Warum der Holocaust-

Revisionismus wichtig ist.


 

»[Bundespräsident Richard von Weizsäcker sei in seinem Staatsverständnis] näher den Grünen als Kohl: nicht NATO, sondern Auschwitz als Staatsräson.« Joschka Fischer, nach Der Spiegel, Nr. 28/1987

 

»Denn die Auschwitz-Lüge ist […] als Instrument gedacht, unser Staatswesen aus den Angeln zu heben. […] Auf dem Spiel steht das moralische Fundament unserer Republik.« Karl-Heinz Janßen, "Die Rattenfänger", DIE ZEIT, 31.12.1993, S. 51

»Wer Auschwitz leugnet, greift nicht nur die Menschenwürde der Juden an, der rüttelt auch an Grundfesten des Selbstverständnisses dieser Gesellschaft.« Peter Philipps, "Quo vadis, BGH?", DIE WELT, 16.3.1994, S. 6

 

»Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlagen preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist. Dieser Staat soll eine streitbare Demokratie sein, die sich wehrt, wenn Antidemokraten sie aushebeln wollen.« Dr. Rudolf Wassermann, "Die Justiz hat Klarheit", DIE WELT, 28.4.1994, S. 4

»Wer den nationalsozialistischen Massenmord, also den Holocaust, verharmlost oder leugnet, muß wissen, daß er an demokratischen Grundfesten rührt.« Dr. Hans de With, MdB (SPD), im Bundestag am 18.5.94, Bundestagsprotokoll S. 19669

»Wenn Deckerts [revisionistische] ›Auffassung zum Holocaust‹ richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität.« Patrick Bahners, "Objektive Selbstzerstörung", Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.8.1994, S. 21

»Was Richard von Weizsäcker mit seiner These [von der gänzlichen Unvergleichbarkeit der Holocaust] tut, ist indessen nichts Geringeres als dies: Er macht den Gründungsmythos Israels, der dort mytho-motorisch sein kann, zugleich zum Gründungsmythos Deutschlands, wo er ertötend wirken muß. […]

Fünfzig Jahre nach dem Ende des Krieges ist in Deutschland […] ein Zustand eingetreten, der in Hinblick auf das nationale Selbstverständnis vom geistigen Tode nicht weit entfernt ist.« Prof. Dr. Ernst Nolte, Die Deutschen und ihre Vergangenheit, Propyläen, Berlin 1995, S. 217

»Der Holocaust und dessen Eingeständnis ist die normative Grundlage unserer Verfassung. Die Legitimität – im Sinne von Anerkennungswürdigkeit verstanden – des Grundgesetzes bezieht sich auf das Anerkenntnis nationalsozialistischer Verbrechen, denen Juden durch technische Vernichtung massenhaft zum Opfer gefallen sind.« Rechtsanwalt Herbert Stomper, zitiert nach Herbert Verbeke (Hg.), Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, Berchem 1996, S. 56


Frage: Ist die herrschende Holocaust-Auffassung die Grundlage der Existenz der Bundesrepublik Deutschland?

Antwort: Natürlich nicht. Grundlage der Bundesrepublik Deutschland ist die Zustimmung des deutschen Volkes zu diesem Staat. Das Fundament bilden zudem laut Verfassung die unveräußerlichen Menschen- und Völkerrechte. Vom "Holocaust" steht nirgendwo etwas. Nur Diktaturen sind auf bestimmte Geschichtsbilder angewiesen.

Frage: Sind die Holocaust-Revisionisten Antidemokraten?

Antwort: Nein, im Gegenteil: Sie sind gegen die diktatorische Bevormundung des Volkes durch Meinungs-Strafgesetze.

Frage: Massenmedien, Politiker und sogar viele Wissenschaftler behaupten das aber. Warum sollten sie lügen?

Antwort: Die herrschenden Eliten in Medien, Politik und vielfach sogar in der Wissenschaft setzen seit jeher die Auschwitz-Keule ein, um jede Konkurrenz totzuschlagen und um jeden Ansatz einer volksnahen Politik im Keim zu ersticken. Da sie den Argumenten der Revisionisten nicht gewachsen sind, die ihnen ihre Wunderwaffe rauben, greifen sie zu unsachgemäßer politischer Verdächtigung, Verunglimpfung und Lüge.

 


Warum der Holocaust-

Revisionismus berechtigt ist.


»Die Naturwissenschaft ist eine äußerst konservative und dogmatische Sache. Jede Bestätigung eines Paradigmas ist willkommen, jede Neuerung wird lange abgelehnt; die Suche nach Wahrheit wird vom Instinkt des Erhaltens (einschließlich Selbsterhaltung!) übertroffen. Daher setzen sich neue Erkenntnisse meist erst dann durch, wenn genügend viele Forscher in die gleiche Bresche schlagen: dann kippt das Gedankensystem um, es kommt zu einer "wissenschaftlichen Revolution", ein neues Paradigma tritt an die Stelle des alten. […]

Fazit: Kein Schüler, kein Student, aber auch kein Wissenschaftler oder Laie soll an endgültig bewiesene Tatsachen glauben, auch wenn es so in den Lehrbüchern dargestellt wird.«

Prof. Dr. Walter Nagl, Gentechnologie und Grenzen der Biologie, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1987, S. 126f.

»Aber im übrigen kann man meines Erachtens sagen, daß das, was wir Historiker den regeln gemäß erarbeiten, ungefährlich ist. Die Wahrheit, wenn es eben die Wahrheit ist, halte ich nicht für gefährlich.«

Prof. Dr. Christian Meier, in: Max-Planck-Gesellschaft (Hg.), "Verantwortung und Ethik",
Berichte und Mitteilungen der Max-Planck-Gesellschaft, Heft 3/84, München 1984, S. 231

»"Freiheit der Forschung" bedeutet auch, daß prinzipiell jedes Forschungsziel gewählt werden kann. Irgendein "Index verbotenen Wissens" oder ein "Katalog tabuisierter Forschungsziele" oder ein Forschungsmoratorium sind mit dem Selbstverständnis und der Würde der Wissenschaft unverträglich, weil wir unbeirrbar daran festhalten müssen, daß Erkenntnis unter allen Umständen besser ist als Ignoranz.«

Prof. Dr. Hans Mohr, Natur und Moral, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1987, S. 41

»Das Grundgesetz schützt wissenschaftliche Forschung und will im Grunde die Unbefangenheit dieser Forschung. Das gilt nicht nur, aber in ganz besonderer Weise für die Geschichtswissenschaft, in der es ja nicht darum geht, einen roten Faden auszuzeichnen und verbindlich zu machen, sondern in der es darum geht, Angebote für die Auseinandersetzung zu bieten. Das muß in einer pluralistischen Gesellschaft vielfältig und kontrovers sein.« Prof. Dr. Peter Steinbach, ARD-Tagesthemen, 10.6.1994

 

»Die Methode der Wissenschaft ist die Methode der kühnen Vermutungen und der erfinderischen und ernsthaften Versuche, sie zu widerlegen.[…] Wir können uns nie absolute Sicherheit verschaffen, daß unsere Theorie nicht hinfällig ist. Alles, was wir tun können, ist, nach dem Falschheitsgehalt unserer besten Theorien zu fahnden. Das tun wir, indem wir sie zu widerlegen versuchen, das heißt, indem wir sie im Lichte unseres ganzen objektiven Wissens und mit aller Erfindungskraft streng prüfen.«

Prof. Dr. Karl Raimund Popper, Objektive Erkenntnis, Hoffmann und Campe, Hamburg 41984, S. 82f.

 


Frage: Darf die überkommene Geschichtsschreibung über den "Holocaust" wissenschaftlich angezweifelt und in Frage gestellt werden?

Antwort: Selbstverständlich: Nach Artikel 5, Absatz 3 Grundgesetz sind Wissenschaft und Forschung in der Bundesrepublik frei und dürfen durch kein Gesetz eingeschränkt werden.

Frage: Aber findet nicht auch das Recht aus Wissenschaftsfreiheit dort seine Grenzen, wo die Grundrechte Dritter, hier die Würde der Juden, beschnitten werden?

Antwort: Die Beschränkung der Wissenschaftsfreiheit kann sich immer nur auf die Methoden der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung beziehen, niemals aber auf Thesen und Ergebnisse einer wissenschaftlichen Arbeit. Wer Ausgangsthesen oder Ergebnisse vorschreibt, tötet die Wissenschaft, denn die Freiheit der Fragestellung und die Offenheit der Ergebnisse sind Grundvoraussetzungen jeder Wissenschaft.

Frage: Wird aber nicht doch durch das Abstreiten oder Widerlegen des einzigartigen, planvollen Massenmords die Würde der Juden beschnitten?

Antwort: Die Würde eines Menschen kann nicht davon abhängen, daß Wahrheit gesucht und wo sie gefunden wird. Die Wahrheit schlichtet jeden Streit. Den Zweifel und das Suchen nach Gewißheit zu verbieten, untergräbt die Würde jedes Menschen. Niemand hat ein Anrecht auf ein bestimmtes Ergebnis wissenschaftlicher Forschung, auch nicht die Juden. Außerdem: Wer unliebsame Forschungsergebnisse verbietet, der zeigt, daß er keine Argumente mehr hat.

 


Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Stiftung Vrij Historisch Onderzoek, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, Flandern (Belgien)


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