J.G. Burg

Troika

Das Dreigespann

Goldmann — Bengurion — Adenauer

 

© Ederer-Verlag
Elvirastraße 14
8000 München 19


Schon Heinrich Heine bemerkte sarkastisch daß:

"Die schärfste Form deutscher Zensur ist das Verschwiegenwerden."

Die BRD wurde am 23. Mai 1949 gegründet. Bisher wurde der Werdegang dieser Gründung von allen "staatstragenden" Parteien dem Volk vorenthalten. Daran hat sich nichts geändert.

Wie es dazu kam, daß Deutschland geographisch und völkisch dreigeteilt wurde (Österreich ausgenommen), darf nicht erforscht werden. Faktisch wird die Welt von zwei plutokratischen Gruppen regiert, nämlich dem Haus Rockefeller und dem Haus Rothschild. Kurz nach dem ersten Weltkrieg mußte die Rothschildgruppe gegenüber der Rockefellerhausmacht zurückstecken. Der Einfluß der Rothschildgruppe erstreckte sich auf die Börsen von London und Paris sowie auf alle vom Abendland beeinflußten Gebiete. Bis zur Machtübernahme Adolf Hitlers 1933 kooperierte der Zionismus ausschließlich mit der Rothschildgruppe. Ab diesem Datum teilte sich der Weltzionismus in zwei Einflußsphären. Der Bengurionische blieb der Rotschildgruppe treu, kollaborierte aber mit dem Naziregime, wogegen das Haus Rockefeller von Washington und der Wall-Street sowie von der Weizmann-Richtung im Zionismus unterstützt wurde.

(Im folgenden wird das Haus Rockefeller kurz R.I. genannt und das Haus Rothschild R.II.).

Die beiden R-Gruppen waren zwar wirtschaftlich und politisch im Kampf um die Ausdehnung ihres Machteinflusses immer Kontrahenten. Hatten sie aber einen Mächtigen Konkurrenten niederzuringen, waren sie sich sofort einig. Um das zu illustrieren, soll hier ein Ausspruch von Vielen gebracht werden:

Eine Säule der R.II., Churchill sagte schon Ende März 1936 vor dem konservativen Parlamentskommitee für auswärtige Angelegenheiten u.a.:

"Deshalb scheint mir, daß alle die alten Gegebenheiten wieder vorliegen und daß unsere nationale Rettung davon abhängt, ob wir noch einmal alle Mächte in Europa vereinigen können, um die deutsche Oberherrschaft in Schranken zu halten, zu verhindern und wenn nötig zu vernichten." (Churchill in seinen Memoiren Bd. I, S. 157 f.)

Trotz dieser klaren Aussage dieses mächtigen Britischen Politikers hält das offizielle Bonn an der Alleinschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg fest.

Der Krieg gegen Deutschland und der deutsche Krieg gegen die UdSSR wurde von den beiden R-Gruppen inszeniert.

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Als es nicht gelang, die großen Konkurrenten Deutschland und die Sowjetunion sich gegenseitig ausbluten zu lassen, vereinigten sich die beiden R's mit der Sowjetunion gegen den Hauptfeind Deutschland.

Nach der militärischen Niederwerfung Deutschlands war es ihr Hauptziel, dieses Land wirtschaftlich und politisch nicht mehr groß werden zu lassen. Die Einheit Deutschlands sollte aber nach allen schriftlichen Vereinbarungen der Siegermächte auf Wunsch der UdSSR bestehen bleiben.

Die beiden R-Gruppen versuchten das gesamte Deutschland unter ihren Einfluß zu bekommen, als das nicht möglich war, strebten sie unter Verletzung ihrer eigenen Vereinbarungen eine Teilung dieses Landes an. Zuerst versuchten die beiden R-Gruppen die drei westlichen Besatzungszonen unter ihre Kontrolle zu bringen. Wie immer bei einer Beuteteilung, entstanden auch hier Unstimmigkeiten. Die französische Zone unter R-II-Einfluß wollte nicht ohne feste Garantien sich der anderen zwei Besatzungszonen, unter R-I-Einfluß anschließen. So wurde vorübergehend die Bildung einer staatlichen Einheit der drei westlichen Besatzungszonen unter einer deutschen Führung verhindert. Es dauerte nicht lange und die beiden R-Kontrahenten einigten sich auf Kosten Deutschlands, indem es zu der Gründung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) kam. Die BRD sollte als Melkkuh souverän sein. Um das reibungslos ablaufen zu lassen, benötigte man Persönlichkeiten des eigenen Volkes. Das Ergebnis der BRD-Gründung war die DDR-Gründung. Trotz der traurigen Erfahrung mit Danzig wiederholten die beiden R-Gruppen das Gleiche mit Berlin. Berlin sollte als dauernder Erisapfel zwischen den zwei "souveränen Staaten" dienen. Durch die Erhaltung des Viermächtestatus blieb Berlin eine selbständige geografische Einheit. Damit wurde Deutschland dreigeteilt. Ohne die Mithilfe deutscher "Persönlichkeiten" hätte das nicht reibungslos ablaufen können. Westdeutsche Politiker waren so "frei" und teilten im Interesse der "Freien Welt" ihr Land und Volk.

Wie die R-Kontrahenten, einigten sich auch die beiden Zionistischen Gruppen. Der Erste Weltkrieg erbrachte die Balfour-Deklaration, der der Zweite am 14.5.48 die langersehnte Geburt des Zionstaates.

Wie zu ersehen, progressiert der Zionismus nur durch Kriege. Der BRD standen bei ihrer Gründung bereits der Staat Israel und seine 5. Kolonne, die Zionistische Weltorganisation, gegenüber, die diesen Augenblick als ihre Sternstunde auffaßte. Zionistische Jobberologen befaßten sich bereits 1941 mit Reparationszahlungen von Deutschland. Sie traten während des Krieges mehrere Male mit ihren Anliegen an die führenden Großmächte heran. Allein die UdSSR hat diese Forderungen niemals beantwortet. Dies war der Anlaß, die Teilung Deutschlands

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von Anfang an mit den beiden R-Gruppen kräftig zu betreiben. Die Reparationsforderungen von Washington, London und Paris an die BRD wurden zu Gunsten Jerusalems zurückgestellt. Der Israelstaat und die Zionistische Weltorganisation machten sich daran, mit Bonn über Reparationszahlungen zu verhandeln. Bengurion vertrat den Staat Israel, der Initiator der ganzen Sache Goldmann die Zionistische Weltorganisation und die Allierten vertrat der Wallstreet Manager McCloy. Für die Bundesrepublik agierte Herr Dr. Konrad Adenauer als Bundeskanzler. Es blieb jedem überlassen, an Zufälle zu glauben, einmal weshalb der Wallstreet Manager McCloy, der auch ein Schwager Adenauers gewesen sein soll, von Washington nach Bonn delegiert wurde, zum anderen die Wahl Adenauers zum Bundeskanzler.

"... der Mächtigste von allen Herrschern ist der Augenblick." schreibt Schiller in "Die Gunst des Augenblicks".

Die Zionisten nützten den Augenblick, während Adenauer ihn völlig versäumte.

Adenauer, Bengurion und Goldmann machten sich emsig an die Arbeit, für den 1933—1945 noch nicht existenten Staat Israel Reparationszahlungen zu errechnen. An jene, die wirklich gelitten hatten, sollte Wiedergutmachung bezahlt werden.

Aus dem Buch "Staatsmann ohne Staat" von Nahum Goldmann zitieren wir von Seite 313:

"Anfang 1951 trat dann auch zum ersten Mal Israel auf die Szene: in zwei Noten an die vier Allierten meldete die Regierung die jüdischen Ansprüche auf Entschädigung durch das neue Deutschland an, insgesamt in Höhe von anderthalb Milliarden Dollar, wovon eine Milliarde auf Westdeutschland und eine halbe auf Ostdeutschland entfallen sollte. Die Summe beruhte auf der Berechnung, daß Israel etwa 500 000 jüdische Opfer aufgenommen habe und die wirtschaftliche Rehabilitierung eines Flüchtlings im Durchschnitt mit dreitausend Dollar zu veranschlagen sein. Weil der Staat Israel diese Opfer gerettet und eine ungeheure finanzielle Belastung auf sich genommen hatte, hielt er sich für berechtigt, diese Forderung im Namen des jüdischen Volkes zu stellen, obschon natürlich Israel keinen legalen Anspruch hatte, da es ja zur Zeit des Nazi-Regimes noch gar nicht existierte."

Fast in jeder Zeile dieses Zitats lassen sich geschichtliche Unwahrheiten nachweisen, besonders, wenn von geretteten Opfern die Rede ist. Allein die Schlußbemer-

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kung ist korrekt. Auch diese Note wurde von Moskau nicht beantwortet. Inzwischen erreichte Adenauer dank der Alliierten, daß er für ganz Deutschland sprechen durfte, im Klartext heißt das, daß die BRD berechtigt ist, für ganz Deutschland zahlen zu dürfen. Aus der Präambel des Grundgesetzes ist ersichtlich, daß Bonn auch für DDR-Deutsche handeln darf:

"... beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes, fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland."

Nach der Überreichung der Noten an die Alliierten, richteten sie auch eine am 12. März 1951 an Bonn, ungeachtet dessen, daß keine diplomatischen Beziehungen bestanden:

"Das Jüdische Volk ist um ein Drittel vermindert worden. Die große Masse des europäischen Judentums ist vernichtet worden. Von je vier europäischen Juden sind drei getötet worden."

(Das muß man einmal genau lesen: Weder ist da von sechs Millionen die Rede, noch von Morden und Vergasen).

Um die Verhandlungen über die Reparations- und Wiedergutmachungszahlungen flott und reibungslos zugunsten Israels ablaufen zu lassen, wurden verschiedene Methoden angewandt.

In dem Buch "NS-Verbrechen, Prozesse des schlechten Gewissens, von Deutschen gegen Deutsche unter Zions Regie geführt" lesen wir auf Seite 165, Zeile 25:

"Ginsberg bemühte sich später auch 'inoffiziell', den US-Hochkommissar John McCloy für die Belange der Zionisten zu gewinnen. McCloy 'fand keine Zeit', den bereits fertig vorliegenden Staatsvertrag mit der Bundesrepublik Deutschland zu unterzeichnen, solange die Vertreter der Bundesregierung sich mit den Vertretern des Staates Israel und der Zionistischen Weltorganisation in Sachen Reparationen nicht geeinigt hatten!"

Dazu noch wurde am 27.3.1952 von München aus ein Attentat auf Adenauer durchgeführt. Obwohl bei diesem Attentat ein Polizeibeamter ums Leben kam, durfte diese Sache bis heute nicht geklärt werden. Auch Prof. Böhm, der Vertreter der BRD bei den Reparationsverhandlungen in Den Haag, bekam kurz vorher ein Bombenpäckchen. In beiden Fällen konnten die lokalen Behörden Klärung schaffen, wurden aber von Bonn gebremst und die Angelegenheit in der Öffent-

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lichkeit totgeschwiegen. Um ihre Siegeschance auszuloten, bedienten sie sich des Kabbala-Orakels. Die Namen der Hauptfiguren:

Adenauer, Bengurion und Goldmann

zählen zusammen 25 Buchstaben.

2 + 5 = 7

7, häufigste symbolische Zahl im alten Judentum. Heiligung des 7ten Tages (Sabbat), 7. Jahres (Sabbatjahr). — Nach sieben Sabbatjahren-Jubeljahr, 7-Tage-Woche, 7 Wochen zwischen Pessach und Wochenfest, 7 Himmel u.a.m.

Die Anfangsbuchstaben dieser Hauptfiguren sind gleich den Anfangsbuchstaben des hebräischen Alphabets.

Alef
Bet
Giml
=
=
=
1
2
3

ad. 6

Während die Zahl 25 einige kabbalistische Symbole ergeben würden, bedeutet die 6 eine der Säulen der kabbalistischen Deutung (vgl. der 6eckige Zionstern). Zur Zeit ist es aktuell, sich mit Freimaurerei und mystisch-okkultistischen Problemen zu befassen. So wurde festgestellt, daß z.B. der Deutsche Bundesadler so lange 'beschnitten' und 'hergerichtet' wurde, bis er in den Magen-David-Zionstern hineinpaßte. Das soll zum Ausdruck bringen, daß Zion in der BRD regiert. (Der Bundesbürger sollte das aber nicht fatalistisch nehmen). Die kabbalistischen Deuter unter den Zionologen haben recht behalten, denn alles führte zu ihrem Vorteil.

Die Kabbala-Buchstaben-Ziffern-Arithmetik wurde hier angesprochen weil es zur Zeit Mode ist, sich mit dem Unwesen der Freimaurerei, Kabbalabünde u.a.m. zu befassen. Da es nur von Mund zu Mund gelehrt wird und keine schriftlichen Unterlagen vorhanden sind, ist diese Thematik wissenschaftlich nicht zu erforschen. Trotzdem bedienten sich die beiden R-Gruppen in hohem Maße dieser "Wissenschaft".

Bibel und Talmud sind ein Sammelsurium literarischen Schaffens, besonders die Kabbala. Jeder kann daher, der Gute wie der Böse, nach pro domo und Herzens-

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lust schöpfen, wie es ihm gerade paßt, und es sucht sich jedermann aus dem Dichterwerk heraus, was seinem eigenen Denken und Wollen entspricht.

In jahrelanger Sucharbeit sind bereits viele Dokumente zusammengetragen und etwa 400 Seiten geschrieben worden, die nun auf einen Verleger warten, der es mit der Wahrheit hält und seinem Volk damit nützen will. Dieses hier Geschriebene soll als ein Vorwort zu dieser Arbeit verstanden werden. Der passende Titel für das im Entstehen begriffene Buch wäre "Troika". Das Dreigespann Goldmann, Bengurion, Adenauer. Das kabbalistische Wissen haben aber nicht allein die Zionisten für sich gepachtet. Der Titel des Buches "Troika" ist nach kabbalistischer Berechnung auch Erfolg-versprechend. Der Name Troika ergibt:

Taw
Resch
Alef
Jod
Kaf
Alef
=
=
=
=
=
=
400
200
1
10
20
1


(a = gültig für O)

 
zus.=632 

Von dieser Zahl ist jede Ziffer für sich allein schon ein Symbol. Der Reihe nach addiert ergibt es die Zahl 11 und jede 1 ist ein Jehova, der Behüter seines auserwählten Volkes. Weiter besteht das Wort Troika aus 6 Buchstaben, diese Zahl ist wieder mehrfach symbolisch. Zum Beispiel in 6 Tagen wurde die Welt geschaffen, 6eckig ist der Zionstern, halbiert gibt es die Ziffer drei; dreieckig war das Urkampfschild Davids (aus zwei wurde der Zionstern geschaffen), 3 sind die Urväter und a.m.

Daraus ist zu ersehen, daß das Vorhaben von Fortuna begünstigt wird. Je mehr man gestern an Erfahrung gesammelt hat, desto mehr ist man verpflichtet, für morgen eine Bilanz zu erstellen. Keiner besitzt einen Dauerlebensvertrag. Schreiber dieser Zeilen stellte bei Inventur einige Ladenhüter fest, die er im Zuge der Wahrheitsfindung veröffentlichen möchte. Daß das bis jetzt noch nicht geschehen ist, grenzt an Feigheit, denn solches zu veröffentlichen erfordert Mut. Es geschieht nicht, um den Helden zu spielen, sondern um sein Gewissen vom Ballast zu befreien und es muß getan werden, obwohl es der Troikarichtung entgegensteht.

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"Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt."

(Schiller, Wilhelm Tell)

Der Bundesdeutsche wird von den Zionisten als der zur lebenslangen Buße verurteilte Amalek betrachtet und man behandelt den lieben verfluchten Hund nur deshalb so gut, um ihn nicht als Goldesel zu verlieren. Damit die Zahlungen Bonns an Jerusalem nicht beeinträchtigt werden können, wird von Israel aus eine Einheit mit den Diasporazionisten gewahrt. 1952 schloß der Ministerpräsident von Israel Bengurion mit dem Führer des Weltzionismus, Dr. Goldmann, einen 'Bund' (Vertrag), daß die Weltzionisten überall dort das tun dürfen, was der Staat Israel nicht tun kann. Das degradiert die Weltzionisten ganz eindeutig zur 5. Kolonne Israels. Trotz dieser Vereinbarung, bezichtigte Bengurion die Diasporazionisten als Heuchler und deren Tätigkeit als für den Staat Israel schädigend. Seiner Meinung nach kann nur jener den Namen Zionist führen, der in Israel lebt. Mit besonders großem Haß wurden die Atamne der Zionisten in der BRD behandelt. Nur, weil sie nicht nach Israel ziehen und jüdische Gemeinden wieder aufbauen wollten, wurden sie als Schwarzhändler und Müllabfall des Weltjudentums bezeichnet. In diese Enge getrieben, benehmen sie sich radikaler als alle anderen Zionisten in der Diaspora. Sie identifizieren sich prinzipienlos mit jeder israelischen Regierung und sind die treuesten Lakaien Jerusalems. Kein Wunder ist es, daß sie sich mit dem Namen des Rabbiner Dr. Leo Baeck schmücken. Jener Baeck war es, der die Kollaboration der deutschen und palästinensichen Zionistenführer mit dem Nazi-Regime einleitete. Dieser Rabbiner beeilte sich bei Beginn der Hitler-Aera öffentlich festzustellen:

"... erklärte die Ziele des Judentums und die des Nationalsozialismus einfach für miteinander identisch."

Der 'Irrtum' des Rabbiners war, vom Judentum zu sprechen, wenn er den Zionismus meinte. Nationalzionismus ist mit dem Nationalsozialismus identisch. Nationalzionisten sind also Nazis.

Der von Hitlers Gnaden eingesetzte "Präsident der Reichsvertreter deutscher Juden" war nicht nur Vorsitzender der deutschen Rabbinerkonferenz, sondern auch Großpräses des Deutschen Distrikts der "Bne Briss"-Loge. Das will schon etwas heißen. (Wie soll man also jene in der BRD nennen, die sich mit dem Namen Baeck's schmücken?).

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Um die Reparationszahlungen dauernd in Fluß zu lassen, wird immer wieder in der "Freien Welt" eine antibundesdeutsche Greuelpropaganda inszeniert. Zentraler Punkt dieser Propaganda ist das Horrormuseum, genannt "Jad Waschem" in Jerusalem. Diese Vogelscheuchengalerie hat offiziellen Charakter und wird jedem ausländischen Staatsgast aufgenötigt. Die kabbalistischen Worte "Jad Waschem" heißen ins Deutsche übertragen:

Jad
Waschem
=
=
Hand
Ruhm Gottes und im Namen Gottes.

'Jad Waschem' heißt also "In Gottes Hand". Die Worte nach aram. Schreibart ergeben:

Jad
Dalet
=
=
10
4

14

Die Ziffer 1 und 4 sind jüdische Symbole.

1 + 4 = 5

Und 5 ist eine Tafel der zehn Gebote. Waschem ergibt in aram. folgende Buchstaben:

Waw
Schin
Mem
=
=
=
6
300
40

346

Jeder Buchstabe für sich hat schon eine symbolische Bedeutung. 6 ist der Zionsstern, 3 sind die von Jehova dekretierten Urväter und die 4 läßt sich bis 1 teilen und heißt Jehova. Zusammen

3 + 4 + 6 = 13

die magische Zahl. Die Zahlen des Wortes Jad 14 plus 346 des Wortes Waschem

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ergibt 360. 360 Null abgestrichen ergibt 36, das ergibt 2 x 18, die dezedierendste Zahl in der kabbalistischen Rechenarithmetik. 18 setzt sich aus dem Wort Chai in aram. zusammen, geschrieben mit

Chet
Jod
=
=
8
10
und

und bedeutet Tier, Hebamme und Leben. Da nun Leben das wichtigste im Leben ist, dreht sich alles um die

Zahl 18.

Im Jesaija 2, 3 lesen wir:

"Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen und das Wort Jehovas von Jerusalem ..."

Jad Waschem hat seinen Sitz auch in Jerusalem also gehen von hier aus auch alle Gesetze und Worte, die gegen die BRD gerichtet sind, aus. Es ist die weltweite Regiezentrale aller BRD-Verunglimpfungen.

Im 2. Moses 17, 16 heißt es unmißverständlich, daß:

"... Krieg führt Jehova wider Amalek von Geschlecht zu Geschlecht!"

Diese Kriegserklärung an Amalek wiederholt sich einige Male in der Bibel genau so die antideutsche Kriegserklärung Prof. Weizmanns von 1933—1945. Damals schon gab man den Deutschen die Ehre, die Stelle Amaleks einzunehmen. Um die Reparationszahlungen gerecht erscheinen zu lassen, muß der Bundesdeutsche immer wieder auf seine Amalek-Rolle hingewiesen werden.

Es wäre bestimmt von Vorteil, wenn Bundesdeutsche von Zionisten etwas lernen würden, insbesondere von der Institution Jad Waschem. Die in der BRD amtierenden Rabbiner rufen jährlich am 1. April ihre Gemeindeangehörigen auf:

"Gedenke und vergiß es nicht!" (kein Aprilscherz)
"Bechol dor wador"

von Generation zu Generation. In allen Zeitaltern ist es Pflicht eines jeden Einzelnen, nicht zu vergessen.

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Dr. Adenauer mit Dr. Nahum Goldmann im Jahre 1966

Bengurion 1957


"DER ZIONSADLER

Symbole können eine tiefe innere Bedeutung haben. Man kann darauf schwören oder ihnen jede Wirkung abstreiten.

Das Symbol des Deutschen Reiches, seiner Einheit, Kraft und Größe, war der Reichsadler. Die alte Vorlage dieses Symbols findet man noch auf dem geltenden Ein-Mark-Stück. Aber auf dem Bundespersonalausweis soll schon 1963 ein anderer Adler aufgetaucht sein, von ganz anderer symbolischer Bedeutung, der seither stetig und ständig auf allen Gebieten den deutschen Reichsadler verdrängt. Auf dem Zwei-Mark-Stück ist er schon. Bundesministerien, die Bundesbank und die Landeszentralbanken führen ihn schon lange im Siegel. Auf der Markenbutter ist er und auf dem Wehrpaß. Jeder hat ihn schon hundertfach gesehen. Aber wer hat etwas geahnt?"

(Wolf Dieter Rothe, Thomasiusstraße 5, D-6000 Frankfurt am Main)

Mit dem Problem, Bundesadler und Zionstern befaßte sich als erster Herr Wolf Dieter Rothe. Eines hat er übersehen, die Federn des Adlers sind auf beiden Seiten um eine gewachsen.

Auf dem 5 Markstück 1975 dagegen sind die Flügel des Adlers auf 7 Federn angewachsen. 7 ist die symbolreichste Zahl im Mosaismus.


Obige Ablichtung wurde uns am 10.2.78 anonym zugestellt. Dem Absender sei dafür vielmals gedankt.
Das einmalige Zeitdokument bringen wir kommentarlos.


"Israel, zerstreut in allen Ländern und unter allen Völkern lebend, kann die Ausrottung Amaleks nicht tatsächlich vollziehen, soll aber wenigstens nicht vergessen, wie dieses Volk seine Ahnen einst mit Kampfeswut überfallen hat ... Halte deinen Haß im Herzen und du wirst nicht vergessen ... Vergiß nicht, Amalek auszurotten. Vergiß nicht, es deinen Kindern mitzuteilen, daß sie Amalek auszurotten verpflichtet sind ... Vergiß nicht, Zeit und Gelegenheit zu einer völligen Vernichtung zu gebrauchen."

(Rabbiner Ignatz Großmann, "613 Gesetze der mosaischen Lehre", Chicago-Cincinnati, 1892, Teil 2, Seite 110)

Das ist Schizophrenie. Die Bibel verzeichnet auch andere Stellen, die nachahmenswerter sind, wie z.B.

3. Moses 19, 18:

"... und sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."

Nicht jonglierbar ist im 5. Moses 10, 19 zu lesen:

"Und ihr sollt den Fremdling lieben; denn ihr seid Fremdlinge gewesen im Lande Ägypten."

Rabbi Juschua, ein Mitgestalter des Talmud lehrt:

"... Haß gegen die Menschen bringen den Menschen von der Welt."

Dieses müßte jeden Bundesdeutschen nachdenklich stimmen. Es wäre daher an der Zeit, ein bundesdeutsches Jad Waschem zu gründen. Zu Anfang ist eine Gründungsstiftung notwendig, die sich mit der Beschaffung von Dokumenten und Beweismaterial aller Art von zionistischen antideutschen Tätigkeiten von 1933—45 befaßt. Im besonderen die Tätigkeiten seit 1945 in Westdeutschland. Allein von den zionistischen Terrorakten in der BRD würde man ein ansehnliches Museum zusammenstellen können. Da es heute groß in Mode ist, sich mit antideutschen Aktionen zu brüsten, würde man sogar in der zionistischen Literatur genügend Material finden.

Man muß erwarten, daß eine derartige Gründung nicht das Wohlwollen der Nazi-Nationalzionisten sowie deren Pontius Pilatuse und unseren "bösen Nachbarn"

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finden wird.

Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur und bellende Hunde beißen nicht.

Dem bundesdeutschen Volk soll einmal bewiesen werden, ob es berechtigt ist, in seinem Lande das zu tun, was die Zionisten in Jerusalem mit dem Jad Waschem machen. Jad Waschem auf deutsch übertragen würde heißen "in Gottes Hand" und dieses Wort ist, wie schon erwähnt, aus der Kabbala gedeutet.

Was den neunmalklugen Zionisten mit seiner Jad Waschem gelingt, wird der einmalkluge Bundesdeutsche bestimmt auch schaffen.

(Der Ausdruck neunmalklug entstammt aus dem Talmud Traktat Kiduschin 49,b), der da sagt:

"Zehn Maß Weisheit sind in die Welt gekommen; neun davon hat das Land Israel genommen und ein Teil die ganze Welt."

Die beiden R-Gruppen agierten nicht mit gezinkten Karten: Adenauer war mit ihren Vorhaben einverstanden, sein Vaterland und Volk dreizuteilen, ohne sich über etwaige Folgen Gedanken zu machen. Wenn er sich schon im Talmud nicht auskannte und von zionistischer Taktiererei nichts wußte, so hätte er doch als praktizierender Katholik seine Bibel kennen und dementsprechend handeln müssen. Es ist allgemein so üblich, daß Politiker gleich wie Kaufleute agieren, wo es ein Geben und Nehmen gibt. Bei Adenauer war nur von einem Geben die Rede. Hätte er nicht nur Verhandlungstaktik von seinem Freund Goldmann sondern auch dessen Liebe zu seinem Volk und Land gelernt, gäbe es heute kein geteiltes Deutschland. Als die Israeli und Judäer nach Babylonien in die Gefangenschaft gebracht wurden, prägten die Führer ihnen stündlich ein, ja die alte Heimat nicht zu vergessen. Einige von vielen dieser Zitate, die von "Heim ins Reich" und Heimatliebe sprechen, sollen hier gebracht werden.

"An den Flüssen Babels da saßen wir und weinten, in dem wir Zion gedachten!"

Mit der Betonung Zion ist die ganze Ideologie zum Ausdruck gebracht worden und darauf folgt:

"Wenn ich dein vergesse, Jerusalem, so vergesse meine Rechte! Es klebe meine Zunge an meinem Gaumen, wenn ich deiner

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nicht gedenke, wenn ich Jerusalem nicht erhebe über die höchsten Freuden!"

lesen wir im Psalmabschnitt 137, 1, 6.

Diese Liebe zur geographischen und geistigen Heimat ist einmalig. Die Gralshütter des Israelismus schufen in weiser Voraussicht dies alles, um eine Assimilation auszuschließen, um den Verfall ihres Volkes abzuhalten. Nur dadurch ging das von Jehova auserwählte Volk nicht ganz in anderen Völkern auf, (was keine Katastrophe gewesen wäre).

Manche dachten anders:

"Eine beklemmende Gefahr ist im Anzuge. Das Dämonische holt zum Streich gegen uns aus. Eine unheimliche Gefahr. Es gilt unseren Untergang. In Wahrheit aber gilt es den Untergang der Menschheit. Denn ohne Judentum wird es auch keine Menschheit geben."

schreibt Ch. Müntz, in "Wir Juden", Berlin 1907, Seite 29.

(Vielleicht probiert Jehova einmal aus, ob es die Menschheit nicht ruhiger hätte ohne unsere Zionisten?)

Diese ständige Liebe zu Zion, gekoppelt mit der "Heim ins Reich"-Parole, brachte es trotz allem noch zu einer Gründung des Zionstaates Israel 1948 nicht nur zum Leidwesen der Anrainerstaaten.

Im Lukas 19, 41—44 heißt es:

"Jesus weinte über Jerusalem, und als er nahe hinzukam, sah er die Stadt an und weinte über sie und sprach: Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zu deinem Frieden dient."

Bevor sich Kaiser Konstantin entschloß, den Neo-Judaismus als christliche Staatsreligion einzuführen, um dadurch den Zerfall des Römischen Reiches aufzuhalten, befragte er die kabbalistische Buchstaben-Zahlen-Arithmetik, denn nur so läßt sich der bekannte Spruch Konstantins erklären:

(In) hoc signo vinces
in diesem Zeichen wirst du siegen.

Um diesen Glauben seinen Zielen nützlich zu machen, revidierte er das erste Testa-

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ment in vielen Fällen, insbesondere was Zion und Jerusalem betraf. Zion wurde mit Christologie und Jerusalem durch Rom ersetzt. (Auch die Kabbala ist keine Erfindung der Judäer, die sie in Babylon übernahmen und im jüdischen-nichtzionistischen Chazarenreich, das zwischen dem 4. und 12. Jht. in Südrußland existierte, weiterentwickelten.) Damit wurde erreicht, daß auch ein guter Christ in der ganzen Welt nicht an Jerusalem und auch nicht an Rom gebunden ist, sondern an das Land, in dem er lebt.

Hier ist ein krasser Gegensatz zwischen mosaisch Gläubigen und Zionisten, die wo immer sie auch sind, Jerusalem als ihre Hauptstadt betrachten. Der Christ hat die Hauptstadt seines Landes anzuerkennen. Somit müßte jeder Deutsche, erst recht der praktizierende Christ das gesamte Deutschland mit seiner Metropole anerkennen. Wie Jesus vor Jerusalem weinte, müßte der Engländer vor London, der Franzose vor Paris und der Deutsche vor Berlin weinen. Der praktizierende Christ Dr. Konrad Adenauer aber tat das nicht. Er wird in die deutsche Geschichte als einziger Staatsmann eingehen, der es fertigbrachte zu erklären:

"Berlin darf nie wieder die Hauptstadt Deutschlands werden ...!"

seiner Meinung nach, weil

"Wer Berlin zur Hauptstadt macht, schafft geistig ein neues Preußen."

(Ein geistiges Preußen hätte ihm den Schlaf geraubt, wogegen er sich in einem geistlosen Bonn wohlfühlte.) Der jüdische Prof. Schoeps beweist in einem Buch eine viel positivere Meinung über Preußen als der deutsche Bundeskanzler Adenauer. Er hätte Jesus befolgen sollen, der da sagte:

"Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zu deinem Frieden dient."

Sogar aktive Diaspora-Zionisten und atheistische Israelis würden nie mit einem geteilten oder unter fremder Kontrolle befindlichen Jerusalem einverstanden sein. Am allerwenigsten mit einem Israelstaat ohne Jerusalem als Metropole.

Als Adenauer mit Goldmann und McCloy im Sinne der beiden R-Gruppen sein Vaterland in drei Teile teilte, war er immerhin 73 Jahre 'jung' und mit einer langjährigen politischen Erfahrung belastet. Er ließ sich aber für Silberlinge und ein Linsengericht blenden.

Für Hühnerfutter und andere alte Ladenhüter, mit denen man angeblich die

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Deutschen nach dem Krieg vor dem Hungertod errettete, hat man das bereits dutzendfach wieder eingenommen. (Imperialismus ist seinem Wesen nach nicht philantropisch.) Wenn man nur bedenkt, wie die Bundesbank riesige Summen herumvagabundierender krebskranker Dollar in Milliardenhöhe eingekauft und dabei Unsummen verloren hat, und das noch zusätzlich zu den Besatzungskosten und Reparationszahlungen .

Nach den sieben fetten Jahren werden sich die sieben mageren bestimmt einstellen. Zu der bereits zementierten Zahl von einer Million Arbeitslosen werden sich noch mehr dazugesellen. Die politische analphabetisierende Pädagogik wird den Drang nach Wahrheitsfindung nicht unterbinden können, und der deutsche Nationalismus wird daher wieder gedeihen. Der von den Zionisten gewünschte Auschwitz-Antisemitismus ist bereits wieder im Ansteigen. Die Wahrheitsfindung wird unterdrückt und der Legendenbildung freier Lauf gelassen. Man beginnt bereits in der BRD den beiden R-Gruppen die Hauptschuld an der Teilung Deutschlands in die Schuhe zu schieben, wogegen die beteiligten Deutschen nicht hervorgehoben werden. Damit ist gegen das Prinzip, es kehre jeder vor seiner Tür, verstoßen. Wir lesen in:

Matth. 7, 3: "... den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr? ..."

und in

Lukas 6, 42: "... während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst?"

Genauso taktierte auch eine "seriöse" Zeitschrift des 'nationalen Lagers' in Nr. 128 auf Seite 22, Spalte 2, Zeile 3, indem sie schreibt:

"Das zwischen Ost und West völkerrechtswidrig geteilte Deutschland ..."

Mit dieser Behauptung betreibt sie genauso Geschichtsvernebelung wie die von ihnen angeblich bekämpfte Bonnokratie. Ihren Umschlag ziert der Sinnspruch:

"Einigkeit und Recht und Freiheit"

Recht und Freiheit kann ohne Wahrheit nicht gedeihen. Die Hauptschuldigen aus den eigenen Reihen versucht man zu verschonen, und trägt so zur politischen Volksverdummung bei. Während man bei den heute noch laufenden NS-Prozessen das kleinste Fußvolk mit Höchststrafen belegt mit der Begründung, daß sie zu dieser grausamen Tätigkeit nicht gezwungen worden sind, werden die höchsten Staats-

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beamten, Adenauer und seine Mithelfer, die aus freier Überzeugung zur Teilung Deutschlands mithalfen, hoch in Ehren gehalten. Für so eine Tat kann man sich nicht einmal bei Gewaltanwendung hergeben.

Im Kodex "Schulchan Aruch" Buch Choschen Mischpat 182, 2 heißt es:

"Niemand darf sich zu einem Unrecht bevollmächtigen lassen."

Obwohl sich ein Arbeitsloser noch einen Farbfernseher und ein Auto leisten kann, "Lebt der Mensch nicht vom Brot allein" (5. Moses 8, 3) und er beginnt sich mit Politik zu befassen. Und er wird nun feststellen und fragen, warum ist alles Gestrige in Tabus eingerahmt?

Der ehemalige französische Ministerpräsident und Führer der Sozialistischen Partei, Leon Blum, hat einmal erklärt:

"Die Völker haben den Instinkt der Gerechtigkeit. Wenn sie geschlagen werden, so bedürfen sie des Glaubens, daß sie nicht zu Unrecht geschlagen werden!"

Permanent werden in der "Freien Welt" die Greueltaten an Juden von 1933—45 aufpoliert. Garniert mit Seife und Lampenschirmen, gemacht aus ermordeten 6 Millionen Juden in den Gaskammern der Auschwitze, soll dies dem bundesdeutschen Steuerzahler den Glauben geben, daß die Reparationszahlungen an Israel zu rechtens bestehen.

Damit diese Reparationszahlungen auch ewig anhalten, müssen die antideutschen Propagandawellen immer orkanartig erzeugt werden. Dieser Reparationszahlungen wegen, wurde die Einheit Deutschlands geopfert. Jede reale Wiedervereinigungschance wollte Bonn nicht wahrhaben und statt Wiedervereinigungspolitik wird dem bundesdeutschen Volk eine Surrogatpolitik, die "Vereinigten Staaten von Europa", die außer Bonn niemand will, einsuggeriert.

In der zweiten Aprilwoche 1978 wurden im Bundestag während der Debatte über die Neutronenbombe Rededuelle ausgetragen. Der Vorsitzende der CSU, Franz Josef Strauß, nahm mit besonderer Verve daran Teil. Seine Rede wurde im Hausorgan "Bayernkurier" vom 22.4.78 gedruckt. Auf Seite 6, Spalte 2, Zeile 54 ist zu lesen:

"Herr Brandt sprach davon, daß sich die Amerikaner daran gewöhnen müßten, daß die Europäer eine werdende Großmacht seien. Sie sind ein bleibender Zwergenhaufen, aber nicht eine

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werdende Großmacht, und gerade das führt heute den Abstiegsprozeß der Europäer herbei, beschleunigt ihn und macht ihn so besorgniserregend ..."

In der Präambel des Grundgesetzes wurde die Illusion verankert:

"Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, seine nationale und staatliche Einheit zu wahren und als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen ..."

Wenn man die Taten der Herren unter die Lupe nimmt, die diese Präambel geschrieben haben, wird man an Schillers "Die Piccolomini", A. 1, 3 erinnert:

"Stets ist die Sprache kecker als die Tat."

(Wahrscheinlich eine Anlehnung an den Ausspruch: "An deren Taten sollt ihr sie erkennen" geschrieben).

Angesprochen von der Präambel propagieren alle Bonnerologen weiterhin mit Perpetuum mobile Fleiß den "Zwergenhaufen" sogar als Überstaat eines wiedervereinigten Deutschlands. Analphabetischer geht es wahrlich nicht mehr.

"... als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa"

wird die BRD genau so aussehen wie z.B. der "Freistaat Bayern" in der vereinigten BRD.

Als diese Präambel verfaßt worden war, gab es bereits eine dicke Freundschaft zwischen Dr. Goldmann und Dr. Adenauer. Das führte zur Installierung Dr. Globke's als faktischen Faktotum in Bonn. Somit ist die Meinung nicht abwegig, daß auch die Präambel zum Grundgesetz von Talmud-Dialektikern verfaßt worden ist. Oder wünscht das zionfreundliche Bonn ein Europa wie es dem langjährigen Paneuropastreiter Kalergi visuell vorschwebte?

Graf Coudenhove-Kalergi, s. Zt. Präsident der "Paneuropa-Bewegung" hat in seiner Schrift "Praktischer Idealismus" im Paneuropa-Verlag Wien u.a. enthüllt:

"Wir erstreben die eurasisch-negroide Zukunftsrasse — in einem orientalischen Europa-Führer werden die Juden sein — als neue Adelsrasse von Geistes Gnaden." (aus UN 6-75 S. 7).

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Um das deutsche Volk nicht ohne Glauben zu lassen, ätzt man ihm ein, die Wurzel allen Übels sei die Alleinschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg.

Daß die Nachkriegszeit unerforscht bleiben soll, darüber sind sich alle "staatstragenden Parteien" in Bonn einig. Jeder Wahrheitssuchende wird mißtrauisch beobachtet und seine Tätigkeit unterbunden. Denn so erklärte u.a. auch der Politologe und Rektor der Universität Tübingen, Prof. Eschenburg:

"Wer die Alleinschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg bezweifelt, zerstört die Grundlage der Nachkriegspolitik."

Obwohl ausländische Historiker immer wieder Beweise erbringen, daß Deutschland nicht die Alleinschuld am letzten Weltkrieg trägt, bemühen sich die Bonnerologen in masochistisch-schizophrener Weise dem deutschen Volk das Kainszeichen der Alleinschuld aufzubrennen.

Ein zur Kriegsschuldfrage wohl einmaliges Zitat:

"Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht"

Emrys Hughes, "Winston Churchill / British Bulldog", deutsche Übersetzung, Seite 139, so hatte sich Churchill schon 1936 geäußert. (POLITISCHER INFORMATIONSCLUB, Verantwortlich W. Gebhard, 4200 Oberhausen/Rheinland, Kuhle 50).

Deutsche, die die Alleinschuld am letzten Krieg für ihr Volk festhalten wollen, müssen aus besonderem Holz gedrechselt worden sein. Schade um die fleißigen Bundesdeutschen. (Absichtlich ist nur von Bundesdeutschen die Rede, denn die Österreicher wie auch die DDR sind von dem makabren Schlamassel verschont.)

Im Buch der Sprüche 11, 14 heißt es:

"Wo keine Führung ist, verfällt ein Volk ..."

Diese Nachkriegspolitik bedeutet Dreiteilung Deutschlands, keine Wiedervereinigung, permanente Reparationszahlungen und einen nicht souveränen, ideologielosen Staat. Der derzeitige Kanzler, Helmut Schmidt, vertrat die Ansicht:

"Wer Kritik nicht vertragen kann, hat etwas zu verbergen."

Wahrlich, Bonn hat viel zu verbergen, sonst würden sie sich nicht benehmen wie die Atamanen Jehovas, die Bibelforschung verbieten.

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Im Talmud Traktat Berachot 10 a ist geschrieben:

"Was hast du in den göttlichen Geheimnissen zu forschen?"

Dem Wahrheitsforscher ergeht es wie dem Spargel, den man, sofort, wenn er seinen Kopf herausstreckt, absticht. Dies scheint auch das Schicksal des Schreibers dieser Zeilen zu werden. Stets faßt er glühende Eisen an, in der Hoffnung andere Berufenere zu animieren, sich der abgekühlten Eisen wieder zu bedienen. Wäre nicht in dieser Thematik ein jüdisch-zionistisches Moment enthalten, müßte man die ganze Arbeit einem "Arier" überlassen. Diese Broschüre soll einen kleinen Überblick geben, über das zusammengetragene Material der Bonner Teilungspolitik und insbesondere über die Ereignisse des 17. Juni 1953 in Berlin.

Mit dem Bemühen um Wahrheitsfindung hoffe ich einen kleinen Beitrag zur Versöhnung und ehrenhaftem Nebeneinanderleben in Freiheit und Frieden geleistet zu haben.

In diesem Sinne wird diese Broschüre der Öffentlichkeit übergeben.

Starnberg im April 1978

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Für diese elektronische Auflage wurden die folgenden Korrekturen vorgenommen:

S. 6 : kabbalisten — kabbalistischen
S. 8 : Atamne — Atamane
S. 9 : nach äram. Schreibart — aram.
S. 10 : kabbalischen — kabbalistischen
S. 10 : wenn Beundesdeutsche — Bundesdeutsche
S. 11 : jounglierbar — jonglierbar
S. 12 : Idiologie — Ideologie
S. 13 : kabbalische — kabbalistische
S. 15 : Summen herumvagabundierende, krebskranke Dollar — herumvagabunderender krebskranker
S. 16 : werdene — werdende
S. 17 : Talkmud-Dialektikern — Talmud-Dialektikern
S. 18 : Helmut Schmitd — Schmidt


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