Deutschland
Schrift für neue Ordnung


INHALTSVERZEICHNIS 5/6-2001


VOLK - NATION - EINHEIT

Das unehrliche Spiel in der Politik

H. Drenger

Die Welt erlebt in diesen Tagen den Rückschlag einer seit 50 Jahren aufrechterhaltenen Lüge, als 1948 der Staat Israel gegründet und eine ganze Generation Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat vertrieben und gezwungen wurde, in Lagern weiterzuleben. Ein Unrecht wurde geboren. Heute kennt der dort seit Jahren aufgestaute Haß keine Grenzen. Einsicht und Vernunft haben keine Chance.

Wer sich einmal mit der Lüge arrangiert hat, wird von ihr nicht mehr losgelassen.

Vor über 50 Jahren wurde hier bei uns in Deutschland ein Staat gegründet, dem jede demokratische Legitimation fehlte, weil er von den „Siegerstaaten“ aus der Taufe gehoben wurde und weil man das deutsche Volk dazu nicht gefragt hatte. Es war ein Kunststaat, ein Provisorium, der wohl in das damalige Konzept der „Sieger“ paßte, der aber völkerrechtlich keinen Bestand hatte und den heute noch nicht hat. Die Bundesrepublik Deutschland, abgekürzt die BRD, konnte geschaffen werden mit der Begründung, daß das Deutsche Reich damals nicht handlungsfähig gewesen sein sollte. Auf einen Friedensvertrag, der uns damals versprochen wurde, warten wir heute noch, nach über 50 Jahren.

Auch bei uns wird dieser unnatürliche Zustand eines Tages zum politischen Stolperstein werden, wenn es uns nicht gelingt, wieder den natürlichen Anschluß an unsere Geschichte zu finden. Wahrheit und Recht bestimmen im Endeffekt den zukunftssicheren Weg, Irrtum und Unrecht fordern eines Tages ihren Tribut.

Seit dieser Zeit gab es in der BRD sieben deutsche Bundeskanzler, die die politischen Richtlinien bestimmten. Deutsche Interessen durften sie nur bedingt vertreten, das wurde ihnen schon bei ihrem „Antrittsbesuch“ in Washington klargemacht. Alle sieben aber unterwarfen sich bereitwillig und ohne Widerstand dem „Siegerwillen“. Nicht einer von ihnen trat zurück oder bestand auf dem Selbstbestimmungsrecht, das dem deutschen Volk genauso zustand wie allen anderen europäischen Völkern, auch nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte im Mai 1945. Konrad Adenauer, den viele von uns heute noch als bedeutenden Staatsmann einordnen, war der erste Bundeskanzler in der BRD. Als er noch „regierte“, waren die politischen Verhältnisse ganz anders als heute. Der Koalitionspartner machte ihm noch wenig Schwierigkeiten, die Abgeordneten im Bundestag gehörten noch der Kriegsgeneration an, vertrauten ihm also noch in der alten Art und konnten sich nicht vorstellen, daß ein deutscher Bundeskanzler gegen die eigenen Interessen arbeiten würde.

Seine politischen Entscheidungen konnte er noch beinahe allein treffen ohne Rücksicht auf eine Öffentlichkeit nehmen zu müssen, die hatte andere Sorgen. Die Medien hatten noch nicht die Macht und die Routine von heute, Fernsehen gab es praktisch noch nicht und der große Teil seiner Partei (CDU) vertraute ihm.

Dabei hatte er schon damals, politisch gesehen, eine für Deutschland nicht sehr saubere Weste, er war Separatist, d. h. er war für die Loslösung deutschnationaler Gebiete vom Deutschen Reich. Die Nationalsozialisten zogen ihn dafür nicht zur Rechenschaft, im Gegenteil, sie zahlten ihm noch seine Pension als Oberbürgermeister von Köln bis zum Kriegsende.. Selbst als Bundeskanzler dieser BRD wurde seine Politik noch vom separatistischen Gedankengut bestimmt. (Saarland) Er liebte Berlin und Preußen nicht und Mitteldeutschland blieb ihm immer fremd.

Am 10.März 1952 überreichte die Sowjetunion den Vertretern der drei Westmächte in Moskau eine Note, in der die sowjetische Regierung unter anderem anbot: Ein vereintes, blockfreies und neutrales Deutschland, Nationalarmee, eigene Rüstungsproduktion dafür, Abzug aller Besatzungstruppen, keinerlei Beschränkung der Friedenswirtschaft, freie Betätigung der politischen Parteien und Rehabilitierung der ehemaligen Wehrmachtsangehörigen.

Dagegen verlangte die Sowjetunion von diesem wiedervereinigten Deutschland die Verpflichtung, keinerlei Koalition oder Militärbündnis einzugehen mit einem Staat, der mit seinen Streitkräften am Krieg gegen Deutschland (1939 1945) teilgenommen hat.
Selbstverständlich wollte die Sowjetunion verhindern, daß das wiedervereinigte Deutschland der NATO beitreten, daß Westdeutschland gegen die Sowjetunion wiederbewaffnet werden könnte und daß damit die unterschriftsreifen Deutschlandverträge vorerst nicht unterschrieben werden würden.

Unabhängig von den westlichen Positionen, die ein neutrales Deutschland nicht wollten, hat sich Adenauer ohne ernsthafte Prüfung mit allen politischen Begründungen und Ausreden gegen diese Note gewehrt. Die Note würde nur eine Verzögerung der Verhandlungen mit den Westmächten bewirken, der Sowjetunion sei ohnehin nicht zu trauen und sie sei kein ernstzunehmender Verhandlungspartner. Und obwohl die Westmächte mit der Sowjetunion über diese Note verhandeln wollten, „wenn die Deutschen es wünschen“, wählte Konrad Adenauer die „Westorientierung“ und nicht die „Wiedervereinigung“.

Adenauer war kein Bismarck. Er hat die Russen nie verstanden – wie Rolf Steininger in seinem Buch „Die vertane Chance“ schreibt. Er versuchte noch nicht einmal „auszuloten“, wieweit es Stalin mit dieser Note ernst meinte. Nur in Verhandlungen und Gesprächen über diese Note hätte er Stalin zwingen können, seine Karten auf den Tisch zu legen.Adenauers voreilige Ablehnung ohne ernsthafte Prüfung war ein historischer Fehler.

Bezahlen mußten das die 18 Millionen Deutsche in der DDR, bezahlen mußten das auch etwa 10.000 Kriegsgefangene, die in der Sowjetunion zu 25 Jahren „Arbeits- und Besserungslager“ – so nannte man dort das Todesurteil verurteilt worden waren und bezahlen mußten das im Endeffekt auch die Westdeutschen, die von dieser „Westbindung“ nicht mehr loskommen und die jetzt sogar mit der Bundeswehr so etwas wie Söldnerdienste für die westliche Wertegemeinschaft – was immer das auch ist – ableisten müssen (Kosovo).

Es ist bezeichnend für Adenauer, daß er 1955 in einem Gespräch des damaligen deutschen Botschafters in London mit dem britischen Unterstaatsekretär Kirkpatrik die Engländer wissen ließ, daß er zum deutschen Volk kein Vertrauen hätte und befürchte, daß eine Gesamtdeutsche Regierung nach Abzug der britischen und amerikanischen Truppen mit der Sowjetunion eine Vertragsübereinkunft auf Kosten Deutschlands ausüben könnte. Es wäre allerdings katastrophal, ließ er die Briten wissen, wenn diese seine Ansicht in Deutschland bekannt werden würde. (Wendig in „Richtigstellung zur Zeitgeschichte“ – Heft 8)

Hätte sich damals Konrad Adenauer anders entschieden, wäre die europäische Politik anders verlaufen. Ein neutrales Deutschland mit einem Friedensvertrag wäre fähig gewesen, eine eigene, ausgewogene Politik zu machen. Dieser historische Weitblick fehlte Adenauer. Er war eben kein Bismarck.

Helmut Kohl, deutscher Bundeskanzler 1982 – 1998, bezeichnet sich selbst als den Enkel Adenauers. Manche behaupten, er heiße eigentlich Kohn und seine Großeltern wären auf einem jüdischen Friedhof in Wien begraben.

Kohl hat die Römischen Verträge weitergeführt nach Maastricht und Amsterdam. Die dort geschlossenen Verträge tragen seine Unterschrift, und so hat er diese in erster Linie zu verantworten, denn er bestimmte die Richtlinien der Politik. Aber auch die anderen Parteien haben diesen Verträgen nichts entgegengestellt, sie waren alle einverstanden, obwohl deutsche Interessen dabei beschädigt wurden. Und weil alle wußten, daß die Deutschen gegen diese Verträge sind, von denen die Franzosen sagten, sie wären ein Versailles ohne Krieg, gab es bei uns in der BRD auch keine Wahlen oder Volksbefragungen zu Maastricht und zum Euro, wie in anderen europäischen Ländern. Seit dem Regierungswechsel 1998 hat sich in der Europapolitik nichts, aber auch gar nichts geändert.

Die Wirtschafts- und Währungsunion ist ein bürokratisches Monster in Brüssel, ein Bürokratieparadies für Kommissare und Angestellte mit Gehältern und Pensionen, die überall in der Welt undenkbar sind.

Die Konvergenzkriterien, die der Europäische Rat seinerzeit selbst festgelegt hat, sozusagen als strengen Maßstab, wurden im Laufe der Zeit umdefiniert und anders erklärt, nämlich so, daß dann plötzlich alle Mitglieder der EU Zugang zur Union hatten, auch Italien und Belgien. Außer Luxemburg, das eigentlich kein europäisches Land ist, sondern eher eine Stadt mit Umland mit einer Bevölkerung weniger als Stuttgart oder Düsseldorf, haben damals alle übrigen Länder die Kriterien nicht erfüllt, auch wir nicht. Die Länder haben sich damit mit viel List und Tücke in die Wirtschaftsund Währungsunion hineingemogelt. Die Ergebnisse dieses unehrlichen Spiels sehen wir heute schon, zwei Jahre danach. Der Euro hat inzwischen 20% seines ursprünglichen Wertes eingebüßt.

Arnulf Baring, Professor an der Freien Universität Berlin, schreibt in seinem Buch „Scheitert Deutschland?“ auf Seite 135:

„Wer Europa wirklich will, muß hoffen, daß die Währungsunion jetzt nicht kommt.“ Deutlicher kann man es nicht sagen. Aber immer wieder und überall hieß es damals: „Der Euro wird so stabil wie die DM“. So wurde es uns eingeredet mit einem Propagandaaufwand wie nie zuvor. Und als die Dänen zur Wirtschaftsund Währungsunion nein sagten, ließ man sie einfach noch einmal abstimmen. Jetzt haben sie wieder nein gesagt, diesmal zum Euro. Wollen wir sehen, wann man sie wieder – zum zweiten Mal – zur Abstimmung drängt.

Helmut Kohl war kein Wirtschaftsexperte, sein Finanzminister Waigel auch nicht, trotzdem hat man damals den wirklichen Experten nicht zugehört. Sie alle hatten große Namen und wußten, wovon sie reden. Fünfzig führende Köpfe unterzeichneten ein gemeinsames Memorandum und wendeten sich gegen einen voreiligen Abschluß in Maastricht und Amsterdam, darunter Namen aus allen politischen Richtungen. Ihre Warnungen wurden aber von den Parteifunktionären nicht beachtet.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf meinen Brief Nr.5 an die junge und jüngste Generation mit dem Titel „Maastricht ein Versailles ohne Krieg?“.

Seine Partei nennt ihn auch den Kanzler der Einheit. Im „Insider“ vom 15.05.Nr.9/00 lesen wir die folgenden Sätze:

Aus dem Nachlaß des bekannten Fremdsprachen-Übersetzers für Russisch Ernst Albrecht Nagorny geht hervor, daß der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl und sein Außenminister Genscher eine Wiedervereinigung Deutschlands mit seinen besetzten Ostgebieten gar nicht wollten. Nagorny hatte 1990 in Dresden ein Gespräch mit dem damaligen russischen Präsidenten Gorbatschow. Dieser habe ihm auf die Frage, ob im Zusammenhang mit der Vereinigung Mitteldeutschlands mit der BRD auch eine Angliederung der fremdverwalteten deutschen Ostgebiete in Aussicht genommen war, geantwortet:

„Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für die Wiedervereinigung von Deutschland mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 2+4-Verhandlungen mußte ich zu meinem Erstaunen feststellen, daß Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister Genscher die deutschen Ostgebiete – Ostpreußen, Pommern und Schlesien – gar nicht wollten Die Polen wären bereit gewesen, die deutschen Provinzen Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten Die Deutschen würden die Grenze akzeptieren, waren seine Worte. Nur die DDR sollte angegliedert werden.

Sollte diese Meldung stimmen, dann erübrigt sich jeder Kommentar.

Und nun „regiert“ bei uns in der BRD Gerhard Schröder als Bundeskanzler, ehemaliger Jungsozialist und später dann Ministerpräsident von Niedersachsen. Anfangs waren die Amerikaner mit seinem Wahlsieg gar nicht einverstanden, sie hätten lieber eine CDU-Regierung gesehen. Denn Schröder und Fischer, der Grüne, haben ja noch vor einigen Jahren für den Abzug der Amerikaner demonstriert und forderten die Auflösung der NATO.

Aber nach ihrem „Antrittsbesuch“ im Weißen Haus in Washington war dann plötzlich alles anders. Schröder und die Grünen als Koalitionspartner und Joschka Fischer als Außenminister sahen sich in Europa nur dann politisch eine Rolle spielen, wenn sie sich bedingungslos den ehemaligen „Siegern“ unterwerfen. Sollten sich die Wähler, als sie Schröder und die Grünen wählten, gedacht haben, daß ein politischer Wechsel für die BRD nützlich sein würde, dann haben sie sich getäuscht. Seitdem hat sich in Europa nichts geändert. Es ist alles beim Alten geblieben.

Schröder und Fischer machten es den Amerikanern leicht und sind, seit sie regieren, „atlantischer“ geworden, als es die Unionsparteien jemals gewesen sind. So schnell und so leicht hat sich keine andere Regierung den amerikanischen Wünschen gebeugt. Insofern haben beide, Kanzler und Außenminister, die Logik der Zeit begriffen, allerdings auf Kosten des deutschen Volkes.

Am deutlichsten sehen wir es an der Entwicklung der Bundeswehr. Es grenzt schon an ein Übermaß der Unterwerfung, wenn diese Bundesregierung an einem Krieg teilnimmt, der völkerrechtlich umstritten ist. (Kosovo)

In einem von den gleichgeschalteten Medien verschwiegenem Urteil eines Berliner Amtsgerichtes wird festgestellt: „Der Einsatz der Bundeswehr gegen die Bundesrepublik Jugoslawien war objektiv rechtswidrig, da er dem geltenden Völkerrecht zuwiderlief“.

Trotzdem erklärte sich der Verteidigungsminister Scharping bereit, überall in der Welt mit der Bundeswehr zu intervenieren, einzuschreiten und wenn notwendig auch mit Waffengewalt die Ziele der „internationalen Staatengemeinschaft – was immer das auch sein mag – durchzusetzen.

Es ist Schröders einmaliger und nicht wiedergutzumachender politischer Fehler gewesen, die Grünen mit an die Regierung zu lassen. Jetzt versuchen sie ihr nebulöses Weltbild durchzusetzen nach dem Motto: „Jetzt oder nie!“ Und ich frage mich, ob die Wähler, die die Grünen gewählt haben, wirklich auch wissen, wem sie da das Mandat erteilt haben? Denn wer Grün wählt, muß wissen, was er wählt:

Abtreibung, Asylmißbrauch, Ausländerkriminalität, Globalisierung, Homo-Ehe, Maastricht-Europa, Abbau der Bundeswehr, Auflösung des Nationalstaates, Multikulturelle Gesellschaft, doppelte Staatsbürgerschaft, weltweite Kampfeinsätze der Bundeswehr und gnadenloser Kampf gegen die konservativen Kräfte bei uns und in Europa.

Alles das sind Ziele, bzw. Ergebnisse der politischen Arbeit der Grünen.

„Regieren macht Spaß“ ist das Motto Gerhard Schröders, und damit erschöpft sich auch seine gesamte politische Zielsetzung. Ich nenne ihn nur noch die Stimme Amerikas. Außer politischen Winkelzügen kommt von ihm nichts, was dem deutschen Volk guttut. Jetzt teilt er uns Deutsche noch ein in „anständige“ und „unanständige“ Deutsche, und man fragt sich, wohin das alles noch führen soll. Deutsche Interessen sind ihm unbekannt, Verantwortung kennt er nicht. Dafür hat er allerdings begriffen, was Macht ist, und die spielt in seinem Repertoire eine einmalige Rolle. Sein Gegenspieler, die CDU-Partei, tut sich schwer, besonders nach dem einseitig aufgebauschten Korruptionsskandal der Partei. Aber immerhin hat sie sich öffentlich gegen die „multikulturelle Gesellschaft“ ausgesprochen und wieder das Vaterland in die Diskussion gebracht.

Er und sein Außenminister Fischer haben sich den politischen Vorstellungen der USA verschrieben. Es heißt, Joschka Fischer telefoniere täglich mit Frau Albright, das heißt also Globalisierung, multikulturelle Gesellschaft und Eine-Welt-Regierung. Und deswegen ist es so wichtig für uns, die politische Situation in den USA zu beleuchten.

Politisch haben die Amerikaner viele Freunde verloren. Beinahe die gesamte islamisch-arabische Welt erklärt die Amerikaner zu ihrem Feind. Deren unbedingtes Eintreten für den Staat Israel ist den Palästinensern schon lange ein Dorn im Auge. Der Angriff der USA auf Jugoslawien ohne Mandat der UNO, hat vielen politisch Verantwortlichen die Augen geöffnet. Militärisch war dieser erste Einsatz der NATO ein Fehlschlag. Es gab Befehlsverweigerungen, es gab Verrat in den eigenen Reihen und unzählige Bücher wurden über den Kosovo-Krieg geschrieben. Die NATO, und damit auch die Bundeswehr, wollten ein Problem verhindern, erreichten aber das Gegenteil. Es heißt heute, daß die Bundeswehr dort noch etwa zwanzig Jahre blieben muß. Dabei kostet der Balkaneinsatz der Bundeswehr dem deutschen Steuerzahler in diesem Jahr allein 2 Milliarden Mark. Das geht aus einem Bericht des Finanzministeriums an den Bundestags-Haushaltsausschuß hervor.

Und obwohl die USA der übrigen Welt wissenschaftlich, technisch und militärisch um Jahrzehnte voraus sind und gegenwärtig eine wirtschaftliche Blüte erleben, haben sie heute Schwächen, die in früheren Jahrzehnten noch nicht vorhanden waren. Zwangsweise Durchführung von Rassenvermischungen, Selbstständigkeitsbestrebungen einzelner Staaten, wachsendes Selbstbewußtsein der schwarzen Bevölkerung und Unsicherheit über den richtigen Weg zur Weltherrschaft, sind Schwächen, die die USA innen- und außenpolitisch unberechenbar machen. Innenpolitisch wird sich die Tendenz durchsetzen, einen Abbau der Demokratie zu fördern und mehr Zentralismus für Bundesbehörden durchzusetzen und außenpolitisch wird das zu noch mehr Versuchen führen, die Stärke der USA zu demonstrieren. Ob Schröder und Fischer da auf das richtige Pferd gesetzt haben?

Thomas Richter schreibt in seinem Buch „USA – der lächelnde Kannibalismus“ (Bollinger, Niddatal 1988):

„Von Amerika können wir für unseren eigenen Weg in die Zukunft fast nichts lernen, außer wie man es nicht machen sollte Freiheit, so wie ich sie verstehe, kann nicht die Freiheit sein, die unter den Bajonetten amerikanischer Soldaten und einer außer Rand und Band geratenen Wallstreet gedeihen kann. Da aber immaterielle Werte im Zuge eines durch harte Dollars und einen radikalen Materialismus beherrschten Systems für nichtig erklärt wurden, da man trotz vieler gegenteiliger Anzeichen kaum noch feste Bindungen an einen Gott hat und sich an diese Zustände nach jahrelanger Berieselung durch ideologische Gleichschaltung allmächtiger Massenmedien und irreführender Propaganda gewöhnt hat, haben Menschen in den USA ihre eigene Identität verloren. Sie sind lebensuntüchtig geworden.“

Ob Schröder mit Fischer und den Grünen da auf dem richtigen Weg ist?

Ist Deutschland also am Ende?

Ich sage nein! Gewiß, wir sind seit 1945 ein besetztes und kein souveränes Land. Die „Siegermächte“ wollten Deutschland schon immer zerteilen und vernichten, und bei uns wurde im Rahmen und als Folge einer Umerziehung eine sogenannte Schuldkultur hochgezüchtet, zum großen Teil von den Regierenden selbst.

Wenn wir noch Deutsche sein wollen, und es gibt noch unzählig viele deutschdenkende Menschen bei uns, die sich über die Generationen hinwegziehen, die nichts weiter wollen, als souverän und selbstständig sein, die eine Rückkehr zur Normalität anstreben. Vor kurzem schrieb mir ein Vater, daß Deutschland noch nicht verloren sei, wenn er nur an seine beiden Söhne und an seine Tochter dächte.

Wir müssen uns an die deutsche Jugend wenden, an die junge und jüngste Generation, wir müssen sie immer wieder an ihre Verantwortung erinnern, die sie eines Tages werden tragen müssen. Wir sollten wieder den deutschen Idealismus erwecken und an das erinnern, was deutsches Schicksal ist. Die deutsche Philosophie stand immer im Gegensatz zum Materialismus. Unsere gemeinsame Herkunft und Volkwerdung, in Jahrtausenden gewachsen, kann nicht in nur 50 Jahren umerzogen werden.

Wir sind das Volk – riefen die Mitteldeutschen vor 11 Jahren, als es galt, für die Freiheit vom SED-Regime einzustehen. Heute ist es nicht anders – Deutschland kracht in allen Fugen – so geht es nicht weiter – wir brauchen eine Elite, die bereitsteht, diesen Staat in ihre Verantwortung zu übernehmen.

E. G. Kögel schreibt im Sonderheft „Europa – Völkerbrei oder anthropologische Ordnung?“ unter anderem:

„ ... Das Gesetz von Ursache und Wirkung wird in diesem Staate auf den Kopf gestellt, so daß wir immer wieder unmißverständlich zum Ausdruck bringen müssen, daß die Überfremdungspolitik der Bonner Parteien nicht nur Verfassungs- und Eidbruch ist, sondern Betrug am Volk. ... Systeme können nur funktionsfähig sein, wenn alle Untersysteme ebenfalls funktionsfähig sind, ein Volk nur gesund sein, wenn seine Glieder gesund sind. Die USA können uns hier nicht als Vorbild dienen. Dort ist der bindungslose, zweckorientierte, nach persönlicher Glückserfüllung strebende Einzelmensch bestimmend. Rücksichtslosigkeit ist die Voraussetzung zum gesellschaftlichen Aufstieg, und der persönliche Reichtum und die damit verbundene Macht sind Gradmesser der Werteskala ...

Obwohl sich dieser Geist in den Führungsetagen internationaler Konzerne bei uns schon breitgemacht hat – Hemdsärmeligkeit und Umsatzsteigerung sind die Bewertungskriterien – und die Menschlichkeit verdrängt, bleibt zu hoffen, daß wir uns nicht instinktlos die Probleme der USA ins Land holen, an denen die USA und andere dahinsiechen. ...“

„Denn jeder Einzelne gehört zunächst einer Gemeinschaft an, seiner Familie, seiner Sippe und seinem Volke; einer Gemeinschaft, der er sich ein- und unterordnen muß und von der er sich niemals ungestraft loslösen kann. Daher ist auch jede Wissenschaft, ebenso wie jede Kunst und jede Religion auf nationaler Basis erwachsen ...“ Max Planck


Parteien-Dämmerung?

K. Bunge

Lassen sich die Parteien zum Rückzug zwingen aus der von ihnen okkupierten „Staatsdomäne“, aus einträglichen Pfründen, entstanden durch Ämter-Proporz je nach Parteibuch?

Ja! Wenn die Wähler aufhören, Wähler zu sein!

Erinnern wir uns: Im Grundgesetz heißt es in Art. 21: „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.“ Nicht mehr und nicht weniger. (Dieser Einfluß muß in einem wieder auferstandenen Reich erheblich zurückgestutzt werden. Parteien können höchstens Vereinsstatus haben und dürfen keinerlei staatliche Zuwendungen bekommen!)

Was haben wir heute? Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht! Die lizenzierten Kartellparteien haben die Macht an sich gerissen und plündern das Volk aus. Sie haben den perfekt durchorganisierten Parteienstaat entwickelt. Für Spitzenpositionen sind nicht mehr Qualifikationsnachweise, berufliche Eignung und Erfahrung, Führungseigenschaften usw. die Voraussetzung, sondern auch das Parteibuch entspricht als einziges Dokument bundesweit jedem Anforderungsprofil. Oberlercher sagte hierzu sehr treffend: „Parteienstaat ist institutionierte Korruption.“ Den Parteien geht es nur um Macht und Einfluß, und sie werden immer die Sonderinteressen ihrer Klientel vertreten. Und die sind meist nicht identisch mit den elementaren und lebenswichtigen Interessen unseres Volkes. Eine wirklich deutsche Regierung muß aber im Allgemeininteresse des Deutschen Volkes handeln und nicht zum Vorteil irgendwelcher Parteien.

Das Volk wird betrogen, weil es nur bei Wahlen seine Stimme abgeben darf, ansonsten aber übergangen wird. Inzwischen müßte jedem klar sein, sofern er seinen gesunden Menschenverstand gebraucht, daß er fast immer nur wählen kann zwischen lauter Unwählbaren. Dabei dürfte längst erwiesen sein, daß durch reine Materialschlachten, bei denen Geld die Hauptrolle spielt, immer weniger Wähler zur Urne gelockt werden. Ohne zündende Ideen, ohne überzeugende Argumente, ohne glaubwürdige Köpfe sinkt das Vertrauen des Volkes in die Regierenden immer mehr. (Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Henker selber!)

Es ist übrigens völlig einerlei, welche dieser lizenzierten Kartellparteien die Regierungsgewalt ausübt: sie wird immer die Generallinie des Systems befolgen, und das System ist nicht deutsch. (Mahler: „System der negativen Auslese.“) Das haben wir wieder gesehen, nachdem die jetzige Bundesregierung im September '98 die Bundestagswahl gewonnen hatte. Unter anderem mit solchen Parolen wie „Das Boot ist voll!“ (Schily) oder „Kriminelle Ausländer raus, und zwar schnell!“ (Schröder) Nach Schröders Antrittsbesuch zum Befehlsempfang bei Clinton war davon nichts mehr zu spüren. Und Joschka Fischer (als Zögling von „Big Sister“ Albright) setzte noch eins drauf, als er den Israelis Anfang Juni d. J. versprach, libanesische Terroristen in die BRD zu holen. Diese hatten im Solde Israels gegen ihre eigenen Landsleute gekämpft und mußten nun fluchtartig das Feld räumen. Israel will sie nicht haben.

Können wir Hoffnung und Vertrauen setzen in die sog. rechts-nationalen Parteien? Erwähnt seien hier nur DVU, NPD und REPs. Sind sie wirklich besser als die anderen? Die Mitglieder ja! Die werden aber oft genug von ihrer eigenen Parteispitze getäuscht. Eines ist sicher: Die Masse der Parteimitglieder, die Basis also, würde lieber heute als morgen mit allen andern zusammengehen. Wird irgendeine dieser Parteien fähig sein, eine maßgebliche Rolle beim Wiederaufbau des Deutschen Reiches zu spielen? Wir können es nicht glauben.

Wer aber ist für die Zersplitterung innerhalb des rechten Lagers verantwortlich? Jedes Führerlein, jeder Große Vorsitzende (oder auch Parteibesitzer) kocht sein eigenes Süppchen, stellt das jeweilige Parteiinteresse über das Allgemeininteresse, sofern er nicht schon vor Amtsantritt Bindungen unterliegt (s. v. Thadden und Mußgenug u. a.). Persönliche Animositäten und Eifersüchteleien, Mißgunst und Profilneurose verhindern Bündnisse. Jeder behauptet, über die alleinige Weisheit, exklusiv über das richtige Rezept zur Rettung des Vaterlandes zu verfügen. Wem aber nützt die Zersplitterung? Die Antwort ist einfach. Fragen wir besser: warum (und vielleicht auch: in wessen Auftrag) haben sie bisher den Zusammenschluß zu einem einzigen, machtvollen Wahlbündnis verhindert? Je mehr sie hoffen, ein bißchen an den Trog (Wahlkampfkostenerstattung!) herangelassen zu werden, desto mehr biedern sie sich mit dem System an, wollen nicht anecken bei den Regierenden, werden stromlinienförmig. Und beißen jeden Rivalen weg.

Aber es mehren sich die Zeichen für eine kommende Wende! Das Volk ist nicht etwa politikverdrossen, sondern lediglich parteienverdrossen. Es hat die Arroganz der Mächtigen, die Klüngelwirtschaft und Bestechlichkeit bis hin zur höchsten Ebene gründlich satt. Und das ist ein gesundes Zeichen. Inzwischen weiß jeder, wie schamlos viele Volksvertreter (sollte man sie Volkszertreter nennen?) in die eigene Tasche wirtschaften. Jedes Amtsjahr auf einem Parlamentariersessel trägt goldene Früchte und kann fünfundsiebzigmal mehr an Rente+) einbringen als das Arbeitsjahr eines Normalbürgers. +) Quelle: Hörfunksendung FORUM 4 im NDR 4 am 4. Juni 2000 um 07.30 Uhr.)

„SPD wie vom Blitz getroffen“ heißt es da im Bericht einer hiesigen Zeitung vom 31. Mai '00 zu der Bürgermeisterwahl der Kreisstadt Brake. „Das Thema war die überraschende Wahl einer völlig unbekannten Frau auf den Braker Bürgermeistersessel. Der Sieg der unabhängigen Uta Maron aus Oldenburg kam für die SPD, die den Posten fest für die eigene Partei eingeplant hatte, wie der Blitz aus heiterem Himmel.“ Der Oldenburger Politikprofessor Dr. Karl-Heinz Naßmacher wird wie folgt zitiert: „Der Überraschungssieg in Brake ist kein Betriebsunfall der SPD. Wahlerfolge unabhängiger Kandidaten in Parteihochburgen seien vielmehr langfristig zu erwartende Ergebnisse.“ Er vertritt die These, „daß das bloße Prädikat „unabhängig“ ein Vorteil des Kandidaten ist und Parteizugehörigkeit zumindest ein Nachteil, wenn nicht sogar ein Makel.

In einer anderen Zeitung (WK v. 6.6.00) steht unter Überschrift „Schüler: Uns wird was vorgegaukelt“ (Untertitel: Absage an „Jugend im Parlament“), ein Artikel, in dem u.a. folgendes berichtet wird: „Der Bürgerschaftsvorstand will der Jugend den Landtag öffnen, aber ein Teil der Jugend verzichtet dankend. „Mit einem machtlosen Jugendparlament ohne irgendwelche Kompetenzen soll uns Beteiligung vorgegaukelt werden. Wir lassen uns nicht verarschen. (...) Das Gros der 7000 interviewten im Alter zwischen 16 und 29 (vielleicht ist 19 gemeint? – KB) Jahren ist bereit, sich politisch und sozial zu engagieren. Allerdings kaum in der etablierten Politik, sondern in weniger institutionalisierten Gruppen, die mehr Mitbestimmung bieten. (...) Die Bundesregierung, der Bundestag und auch die Parteien genießen bei Jugendlicher wenig Vertrauen.“

Das sind hoffnungsvolle Anzeichen für einen kommenden Stimmungsumschwung. Wenn innerhalb von nur einer Woche gleich zwei solche Meldungen über Vorgänge in dem sehr kleinen Unterweserraum gedruckt werden, wie mag es da erst bundesweit aussehen?

Was können wir tun, um diese Entwicklung zu beschleunigen?

Alles unterlassen, was diesem Parteienstaat nützt! An keiner Wahl teilnehmen! (Achtung: selbst ungültig gemachte Wahlzettel verschaffen den Kartellparteien Wahlkampfkostenerstattung. Also gar nicht erst hingehen!)

Was wir am wenigsten brauchen können, sind Neugründungen jeglicher Art!


Internationalisten

M. Spanehl

Alle etablierten (!) und staatstragenden (?) Parteien sind heute materialistisch (kapitalistisch, sozialistisch o. dergl.) und internationalistisch ausgerichtet. Von ihnen wird alles, was rechts der Mitte ist, systematisch als nationalistisch, faschistisch und rechtsextremistisch verketzert und verdammt; sie erklären sich selbst zu Feinden der Nationalen (damit auch zu Feinden der Nation) sowie auch zu Feinden der Patrioten.

Ein deutschsprachiger Politikmacher, der besonders vor Wahlen gern nationale Töne anschlägt und der deshalb von den Internationalisten anderer Farben (z. B. rot oder gold) als Nationalist verschrieen ist, sagte aber vor geraumer Zeit im Fernsehen, die Zeit der Nationalstaaten sei vorbei.

Das kann zweierlei bedeuten: Entweder sollen die Nationalstaaten zu Nationalitätenstaaten mit einem Völkergemisch nach Art der Vereinigten Staaten von Amerika werden, oder es heißt Internationalisierung, wie sie sich einige „Auserwählte“ und ihre „Politschlümpfe“ vorstellen.

Erläuterungen: Schlümpfe sind häßliche Zwerge, die der Puppenspieler, der sich „Yader Abraham“ (zu deutsch: Yader = „Vater der Menge“ [oder „der Massen“]) nennt, fest in der Hand hat und ihnen ideologische Worte in ihre Münder legt. Ideologien haben höchstens vom Wortstamm her etwas mit „Idee“ zu tun, denn es handelt sich um Halbwahrheiten, die zu absoluten Wahrheiten erhoben werden. In Wirklichkeit sind sie Lügensysteme und Werkzeuge der Internationalisten zwecks Verdummung der Menschen.

Aber die Verlogenheit ist auch der weiche Unterleib der Ideologien wie der darauf aufgebauten Parteien. Die Entlarvung dieser Lügensysteme auf breiter Front ist das einzige Mittel, den Niedergang und Untergang europäischer Kultur und Zivilisation aufzuhalten oder abzuwenden.

Internationalisten setzen sich logischerweise nicht für die Interessen und Rechte der Nationen ein, selbst dann nicht, wenn sie sich als deren Vertreter bezeichnen und von ihnen ihre Gehälter beziehen. Aber sie reden große Worte im Namen der Nation. Es muß deshalb davon ausgegangen werden, daß jeder Internationalist in jedem Falle zuerst der Ideologie, der er sich verschrieben hat, gehorcht und damit auch den Weisungen internationaler, meist namenloser Herrscher. Denn hinter jeder der drei Hauptideologien – gold, schwarz, rot, sowie der zahlreichen Neben-Ideologien – steht ein Machthaber oder eine Machtgruppe, die namentlich nicht bekannt sind. Das erschwert wohl die Bekämpfung, doch ist es ja gar nicht nötig, sie persönlich zu bekämpfen, sondern es genügt die Entlarvung jener Lügengespinste, die sie infolge Dummheit, Gleichgültigkeit und Gutgläubigkeit der ideologisierten Volksmassen zu Weltmachtstellungen ausbauen konnten, und zwar getreu dem zentralenKernsatz der mosaischen Bibel (Esra 9, 12): „Und laßt sie nie zu Frieden und Wohlstand kommen ewiglich, damit ihr mächtig werdet und das Gut des Landes eßt und es euren Kindern vererbt auf ewige Zeiten.“ Das heißt nichts anderes als das Aufeinanderhetzen der Nationen durch die Internationalisten, wie wir es in zwei Weltkriegen erleben mußten, und wie es für den „dritten Durchgang“ ebenfalls von Internationalisten bereits wieder geplant wird.

Wer einen Dritten Weltkrieg verhindern helfen will – niemand ist zu schwach hierzu –, der soll dafür sorgen, daß die ungeheuere Gefahr, die von den Internationalisten, ihren Ideologien sowie der Wurzel allen Übels, dem mosaischen Gesetz ausgeht, allgemein erkannt wird.

Lassen wir die Internationalisten gewähren, führt das unweigerlich zur größten und letzten Katastrophe der Menschheit.

Alle national eingestellten Menschen sollten daher ihre ganze Kraft einsetzen, um Kultur und Zivilisation, die von gesunden Nationen (!) entwickelt wurden und vom Internationalismus zerstört werden, zum Wohle der Menschheit zu erhalten.


DEUTSCHE AUSSERHALB UNSERER GRENZEN

Frankreich: Staatsnation gegen Volksgruppen

Als 1998 in Europa das Rahmenabkommen zum Schutz regionaler Minderheiten in Kraft trat, gab es nur zwei europäische Mitgliedstaaten des Europarates, die es grundsätzlich ablehnten, nämlich Frankreich und die Türkei.

Der Beobachter fragt sich, was diesen beiden Staaten gemeinsam ist: Es ist die Ablehnung völkischer Minderheitenrechte.

Beide Staaten hängen nach wie vor der These von der Staatsnation an, deren Vergötzung durch den Faschismus so viel Leid auf die Welt gebracht hatte (s. Anmerkung).

Eine Reihe französischer Parlamentarier und Intellektueller hat Mitte Mai 1999 in der Tageszeitung „Le Figaro“ einen Appell gegen die Ratifikation der Europäischen Charta zum Schutz der Regional- und Minderheitensprachen veröffentlicht. Nach Ansicht der Mitunterzeichner stehe die Charta „im Widerspruch zur republikanischen Tradition“, da sie „die Einheit des Volkes und des französischen Territoriums nicht anerkennt“. Die Charta ziele auf das „Verschwinden der Nationalstaaten und auf deren Auflösung in einem völlig integrierten Europa“ ab, heißt es in dem Text. Die am 7. Mai 1999 vom französischen Europaminister Pierre Moscovici in Budapest unterzeichnete Charta soll demnächst vom Parlament ratifiziert werden.

Nun hat jedoch der Verfassungsrat in Paris die Verfassungswidrigkeit der Charta erklärt, zumal Artikel 2 der französischen Verfassung das Französische zur „Sprache der Republik“ erhebt.

In Frankreich würde ihre Ratifikation zur staatlichen Anerkennung des Korsischen, Baskischen, Okzitanischen, Elsässer- und Lothringer-Deutschen, des Bretonischen, Katalanischen, Kreolischen, Niederländischen und Savoyardischen, führen.

Elsässer fordern Verfassungsänderung

Vertreter des elsässischen „Amtes für Zweisprachigkeit“ haben nun eine Änderung der französischen Verfassung gefordert, damit diese der offiziellen Anerkennung von Regionalsprachen in Frankreich nicht länger im Wege steht.

Sie reagierten damit auf die vom französischen Verfassungsrat geäußerten Bedenken über die Europäische Charta zum Schutz der Regional- und Minderheitensprachen.

„Wir werden offiziell einen Antrag auf Verfassungsänderung stellen“, kündigte der Vorsitzende des Amtes für Zweisprachigkeit, François Schaffner, an. Der französische Premier Lionel Jospin und Staatschef Jacques Chirac sollten die notwendigen Schritte zur Abänderung des Grundgesetzes einleiten, verlangte auch Fred Urban, der Generalsekretär des „Amtes für Zweisprachigkeit“, einer Einrichtung des elsässischen Regionalparlaments.

Ähnliche Forderungen erheben nun auch Vertreter anderer Regionen, darunter der Bretagne.

Nach ihren Vorstellungen sollte die Existenz von Regionalsprachen in Artikel 2 der französischen Verfassung verankert werden.

Der Standpunkt des Verfassungsrates

DieserArtikel stellt bis jetzt lediglich fest, daß Französisch die offizielle Sprache der Republik ist. Dieser Artikel kollidiert nach Auffassung des Verfassungsrates mit der Präambel der Charta. Darin wird das Recht zum Gebrauch von Regional- oder Minderheitensprachen im öffentlichen Leben festgeschrieben. Solche Rechte sprachlicher Gruppen ständen im Widerspruch „zum Prinzip der Unteilbarkeit der Republik, der Gleichheit vor dem Recht und der Einheit des französischen Volkes“, befand der Verfassungsrat. Er sprach sich deshalb gegen eine Ratifizierung des Textes durch das französische Parlament aus.

Paris hatte die Charta nach jahrelangen Diskussionen und auf massiven Druck der erstarkenden Regionalisten unterzeichnet. Chirac leitete jedoch vor einer möglichen Ratifizierung eine Prüfung auf Verfassungstreue des Textes ein.

18 Staaten haben unterzeichnet

Die Unterzeichner des Abkommens verpflichten sich, Regionalsprachen einen angemessenen Platz im öffentlichen Leben einzuräumen – etwa im Unterricht, in der Verwaltung, in den Medien oder auch auf Straßenschildern in zweisprachigen Gebieten. Bisher haben 18 europäische Staaten die Charta unterzeichnet; 8 haben sie bereits ratifiziert. Darunter die Bundesrepublik Deutschland, wo Dänisch, Friesisch, Sorbisch, Niederdeutsch und Romanes (die Sprache der Sinti und Roma) unter dem Schutz des Abkommens stehen.

Europa der Volksgruppen

100 Millionen Europäer gehören mehr als 300 Volksgruppen an, welche immer mehr die Bewahrung der eigenen Identität fordern. Die Rolle des Hauptbremsers in diesem Prozeß spielt heute Frankreich.

Eine interessante Theorie entwickelte Christoph Pan in einem Beitrag kürzlich in der bürgerlichen Tageszeitung „Die Presse“ über die Gründe, warum Frankreich die Hauptrolle bei den EU-Sanktionen gegen Österreich spielte. Der Autor, der das Volksgruppen-Institut in Bozen leitet und politische Soziologie an der Universität Innsbruck lehrt, weist auf eine alte, wenn auch aus österreichischer Sicht ungewollte Rivalität hin. Beide Länder haben, so Pan, Europa Bedeutendes beschert: Frankreich die formelle Gleichheit 1789 – Österreich die faktische Gleichheit 1867.

Damit sei Österreich aber Frankreich konzeptionell in die Quere gekommen.

Mit der Forderung der Französischen Revolution nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit öffnete Frankreich Europa das Tor zu Demokratie und Menschenrecht. Die postulierte Gleichheit des Menschen betraf aber nicht dessen individuelle Eigenheiten wie z. B. Geschlecht, Herkunft, Bildung usw., sondern dessen Würde.

„Faktische Gleichheit“, so Christoph Pan wörtlich, „kann allerdings nur mit Hilfe besonderer Maßnahmen gewährleistet werden. Kranke, oder Behinderte bedürfen besonderer Pflege- oder Stützmaßnahmen, ohne daß deshalb die Gesunden diskriminiert werden. Solche Maßnahmen „stellen die Gleichheit faktisch erst her“ und „sind daher keinesfalls prinzipienwidrig.“ Diese Erkenntnis ist, nebenbei gesagt, im Bereich des Verhältnisses schwacher Volksgruppen zum übermächtigen Staat auch der geistige Grundstein der Südtirol-Autonomie.

Österreich habe, sagt Pan weiter, in dieser Hinsicht einen für ganz Europa vorbildlichen Quantensprung getan, als die Gleichberechtigung der Nationalitäten in der Verfassung von 1867 festgeschrieben wurde.

„Die Gleichberechtigung verlangte faktische Gleichheit, die nur durch besondere Maßnahmen umsetzbar war. Damit war erstmals der Grundsatz des positiven Schutzes verfassungsrechtlich festgelegt und klargestellt, daß positive Schutzmaßnahmen demokratie- und menschenrechtsverträglich sind.“

Frankreich aber war innovationsresistent und verweigerte sich der Entwicklung. Folgerichtig erkennt es auch seine eigenen Volksgruppen nicht als solche an. Diese kann es laut offizieller Staatsdoktrin offiziell auch gar nicht geben, weil streng dogmatisch alle Staatsbürger Frankreichs gleich sind. Die

unleugbare Tatsache, daß es in Frankreich dennoch mehrere Millionen von Staatsbürgern gibt, die mehreren seit jeher in Frankreich beheimateten Ethnien angehören., wird einfach mit „regionaler Differenzierung“ erklärt. So gelten Bretonisch, Niederländisch (Flämisch), Katalanisch nur als regionale Dialekte.

Frankreich, das es erstaunlicherweise fast bis heute schaffte, seine eigenen Minderheiten zu verleugnen, ohne deshalb als besonders rückständig zu gelten, spielte bei der Einführung der EU-Maßnahmen gegen Österreich und bei deren Verteidigung eine führende Rolle. Dies könne laut Pan kein Zufall sein. Vielmehr sollte Österreichs Europareife zur Diskussion gestellt werden, um den Fortschritt zurückzuhalten, den Österreich seit über einem Jahrhundert vertritt.

Man mag dieser These folgen oder nicht – Tatsache ist, daß die neue österreichische Bundesregierung in Volksgruppenfragen eine mehr als großzügige Politik verfolgt und auch in zahlreichen Kärntner Gemeinden zweisprachige Ortstafeln aufgestellt hat. Darüber hinaus ist daran gedacht, den Kärntner Slowenen einen Sitz im Landtag zuzubilligen, auch wenn die Volksgruppenliste die Wahlzahl nicht erreicht.

Vielleicht ist es tatsächlich die österreichische Anerkennung der Tatsache, daß ein Staatsvolk aus mehreren Nationalitäten besteht, die Frankreich schwer im Magen liegt. „Der Tiroler“ – Südtirol, Heft 46/2001, S, 13/14

Anmerkung

Hier liegt beim Verfasser ein grundsätzlicher Irrtum vor, weil er gleichsetzt, was nicht gleich ist, so daß die Schlußfolgerung falsch sein muß. Es sei daher noch einmal zitiert, was in der Schrift „Nation und Demokratie“ auf den Seiten 30-32 geschrieben steht: „Für die Staatsbürgerschaft gibt es zwei international gebräuchliche Bestimmungsprinzipien: das ius solis oder zu deutsch Bodenrecht oder das ius sanguinis, das Blutrecht. Auf dem Boden geboren zu sein oder von Eltern abzustammen sind die beiden Kriterien. In den romanischen Ländern Europas sowie in Großbritannien herrscht das Bodenrecht vor. Es sind dies Länder, die den Begriff „Volk“ in unserem Sinn nicht kennen, sondern ihn gern auf Sprachgemeinschaft beschränken. Es sind aber vornehmlich Staaten, die mehrere Nationalitäten auf ihrem Boden beherbergen und diese Staatsbürger rechtlich zu überwölben haben.

Das deutsche Staatsbürgerrecht basiert auf dem Blutrecht. Deutscher ist also, wer deutschen Blutes ist. Für Israel gilt dasselbe Recht. Doch die Auflagen sind weit schärfer gefaßt, ...

Somit gilt: Ein Volk kann niemals aus mehreren Nationen, eine Nation niemals aus mehreren Völkern bestehen. Nation ist dem Staat nicht untergeordnet.
Der romanische Staatsbegriff „Nation“ umfaßt alle in den Staatsgrenzen lebenden Menschen , gleich, welchen Volkstums sie sind. Diese Auffassung hat mit der volksbezogenen Grundhaltung nichts
gemein.
Eine Staatsbürgerschaft kann man wechseln oder wechseln müssen, das Volkstum aber nicht."


ZEITGESCHEHEN

Deutschland – schuld am II. Weltkrieg
Teil XXVIII

Katechismus des „Russischen“ Juden

Herausgegeben in Tel Aviv 1958

Beilage zur russischen Zeitschrift „Russkaja Prawda, 1(18).

Gedruckt mit unwesentlichen Verkürzungen

Mit diesem Beitrag – einem an alle in Rußland lebenden Juden gerichteten und vom Zoll beschlagnahmten israelischen Flugblatt, das damals auch in den russischen nationalen Zeitungen veröffentlicht wurde – schließt sich der Kreis der kurzen Betrachtungen über das Thema „Die Protokolle der Weisen von Zion“. Er läßt erkennen, daß unabhängig von der strittigen Urheberschaft die Gedankenführung wie die Zielsetzung sich selbst in über 100 Jahren nicht geändert haben und heute, am vermeintlichen Ziel angekommen, in offener Sprache der Weltherrschaftsanspruch mit Jerusalem als Hauptstadt dieses Weltreiches gefordert wird. Das heißt, daß was man über ein Jahrhundert selbst anstrebte, unterstellt man zur Tarnung des eigenen Machtanspruchs sowohl dem Zweiten Deutschen Reich unter Führung von Kaiser Wilhelm II und der Führung des Dritten Reichs der Deutschen unter Hitler und schaffte sich damit die Voraussetzungen mit Hilfe verbündeter Mächte und seiner Hilfstruppen aller Grade, zwei Weltkriege zu führen und zu gewinnen. Alles nur um letztlich das einzig diesem Machtanspruch im Wege stehende Deutsche Reich auf Grund seiner wirtschaftlichen Leistungskraft und seiner geographischen Schlüsselposition im Herzen Europas auszuschalten.

Den Kundschaftern des Widerstandes gegen Hitler gaben die Gegner auf, ihren Herren folgende Botschaft zu übermitteln:

Carlo Levi, ein italienischer Jude, als Maler und Schriftsteller bekannt geworden, hat auch ein Buch über Deutschland geschrieben (1956) und darin ein Vorwort, das den heutigen Zustand mit überraschender Klarheit schildert. Er führt darin aus:

G. Wedemeyer (Übersetzung)

Juden! Liebet untereinander und helft Euch gegenseitig. Helft Euch untereinander, auch wenn Ihr Euch gegenseitig haßt! Unsere Stärke liegt in der Einheit, worin auch die Gewähr für unsere Erfolge liegt wie auch für unsere Rettung und unser Wohlergehen. Viele Völker sind in der Zerstreuung untergegangen, weil sie kein klares Aktionsprogramm hatten und keine Tuchfühlung kannten. Dank dem Gefühl für Kollektivismus hat sich unser Volk durch die Jahrhunderte erhalten. Unser Volk hat sich vermehrt und ist stark geworden. Einheit ist das Ziel und gleichzeitig das Mittel, um unser Ziel zu erreichen. Helft Euch untereinander und fürchtet Euch nicht, wenn man Euch als Nationalisten ansieht.

Unser Nationalismus ist international und deshalb ewig.

Hierfür stehen den Juden aller Nationalitäten die Türen offen. Das gilt auch für alle Glaubensbekenntnisse, alle Parteien.

Wahr ist nur jener Internationalismus,
der durch Blutsbande mit dem Judentum verbunden ist. Alles andere ist Provokation und Betrug.

Bildet eigene nationale Kader. Die Kader entscheiden alles. Die Kader von heute sind unser Morgen. Jedes Laboratorium, jeder Lehrstuhl und jedes Institut soll unsere nationale Kaderschmiede sein. Bereitet die jüdische Jugend darauf vor, daß sie die Staffel von Generation zu Generation weitergibt. Möge jede Generation von Nichtjuden mit unserem tief

gegliederten Verteidigungssystem konfrontiert werden. Deshalb müssen wir möglichst früh unsere jungen Leute bei Führungspositionen einsetzen, womit wir ihre Reife und Genialität unter Beweis stellen. In der Kontinuität der Generationen liegt unsere Stärke, unsere Stabilität und unsere Unsterblichkeit.

Die Welt ist grausam. In ihr ist überhaupt kein Platz für Philanthropie. Jedes Volk ist seines Glückes Schmied. Es ist nicht unsere Aufgabe, uns um die russischen Nationalkader zu sorgen. Denken sie nicht an sich selbst, weshalb sollen wir an sie denken? Nehmt Euch kein Beispiel an den Russen oder Arabern, die kontemplativ leben. Diese bauen auf gut Glück. Erwartet von der Natur keine Milde. Unsere Aufgabe ist es, sie zu erobern.

Schafft eigene Kollektive und verdrängt mit diesen Kollektiven alle Nichtjuden. Erinnert Euch immer daran, daß alle hoch bezahlten einflußreichen Persönlichkeiten unser Gewinn sind. Denkt daran, daß jeder Nichtjude, der unser Niveau erreicht, eine Stelle einnehmen könnte, die nur einem von uns gehört.

Die Russen sind unfähig zu denken, eine Analyse zu treffen und tiefgehende Verallgemeinerungen anzustellen. Sie gleichen den Schweinen, die leben, wenn sie die Schnauze in die Erde stecken ohne überhaupt zu vermuten, was der Himmel überhaupt ist. Alle Erscheinungen betrachten sie sehr oberflächlich, sehr konkret. Sie sehen nicht die Fakten in ihrer Konsequenz. Sie können nicht denken und abstrahieren. Für sie ist jeder Zufall nur ein Zufall, dem sie so oft schon begegnet sind.

Alles, was sie wissen und können, können wir auch. Was wir wissen und fühlen, dürfen die Nichtjuden nicht wissen. Was sie haben, ist für sie die Grenze, während unser Besitz nur das Mittel ist, um etwas Größeres zu erreichen. Ihnen das abzunehmen, was uns von Gott vermacht wurde, ist unsere Aufgabe.

Die Russen sind hartnäckig, aber sie besitzen nicht genügend Zähigkeit, das Ziel zu erreichen. Sie sind träge. Daher sind sie immer in Eile. Alle Probleme versuchen sie auf einmal zu lösen. Sie schätzen die Kleinarbeit zur Erreichung des großen, entscheidenden Sieges gering. Wir propagieren die Taktik der kleinen Siege, obwohl wir natürlich nicht gegen die großen Siege sind. Ein kleiner Sieg ist auch ein Sieg.

Die Russen sind neidisch. Sie hassen ihre Mitbrüder, die aus der grauen Masse emporgekommen sind. Wenn Ihr ihnen die Möglichkeit gebt, diese Leute in leitender Stellung zu zerschlagen, so tun sie es mit Vergnügen. Fungiert immer als Schiedsrichter in der Pose von Friedensstiftern, verteidigt die „Unglücklichen“, wogegen die Masse kämpft. Allerdings nur, um gut und objektiv eingeschätzt zu werden. Ihr braucht nicht viel Geduld, dann könnt Ihr die Stelle von jenem einnehmen, den man soeben zerfleischt hat. Die Russen können überhaupt nicht bitten und betteln, da das in ihren Augen eine Erniedrigung ist. Trotzdem sind sie erniedrigt und armselig. Wir sagen, jede Erniedrigung ist ein Glück, wenn sie Nutzen bringt.Es gibt keine amoralischen Dinge, wenn sie im Interesse des Wohlergehens unseres Volkes sind. Der Zweck heiligt die Mittel!

Die Russen sind dumm und grob. Ihre Dummheit und Grobheit bezeichnen sie als Ehrlichkeit, Ordentlichkeit und Prinzipienfestigkeit. Sie können ihr Verhalten nicht an die entsprechende Situation anpassen. Die ihnen fehlende Flexibilität des Verstandes nennen sie „Prinzipienfestigkeit“.

Die Goje sind dumm und grob, da sie so gar nicht lügen können.

Ständig erinnern die Goje an bestimmte Grenzen. Ihr Denken ist in diesen Grenzen verknöchert. Hierin liegt ihr Unglück und unser Vorteil. Redet und handelt so, wie es die Moral der Goje niemals zulassen kann. Tut genau das, was sie für unmöglich und unwahrscheinlich halten. Sie glauben nicht, daß Ihr zu Worten und Taten fähig seid, wozu sie auch nicht fähig sind.

Redet und handelt immer aggressiv und selbstsicher, entmutigend und erschüttert. Macht mehr Lärm und verwendet unverständliche und pseudowissenschaftliche Begriffe. Laßt sie ruhig ihren Kopf zerbrechen und in unseren Ideen etwas suchen, was gar nicht existiert. Morgen geben wir ihren primitiven Gehirnen neue Nahrung. Selbstbewußtsein wird von ihnen als Überzeugung bzw. Geistesgröße angesehen. Verdrehen wir ihnen ihr Gehirn, peitschen wir ihre Nerven auf! Unterdrücken wir den Willen jener, die uns widersprechen. Kompromittieren wir die Schreihälse und hetzen wir die Massen gegen Skeptiker auf. Höfliche Frechheit ist unser Wahlspruch!

Beschuldigen wir jene des Antisemitismus, die uns entlarven. Wenn Ihr ihnen das Etikett „Antisemit“ aufklebt, dann werdet Ihr sehen, mit welchem Vergnügen die übrigen Goje diese Version aufgreifen. Im allgemeinen sind alle Russen Antisemiten. Sobald Ihr aber dieses Etikett nur einem von ihnen anhängt, dann wird er wehrlos. Denn alle übrigen werden diesen einen uns als Opfer vorsetzen und durch unsere Hände vernichten. Wir werden dann dem nächsten Opfer das Kainsmal einbrennen.

Reitet immer auf der Herzensliebe der Russen herum! Stellt Euch als arme Unglückliche und ewig Verfolgte dar. Ruft Mitleid Euch gegenüber hervor. Verbreitet Gerüchte über unser ewig verfolgtes Volk. Verbreitet Gerüchte und Übertreibungen über die Verfolgungen in der Vergangenheit und die Diskriminierung in der Gegenwart. Die Taktik mit „dem armen Juden“ ist in Jahrtausenden erprobt.Wenn auch die Russen weniger als Ihr habt, so helfen sie Euch immer mehr, als sie selbst bekommen. Die Russen lieben die Rolle als Wohltäter und Unterstützer. Nehmt von ihnen, was Ihr kriegen könnt, wie die Wolle von räudigen Schafen.

Informiert untereinander über alles, was uns Nutzen oder Schaden bringen kann. Die Information ist das Allerheiligste. Geld, Kader und die Information zählen zu den 3 Konstanten, worauf unser Wohlergehen beruht. Es ist die heilige Pflicht und Verpflichtung eines jeden Juden, einen anderen Juden über die Absichten der Goje zu informieren. Heute hast du mir geholfen. Morgen werde ich dir helfen. Darin liegt unsere Stärke.

Man muß noch weiter in den Verwaltungsapparat des Staates und der Parteien eindringen. Jede Frage wird von der öffentlichen Meinung nur unter dem Aspekt unserer Interessen gesehen. Aus jeder Kleinigkeit kann man ein Problem machen und aus jedem Problem kann eine Bagatelle werden. Kein einziger gesellschaftlicher Prozeß darf sich selbst überlassen werden, wenn nicht unsere Interessen im Vordergrund stehen und er uns großen Nutzen bringt. Bringt er uns keinen Nutzen, so muß er gebremst werden. Oder man muß ihn dann gegen die Feinde unserer Goje richten. Jede Initiative müssen wir ergreifen, um jeden Prozeß bei der gesellschaftlichen Entwicklung in eine für uns nützliche Richtung zu lenken.

Nehmt in jedem Kollektiv die Macht in Eure Hände und leitet die Kollektive in unserem Interesse. Den administrativen und schöpferischen Teil des Produktionsprozesses müssen wir ausführen. Mögen die Goje nur die konzeptionelle, technische Basis unseres Schaffens gewährleisten. Mögen sie nur für die Sauberkeit unserer Gebäude verantwortlich sein und die Früchte unserer Arbeit schützen. Sie mögen nicht höher stehen als ein Wachtmann oder eine Putzfrau!

Laßt zu schöpferischen Arbeiten keine Russen zu. Eine Ausnahme kann man nur bei den Gojen nichtrussischer Herkunft machen. Habt keine Angst, als Nationalisten eingestuft zu werden.

Personen mit gemischter Nationalität unter Beimischung jüdischen Blutes oder im schlimmsten Fall nationale Minderheiten sichern die Illusion vom Internationalismus.

Wenn eine Stelle frei wird, dann stellt nur einen Juden ein. Wenn das unmöglich ist, dann streicht lieber den Posten. Wenn beides nicht möglich sein sollte, dann nehmt lieber einen Asiaten. Gibt es bei einem Asiaten Schwierigkeiten, dann nehmt doch einen Polen, Ukrainer oder wenn es gar nicht anders geht, einen Belorussen, da sie mit den Russen eine Rechnung zu begleichen haben. Nach einer kurzen Bearbeitung in unserem Sinn werden sie Eure Verbündeten.

Zerstört nicht offen Denkmäler aus der alten russischen Geschichte, renoviert diese aber auch nicht. Sollte es nicht gelingen, die jungen, erfolgreichen Russen auszugrenzen, dann macht diese lenkbar.

JERUSALEM POST

NO. 2096 JANUARY 5, 2001 10 TEVET 5761

Das Ende aller Kriege! Das Ende aller internationalen Konflikte!

Die Lösung: Die Vereinigung aller Menschen, mit einer Weltregierung und einer Hauptstadt: –Jerusalem – .

Der Kosmos ist ein Haus! Sei Weltbürger! Sei Kosmopolit!

Alle Menschen sind Brüder und Schwestern, da sie alle die Kinder nur eines Mannes und nur einer Frau sind. So sollte die ganze Welt eine Familie darstellen, ein Haus, ein Land, eine Hauptstadt.

Die Weltbewegung der Vernunft

Philosophisch-politische Organisation zur Verbesserung und Vervollkommnung des Verwaltungssystems der Menschen und der Welt.

Die Weltreligionspartei

Für ein neues Verständnis von Gott, Natur und Religion

Für eine bessere Organisation des Staates, der Gesellschaft und der Welt

Für die Vereinigung der Menschheit und ewigen Frieden unter den Nationen

Die praktische Arbeit zur Verwirklichung des oben Gesagten, und noch mehr, ist schon im Gange.

Nationale Zweige der beiden oben erwähnten politischen Parteien sind bereits gegründet, und sie werden volle Autonomie besitzen.

Einzelheiten werden in jeglichen Teil der Welt gesandt. Anträge auf Beitritt und Angebote zur Mitarbeit sind willkommen.

P.O.B. 32320 – 91322 Jerusalem, Israel //
Email: [email protected] // www.advocatemessiah.co.il

Ein Volk ohne Geschichte ist wie ein Kind ohne Eltern. Hieraus können wir alles formen, was wir brauchen.

Umgebt die in unseren Gesellschaften beschäftigten Russen mit einer jüdischen Umgebung. Laßt sie nur mit uns Bekanntschaft machen. Zwingt sie zur Heirat jüdischer Frauen. Helft Ihr solchen umgeformten Russen, so leistet Ihr einen Beitrag zur Sache unserer jüdischen Gemeinde. Ihr Arbeitslohn ist unser nationales Einkommen. Wegen ihrer Kinder verlieren sie die „Bürgerrechte“, die Gefühle und den Verstand. Auf jeden Fall können sie niemals Antisemiten werden. Das Zusammenleben mit einer jüdischen Frau ist eine ganz wichtige Methode, um talentierte Russen in unsere Einflußsphäre zu bringen.

Hier der letzte Rat an Euch.

Seid wachsam! Die spanische Inquisition und der deutsche Faschismus dürfen sich nie wiederholen. Erstickt schon im embryonalen Zustand den kleinsten Versuch, unserer Gesellschaft Widerstand entgegenzubringen. Zerstört alle antijüdischen Tendenzen, in welcher Form, egal ob links oder rechts, sie aufkommen mögen, im Anfangsstadium. Der Faschismus ist keine Zufallserscheinung. Er entsteht dort, wo wir das Bestreben der lokalen Bevölkerung, Herr im eigenen Haus zu sein, unterschätzen. Der Faschismus reift in allen Völkern allmählich heran. Unser großes Glück ist es, daß die verschiedenen Völker zu einem verschiedenen Zeitpunkt und unter verschiedenen Bezeichnungen zum Faschismus kommen. Kauft auf und vernichtet alle Bücher, die uns kritisch darstellen. Laßt nicht zu, daß Bücher neu aufgelegt werden, die unsere Taktik aufzeigen, die Juden negativ darstellen. Die Völker der Goje dürfen sich nicht erinnern und die faktischen Ursachen und Verfolgungen der Juden erfahren. Über diese Fragen sollen sie nur unsere Version der Ereignisse kennen.

Widmet besondere Aufmerksamkeit den Ungehorsamen, die sich hartnäckig vor unserer Überlegenheit nicht beugen wollen, die nicht für uns arbeiten wollen und unserer praktischen Politik Widerstand entgegensetzen. Aus diesem Personenkreis bilden sich früher oder später für uns gefährliche Gegner. Laßt aus kleinen Antisemiten keine Pogromstifter werden. Mögen sie schon im embryonalen Zustand mit ihrer direkten Idee von der nationalen Würde erwürgt werden. Entlarvt sie, kompromittiert sie, egal unter welchem Vorwand oder Grund. Schlagt sie mit allen Mitteln. Solange sie allein auftreten, können sie gegen unseren Druck nichts machen. Mögen sie tausendmal im Recht sein, sind sie trotzdem immer schuldig. Zerrt diese Antisemiten vor die Gerichte und übergebt sie der Miliz. Wenn Ihr älter als sie seid, dann werft ihnen mangelnde Achtung vor älteren Menschen vor. Wenn Ihr genau so alt wie sie seid, beschuldigt sie der Verletzung der Prinzipien der Brüderlichkeit und natürlich des Internationalismus. Diese Methoden wurden seit vielen Generationen erprobt. Sie sind immer wirksam. Das Wichtigste ist, daß wir immer anklagen. Mögen sie sich auch rechtfertigen. Sie sind immer schuldig.

Entweder unsere Ordnung oder völlige Desorganisation. Dort, wo man ohne uns leben will, bereiten wir das Chaos. Das Chaos muß so lange dauern, bis die Goje ausgeblutet sind und keine Kraft mehr zum Widerstand haben und in ihrer Verzweiflung uns um Hilfe anflehen, damit wir die Macht an uns reißen, damit sie ein ruhiges Leben führen können. Die Goje müssen unter unserer Führung arbeiten und uns Nutzen bringen. Wer uns keinen Nutzen bringt, der wird ausgetrieben. Außer unserem Nutzen gibt es keine gesellschaftlichen Interessen. Wer nicht mit uns ist, der ist gegen uns! Auge um Auge, Zahn um Zahn! So lehrte uns Moses, so lebten nach diesen Grundsätzen unsere Vorfahren. So werden auch wir leben. Rache ist ein heiliges Gefühl. Sie erzieht den Charakter. Sie bejaht den Menschen. Tilgt aus Eurem Bewußtsein jegliches Demutsgefühl und jegliche Versöhnung gegenüber den Gojen.

Die Losungen der christlichen Mildtätigkeit, der Versöhnung und Selbstaufgabe laßt nur für die dummen Goje gelten. Sie sind hierfür würdig. Propagiert unter den Gojen die christliche „Wohltätigkeit“, bleibt aber selbst unversöhnlich in eurer Seele und hartherzig. Seid unversöhnlich gegenüber unseren Feinden! Wenn Ihr ihnen heute nur die geringste Kränkung verzeiht, dann werden sie Euch morgen noch mehr kränken. Gewöhnt Euch niemals an die Kränkungen und nehmt den Gojen jegliche Lust, Euch auch nur die kleinste Kränkung zuzufügen.

Mögen die Goje uns gegenüber untereinander Vorsicht empfehlen. Mögen sie zur Mäßigung und Flexibilität uns gegenüber raten. Wir müssen immer entschieden und schnell handeln und sie vor vollendete Tatsachen stellen. Schwächt niemals den Druck auf die Goje ab. Unser heutiger Gewinn muß mögliche Verluste bei kommenden Pogromen in der Zukunft ausgleichen, wozu es in jedem Land kommen wird. Wir müssen immer dem Zorn und Haß der Goje ausweichen und dorthin gehen, wo man uns aufnimmt, damit unser Kapital die marode Wirtschaft bestimmter Länder wiederbelebt. Der periodische Wechsel der Länder, die günstigere Existenzbedingungen suchen, ist Teil unserer Strategie. Hierin liegt das Symbol für den „ewigen Juden Ahasver“, des unversiegbaren Optimisten und ewigen Wanderers. Wir müssen allerdings nicht als Arme und Kranke weggehen, sondern gesund und reich. Das Geld ist unser Bein.

Den Schwerpunkt unseres Handelns verlegen wir dorthin, wo zuvor unser Geld transferiert wurde, unser Kapital.

Da wir uns in den Ländern der Diaspora materiell abgesichert haben, treiben wir nun die Tributzahlungen ein. Von Zeit zu Zeit sammeln wir uns im Land unserer Vorfahren, um unseren Geist zu stärken, unsere Kräfte, unsere Symbole, unseren Glauben an die Einheit.

Wir sammeln uns, um uns erneut überall hin zu zerstreuen.

So geht das durch alle Jahrhunderte.


Sehr geehrter Leser! Vor Ihnen ist ein klares Werk des Zionismus, einer Ideologie, die Parasitismus und Wohlstand für eine kleine Schicht der Gesellschaft propagiert, die nur aus einer Nationalität besteht, die auf Kosten des übrigen Teils ein Parasitendasein führt. Oder einfach ausgedrückt: Hier handelt es sich um die Ideologie der Weltjudenmafia, die an Stärke die nationale Mafia qualitativ und quantitativ übertroffen hat. Möge jeder Jude eine Entscheidung für sich selbst treffen. Wir sind der Meinung, daß jeder anständige Mensch unabhängig von seiner Nationalität dieses „Werk“ kennen muß, welches Strategie und Taktik der jüdischen Weltmafia aufzeigt.

Vervielfältigt den Text! Steckt ihn Euren Nachbarn in den Briefkasten. Schickt ihn an Eure Angehörigen, die in einer anderen Gegend wohnen.

Soweit der verkürzte Text in der russischen Zeitung, Ablichtungen liegen vor.


Neues Symbol für das Rote Kreuz!

Eine sensationelle Meldung erreicht uns aus Schweden: Auf Grund von Protesten aus Israel soll statt des roten Kreuzes für das Internationale Rote Kreuz ein auch für Nichtchristen annehmbares Symbol gewählt werden. Dabei konnte nun eine Kommission unter Führung der schwedischen Prinzessin Christina einen Kompromißvorschlag ausarbeiten: Der „Kompromiß“ soll der Judenstern sein! Dieser Beschluß dürfte unter schwedischen Rotkreuzhelfern antisemitische Reflexe ausgelöst haben, denn die Prinzessin erhielt für ihr Verhandlungsergebnis Protestbriefe. Doch sie konnte den Unmut entkräften: Die nationalen Organisationen Europas dürfen weiterhin das rote Kreuz als Symbol verwenden. Der Judenstern soll nur als Symbol des weltweiten Dachverbandes über der Menschheit flattern. (Quelle: Schwedisches Tagblatt 16/9/00).

Für diesen Kompromißvorschlag sagen wir auch im Namen unserer moslemischen Freunde: Danke! Nein danke!

Meldung der Westfälischen Nachrichten (WN) vom 14. 5. 2001

DER APPELL

ist bestechend: An einer Wand in der Jerusalemer Altstadt

hängt dieses Poster, das unter Verwendung des islamischen Halbmondes, des Davidsterns der Juden und des christlichen Kreuzes fordert: „Coexist“, zu deutsch: Lebt zusammen! Das Poster gehört zu einer internationalen Kunstausstellung, die von einem Jerusalemer Museum organisiert wurde. Foto: Reuters

USA und Israel bereit zur Anwendung

der Laserwaffe bei Kampfhandlungen

Der neue Waffentyp, womit außer den USA und Israel keine einzige Armee in der Welt ausgerüstet ist, ist für die Bekämpfung des Gegners vorgesehen. Die neue Waffe heißt THEL (taktische Hochenergie-Laserwaffe).
Ihr Aktionsprinzip ist folgendes: Der optische Strahl, den man nicht erkennen kann, zerstört alle Objekte bei geringer Entfernung.

Bei Geheimverhandlungen zwischen dem damaligen US-Kriegsminister Perry und dem ex-israelitischen Regierungschef Shimon Perez haben die Amerikaner Israel einen besonderen Schutzschirm für Nord-Israel zugesagt. Die mobile chemische Laserwaffe wurde von der kalifornischen jüdischen Rüstungsfirma TRW gebaut, die für eine „Verteidigung mit Lichtgeschwindigkeit“ für die neue tödliche Waffe wirbt. Die chemische Laserwaffe wurde auf dem Versuchsgelände "White Seance" in New Mexiko erfolgreich getestet.

Russkij, Berlin, 31. 5. 2000

Wird eine israelische Sondereinheit
die Berliner Juden beschützen?

Die Verwaltungsgebäude der Jüdischen Gemeinde von Berlin erinnern immer mehr an russische Militärposten in Tschetschenien oder Stützpunkte Israels in den Territorien. Man hat das Gefühl, daß der Apparat und die Führung der Gemeinde irgend ein Geheimnis kennen, wovon das Schicksal des Landes – ich meine Deutschland – abhängt.
Die Sicherheit der Verwaltungsgebäude wird durch eine Sondereinheit der israelischen Armee gewährleistet, die aus dem Budget der Stadt Berlin bezahlt wird. Geschätzte Kosten 2,5 Mill. DM pro Jahr.
Die Sondereinheit arbeitet professionell. Sie ist brutal. In der Regel schießt sie sofort in den Kopf ihrer Gegner. Im Gegensatz zur deutschen Polizei streichelt die Sondereinheit nicht. Werden die israelischen Sondereinheiten genau so brutal beim Schutz der Verwaltungsgebäude auftreten? Warum hat man gerade diese Sondereinheit nach Berlin eingeladen?

Izwestija vom 27. 05. 2000


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