Deutschland
Schrift für neue Ordnung


INHALTSVERZEICHNIS 7/8-98

VOLK-NATION-EINHEIT

ZEITGESCHEHEN

WIRTSCHAFT

VERFASSUNG

BÜCHER


VOLK - NATION - EINHEIT


Vorwärtsdenken

Was wir heute erleben, ist der Anfang eines langsam anschwellenden Bürgerkriegs, in dem Sachargumente nicht mehr zählen, dessen bisheriger Höhepunkt Reemtsmas Anti-Wehrmachts-Ausstellung und dessen Fortgang der gerade beginnende Wahlkampf für die Bundestagswahl am 27. September 1998 ist. Der Verlauf dieser politischen Aktion ist heute noch von niemand abzusehen. Da aber das ganze Gewoge grenzüberflutend ist, wie anno 1789 die französische Revolution, ist wohl die Frage am Platz, wie sich Deutsche einstellen sollen hinsichtlich Ziel, Verhalten und Handeln in dieser turbulenten und unsicheren Zeit.

Betrachten wir das ganze 20ste Jahrhundert in seiner geistigen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklung, gibt es nur eine Antwort:

Umkehr!

Umkehr vor allem im Denken! Welche Inhalte dieses „andere“ Denken haben sollte – nein, unbedingt und unter allen Umständen haben muß, sagen nachfolgende Zeilen, deren Inhalt wir weiteste Verbreitung und dringlichste Beachtung wünschen.


A. Mitterer

Der Gang der Geschichte Europas in den zurückliegenden 130 Jahren ist aufgeklärt. Die Erkenntnisse sind jedoch nicht im allgemeinen Bewußtsein verankert

Es ist nicht die aktuelle Aufgabe der Deutschen, die Geschichtsschreibung der Sieger von 1945 zu widerlegen: außerdem ist ihnen die Möglichkeit dazu genommen. Die Deutschen sollen dieses Geschäft auf später verschieben. Der Zeitpunkt hierfür ist da, wenn die Wirklichkeit des Lebens ihr Urteil über die Auflehnung der ehemaligen Sieger gegen die Regeln der Naturgesetze gesprochen hat.

Das ist der Auftrag des Tages:

Der Deutsche schüttelt jeden Zwang, jeden Versuch, jede Verlockung ab, seinen Blick auf Rechtfertigungen seiner Geschichte oder Widerlegung der Schuldvorwürfe zu richten; dies alles ist belanglos geworden. Er kennt seine große Vergangenheit und lebt daraus unerschütterlich für die Zukunft. Unbefangen, selbstgewiß und gelassen greift er auf die alten deutschen Tugenden zurück und handelt heute nach dem Gebot der Stunde. Er tut heute und morgen das für sein Volk Notwendige. Er fragt nicht – wie die Regierung in Bonn –, was Hitler, der Papst oder Bubis dazu meinen.

Die Zeiten sind nah, wo brüderliche Hilfe gebraucht wird. Dann hört alles Geschwätz auf, und fällig ist die Tat der nationalen Solidarität.

Die Zeichen stehen gut:

Der Präsident der amerikanischen Weltmacht mußte sich in diesen Tagen fragen lassen, ob er seinen Penis einer Mitarbeiterin im Amt gezeigt hat. Die militärische Führung der Deutschen Bundeswehr bleibt aus political correctness dem Treffen der Ritterkreuzträger fern.

Also erleben die Deutschen mit Genugtuung: In der Welt der Sieger ist der Pöbel obenauf. Sinnvolleres als die Machtübergabe an den Pöbel und die Ausplünderung des Globus konnten die Sieger nach ihrem Triumph über Deutschland nicht hervorbringen. Auch das Heranwachsen der Mafia zu einer weltumspannenden Finanz- und Wirtschaftsmacht ist kein Widerspruch zur Nachkriegsordnung. Dem Verfall von Sitte und menschenwürdiger Haltung haben die Sieger keine Idee entgegenzusetzen.

Den Deutschen aber sind über alle Betäubungen hinweg der Auftrag zum solidaritätsstiftenden Staat und die Reichsidee in Erinnerung geblieben. Sie werden einfach auf Strukturen der Staatlichkeit zurückgreifen, die sie in Jahrhunderten entwickelt haben. die in den Siegernationen aber immer fremd waren.

Die Deutschen dürfen sich nicht länger als Objekt übermächtiger, weltumspannender, materiell orientierter Mächte sehen.

Der heutige Normaldeutsche kann nicht mehr sicher sein, endlich auf der richtigen Seite zu stehen, und der besiegte Deutsche muß nicht länger mehr beklagen, daß das Reich in zwei ruinöse Kriege getrieben worden ist.

Keine Klage mehr über den Verlust an Blut und Geist!

Vergessen sei die so lange Zeit erfolgreiche Abdrängung schicksalsgeprägten Art!

Keine Verzweiflung über die Untermischung mit Fremden und über die Geburtenverweigerung der eigenen Landsleute.

Vorwärts mit dieser Überzeugung:

Im Standhalten unter den Schicksalsschlägen zweier Jahrtausende sind die Deutschen in der Mitte Europas ein staatsfähiges Volk geworden wie kein zweites in der Welt. Die letzten sechzig Jahre waren nichts weiter als die Fortsetzung des Härtungs- und Läuterungsprozesses. Und wenn nur ein Viertel der lebenden Deutschen noch tauglich ist für eine neue Zukunft, dann reicht das. Nicht die Deutschen sind von der Geschichte widerlegt worden, sondern ihre Feinde – wie täglich schauerlicher sichtbar wird.

Unbekümmert müssen die Deutschen von nun an ihre Vorstellungen von Reich und Staatlichkeit wieder ins Auge fassen und sie im Geiste zeitgerecht formen. Sie müssen einen neuen Glauben annehmen: daß ihnen vergönnt sein wird, in ihrem Land nach ihrer Art und Sitte leben zu können.

Keine blöde Träumerei ist das!

Ringsum welken und faulen die Scheinblüten der prahlerischen, vorlauten westlichen Ideologie. Früchte hat sie nicht gebracht, nur den geistigen Humus von Jahrhunderten aufgezehrt. Die Verdauungsprodukte erzeugen die Verwesungsdünste, die aus den Medien aufsteigen.

Dies ist der Grund für die Zuversicht: Gegen den Willen der zur Selbstzerstörung bereiten westlichen Führungsschichten haben die Deutschen noch in der Niederlage des letzten Krieges den Kern Europas gerettet. Als lebender Schutzwall gegen den Bolschewismus haben sie das europäische Erbpotential vor der Liquidierung bewahrt; die bedauernswerten östlichen Brudervölker sind durch die Ausmordung ihrer kulturtragenden Schichten um Jahrhunderte zurückgeworfen worden – Tscheka, GPU, Gulag bedeuten 70 Millionen Opfer von Lenin und Stalin.Entblößt von ihren Führungsschichten wie die osteuropäischen, so stünden auch die westlichen Völker heute da, wenn die blutsaufende Variante der liberalistischen Ideologie die Kernlande Europas in ihre Gewalt gebracht hätte !

Dieses Bewußtsein muß die Deutschen aus dem Schlamm hochreißen, in den die Zyniker von den Börsenzentren sie gestoßen haben. Zerschunden an Leib und Seele, werden sie den Geldmachern zurufen:

Dennoch!

Dennoch haben wir den Krieg gewonnen!

Ihr seid erkannt, seid am Ende; die Völker sind wieder auf sich gestellt. Eure Geldordnung ist absurd geworden.

Wir geben dem Denken und Fühlen die neue Richtung:

Die ewige Ordnung der Natur.

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Ein Einzelfall?

E. G. Kögel

Wieder einmal stehen „entscheidende“ Wahlen an, es ist fünf vor zwölf oder auch nach zwölf, „ ... werde nur noch freundschaftlich mit Ihnen verbunden bleiben, wenn keine Mitwirkung in unserm Sinne erfolgt (s. Anlage, Parteiaussage xyz).“ So oder ähnlich heißt es in Briefen, die uns erreichen.

Der Grund für die Aufbruchstimmung ist der Einzug der DVU mit 16 Abgeordneten in den Landtag von Sachsen-Anhalt. Diese Protestwahl der mitteldeutschen Wähler hatte Signalwirkung. Alle Nonkonformisten sehen sich im Aufwind, rechnen sich Chancen aus, machen sich Hoffnungen. Wie mögen sich die 16 Hoffnungsträger der DVU unter der Führung des Herrn Frey fühlen? Nun, ihnen fehlt auch diese Erfahrung neben anderen. Leid können sie einem tun – die jungen Idealisten, die vom politischen Sumpf der DBR noch keine Ahnung haben!

An dieser Stelle soll nicht über das Taktieren des Herrn Frey geschrieben werden, der selbstverständlich in Bayern nicht bei der Landtagswahl antritt, um die Mehrheit der CSU nicht zu gefährden, wohl aber 14 Tage später bei der Bundestagswahl, um den sogenannten „rechten Rand“ zu schwächen, damit die Möglichkeit nach großer Koalition – je nach Wahlausgang – offen bleibt.

Adolf v. Thadden hat sich mit gewissem Recht gegen Vorwürfe gewehrt, die wegen seiner Tätigkeit bei der polnischen GPU in den Jahren 1945/46 gegen ihn erhoben worden waren. Es kann ihm nicht widerlegt werden, daß er auf einer Reise nach Pommern im Herbst 1945 in polnische Gefangenschaft geriet und bis zu seiner Entlassung am 23.11.1946 bei der dortigen Geheimpolizei zwangsweise mit untergeordneten Arbeiten beschäftigt wurde.

All das ist allen politisch Aktiven bekannt. Dennoch war es kein Hinderungsgrund, v. Thadden in den letzten Jahren immer wieder ein Forum zu bieten.

Sind Sie, lieber Leser, der Meinung, daß es sich hier um einen Einzelfall handelt? – Ich nicht!

Erinnern wir uns des deutschen Sprichwortes, das da heißt:

Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist!

Wir sollten die Wahlen gelassen von draußen betrachten und uns die Zeilen von Kurt Tucholsky zur Beruhigung zu Herzen nehmen und daran denken, daß es diese demokratischen Wahlen nicht gäbe, wenn sie etwas verändern würden. Daher sind die internationalistisch ausgerichteten Parteien bemüht, dieses Schaugeschäft unter sich auszutragen, indem sie kurzerhand alle Volksbewußten und Deutschdenkenden zu Faschisten stempelt. Jedes Mittel dazu ist recht!

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Entlarvte Lügen über eine Division der Waffen-SS

Truppenkameradschaft „Götz von Berlichingen“

In einem fast 2jährigen Rechtskampf konnte die Truppenkameradschaft der Division „Götz von Berlichingen“ eine von mehreren Zeitungen verbreitete bösartige Behauptung als Lüge entlarven. Was war geschehen?

In einem Artikel mit der Überschrift „Dramaturgie einer Nacht, der Tod der Parlamentarier...“ schrieb ein Hans Sollacher in der Zeitschrift „Tegernseer Tal“, daß am 3. Mai 1945 bei Bad Wiessee 3 deutsche Parlamentäre – nur solche waren gemeint und nicht „Parlamentarier“ – angeschossen wurden, als sie auf dem Weg zu den amerikanischen Stellungen waren. Einer aus dieser Gruppe starb kurz nach dem Vorfall, einer ist bis heute vermißt, und ein anderer erhielt einen Beinschuß. Obwohl zu der fraglichen Zeit auch mehrere Einheiten des Heeres im Tal anwesend waren, bezichtigte der Schreiber nach hiesiger „Journaille-Manier“ nur die 17. SS-Panzer-Grenadier-Division „Götz von Berlichingen“ als Mörder der Parlamentäre, so bereits früher in einem Artikel aus dem Jahre 1985.

Dieser leichtfertige Mensch und wie üblich abschreibende Journalisten hatten aber nicht damit gerechnet, daß das vollständige Kriegstagebuch dieser Division mit rund 10.000 Seiten im Original erhalten beblieben ist. Man hatte wohl auch nicht damit gerechnet, daß sich Überlebende dieser Divi

sion wehren würden. Weil die Truppenkameradschaft mit diesem Kriegstagebuch schon einmal den Vorwurf, 63 Hilfswillige ermordet zu haben, als Lüge nachweisen konnte, stand sie auch dieser Behauptung sehr skeptisch gegenüber und begann mit Nachforschungen; ein Auszug aus dem genannten Kriegstagebuch mit ca. 900 Seiten wurde bereits 1993 veröffentlicht.

Ergebnis der Nachforschungen: Nach monatelanger Arbeit konnten folgende Dokumente beschafft werden: Der Befehl des XIII. Heeres-Armeekorps über die im Tal anwesenden Einheiten, der Bericht des zu dieser Zeit dort lebenden Schweizer Vizekonsuls, der Bericht des durch den Beinschuß verwundeten 3. Parlamentärs, ein Bericht des seinerzeitigen Landrates von Bad Tölz usw.; zusätzlich erhielten wir Kenntnis von 1968 und 1971 durchgeführten Ermittlungsverfahren in dieser Sache, in deren Verlauf 246 (!!) Zeugen vernommen wurden. Dieses Verfahren wurde mit einer 15seitigen Einstellungsverfügung abgeschlossen, deren vorletzter Satz wie folgt lautet: „... Bei dieser Sachlage kann den vernommenen Einheitsangehörigen ... nicht widerlegt werden, keine Kenntnis von dem Vorfall erlangt zu haben, zumal nicht ausgeschlossen ist, daß es sich bei Verantwortlichen für die Beschießung der Parlamentäre um Angehörige anderer Einheiten handelte“.

Mit diesen Unterlagen versuchte die Truppenkameradschaft zunächst selbst mit höflichen Briefen den Verlag der Zeitschrift „Tegernseer Tal“ davon zu überzeugen, daß der Bericht nicht der Wahrheit entspricht und deswegen eine von uns vorgeschlagene Berichtigung abgedruckt werden soll. Der Bürgermeister von Tegernsee lehnte dies ab, weshalb die Truppenkameradschaft ihren Rechtsbeistand einschalten mußte; der Verlag veröffentlichte dann eine Berichtigung. Ein Wort des Bedauerns, untadelige Soldaten zweier Morde beschuldigt zu haben, erfolgte weder von dem verantwortungslosen Schreiber, noch vom Verlag!

Wie in diesem Land üblich, beteiligten sich nun auch andere Blätter an dieser Hetze. So schrieb die „Münchner Kirchenzeitung“ in ihrer Ausgabe vom 1. 10. 1995 von der „bodenlosen Gemeinheit der SS“ und machte dazu weitere Ausführungen. Auch hier ein längerer Schriftwechsel, bis man endlich die verlangte, ausführliche Richtigstellung abdruckte. Gleichzeitig scheute sich ein ehemaliger Offizier des XIII. Armeekorps nicht, in einem Leserbrief in der Kirchenzeitung in die gleiche Kerbe zu schlagen. Er schrieb u. a.: „...wurden sie (die Parlamentäre) von einem SS-Posten mit einem Maschinengewehr beschossen und getroffen“. Auch hier führte ein Brief der Truppenkameradschaft zunächst nicht zum Erfolg; erst nachdem wir damit drohten, unseren Rechtsanwalt einzuschalten, erfolgte der Widerruf.

An dieser Stelle muß erwähnt werden, daß der Kommandeur der Division „Götz von Berlichingen“ den 3 Parlamentären eine Bescheinigung ausgestellt hatte, die sie berechtigte, die deutsche Front auf ihrem Weg zu den Amerikanern zu durchschreiten. Auch der Befehl des Offiziers in der vordersten deutschen Stellung „Nicht schießen, die Leute dürfen passieren“ ist in den vorher genannten Dokumenten überliefert.

Nun berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Ausgabe vom 3.2.1997 in einem entsprechenden Bericht und schrieb: „...Kriegsdokumente belegen, daß Mitglieder der Einheit „Götz von Berlichingen“ noch in den letzten Kriegstagen deutsche Vermittler, die mit den heranrückenden amerikanischen Truppen verhandeln wollten, kaltblütig erschossen“. Diese infame, fast unvorstellbare Lüge veranlaßte die Truppenkameradschaft, ihren Rechtsanwalt sofort mit entsprechenden Schritten zu beauftragen. Nachdem er die „Süddeutsche Zeitung“ nicht dazu bewegen konnte, eine Richtigstellung abzudrucken, klagte die Truppenkameradschaft vor dem Landgericht in München. Wenige Tage vor dem ersten Gerichtstermin bat uns die Zeitung, unsere Klage zurückzunehmen und bot die von uns verlangte strafbewehrte Unterlassungserklärung an sowie die Übernahme der Anwalts- und Gerichtskosten. Da mit diesem Angebot der Zweck unserer Klage erreicht war, stimmten wir dieser Bitte zu. Der Begriff „strafbewehrte Unterlassungserklärung“ bedeutet, daß bei einer Wiederholung sofort eine Geldstrafe fällig wird, in diesem Fall DM 10 100.

Diese vermeintlichen Morde wollte sich auch die Wochenzeitung „Die Zeit“ aus Hamburg nicht entgehen lassen und schrieb in ihrer Ausgabe vom 16.2.96: „Andererseits ist von Krelles SS-Division mindestens ein Kriegsverbrechen dokumentiert: Am 3. Mai 1945 wurden 2 deutsche Emissäre hinterrücks erschossen...“. Auch wegen dieser unglaublichen, ehrenrührigen Behauptung wurde sofort unser Rechtsanwalt eingeschaltet und nach ergebnislosem Schriftwechsel ebenfalls Klage vor dem Landgericht München I erhoben. Dort fand am 3.12.1997 der erste Termin statt, der u. a. dazu führte, daß auch dieser Verlag die verlangte strafbewehrte Unterlassungserklärung abgab und uns die Höhe derselben freistellte. Wegen einer anderen juristischen Auslegung ist dieses Verfahren noch nicht endgültig abgeschlossen. Wie heute gedacht wird, geht aus einem Satz des gegnerischen Anwalts hervor, der in seinem Brief vom 1.12.1997 sich zu folgender Formulierung verstieg: „... – soweit man im Zusammenhang mit einer Division der SS von „Ehre“ sprechen kann...“.

Die Truppenkameradschaft schrieb an den Mitherausgeber der „Zeit“, den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt, daß er uns als ehemaliger Offizier in dieser Sache beistehen möge. Bisher keine Antwort.

Als letzte Zeitung beteiligte sich die Kunstzeitschrift „Charivari“ mit ihrer Ausgabe „Spezial“ an dieser Hetze und schrieb: „...doch die Apokalypse im Paradies verhinderten todesmutige zivile Parlamentäre vom Tegernsee.

2 wurden verwundet, einer hinterrücks erschossen – von der SS“. Auch hier der übliche Ablauf: erst Briefe der Truppenkameradschaft an die Zeitschrift, dann vergebliche Schritte unseres Anwalts, schließlich ebenfalls Klage vor dem Landgericht. Beim Termin am 3.12.1997 blieben diese Herrschaften fern, sie hatten inzwischen Konkurs angemeldet.

Zusammenfassung:

So geht das in diesem streng humanen Land: einer lügt, soweit uns bisher bekannt, schreiben andere Zeitungen ab, müssen durch ein Gericht gezwungen werden, ihre Lügen zu bekennen. Kein einziger hatte soviel Anstand oder Mut, ein Wort der Entschuldigung hervorzubringen, auf die wir auch nur formal Wert gelegt hätten. Viel wichtiger ist uns die Meinung unserer ehemaligen Gegner, bei denen wir in größtem Ansehen stehen und die dies in Wort und Schrift seit Jahrzehnten zum Ausdruck bringen.

Diese Anerkennung wird noch bestehen, wenn die Lügen und Halbwahrheiten der „Journaille“ längst zum Altpapier geworden sind.

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VERFASSUNG


Geheimverträge, Fälschungen und Schlampereien

J. P. Ney

Staatsverträge, Verfassungen und Grundsatzerklärungen sind die Säulen der Rechtssicherheit in einem Staate und zwischen den Staaten. Aus diesen Stücken baut sich der R E C H T S S T A A T auf. Der Staat mit dem unschönen Namen „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“ ist ein Interimsstaat. Wegen der vielen Geheimverträge, Nebenabreden, Sinnverdrehungen und schlampigen Vertragstexte sowie der leichtfertigen Äußerungen der Leute in der Staatsführung ist die BRD auch das Gegenteil eines Rechtsstaates: Sie ist ein UNRECHTSSTAAT; denn der Boden des Rechtsstaates wurde verlassen. Das soll hier anhand des Grundgesetzes, verschiedener Staatsverträge, mit Privatvereinen geschlossener Verträge und öffentlicher Fälschungen gezeigt werden.

1. Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23.05.1949

Die Präambel lügt sowohl in ihrer ursprünglichen als auch in der am 31.08. 1990 und endgültig am 23.09.90 geänderten Form. Die alte Fassung sagte: „...hat das Deutsche Volk...kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschlossen.“ Die neue Fassung sagt: „...hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“. Abgesehen davon, daß diese beiden Aussagen einander widersprechen (erst war es das Grundgesetz der Bundesrepublik, jetzt ist es das Grundgesetz, das s i c h das Volk gegeben hat, also das Grundgesetz des Volkes) lügen beide Aussagen. Das Deutsche Volk hat dieses Grundgesetz nie beschlossen, sich nie gegeben. Karl-Ulrich Gelberg hat die Entstehung des Grundgesetzes in der FAZ vom 23.02.96 beschrieben. Ich fasse hier zusammen:

Es waren die Militärgouverneure der USA, Englands und Frankreichs, die den Auftrag gaben, eine Verfassung zu schreiben.

Sie behielten sich von vornherein die Genehmigung vor.

Sie gaben der „Verfassunggebenden Versammlung“ von Herrenchiemsee am 01.07. 1948 die inhaltlichen Vorgaben.

Sie legten Wert darauf, daß trotzdem der Akt der Verfassunggebung nicht diktiert erscheine. So bemühte sich sowohl die Herrenchiemseer Versammlung als auch dann der „Parlamentarische Rat“ den Eindruck zu vermeiden, daß sie in fremdem Auftrag handelten. Beide Räte bemühten sich, von den Militärgouverneuren zu erfahren, wie diese es denn gern hätten.

Die wesentlichen Einzelheiten des Grundgesetzes waren jedoch schon längst in England und vor allem in den Vereinigten Staaten fertig verfaßt.

Darum war auch dafür gesorgt, daß sich die Mitglieder des „Parlamentarischen Rates“ (die angeblichen ,Väter‘ des Grundgesetzes) regelmäßig mit den Militärgouverneuren trafen. Diese gaben klare Anweisungen: Ihr habt euch gefälligst nur mit der Verfassung zu beschäftigen!

Der Parlamentarische Rat hatte a l l e Protokolle, alle Drucksachen und eben alles Schriftliche regelmäßig bei den Militärgouverneuren abzuliefern. Die Gouverneure überwachten offiziell und insgeheim den ganzen verfassunggebenden Akt. Sie hörten auch alle Gespräche ab.

Adenauer versuchte, mit nur teilweisem Erfolg, die Verbindung mit den Militärgouverneuren zu seinem Monopol zu machen. Manche der deutschen Räte bildeten sich ein, daß sie sich der Gouverneure bedienten. Wo die deutschen Räte über die ursprünglichen Vorstellungen der Gouverneure hinausgingen, zeigten diese sich recht hilfsbereit. Ein schlimmes Beispiel ist der bayerische Ministerpräsident Erhard.

Die Alliierten hatten lange vor dem 01.07.48 engen Kontakt mit Adenauer. Mit ihm war die Farce abgesprochen: Es sollte wie ein deutscher Gesetzgebungsakt erscheinen. Darum sollten die Vorgaben auch nicht auf einmal, in einem Stück, offengelegt werden. Von den servilen Deutschen erwarteten sich die Gouverneure über ihre eigenen Vorstellungen hinausgehende Zugeständnisse. Darin wurden sie nicht enttäuscht.

Einige der deutschen Räte und auch nicht zum Rat gehörende Politiker suchten ihre innerdeutsche Macht auf Kosten des Ganzen zu mehren, also um Vorteile vor anderen Deutschen.

Aber: Das Deutsche Volk wurde nie gefragt, ja, es wurde nicht einmal unterrichtet!

Soweit die Feststellungen Gelbergs. Näheres steht in dem Buch von Urs Bernetti „Das Deutsche Grundgesetz – Eine Wertung aus Schweizer Sicht“, erhältlich bei der VGP e.V., Remscheid.

2. Der geheime Staatsvertrag vom 21.05.1949 („Kanzlervertrag“)

Die alliierten Kriegssieger wollten jedes Risiko vermeiden. Darum machten sie ihre Zustimmung zum Grundgesetz von einer Art „ewiger Unterwerfung“ Deutschlands abhängig. Noch bevor der Staat „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“ überhaupt gegründet war, also noch v o r dem 23.05.1949, schloß Adenauer für sich und für alle seine Nachfolger bis zum Jahre 2099 (also auf einhundertundeinundfünfzig Jahre!!) mit den Kriegssiegern den sogenannten „KANZLERVERTRAG“. Seine Unterzeichnung durch Adenauer machten die Alliierten zur Bedingung für ihre Zustimmung zum Grundgesetz. Dieser Vertrag trägt das Datum vom 21.05.1949, also zwei Tage vor dem Datum des Grundgesetzes. Wo dieser Vertrag liegt und wer seine Ausfertigung erhalten hat, wissen wir nicht. Wir wissen nur mit hinreichender Sicherheit, daß seine Ausfertigung Nummer 4 „abhandengekommen“ ist. Das zeigt ein Schreiben des BND an alle Minister, welches hier abgelichtet ist, des Datums um den 2. September 1996.

Ob dieses Schreiben echt ist, läßt sich nicht beweisen. Ein Brief an den Unterzeichner, Dr. Rickermann, wurde gegen Einschreibequittung beim BND angenommen. Was sich aber sehr wohl beweisen läßt, das ist die strikte Befolgung des Kanzlervertrages durch alle bisherigen Bundeskanzler. Es gibt nicht den mindesten Zweifel an der Existenz so eines Kanzlervertrages.

(Siehe Ablichtung des BND-Schreibens auf Seite 60 in der gedruckten Ausgabe von Deutschland)

3. Die Fälschung der militärischen Kapitulationsurkunde vom 07.05.1945

Das „PRESSE- UND INFORMATIONSAMT DER BUNDESREGIERUNG“ veröffentlichte in seiner Broschüre „40 Jahre danach“, also unter dem 07.05.1985 eine gefälschte „KAPITULATIONSURKUNDE“.

Während die Originalfassung in englischer Sprache sagt „Act of Military Surrender“, zu deutsch „Akt der militärischen Kapitulation“, nennen die Verfasser der genannten Broschüre den Vorgang kurz und falsch „Kapitulations-Urkunde“, und im gleichen Zuge fälschen sie die deutsche unterzeichnende Instanz von „Oberkommando der Deutschen Wehrmacht“ in „deutsches Oberkommando“.

Die Unterzeichner, Generaloberst Jodl in Reims und Generalfeldmarschall Keitel in Karlshorst, hatten keine politischen Ämter, sondern nur militärische. Ihre Vollmacht trägt das Siegel des Oberkommandos der Wehrmacht und nicht etwa ein Siegel der Reichsregierung. Sie handelten also nicht im Auftrage des Reiches, sondern der Wehrmacht.

Näheres ist nachzulesen in der Pommerschen Zeitung vom 18.1.1986, in „BILANZ DER UNTERWERFUNG, Druffel Verlag Leoni am Starnberger See, sowie in FOCUS 2/1996 unter dem Titel „DIE ,VERFASSUNG‘ BLEIBT EIN TRAUM“.

Nichts zeigt deutlicher als dieser Vorgang, daß die Staatsführung der BRD hartnäckig bemüht ist, wider alle Wahrheit das Deutsche Reich für abgeschafft zu erklären.

4. Der Vertrag Goldmann - Adenauer
über die „Wiedergutmachung“ 1951

Für die Aufnahme der Wiedergutmachungs-Verhandlungen mit Bundeskanzler Adenauer im Jahre 1951 stellte Goldmann die Bedingung, daß Adenauer im Bundestag eine „feierliche Erklärung“ abgeben müsse, daß dieses neue Deutschland zwar nicht Auschwitz gewollte habe, aber daß es stellvertretend die Verantwortung zu tragen und Wiedergutmachungs-Leistungen zu übernehmen habe. Er müsse hinzufügen, daß die materielle Entschädigung nicht das den Juden zugefügte Leid auslöschen könne (daß also nichts ,wiedergutgemacht‘ werden könne!) und daß sich Deutschland zu diesen finanziellen Leistungen verpflichte, ohne die Berechtigung im Einzelfalle zu prüfen.

Was sich da „WIEDERGUTMACHUNG“ nennt, ist also erstens eine Lüge, denn es s o l l ja nichts wiedergutgemacht werden, und zweitens betreibt die Staatsführung der BRD, in diesem Falle ihr Kanzler Adenauer, grobleichtfertig die Total-Versklavung der Deutschen auf absolut unbegrenzte Zeit. So machen diese Vögte Verträge!

Nach der geforderten Rede Adenauers im Bundestag erhoben sich die Abgeordneten von ihren Plätzen und gedachten fünf Minuten stehend „der Opfer des Nationalsozialismus“.

5. Die Westeuropäische Union, die Paneuropa-Union und andere

Die Vereinbarungen, Verträge, Erklärungen und Protokolle zur Vorbereitung dessen, was sich zur Zeit „EUROPÄISCHE UNION“ nennt, haben sich wie Fußpilz über Europa gelegt.

Da ist die „ERKLÄRUNG, MIT WELCHER DIE BRD UND ITALIEN EINGELADEN WERDEN, DEM BRÜSSELER VERTRAG BEIZUTRETEN“, vom 23.10.1954. Im Considerando dieses Vertrages heißt es „In dem Wunsche, zu diesem Zweck die Einheit Europas zu fördern und seiner fortschreitenden Integrierung Antrieb zu geben...“. In Artikel II droht die Peitsche: „Alle Maßnahmen zu treffen, die im Falle der Wiederaufnahme einer deutschen Angriffspolitik als notwendig erachtet werden...“. Im „Protokoll Nr. III“ dieser Einladung steht der Satz, der Clausewitz Hohn spricht: „Die Hohen Vertragschließenden Teile und Mitglieder der WEU nehmen die Erklärung des Bundeskanzlers der BRD (am 3. Oktober 1954 in London abgegeben und diesem Protokoll als Anlage I beigefügt) zur Kenntnis, mit welcher die Bundesrepublik Deutschland sich verpflichtet hat, in ihrem Gebiet keine Atomwaffen, biologischen und chemischen Waffen herzustellen, und geben ihre Zustimmung zu Protokoll.“ Danach hatte Adenauer die unsagbare Niedertracht, ohne das Volk zu fragen, ohne den vom Grundgesetz vorgeschriebenen gesetzgeberischen Gang, einfach so zwischen Cocktail und Diner Deutschland für alle Zeiten unverteidigbar zu machen! Nach dem Stande der heutigen Atomrüstung wären so unschlagbare Feinde Deutschlands etwa China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Israel, Pakistan, Rußland, die USA.

Der „Brüsseler Vertrag“, der die Grundlage der „Einladung“ war, vom 07.03.1948 legt schon die Tretmine mit dem Satz: „with regard to the attitude to be adopted and the steps to be taken in case of a renewal by Germany of an aggressive policy“. (Hinsichtlich der zu treffenden Maßnahmen und der zu unternehmenden Schritte, falls Deutschland eine aggressive Politik wiederholen sollte).

Hier wird die deutsche Nachkriegspolitik zum Russischen Roulett auf ewige Zeit.

Die rassische (besser gesagt: die rassistische) Grundlage der entstehenden Europäischen Union ist die von Richard Coudenhove-Kalergi gegründete PANEUROPA-UNION, die seit 1924 die Zeitschrift „Paneuropa“ herausgibt. Die BRD ist selbstverständlich Mitglied.

6. Maastricht – Euro

Die Abschaffung des deutschen Staates durch die Verträge von Maastricht ist rechtswidrig, denn sie würde eine Volksabstimmung verlangen, die aber nicht durchgeführt wurde. Sie braucht auch nicht durchgeführt zu werden, behauptet das Bundesministerium des Inneren in einem Brief an mich vom 09.01.1997: „Gemäß Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes übt das Volk die Staatsgewalt durch Wahlen und Abstimmungen, (Komma!!!) durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung aus“. Dieser Satz ist eine plumpe Fälschung des Originaltextes, denn ihm fehlt das entscheidende Wort „u n d“. Richtig muß der Satz heißen: „... durch Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Rechtsprechnung aus.“

7. Friedensvertrag

Das Grundgesetz sagte in seiner ursprünglichen Präambel, das Deutsche Volk habe dieses Grundgesetz beschlossen, um „dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben“. Im „Deutschlandvertrag“ vom 26.05.52 verpflichten sich die drei Westalliierten USA, Frankreich und Großbritannien wie folgt: „Behalten die Drei Mächte die bisher von ihnen ausgeübten oder innegehabten Rechte und Verantwortlichkeiten in Bezug auf Berlin und auf Deutschland als Ganzes einschließlich der Wiedervereinigung und einer friedensvertraglichen Regelung.“

Gefragt, wo denn nun der Friedensvertrag geblieben sei, antwortete das AUSWÄRTIGE AMT einem Herrn Bernert wie folgt unter dem 08.01.1997:

„Ohne daß mir der von Ihnen zitierte Zeitungsartikel vorläge, ist die Feststellung, daß kein Vorbehalt eines Friedensvertrages mehr besteht, zutreffend.

Mit Inkrafttreten des Vertrages vom 12. September 1990 (des „ZWEI-PLUS-VIER-VERTRAGES“, Ney) über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland am 15.03.91 hat sich eine friedensvertragliche Regelung, wie sie noch 1972 erwartet wurde erübrigt.“

So macht man in der BRD Außenpolitik! So erledigt man in der BRD Staatsverträge: man schmeißt sie in den Papierkorb, bläst sie in die Luft oder betrachtet sie als einfach überflüssig geworden.

Was soll man zu solchem Irrsinn noch sagen? Und zu solcher Niedertracht!

8. Asylverfahren und ihre Erledigung vom 25.04.1995

Mir liegt der Gesetzentwurf Drucksache 13/1189 vor. Das Gesetz trat am 01.03.95 in Kraft. Es ging darum, daß die „hohe Belastung der Verwaltungsgerichte mit früheren Rechtsschutzbegehren“ dazu geführt hatte, daß die von allen (von wem?) geforderte Beschleunigung der neuen Asylverfahren auf Jahre nur bedingt (also gar nicht) erreichbar sein wird. Also sagt der Absatz B des Gesetzes:

„B. Lösung
Das aufgezeigte Problem kann rechtsstaatlich in unbedenklicher Weise nur dadurch gelöst werden, daß die Altfälle aus dem Asylverfahren herausgenommen werden, indem für bestimmte Gruppen von Asylbewerbern die Möglichkeit der Erlangung eines asylunabhängigen Bleiberechts geschaffen wird.“

Also gab man den aus Gründen der Gerichts-Überlastung nicht bearbeiteten Asylanträgen einfach so die abschließende Genehmigung. Es waren ihrer Hunderttausende!

Jeden Prokuristen eines Wirtschaftsunternehmens, der so das Firmenvermögen vergeudet und belastet, würde man mit einer Strafanzeige bedienen!

9. Der Geheimvertrag Kohl-Galinski über die Invasion
von Juden aus Osteuropa vom Ende 1990

Ein Mitte 1997 aufgetauchtes Papier in russischer Sprache und eine Bemerkung des Herrn Bubis weckten Argwohn bei einigen Deutschen. In dem Papier, ausgefertigt und gestempelt von der deutschen Botschaft in Kiew, werden die in den Nachfolgestaaten der UdSSR lebenden Juden zur Einwanderung nach Deutschland aufgefordert. Eine Rückfrage beim Bundesministerium des Inneren führte zu einem Brief dieses Ministeriums, der Ungeheueres enthüllt, wenn auch nicht ganz. Diesen Brief findet der Leser als Ablichtung.

Dieser hinter dem Rücken des Deutschen Volkes und ohne Befolgung des für Staatsverträge oder ähnliche Verträge vorgeschriebenen gesetzlichen Ganges von Mann zu Mann (Kohl zu Galinski) geschlossene Geheimvertrag gibt die Heimat der Deutschen Fremden zur dauernden Besiedlung preis, und wem das nicht paßt, der ist ein Antisemit.

Näheres steht in dem „AUFRUF AN ALLE DEUTSCHEN ZUR NOTWEHR GEGEN DIE ÜBERFREMDUNG“.

10. Der Bosnien-Vertrag vom 20.11.1996

Dieser merkwürdige Vertrag ist gespickt mit Widersinn und fast unverständlichem Gewäsch. Sein schwerster Mangel aber ist das „offene Ende“: Mit keinem Wort ist gesagt, wann denn die Rückführung der Bosnier nach Bosnien beendet sein muß (nicht: soll!).

Welch klägliches Gestammel diesen Vertrag auszeichnet, zeige Punkt 3 des Artikels 5:

„3. Die Rückführung der ehemaligen Kriegsflüchtlinge erfolgt phasenweise in Erörterung und in enger Zusammenarbeit der Vertragsparteien bei der Feststellung der Dynamik der Durchführung, unter Berücksichtigung der tatsächlichen Entwicklung in Bosnien und Herzegowina.“

Wann da rückgeführt werden soll, wer was zu tun hat, wer da die Dynamik feststellt und nach welchen Maßstäben die tatsächliche Entwicklung (gibt es auch eine nicht „tatsächliche?“) dort berücksichtigt werden soll, das möge man mir erklären. Ich verstehe diesen Blödsinn nicht.

Auch schön im deutschen Wortlaut eines deutschen Vertrages:

„4. Traumatisierte Personen, die deswegen (weswegen, bitte?) mindestens seit dem 16. Dezember 1995 in ständiger ärztlicher Behandlung stehen, (sind bis zum Abschluß ihrer Behandlung) von der ersten Phase (der Rückführung) ausgeschlossen.“

Muß ich, ein Deutscher, wissen, was der Verfasser dieses Machwerks unter einer „traumatisierten Person“ versteht? Und: weswegen das Ganze?

Einige der im Vertrag vorgesehenen Leistungen leistet der liebe Gott:

„7. Zur Förderung der freiwilligen Rückkehr werden ermöglicht: Orientierungsreisen zur Vorbereitung der dauerhaften Rückkehr nach Bosnien. – Reisen zur Teilnahme an den für 1996 vorgesehenen Wahlen (Abkommen von Dayton).“

Bitte, wer hat das zu ermöglichen? Das steht da nicht, also eben Deutschland!

„7. (dritter Absatz) Die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet sich, diesen Personen die Möglichkeit einer anschließenden Wiedereinreise in die BRD zu geben.“

Das ist dann doch wohl der Gipfel der Dummheit! Aber es kommt noch schlimmer, und zwar im Artikel 8:

„Die zur Durchführung dieses Abkommens erforderlichen weiteren Regelungen werden vom Bundesministerium des Inneren der BRD und vom Ministerium für Flüchtlinge und Emigranten (!!) von Bosnien und Herzegowina in einem Protokoll zur Durchführung dieses Abkommens sowie einem gleichzeitigen Briefwechsel vereinbart, die Bestandteil dieses Vertragswerkes sind.“

Also kommt das dicke Ende noch nach! – Und am Schluß in falschem Deutsch die unverschämte Zeitbestimmung in Artikel 12:

„1. Dieses Abkommen nebst dem Protokoll zu dessen Durchführung werden auf unbestimmte Zeit geschlossen.“

Damit soll es genug sein der Beispiele, mit welcher Perfidie, mit welcher Stümperhaftigkeit, mit welchem Leichtsinn und mit welcher Tücke die Staatsführung der BRD die Rechte des Volkes ver-waltet, ver-plempert, ver-tut.

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