Holocaust & Revisionismus
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33 Fragen und Antworten
Was Sie (vielleicht) immer wissen wollten, was von den Medien aber einhellig verschwiegen wird.
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1) Ist bewiesen, daß die Deutschen 6 Millionen Juden umgebracht haben?
Allgemein wird angenommen, daß 6 Millionen Juden oder gar 11 Millionen (vgl. Punkt 8) während des 2 Weltkriegs den Tod fanden. Diese Behauptung beruht aber nicht auf Sachbeweisen (Expertisen, Autopsien, Bauplänen, Dokumenten usw.), sondern lediglich auf Zeugenaussagen. Jedenfalls ist die Zahl der jüdischen Opfer sehr hoch. Wie hoch sie war, und unter welchen Umständen jene Jude gestorben sind, müssen die Geschichtsforscher ermitteln.
2) Gibt es Beweise dafür, daß Hitler von einer systematischen Judenvernichtung wußte und daß er oder Himmler diesbezügliche Befehle erteilt haben?
Es gibt keinen einzigen klaren Befehl in dieser Richtung. Doch zweifellos war sich die NS-Führung bewußt, daß die Deportation der Juden nach Osten unter so harten Bedingungen ablief, daß ein großer Teil der Juden sie zwangsläufig nicht überleben würde.
3) Gibt es schriftliche Befehle zur Judenvernichtung?
Keinen einzigen. Es ist undenkbar, daß in einem so straff bürokratischen und hierarchischen Staat wie dem Dritten Reich eine Aktion von derartigen Tragweite ohne ausdrücklich, klare und detaillierte schriffliche Anweisungen vor sich gehen konnte. Man behauptet, daß Wörter wie »Sonderbehandlung«, »Umsiedlung« »Arbeitseinsatz« und »Endlösung« Tarnausdrücke für »Ausroffung« waren. Dies sind reine Spekulationen ohne konkrete Grundlagen.
4) Konnte man eine Operation von derartigem Ausmaß geheimhalten?
Unmöglich. Zudem konnten die angeblichen Gaskammern leicht von Außenstehenden gesehen werden. Man vergleiche dazu John Balls »Air Photo Evidence« und Serge Klarsfelds »Album dAuschwitz«.
5) Warum leisteten die Juden gar keinen oder nur schwachen Widerstand?
Weil ganz offenkundig niemand beabsichtigte, sie auszurotten. Aus verschiedenen Gründen (vor allem aus Sicherheitserwägungen) wurden die Juden an Sammelstellen konzentriert und anschließend in Ghettos oder Arbeitslager deportiert, wo sie unter oft unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeit leisten mußten.
6) Kann man den Nachweis führen, daß der Mord an sechs Millionen Juden NICHT stattgefunden hat?
Es ist schwierig zu Beweisen, daß eine Sache nicht stattgefunden hat. Doch haben die Revisionisten im Lauf der Jahre unzählige Argumente kriminologischer, demographischer, logischer und technischer Art gegen das herkömmliche Bild vom Holocaust vorgebracht.
7) Was wußte und weiß das Internationale Rote Kreuz vom angeblichen Völkermord?
Im September 1944 besuchte eine IKRK-Delegation Auschwitz. In ihrem Rapport vermeldete sie unter anderem, daß die Häftlinge Lebensmittelpakete empfangen dürften und daß sie den Gerüchten über Gaskammem nachgegangen sei, aber nichts gefunden haben.
Das IKRK unterhält in Arolsen einen Internationalen Suchdienst, der alle Angaben über ehemalige Häftlinge sammelt und auf den Wunsch von Angehörigen hin Totenscheine ausstellt. Bis zum 31.12.1983 waren insgesamt 373.486 Todesfälle in allen deutschen Konzentrationslagern zusammen registriert.
Freilich sind diese Ziffern unvollständig, und es kamen ja auch viele Menschen außerhalb der Lager um.
8) Hat Simon Wiesenthal nicht behauptet, es habe »auf deutschem Boden keine Vernichtungslager gegeben«, und die Gesamtzahl der jüdischen Opfer betrage nicht 6, sondern 11 Millionen?
Ja; in derAprilnummer 1975 von »Books and Bookmen« schrieb er, Vergasungen hätten nur in Polen stattgefunden.
Ja; die Elfmillionenzahl nannte er in der belgisch/holländischen Wochenzeitung »De Post« vom 9. Mai 1982.
9) Und doch liegt Dachau in Deutschland, und US-Veteranen behaupten, dort habe es eine Gaskammer gegeben.
Das ist Kriegspropaganda, die heute von allen Historikern, auch den antirevisionistischen, als solche bezeichnet wird.
10) Ist die Existenz von Hinrichtungsgaskammern in Auschwitz bewiesen?
Nein. 1983 mußte die Leitung des Auschwitz-Museums unter dem Dnuck der revisionistischen Forschungsergebnisse zugeben, daß die »Gaskammer« im Stammlager Auschwitz I, die jährlich von Millionen Touristen besucht wird, nur die Rekonstruktion einer »früher dort befindlichen Gaskammer« sei.
11. Wenn Auschwitz kein Vernichtungslager war, was war es dann?
Dieses Lager gehörte zu einem mächtigen Industriekomplex, wo man insbesondere Kunstgummi und Treibstoff aus Kohle herstellte. Das Gefangenenlager diente als Reservoir für Arbeitskräfte, aber auch als Durchgangslager, von wo aus Arbeitskommandos in andere Lager geschickt wurden. Man vermutet ferner, daß es auch für nach Weißrußland abgeschobene und dort angesiedelte Juden als Transitlager diente (vgl. Steffen Werner, »Die 2. babylonische Gefangenschaft« Grabert 1990).
Ab 1943 wurde dieser wichtige Komplex chemischer Installationen von US-Aufklärungsflugzeugen photographiert. Gestützt auf die Negative der Aufnahmen hat der kanadische Luftbildexperte John Ball seine Dokumentation »Air Photo Evidence« erstellt, welche die Thesen der Revisionisten überzeugend bestätigt. Auschwitz war für einen organisierten Völkermord so ziemlich der ungeeignetste Ort, weil sich dort kaum etwas verbergen ließ.
12) Warum hat dann Rudolf Höß, erster Auschwitz-Kommandant, gestanden, daß allein bis Ende November 1943 in Auschwitz 2,5 Millionen Juden vergast und weiter 500.000 jüdische und nichtjüdische Häftlinge auf andere Weise umgekommen seien?
Dank dem französischen Revisionisten Robert Faurisson wissen wir heute, daß Höß sein Geständnis unter Folter abgelegt hat Die britischen Verhörexperten haben beschrieben, wie sie Höß aufgestöbert und tagelang gefoltert haben, und waren anscheinend noch stolz darauf. Anschließend wurde Höß an Polen ausgeliefert und 1946 gehängt. Auf diese Art erzwungene »Geständnisse« waren im besetzten Nachkriegsdeutschland gang und gäbe.
13) Gab es einen Unterschied zwischen den deutschen Konzentrationslagern und den amerikanischen, wo man während des 2. Weltkriegs einen Großteil der japanisch-stämmigen US-Bürger internierte?
Im Prinzip nein. Die Japaner wurden auch als Sicherheitsrisiko betrachtet, weil sie einem Volk angehörten, gegen das die USA Krieg führten. Dabei befand sich Amerika weit weg vom Kriegsschauplatz und nicht in einer so verzweifelten Lage wie Deutschland.
14) Wie viele Juden lebten in den von Deutschland kontrollierten Gebieten?
Wahrscheinlich unter 4 Millionen. Man lese dazu Walter Sannings demographische Studie »Die Auflösung« (Grabert, 1983).
15) Zahlreiche Photographien zeigen Berge von ausgemergelten Leichen. Sind diese Photos etwa Fälschungen?
Die Anhäufung von Leichen sagt an sich noch nichts über die Todesart der Opfer aus. Daß die Mehrzahl der Leichen ausgemergelt waren, deutet allerdings auf Typhus als Todesursache hin. Von Typhus oder Fleckfieber befallene Menschen können in kurzer Zeit zu lebenden Gerippen werden. Merkwürdigerweise werden die Aufnahmen von Leichenbergen in Bergen-Belsen (Norddeutschland) regelmäßig dazu benutzt, die Vergasungen von Auschwitz zu »beweisen«! Kein Mensch streitet ab, daß in Bergen-Belsen viele tausend Häftlinge (darunter Anne Frank und ihre Schwester Margot) gestorben sind, und zwar hauptsächlich als Folge einer fürchterlichen Typhusepidemie, die Anfang 1945 ausbrach und nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte. Noch nach der Befreiung durch die Briten am 15. April (nicht 15. Mai) starben 15.000 Gefangene, weil die Briten den Fehler begingen, das Lager unter Quarantäne zu setzen, wodurch geschwächte und ausgehungerte, aber noch nicht von der Seuche befallene Häftlinge angesteckt wurden und in den Wochen nach der Befreiung scharenweise starben.
Bei der Typhusepidemie, die 1942 in Auschwitz wütete, hatte der dortige Kommandant Höß denselben Fehler begangen, und die Folgen waren die gleichen.
Eine allgemein als solche anerkannte Manipulation stellen Aufnahmen dar, auf denen man US-Soldaten unter Hunderten von säuberlich aufgereihten Leichen auf dem Fabrikgelände von Nordhausen erkennt. Diese Häftlinge wurden nicht von den Deutschen getötet, sondem fielen am 4. April 1945 einem US-Bombenangriff zum Opfer. Dieser war übrigens völlig überflüssig, denn die deutsche Niederlage stand zu jenem Zeitpunkt fest.
Sogar der bekannte, von Alfred Hitchcock gedrehte und beim Nürnberger Prozeß gezeigte Film war nichts anderes als eine Serie von Bildern und gestellten Szenen. Nicht zufällig muß man sich noch heute an einen Spielberg, den anerkannten Meister des Science Fiction, wenden, wenn man Fiktion als Wirklichkeit ausgeben will (vgl. Punkte 27, 28).
16) Was war die hauptsächliche Todesursache in den Lagern?
Vor allem die Typhusepidemien, jedoch auch die harten Lebensbedingungen und Mißhandlungen, denen die Gefangenen allerdings häufiger seitens ihrer Mithäftlinge als seitens der SS ausgesetzt waren. Darüber hat der Widerstandskämpfer, Buchenwald-Häftling und Begründer des Revisionismus, Paul Rassinier, in seinem 1950 erschienenen Buch »Le Mensonge dUlysse« (Die Lüge des Odysseus) berichtet.
17) Was ist Typhus?
Eine Seuche, die oft ausbricht, wenn viele Menschen unter schlechten hygienischen Verhältnissen auf engem Raum zusammenleben müssen. Ein Beispiel dafür lieferte Ruanda im Jahre 1994. Die Krankheit wird von der Laus übergetragen.
18) Welche Entlausungsmittel setzten die Deutschen ein?
Zyklon B (so der Handelsname für Blausäure) wurde und wird heute noch zur Ungezieferbekämpfung benutzt. In Deutschland herrschte während des Krieges ein ständiger Mangel an diesem Mittel. Paradoxerweise kann man festhalten, daß viel mehr Häftlinge überlebt hätten, wäre den Deutschen mehr Zykon B zur Verfügung gestanden. In den katastrophalen letzten Kriegsmonaten, (Herannahen der Front, ständige Bombardierungen, überstürzte Evakuierungen, Millionen von Ostflüchtlingen, Mangel an lebensnotwendigen Dingen) konnten die normalen Entlausungsprozeduren nicht mehr durchgeführt werden, so daß in vielen Lagern Typhusepidemien ausbrachen. Die schrecklichen Bilder sind überall auf der Welt bekannt.
19) Konnte Zyklon B auch für Massenvergasungen von Menschen verwendet werden?
Nein. Übrigens hätten die Deutschen ganz in der Nähe von Auschwitz, im chemischen Industriekomplex Monowitz, fast unerschöpfliche Reserven von weit effizienteren Tötungsmitteln gehabt. In den USA vollziehen einige Staaten die Todesstrafe in Gaskammern, die nur einen oder höchstens zwei Verurteilte aufnehmen können. Die Vorbereitungen sowie die Einführung und Abführung des Gases verlaufen dort ganz anders als bei den behaupteten Massenvergasungen in Auschwitz. Der heute berühmteste Revisionist Robert Faurisson hat als erster die Frage nach der physikalischen und chemischen Möglichkeit der Vergasungen aufgeworfen. In seinen Studien kam er oft auf diese Frage zurück. In einem Videofilm mit dem Titel »Das Problem der Gaskammern« legt er seinen Standpunkt auf sachliche und überzeugende Weise dar. Der (früher beim weltbekannten Max-Planck-Institut in Stuttgart angestellte) deutsche Chemiker Germar Rudolf, der US-Gaskammerexperte Fred Leuchter sowie der Buchautor Ernst Gauss (»Grundlagen zur Zeitgeschichte«, Grabert, 1994) behandeln die technischen Aspekte der Gaskammerfrage in allen Einzelheiten.
20) Stimmt es, daß Zyklon B Spuren hinterläßt? Hat man je eine chemische Expertise angefertigt?
Ja, es liegen bereits mehrere chemische Expertisen vor, die allesamt den Revisionisten direkt oder indirekt recht geben. Sogar die vom Auschwitz-Museum in Auftrag gegebene Expertise stützt die Feststellungen Leuchters über das Fehlen von relevanten Zyanidspuren. Seit vielen Jahren hatte der französische Professor Faurisson Untersuchungen über die »Gaskammern« angestellt. Als erster untersuchte er an Ort und Stelle die Funktionsweise einer US-Gaskammer, und er fand auch die Baupläne der Krematorien im Auschwitz-Museum. Als der deutsch-kanadische Revisionist Ernst Zündel von der kanadischen Justiz verfolgt wurde, zog er Faurisson als Expert zu Rate. Sie entdeckten den US-Gaskammerspezialisten Fred Leuchter, der sich zu einer Untersuchung der angeblichen Gaskammern von Auschwitz I, Birkenau und Majdanek, sowie zur Ausstellung eines Gutachtens darüber bereit erklärte. Am 25. Februar 1988 flog ein Expertenteam nach Polen, führte in den ehemaligen Lagern Untersuchungen und Messungen durch und entnahm dem Gemäuer der »Gaskammern« sowie einer Sachentwesungskammer Proben, um diese auf ihren Zyanidgehalt untersuchen zu lassen. Dr. James Roth, Direktor der Alpha Analytical Laboratones in Ashland, Massachussets, bezeugte beim Zündel-Prozeß, daß man im Muster 32, dem Kontrollmuster aus der Entlausungskammer, 1050 mg/kg Zyanid entdeckt hatte, während die anderen Muster keine oder nur winzige Zyanidreste enthielten. Daraus ergibt sich, daß die Räumlichkeiten, in denen laut der herkömmlichen Geschichtsschreibung Millionen von Menschen vergast worden sein sollen, nie mit Zyklon B in Berührung gekommen sind! Das einige der Muster aus den »Gaskammern« kleine Zyanidspuren enthielten, läßt sich damit erklären, daß Blausäure Bestandteil der Natur ist und in jedem beliebigen Gebäude in winzigen Konzentrationen auftreten kann. Wissenschaftlich gesehen war damit der Gaskammermythos erledigt. 1990 wurde auf den Gedenkplatten des Auschwitz-Museums ein Text entfernt, dem zufolge in jenem Lager 4 Millionen Menschen umgekommen waren. Die orthodoxen Historiker reduzieren ihre Todeszahlen jetzt buchstäblich von Jahr zu Jahr: Von anderthalb Millionen sind sie inzwischen auf 700.000 (so Jean-Claude Pressac in seinem Buch »Die Krematorien von Auschwitz« Piper, 1994) heruntergegangen.
21) Zahlreiche Überlebende behaupten, man habe Leichen in Gräben verbrannt.
Die von den »Zeugen« geschilderten Prozeduren sind technisch ummöglich (vgl. 25).
22) Weshalb gab es in Auschwitz Krematorien?
Zwischen Ende 1942 und Mitte 1943 wurden in Birkenau vier Krematorien (Krema II bis V; mit Krema I bezeichnet man das Stammlagerkrematorium) errichtet, weil im Sommer und Herbst 1942 eine grauenvolle Typhusepidemie gewütet hatte. Die Gegend war sumpfig und wies einen sehr hohen Grundwasserpegel auf, was die Bestattung der vielen Leichen im Freien unmöglich machte.
23) Die Zeugen behaupten, man habe eine Leiche in vier Minuten (Zeuge Dov Paisikovic) bis zehn Minuten einäschern können und manchmal mehrere Leichname zusammen in einer Muffel verbrannt.
Das ist technisch unmöglich. Krematorien sind Installationen mit genauen Grenzwerten. Über die Kremas von Auschwitz I und Birkenau liegt eine fast lückenlose Dokumentation vor, denn die Archive der Bauleitung fielen den Sowjets in die Hände.
Der italienische Revisionist Carlo Mattogno hat sich in Zusammenarbeit mit zwei Ingenieuren jahrelang mit dieser Frage befaßt, und seine Schlußfolgerungen sind unzweideutig. Die theoretische Maximalkapazität für alle fünf Krematorien zusammen belief sich auf 1.248 Leichen täglich. Die Kremas II en 111 haben zusammen 971 Tage, die Kremas IV und V zusammen 359 Tage funktioniert, und das kleine Stammlagerkrema wurde 1943 geschlossen. Insgesamt hätte man in allen Krematorien zusammen ca. 300.000 Leichen einäschern können, doch da das feuerfeste Schamottmauerwerk niemals erneuert worden ist, läßt sich die theoretische Höchstzahl von Verbrennungen mit 162.000 angeben. Auch ermöglichten die Kokslieferungen an die Krematorien nur die Einäscherung der registrierten Toten, deren Zahl etwa 160.000 bis 170.000 beträgt. Alle diese Berechnungen werden noch durch die Tatsache bestätigt, daß die Verbrennung einer Leiche im Schnitt 60 bis 80 Minuten dauert.
In den heutigen Krematorien verbrennt man allgemein 3 bis 5 Leichen pro Tag und Muffel. Schließlich stimmen diese Zahlen im großen und ganzen mit den Sterbebüchern überein, in denen die Todesfälle im Lager registriert wurden. Die erhaltenen Sterbebücher reichen, allerdings mit einigen Lücken, bis Ende 1943 und verweisen auf 66.000 Sterbefälle.
24) Wie erklären Sie das Vorhanden sein von Leichenbergen in Lagern mit Krematorien?
In den letzten Kriegswochen konnten die Krematorien die aufgrund der Typhusepidemien anfallenden Leichenberge nicht mehr bewältigen oder fielen mangels Ersatzteilen und Brennstoff aus. Sabotageakte sind auch nicht auszuschließen. Die Kriegspropaganda schlachtete diese Bilder natürlich weidlich aus.
25) Allilerte Aufklärungsflieger haben während der Zeit, als in den Krematorien die Gaskammern angeblich auf Hochtouren liefen, Luftaufnahmen über Auschwitz hergestellt. Was zeigen diese Photos?
Sie zeigen weder Kamine zur Abführung des tödlichen Gases, noch die angeblichen Öffnungen zur Einführung des Zyklon B auf den »Gaskammer«-Dächern, noch Kohlenhalden, noch Mauern, die die »Vernichtungsstätten« vor neugierigen Blicken schützten, noch Häftlinge auf dem Weg zu den Kremas oder beim Warten auf ibre Vemichtung nichts von dem, was die »Zeugen« gesehen haben wollen! Außerdem geht aus diesen Aufnahmen hervor, daß die gewaltigen Gräben, in denen den »Zeugen« zufolge die Leichen bei Funktionsuntüchtigkeit der Krematorien eingeäschert wurden, nicht existiert haben.
Diese Verbrennungsgräben sind aus folgenden Gründen ein Unding:
- Im sumpfigen Gebiet von Birkenau liegt der Grundwasserpegel sehr hoch. Die »Verbrennungsgräben« hätten sich also gleich mit Wasser gefüllt.
- Die Verbrennung von Leichen in Gruben ist technisch unmöglich, weil der Sauerstoffmangel das Erreichen der erforderlichen Temperatur von 500 bis 800 Grad unmöglich macht. Möglich ist hingegen eine Verbrennung auf Scheiterhaufen, doch sprechen praktisch alle Zeugen von Gräben. Und es gibt keine dokumentarischen Belege für die Lieferung von hinreichenden Holzmengen für eine Massenverbrennung auf Scheiterhaufen.
- Auf den während besagter Periode hergestellten Luftaufnahmen erkennt man weder Gräben noch Leichenverbrennungen im Freien (mit Rauchschwaden und Brennstoffstapeln).
- Eine Untersuchung des Bodens läßt ebensowenig wie die Luftfotos Spuren solcher Gräben erkennen, welche die Bodenbeschaffenheit verändert hätten. (Man vergleiche hierzu das vom kanadischen Luftbildfachmann John Ball verfaßte Buch »Air Photo Evidence«.)
26) Können die Revisionisten eine vernünftige Antwort auf die Frage geben, was denn mit den verschwundenen jüdischen Gemeinden geschehen ist (ob diese nun sechs Millionen Menschen entsprechen oder nicht)?
Der amerikanische Revisionist Walter Sanning hat in seinem 1983 erschienenen Buch »Die Auflösung« (Grabert) eine demographische Studie vorgenommen, welche der Frage in allen Einzelheiten nachgeht. Zunächst einmal ist die Sechsmillionenzahl rein symbolischer Natur; so wird bereits im »American Hebrew« vom 31. Oktober 1919 (!) von einem »Holocaust« an sechs Millionen Juden gesprochen; die Sechsmillionenzahl taucht in jenem Artikel siebenmal auf. Dann wurden längst nicht alle Juden deportiert. Während von der holländischen Juden über zwei Drittel verschleppt wurden, waren es von den französischen nur etwa 20%. In Belgien, Frankreich und Italien hat sich die Zahl der Juden seit dem Beginn des angeblichen Holocaust nur unwesentlich vermindert oder ist (im Fall Frankreich) sogar massiv gestiegen.
Nach dem Krieg ist ein erheblicher Teil der europäischen Juden hauptsächlich nach Israel und Amerika ausgewandert Ein große Zahl polnischer oder sowjetischer Juden flohen vor den heranrückenden deutschen Armeen oder wurden nach Zentralasien oder Sibirien deportiert.
Der Internationale Suchdienst des Roten Kreuzes in Arolsen/D verfügt über Millionen von Dokumenten über die Deportierten und könnte viel Licht in das noch vorhandene Dunkel bringen. Leider sind seine Archive für Forscher geschlossen. Warum? Fürchtet man, daß die Urkunden eine ganz andere Wahrheit als die herkömmliche von den sechs Millionen aufzeigen?
27) Ist der Film »Schindlers List« eine wahre Geschichte?
Der Film fußt auf einem gleichnamigen Buch von Thomas Keneally. Auf S. 3 der englischen Originalfassung liest man folgenden Text: »Novel. This book is a work of fiction. Names, characters, places and incidents are either products of the authors imagination or are used fictitiously. Any ressemblance to actual events or locales or persons, living or dead, is entirely coincidental.« Auf der Rückseite des Buches steht dann noch »Fiction/Judaica«.
28) Hat Amon Göth, im Spielberg-Film Kommandant des Lagers Plaszow, existiert?
Ja, aber er war in Wirklichkeit weit älter. Spielberg präsentiert uns einen jungen, knallharten Hollywood-Nazi. Vom Balkon seiner Villa, die auf einem Hügel liegt, schießt er im Film auf Häftlinge.
Die ganze von Spielberg geschaffene Szenerie ist ein reiner Schwindel, denn Göths Wohnung lag am Fuß eines Hügels und an dessen Hinterseite, so daß man von dort aus keine Sicht auf das Lager hatte. Bei Vrij Historisch Onderzoek können Sie eine Broschüre mit ca. 30 authentischen Photos des Lagers bestellen, die ein ganz anderes, viel realistischeres Bild vermitteln.
Schindlers Gattin lebt noch in Argentinien. In einem Interview stellt sie Schindler ganz anders dar, als es Spielberg tut. Ihr zufolge war er ein »Verrückter«, der sich überhaupt nicht um die Häftlinge kümmerte (es sei denn, es ging um ihr Geld), und die Häftlinge hatten fast alles ihr, Schindlers Frau, zu verdanken gehabt, weil sie für ihre Verpflegung zuständig war und nicht der meist abwesende Schindler. Das Interview läßt sogar die Frage aufkommen, ob die Schindlers wirklich Deutsche waren. Als die Deutschen 1939 die Tschechei besetzten, flohen sie nach Polen. Wieso? Und als die Deutschen in Polen einrückten, trat Schindler in ihre Dienste und erhielt dem Spielberg-Film zufolge gar noch den NSDAP-Verdienstorden in Gold. Das alles reimt sich doch nicht zusammen.
29) Man wirft den Revisionisten »Antisemitismus« und »Neonazismus« vor.
Um sie zu verleumden oder einzuschüchtern. Da man ihren Argumenten nichts entgegenzusetzen hat, will man sie auf diese Weise ächten. Der Revisionismus will tatsächlich von den Nationalsozialisten verübte Gewalttaten weder leugnen noch verharmlosen. Er will die historische Wahrheit von der Kriegspropaganda trennen. Übrigens: Zwei und zwei ergeben auch dann vier, wenn ein Nationalsozialist dies sagt!
30) Warum können die Revisionisten ihre Argument nie in den Medien vorbringen?
Fragen Sie die Medienverantwortlichen. Der Grund ist zweifellos, daß der Revisionismus diesen Herrschaften einen furchtbaren Gesichtsverlust bringen würde. Jahrzehntelang haben die Medien die öffentliche Meinung bedenkenlos mit ihren Greuelpropagandamärchen eingedeckt. Außerdem ist das Thema Dogma oder ein Tabu geworden, gegen das zu verstoßen außergewöhnlichen Mut erfordert. In den kommenden Jahrzehnten wird man sich den Kopf darüber zerbrechen, wie es möglich war, daß so viele Menschen soviel Dummheit und Feigheit an den Tag gelegt haben.
31) Was geschieht mit denen, die den Holocaust bestreiten?
Sie werden sozial geächtet und in einigen Staaten zu Bußen oder Gefängnisstrafen verurteilt.
32) Ist diese Diskussion überhaupt noch aktuell?
Die Bekämpfung von Lügen ist eine moralische und bürgerliche Pflicht. Falsche Vorstellungen (und sei es auf historischem Gebiet) führen zu falschen Entscheidungen.
Die offzielle Holocaust-Version wird noch heute täglich in politischen Debatten zur Bekämpfung von Gegnern oder zur Verteidigung eigener Privilegien benutzt. Leidtragende sind offensichtlich in erster Linie das palästinensische und das deutsche Volk. Darüber hinaus werden aber heute alle jene, welche nationale Ideen verfechten oder die multikulturelle Gesellschaft als menschen- und umweltfeindliche Utopie ablehnen, mit der Holocaust-Keule erledigt. Bezeichnenderweise operieren die Befürworter der multikulturellen Gesellschaft unermüdlich mit Bildern und (oft erfundenen) Geschehnissen des 2. Weltkrieges, verschweigen aber die Vertreibung und Unterdrückung der Deutschen und Palästinenser schamhaft.
32) Wer sind die wichtigsten revisionistischen Autoren?
Paul Rassinier, Robert Faurisson, Arthur Butz, Thies Christophersen, W. Stäglich, Carlo Mattogno, Henri Roques, Udo Walendy, Jürgen Graf, Germar Rudolf, Walter Sanning, Mark Weber, John C. Ball, Ernst Zündel, Ingrid Weckert, David Irving, etc.
Man erhält die Werke dieser Autoren bei: V.H.O. Postbus 46, B-2600 Berchem 1 Belgien (Flandern)
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