Das ganze jüdische Volk
schuldig am Sklavenhandel?
EINE ANTWORT AN DANIEL J. GOLDHAGEN
Wir Deutsche sind »Hitlers willige Vollstrecker« behauptet Goldhagen in seinem Buch. Zitat: »Deutsche konnten nein sagen zum Massenmord. Sie entschieden sich für das JA.«
Goldhagen stellt somit die »Kollektivschuld« in den Raum und läßt uns daran baumeln. Betrachten wir die »Kollektivschuld eines Volkes« am Beispiel des Sklavenhandels von Afrika nach Amerika durch die Juden und steigen in gebündelter Form in den Beginn dieses »Handels« ein:
Die Geschichte der Sklaverei in Amerika beginnt mit der Ankunft des Christoph Kolumbus. Seine Reise begann am 3.8.1492. Zur Begleitung von Kolumbus gehörten 5 Maranos (getaufte Juden): Luis de Torres, Marco, Bernal, Alonzo de la Calle und Gabriel Sanchez. Letzterer, unterstützt von den anderen Juden, überredete Kolumbus, 500 Ureinwohner (sogenannte »Indianer«) einzufangen und diese als Sklaven in Sevilla, Spanien, zu verkaufen. Dies war der Beginn der Sklaverei in Amerika.
Das jüdische Volk mußte Spanien 1492 und Portugal im Jahre 1497 verlassen. Die ausgewiesenen Juden siedelten sich in Holland an, wo sie die »Holländisch-Westindische Company« gründeten mit dem Ziel, West-Indien mit »Geschäften zu überziehen«. 1654 wanderte der erste Jude, Jacob Barsimson, von Holland nach New Amsterdam (New York) aus, und in den nächsten 10 Jahren folgten viele andere, die sich an der Ostküste niederließen und den »Handel« mit den Ureinwohnern begannen. Der erste Jude in diesem Gewerbe war Hayman Levy, der billige Glasperlen, Textilien, Ohrringe, Armbänder und anderen billigen Schmuck von Holland brachte, wofür er wertvolle Pelze einhandelte.
Die Juden Nicholas Löwe und Joseph Simon beteiligten sich bald an diesem einträglichen Geschäft. Dabei kam Löwe auf die Idee, auch Rum an die ahnungslosen »Indianer« zu verkaufen.
Die erste Schnapsbrennerei wurde errichtet. Nach kurzer Zeit gab es in der Hafenstadt Newport schon 22 Schnapsbrennereien. Alle gehörten Juden. Die Alkoholverseuchung der »Indianer« und die im Vollrausch verübten Massaker an den ersten europäischen Siedlern sind eine jüdische Geschichte für sich.
Der Seehafen Newport wurde zu einem Zentralpunkt des Sklavengeschäftes, er galt für lange Zeit als »das jüdische Newport« Weltzentrum des Sklavengeschäftes mit Afrika. Von hier aus fuhren die Schiffe über den Atlantik nach Westafrika, um ihre schwarze, menschliche Fracht zu holen. Authentische Quellen berichten, daß von 128 Sklavenschiffen, die in Charleston in einem bestimmten Zeitraum entladen worden waren, die Schiffseigner Juden aus Newport und Charleston waren. Bei 120 Schiffen stehen bekannte jüdische Namen in den Eignerlisten. Der Sklavenhandel war jüdisches Monopol!
Man kann diese jüdische Vormacht beim Sklavenhandel nur richtig beurteilen, wenn man die Unternehmungen des Juden Aaron Lopez, der eine so wichtige Rolle bei diesem »Handel« gespielt hat, genau kennt. In den Jahren 1726 bis 1774, 58 Jahre hindurch, kontrollierte er persönlich 50 Prozent des gesamten Menschenhandels in den amerikanischen Kolonien.
Im Jahre 1749 wurde die erste Freimaurer-Loge gegründet. 90 Prozent der Mitglieder dieser ersten Loge waren Juden. Und da jedermann weiß, daß nur »prominente« Personen aufgenommen wurden, wird die Bedeutung der Juden im jungen Amerika deutlich. 20 Jahre später wird die ausschließlich jüdische Freimaurer-Loge »King David« gestiftet.
Begleiten wir nun eines der Schiffe des Juden Aaron Lopez nach Westafrika. Im Mai 1752 wurde die »Abigail« ausgerüstet, mit 9000 Gallonen Rum, einem großen Vorrat von Hand- und Fußeisen für die zu erwartenden Massen schwarzer Menschen, sowie jede Menge Pistolen, Pulver, Säbel und natürlich sehr viel billiger Ramsch und Schund als »Handels«-Ware. Unter dem Kommando des jüdischen Kapitäns Freedman ging die Reise los. An Bord waren außerdem zwei Schiffsmaate und sechs Matrosen. Dreieinhalb Monate später landeten sie in Westafrika.
Hier gab es jüdische Agenturen und Niederlassungen mit einer Vielzahl von Agenten, die im Auftrag jüdischer Sklavenhändler arbeiteten. Der Vorgang war nicht anders als beim Handel mit den »Indianern«: Die schwarzen Häuptlinge wurden mit Rum betrunken gemacht, und im Vollrausch verkauften sie neben Goldstaub und Elfenbein schließlich auch Menschen des Stammes.
Oftmals wurden die schwarzen Stämme gegeneinander gehetzt und die Gefangenen an die jüdischen Händler verkauft. Diese gefangenen Schwarzen wurden zu zweit aneinander gefesselt und durch die Urwälder und Steppen Afrikas zur Küste getrieben. Diese furchtbaren Todesmärschen dauerten oft Wochen, und viele schwarze Menschen starben bereits bei diesen Todesmärschen. Viehpeitschen sorgten dafür, daß diese Elendszüge nicht ins Stocken gerieten. Die Entkräfteten ließ man einfach liegen und qualvoll sterben. Entlang der Marschwege lagen die Knochen in der tropischen Sonne.
Wenn die überlebenden Schwarzen die Küste erreicht hatten, wurden sie zusammengetrieben und in ihren Fesseln liegengelassen. Lange Zeiten mußte oft gewartet werden, bis das nächste Transportschiff angesegelt kam. In der Zwischenzeit wurden die Schwarzen der Selektion unterworfen, sie wurden wie Vieh inspiziert und bewertet und von scharfen Hunden bewacht. Den Schwarzen wurden die Haare abrasiert und sie wurden mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt. Das hatte für den jüdischen »Eigentümer«, des Sklaven den großen Vorteil, »seinen« Schwarzen nach einer erfolgreichen Flucht sofort wiederzuerkennen.
Während dieser fürchterlichen Vorgänge gab es unbeschreibliche Szenen innerhalb der schwarzen Familien. Der Vater mußte auf das eine Schiff, Söhne und Töchter oftmals auf das andere, aus Verzweiflung sprangen viele ins Meer und ertranken. An Bord wurden die schwarzen Sklaven restlos entkleidet und in drei Gruppen aufgeteilt: Männer und Frauen wurden getrennt, die Kinder mußten an Deck bleiben und erhielten bei Schlechtwetter nur eine Decke zum Schutz.
Die Schiffe damals waren sehr klein und die Räume unter Deck oftmals nur 1 Meter hoch. Drei Monate und mehr mußten die gefesselten Menschen diese Fahrten durchhalten.
Viele wurden wahnsinnig; trotz der Fesselung kam es unter den Schwarzen zu wilden Kämpfen um jeden Zentimeter an Platz. Die Aufseher mit ihren langen Peitschen sorgten immer wieder für »Ruhe« über und unter Deck, wo durch die Exkremente die Luft zum Schneiden war. Die jüngeren Frauen wurden regelmäßig von der Besatzung vergewaltigt. Die vielen Toten während der Überfahrt warf man ins Meer.
Historiker und Statistiker schätzen die Zahl der schwarzen Menschen, welche während dieser See-»Reisen« auf entsetzliche Weise starben, auf mindestens NEUN Millionen Menschen!
Ungefähr ELF Millionen Menschen vieler schwarzer Stämme haben diese mörderischen Raubfahrten überlebt und landeten in den Häfen Amerikas!
Endlich angekommen, wurden die schwarzen Sklaven an Land geprügelt und sofort verkauft. Eine regelmäßige Auktion wurde abgehalten, welche den Viehmärkten glich. Der Gewinn: Der Segler »LA FORTUNA« (sinnigerweise: »DAS GLÜCK«) erreichte mit 217 Schwarzen Amerika, eingekauft für 4.300 Dollar, verkauft für 41.438 Dollar!
Im Norden Amerikas war der Sklavenhandel strikt verboten. Aber auch hier sorgten Juden dafür, daß dieser »Handel« bald gesetzlich zulässig wurde. In Philadelphia waren dies z.B. die Juden Sandiford, Lay, Woolman, Solomon und Benezet. Das »Carnegie-Institut« in Washington D.C. hat aus dieser Zeit reichhaltiges schriftliches Material, Dokumente, Schriftwechsel und Schiffspapiere gesammelt und veröffentlicht, die eindeutig beweisen, daß dieser ausgedehnte Sklavenhandel ein ausgesprochenes jüdisches Monopol gewesen ist, zu dem Nicht-Juden kaum Zugriff bekamen.
Folgend nun aus dieser Sammlung einige Schiffslisten und Namen der jüdischen Eigner:
« ABlGAIL » - - AARON LOPEZ, MOSES LEVY, JACOB FRANKSFolgend einige der jüdischen Einwohner von Newport und Charleston, die am Sklavenhandel und an den Schnapsbrennereien beteiligt waren:
Isaac Gomez, Hayman Levy, Jacob Malhado, Naphtaly Myers, David Hart, Joseph Jacobs, Moses Ben Franks, Moses Gomez, Isaac Dias, Benjamin Levy, David Jeshuvum, Jacob Pinto, Jacob Turk, Daniel Gomez, James Lucana, Jan de Sweevts, Felix de Souza (bekannt als König der Sklavenhändler, gleich hinter Aaron Lopez), Simeon Potter, Isaac Elizer, Jacob Rod, Jacob Rodrigues, Haym Isaac, Carregal, Abraham Touro Moses Hays, Moses Lopez, Judah Touro, Abraham Mendes, Abraham All.
Literatur und Quellenangaben:
»WHO BROUGHT THE SLAVES TO AMERICA ?« dans The Liberty Bell, 12/1976;
Elizabeth Donnan: »DOCUMENTS ILLUSTRATIVE OF THE HISTORY OF THE SLAVE TRADE TO AMERICA«;
»ADVENTURES OF AN AFRICAN SLAVER« par Malcom Cowley, 1928;
»THE STORY OF THE JEWS IN NEWPORT« par Rabbi Morris
A. Gutstein; »Carnegie Institute of Technology«, Pittsburgh
Der Jude GOLDHAGEN hat mit seinem Buch schreckliche Anklagen und Vorwürfen gegen das deutsche Volk und dessen ganze Geschichte erhoben. Er muß sich deshalb nachfolgende Fragen anhören.
1 Ist es vorstellbar, daß zur damaligen Zeit JEDERMANN in Amerika, Afrika, Europa, Asien wissen mußte, wissen konnte, daß viele Millionen schwarzer Menschen aus reiner Habgier von jüdischen Sklavenhändlern vorsätzlich ermordet wurden? War es »offenkundige Tatsache«? Jedermann an der Westküste Afrikas und der Ostküste Amerikas konnte es wissen, nein, mußte es zwangsläufig erfahren haben! Auch der »einfache Jude«, der an diesen Verbrechen nicht beteiligt war und der nicht direkt oder indirekt davon profitierte, mußte es wissen. Die schwarzen Menschen fielen nicht vom Himmel, sondern kamen mit Schiffen und die Besitzer dieser Schiffe waren Juden, oftmals auch die Kapitäne. Wußte dies jeder ?
2 Wenn ja, warum wurden von den zuständigen Rabbinern diese ungeheuren Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht geahndet, warum diese Täter nicht vor ein staatliches oder jüdisches Gericht gestellt, warum leisteten die anständigen kleinen Juden keinen erbitterten Widerstand gegen diesen Völkermord ?
3 Die große Masse der überlebenden schwarzen Sklaven wurde wie Vieh gehalten, ausgebeutet und hat auch heute noch in den Vereinigten Staaten von Amerika den sozialen Status von Almosenempfängern. Da der Ursprung dieser Ausbeutung, Rechtlosigkeit und vollständigen Armut der breiten Masse aller schwarzen Amerikaner bei den damaligen jüdischen Sklavenhändlern liegt, ist Goldhagen zu fragen:
4 Was haben die Juden an Wiedergutmachung für die schwarze Bevölkerung der USA und Westafrikas bisher geleistet? (Als Hinweis für Goldhagen: mit Datum 19 Oktober 1992, Geschäftszeichen: VI A4-01478-31/91, gab das Bundesministerium für Finanzen in Bonn in Briefform folgende Zahlen für deutsche Wiedergutmachungsleistungen an die Juden und Israel bekannt - auszugsweise zitiert: Leistungen der öffentlichen Hand, Stand 1. Januar 1992: 88 Milliarden 609 Millionen Deutsche Mark, voraussichtliche Gesamtleistungen der Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahre 2030: 119 Milliarden 790 Millionen Deutsche Mark). Goldhagen muß man fragen:
5 Fühlen sich die heutigen Nachkommen der jüdischen Sklavenhändler in den USA schuldig, wir denken dabei z.B. an den jüdische Rauschmittelproduzenten Bronfman, der sich u.a. besonders bei der Jagd auf den Bundespräsidenten von Österreich, Kurt Waldheim, »bewährt« hat? Wir wollen Goldhagen fragen:
6 Was gedenken die verantwortlichen jüdischen Führer heute zu tun, um das Gedächtnis an die eigene Schuld am Schwarzenmord in den Köpfen der heutigen Juden aufrecht zu erhalten? Wird in den täglichen Fernseh- und Rundfunkprogrammen, in allen Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen dieses Völkermordes gedacht, werden an Kirchentagen öffentliche Schuldbekenntnisse jüdischer Führer vorgetragen, entschuldigen sich jüdische Politiker ständig bei den Schwarzen, werden jüdische Schulklassen zu den Stätten des Verbrechens gebracht, zu Ausstellungen, finden öffentliche Trauertage unter jüdischer Leitung statt?
(Sollte es Goldhagen im weit entfernten Amerika nicht wissen: Wir Deutsche tun dies alles natürlich!)
7 Wurden die Lehrpläne an den jüdischen Volksschulen, Mittelschulen, Hochschulen, Universitäten, Volksbildungseinrichtungen so ausgerichtet, daß dieser Völkermord nie der Vergessenheit anheimfällt?
8 Welche Möglichkeiten sieht Goldhagen, daß ein derartiger mörderischer Sklavenhandel von seinem Volk nie mehr begangen werden kann? (Goldhagen wird es wissen: Auch der gesamte Sklavenhandel, z.B. im europäischen Mittelalter von Europa nach Arabien, das »weiße, blonde Gold«, wurde von Seiten seines Volkes monopolartig geleitet, es gibt auch ganz konkrete Hinweise, daß in der Jetztzeit dieser Menschenhandel von Asien, Lateinamerika und Afrika nach Europa von Angehörigen seines Volkes gelenkt wird, mit Milliarden-Profit - siehe u.a. dazu die Lage in Holland und den Bericht von Ephraim Kishon: »Paradies zu vermieten«, Seite 343: »Bevölkerungs-Schichtwechsel«, Ullstein-Buch NR. 40150, Frankfurt/M.1992).
9 Was gedenkt Goldhagen an persönlichem Widerstand gegen diese Verbrechen jüdischer Menschen in der Jetztzeit zu tun? Wir denken dabei besonders an:
10 Israels ungesühnte Verbrechen an den Arabern, speziell an den Palästinensern (Meldung in der Presse am 6. September 1996: »Vor wenigen Tagen hat Israel die offizielle Foltererlaubnis an verdächtigen Palästinensern in aller Form um weitere drei Monate verlängert« - siehe dazu: »Schriften zum Völkerrecht«, Band 17, Verlag Duncker & Humblod, Berlin.)
11 Welchen Widerstand gedenkt Goldhagen gegen Israels Atompläne, Israels »Erst-Schlag-Philosophie« gegen enge und weitere Nachbarn zu unternehmen? Hält er dies mit der Menschlichkeit und dem Menschenrecht vereinbar?
12 Was sagt Goldhagen zum jüdischen Professor Israel Shahak und dessen Kritik an der jüdischen Geschichte (Prof. Israel Shahak behaupt u.a., daß es »talmudtreue Juden immer wieder verstanden hätten, sich den Tyrannen verschiedener Völker und Epochen als Hilfswillige bei der Unterdrückung und Ausbeutung der Völker anzubieten«. Shahak kritisiert auf das schärfste die Art, »mit der rechte bzw. orthodoxe jüdische Gruppierungen in Israel in getreuer Fortsetzung der jüdischen Geschichte mit gewissen talmudischen Thora-Interpretationen die rassistisch-chauvinistische Politik gegenüber Nicht-Juden im allgemeinen und den Arabern im besonderen rechtfertigen«.) Wir sehen diese religiöse Dimension im Verhalten der Juden gegenüber den anderen Völkern wie Prof. Shahak und wir müssen Goldhagen deshalb wahllos Zitate aus religiösen jüdischen Schriften vorhalten:
»Jahwes Volk ist das ausgezeichnete Volk unter allen Völkern« (II Mose; 33/16).
»Israeliten sind das auserwählte Volk unter allen Völkern« (V Mose; 10/15).
»Dich hat der Herr erwählt, daß du unter Völkern auf Erden sein besonderes Eigentumvolk seiest« (V Mose; 14/2).
»Alle Völker, die dir der Herr, dein Gott, preisgibt, sollst du vertilgen und nicht mitleidig auf sie schauen« (V Mose; 7/16).
Folgerungen aus der Auserwähltheit:
»Deine Söhne wirst du zu Fürsten machen in aller Welt« (Psalm; 45/17).
»Jachwe hat Israel zum Haupt aller Völker ernannt« (Psalm; 18/44).
»Der Herr, dein Gott, wird die Völker vor dir ausrotten, in deren Gebiet du hineinkommst, um es zu besitzen« (V Mose; 12/29).
»Alle Götter der anderen Völker sind Wahngebilde, Götzen und Dämonen« (V Mose; 32/17).
»Gegen Götzendiener ist der Ausrottungskrieg geboten« (V Mose; 13/16-18).
13 Wir dürfen Goldhagen auch die Führerschaft der Juden bei der bolschewistischen Revolution in Rußland im Jahre 1917 hinweisen (Sonja Margolina, Das Ende der Lügen, Siedler, Berlin 1991). Alexander Solschenizyn beklagt in seinen Schriften 66 Millionen ermordete Menschen aller Völker Rußlands - das bisher größte aller Verbrechen an Menschen überhaupt! Im engsten Führungskreis der Revolution, dem Polilbüro, war die Zusammensetzung folgend:
LENIN- Jude von Mutters Seite
SINOWJEW alias APFELBAUM - Jude
TROTZKY alias BRONSTEIN - Jude
KAMENEW alias LUNATSCHARSKI - Jude
|
|
Mitgliederzahl |
davon Juden |
|
Im Rat der Volkskommissare |
22 |
17 |
|
Kriegskommission |
43 |
33 |
|
Kommissariat f. Ausw. Angel. 16 |
16 |
13 |
|
Finanz-Kommissariat |
30 |
24 |
|
Justiz-Kommissariat |
21 |
20 |
|
Kommissariat f. Unterricht |
53 |
42 |
|
Kommissriat f. soz. Hilfswerke |
6 |
6 |
|
Arbeitskommisariat |
8 |
7 |
|
Provinz-Komissare |
23 |
21 |
In der Zeitung »Kommunist«, April 1919, schreibt dazu der Jude Cohen: »Ohne Übertreibung kann man sagen, daß die große soziale russische Revolution von Juden gemacht worden ist [...] Nein, ganz allein die Juden haben das russische Proletariat dem Morgenrot der Internationale entgegengeführt [...] Wir können ruhig schlafen, solange der Kamerad Trotzky der Chef der obersten roten Heeresleitung ist [...] Es hat seinen guten Grund, daß aus den Wahlen zu allen Sowjetorganisationen in erdrückender Mehrzahl immer die Juden als Sieger hervorgehen...«
Goldhagen muß man dazu fragen: Hat sich jemals irgendeine jüdische Führung bei den Völkern Rußlands für die grauenhafte Revolution und alle Verbrechen öffentlich entschuldigt, von Wiedergutmachung jeder Art einmal ganz abgesehen? Alle sonstigen Fragen dazu: siehe Sklavenhandel!
14 Goldhagen sollte wissen, was sein jüdische Kollege, Prof. Michael Wolffsohn schrieb: »Schuld ist nicht erblich. Deshalb ist der nachgeborene Deutsche nicht schuldig, der nachgeborene Jude kein Märtyrer.« Und wir ergänzen: Wenn es eine »Kollektivschuld« oder/und Kollektivhaftung, Kollektivscham gibt, dann für alle Völker! Denn: Wahrheit und Recht sind unteilbar auch für Goldhagen.
Für den Inhalt verantwortlich: Gruppe kritischer Schüler, Berlin/ Wien/ Zürich/ Innsbruck/ Bozen/ Passau/ Frankfurt/M./ Salzburg/ Köln/ Hamburg/ Frankfurt/O./ München/ Göttingen/ Regensburg/ Bremen.
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