Generalfeldmarschall von Manstein
erließ an alle ihm unterstellten Truppen
folgenden Befehl:
Dieser Armeebefehl war keine Ausnahme. Es gab viele solcher Befehle über das Verhalten des deutschen Soldaten zur Zivilbevölkerung und anderer Truppenteile. Und diese Befehle wurden in der Regel auch eingehalten. Genaue Verhaltensweisen wurden dem Soldaten mündlich und schriftlich in der Ausbildung und im Felde erteilt. In jedem Soldbuch war das geforderte Verhalten eindeutig fixiert. Diese Maximen waren für jeden Soldaten gleichermaßen Richtschnur und hatten Weisungscharakter, jeder wußte, daß Überschreitungen durch strenge Wehrmachtsgerichtsbarkeit geahndet wurden.
Für den Soldaten galt nur der Befehl - auch der, in den Krieg zu ziehen. Durch das Primat der Politik - das unverändert auch heute gilt - schickt man den Soldaten in den Krieg, aus eigenem Antrieb geht keiner.
Heute ist zu fragen wo denn die Ostermarschierer und die sogenannte Friedensbewegung geblieben ist. Wo sind die Ergebnisse der hochdotierten Friedensforscher. Es ist wohl leichter alle Schuld auf den Soldaten zu wälzen, und natürlich nur und ausschließlich auf die Soldaten, die den Krieg verloren haben, die ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Jugend gaben.
Gerade die Anti-Wehrmachts-Ausstellung ignoriert die erschlagenen und grausam verstümmelten deutschen Opfer, sie greift nur die an, die sich heute nicht mehr wehren können. Sie verschweigt bewußt die Verantwortung der Politiker aller Nationen der damaligen Welt und überantwortet einseitige Darstellungen, ohne auch nur Hintergründe zu nennen, in unfairer Weise einer jungen, desinformierten Generation.