Rudolfstadt/ Dachsteinwerke Halle/ Marsdorfer Klinkerwerk/ Ziegelwerk Lübschütz usw. usw. waren französische Konzerne.

Amerikaner, Australier, Engländer, Niederländer, Schweizer oder Österreicher beteiligten sich am „Ausverkauf“ der mitteldeutschen Wirtschaft. Selbst Aufkäufer aus Thailand, Persien, Island, Bombay oder Indien konnten ihre „Schnäppchen“ machen. – Von einer Bewertung dieser betrieblichen Einrichtungen resp. Aller Maschinen und Anlagen vor der Demontage hat man nie etwas gehört. In der 3. Welt wird so manches „veraltete Industrieunternehmen“ heute schon wieder produzieren und sicherlich seine Erzeugnisse auch nach Deutschland verkaufen, was diverse Maschinenhändler zu Millionären machte.

Russen-Mafia

Dem National Journal 10/1996, S. 4 entnehmen wir zum Thema Globalisierung der Russen-Mafia u.a.: „Die Paten der Russen-Mafia haben Einfluß auf die Spitze der Regierung, bis in den Zirkel des Präsidenten Boris Jelzin. Sie gebieten über das russische Bankensystem und besitzen mit ihren Clans 80% des gesamten Aktienkapitals. – In Rußland lenken nicht Boris Jelzin und sein Wirtschaftsminister die ökonomischen Geschicke des Landes, sondern die Herren Rachmiel Brandwain und Moshe Ben-Ari aus dem fernen Antwerpen und München. – Der ehemalige Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) Hans Ludwig Zachert bekannte, die gesamte deutsche Wirtschaft sei von der organisierten Kriminalität bedroht. Ohne wirksame Gegenmaßnahmen bestehe die Gefahr, daß organisierte Straftäter mit Hilfe ihrer Finanzmittel und ihrer Beziehungen versuchten, ihren Einfluß auf Verwaltung, Polizei und Justiz zu vergrößern“.

Zachert wurde wegen seiner offenen Sprache von seinem Chef, Innenminister Kanther, entlassen. Die FAZ vom 8. 2. 96 kommentierte den Rauswurf von Zachert auf Seite 3 mit folgender Überschrift:

„Der Minister und der Polizist paßten nicht zusammen“. Innenminister M. Kanther scheint den Herren Rachmiel Brandwain und Moshe Ben-Ari nicht sehr weh tun zu wollen, zog er doch den besten Mann des BKA von seinem Außenposten Moskau ab.
Ob in deutschen Regierungskreisen Paten der Russen-Mafia ihre Fäden ziehen, kann derzeit niemand beweisen. Seltsam kommen einem aber diese Geschäfte dennoch vor. Erst erhalten sogenannte private Investoren sozusagen zum Großteil alle Firmen der Ex-DDR zum symbolischen Kaufpreis von jeweils 1 Mark. Gleichzeitig wurden die Beschenkten noch mit einer gesamten Barzulage (Anstoßfinanzierung) von etwa 700 Milliarden Mark erfreut“.

Wenn man dann noch bedenkt, daß die Russen-Mafia-Fäden oftmals in Israel zusammenlaufen, wird viel verständlich.

Die JRM und ihr Wirtschafts-Operationsgebiet Deutschland

Auf der anderen Seite operiert die „JRM“ (Jüdische Russen-Mafia).Von der JRM wird die Totalkontrolle sämtlicher wirtschaftlichen Produktionsgeneratoren, die von der „Holocaust-Tribut AG“ als Abzockquelle nicht erreicht werden, angestrebt. ---Jenseits rechtsextremer Tiraden ist es Tatsache, daß die größten Privatbanken von Juden geführt werden. --- Der Chef der JRM im Kreml ist Abraham Beresowski, ein Israelit. --- Ex-Kanzler Kohl war der erste deutsche Kanzler, der den Einstieg der JRM in die deutsche Wirtschaft auf krimineller Ebene mit Hilfe seines Geheimdienstes absicherte. – Der BND leugnet nicht, daß er mit Semion Mogilevitsch (einem Israele, dem Mächtigsten der Jüdischen Russenmafia in Westeuropa) zusammenarbeitet. (ZDF, „Kennzeichen D“, 29.4.98; 22.30 Uhr). --- Dank großzügiger Millionenspenden von jüdischen Sozialhilfe-Empfängern aus dem Ostblock an die deutschen Parteien laufen die kriminellen Geschäfte in Deutschland reibungslos. --- Energie-Konferenzen der Verbrecherorganisation finden deshalb statt, weil die JRM die Öl- und Gasvorräte im Ostblock bereits zu fast 100% kontrolliert. --- Die deutsche Wasserwirtschaft fürchtet durch Eingriffe der Europäischen Union einen Ausverkauf der Wasserrechte im eigenen Land. (Die Welt, 11.6.98, S. 14/ National Journal 42/2000, S. 4)

Der Sturz

Als der Souverän Kohl am 27.9.98 durch die Wähler „abgewählt“ wurde, hatte der „Enkel Adenauers“, wie er sich gerne bezeichnete, dem Volk eine Schuldenlast von 2,298 Billionen DM aufgebürdet. Auch war die Zahl der Einwanderer allein für das Jahr 1997 z. B. auf gut 615 000 Personen angestiegen, und die Anzahl der Erwerbslosen lag jetzt bei 4,45 Millionen + 48,3% Langzeitarbeitslosen = 6,58 Millionen Beschäftigungslosen. Die Zahl der Sozialhilfeempfänger war auf 2,73 Millionen angewachsen. Schließlich zählte man auch schon 50 000 Straßenkinder bei weit über 100 000 Obdachlosen.

Hinzu kommt der Skandal, der bei der Wiedervereinigung 1989/90 entstand, indem die in der sowjetischen Besatzungszone von 1945 bis 1949 konfiszierten Vermögenswerte nicht an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben wurden. Mit der Schutzbehauptung, dies sei von den Russen eigens gefordert worden, hat Kohl dem Bundestag, dem Volk und dem Bundesverfassungsgericht eine Unwahrheit vorgetäuscht, um durch Veräußerung der Grundstücke resp. der Immobilien die Folgekosten der Deutschen Einheit auch besser finanzieren zu können.

Die Spenden-Affäre

Nicht der 5. November 1999 deutet auf den Beginn dieser Spenden-Affäre bei der CDU hin, sondern ihre Vorgeschichte geht auf den 26. 8. 91 zurück. An diesem Tag nämlich übergibt der Waffenmakler Schreiber an den Wirtschaftsprüfer Weyrauch im Beisein von CDU-Schatzmeister Kiep einen Koffer mit 1 Million Mark.
Auf Grund ihrer Untersuchung wegen Steuerhinterziehung und Bestechung ermittelt seit dem 14. 12 .95 die Staatsanwaltschaft Augsburg gegen Schreiber und läßt in ganz Deutschland Häuser durchsuchen. Zu Spenden an die CDU berichtete bereits die FAZ in dem Artikel „Ermittlungen gegen den französischen Erdölkonzern Elf“ wie folgt:

„In dieser Woche kam auch Deutschland ins Gerede. Französische Zeitungen und Wochenzeitschriften behaupten, beim Kauf der Leuna-Raffinerie und des Tankstellennetzes in der ehemaligen DDR durch Elf Aquitaine im Januar 1992 sei Geld in die Parteikasse der CDU geflossen. Die Übernahme der Raffinerie, die den französischen Konzern zum größten Investor in den neuen Ländern machte, war von Staatspräsident Mitterand und Bundeskanzler Kohl gefördert worden.“ – Quelle „Le Monde“: „Nach unseren Informationen befinden sich diese Elemente nicht in den Akten der Untersuchungsrichterin Eva Joly, die die Aufgabe hat, die Zahlung einer Provision von 13 Millionen Mark an eine Firma, die im Auftrag des Vermittlers André Guelfi tätig war, zu untersuchen. Letzterer hat am 4. 4. zugegeben, einen Teil dieser Kommission an andere Personen weitergegeben zu haben, ohne sie jedoch zu nennen“.

Unter „Elf soll Ostdeutsche bestochen haben“ schreibt am 20. 6. 97 die FAZ u. a.: „Elf hat nach einem Bericht der Pariser Tageszeitung ‚Libération‘ 1992 an die deutschen Gewerkschaften, Unternehmen und ehemalige Mitarbeiter der Stasi Schmiergelder über 256 Millionen Franc, 76 Millionen DM, gezahlt.“ –Die 256 Millionen Franc seien zunächst von einer Tochtergesellschaft von Elf an das liechtensteinische Unternehmen Noblepac überwiesen worden. Danach wurde das Geld auf zwei Konten mit Namen „showfast“ und „Stand by Estab“ bei der Genfer Handelsfinanz-CCF Bank weitergeleitet.

Letztlich erfahren wir am 27. 2. 98 aus der FAZ:

„Seit Monaten kursieren in Paris Gerüchte, der CDU sei im Zusammenhang mit dem Projekt Leuna über ein Bankkonto in Liechtenstein illegal ein zweistelliger Millionenbetrag zugeflossen.“

Seit dem 5. Nov. 1999, an dem sich Leisler-Kiep der Staatsanwaltschaft in Augsburg stellte und zugab, daß die in einem Koffer in der Schweiz von Schreiber übergebene 1 Million DM als Parteispende an die CDU gegangen sei, werden wir schon seit über 3 Monaten scheibchenweise über das illegale Verhalten dieser Partei informiert. Die Affäre wurde zum Skandal. – Einen Tag später versicherte Kohl, daß er keine Kenntnis von dieser Spende habe. – Am 12. Nov. bestätigt der frühere CDU-Generalbevollmächtigte Lüthge, er habe von Kiep 370 000 Mark als Anerkennung von diesem Geld erhalten. – Die Augsburger Staatsanwaltschaft erfährt am 17. 11. von Leisler-Kiep über ein System von inoffiziellen Anderkonten bei der CDU. – Kohl weist den Vorwurf der Schmiergeldzahlung zurück (21. 11. 99). Der Wirtschaftsprüfer Weyrauch erläutert am 23. 11. der Staatsanwaltschaft das System der Schwarzen Konten, die aber der Bundesgeschäftsstelle nicht bekannt gewesen seien. Seit dem 26. 11. ist bekannt, daß selbst der ehemalige Generalsekretär der CDU Geißler von geheimen Konten wußte, die ausschließlich unter Verantwortung des Bundesvorsitzenden und des Schatzmeisters standen. – Im Polizeipräsidium räumt Kohl am 30. 11. 99 ein, daß er von den dubiosen Finanzpraktiken gewußt habe. – Der Hauptabteilungsleiter Terlinden wird entlassen. – Unter dem 8. 12. 99 vermerkt der hessische CDU-Generalsekretär Müller, aus dem Ausland über 6 Millionen DM erhalten zu haben.

Schon am Freitag vergangener Woche ist in Paris der frühere Direktor des Raffinerie-Sektors bei Elf-Aquitaine Alain Guith in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen den 57 Jahre alten Mann wird wegen des Verdachtes auf Veruntreuung öffentlicher Gelder (80 Millionen Mark) in bezug auf das ehemalige Staatsunternehmen Elf in Zusammenhang mit dem Leuna-Geschäft, die er an bislang unbekannte Empfänger zahlte, ermittelt. (FAZ, 14. 1. 2000)

Am 20. 1. 2000 wird der Freitod des Leiters des Fraktionsbüros für Haushalt und Finanzen der CDU/CSU im Bundestag, Wolfgang Hüllen, bekannt. Dann bekennt die CDU betroffen: Die Herkunft von mehr als 12 Millionen Mark ist weiter unklar (24. 1. 2000), usw. usw.

Schließlich kommt man auf den Punkt: „... denn bei den anonymen ominösen Spenden zur Förderung der Demokratie in Deutschland“ dürfte es sich um Gelder der jüdischen Russen-Mafia handeln (Jürgen Roth, Die Graue Eminenz, Hoffman und Campe). Die jüdischen Emigranten, die als Sozialhilfe-Empfänger den deutschen Parteien zur „Festigung der Demokratie“ immer wieder Millionensummen zukommen lassen können, dürfen namentlich natürlich nicht genannt werden. Ein Hinweis darauf findet sich auch in der Tagespresse: „Dubioser Geldsegen für Hessens CDU ... angeblich von jüdischen Emigranten“. (SZ 15. 12. 99, S. 6/ National Journal 42/2000, S. 3)

Die Kehrtwende

Die aus dem katholischen Zentrum hervorgegangene CDU formte nach dem Kriege die BRD nach den Grundsätzen der christlichen Lehre. So war es unter Adenauer (1949-1963) u.a. schon möglich, einen ledigen, kriegsversehrten Heimkehrer nach dem Tode der Eltern dazu zu verurteilen, für einen 8jährigen Jungen als Kläger die Wohnung, in der er geboren wurde, zu räumen und damit sein Elternhaus zu verlassen. Vertraten doch die Richter des AG Remscheid die Auffassung, einem Junggesellen stünde nur ein möbliertes Zimmer zu.

Drei Scheidungsklagen und eine Berufung neben diversen Unterhaltsprozessen mußten geführt werden, um dann nach über 10 Jahren, allerdings unter der Regierung Brandt, endlich vom OLG Düsseldorf geschieden zu werden.

Festanstellungen gab es nur bei Vorlage einer Scheidungsurkunde.

In der Amtszeit Adenauers trat z. B. ein Finanzminister Schäffer noch zurück, weil er sich weigerte, seine Geldreserven (Juliusturm) anzugreifen, also Schulden zu machen.

Es gab praktisch keine Erwerbslosen. Allerdings machte das vermehrte Eindringen amerikanischer Konzerne, der „ungeahnten Verdienstmöglichkeiten“ wegen, das Anwerben südländischer Gastarbeiter notwendig.

Altkanzler Kohl dagegen hinterließ den Deutschen einen ansehnlichen Katalog von negativen Phänomenen mit so gravierenden Fakten wie Abtreibung, Aids, Alkoholismus, Amerikanismus, Autoritätsverfall, Defätismus, Denkmalsdemontage, Drogensucht, Ellenbogenmentalität, Feminismus, Geburtendefizit, Geschichtslosigkeit, Homosexualität, Ich-Verlust, Irrationalität, Jugendsekten, Kriminalität, Kulturverfall, Leistungsdiffamierung, Multinationalismus, Pornographie, Scheidungsrekorde, Sexismus, Sinnlosigkeitssyndrom, Staatsverdrossenheit, Terrorismus, Überfremdung, Verhaltensstörungen, Wehrdienstverweigerung und Zivilisationsschäden, um nur einige zu nennen. (Dr. Gustav Sichelschmidt: „Wie im alten Rom – Dekadenzerscheinungen damals und heute“)

Ein Vielgeehrter zum „Abschuß“ freigegeben

Br. Helmut Kohl, Dr. der Geschichte, Altbundeskanzler und Ehrenvorsitzender der CDU ist Mitglied der internationalen Absprachegremien „Bilderberger/ Trilaterale Kommission“.

Er erhielt u.a. am 26. 1. 96 die goldene B’nai B’rith-Ehrenmedaille überreicht. Dann lesen wir: H. Kohl wurde am 18. 2. 98 Ehrenbürger Londons. Als „Freeman of the City of London“ erhielt er das historische Recht, auf der Themse-Wiese Schafe zu hüten und über die London Bridge zu treiben, sowie das Anrecht auf einen Freiplatz für seine Kinder im Waisenhaus. (UN 05/98).

Über die Entgegennahme seines 23. oder 24. Doktorhutes brachte das National Journal 27/1998-3:

„Da ist Kohl, der ja aus einer hohenpriesterlichen Judenfamilie namens Kohn stammen soll, schon zuverlässiger. Er wird, und darauf ist Verlaß, dem Judenstaat ganz Europa samt Euro zu Füßen zu legen versuchen. Dahingehend ist die hohe Auszeichnung mit der Ehrendoktorwürde von der wichtigsten und größten jüdischen Universität der Welt, der Brandeis-Universität in Massachusetts /USA, zu interpretieren. Daß Kohl die Ehrendoktorwürde in Jura verliehen wurde, läßt auch darauf schließen, daß man mit seiner in Deutschland wütenden menschenrechtswidrigen Verfolgungsgesetzgebung sehr zufrieden ist.“

Wenn ein so hochgelobter Politiker Nachkriegsdeutschlands seit dem 5. November 1999 so in die Enge getrieben werden kann, so muß er schon seit längerem auf der „Abschußliste“ der „Überstaatlichen Regenten“ gestanden haben.

So sagte bereits der Deutschland-Korrespondent des Daily Telegraph, André Gimson, 1997:

„Kohl ist nachgewiesener Maßen ein Lügner und ein Dummkopf“ (Süddeutsche Zeitung 15. 3. 97, S. 20 / National Journal 15/1997), und weiter heißt es: „Selten ist jemand so schnell und so vollständig in Ungnade gefallen.---Der Mann, der der größte deutsche Kanzler seit Bismarck genannt wurde, muß jetzt alleine essen“. (Daily Telegraph, in DW 31. 12. 99, S. 4/ National Journal 42/2000, S. 3)

Denn: „Nach jüdischem Gesetz werden jene, die gegen jüdische Interessen verstoßen haben, bestraft“. (National Journal 42/2000, S. 2)

Nachtrag

Br. Kohl hatte das „ungeliebte Brudervolk“ übernommen, dafür ließ er aber auch dessen wirtschaftlichen Besitz im Werte von 600 Milliarden DM (Taxe Rohwedder) für ganze 76 Milliarden DM durch die Treuhand „verscherbeln“, die bei ihrer Auflösung zudem 256 Milliarden Schulden hinterließ. Dann fehlten nach seiner Abwahl 7 Aktenordner Sachen Elf Aquitaine aus dem Kanzleramt. Zugleich wird in dieser Affäre auch gegen Max Strauß, den Sohn des früheren bayerischen Ministerpräsidenten F. J. Strauß, in gleicher Sache wegen „Geldwäsche“ ermittelt.
Weiterhin fehlten Akten zum Airbus-Verkauf nach Kanada.

Kurz nach seinem Ausscheiden wird der Altkanzler Berater einer Schweizer Bank. Was wohl einmalig in der deutschen Geschichte bleiben dürfte, Kohl gründete eine Firma für Politikberatung Politik- und Strategie-Beratung P & S GmbH, Ludwigshafen-Oggersheim. Kurzum, er gründete eine Familien-GmbH, um Gehälter für sich, seine Frau und Sohn abbuchen und vor allem seine Spesen und Reisekosten besser unterbringen zu können.
Seinen Zögling Wolfgang Schäuble läßt er jedoch „im Stich“. Wie dieser nun als „Vize“ zurücktrat, meldete sich dessen Bruder, Baden-Württembergs Innenminister Thomas Schäuble (CDU), zu Wort und stellte sich die Frage, ob es ein großer Verdienst war, Kohl 16 Jahre lang an der Macht zu halten. – „Dies erkennen zu müssen ist das, worunter mein Bruder leidet. Ich verabscheue Kohl. Und ich kann für die ganze Familie sprechen“. (RP, 14.+18.2.2000)

Und wie sagte schon 1976 der Innenminister a.D. Heinz Schwarz (CDU) von Rheinland-Pfalz (war dieser Mann ein Hellseher?):

„Vor einem Kanzler Kohl gnade uns Gott“.

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DEUTSCHE AUSSERHALB UNSERER GRENZEN

Der Holocaust am deutschen Volk – ein Friedensverbrechen

Ich klage an!

Der Vertreibungsholocaust am deutschen Volk – ein Jahrtausendverbrechen!

Zur beabsichtigen Endlösung der deutschen Frage in Ost-, Südost- und Mittelosteuropa

Mag. Rolf-Josef Eibicht

Es gibt aus dem 20. Jahrhundert noch einen bestialischen Völkermord, den bislang verschwiegenen Vertreibungsholocaust am deutschen Volk, der nun unaufschiebbar wiedergutgemacht werden muß. Solange dieses Menschheitsverbrechen, die wohl größte Massenaustreibung in der Weltgeschichte, nicht wiedergutgemacht wird, kann es keine wirklich dauerhafte Aussöhnung unter den Völkern in Europa, eine erst daraus resultierende gesicherte Zukunft und Friedensordnung geben.

Der Terminus Holocaust, wahrlich ein mörderischer Begriff des Grauens und Schreckens, wurde schon 1913 durch den Engländer Duckett Z. Ferriman als Begriff für Völkermord oder Megatötung in die internationale politische Literatur eingeführt. Es ist des weiteren strikt anzuraten, einen engen Zusammenhang zu sehen zwischen den Fragen der deutschen Heimatvertriebenen, d.h. Ostdeutschland und dem Sudetenland, und der Funktionsfähigkeit des politischen Systems. Auch im vitalen Interesse des Bestands des politischen Systems der Parteiendemokratie muß dieser Völkermord und Vertreibungsholocaust seine Wiedergutmachung finden. Eine Demokratie, die die existentiellen nationalen Interessen, die nationalen Lebens- und Überlebensrechte des eigenen Volkes nicht wahrnimmt, gar als ein Instrument zu dessen Unterdrückung erscheint, kann nur auf Sand gebaut und eine Attrappe sein. Sie kann sich so nicht der wirklichen Zustimmung des Volkes sicher sein. Das Volk will die Betonung der Eigeninteressen, nicht der Fremdinteressen, es will letztendlich Freiheit und Gerechtigkeit. Nur in der Freiheit leiden wir nicht!

Eine Demokratie, in der die herrschende politische Klasse und Kultur die nationale Identität des eigenen Volkes permanent preisgibt, kann letztlich nur eine blanke Illusion sein, sie ist zutiefst unglaubwürdig geworden. Eine Demokratie ohne nationale Identität und nationale Würde ist eine in sich zersetzende und verkommene, entartete Angelegenheit. Wer die Menschenrechte, das Selbstbestimmungsrecht und das Heimatrecht, von heute 20 Millionen deutscher Heimatvertriebenen und ihrer Nachkommen glaubt völlig ungestraft übergehen zu können, stellt mittelfristig die demokratische Entwicklung unseres Landes aufs Spiel. Demokratie ohne Patriotismus ist schlimmer als ein Fehler, sie ist ein Verbrechen. Daran sollte es nicht den geringsten Zweifel geben. Demokratie und Patriotismus bedingen einander; das Nationale ist das eigentlich Humane. Die Wiedergutmachung des bislang verschwiegenen Vertreibungsholocaust am deutschen Volk ist somit sowohl aus außenpolitischen als auch mehr noch aus innenpolitischen Gründen, aus Gründen der politischen Kultur und der Glaubwürdigkeit, unabdingbar erforderlich.

Das deutsche Volk wird niemals letztlich die Kraft finden können, über diesen ungesühnten Vertreibungsholocaust, der ein Jahrtausendverbrechen am deutschen Volk war und ist, ganz einfach zur Tagesordnung überzugehen. Das deutsche Volk braucht auch dringend Entlastung gegenüber den permanenten Angriffen auf seine jüngste Vergangenheit, nach 55 Jahren muß hier endlich ein Schlußstrich gezogen werden. Auch kann eine Demokratie auf Dauer keinen Bestand haben, die den Völkermord am deutschen Volk einfach hinnimmt und somit die Menschenrechte von 20 Millionen deutscher Heimatvertriebenen und ihrer Nachkommen permanent aus nationaler Willfährigkeit und Würdelosigkeit heraus mißachtet, mehr oder weniger in die Gosse tritt, die Heimatvertriebenen von den Altparteien auch weiterhin nur als „Stimmvieh“ (Linus Kather) mißbraucht werden, wie in Jahrzehnten zuvor. Eine Demokratie, die sich nicht nur schuldig macht an einer so nie wirklich zu errichtenden dauerhaften europäischen Befriedung, schuldig macht indem sie den Bestand des politischen Systems, die Demokratie gefährdet, schuldig macht auch vor der internationalen Völkergemeinschaft, weil sie ein Beispiel zur Nachahmung gibt, durch die Duldung und Hinnahme von Völkermord durch Massenaustreibung, das Völkerrecht also hier unheilvoll und unverantwortlich präjudiziert, als Beispiel für jeden weiteren Vertreibungsholocaust, Annexion und Deportation. Alles Völkerrecht der Welt verbietet Völkermord durch Massenaustreibung. Wir Deutschen sollten nicht länger bereit sein, den an uns begangenen Vertreibungsvölkermord länger hinzunehmen; ungesühnt und ohne Wiedergutmachung zu lassen. Wir alle sind Schlesier, wir alle sind Sudetendeutsche; es geht um Deutschland.

Auch hätte uns niemand durch den „2+4-Vertrag“ zum Totalverzicht auf Ostdeutschland zwingen können, die Teilwiedervereinigung wäre ohnehin früher oder später nicht aufzuhalten gewesen, aber dann ohne Totalverzicht auf ein Viertel des Deutschen Reiches, dies ist die Wahrheit! Auch hätte die deutsche Politik niemand zwingen können unverschämten Prager Forderungen nachzugeben. Wie ist dieser Verrat an den zentralen nationalen Interessen eines Volkes überhaupt möglich, kann dies der gesunde Menschenverstand verstehen?

Der Vertreibungsholocaust an den Deutschen in Ost-, Südost und Mittelosteuropa, darunter an den Ostdeutschen und Sudetendeutschen, die beabsichtigte und erhoffte und weit vor Kriegsende geplante osteuropäische „Endlösung der Deutschenfrage“, war fraglos einer der größten Völkermorde der Menschheitsgeschichte, fraglos das größte Vertreibungsmassenverbrechen der Geschichte. Die Welt hört alles von den Verbrechen der Deutschen, die Welt hört nichts von den Verbrechen an den Deutschen. Unmittelbar vor Kriegsende und zu 90% nach dem 8. Mai 1945 fand ein ungeheuerlicher Vertreibungsholocaust am deutschen Volk statt. Unmittelbar vor und in den ersten Jahren nach der Kapitulation wurden rund 14,5 Millionen Menschen aus ihrer jahrhundertelang angestammten Heimat ausgetrieben. Noch weit über 1 Million Menschen folgten als Aussiedler und Spätaussiedler, bis auf den heutigen Tag. Dieser bislang verschwiegenen Holocaust kostete mindestens 3 Millionen Heimatvertriebenen das Leben. Diese Zahl wird nach neueren Erkenntnissen noch höher anzusetzen sein. Und dies überwiegend als ein unverjährbarer Völkermord nach Beendigung der Kriegshandlung, also Morde im sogenannten „Frieden“, ein gigantisches Friedensverbrechen!

Ein Jahrtausendverbrechen! Der Vertreibungsholocaust an den Deutschen ist bis heute ohne jede Wiedergutmachung geblieben.

Die Massenaustreibungen der Deutschen aus ihren seit 2000 Jahren und länger (mit der germanischen Urbesiedlung) angestammten Siedlungsgebieten Ostdeutschland und Sudetenland muß ohne Wenn und Aber als Friedensverbrechen bezeichnet werden. Da es sich zudem um einen weitgehend vergessenen, versteckten, verdrängten und verschwiegenen Vertreibungsholocaust handelt, und zudem die Massenaustreibung und das Massenmorden an den deutschen Heimatvertriebenen bis auf den heutigen Tag keinerlei Wiedergutmachung, weder moralische noch finanzielle Würdigung ihrer Opfer erfahren hat, muß folglich auch diesbezüglich von ungesühnten Friedensverbrechen in gigantischem Ausmaß gesprochen werden.

Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest:

„Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben ... In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.“

Prof. Dr. Werner Frauendienst in Mannheim stellte 1962 treffend fest:

„Wie die Hyänen sind Polen hinter den Russen hergezogen und haben sich ihre Opfer geholt, Männer, Frauen und Kinder, die in Gefängnisse und Lager verschleppt, dort zu Tode gequält und umgebracht wurden, um Raum für Polen zu schaffen, die nicht in einen menschenleeren Raum kamen, sondern der erst menschenleer gemacht wurde.“

Ostdeutschland war niemals polnisch, wie das Sudetenland niemals tschechisch war. Selbst die Verzichtspolitik der Regierung Kohl, etwa durch den „2 + 4 Vertrag“ und die sich daran anschließenden polnischen und tschechischen Verträge und Erklärungen, kann hieran nichts ändern. Aus Unrecht kann niemals Recht werden. Nichts ist endgültig geregelt, solange es nicht gerecht geregelt ist. Die Geschichte kennt keinen Schlußstrich.

Es kann nicht so bleiben, wie es ist, wenn es auch nicht mehr so wird, wie es war. Wir erinnern hier an das Wort von Oswald Spengler:

„Niederlagen und Friedensschlüsse wirken niemals so, wie es in der Absicht der Sieger liegt. Alle Verträge sind vergänglich, weil die Grundlagen, Umstände und Ansichten sich ändern, auf denen sie errichtet sind, weil das Antlitz der Geschichte von einem Jahrzehnt zum anderen ein anderes wird. Die Siege sind es auch; denn der Sieger selbst kann an ihnen zugrunde gehen.“

Die Frage Ostdeutschlands und des Sudetenlandes kann nicht durch einen unverantwortlichen und unlegitimierten deutschen Totalverzicht, ohne jeden historischen Ausgleich und Kompromiß mit den Vertreiberstaaten, aus der Welt geschafft werden. So tief kann ein Volk nicht sinken und in Ketten liegen, um dies für alle Zeiten hinzunehmen. Ein schamloses Verbrechen an der Freiheit und dem Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes, an seinen vitalen nationalen Interessen.

Deshalb gilt für uns unumstößlich und bleibt glasklar festzustellen: Die ostdeutschen und sudetendeutschen Fragen sind nach wie vor politisch, historisch und völkerrechtlich offen. Diese Fragen sind solange offen, solange Selbstbestimmung, das Recht auf die Heimat und die vermögensrechtlichen Probleme offene und ungelöste Fragen sind. Die Deutsche Frage ist nicht gelöst, nur weil das Brandenburger Tor offen ist.

Die polnischen und tschechischen Vertreiberstaaten sollten endlich ihre Raubsicherungspolitik beenden und zu einem historischen Ausgleich und Kompromiß bereit sein. 55 Jahre nach Flucht und Vertreibung sollten wir Deutschen nun endlich die offenen Fragen um Ostdeutschland und das Sudetenland anpacken und zu lösen trachten.

3 Millionen Vertreibungstote durch den Vertreibungsholocaust, das entspricht etwa der seinerzeitigen Einwohnerzahl der Republik Irland.

Insgesamt muß man heute davon ausgehen, daß bei dem Vertreibungsholocaust allein 1,4 bis 1,5 Millionen Ostdeutsche (Oder-Neiße-Gebiete) und 272.000 bis 300.000 Sudetendeutsche ums Leben kamen. (Eine Publikation der Bundesregierung gibt die Zahl der ostdeutschen Vertreibungsopfer mit 1.225.000 und der sudetendeutschen Opfer mit 267.000 an; dies allerdings ohne die Berücksichtigung der von Polen und Tschechen ermordeten 22.000 deutschen Soldaten während des Vertreibungsprozesses, ohne die „Nachvertreibungs-Toten“) Ein unglaublicher Vorgang des Vertreibungsholocaust, des Völkermordes, ein Jahrtausendverbrechen!

An Millionen von Deutschen verübte Morde und sonstige Gewaltverbrechen, Menschenvernichtungen, die bis heute totgeschwiegen und verleugnet werden. Eine von Deutschlands Feinden beabsichtigte und erhoffte Endlösung der deutschen Frage in Osteuropa und Mittelosteuropa, ein „wohlvorbereitetes System der Dezimierung und Vertreibung der Deutschen“ etwa aus den Ostgebieten und dem Sudetenland, „eine neuartige Form staatlich gelenkter Liquidationspolitik“, inszeniert mit Billigung der USA und Großbritanniens.

Gebietsverluste der Ostgebiete des deutschen Reiches:

(Oder-Neiße Gebiete: Ostpreußen, Ost-Pommern, Ost-Brandenburg, Schlesien, Danzig)

Geht man von den Grenzen Deutschlands von 1937 aus, dann umfassen die abgetrennten Gebiete rd. 114.140 qkm (Statistisches Bundesamt). Das entspricht der gesamten Fläche der Schweiz, Belgiens, der Niederlande und Luxemburgs oder etwa 1/5 der Fläche Frankreichs, 1/3 der Fläche Italiens und fast der Hälfte der Fläche der britischen Inseln; mehr als der 5-fachen Fläche Israels. Die Vertreibung der Ostdeutschen entspräche der Deportation mehr als der gesamten Bevölkerung Österreichs oder der Schweiz, um Millionen mehr als Israel heute Einwohner hat.

Es muß hier weiter angemerkt werden, daß der polnische Imperialismus und Landraub sich schon nach dem Ersten Weltkrieg betätigte.
Zwischen 1918 und 1946 eignete er sich über 160.000 qkm Landfläche des Deutschen Reiches an; 46.140 qkm nach dem Ersten und 114.140 qkm nach dem Zweiten Weltkrieg. Nicht zu vergessen ist das nördliche Ostpreußen, das 1945 in den sowjetischen Machtbereich kam, hemmungslos ausgebeutet wurde und heute vollkommen unterbesiedelt, ökonomisch und ökologisch heruntergekommen darniederliegt. Bei dem geraubten Ostdeutschland handelt es sich um wertvollste Teile Mitteleuropas.

Gebietsverlust des Sudetenlandes:

(die Randgebiete Böhmens und Mährens sowie Sudeten-Schlesien)

Das Sudetenland umfaßt ein Territorium von 27.000 qkm. Es ist somit weitaus größer als die Bundesländer Schleswig-Holstein (15.721qkm), Saarland (2.571 qkm), Hamburg (755qkm), Bremen (404 qkm) und Berlin (891qkm) zusammengenommen (alle 4 Bundesländer = 20.342 qkm). Das Sudetenland ist fast dreimal so groß wie der Libanon und fast so groß wie Belgien, weit größer als Israel. Insgesamt rund 30 der 151 (Stand 1984) Mitgliedsstaaten der UN sind territorial kleiner als das Sudetenland. Die Bevölkerung des Sudetenlandes mit ca. 3,5 Millionen war größer als die Einwohnerschaft der drei Bundesländer Saarland (1.042.100), Hamburg (1.571.300) und Bremen (654.200) zusammengenommen (3.267.600). Die Vertreibung der Sudetendeutschen entspräche der Deportation der gesamten Bevölkerung von Bolivien, Irland und Tunesien. Der Wert des geraubten Landes, Ostdeutschland und Sudetenland, dürfte heute mehr als 2 Billionen DM entsprechen.

Zu fragen ist: Wo bleibt die Wiedergutmachung für den Vertreibungsholocaust am deutschen Volk?

Der offiziell verkündete Verzicht auf Ostdeutschland durch den „2+4-Vertrag“ kommentierte die Tageszeitung „Israel-Nachrichten“ in Tel Aviv, ein Sprachrohr der deutschen Überlebenden der nationalsozialistischen Judenverfolgung, am 21. September 1992 unübertreffbar wie folgt:

„Die Japaner sind eisern. Sie unterscheiden sich von den Deutschen. Die Deutschen haben sich mit dem Verlust ihrer Provinzen Schlesien, Pommern und Ostpreußen abgefunden. Das sind 100.000 Quadratkilometer deutsches Land. Ein Viertel von Deutschland. Trotzdem geben die Deutschen Dutzende Milliarden D-Mark an Rußland und Polen ... Die Japaner wollen sich mit dem Verlust von 5000 Quadratkilometern Inselland nicht abfinden. Erst gebt uns die Inseln zurück, dann könnt ihr Geld haben von uns! erklären sie in Richtung Moskau. (...) So dumm wie die Deutschen sind die Japaner nicht ... Die Japaner bleiben dabei: Keine Inseln – kein Kredit. Könnte man nicht von diesen Japanern einiges lernen? Auch wenn man einen Krieg verliert, muß man nicht unbedingt zu allem Ja und Amen sagen.“ Diesen Feststellungen der israelischen Tageszeitung in Tel Aviv ist nichts, absolut nichts mehr hinzuzufügen!

Jedem, der zur hier behandelten Thematik, und weit darüber hinaus, Ausführlicheres und Weitergehendes wissen möchte, sei die Neuerscheinung des folgenden Buches empfohlen: Rolf-Josef Eibicht/Anne Hipp: Der Vertreibungsholocaust. Politik zur Wiedergutmachung eines Jahrtausendverbrechens, 420 Seiten, zahlreiche Dokumente und Abbildungen. (s. Buchbesprechung in dieser Folge!)


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ZEITGESCHEHEN

Deutschland – schuld am II. Weltkrieg? – Teil XXII

E. Ullrich

In der Folge 3/4 – 00 wurde unter dieser Überschrift der Ruhrkampf nur kurz angeschnitten und auch das Bemühen, die deutsche Republik mit der Sowjetrepublik zu vereinen, und zwar mit massiver Unterstützung russischer revolutionärer Kräfte. Unter der Führung Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs versuchte der kommunistische Spartakusbund mit Gewalt die Macht in der Räterepublik zu erkämpfen.

Die beiden Beiträge „Die Schreckensherrschaft der Rotgardisten“ vom 10. April 1920 und „Spartakus im Ruhrgebiet“ vom 17. April 1920, der Zeitung „Der Fortschritt“ entnommen, die in jenen Jahren nur dreimal wöchentlich erscheinen konnte (Dienstag, Donnerstag und Sonnabend), vermittelt einen Eindruck vom wirklichen Geschehen.

Dem gegenüber steht der Bericht aus der WAZ vom 15. April 1999, von Thomas Rother verfaßt. Er zeigt, wie in diesem Lande dem deutschen Volke à la Fernsehen (Knopp) Geschichte in ‚political correctnes‘ vermittelt wird. Da der wahre Hergang ohne große Schwierigkeiten ermittelt werden kann, besteht keine Veranlassung zur Geschichtsentstellung.

Die Schreckensherrschaft der Rotgardisten

Einem Privatberichte der „Frankfurter Zeitung“ vom 3. April über die Schreckensherrschaft der Rotgardisten im Kreise Recklinghausens entnehmen wir folgende interessante Einzelheiten: „Bei Haltern setzten die Regierungstruppen den Rotgardisten so zu, daß die Roten Massen sich nach Recklinghausen zurückziehen mußten. Bei diesem Rückmarsch verloren die Roten Truppen eine größere Anzahl an Toten und Verwundeten. Die Rotgardisten, die schon vorher die Bauernhöfe ausgeplündert und gebrandschatzt hatten, hausten wie die Wilden. Aus Haltern wurden einige Männer und eine Frau als Geiseln weggeführt. Was Gemeinheit ersinnen konnte, wurde in dem Schloß des Grafen Westerholt zu Sythen bei Haltern vollbracht. Beim Anmarsch der Roten Truppen brachte der Graf auf Bitten seiner Frau seine Kinder in Sicherheit. Die Gräfin blieb zurück. Sie war nun drei Tage lang gezwungen, für die im Schlosse lagernden Horden und deren Weiber Essen zu bereiten und selber aufzutragen. Dabei feierten die Banditen Gelage, die die Feder wiederzugeben sich sträubt. Was an Möbeln, Bildern und Kunstgegenständen, kurz an Ausstattung im Schlosse vorhanden war, wurde bis zum letzten Stück zertrümmert; die im Schlosse hängenden Kruzifixe wurden von den Weibern verstümmelt. – Die Rote Armee hatte vor ihrem Abmarsch versucht, die Lippebrücke bei Haltern zu sprengen; das gelang ihr aber nur zum Teil. Was ihr an militärischen Erfolgen versagt blieb, holte sie auf ihrem Rückmarsch nach. Gegen 11 Uhr vormittags war Recklinghausen von der Horde befreit. Die Polizei und ein Teil der früheren Sicherheitswehr hatten ihren Dienst wieder aufgenommen, als plötzlich von Bochum-Herne her ein großer Trupp erschien. Im Amtshause zu Recklinghausen hatten sich inzwischen die Beamten zur Wiederaufnahme des Dienstes eingefunden und waren größtenteils in den Besitz von Waffen gesetzt worden. Einige Rotgardisten rannten gegen das Amtshaus an und versuchten es durch Maschinengewehrfeuer zur Übergabe zu zwingen, die Beamten schlugen den Angriff jedoch ab. Inzwischen erhielten die Rotgardisten Verstärkung. Etwa 150 durchzogen schießend und die gesamte Bevölkerung ängstigend die Stadt. Plötzlich eröffnete sie das Feuer auf das vollständig unverteidigte Postamt und gleichzeitig warf ein ‚Sturmtrupp‘ Handgranaten gegen das Gebäude. Eine Anzahl Bewaffneter stürzten in das Postamt und raubten aus der Wohnung des Postdirektors Gebrauchsgegenstände, Kleider usw. Die Wertschränke des Postamtes leisteten den Banditen Widerstand, so daß diese hier nicht zu ihrem Ziel kamen. Sie führten dann den Polizeikommissar und fünf Beamte, aber auch harmlose Bürger, darunter einen sechzigjährigen Mann, als Geiseln weg. Ein Gastwirt wurde gezwungen, die Bande mit seinem Fuhrwerk zu fahren. Nach der ersten Fahrt weigerte er sich, eine zweite auszuführen, worauf die Horde ihn und sein Pferd niederschoß.“

Spartakus im Ruhrgebiet.

Einzelheiten über das Treiben der Spartakisten und Rotgardisten im Ruhrgebiet werden jetzt bekannt. So finden wir im „Vorwärts“ folgenden Bericht über Plünderungen und Standrecht:

In Pelkum, Herringen Landbochum usw. hatten die Banden in den letzten Tagen ein wahres Schreckensregiment geführt. Den Landleuten, nicht nur den größeren Bauern, sondern auch den kleinen Köttern, hatten sie das Vieh im Stalle abgeschlachtet, sämtliche Lebensmittel abgenommen und auch Wertsachen geraubt. Widerstand wurde mit Waffengewalt gebrochen. Jeder, der sich weigerte, mit der Waffe mitzukämpfen, wurde niedergeschossen. Hunderte von Flüchtlingen irrten in Hamm umher, in steter Sorge um das Schicksal ihrer Angehörigen. Es wurde die höchste Zeit, daß Hilfe kam. Die Reichswehrtruppen stießen am Mittwoch nachmittag auf den ersten Widerstand. In der Ziegelei auf dem Daberg hatte sich eine Gruppe von 40 Spartakisten mit Maschinengewehren festgesetzt, die die vorfühlende Patrouille mit heftigem Feuer empfing. Nach kurzer Zeit war die Ziegelei erobert, wobei die Besatzung zum Teil geflohen, zum Teil gefangen war. Außerdem wurden drei Mann kurz darauf standrechtlich erschossen. Die Verluste der Patrouille betrugen einen Toten.

Die erste Zerstörung, die sich die Spartakisten geleistet haben, ist die Sprengung der großen Eisenbrücke der Eisenbahnlinie Hamm – Lünen, wobei der Zugverkehr vollkommen unterbunden worden ist. Auch die Linien nach Unna und Dortmund sind durch Aufreißen der Gleise unbrauchbar gemacht worden. Weiter haben sie an mehreren Stellen die Straßen aufgerissen, wobei auch der Kabelkanal für die Reichstelegraphenkabel Berlin – Köln zerstört wurde. Am Eingange Pelkums, bei der Wirtschaft Betzler, lagen 22 tote Spartakisten mit zum Teil fürchterlichen Verletzungen. Sie waren nach kurzem Verhör standrechtlich erschossen worden. Nicht weit davon lagen wieder sechs Mann, hundert Meter weiter abermals 10. Auf dem Friedhofe verstreut wiederum eine größere Anzahl Toter. Hier kann man an die große Zahl der beschädigten Grabdenkmäler und an den Granattrichter auf die Schwere des Kampfes schließen, der hier getobt hat. An der südlichen Hecke lagen u. a. auch ein Vater mit seinem Sohne, beide mit schweren Kopfschüssen. Hundert Meter weiter in der Richtung nach Kamen hatten sich in einem Hause 16 Spartakisten mit drei Maschinengewehren eingenistet, die den Angreifern sehr zu schaffen machten. Trotzdem gelang es einer Gruppe von sechs Mann, das Haus zu stürmen, wobei ihnen außer den Gefangenen und den Maschinengewehren noch 30 Gewehre und reichlich Munition in die Hände fielen. Auch diese Gefangenen wurden kurz darauf erschossen. Beim Stürmen dieses Bollwerkes fiel übrigens auch Hauptmann Spatz aus München, woraus sich die große Erbitterung der Mannschaften erklärt. Allein in dieser Gegend sind über 200 Tote auf Seite der Gegner der Reichswehr gezählt worden.

Grauen und Entsetzen kennzeichnen auch die Schilderungen, welche „Recklinghauser Volkszeitung“ von der durch das Einrücken der Truppen beendeten Gewaltherrschaft der Spartakisten entwirft. An allen Ecken und Enden wurde geplündert und geraubt. Die Spartakisten hausten wie die Wilden. Bauern und Geschäftsleuten wurden Pferde und Wagen mit Gewalt weggenommen, und die Besitzer der Fuhrwerke wurden vielfach gezwungen, diese selbst in die Kampfzone zu fahren. Die Seele der aufrührerischen Bewegung war im Recklinghauser Bezirk der Münchener Geiselmörder Marcuse, ein Russe. Eine Kugel hat seinem unmenschlichen Treiben das verdiente Ende bereitet. Am Amthaus kam es zu einem heftigen Kampfe zwischen den erbitterten Bürgern und Rotgardisten, wobei sieben Rotgardisten erschossen wurden. Vom Kulniberge aus wurde das völlig unbewaffnete Forsthaus aus Maschinengewehren beschossen. Auch auf das Postgebäude wurde ein Angriff mit Handgranaten unternommen. Als am Karfreitag ein Spartakistenauto von Speckborn nach Recklinghausen kam, wurde es von der Bürgerwehr angehalten. Der Führer der Banditen wurde sofort erschossen und seine Genossen bald darauf durch Standgericht gleichfalls zum Tode verurteilt, die Vollstreckung des Todesurteils, jedoch vorläufig ausgesetzt. Die eintreffende Reichswehr wurde in Recklinghausen mit Jubel empfangen, und an General von Watter wurde ein Danktelegramm gesandt. Dem Aufruf zur Bildung einer Bürgerwehr leistete man in Scharen Folge.

Geradezu grauenvoll haben die Spartakisten auf dem Schlosse des Grafen von Westerholt gehaust. Nachdem sie schon vorher die Bauernhöfe in der ganzen Umgegend ausgeplündert, das Vieh abgeschlachtet, die Besitzer gebrandschatzt und zu Dienstleistungen gepreßt hatten, drangen sie mit einem Troß verkommener Frauenzimmer in das Schloß ein. Dort zwangen sie die allein anwesende Gräfin, ihnen das Essen zu kochen, sie zu bedienen und Zeugin der gemeinsten Ausschweifungen und Völlereien zu sein. Sämtliche Möbel und Kunstgegenstände wurden von den Horden bis auf das letzte Stück zerstört; die Kruzifixe wurden von den Weibern zerschlagen und verunstaltet.

Kein Pardon im Bürgerkrieg an der „Brennenden Ruhr“

April 1920 — Furchtbare Greueltaten nach dem Kapp-Putsch

Blutige Ruhr, so hätte Hans Marchwitza seinen Roman „Brennende Ruhr“ über die März- und April-Tage 1920 auch nennen können. Denn was dem Kapp-Putsch an Rhein und Ruhr folgte, war ein fanatischer Bürgerkrieg mit schrecklichen Greueltaten.

Im November 1918 hatten sich die Deutschen in freier und geheimer Wahl für die Republik entschieden. Über Deutschland wehte das demokratische Fahnentuch schwarz-rot-gold. Am 13. März 1920 jedoch marschierte ein Freikorps der Reichswehr durchs Brandenburger Tor, um dem rechten Putschisten Wolfgang Kapp die Macht zu sichern.

Deren Gesang brachte bei den Arbeitern des Ruhrgebietes das Blut zum Kochen: „Hakenkreuz am Stahlhelm,/schwarz-weiß-rotes Band,/ die Brigade Erhard werden wir genannt.“

Da war sie wieder, die Flagge des abgedankten Kaisers, die Farbe der Reaktion und der Rechten; schwarz-weiß-rot. Vor allem für die Arbeiter im Ruhrgebiet wurde sie zum roten Tuch.

Carl Legien, der Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Gewerkschafts-Bundes, rief noch in der gleichen Nacht zum Generalstreik auf. Selbst die preußischen Beamten folgten ihm. Nach fünf Tagen Streik war er erfolgreich: Der rechte Putschist Kapp floh nach Schweden.

Doch Zorn und Wut richteten sich im Ruhrgebiet weiter gegen das Militär, gegen die Freikorps. Im Ruhrgebiet herrschte seit Anfang 1920 regelrecht Ausnahmezustand. Ein Streik folgte dem anderen: höhere Löhne, Arbeitszeiten, Sozialisierung der Betriebe, die vor allem die Bergarbeiter forderten.

Die Freikorps waren von der Reichsregierung ins Revier geschickt worden, um die Arbeiter in Schach zu halten.

Und plötzlich, als Kapp mit seiner Hakenkreuz-Brigade in Berlin putschte, zeigten die Freikorps ihr wahres, rechtes Gesicht: Sie hißten die bei den Arbeitern verhaßte schwarz-weiß-rote Fahne. Freikorps Lichtschlag in Wetter, später wegen seiner Greueltaten Totschlag genannt, Freikorps Schulz in Mülheim, die anderen auch. Und als in Wetter den Arbeitern ein Maschinengewehr in die Hände gelangte, kam es zur ersten Schießerei, die schließlich zum Gefecht wurde, dem an späteren Tagen im gesamten Ruhrgebiet regelrecht Schlachten folgten: Arbeiter kämpften gegen Soldaten.

Spontan bildete sich eine Rote Armee. Von Tag zu Tag schwoll dies Arbeiterheer an, am Ende waren es nahezu 120 000 Mann, die durchs Revier zogen, die Stadtregierungen ab- und Arbeiterräte einsetzten.

Die Republik war längst, nach fünf Tagen, verteidigt und gerettet. Nun saß die Reichsregierung in der tragischen Falle, die Macht an berüchtigte Freikorps abzutreten und sie gegen jene Massenbewegung kämpfen zu lassen, die diese Regierung mit einem Generalstreik gerettet hatten.

Nach der ersten Revolution von 1918 drohte eine zweite mit dem Ziel einer Räte-Herrschaft. Über das Ruhrgebiet wurde das Standrecht verhängt.

Es wurde erschossen, gehängt, erschlagen. „Pardon gibt es überhaupt nicht. Selbst die Verwundeten erschießen wir.“ So schrieb ein Freikorpssoldat nach Hause. „Haben wir auch zehn Rote-Kreuz-Schwestern erschossen. Wie die geweint und gebetet haben. Gegen die Franzosen waren wir im Felde viel edler.“

In Dinslaken beispielsweise wurden erschossene Arbeiter von Freikorps-Soldaten noch im Tode verstümmelt.

Gerade durch die Geschichtsschreibung im Nationalsozialismus entstanden um diese Ereignisse Legenden. Beispielsweise wurde jahrzehntelang am Wasserturm an der Steeler Straße in Essen ehrend der „März-Gefallenen“ gedacht, als wären die Sicherheitspolizisten und Mitglieder der Einwohnerwehr, die sich im Wasserturm gegen den möglichen Ansturm der Roten Armee verschanzt hatten, von Rotarmisten massakriert worden. Verdrängt wurde dabei, daß die angeklagten 15 Arbeiter 1921 freigesprochen worden waren. Anfang der 90er Jahre jedoch wurden der rechtslastigen Tafel Erklärungen mit der geschichtlichen Wahrheit zugefügt.

Erst am 8. April war dieser Bürgerkrieg an Rhein und Ruhr vorbei. Fanatismus, Pulverkampf und Tote haben eines der wichtigen Ereignisse deutscher Geschichte verdeckt. „Das Ziel der Rechtskräfte um Kapp, die junge Republik zu zerschlagen, ist nicht erreicht worden“, kommentiert der Essener Historiker Dr. Ernst Schmidt. Der Streik von 1920 gehöre sicher „zu den großen demokratischen Bewegungen dieses Jahrhunderts“.

Der zweite Versuch, die Republik vor Rechten zu retten, war erfolglos. 1933 legte sich das Hakenkreuz der Freikorps-Stahlhelme von 1920 als brauner Schatten über Deutschland.

Thomas Rother

Quelle: WAZ Nummer 87 – Donnerstag, 15. April 1999

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Anti-Wehrmachtsausstellung Teil XVI

Kalavryta – Verbrechen der Wehrmacht?

E. G. Kögel

Unser Herr Bundespräsident fühlt sich wieder einmal verpflichtet, auch bei seinem Griechenlandbesuch, am Ehrenmal für (lt. Fernsehen) 1 200 ermordeter Griechen einen Kranz niederzulegen. Der ermordeten 81 deutschen Soldaten zu gedenken, vergaß er leider, wie das von angeblich deutschen Volksvertretern auch nicht anders zu erwarten ist. Daß das von den zum Lügen verpflichteten Massenmedien nicht anders zu erwarten ist, wissen wir.

Denn noch heute setzt sich keiner dieser Herren, die ansonsten von Menschlichkeit triefen, für den absolut unschuldigen Erich Priebke, der in Italien inhaftiert ist, ein (wir kommen darauf noch einmal zurück). Zweimal wurde er schon freigesprochen, dennoch bleibt er inhaftiert, auf Druck einer Politmaffia, obwohl er am 27. 7. 2000 87 Jahrealt wird und sich im 7. Jahre in Haft befindet. Bei dem Attentat in der Via Rosella starben 42 Deutsche, 330 Partisanen wurden erschossen, angeblich 5 zuviel, obwohl nach der Haager Konvention von 1907 als Repressalie bei einem Verhältnis von 1 : 10 = 420 Geiseln hinzurichten gewesen wären.

Doch das Vergessen gilt auch für Katyn (wir gedachten der verurteilten deutschen Offiziere in der Folge 3/4-2000, Seite 73), für Oradour (s. Folge 7/8-1999, S. 35 f. und Folge 11/12-1999, S. 80), für über 1000 andere Orte, wo man Deutsche – Männer, Frauen und Kinder – oft auf grausame Weise ermordete.

Die angeblich ausgebeuteten Zwangsarbeiter sind ein weiteres Beispiel bedenkenloser Verlogenheit. Ausbeutung der Deutschen bis aufs Hemd ist das Ziel der Ankläger, die leider ihre Hilfskräfte in deutschen Handlangern finden. Doch zu erwarten, daß sich deutsche Volksvertreter für die Millionen deutscher Zwangsarbeiter, die für unsere damaligen Gegner oft bis zum Umfallen schuften und auch sterben mußten, einsetzen, ist absolut vergebene Mühe. Wer bringt schon seine Stellung, seine Bezüge in Gefahr – oder gar das Leben!

Doch zurück nach Kalavryta. Nachfolgende Berichte in Leserbriefen vom Münchner Merkur vom 13.und 15./16. 4. 2000 fassen das Geschehen zusammen. (Leserbriefe F.R. Huber, W. Glomp, S. Köck und H. Schröcke)

»Mitte Oktober 1943, zweieinhalb Jahre nach Beendigung der Kampfmaßnahmen gegen Griechenland, nahm die im Raum Kalavryta in den Gebirgen des Peloponnes kämpfende, kommunistische Partisanenbewegung „Elas“ eine Einheit der deutschen Wehrmacht gefangen. Partisanen sind lt. Duden keine regulären Soldaten, sondern Angehörige aus dem Hinterhalt operierender Gruppen oder Verbände gegen den in sein Land eingedrungenen Feind. Als die 117. Jägerdivision in Marsch gesetzt wurde und sich den Partisanen näherte, stürzten diese 81 deutsche Soldaten von einem Felsen in den Tod. Daraufhin wurden wegen dieses Kriegsverbrechens am 13. 12. 1943 insgesamt 696 Männer aus Kalavryta und Umgebung durch die Wehrmacht zum Tode verurteilt und erschossen. „Elas“ brüstete sich später, 17.536 Deutsche getötet, 7.133 verwundet und 2.102 gefangen zu haben.

Nach immer noch geltendem Kriegsrecht war die abschreckende Maßnahme im Verhältnis 1:10 gerechtfertigt. Die Zahl von 810 wurde nicht erreicht. Die „Befreier“ benutzten nach Kriegsende und vorher sogar noch höhere Verhältnisse. Die Staatsanwaltschaft Bochum stellte 1974 die in dieser Sache erfolgten Ermittlungen ein und stufte die von der Wehrmacht durchgeführten Erschießungen als nach völkerrechtlichen Kriterien angemessen ein. (Aktenzeichen 33 Js 55/72)

Zur Geschichte: Am 4.3.1941 landeten britische Heeresverbände mit 58.000 Mann in Griechenland, das entgegen deutschen Interessen schon am 28.10.1940 von Mussolini erfolglos angegriffen worden war. Die Belgrader Regierung, am 25.3.1941 eben Hitlers Dreimächtepakt beigetreten, wurde zwei Tage später durch einen Militärputsch gestürzt. Am 6.4. begann Hitlers Balkanfeldzug gegen Jugoslawien und Griechenland als zwingende Folge des 1939 ausgebrochenen Krieges. Nach zwei Wochen war dieser Blitzkrieg am 30.4. 1941 beendet. Von den Briten gelangten 21.900 in deutsche Gefangenschaft. Insgesamt 223.000 griechische Soldaten, die in deutsche Gefangenschaft gerieten, entließ Hitler sofort.

Der dem „Wohle“ des deutschen Volkes eidlich verpflichtete Bundespräsident vergaß bei seiner „Entschuldigung“ in Griechenland offensichtlich den feigen Mord an wehrlosen, gefangenen deutschen Soldaten. Professor Helmut Schröcke, 82288 Kottgeisering, schloß deswegen seinen Leserbrief:

„Vom derzeitigen Bundespräsidenten Rau ist zu fordern, daß er sich beim deutschen Volk entschuldigt und baldmöglichst einen Kranz zu Ehren der ermordeten deutschen Soldaten dort persönlich niederlegt.“«

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Offener Brief an Daniel Goldhagen – Teil II

Unter Hinweis auf Goldhagens These, daß viele Deutsche als Folterknechte und Mörder willige Vollstrecker Adolf Hitlers gewesen seien, untersucht H. Mahler die geistigen Grundlagen jüdischer Kultur etwas näher und greift zur Thora bzw. zum Alten Testament.

Er beginnt mit dem Buch Mose, Kapitel 21, Vers 2, wonach das Volk Israel als landloses Volk mit Jahwe einen Handel abgeschlossen habe, nach dem sie alle Einwohner Israels, Kanaaniter, umbrachten und dafür als Gegenleistung ihr Land erhielten. Hierbei zieht er als Schlesier einen Vergleich zur Vertreibung und Vernichtung der Deutschen in den Ostgebieten.

Bei seinem weiteren Studium der Bibel und ihrer Unmenschlichkeiten fragt er sich einerseits folgerichtig: Was ist das für ein Gott, zu dem Israel betet, wo doch andererseits jüdische Organisationen heute im ersten Glied derjenigen stehen, die täglich von der Gleichheit aller Menschen und den allgemeinen Menschenrechten reden? Ist es Bewußtseinsspaltung oder pure Heuchelei um des Vorteils willen? Hier zieht er auch den Vergleich zu den NATO-Angriffen auf dem Balkan und fragt: Werden hier Bomben abgeworfen, um den „Bann“ an jenen Völkern zu vollstrecken, die die neue Menschenrechtsreligion nicht annehmen wollen? – Der Verfasser greift in der Folge auf das Alte Testament zurück und zitiert die Stelle 1. Samuel, Vers 15. Angesichts dieser Völkermordberichte fragt er sich, was veranlaßt ein Volk, solche Massenmordberichte in seine heiligen Bücher aufzunehmen? Er fand darüber die Berichte Moses (5. Mose 2, 24-27 und 2. Mose 4, 21) und stellte fest, daß die Heiligung der Bücher Moses das Geschehen als Handeln Jahwes gegenwärtig und ewig macht. In der Ausmordung der den Israeliten fremden Völker sieht es noch heute den Beweis seiner Auserwähltheit. Es ist weit davon entfernt, darüber Scham und Schande zu empfinden. Nicht einmal ein Mahnmal ist den ausgerotteten Völkern errichtet worden. Im Gegenteil, mindestens einmal im Jahr feiert man die Landnahme und Greueltaten seiner Vorfahren als Vollstreckung göttlichen Willens und empfindet dabei noch große Beglückung – was muß das für ein sonderbarer Gott sein!– Weitere Belege werden angeführt (5. Mose 7, 1-2; 5. Mose 12, 28-31; 2. Mose 36, 25-29)

Zur Klärung zieht Mahler Max Webers These zur jüdischen Geschichte mit heran, der dem Juden „wollüstige Grausamkeitsphantasien“ bescheinigt, da ihre Religion die Reinigung der eroberten Gebiete verlangt, d. h. die rücksichtslose Liquidierung der Ungläubigen, der gottlosen Feinde. Er stellt die Frage, worin sich diese Massenmorde vom rassischen Fanatismus unserer Zeit unterscheidet! Zur Untermauerung zieht er eine Fülle von Bibelstellen heran und fragt Daniel Goldhagen, ob denn nicht wenigstens damals der Tod ein Meister aus Judäa gewesen sei, und folgert, ob angesichts der Gegenwärtigkeit der Thora diese Meisterschaft nicht noch heute beim jüdischen Volke gegenwärtig ist!

Mahler fragt, ob es wohl richtig sein könne, aus den Völkerschlächtern eine heilige Geschichte zu machen, bei allem Verständnis für eine wahrheitsgemäße Geschichtsschreibung, und meint, ob nicht Jahwe nur erdacht sein könne, um ihm die Verantwortung für diese Schuldlast aufladen zu können und gleichzeitig die moralische Rechtfertigung dafür zu schaffen, das Völkermorden ohne Schuldgefühle fortzusetzen zu können.

Das moralische Bewußtsein, in der Person Jesu verkörpert, dem das Judentum ja nicht folgt, und sein Kreuzestod pflanzten sich als Christentum in die heidnischen Völker ein. Mahler zitiert an dieser Stelle Hegel, der von einer zweiten Weltschöpfung spricht.

Mahler folgert:

„Nicht die nordische Rasse . . . sondern die in ihrem Leben zur Darstellung kommende Geistesgestalt ist der Boden, in den der Same für eine neue Welt eingesetzt wurde . . . In dem von Hegel geformten Denken ist die Natur das Andere und damit das Außersichsein des Geistes, der als absoluter, d. h. auch unendlicher Geist im Anderen bei sich ist. Die Unterschiede des Begriffs sind im materiellen Objekt festgehalten und erscheinen als Natur.“

Das ist nach Mahler das Verständnis der Rassenfrage. „Die genetisch unterschiedenen Menschengruppen werden als Rasse bezeichnet. . . . Rassische Abneigung hat beim Menschen als geistigem Wesen in der Regel eine Bewußtseinskomponente, die als rassisches Vorurteil bezeichnet wird. Die eigene Rasse wird – immer oder nur manchmal? – gegenüber anderen Rassen als höherwertig eingeschätzt. Diesrs ist ebenso eine Seinsqualität wie die instinktive Reinerhaltungstendenz.
Erst wenn sich Rassedünkel in diskriminierende Verhaltensweisen umsetzt, greift der Rassismus-Vorwurf. . . .
Die auf dem Rassismusvorwurf aufbauenden Unterdrückungsstrategien . . . mit dem Lehrsatz: ‚Alle Menschen sind gleich‘ vorgetragen, beruhen auf einer fundamentalen Verkennung des Begriffes von ‚Gleichheit‘.“ Gleichheit aber setzt Ungleichheit, das Anderssein aber voraus. Die Vernichtung des Anderen lehnt das neue Christentum aber ab, was der Judaismus nicht anerkennt.

So war im wahrsten Sinne des Wortes Israel und Juda mit ihrem grausamen Gott Jahwe im Bewußtseinszustand der längst untergegangenen Antike zurückgeblieben, als die ‚sich bewußte Verworfenheit‘ – wie Hegel die negative Seite der jüdischen Geistesgestalt erkannt hat.

Am Beispiel Joh. 8, 37-45 grenzt Mahler Jesus von den Juden ab, indem er Worte und Taten, die ihrem Vater Abraham eigen sind, mit ihrer Haltung vergleicht. Daraus zieht er den Schluß, daß ihre Leitfigur (Leitbild) Jahwe ein Mörder von Anfang an ist, denn so wird er von Jesus erkannt.

Mahler fragt: Wie kann ich einen Mördergott auf eine Stufe stellen mit dem liebenden, sich für seine Schöpfung verantwortlich wissenden dreieinigen Gott?

Mahler befaßt sich anschließend mit dem Gottesbegriff und stellt diesem den Anti-Gott Jahwe gegenüber.
Er schreibt:
„Mission unter der Voraussetzung, daß Jahwe exklusiv der Gott der Juden sei, ist notwendig nur als Zersetzung des Glaubens an einen anderen Gott, also als Durchsetzung des Atheismus denkbar. . . . Ergo: muß der christliche Staat atheistisch werden, damit Juden jüdisch bleiben und dennoch Vollbürger werden können.“ . . . „Diese wissen durch ihre Diaspora-Erfahrung, daß ihr Zusammenhalt als (Pseudo-)Volk in dem Maße dahinschwindet, indem ihre Religiosität erstirbt.“ Das veranlaßt sie, den öffentlichen Kultus zu erhalten, um sich immer wieder ihres gemeinsamen Glaubens und seiner gemeinschaftserhaltenden Kraft zu vergewissern.

So ist es verständlich, daß mit der Französischen Revolution die Forderung erhoben wurde, daß Religion Privatsache sei, jahwefremde Religion, hier die christliche, aus dem öffentlichen Raum verdrängt wird und so der kultischen Vergewisserung entzogen; und damit entfiel sie als gemeinschaftsbildende Kraft.

„Mit dem vermeintlich vorurteilsfreien, logischen Denken – dieser Waffe der Demokratie – haben die Juden im ehemals christlichen Abendland vermöge ihrer Verstellungskunst, gestützt auf die von ihnen beherrschte Presse für Jahwe die ‚kulturelle Hegemonie‘ erkämpft, die sie noch heute inne haben.“ (Kö.)

H. Mahler

Nietzsche:

Was aber die Juden betrifft, jenes Volk der Anpassungskunst par excellence, so möchte man in ihnen, diesem Gedankengange nach, von vorneherein gleichsam eine welthistorische Veranstaltung zur Züchtung von Schauspielern sehn, eine eigentliche Schauspieler-Brutstätte; und in der Tat ist die Frage reichlich an der Zeit: Welcher gute Schauspieler ist heute nicht – Jude?

Auch der Jude als geborener Literat, als der tatsächliche Beherrscher der europäischen Presse übt diese seine Macht auf Grund seiner schauspie-lerischen Fähigkeit aus: denn der Literat ist wesentlich Schauspieler – er spielt nämlich den „Sachkundigen“, den „Fachmann“.1

Mit diesem Arsenal haben sie in Europa die Köpfe bearbeitet, bis die spezielle Logik, die ihrer atheistischen Argumentation den Sieg gewährleistet, – gegen den Widerstand des Deutschen Idealismus – als die einzig denkbare, in diesem Sinne gültige Logik durchgesetzt und die Kantische sowie die Hegelsche Kritik dieser Logik restlos diskreditiert war.

Aber Nietzsche verdeutlicht auch den Punkt, an dem der Kampf der Geister, des Deutschen gegen den Jüdischen, ausbricht. Er schreibt:

Wir Deutsche sind Hegelianer, auch wenn es nie einen Hegel gegeben hätte, insofern wir (im Gegensatz zu allen Lateinern) dem Werden, der Entwicklung instinktiv einen tieferen Sinn und reicheren Wert zumessen als dem, was „ist“ – wir glauben kaum an die Berechtigung des Begriffs „Sein“ –; ebenfalls insofern wir unsrer menschlichen Logik nicht geneigt sind einzuräumen, daß sie die Logik an sich, die einzige Art Logik sei (wir möchten vielmehr uns überreden, daß sie nur ein Spezialfall sei, und vielleicht einer der wunderlichsten und dümmsten –)“.2

Die – augenfälligere – zweite Front des Kulturkampfes der Juden gegen den Volksgeist der Germanen verlief im Profanen: auf dem Felde des Bereicherungstriebes. Auch hier hat der Jude aufgrund seiner Eigenart – vorläufig den Sieg davongetragen:

Karl Marx:

Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.

Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind.

Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auf-lösen muß. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.3

Atheismus als politischer Zustand ist der Triumph des Judaismus, in der Realität eine Anti-Welt, in der die Gattung zugrunde geht.

„Das größte neuere Ereignis – daß ‚Gott tot ist‘, daß der Glaube an den christlichen Gott unglaubwürdig geworden ist – beginnt bereits seine ersten Schatten über Europa zu werfen ... Diese lange Fülle und Folge von Abbruch, Zerstörung, Untergang, Umsturz, die nun bevorsteht: wer erriete heute schon genug davon, um den Lehrer und Vorauskünder dieser ungeheuren Logik des Schreckens abgeben zu müssen, den Propheten einer Verdüsterung und Sonnenfinsternis, deren Gleichen es wahrscheinlich noch nicht auf Erden gegeben hat?“4

Hellsichtig reimte Nietzsche:

„Weh, nun geht’s schief!

Verfall! Verfall! Nie sank die Welt so tief!

Rom sank zur Hure und zur Huren-Bude,

Roms Cäsar sank zum Vieh, Gott selbst – ward Jude!“5

Der Atheismus der Moderne erweist sich als Sieg des Jüdischen Prinzips: Die Juden haben noch ihren Gott: Jahwe –, die Völker des Abendlandes sind gottlos und deshalb zu vertilgen. An ihnen wird der Bann (vorläufig) nicht mit dem Schwert, sondern (noch) mit der Durcheinanderwirbelung der Völker vollzogen, durch die diese ihre Sichselbstgleichheit als Volk, Staat und Nation verlieren bis sie nur noch „Pöbel-Mischmasch“ (Nietzsche) sind: eine Bakterienkultur, die Menschen zu Mehrwerterzeugern und Konsumtierchen mutiert. In dieser Bevölkerungsmasse verliert aber auch jeder Einzelne seine Sichselbstgleichheit (sein Ich-Bewußtsein), weiß er nicht mehr, wer er ist. Denn die Substanz des Einzelnen ist der Geist seines Volkes. Alles, was er ist, ist er durch den Geist seines Volkes. Die Auflösung der Völker zeigt sich deshalb am deutlichsten im Anstieg der psychischen Erkrankungen – weltweit. Im Endstadium dieses Verfalls bleibt dem Einzelnen nur seine körperliche Kraft und deren Verstärkungsmittel (Schlag- und Schußwaffen etc.), die er für den Versuch einsetzen kann, sich selbst zu definieren, ein Ich-Bewußtsein zu erlangen. Die Zerstörung der Ethnien durch das Jüdische Prinzip ist so notwendig begleitet von der gewaltfundierten Bildung von Mikro-Ethnien (Banden, mafiotische Verbrecherorganisationen; milizionäre Strukturen im politischen Parteienkampf; para-staatliche religiöse Sekten usw.)

Die Mikro-Ethnie treibt aber – wie die Sippe zum Stamm usw. – über sich hinaus. Rassische und religiöse Differenzierungen wirken als Klammer bei der Zusammenfassung der Mikro-Ethnien zu kampfstärkeren Verbänden. Deren Erscheinen wiederum beschleunigt die Zersetzung des staatlichen Gewaltmonopols, damit der Nation und letztlich des Volkes. Dadurch erfährt die Mikroethnisierung einen neuerlichen Schub usw. usf.

Kennzeichnend für die entstehenden Mikro-Ethnien ist, daß sie für ihre geistige Ausstattung auf Versatzstücke längst geschlagener Schlachten des Geistes zurückgreifen und dadurch das Gepräge von Sekten annehmen, die – eben weil sie mit abgelegtem Geist werben – keine das Volk erfassende propagandistische Kraft entfalten, sondern nur Nährboden für Spaltpilze liefern.

Dieser sich selbst verstärkende Verfall ist das Wesen der Dekadenz.

An allen Fronten ist das Feldzeichen der Jüdischen Welthirtschaft (Oberlercher) die Dekadenz. Diese kann nicht die Quelle und Kraft der Erneuerung sein; die Welthirtschaft kann nicht von sich aus abtreten, sie muß gestürzt und zerschlagen werden. Sie kann nur gestürzt und zerschlagen werden durch eine geistige Bewegung, die die Völker und Nationen auf gefestigter – nämlich geistiger – Grundlage wiederherstellt.

Der geschichtliche Augenblick der Überwindung des Judaismus wird der Zusammenbruch des globalen Finanzschwindels sein, in den sich die Ostküste verstrickt hat.

Warum ich der Judenheit die Erneuerungsfähigkeit abspreche?

Das Volk-Sein der Judenheit in der Zerstreuung ist untrennbar mit der Auserwähltheit gesetzt. Denn Juda/Israel ist als Volk nur, indem es sich von anderen Völkern unterscheidet. Und es kann sich als raumloses Volk von seinen Wirtsvölkern nur durch seinen exklusiven Kultus unterscheiden.

Ein im Raum verortetes Volk ist eine unproblematische Ethnie (durch Blutsbande bestimmte Gemeinschaft): Die durch die Geburt vermittelte Zugehörigkeit hat ihren anschaulichen Mittelpunkt im volkseigenen Siedlungsraum, der von der Gemeinschaft erfüllt und dieser Heimat ist, in die man hineingeboren ist. Die Heimat ist der mythische Ort der Vereinigung der Vielen zu einem Volk. Im ungestörten Genuß der Heimat erfährt ein Volk seine Macht, sein Anerkanntsein als Person durch andere Völker, die nicht wagen, den Heimatboden anzutasten und damit die Volksmacht zu kriegerischem Zweikampf herauszufordern.

Den seit der Zerstörung des 2. Tempels heimatlosen Juden fehlte bis zur Gründung des Staates Israel dieser anschauliche Bezugspunkt, erfüllte es keinen eigenen Raum mehr. Als Ethnie ist es nur durch den exklusiven Kultus bestimmbar. Die kultische Exklusivität wiederum ist bedingt durch die kultische Feindschaft gegen Andersgläubige. Das ist die unglücklichste Lage, in der sich ein Volk befinden kann. Bar aller militärischen Mittel kann es in der zur eigenen Identitätsstiftung als feindlich bestimmten Umwelt nur durch List und Täuschung überleben. Nur die kampflose Unterwerfung bewahrt es vor dem Schwert der Feinde. Jede Beleidigung und Erniedrigung muß es ohne Murren hinnehmen, denn der leiseste Anflug von Stolz würde den übermächtigen Feind herausfordern, was den Untergang des ganzen Volkes bedeutete (5. Mose 20, 11-13). Dieser Paria-Typus ist den Juden durch Jahwe als Vergeltung für ihren Ungehorsam angedroht:

3. Mose 26, 36-37

36 Und denen, die von euch übrigbleiben, will ich ein feiges Herz machen in ihrer Feinde Land, daß sie ein raschelndes Blatt soll jagen, und sie sollen davor fliehen, als jagte sie ein Schwert, und fallen, wo sie doch niemand jagt.

37 Und einer soll über den andern hinfallen, als wäre das Schwert hinter ihnen, wo sie doch niemand jagt, und ihr sollt nicht bestehen können gegen eure Feinde.

Hier zeigt sich wohl am deutlichsten, daß die Kultur der Deutschen der Jüdischen genau entgegengesetzt war.

Ich sage „war“: Denn inzwischen hat sich für die Deutschen – nach zwei verheerenden Niederlagen in einem halben Jahrhundert – die Lage verkehrt. Zur militärischen Ohnmacht gesellt sich mentale Wehrlosigkeit der Deutschen gegen die Judaisierung ihrer Kultur.

Das Volk der orientalischen Nomadenkrieger ist in tausendjähriger Zerstreuung zum Pariavolk (Max Weber) umgeschmolzen worden. An den Germanischen Kriegern vollzog sich dieses Schicksal in wenigen Jahrzehnten, in denen das Säurebad der feindlichen Greuelpropaganda, die den Germanen eigentümliche Selbstachtung zerfraß, bis den Deutschen schließlich die -Religion übergestülpt werden konnte.

Wie kam es zu dieser Größe des Jüdischen Volkes?

Nur ein einziges Mittel blieb den Juden, mit dem sie Macht ausüben konnten: das Geld. Je größer und mächtiger ihre Feinde waren, desto mehr hingen diese vom Gelde ab. Es waren Juden, die es ihnen gegen Zins liehen. Deshalb ist der Geldhunger der Juden unersättlich. Deshalb ist auch der Geiz ihr Kardinallaster6. Ihnen als Juden, Herr Goldhagen, ist das alles längst geläufig. Sicher belächeln Sie uns Deutsche, die sich überhaupt nicht mehr trauen das Sonderverhältnis der Juden zum Geld auszusprechen; denn das gilt im Umerziehungsdeutschland schon als antisemitische Hetze. Ja, ich vermute sogar, daß es Juden sind, die dieses Tabu kreiert haben und ständig verstärken. Sie verlassen sich darauf, daß wir Deutschen das Alte Testament nicht kennen.

Am Alten Testament wird den Juden von Jahwe verheißen, daß sie über die anderen Völker herrschen werden. Und zwar sollen sie nach der Überlieferung die Herrschaft durch ihr Bankkapital erlangen. Einzige Bedingung ist, daß sie sich an sein Gesetz halten und nur ihn anbeten.

Es steht geschrieben:

5. Mose 15,6

6 Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.

Und

5. Mose 28,12-14

12 Und der HERR wird dir seinen guten Schatz auftun, den Himmel, daß er deinem Land Regen gebe zur rechten Zeit und daß er segne alle Werke deiner Hände. Und du wirst vielen Völkern leihen, aber von niemand borgen.

13 Und der HERR wird dich zum Kopf machen und nicht zum Schwanz, und du wirst immer aufwärts steigen und nicht heruntersinken, weil du gehorsam bist den Geboten des HERRN, deines Gottes, die ich dir heute gebiete zu halten und zu tun,

14 und nicht abweichst von all den Worten, die ich euch heute gebiete, weder zur Rechten noch zur Linken, und nicht andern Göttern nachwandelst, um ihnen zu dienen.

Die Deutschen sind zum Pariavolk – zum „Schwanz“ der Völkergemeinschaft – geworden, während die Juden – wie ihnen verheißen ist – als Haupt erscheinen.

Hat sich dieses Streben nach Herrschaft über andere Völker in unserem Jahrhundert nicht als die Hauptursache des Großen Tötens erwiesen? Das fing mit dem I. Weltkrieg an.

Wir haben es hier mit einer jahwistischen Verheißung zu tun.

Man muß die kultische Bedeutung dieser Einrichtung etwas kennen, um ihre nachhaltige Wirkung gerade in unseren Tagen zu verstehen, um zu verstehen, daß sie gewaltige Antriebsfedern des jüdischen Lebens sind bis in unsere Tage.

Jahwe war bis auf die Zeiten von Mose den Stämmen Israels ein fremder Gott. Er zeigte sich ihnen nach der Überlieferung zuerst in einem Wunder: durch die Vernichtung eines die Israelis verfolgenden Ägyptischen Heeres im Schilfmeer. Es war Moses, der seinem Volk diesen Gott einredete, indem er dessen Bereitschaft hervorhob, mit Israel einen Vertrag (Bund) zu schließen, durch den es eine bevorzugte Stellung unter den Völkern der Welt erhalten sollte. Als Gegenleistung legten die israelitischen Stämme das vertragsübliche Gelübte, Jahwe als ihren einzigen Gott anzunehmen und seine Gebote zu halten. Die Ernsthaftigkeit dieses Handels wurde mit einer schier endlosen Litanei von Drohungen Jahwes gegen „sein“ Volk unterstrichen, für den Fall, daß Israel abtrünnig würde:

3. Mose 26,14-39

14 Werdet ihr mir aber nicht gehorchen und nicht alle diese Gebote tun

15 und werdet ihr meine Satzungen verachten und meine Rechte verwerfen, daß ihr nicht tut alle meine Gebote, und werdet ihr meinen Bund brechen,

16 so will auch ich euch dieses tun: Ich will euch heimsuchen mit Schrecken, mit Auszehrung und Fieber, daß euch die Augen erlöschen und das Leben hinschwindet. Ihr sollt umsonst euren Samen säen, und eure Feinde sollen ihn essen.

17 Und ich will mein Antlitz gegen euch richten, und ihr sollt geschlagen werden vor euren Feinden, und die euch hassen, sollen über euch herrschen, und ihr sollt fliehen, ohne daß euch einer jagt.

18 Wenn ihr mir aber auch dann noch nicht gehorcht, so will ich euch noch weiter strafen, siebenfältig, um eurer Sünden willen,

19 daß ich euren Stolz und eure Halsstarrigkeit breche, und will euren Himmel wie Eisen und eure Erde wie Erz machen.

20 Und eure Mühe und Arbeit soll verloren sein, daß euer Land sein Gewächs nicht gebe und die Bäume im Lande ihre Früchte nicht bringen.

21 Und wenn ihr mir zuwiderhandelt und mich nicht hören wollt, so will ich euch noch weiter schlagen, siebenfältig, um eurer Sünden willen.

22 Und ich will wilde Tiere unter euch senden, die sollen eure Kinder fressen und euer Vieh zerreißen und euch vermindern, und eure Straßen sollen verlassen sein.

23 Werdet ihr euch aber damit noch nicht von mir zurechtbringen lassen und mir zuwiderhandeln,

24 so will auch ich euch zuwiderhandeln und will euch siebenfältig mehr schlagen um eurer Sünden willen

25 und will ein Racheschwert über euch bringen, das meinen Bund rächen soll. Und wenn ihr euch auch in eure Städte flüchtet, will ich doch die Pest unter euch senden und will euch in die Hände eurer Feinde geben.

26 Dann will ich euch den Vorrat an Brot verderben; zehn Frauen sollen euer Brot in einem Ofen backen, und euer Brot soll man euch nach Gewicht zuteilen, und wenn ihr eßt, sollt ihr nicht satt werden.

27 Werdet ihr mir aber auch dann noch nicht gehorchen und mir zuwider-handeln,

28 so will auch ich euch im Grimm zuwiderhandeln und will euch siebenfältig mehr strafen um eurer Sünden willen,

29 daß ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen.

30 Und ich will eure Opferhöhen vertilgen und eure Rauchopfersäulen ausrotten und will eure Leichname auf die Leichname eurer Götzen werfen und werde an euch Ekel haben.

31 Und ich will eure Städte wüst machen und eure Heiligtümer verheeren und will den lieblichen Geruch eurer Opfer nicht mehr riechen.

32 So will ich das Land wüst machen, daß eure Feinde, die darin wohnen werden, sich davor entsetzen.

33 Euch aber will ich unter die Völker zerstreuen und mit gezücktem Schwert hinter euch her sein, daß euer Land soll wüst sein und eure Städte zerstört.

34 Alsdann wird das Land seine Sabbate nachholen, solange es wüst liegt und ihr in der Feinde Land seid; ja, dann wird das Land ruhen und seine Sabbate nachholen.

35 Solange es wüst liegt, wird es ruhen, weil es nicht ruhen konnte, als ihr es solltet ruhen lassen, während ihr darin wohntet.

36 Und denen, die von euch übrigbleiben, will ich ein feiges Herz machen in ihrer Feinde Land, daß sie ein raschelndes Blatt soll jagen, und sie sollen davor fliehen, als jagte sie ein Schwert, und fallen, wo sie doch niemand jagt.

Und einer soll über den andern hinfallen als wäre das Schwert hinter ihnen, wo sie doch niemand jagt, und ihr sollt nicht bestehen können gegen eure Feinde.

38 Und ihr sollt umkommen unter den Völkern, und eurer Feinde Land soll euch fressen.

39 Die aber von euch übrigbleiben, die sollen in der Feinde Land dahinschwinden wegen ihrer Missetat, aber auch um der Missetat ihrer Väter willen.

Die Deutung in zeitgemäßer Sprechweise findet sich bei Max Weber:

„Die Versprechungen des Volkes begründeten seine besondere dauernde Verpflichtung gegenüber dem Gott, und die als Gegengabe gebotenen Versprechungen des Gottes machten ihn in einem so eminenten Sinne, wie keinen in der Weltgeschichte sonst irgendwo bekannten Gott, zu einem Gott der Verheißung für Israel. ... Weil das Verhältnis zu ihm auf einer berith (Vertrag) beruhte, gewann diese Hoffnung eine äußerst feste Grundlage und galt als auf ausdrücklicher Verheißung: einem Schwur des Gottes, beruhend. Die Verheißungen wird ursprünglich nicht als an besondere Bedingungen geknüpft vorgestellt, und ihre ältesten Formulierungen in der Tradition machen sie auch nicht von irgendwelchem besonderen, etwa einem spezifisch sittlichen, Verhalten Israels abhängig. Sondern sie sind – selbstverständlich – nur an die eine Bedingung geknüpft: daß Jahwe eben Israels Gott ist und von ihm als solcher behandelt wird: dann wird Jahwe mit ihm gehen durch Dick und Dünn. Darauf allein kam es an und dies allein war es was die militaristischen Träger des „Geistes“ Jahwes, die Nasiräer und Nebijim, die Glaubenskämpfer, wußten und ... dem Heerbann einprägten. Die den antiken Religionen sonst ganz fremde Vorstellung von der „Abgötterei“ als eines Frevels gewann dadurch ihre penetrante Bedeutung. – Sein eigener Eidschwur und schlechterdings gar nichts anderes ist es – so schärft noch das Deuteronomium (7,7) ein –, was Jahwe veranlaßt, Israel vor allen anderen Völkern zu bevorzugen, nicht etwa dessen sittlich höherer Wert ... Da nun Jahwe durch die berith Vertragspartner der rituellen und sozialen Ordnungen des Bundes war, so war der Grund der Minderwertigkeit der anderen für Jahwe eben der: daß sie seine Ordnungen nicht kannten oder jedenfalls nicht hielten. ...“7

Das Eintreffen eines der Verheißung Jahwes entsprechenden Ereignisses oder eines solchen Zustandes würde stets der Beweis für die Erfüllung der dem Volk Israel gegenüber Jahwe begründeten Verpflichtungen sein. Für die Juden kann es daher nichts Wichtigeres geben, als alles in ihren Kräften stehende zu tun, einen solchen Beweis gottgefälligen Lebenswandels herbeizuführen. Auf keinem anderen Gebiet als auf dem der Geldleihe können die Juden zuverlässiger den der Verheißung entsprechenden Zustand als Beweis ihrer Gerechtigkeit selbst herbeiführen. Sie haben also einen religiösen Antrieb, Geld anzuhäufen, um es gegen Zins zu verleihen und auf diese Weise Macht über andere Völker zu erlangen.

Karl Marx

„Der fromme und politisch freie Bewohner von Neuengland“, berichtet z. B. Oberst Hamilton, „ist eine Art von Laokoon, der auch nicht die geringste Anstrengung macht, um sich von den Schlangen zu befreien, die ihn zusammenschnüren. Mammon ist ihr Götze, sie beten ihn nicht nur allein mit ihren Lippen, sondern mit allen Kräften ihres Körpers und ihres Gemüts an. Die Erde ist in ihren Augen nichts andres als eine Börse, und sie sind überzeugt, daß sie hienieden keine andere Bestimmung haben, als reicher zu werden denn ihre Nachbarn. Der Schacher hat sich aller ihrer Gedanken bemächtigt, die Abwechslung in den Gegenständen bildet ihre einzige Erholung. Wenn sie reisen, tragen sie, sozusagen, ihren Kram oder ihr Kontor auf dem Rücken mit sich herum und sprechen von nichts als von Zinsen und Gewinn. Wenn sie einen Augenblick ihre Geschäfte aus den Augen verlieren, so geschieht dies bloß, um jene von andern zu beschnüffeln.“8

Da nicht die Geldleihe sondern die Herrschaft über andere Völker der Zweck ihrer Bemühungen sein muß, können wir von Dreierlei ausgehen: 1) Die Transformation von Geldbeziehungen in Herrschaft setzt abgestimmtes Verhalten der Verleiher voraus (Organisation). 2) Schon das normale Kreditgeschäft setzt Geheimhaltung voraus; erst recht das auf die Erlangung von Einfluß auf die Institutionen des Feindes zielende. 3) Zugang zu den in die Herrschaftsstrategie eingebundenen geheim operierenden Kreditorganisationen haben nur Juden.

Der Jüdische Geheimbund im Geldwesen ist also eine kultische Notwen-digkeit und keine antisemitische Erfindung.

Es zeigt sich hier, daß die aus der marxistischen Kapitalanalyse ableitbare allgemeinkapitalistische Machtstellung des Finanzkapitals, die auch nicht-jüdischen Geldsammelstellen zufällt, durch religiös-völkische Einflüsse auf eigentümliche Weise überformt wird und dadurch der Begriff der „Jüdischen Plutokratie“ seine Berechtigung hat.

Das sogenannte Jahrhundert Amerikas – das Jahrhundert – sah die Ablösung des von der britischen Kriegsflotte bestimmten kolonialen Imperialismus' durch den von der US-Leitwährung bestimmten Dollarimperialismus. Damit erweist sich dieses Jahrhundert in Wahrheit als das Jahrhundert der Ostküsten-Juden. Denn das Machtzentrum des Dollarimperialismus – der vor einigen Jahren die hübschere Bezeichnung „Globalismus“ angenommen hat – ist das von Juden beherrschte Bankensystem der USA.

Langsam, sehr langsam – Herr Goldhagen – lernen jetzt die Gojim, die Nichtjuden, ihre Geschichte mit dem „Jüdischen Blick“ neu zu sehen. Dieser sieht nur das Geld und seine Bewegung. Der läßt sich nicht beirren durch die Buntheit des Lebens. Auch durch die Farbe des Blutes hindurch folgt er den irren Zuckungen des Goldenen Kalbes, um kaltblütig den richtigen Zeitpunkt für den nächsten Reibach zu erspähen.

Wer – um die jetzt untergehende Welt zu verstehen – sich als Goy zu diesem Blick zwingt, sieht plötzlich nicht mehr die Schützengräben von Verdun, die von Granaten zerfetzten Bäume, die durch Gasmasken zu Marsmenschen entstellten Männer mit ihren Karabinern, die in der Landschaft verstreuten Gefallenen; der sieht plötzlich wie in einem Röntgenbild durch diese Erscheinungen hindurch metallisch glänzende Ströme: die Geldseite des Krieges.

In dieser Landschaft offenbart sich die monetäre Auszehrung der Europäischen Großmächte als das prägende Ergebnis des Ersten Weltkrieges. Der Mangel an Zahlungsmitteln und der mit militärischen Mitteln unterstrichene Zwang zur Schuldentilgung machte die Europäischen Mächte anfällig für die Welthirtschaft der US-Amerikanischen Ostküste.

Unter der Fahne des Freihandels schachernd, eine breite Blutspur hinter sich herziehend drängt das Große Geld über seinen realwirtschaftlichen Funktionsraum hinaus. Als Spekulationskapital brach es über die wohlgeordneten Volkswirtschaften Mittel- und Westeuropas herein. Deren Abweidung stürzte Millionen und Abermillionen Menschen in Europa in äußerste Existenznot. Auf dem Höhepunkt der an den Welt-börsen gezüchteten Scheinblüte der US-Wirtschaft platzte 1929 die Spekulationsblase. Der „Schwarze Freitag“ brachte eine Weltwirt-schaftskrise nie gekannten Ausmaßes und als Gegenreaktion den Versuch des Deutschen Reiches hervor, jenseits von Liberal-Kapitalismus und Kommunismus auf einem „Dritten Weg“ den Völkern das Beispiel einer Neuen Welt ohne Arbeitslosigkeit und Hunger zu geben.

Nicht das sogenannte Deutsche Wirtschaftswunder der Jahre 1955 bis 1973 war ein Wunder. Das war nur der Ausverkauf Deutschlands an die USA.

Das Deutsche Wunder hatte sich in den Jahren 1933 bis 1941 ereignet, als das durch den unglücklichen Ausgang des Ersten Weltkrieges in einen tiefen Abgrund geschleuderte Deutsche Volk sich erhob und in nur vier Jahren nicht nur die Folgen der Weltwirtschaftskrise überwand, 6 Millionen Arbeitslose wieder in Lohn und Brot brachte, sondern zugleich seine Kräfte zu einer beispiellosen Anstrengung bündelte, die es in die Lage versetzte, die Schmach des Versailler Diktats mit militärischer Gewalt zu tilgen, nachdem die aussichtsreichen Bemühungen um einen friedlichen Ausgleich mit seinen Europäischen Nachbarn gescheitert waren durch die feingesponnenen Intrigen des US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, der den zweiten Krieg der USA gegen Deutschland wollte, um das Reich diesmal restlos und für immer zu zerstören und damit Europa zum Vasallen der USA zu machen.

Das Deutsche Reich hatte den Beweis geliefert, daß eine moderne Industrienation erblühen kann, wenn sie sich auf ihre eigenen Kräfte verläßt und dem Freihandel seine Grenzen weist. Nicht das Projekt Lenins, der Sowjetkommunismus, stellte für den Liberal-Kapitalismus der US-Ostküste eine echte Gefahr dar, sondern das Deutsche Modell. Deshalb ist Deutschland und nicht die Sowjetunion zerstört worden.

1941 hatten Deutsche Volkskraft und die Deutschen Waffen an allen Fronten gesiegt. Die Tat eines Wahnsinnigen?

Alle große Geschichte – wo und wann immer sie sich ereignet – ist auch die Zeit der großen Verbrechen.

Das war nicht nur im Altertum so.

Die Europäer haben in Gemeinschaftsarbeit auf dem größten Kontinent dieser Erde die eingeborenen Völker Amerikas ausgemordet und so den Boden für die imposanteste Weltmacht der Geschichte, für die USA, bereitet.

Millionen und Abermillionen Menschen in vier Erdteilen sind bei der Schaffung des britischen Kolonialreiches – des größten in der Welt-geschichte – den Raubzügen Großbritanniens zum Opfer gefallen.

Millionen und Abermillionen Menschen sind bei dem Versuch, sie als Sklaven von Afrika nach den USA zu verschleppen, umgekommen.

Millionen und Abermillionen schwarze Menschen sind nach dem Anbruch der Neuzeit im „fortschrittlichsten“ Land der Erde, in den USA, als Sklaven vernutzt worden. Usw. usf.

Das Jüdische Volk – das habe ich hier mit den Auszügen aus dem Alten Testament belegt – hat weltgeschichtlich die eindrucksvollsten Zeugnisse seiner völkermörderischen Tradition hinterlassen. Und es empfindet keine Scham. Wie wollen Sie – wie Ihr Volk – begründen, daß wir Deutschen uns zu schämen hätten? Wozu also das Schandmal im Zentrum der Reichshauptstadt der Deutschen?

Aber erst auf dem Gipfel seiner Entfaltung als Globalmacht zeigt sich das Jüdische Problem in seiner vollen Schärfe. Äußerliches Zeichen der prekären Lage des Judentums ist der Umstand, daß sein Triumph weltweit als Dekadenz erscheint und von den geistigen Eliten auch so wahrgenommen wird.

Sie, Herr Goldhagen, haben mit Ihrem Buch „Hitlers willige Vollstrecker“ den Anstoß gegeben, darüber noch einmal ganz neu nachzudenken. Indem Sie unsere Kultur in Frage stellen, haben Sie die Widerstandslinie erreicht, hinter die wir als Deutsche nicht zurück können, ohne uns bei klarem Bewußtsein selbst aufzugeben. Sie lassen uns keine andere Wahl: wir müssen jetzt kämpfen, wenn wir als Volk überleben wollen. Die Deutschen schulden Ihnen Dank dafür; denn der furor teutonicus will geweckt sein. Unsere Herzen werden wieder fester, der Kopf kühler, die Augen schärfer.

Ich lade Sie ein, mit mir gemeinsam und öffentlich der Frage nachzugehen, welche Rolle das Jüdische Bankkapital bei der Auslösung und Lenkung der Weltkriege des 20. Jahrhunderts gespielt haben.

Der Jahwe-Kult, die Anbetung eines die anderen Völker verachtenden Gottes, läßt von Alters her bis in die Gegenwart das Jahwe-Volk seinen Wirtsvölkern als Fremdkörper erscheinen. Das ist das Geheimnis der 2000-jährigen Feindschaft zwischen dem Jüdischen Volk und den übrigen Völkern. Diese Feindschaft zeigte sich mit ihren tödlichen Konsequenzen für die Juden schon im vorchristlichen Altertum, also lange bevor die Juden Jesus ans Kreuz geschlagen hatten.

Schluß folgt

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EU-Strategie

oder wie man ein kleines Land „friedlich“ unterwirft

Laut Duden versteht man unter einem Strategen einen „Feldherrn“, und unter Strategie „Kriegskunst“. Und da der Brüsseler EU-Kommissar Verheugen das Land Polen insbesondere wegen dessen „strategischer Lage“ alsbald als Mitglied der EU sehen möchte, so kann daraus geschlossen werden, daß es nicht nur wirtschaftliche Gründe sind, welche die „EU-Osterweiterungs-Strategen“ beflügelt, das „strategisch“ gelegene Land Polen, welches der NATO schon angehört, ohne Rücksicht auf die Interessen dessen Nachbarstaaten und besonders der von Polen vertriebenen Ostdeutschen in die EU zu hieven.

Der polnische Rundfunk verbreitete am 21. Februar d. J. folgende aufschlußreiche Meldung (Zitat):„Günter Verheugen, für die EU-Osterweiterung verantwortlicher Brüsseler Kommissar, bezeichnete Polen als ‚Kernland der EU-Erweiterung‘ und fügte hinzu, Polens Beitritt im Jahre 2003 sei nach wie vor real. In Brüssel erklärte Verheugen am 21. Februar gegenüber Journalisten, er werde alles für einen baldigstmöglichen Beitritt Polens tun. Die besondere Rolle Polens, so Verheugen, hänge mit seiner strategischen Lage in Europa sowie mit dem wirtschaftlichen Potential und der politischen Bedeutung des Landes zusammen.“ (Polnischer Rundfunk am 21. Februar 2000) Anmerkung:

Da Österreich nicht gewillt ist, um jeden Preis einer EU-Osterweiterung zuzustimmen, führen die EU-Europäer „Krieg“ gegen das kleine Österreich, um es zu unterwerfen – im Interesse der „Europäischen Friedensordnung“. Die EU-Sanktionen wegen Haider sind offenbar nur „strategisches“ Ablenkungsmanöver.

A. Bude, „Der Schlesier“, Ausgabe 9/00

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Multikulti-Strategie

Der Asylant ist tot – es lebe der Einwanderer!

Neue „politisch korrekte“ Sprachregelung für einen alten Schwindel

Es ist ein Musterbeispiel für die auf vielen verschiedenen Ebenen angewandte subversive internationalistische, sprich jüdisch-freimaurerische Salamitaktik. Erst brauchten wir „Gastarbeiter“9. Als wir die dank bald beginnender Massenarbeitslosigkeit nicht mehr brauchten, kamen plötzlich aus (fast) aller Herren Länder Millionen von „Asylbewerbern“10. Als man allmählich selbst den Dümmsten nicht mehr vormachen konnte, es handele sich im Ernst um Asylanten, wurde das bis dahin unerhörte Ideal einer „multikulturellen Gesellschaft“ beschworen und bescherte uns weitere Millionen fremdländischer Zuzügler. Und während endlich auch dieses verlogene Freimaurer-Ideal in den Augen der meisten Zeitgenossen zu verblassen beginnt, nennt man jetzt endlich das Kind bei seinem richtigen Namen: Wir brauchen immer noch weitere Millionen von „Zu-“ bzw. „Einwanderern“!

Aber wir brauchen sie nicht bloß – wir haben sie auch schon! Denn mit größter Unverfrorenheit verwandeln seit kurzem nicht nur die uns vordergründig „regierenden“ Marionetten des Eine-Welt-Zionismus, sondern auch die logengesteuerten Medien sämtliche je unter genau diesen phantasievollen offiziellen (!) Bezeichnungen nach Deutschland gelotsten auswärtigen „Gastarbeiter“, „Asylbewerber“ und „Kulturträger“ – schwuppdiwupp! – in schlichte „Zu-“ oder „Einwanderer“. So zum Beispiel Logen-Kanzler Gerhard Schröder höchstpersönlich. Eine Anfang letzten Jahres vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung herausgegebene Broschüre „Integration fördern, Einbürgerung erleichtern. Für ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht“ zitiert ihn gleich eingangs mit der ungeheuerlichen Behauptung: „Die Realität lehrt uns, daß Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten [!] Zuwanderung [!] erfahren hat. Den Zuwanderern, die bei uns arbeiten, sich legal in Deutschland aufhalten, Steuern zahlen und sich an die Gesetze halten, ist viel zu lange gesagt worden, sie seien bloß Gäste.“ Aha! Und uns Deutschen ist jetzt offenbar lange genug vorgeschwindelt worden, jene Zuwanderer, die bei uns nicht arbeiten, sich nicht legal hier aufhalten, keine Steuern zahlen und sich nicht an die Gesetze halten, seien bloße „Asylbewerber“ . .

.„Wir brauchen Zuwanderung. Sonst brechen die überlasteten Sozialsysteme vollends zusammen“, meint „politisch korrekt“ Jürgen Offenbach am 16. Oktober 1999 in der „Backnanger Kreiszeitung“, einem Regionalblatt der „Stuttgarter Zeitung“. Am 30. Dezember 1999 liest man im selben Blatt mit kugelrunden Augen etwas von „rund 7,3 Millionen in Deutschland lebenden Einwanderer[n]“, die, wenn nicht alles täuscht, doch eigentlich nur mit dem genauso großen und noch vor kurzem allgemein als „Asylbewerber“ etikettierten Personenkreis identisch sein können . . .

Auch die heuchlerisch immer noch als „katholisch“ firmierende „Kirche des II. Vatikanischen Konzils hat als Logen-Frontorganisation liebes-dienerisch die neue Sprachregelung übernommen. Ihre sich immer noch
„Bischöfe“ nennenden Spitzenfunktionäre aus der gesamten „Europäischen Gemeinschaft“ (!) haben ihre bisherige internationalistische Fernstenliebe zu sogenannten „Asylbewerbern“ unter der Hand flugs in den ebenso internationalistischen Einsatz für „eine positive Sichtweise der Einwanderung“ umetikettiert. „Nicht nur angesichts rückläufiger Bevölkerungszahlen, sondern auch wegen der kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekte sei Einwanderung eine Bereicherung“, lassen sie Anfang Oktober 1999 durch ihr Sekretariat in Brüssel erklären („Osservatore Romano“, 08.10.1999, S. 3) . . .

Daß es sich bei der neuen Sprachregelung tatsächlich um eine europaweite Kampagne handelt, wird niemanden verwundern, der das schon 1925 aufgestellte Programm zur Völker- und Rassenvermischung des Hochgradfreimaurers und Gründers just der „Paneuropa-Union“ (!) Richard Coudenhove-Kalergi kennt.

Während also der badenwürttembergische Justizminister Ulrich Goll die „Zuwanderung“ von Flüchtlingen (die ihm zufolge – es darf schallend gelacht werden – angeblich absolut unvermeidlich ist, weil „die notfalls mit dem Fallschirm ab[springen]“ ...!) durch „eine Perspektive“ „auch auf Mitgliedschaft in der EU“ für „Staaten in Schwierigkeiten“ – es darf nochmals schallend gelacht werden – „eindämmen“ (!) zu wollen vorgibt („Backnanger Kreiszeitung“, 14.10.1999), tönt Österreichs freimaurerischer Bundeskanzler Viktor Klima annähernd gleichzeitig: „Unser gemeinsames Ziel muß eine integrative Gesellschaft sein, die jene in die Mitte holt, die an den Rand gedrängt sind. Dabei geht es um Menschen, die bei uns eine neue Heimat gefunden haben ...“ („Kurier“ [Wien], 27.10.1999, zit. n. „Kritische Studenten-Zeitung“, Nov. 1999, S. 2). Kurz zuvor hat Italiens neuer Zentralbankpräsident Antonio Fazio seinen Landsleuten dieselbe Melodie vorgesungen: „Italien benötigt mehr Immigranten“ („Der Standard“ [Wien], 03.08.1999, zit. n. „Kritische Studenten-Zeitung“, Juli 1999, S. 2).

Woher die ach so dringend „benötigten“ „Einwanderer“ kommen sollen, hat das Freimaurer-Elite-Gremium CFR passenderweise gleichfalls Anfang Oktober 1999 im Rahmen einer hochkarätig beschickten Tagung zum Thema „Der Mittelmeerraum – eine Herausforderung für Europa“ im niederösterreichischen Schloß Hernstein unter Mitwirkung des jüdischen Direktors des Londoner CFR-Ablegers „Institute of International Affaires“ George Joffe ventiliert. Die devote Presse, hier der Wiener „Standard“, faßte das Resultat am 18. Oktober brav in folgender Schlagzeile zusammen (zit. n. „Kritische Studenten-Zeitung“, Nov. 1999, S. 3): „Die EU braucht Zuwanderung – besonders Nordafrikaner!“

Pro fide catholica Nr. 10-13/Februar 2000

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KULTUR

Gattenwahl

Zur ehelichem Glück und erblicher Ertüchtigung

E. G. Kögel

„Die Stellung der Frau in der heutigen Zeit“ war das Thema in der Folge 3/4 - 00 an dieser Stelle. „Sie kann danach auch nur soviel mitgestalten am Weltgeschehen, wie ihr vom Mann zugeteilt wird, erlaubt ist“.

Unter Aufzeigen der negativen Kräfte des Zeitgeistes führte der Kurzbericht zu der Feststellung, daß sich nicht viel an der Geschlechterrolle geändert hat, im Gegensatz zu früher, wird doch die Frau einerseits unter Abwertung der Hausfrauentätigkeit in der Masse nur als Profitmaximierungsobjekt in den Niedriglohngruppen von der Wirtschaft gebraucht, und andererseits, wie uns die Massenmedien täglich bis zum Überdruß demonstrieren, zum Lustobjekt degradiert.

Daß hierfür viele Komponenten bestimmend sind, ist allen bekannt. Doch das, was wir ändern können, ein jeder von uns, da es in unserer Hand liegt, sei an dieser Stelle Gegenstand der nächsten Beiträge.

Betrachtet man die letzten Jahrzehnte, so erkennt man den Auflösungsprozeß unserer Volksgemeinschaft, von außen zielgerichtet betrieben, denn Gemeinschaften sind Gruppen von Menschen, die je nach Art festen Bindungen unterliegen und auch ein Gruppenbewußtsein haben, die auf Grund ihrer Bindungskräfte Zellen des Widerstandes sind.

Die kleinste Zelle ist die Familie; sie aufzulösen ist eine der Grundvoraussetzungen, wenn man ein Volk zerstören will. An diesem Ziel arbeiten viele Kräfte, in Szene gesetzt von den nach Weltherrschaft strebenden Kreisen, denn sie können kein Gemeinschaftsdenken gebrauchen. Wollen sie ihr Ziel erreichen, müssen die Völker zur amorphen Masse umgestaltet werden, die willenlos Spielball ihrer Interessen ist.
Diese Kräfte, im Besitz der Massenmedien, ziehen alle Register, um dem Einzelnen klar zu machen, daß die Einrichtung von Ehe und Familie etwas Verkehrtes, nicht mehr Zeitgemäßes ist, ja im Widerspruch zu den Erfordernissen unseres modernen Zeitalters stehen und sich über die Zeiten überlebt haben.

Schon in den 20er Jahren hatten Marxisten und radikale Frauenrechtlerinnen in Zusammenarbeit mit Weltverbesserern den Zusammenbruch dessen, was sie die bürgerliche Ehe nannten, nicht nur beschrieben, sondern die Befreiung der Menschheit und den Übergang zur „freien Liebe“ und unter diesem Gesichtspunkt die Begründung einer Gesellschaft der Zukunft gefordert.

In der Phase des Dritten Reiches und der Aufbruchstimmung hin zu einer besseren Welt war das deutsche Volk wieder zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen. Wo jeder für jeden stand, was auch für den Krieg die Voraussetzung war, um die ungeheuren Lasten und Opfer zu tragen, was heute von den Gegnern nicht nur ignoriert, sondern verketzert wird, da es im Widerspruch zu ihren zeitgeschichtlichen Zwecklügen steht.

In der Not der Nachkriegsjahre trug diese bindende Gemeinschaftskraft das Volk und machte mit Aufstieg, Wohlstand und wirtschaftliche Größe möglich.
Doch parallel dazu nahmen die gegnerischen Kräfte den Faden da wieder auf, wo sie ihn 1933 hatten fallen lassen. Wer erinnert sich nicht an Oswald Kolle und seine Aufklärungsfilme, die, rückschauend betrachtet, geradezu ästhetische Meisterwerke gegenüber dem waren, was das Fernsehen heute in die Wohn- und Kinderzimmer schüttet.

Die Verklemmtheit der Alten wird heute für die „sexuelle Krise“, den „sexuellen Notstand“, die sittliche Verkommenheit und die „Abtreibungsseuche“ verantwortlich gemacht. Doch nichts dergleichen stimmt. Diese Behauptungen dienen lediglich der Tarnung der Täter! Ehe und Familie, nach ihrem Wesen, nach ihrer Bedeutung vom bloßen Geschlechtstrieb her zu erklären ist schon vom Ansatz her falsch, wie auch von „Kameradschafts“- oder „Vorehen-Probe“ – oder „Zeitehen“ keine Säuberung des Geschlechtslebens der Jugendlichen zu erwarten ist.

Die Zersetzung des Geschlechtslebens und der Ehen im abendländischen Raum berechtigt trotz allem noch nicht, von einem Zusammenbruch der Ehe in Europa zu sprechen, auch wenn die Zerstörung weit fortgeschritten ist, wie uns das Fernsehen fast täglich vorführt.
Die Vorstellungen der Menschen über Geschlechtsleben, Ehe und Familie sind dennoch so vielgestaltig und verworren, daß sie keinen gangbaren Weg zur Erneuerung der Familie erblicken.

Trotz der Vielzahl der Einflußgrößen gibt es dennoch einen Hauptgrund für das Scheitern vieler Ehen, das ist die verkehrte Partnerwahl. Würden die beiden wählenden Ehegatten zueinander passen, einander ergänzen und nicht, wie vielfach, der Zwang zur Ehe durch den Kinderwagen bestimmt, würden die Ehen harmonisch geführt und gar glücklich sein können. Die Untersuchung von Ehescheidungen und ihren Ursachen bestätigen diesen Grund.

Die Erörterung der Partnerwahl muß in zwei Richtungen erfolgen, einerseits in der Erörterung des Einzelmenschen, andererseits hinsichtlich der Nachkommenschaft, obwohl beides nicht voneinander zu trennen ist. Denn beiden Partner, aber auch der Gemeinschaft muß daran gelegen sein, daß beide Heiratswilligen sich mit ihren, nur ihnen eigenen Eigenschaften gut ergänzen und dadurch auch miteinander glücklich werden, und wenn sich Nachwuchs einstellt, beide auch als Erbträger gut zusammenpassen. Erkennen beide ihre Ehe auch als hohes Gut, das es zu bewahren und zu pflegen gilt, an, werden hochwertige Kinder das Glück einer Ehe vollkommen machen.

Die Gattenwahl aber bedeutet für ein Volk sehr viel mehr, als die einzelnen Menschen ahnen; denn sein Aufstieg und Niedergang wird durch die Gattenwahl entscheidend mitbestimmt.

Die Geschichte der Völker zeigt uns, daß viele sich der Wichtigkeit der Aufartung durch zielgerichtete Partnerwahl bewußt waren und noch sind. Denn ein solches Bewußtsein führt zur Bewahrung der Auslesehöhe tüchtiger, edler und schöner Menschen, darum auch die sorgsame Wahl der jungen Männer und Mädchen aus den bewährten Sippen und die Anerkennung eines Auslesevorbildes von tüchtigen, edlen und schönen Menschen, die Kraft, Geschicklichkeit, Tapferkeit, Klugheit Kunstsinn und hauswirtschaftliche Fähigkeiten auszeichnen und dadurch erkennen lassen, daß sie bevorzugt zur Partnerschaft geeignet sind, was sich auch in der Kinderzahl niederschlug.

Der Niedergang und letztendlich der Zerfall wurde stets eingeleitet durch die Umkehr der Gesittung bis hin zur Vorbildlosigkeit, wie wir sie heute erleben. Äußerer Höhepunkt der Verkommenheit sind einerseits die Massenmedien, ist die von der hirnlosen, primitiven Masse begeistert aufgenommene Love-Party in Berlin, deren Initiator ein Herr Motte ist – nomen atque omen! (der Name ist auch Vorbedeutung!).

Das Tragische für unser Volk ist, daß es von Repräsentanten in Bonn vertreten wurde und in Berlin vertreten wird, die ein getreues Spiegelbild des Niedergangs sind, die bisher nichts unternommen haben, diesen sittlichen Verfall zu stoppen!

Dennoch:

Kein Unglück dauert ewig!

Forderung:

Ziel künftiger Politik muß es wieder werden, vorgenanntes Wunschbild stärker in das Bewußtsein der Jugend beiderlei Geschlechts zu heben, daß im Alter einer noch unbestimmten Schwärmerei sich eine noch unbestimmte Sehnsucht entfaltet nach einer Partnerschaft, die die aufgezeigten Gedanken einschließt. Doch dazu ist es von Wichtigkeit, statt der Ersatzvorbilder, Idole – wie heute – bedeutungsvolle, vorbildliche Menschen als Vorbilder in das Blickfeld der Jugend zu rücken, damit sie sich an ihnen ausrichten kann und von daher unbewußt Siebung und Auslese beeinflußt werden zum Wohle der Gemeinschaft!

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Will eines sich zum andern binden,
muß Treue sich zu Liebe finden,
nur treulos ist der Mensch nichts wert.
Sie aber hebt ihn im Vereine
und leuchtend über das Gemeine,
bis ihn des Volkes Treue ehrt.

* * *

Liebe Tochter,
halte dich so gegen deinen Mann,
daß er fröhlich wird,
wenn er auf dem Wiederwege
des Hauses Spitze sieht.
Und wenn der Mann mit seinem Weibe
also lebt und umgeht,
daß sie ihn nicht gern sieht wegziehn
da steht’s wohl.

Martin Luther

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RECHT

Irrtum !– Liebe Freunde!

Auch wir berichteten mehrfach ausführlich über das Urteil, das Udo Walendy traf, in dem Amtsrichter Kröner, Herford, befand, daß U. W. durchaus auch für das bestraft werden kann, was er nicht schreibt, was er also wegläßt.

Wörtlich:

„Es geht nicht um das Geschriebene, das ist vom Gericht nicht nachzuprüfen, sondern um das Nichtgeschriebene“.

Nun wollte es der Zufall, daß ich beim Blättern in alten Unterlagen fündig wurde, da mich das Schicksal von Viktor Agartz interessierte. Agartz war ideologisch Marxist und Chefideologe des neuerstandenen DGB, während Dr. Kurt Schuhmacher, Vorsitzender der wiederbelebten SPD, Anhänger von Lassalle war; dennoch verstanden sich beide glänzend und arbeiteten Hand in Hand. Der dritte im Bunde war der DGB-Vorsitzende Hans Böckler. Nach dem Kriege war Viktor Agartz zunächst Leiter des in Minden tagenden Zentralamtes für Wirtschaft der britischen Besatzungszone, 1947/48 Vorsitzender des Verwaltungsrates der Bi-Zone für Wirtschaft (ebenfalls in Minden, weil das im Gegensatz zu den meisten anderen deutschen Städten kaum zerstört war), er stritt mit den Besatzern gegen die Demontage der deutschen Industrie, und er hatte andere Vorstellungen davon, wie die Wirtschaft einer demokratischen Gesellschaft organisiert sein könnte. Das isolierte ihn in der Adenauer-Ära, die bald alle Überlegungen, Industrie und Banken zu vergesellschaften (nicht zu verstaatlichen) fallen ließ.

Hier sei an das Ahlener Programm der CDU erinnert, aber auch daran, daß Adenauers CDU zu damaliger Zeit ihr Geld aus Karlshorst erhielt! Die USA schalteten schnell, lösten die UdSSR ab und füllten die Parteikassen, vorrangig die der CDU. Aber auch der angeblich unabhängige DGB hing am Tropf der USA und wurde von dort aus gesteuert. (Wer sich dafür interessiert, nehme das Buch von H. G. Hermann „Verraten und verkauft“, Fuldaer Verlagsanstalt, 1959 zur Hand.)

In einem beispiellosen Gaunerstück, einer schmierigen Tragödie erster Klasse, konstruierte man, Agartz sei vom Osten finanziert. Denn „Sich-vom-Osten-kaufen-Lassen“ war ein Tatbestand, der damals das gesellschaftliche Aus bedeutete. „Sich vom Westen finanzieren lassen“ war selbstverständlich gesellschaftsfähig und ist es bis heute geblieben. Doch die ganze Wahrheit ist, daß er sich nicht vom Westen hat kaufen lassen und sich vom Osten nicht korrumpieren ließ! Schon damals war es Geld des Westens, das die sogenannte demokratische Grundordnung der DBR zersetzte! Es zerstörte die politische Freiheit und die moralische Unabhängigkeit und stellte auch Begriffe wie Treue und Ehre in Frage. Nichts hat sich seither geändert.

Der Berliner Sumpf unserer Tage ist die Folge dieser über 50 Jahre betriebenen Politik, und die aufsteigenden Gasblasen signalisieren uns den unabwendbaren Untergang des Systems!

Vom Landesverrat wurde Viktor Agartz zwar wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. SPD und DGB schlossen ihn trotzdem aus, das war die unabdingbare Forderung der Hintermänner, die in den USA saßen.

In diesem Prozeß entwickelte der Bundesanwalt, Oberstaatsanwalt Dr. Lösdau, einen völlig neuen Grundsatz demokratischer Rechtsprechung, in dem er feststellte,

daß... ein Publizist unter Umständen nicht nur für das bestraft werden kann, was er schreibt, sondern auch dafür, was er auszusagen eben unterläßt.“

Das Verfahren endete mit Freispruch, weil die ihn vertretende Anwaltskanzlei dem Gericht zwei Anwälte, Dr. D. Gustav Heinemann und Dr. Dieter Posser, gegenüberstellte, die über profundes Wissen verfügten, auch über das interne Geschehen bestens unterrichtet waren und in ihrem Plädoyer ihr Hintergrundwissen einfließen lassen konnten. In brillanter Weise deklassierten sie die Anklage und damit auch das Gericht, so daß die Forderung beider auf „Freispruch“ aufgegriffen werden mußte.
So führte Dr. Dr. G. Heinemann u. a. aus:

„Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daß sie demokratische Rechte mißachtet.“

Worte aus einer fernen Welt! Dennoch bin ich davon überzeugt, auch wenn die Lage des deutschen Volkes zur Zeit hoffnungslos scheint, daß das, was Adenauer in die Worte kleidete:

„Wer Berlin wieder zur Hauptstadt des Deutschen Reiches macht, schafft geistig ein neues Preußen!“

Wirklichkeit wird, denn Berlin wird durch seine Ausstrahlung Eigendynamik entwickeln, verlangt Größe und nicht Provinzialität wie Bonn – direkt neben Rhöndorf gelegen.

E. G. Kögel

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Rechtsstreit D. Irving – D. Lipstadt

Liebe Leser!

Sicher haben auch Sie den Prozeß David Irving gegen die amerikanische Professorin Lipstadt verfolgt, der am 11. April mit einem wohl absichtlich vernichtenden Urteil gegen ihn zuende ging. Einzelheiten seien hier zunächst einmal ausgeklammert. Wir werden später darauf zurückkommen. Denn die Berichterstattung in der Presse, gleich welcher Einfärbung, war dürftig, unsachlich, einseitig, das Urteil gleichsam vorwegnehmend und vom Aussagewert gleich Null.

Selbst deutsche Journalisten waren über den Ablauf und die Berichterstattung entsetzt und machten aus ihrer Meinung vor Ort kein Hehl. Sie meinten sogar: „So etwas wäre in der BRD schier undenkbar.“ Nun ich war nicht anwesend und bin nur auf Informationen angewiesen. Doch offensichtlich verfolgen sie hier keine derartigen Prozesse. Das bleibt der Lokalpresse überlassen, über die „Kriminellen“ zu berichten! Jeder Betroffene kann ein Lied davon singen.

D. Irving legt gegen das Urteil Berufung ein, und ich gehe sicher nicht fehl in der Annahme, daß im großen Stil, und zwar ernsthaft zurückgeschossen wird, denn es bleibt ihm keine andere Wahl, ob bei den englischen Gerichtshöfen oder in der Öffentlichkeit, denn Zurückhaltung wird nicht honoriert. Das mußte auch David Irving erst lernen und zur Kenntnis nehmen, daß auch das britische Justizsystem weder frei noch fair noch unabhängig ist.

Von Januar bis März stand D. Irving vor dem Hohen Gericht in der Londoner Strand. (engl. Strand = seinem Schicksal überlassen). Zwei Monate stand einer gegen dreißig, d.h. David Irving gegen 30 Anwälte, Berater, Assistentinnen, „Historiker“ und „Wissenschaftler“, die Reihe an Reihe auf der Gegenseite saßen.
Alle Zeitungen haben diesen bemerkenswerten Prozeß kommentiert, aber auch die Tatsache, daß D. Irving sich behaupten konnte, trotz der gewaltigen gegnerischen Übermacht – natürlich nicht in der Deutschen Bundesrepublik!

Für die Verteidigung gegen D. Irving hatte das internationale Judentum mehr als 6 Mill. Dollar ausgeschüttet. St. Spielberg steuerte allein einen hohen Betrag bei. Allein für die Zeugen gab die Verteidigung jeweils 70 000 Pfund aus, und im Falle des Zeugen Prof. Robert van Pelt (Auschwitz-Fachmann) wurden sogar 109 000 Pfund als „Entschädigung“ gezahlt.

Die öffentlichen Sitze waren täglich vollgestopft, Hunderte von Menschen standen draußen die ganzen Tage Schlange, um doch noch Einlaß zu finden. Alles was Rang und Namen hatte, reiste aus der ganzen Welt dafür an, einschließlich des Chefs des World Jewish Congress Israel Singer höchstpersönlich. Dieser bemängelte bei einem anschließenden Dinner, daß lauter Irving-Anhänger und keine Juden in den Sitzreihen zu sehen wären. Jedoch das Gegenteil entsprach den Tatsachen, wie der Jewish Chronicle in einem Leitartikel kurz darauf bemerkte.

Die englische Presse war gräßlich, wie wir hören und lesen. Das war aber auch zu erwarten und ist der Preis einer sogenannten freien Presse!

Es blieb nicht aus, daß sie schließlich auch davon Notiz nahm, daß D. Irvings Internet-Website Tausende von Besuchern täglich aus aller Welt zu verzeichnen hatte. Tag für Tag konnte man die Prozeßniederschriften im Wortlaut lesen! Kein Wunder, daß die gleichen Demokraten darum kämpfen, wie auch bei uns, das Internet zensieren zu können! Wenn Sie, liebe Leser, einen Anschluß haben, finden Sie D. Irvings Prozeß-Website unter

http://www.fpp.co.uk/trial.

Abschließend sei noch vermerkt, daß D. Irving einen Sonderbericht Action Report herausbringen wird, in dem er über diesen Prozeß berichtet.

Ihr E. G. Kögel

Nachfolgend die geänderte Anschrift unseres Mitstreiters E. Kemper, der in den offenen Vollzug verlegt wurde:
E. Kemper
Hoetmarerstr. 37
59320 Westkirchen

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WIRTSCHAFT

Der Kursverfall des Euro

E. Kemper

Während sich die EU-Finanzminister, die bisher hilflos zusehen mußten, wie „unsere“ gemeinsame Währung an Wert verlor und weiter verliert, am 14.05. 2000 in Brüssel zusammensetzten, trafen sich fast gleichzeitig die der Europäischen Zentralbank (EZB) angeschlossenen Präsidenten der europäischen Nationalbanken unter der Leitung von Herrn Duisenberg in Basel.
Die räumliche Trennung macht symbolisch sichtbar, wer das eigentliche Sagen in Währungsfragen hat.

Trotz günstiger Wirtschaftsprognosen in Europa fällt jedoch der Wert unserer – angeblichen – Zukunftswährung ständig weiter und kann – ebenso angeblich – auf dem Weg in den Abgrund nicht aufgehalten werden.

Schaut man zu unserem „wichtigsten“ Handelspartner in die U S A, erfährt man von dort auch nur blendende Zahlen aus dem dortigen Wirtschaftsleben. Ja – so ist zu hören – gerade diese guten Zahlen seien der Grund und die Ursache der Euro-Schwäche.

Es wird dabei in der Welt des Kapitalismus (westlicher Prägung) jedoch mehr oder weniger verschwiegen und verharmlost – andere würden sagen: unterschlagen – , daß die Weltmacht U S A seit Jahrzehnten ein gefährliches Handelsbilanzdefizit in Bill.-Höhe aufgebaut hat und vor sich herschiebt.

Wenn in den letzten Monaten der Sturz des Euro so dramatische Ausmaße angenommen hat, so deshalb, da dieses US-Handelsbilanzdefizit seit geraumer Zeit immer schneller und immer höher wächst. Stieg es bisher monatlich um 25 Mrd. Dollar, wuchs es nun monatlich mit rd. 45 Mrd. Dollar.
Die USA importieren Waren aus aller Welt und exportieren – außer Waffen und Agrarprodukte – kaum nennenswerte Industrieerzeugnisse.

Um es noch klarer auszudrücken: Die USA bezahlen ihre Importe mit Papier-Dollar, hinter dem keine eigene Exportkraft steht!
Ein Staat, der so handelt, betrügt die Völker der Welt, oder er beabsichtigt, einen Krieg vom Zaun zu brechen!

Dieses „Geschäft“, das nur auf der militärischen Macht der USA fußt, funktioniert auf Weltebene nur so lange, wie man für den Dollar in der Welt alles bekommen – und bezahlen! – kann.
Das System bricht jedoch zusammen, und sie (A. Greenspan und Co.) wissen es (!), wenn die nationalen Währungsblöcke, die Völker keine Dollar mehr annehmen, sondern Waren aus denn U S A verlangen sollten.
Die Dollar-Bestände in aller Welt haben denn auch dramatische Höchststände erreicht. Analysten (jene, die den direkten Draht zu A. Greenspan haben) gehen davon aus, daß allein die europäischen Staaten mindestens 500 Mrd. Dollar (zinslos) „gehortet“ haben. Die erdölexportierenden Staaten sollen bereits über 1 Bill. Dollar und der Exportweltmeister Japan soll über zwei Bill. Dollar in seinen Kellern gebunkert haben.
Man kann das Szenario auch so beschreiben:
Die Bundesbank, die EZB, Saudi-Arabien, der Iran und Japan (um nur einige zu nennen) werfen ihre Dollar-Bestände auf den Markt . . . und werden erfahren, daß die Devisenbestände der USA nicht ausreichen, diesen Ansturm abzuwehren. Die Folge: Nicht der Euro, der Kurs des Dollar bräche zusammen!

Um unsere Lage als besiegte Nation zu beschreiben, kann man auch sagen:

Die starken Exportländer der Welt finanzieren den Konsumrausch in den USA. Oder so: Der Export in die USA bricht zusammen, falls wir keine Papier-Dollar mehr annehmen!

Der Verfall des Euro-Kurses ist nach all dem Gesagten somit „nur“ ein Problem des überbewerteten, des nach oben manipulierten Dollar-Kurses!

Hat heute niemand den Mut, dies offen auszusprechen (oder bangt man um sein ganz persönliches Absatzgebiet in den USA)?

Die Frage der Fragen lautet heute deshalb: Welcher Staat wirft – was bisher mit Gewalt verhindert wurde – als erster seine Dollar-Bestände auf den Markt und löst damit den – unvermeidlichen, aber notwendigen – Sturz des Dollarkurses aus?

Es könnte wie ein Schuß wirken,
der den „Dritten Weltkrieg“ auslöst!

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NATUR UND UMWELT

Ist ASPARTAM wirklich nur ein Süßstoff?

Warnung an alle!

Aspartam (E 951) süßt – je nachdem, was gesüßt wird – ungefähr 110 bis 200 Mal intensiver als Zucker und ist somit für Firmen, die Aspartam statt Zucker oder eines anderen weniger schädlichen Süßmachers für ihre Produkte verwenden, höchst profitabel! Hinzu kommt, daß sämtliche Diät-, Schlankmacher- und Diabetiker-Produkte damit gesüßt werden können. So verkündet es sinngemäß die Reklame, und so soll es der Verbraucher auch nur sehen.

Aspartam kommt von dem größten amerikanischen Hersteller von Pestiziden (u. a. auch „Agent Orange“), Nervengiften, biologischen und nuklearen Waffen namens MONSANTO. Nomen est omen!

Aspartam wurde mehr zufällig während eines Anti-Gastritis-Projekts erfunden. Der Monsanto-Firmenkomplex, der zum Rockefeller-Imperium gehört, kaufte sich bei jener Firma ein, und auf diese Weise kontrolliert nun Monsanto das Aspartam-Geschäft. Aspartam wird noch unter den Namen NutraSweet, Equal und SpoonfulTM geführt.

Die Zulassung dieses „Zuckeraustauschstoffes“ erfolgte von der US-Organisation FDA (Food and Drug Administration), die ebenfalls ein Zögling des Rockefeller-Imperiums ist. Die Art und Weise, wie es zu der Zulassung dieses Süßstoffes, entgegen vieler ablehnender Stimmen weltweit hochangesehener Mediziner und Wissenschaftler, die Aspartam als gefährliches Gift nachgewiesen hatten und anprangerten, kam, ist eine äußerst brisante Kriminalgeschichte über die schmierigen und unlauteren Verflechtungen von Politik und Profitgeschäft und noch mehr, die hier aus Platzgründen ausgespart wird. Es ist „The American Way of Life (or death!)“

Was hat eine seriöse Forschung über die Wirkungsweise von Aspartam nun herausgefunden? Da es sich hauptsächlich um amerikanische Forschungsergebnisse handelt, werden hier die z. T. englischen Fachausdrücke beibehalten, um bei diesem so speziellen Fachgebiet Fehlübersetzungen zu vermeiden. Aspartam ist eine kombinierte Substanz mit z. T. gentechnisch veränderter Aminosäure und besteht aus: Aspartic Acid (40%), Phenylalanine (50%) und Methanol (10%).

Aspartic Acid besteht aus Monosodium Glutamate 9MSG, 99% davon sind Glutamate. Aspartate und Glutamate wirken im Hirn als Neurotransmitter; eine erhöhte Zufuhr solcher Stoffe veranlaßt die Neuronen zu vermehrter Kalkaufnahme, was bei den Neuronen zu einer Selbstvernichtung führt. Zerstörte Gehirnzellen regenerieren nicht wieder! Erwachsene haben einen gewissen Schutz gegen eine solche Aspartate- und Glutamate-Invasion durch die sogenannte Blood-Brain-Barriere (BBB) [Blut-Hirn-Schranke]. Bei Kindern ist diese BBB noch nicht ausgebildet; sie sind also besonders gefährdet, ebenso wie Föten. Die z. T. erst späten Folgen können sein: Alzheimer oder Parkinson’sche Krankheit, Multiple Sklerose, ALS (Amyotrophische Lateralsklerose), AIDS-Anfälligkeit, Epilepsie, Seh- und Hör-Störungen u. a. Das bedeutet: Aspartam verblödet langsam aber systematisch die Menschheit!

Phenylalanin ist eine essentielle Aminosäure, die ebenfalls Funktionen im Gehirn zu verrichten hat. Personen, die an Phenylketonurie, einer Gen-Defekterkrankung, leiden, können ein Zuviel dieses Stoffes nicht abbauen und daran sogar sterben. Dr. Louis J. Elsas hat nachgewiesen, daß Un- und Neugeborene mit Sicherheit daran sterben. Bei normalen Menschen kann ein Zuviel dieses Stoffes zur Schizophrenie führen. Wieder diese Verblödungserscheinung! Aber, aber, Monsanto hat doch auch eine Schizophrenie kompensierende Droge in petto. Nun ja, so verdient man eben doppelt, der Tanz um den goldenen Profit ist nun mal die Glaubenstriebfeder jener sich zur „Allmacht“ Berufenen!

Methanol (Methylalkohol, Holzgeist, Karbinol), der Fusel, der blind macht und tödlich sein kann, ist auch mit 10% in Aspartam dabei. Methanol wird im Körper in zwei Bestandteile zerlegt, in Ameisensäure (formic acid) und Formaldehyd, jenem tödlichen Neurotoxin, das sich im Körper anreichert, weil es nicht ausgeschieden wird; es ist ein Gift mit Spätfolgeeffekt.

Phenylalanin wandelt sich bei höheren Wärmegraden und während Langzeitlagerung zu Diketopiperazine (DKP). Neurologen sehen einen Wirkzusammenhang zwischen diesem DKP und Hirntumorbildung. Ein weiterer Gehirnschaden!

Dieser Langzeitlagerungs- und Überwärmungs-Effekt von sogenannten Light- bzw. Lite-Getränken hat im Golf-Krieg vielen Soldaten der Alliierten das berüchtigte Golf-Krieg-Syndrom beschert. Neben den DU-Geschossen und der Anwendung von Psychotronischen Waffen ist Aspartam in Light-Getränken, die bei der dort herrschenden Hitze viel getrunken wurden, nur ein Verursacher dieses Syndroms. (Kein US-Krieg ohne Coca-Cola!) Es äußert sich in Verwirrung, Depression, Erbgutschäden, Sehverlust, Kopfschmerzen, Atembeschwerden, Verlust des Erinnerungsvermögens, Gleichgewichtsstörungen u. a.

In etwa 6000 auf dem weltweiten Markt befindlichen Produkten ist Aspartam bereits enthalten. In Süßspeisen, Diätprodukten, Backwaren, Kaugummis, zweifelhaften Süßigkeiten, Pharmazeutika (Arzneimitteln), Vitaminpräparaten, Diabetikermitteln und, wie bereits erwähnt, in den Light-Produkten, da sie sich als kalorienarm anbieten, gern von „Ernährungsbewußten“, auf schlanke Linie Bedachten gekauft werden, u. a.

Insbesondere sind es die Light-Getränke, die in großen Mengen konsumiert werden, gerade auch von Kindern. Mütter sollten sehr darauf bedacht sein, ihre Kinder von diesem offenkundigen Teufelszeug fernzuhalten. Aufklärung tut not. Weg von den Supermarkt-Kaufgewohnheiten. Zumindest die Zutatenangaben auf den Packungen lesen. Die EU (mit den Oberkommissaren Fischler und Bangemann) ist fleißig dabei, Kennzeichnungen abzubauen. Lose Ware, z. B. beim Bäcker oder Fleischer, braucht nicht gekennzeichnet zu werden. Hier penetrant nach den Zusätzen fragen.

Sogenannte „Energie-Drinks“, wie sie gern von Piloten getrunken werden, um während des Fluges konzentriert zu bleiben, enthalten z. T. recht viel Aspartam. Es ist vorgekommen, daß Piloten während des Fluges epileptische Anfälle bekamen, ohne zu wissen woher. Flugzeugabstürze sind bereits darauf zurückzuführen, darum warnen Flieger-Zeitschriften die Piloten vor Getränken, die Aspartam enthalten.

Nach Zulassung von Aspartam auf dem amerikanischen Markt stieg die Erkrankungsrate an Hirntumor um 600% an. Auch die Hirnkrebsrate stieg bedenklich, Gebärmutterkrebs nahm ebenfalls zu. Auch Aspartam verursacht ein Hirn, das wie ein durchlöcherter Käse aussieht, das gleiche Symptom wie bei BSE, dem ganz normalen Rinderwahnsinn.

Das hier Geschilderte war und ist offenkundig den Zulassungsbehörden bekannt. Trotzdem wird vertuscht, abgewiegelt und mit krimineller Energie der Absatz dieses Verderben bringenden Produktes durchgesetzt. Das ist doch wohl kein Zufall? Die Bemühungen, die vom Club of Rome, auch einem Rockefeller-Abkömmling, ausgehen, um die Erdüberbevölkerung zu reduzieren bzw. zu bremsen, wobei auch Pro Familia mitspielt, sind bekannt. Daß auch hier der Name Rockefeller auftaucht, ist sicher kein Zufall, wobei bei diesem Namen auch immer an die völlig im Verborgenen bleibende Rothschild-Dynastie gedacht werden muß, die sich nach außen so harmlos weinselig zeigt.

Die Vermutung liegt nahe, daß es sich bei Aspartam doch wohl mehr um einen chemischen Kampfstoff handelt als um einen Süßstoff, um die Menschheit versüßt zum einen für die One-World reif zu verblöden, zum anderen eine mögliche letale „Endlösung“ für das „süße Leben“ der Erdüberbevölkerung zu haben. Holy Democracy! Ekkehard Krist

Materialien zum Thema „Aspartam“:

Quelle: Stimme des Gewissens (LSI) Nr. 3/97

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„Fühle mit allem Leid der Welt,
aber richte Deine Kraft nicht
dorthin, wo Du machtlos bist,
sondern zum Nächsten,
dem Du helfen, den Du lieben
und erfreuen kannst.“

Hermann Hesse

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SICHERHEIT

Kommt ein 3. Weltkrieg?

R. Hennig

Keiner will ihn, kaum einer sieht die Zeichen, doch sind diese nicht mehr zu verdrängen.

Es sind die gleichen Kreise, welche die beiden Weltkriege ausgelöst haben, den von 1914 bis 1918 und den von 1939 bis 1945, welche in Wirklichkeit ein 30jähriger Krieg waren: diejenigen, die am Krieg verdienen, die keine Macht neben sich dulden und die gnadenlos jeden überfallen, der sich ihrer „Weltordnung“ widersetzt. Es könnte, da nie wirklich Frieden war und nur Waffenstillstand herrschte, ein hundertjähriger Krieg werden.

Der Grund? Nun, noch immer ist mit Krieg am besten Geld zu verdienen, und die riesige, um die Welt kreisende Finanzblase droht zu platzen, wenn sie nicht bald in die gewinnbringendste Katastrophe investiert wird.

Hinzu gesellt sich jedoch eine geostrategische Entwicklung, die sich beschleunigt und scherenartig die Globalstrategen der US-amerikanischen Ostküste von ihren Weltmachtplänen abzuschneiden droht.

Es handelt sich um die Kolonialmacht China, welche jedes Jahr, jeden Monat und jeden Tag still und leise an Macht hinzugewinnt, nicht nur im eigenen, ohnehin schon riesigen Bereich, sondern überall, wo weltweit Chinesen leben.

Während China, mit einem riesigen, stehenden Landheer im rücken, sich zunehmend modernster Technologie zu bedienen weiß, Raketen-, Atom- und Nachrichtentechnik eingeschlossen, geraten die USA auf eigenem Gelände zunehmend in die Zange zwischen in Masse einwandernden Latinos und wachsender Zahl aufmüpfiger Schwarzer. Wenn je die Drahtzieher der Ostküste die Weltherrschaft wirklich übernehmen wollten, dann müssen sie dies jetzt tun oder nie.

Daß sie sich über diese Lage im klaren sind und entsprechend vorgesorgt haben, läßt sich aus einer ganzen Reihe an Vorgängen ableiten, wie sie Günther Leyk bereits in Burgpost 6/98 und dann wieder in 3/00 zu einem anschaulichen Bild zusammenfügt.

Die Vorarbeiten, für eine weltweite Wirtschafts- und Währungsunion unter Führung des internationalen Währungsfonds sind insoweit abgeschlossen.

In Westeuropa dürften die Ausbildung, die Gliederung und Bereitstellung „friedensschaffender Streitkräfte“ unter Führung der USA und unter Einbeziehung aller wehrfähigen Männer Westeuropas als einsatzbereit gelten.

Die „Säuberungen“ der Bundeswehr von nationalbewußten Personen sind Vorfeldarbeiten zur Sicherung des operativen Hinterlandes. Die biologische Zusammensetzung der Regierungen in den USA und in Rußland weisen die gleichen Korsettstangen auf.

Die Umwandlung der Firmen in weltweite Aktiengesellschaften, die letztlich alle an der New-Yorker Börse akkreditiert sind, zieht unauffällig die Aufsicht über Wirtschaft und Kapital der Welt in die Hand der Einweltler. Es entsteht so letztlich ein weltweiter Staatsbetrieb, der die nationalen Volkswirtschaften ohne viel Aufsehen vereinnahmt. Im Wege „Echelon“ ist die lückenlose Überwachung der Welt gewährleistet. Inzwischen ist die Einkreisung Rußlands abgeschlossen, der Balkan als Brückenkopf für den Kaukasuskorridor zum Zielpunkt „Kaspisches Becken“ in Zentralasien eingerichtet und die allseitige Einkreisung Chinas in vollem Gange.

Nach neuesten Meldungen wird selbst Vietnam an der Einkreisung beteiligt, nachdem kurz zuvor auf Taiwan ein Mann in den Präsidentenstuhl gehievt wurde, der einer baldigen Wiedervereinigung mit dem Mutterland China eine klare Absage erteilt.

Schließlich war Clintons unlängst erfolgter Besuch in Indien der Versuch, diesen inzwischen atomar gerüsteten Subkontinent zumindest wohlwollend-neutral zu stellen.

Wie sehr sich die Entwicklung in jüngster Zeit beschleunigt, ist noch am ehesten aus einem Mosaik scheinbar unzusammenhängender Ereignisse zu erkennen, die, zu einem Bild zusammengefügt, nacktes Entsetzen vermitteln. Vergleichsweise harmlos hörte sich die ganz offizielle Empfehlung an, zum Beispiel die Heizölrechnung „für den Fall einer Heizölbewirtschaftung vier Jahre aufzubewahren“. Also ist die Bewirtschaftungsvorbereitung bereits im Gange.
Deutlicher wird die Sache schon, wenn beispielsweise alle von Berufs wegen mit dem Sanitätsdienst Befaßten, also auch Ärzte, mit Januar dieses Jahres eine Registriernummer erhielten, die ihnen Vorrechte „gemäß der Telekommunikations-Sicherstellungsverordnung vom 26. 11. 1997“ einräumt.
Diese Vorrechte betreffen alle Verbindungsmöglichkeiten vom gewohnten Fernsprechgerät bis zum aufwachsenden Weltnetz und beinhalten im Falle von Katastrophen die bevorzugte, im Zweifel sofortige Wiederherstellung aller Anschlüsse.

Mit welchen Katastrophen rechnen aber die Behörden der BRD?

Die Angelegenheit wird noch deutlicher, wenn man aus ausländischen Medien – hier der Schweizer Zeitung Zeitfragen vom 21. Februar d. J. – entnehmen muß, daß die Bundeswehr trotz Sparzwang für 56 ausgewählte Krankenhäuser dieser Republik in zwei Stufen nicht weniger als je 1.000 zusätzliche Betten samt Material und Personal bereitstellt, woraus sich zu der bereits vorhandenen, hohen Bettenzahl weitere 56.000 Betten gesellen.
Von welchen Vorstellungen geht die BRD eigentlich aus, die solche Opferzahlen erwarten lassen (und nicht nur die BRD)?

All diese an sich untrüglichen Zeichen lassen allerdings nicht zwingend den Schluß zu, daß wiederum Deutschland als Zentrum der Vernichtung vorgesehen ist, vielmehr dürfte diesmal ganz Mitteleuropa als Hinterland und Ruheraum vorgesehen sein für ein Schlachtfeld voraussichtlich im Kaspischen Becken im Herzen Asiens – was freilich keine Gewähr für Schonung oder Sicherheit ist.

Gezündet werden könnte der große Knall an vielen Stellen dieser Welt, doch spricht eine gewisse Wahrscheinlichkeit für Taiwan, wo die US-Amerikaner im Wege der „Nationalchinesen“ die Volksrepublik China auf dem Festland gezielt herausfordern.

Die Zeitung Der Preuße hatte in ihrer jüngsten Ausgabe 1/2000 die Wahrscheinlichkeit eines großen Krieges, nämlich den dritten Durchgang, für eher gering eingeschätzt angesichts der bereits jetzt vorhandenen Stärke Chinas.

Aber gerade diese aufwachsende Stärke könnte die Ursache für einen Kurzschluß auf der Seite der Globalisten bilden.

Da die US-Amerikaner erkannt haben, daß sie schon jetzt ihre Möglichkeit überziehen, vergewissern sie sich zahlreicher Bundesgenossen und hierbei vornehmlich der Deutschen, deren Fähigkeiten sie aus leidvoller Erfahrung einzuschätzen wissen.

Könnte sich daher Deutschland dieser Anmaßung entziehen und sich zumindest neutral erklären, dann wäre das herrschaftsbesessene Untier „One World“ um seinen entscheidenden Trumpf gebracht und müßte vielleicht passen.

USA und Israel bereit zur Anwendung der Laserwaffe bei Kampfhandlungen

Der neue Waffentyp, womit außer den USA und Israel keine einzige Armee in der Welt ausgerüstet ist, ist für die Bekämpfung des Gegners vorgesehen. Die neue Waffe heißt THEL (taktische Hochenergie-Laserwaffe).
Ihr Aktionsprinzip ist folgendes: Der optische Strahl, den man nicht erkennen kann, zerstört alle Objekte bei geringer Entfernung.

Bei Geheimverhandlungen zwischen dem damaligen US-Kriegsminister Perry und dem ex-israelitischen Regierungschef Shimon Perez haben die Amerikaner Israel einen besonderen Schutzschirm für Nord-Israel zugesagt. Die mobile chemische Laserwaffe wurde von der kalifornischen jüdischen Rüstungsfirma TRW gebaut, die für eine „Verteidigung mit Lichtgeschwindigkeit“ für die neue tödliche Waffe wirbt. Die chemische Laserwaffe wurde auf dem Versuchsgelände „White Seance“ in New Mexiko erfolgreich getestet.

Russkij, Berlin, 31. 5. 2000

Wird eine israelische Sondereinheit
die Berliner Juden beschützen?

Die Verwaltungsgebäude der Jüdischen Gemeinde von Berlin erinnern immer mehr an russische Militärposten in Tschetschenien oder Stützpunkte Israels in den Territorien. Man hat das Gefühl, daß der Apparat und die Führung der Gemeinde irgend ein Geheimnis kennen, wovon das Schicksal des Landes – ich meine Deutschland – abhängt.
Die Sicherheit der Verwaltungsgebäude wird durch eine Sondereinheit der israelischen Armee gewährleistet, die aus dem Budget der Stadt Berlin bezahlt wird. Geschätzte Kosten 2,5 Mill. DM pro Jahr.
Die Sondereinheit arbeitet professionell. Sie ist brutal. In der Regel schießt sie sofort in den Kopf ihrer Gegner. Im Gegensatz zur deutschen Polizei streichelt die Sondereinheit nicht. Werden die israelischen Sondereinheiten genau so brutal beim Schutz der Verwaltungsgebäude auftreten? Warum hat man gerade diese Sondereinheit nach Berlin eingeladen?

Izwestija vom 27. 05. 2000

Kein Krieg in Europa?

Ganz offensichtlich wurde der Menschheit ein großer europäischer, wenn nicht sogar weltweiter Krieg erspart! Wer die folgenden Schritte des langsamen Aufbaus von gegenseitigen Nadelstichen verfolgt, muß zu diesem Ergebnis kommen. . . . Wir unterrichten unsere Leser über die gefährliche Situation, in der wir uns im Sommer 1999 befanden:

Tschu-En-Lai, der verstorbene Außenminister Rotchinas und Weggefährte Maos, sagte einmal über den Beginn des nächsten großen Krieges: Finte im Osten, Angriff im Westen.

[Quelle: Philomena 3/99]

Dem Befehl des jüdischen Oberkommandierenden der NATO-Agressoren-Streitkräfte Benjamin Menerovsky ( alias Weley Clark), die auf dem Flughafen Pristina gelandeten Russen anzugreifen, widersetze sich der britische Generalleutnant Sir Michael Jackson mit den Worten:

„Ich werde nicht den Dritten Weltkrieg für Sie beginnen“

(Spiegel-Online Nr. 31/99, 2.8.99).

Außerdem verweigerte auch der amerikanische Admiral James Ellis diesen Schießbefehl.

Der Krieg ist nichts als ein erweiterter Zweikampf. Wollen wir uns die Unzahl der einzelnen Zweikämpfe, aus denen er besteht, als Einheit denken, so tun wir besser, uns zwei Ringende vorzustellen. Jeder sucht den anderen durch physische Gewalt zur Erfüllung seines Willens zu zwingen; sein nächster Zweck ist, den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem ferneren Widerstand unfähig zu machen.

Carl von Clausewitz, Vom Kriege

Das ist die Lage, in der wir Deutsche uns heute befinden. Es ist die Lage, in die man alle widerstrebenden Völker dieses Globus versucht zu zwingen; denn nur so können die nach Weltherrschaft strebenden Kräfte ihre Welttyrannis errichten. Als Ablenkungsmanöver sind die Hinweise auf angebliche „Schurkenstaaten“ zu sehen: der Warner ist der größte Schurkenstaat unseres Globus, der Hekatomben von Menschenleben auf dem Gewissen hat. (Kö.)

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BÜCHER

Die Fälschung der deutschen Geschichte

Wilhelm Kammeier – Die Fälschung der deutschen Geschichte – Mit einem dreiteiligen Anhang von Roland Bohlinger und Wolfram Zarnack – 11. verbesserte und stark erweiterte Auflage 2000 – Verlag für ganzheitliche Forschung, Postfach 1. D-25884 Viöl/Nordfriesland
ISBN 3 - 932878 - 40 - X

George Orwell schildert in seinem Buch „1984“, wie die Machthaber die Darstellung der Geschichte völlig verfälschen. Neue Erkenntnisse, neue Irrtümer und neue Urteile über die Vergangenheit sind alltäglich, aber auch mangelhafte Kenntnisse, Verschweigen, Vergessen und Verfälschen. Nicht alltäglich sind hingegen umfangreichere Fälschungsaktionen, wie wir sie nach 1945 und in der UdSSR nach 1917 erlebt haben. Auch eine völlige Verfälschung der Vergangenheit, wie sie Orwell schildert, hat es schon einmal gegeben, und zwar im ausgehenden Mittelalter. Kammeier hat sich damit eingehend beschäftigt.

Kammeier ist der Klassiker unter den Entdeckern von Geschichtsfälschungen. Das Ergebnis seiner Untersuchungen kann man nur als umstürzend, aber auch verheerend bezeichnen. Daß die „Dokumente“, auf denen unsere Geschichtsschreibung über die deutsche und europäische Frühzeit und das Mittelalter fußt, zu einem erheblichen Teil Fälschungen sind, wird inzwischen von der etablierten Geschichtswissenschaft – also jener, die sich bemüht, „politisch korrekt“ zu sein – nicht mehr bestritten; umstritten ist lediglich noch, wie groß dieser Anteil ist – ein Umstand, den die meisten Geschichtslehrer verschweigen. Nach Kammeier ist der größte Teil der schriftlichen Quellen aus jener Zeit gefälscht, und ihm kommt das Verdienst zu, dies überzeugend nachgewiesen zu haben. Ihm gelang auch erstmals eine schlüssige und ebenso einleuchtende Erklärung für die Flut von Fälschungen.

Jetzt liegt sein wissenschaftliches Standardwerk in der elften Auflage vor, bearbeitet von Roland Bohlinger und um einen kritischen Anhang von Roland Bohlinger und Wolfram Zarnack ergänzt. Darin wird u. a. über die internationale Konferenz der Monumenta Germaniae Historica berichtet, auf der mehr als 100 Historiker über Geschichtsfälschungen in Europa berichteten. In ihren Beiträgen haben diese Historiker Kammeiers Untersuchungen und Einzelergebnisse insoweit bestätigt, daß die Forschung in einem Meer von Fälschungen schwimmt, die weitgehend von kirchlicher Seite erzeugt worden sind. Doch keiner der Konferenzteilnehmer traute sich, bis zu Kammeiers Schlußfolgerung vorzustoßen: daß nämlich ein solch dichter Fälschungsfilz nur in zentralem Auftrag und unter zentraler Leitung entstanden sein kann. Wolfram Zarnack bestätigt die Erkenntnisse Kammeiers durch weitere Forschungen, beschäftigt sich mit Kritikern und mit dem Werk Uwe Toppers, außerdem legt er dar, daß die römisch-katholische Kirche durch ihre Fälschungen vertuscht hat, daß das Christentum zum Teil germanische Wurzeln aufweist.

Der Vertreibungsholocaust

Rolf-Josef Eibicht / Anne Hipp – Der Vertreibungsholocaust – Politik zur Wiedergutmachung eines Jahrtausend-Verbrechens – 447 Seiten, zahlreiche Dokumente und Bilder – © 2000 – Deutsche Stimme Verlag, Mannheimer Str. 4, 01591 Riesa – ISBN 3 - 9805844 - 5 - 3

Das Werk beschäftigt sich nicht nur mit dem bislang weitgehend verschwiegenen und unterdrückten Vertreibungsholocaust (Völkermord, Megatötung) am Deutschen Volk, sondern es bietet auch, bis ins Jahr 2000, die Aufarbeitung des 55jährigen Nachkriegsschicksals der deutschen Heimatvertriebenen, insbesondere aus Ostdeutschland (Oder-Neiße Gebiete: Ostpreußen, Ost-Pommern, Ost-Brandenburg, Schlesien, Danzig) und dem Sudentenland (die Randgebiete Böhmens und Mährens sowie Sudetenschlesien), der diesbezüglich schandbaren Nachkriegspolitik insgesamt. Und hier geht es vor allem um die Zersetzung und Zerstörung der Menschenrechte, zentraler nationaler Interessen unseres Volkes: Versagen, Verkommenheit, Verzicht, Nationalverrat, Erfüllungspolitik. Es geht aber vor allem auch um Politik für die Zukunft; geschichtliche Aufarbeitung und politische Analysen, Erkenntnisse und Forderungen sind gleich stark vertreten. Der Tiefpunkt des nationalen Elends unseres Volkes, seine Niederhaltung muß endlich überwunden werden! Es geht hier um den ungeheureren Holocaust am Deutschen Volk, der geplanten und beabsichtigten Endlösung der deutschen Frage in Ost-, Südost- und Mittelosteuropa. Nichts kommt diesem Verbrechen, ganz überwiegend Massenmorde im „Frieden“ – weil nach der militärischen Kapitulation vom 8. Mai 1945 – gleich! Unglaubliche Friedensverbrechen in der Verantwortung von Ost und West, auch der Amerikaner und Engländer.

Das Buch ist in seinem zweiten Bereich die Auseinandersetzung mit einer unabdingbaren Politik zur Wiedergutmachung eines Jahrtausendverbrechens, die Anprangerung auch des Verrats an den Menschenrechten (Selbstbestimmungsrecht, Recht auf Heimat) von heute 20 Millionen deutschen Heimatvertriebenen und ihrer Nachkommen durch die herrschende politische Klasse in der BRD: ihrer Erfüllungs- und Verzichtspolitik, einer verkommenen und unehrenhaften nationalen Würdelosigkeit und Schädigung von Volk und Nation, ohne jedes Beispiel in der Weltgeschichte.

Geboten wird auch eine Analyse der Heimatpolitik der Vertriebenenorganisationen selbst, ihrem Versagen und Stimmviehmißbrauch, ihrem Judaslohn für die Abhängigkeit von den Altparteien; der Unabdingbarkeit, dennoch vorankommen zu müssen, den polnischen und tschechischen Vertreiberstaaten mit ihrer anhaltenden Raubsicherungspolitik endlich entgegenzutreten, im Interesse des inneren und äußeren Friedens, einer wirklich auf Ausgleich bedachten dauerhaften und tragfähigen Friedensordnung in Europa. Eines muß klar erkannt werden: Das Vertreibungsverbrechen, der Vertreibungsholocaust ist in der Öffentlichkeit immer wieder bewußt zu machen und zu betonen, daß sich mit einem kriminellen Akt identifiziert, wer auf die Ostgebiete sowie auf das Sudetenland, nationale und private Rückgabeforderungen verzichtet. Die Fragen sind offen und ungelöst.

Es kann niemals so bleiben, wie es ist! Die zerstörte, gestohlene, stigmatisierte und kriminalisierte nationale Identität und Geschichte der Deutschen ist ohne ein Bekenntnis zu Ostdeutschland und dem Sudetenland, die niemals polnisch und tschechisch waren und allein bleiben können, nicht wiederherstellbar, es ist und bleibt eine gesamtdeutsche Forderung, ein gesamtdeutscher Anspruch. Komme, was da wolle! Ein Viertel unseres Deutschen Reiches, insgesamt ein Wert von heute 2 Billionen DM, hat man uns gestohlen. Unsere ostdeutschen und sudetendeutschen nahezu 2000jährig (mit germanischer Urbesiedlung) angestammten Siedlungsgebiete, deren Landsmannschaften, will man aus der Geschichte ausradieren. Einem Volk seine Geschichte zu nehmen und auszuradieren ist ein anhaltender geistiger Genocid. Die Welt hört nichts vom ungeheueren Vertreibungsholocaust am deutschen Volk – ändern wir dies! Es geht um Deutschland: Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung! Das Nationale ist das eigentlich Humane.

„Denkmäler sind eine ständige Erinnerung an das,
was ein Volk manchmal gern vergessen möchte“

Halldór Laxness

Geheimnisvolle Querverbindungen

Herbert Frank – Geheimnisvolle Querverbindungen über Deutschland. Der deutsche Herrenklub und andere Klubs – 62 S. – Archiv-Edition; Reihe Hintergrundanalysen, Bd. 30 – Verlag für ganzheitliche Forschung, 25884 Viöl/Nordfriesland, Postfach 1 – ISBN 3 - 932878 - 39 - 6

Durch die Reichskanzlerschaft des Herrn von Papen, der mit einem Teil seiner Minister aus dem „Kabinett der nationalen Konzentration“ dem „Deutschen Herrenklub“ angehört, wurde die Öffentlichkeit plötzlich in weitem Maße auf diesen Klub aufmerksam gemacht. Dies geschah ganz besonders von nationalsozialistischer Seite, nachdem Hitler bei Herrn von Papen und Herrn von Schleicher nach der Wahl vom 31. 7. 32 wiederholt abgewiesen wurde. Hitler hatte unter dem Druck seiner SA, welcher er immer wieder „die Macht“ versprochen hatte, die Forderung nach alleiniger Macht erhoben. Er bekundete damit, daß er seine ihm von den eigentlichen Machthabern zugewiesene Stellung recht überschätzte. Nach der Wahl vom 6. 11. benahm er sich schon merklich bescheidener. Da hatte er wohl begriffen, daß man nicht gewillt ist, einen Trommler, wie es hieß, der nur Massen hinter sich hat, kommandieren zu lassen.

Hitlers freundschaftliche Beziehungen zu den Herren des Herrenklubs reichten nach wie vor dem 31. 7. nicht aus, um die „hohe Politik“ dieser Hintergrundmächte zu durchkreuzen.

Bisher ließ sich der größte Teil der Deutschen als Truppe in einem politischen Marionettentheater mißbrauchen, ohne daß der einzelne Veranlassung nahm darüber nachzudenken, ob und wie auch er vielleicht an feinen Drähten durch Urteilslähmung und geistige Beeindruckung geleitet wird. Die Drahtzieher beherrschen die „öffentliche Meinung“ dadurch, daß es ihnen gelungen ist, den Menschen auf verschiedenen Wegen „blindes Glauben“ beizubringen und ihre Denkkraft zu lähmen. Nachdem dies geschehen ist, brauchen sie nicht zu fürchten, sich selbst durch „sensationelle“ Teilenthüllungen bloßzustellen. Vielmehr setzen sie mit solchen Enthüllungen ihre Marionettentruppen nur in Erregung gegeneinander. Die dabei zu Tage tretende Volkskraft nützen sie dann „politisch“ für sich aus, um neue Herrschaftsstellungen zu erringen. Ein Drahtzieher möchte dabei natürlich den anderen übervorteilen. Die Kosten dieses Spiels trägt immer das Volk. Es „zahlt“ oft mit Strömen von Blut und gerät immer mehr ins Elend. Die Drahtzieher nennen dies: „Hohe Politik“ treiben.

Der „Deutsche Herrenklub“ war eine Organisation, die besonders dazu diente, die „öffentliche Meinung“ in diesem Sinne zu leiten, wie wir auch heute täglich neu erleben. Wer die Freiheit des Volkes will, muß mithelfen, diesem Spiel ein Ende zu bereiten. Dies gelingt aber nicht durch Teilenthüllungen, sondern nur dadurch, daß man die Drahtzieher demaskiert.

Auch der Herrenklub selbst war nur ein vorgeschobenes Gebilde. Er erleichterte den Mächten im Hintergrund die Verwirklichung ihrer Absichten. Mit seiner Beseitigung wäre also nur – ein Bühnenwechsel erreicht; das Spiel mit den Menschen und Völkern ginge in anderen Formen weiter, da noch viele ähnliche Gebilde bestehen oder jederzeit gegründet werden können. Auch in unseren Tagen besteht kein Mangel an zwielichtigen Organisationen. Andere Männerbünde haben heute diese Aufgaben übernommen.

Gen-Waffen

Werner Symanek (Hrsg.) – Gen-Waffen. Gefährliche Wissenschaft in Israel und Südafrika – 104 Seiten – VWAS, April 2000, Postfach 101350, 470133 Duisburg – ISBN 3-927773-39-5

In Nes Ziona, einer kleinen israelischen Industriestadt, befindet sich ein geheimes Forschungslabor mit dem Ziel, eine neue unvorstellbare Waffe zu entwickeln: die Gen-Waffe.

Sie ist eines der neuesten Waffenprojekte, welches gezielt gegen Menschen mit gleichen Gen-Eigenschaften eingesetzt werden kann, eine Waffe, die unbehelligt in Lebensmitteln ihre Wirkung entfalten kann.

Dieses Buch zeichnet die Entwicklung dieser Waffe in Südafrika und Israel auf. Es dokumentiert dabei die südafrikanisch-israelische Waffenconnection und die Menschenrechtsverletzungen in Israel.

Kein Volk kann auf Dauer unterjocht werden,
wenn es nicht irgendwie
an seiner eigenen Unterdrückung mitwirkt.
Gandhi

Das deutsche Lied

Michaela Köck – Das deutsche Lied – Eckartschrift Nr. 151 – 108 Seiten, zahlreiche Abb. und Notenbeispiele – Zu beziehen durch: Österreichische Landsmannschaft, A – 1080 Wien, Fuhrmannsgasse 18a

Mit dem deutschen Lied verbinden die meisten Menschen sofort den Namen Franz Schuberts. Selbstverständlich wird er in dieser Schrift von Michaela Köck ausführlich gewürdigt; darüber hinaus gibt die Verfasserin einen umfassenden Überblick über eine vielhundertjährige Entwicklung, die im Mittelalter begann und schließlich im Schaffen der Romantiker ihren Höhepunkt erreichte. Das Kunstlied, vor allem das Klavierlied, ist eine deutsche Besonderheit, was sich nicht zuletzt daran ablesen läßt, daß das Wort „Lied“ in den englischen und französischen Sprachsatz eingegangen ist.

Die Arbeit umfaßt 20 Kapitel und ist inhaltlich in drei größere Abschnitte gegliedert. Der erste behandelt die mittelalterlichen Lieder bis hin zum Meistergesang. Darauf folgen die Volkslieder, und schließlich wird das deutsche Kunstlied von Haydn, Mozart und Beethoven, mit besonderer Berücksichtigung von Schubert, Schumann und Carl Loewe, bis zu Brahms, Hugo Wolf und Richard Strauss dargestellt. Zahlreiche Notenbeispiele, hervorragend gewählte Zitate und etliche schöne Bilder bereichern die Schrift. Abgeschlossen wird der Band durch bibliographische Angaben.

Über jeden einzelnen der großen Liederkomponisten sind schon dickleibige Bücher geschrieben worden. Der besondere Vorzug dieser Schrift ist die übersichtliche Gliederung und die klare, schöne Sprache. Um große Kunst, vor allem Musik genießen zu können, muß man kein Wissenschaftler sein. Michaela Köck bringt uns die wichtigsten und schönen Lieder in wohlgesetzten Worten nahe. Der Leser bekommt bei der Lektüre sogleich Lust, einen Liederabend zu besuchen oder wenigstens eine Schallplatte aufzulegen. Wer noch wenig oder gar keine Ahnung vom Reichtum des deutschen Liederschatzes hat, für den ist diese Schrift eine wunderbare Einführung.

In einer Zeit, die immer mehr Nervenärzte braucht, weil die Seelen der Menschen in oberflächlichem Konsum immer mehr verkümmern, kommt einem Werk, das auf die Schönheiten und die geistig-seelische Tiefe unserer deutschen Lieder hinweist, besondere Bedeutung zu.

Für alle Musikfreunde und solche, die es noch werden wollen, ist diese Schrift eine gelungene Anregung, sich mit den herrlichen Werken unserer Liederfürsten zu befassen. Außerdem eignet sich die Schrift ausgezeichnet als preiswertes Geschenk zu jedem Anlaß.


Anmerkungen

1 Nietzsche, a.a.O. S. 609
2 Nietzsche a.a.O. S. 599
3 Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 372
4 Nietzsche a.a.O.
5 Nietzsche, Also sprach Zarathustra, Werke Bd. 2, S. 486
6 Weber a.a.O. S. 126
7 Weber a.a.O. S. 126ff
8 Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373
9 Sie wurden nie von uns gebraucht, sondern das Kapital brauchte sie zur Profitmaximierung. Die ausländischen Arbeiter waren billiger als die deutschen Arbeiter, denn die Folgekosten trug und trägt stets der Steuerzahler, das heißt, die Lasten wurden sozialisiert, während die Gewinne allein den Aktionären zufielen. So konnte man die Änderung der Arbeitstechniken von der Mechanisierung hin zur Automatisierung, die ja Geld kostet, noch hinausschieben. Die nachlassende Nachfrage bedingte die Erwerbslosigkeit der Arbeiter in einem solchen Maße, daß Gastarbeiter über ein Ablösegeld in ihre Heimat zurückgeführt wurden, was durchaus der Arbeitsvertragsregelung z. B. zwischen der DBR und der Türkei entsprach.
10 Der Import uns fremder Völkerschaften wurde ganz zielgerichtet in Szene gesetzt und gesteuert von den Kräften, die uns auch noch heute einzureden versuchen, daß wir auf Grund der fallenden Geburtenraten Fremde aufnehmen müßten, obwohl gerade sie es sind, die bei sich auf Volksreinheit, wie Israel, achten, oder wie die USA auf bestimmte berufliche Qualifikation, da sie mit Leistungsschwachen, die sie darüber hinaus noch in Massen selbst produzieren, reichlich gesegnet sind.
Hier ist das Ziel die Umvolkung durch Völkermischung, um einerseits das deutsche Volk zu vernichten, den Störenfried für die nach Weltherrschaft strebenden Kräfte zu beseitigen, und andererseits gewissermaßen als Nebenprodukt für den ansonsten nachlassenden Markt zur Geschäftsbelebung Kunden herbeizuschaffen. Alles andere wäre ja für jene Brüder geschäftsschädigend!
Unsere Brüder im Geiste sind hier die willigen Vollstrecker, und der Etikettenschwindel vom Asylanten zum Zu- oder Einwanderer soll das Werk nur vollenden. (Kö.)

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