DAS ERGEBNIS DER UNTERSUCHUNG ÜBER DIE BEHAUPTUNG VON DEN MASSENVERGASUNGSANSTALTEN UND DEN MILLIONENVERGASUNGEN

Gaskammern haben - als Desinfektionskammern zur Entseuchung und Entlausung von Kleidern, Wäsche usw. - in einigen Lagern bestanden; niemals aber gab es Gaskammern zum vorbestimmten Zwecke der Vernichtung von Menschenleben. Das geht allein schon aus der symptomatischen Tatsache hervor, daß in den Lagern, wo solche Desinfektionskammern bestanden, dies winzige, zur Menschenvergasung ungeeignete Räume waren, die überdies immer den Sanitätsblocks und nicht den Krematoriumsanlagen angeschlossen waren. Es wäre vielleicht technisch möglich gewesen, in den winzigen Räumen der Desinfektionskammern Menschen in geringster Anzahl zu vergasen. Nie und nirgends wurde nachgewiesen, daß die Möglichkeit jemals irgendwann und irgendwo Wirklichkeit wurde.

Erwiesen ist lediglich, daß kein lebender KZler jemals einer solchen Vergasung beigewohnt hat. Erwiesen ist, daß niemals und nirgends je dahin zielende Befehle und Dokumente der Reichsregierung oder anderer offizieller Stellen bestanden haben oder gefunden wurden.

Prof. Paul Rassinier kommt in seinem Buch Die Läge des Odysseus zu folgendem Ergebnis:

"Kein lebender KZler hat gesehen, daß mit diesem Mittel [Gas und Gaskammern] Vernichtungen vorgenommen wurden. Alle, die, wie David Rousset oder Kogon, sich in kleinliche und rührselige Beschreibungen des Betriebes von Gaskammern eingelassen haben, haben dies nur auf Grund alberner Erzählungen Dritter getan. An zweiter Stelle ist bedeutungsvoll, daß in der ganzen Literatur über die KZ und auch vor dem Gericht in Nürnberg kein Dokument beigebracht werden konnte, aus dem hervorginge, daß in den deutschen KZ auf Anordnung der Regierung Gaskammern eingerichtet worden wären in der Absicht, sie zur Massenvernichtung von Häftlingen zu benutzen. Gewiß, es sind Zeugen vor Gericht erschienen - meist Offiziere und Unteroffiziere, aber auch einfache Männer der SS -, die aussagten, daß sie angeblich Vernichtungen durch Gas vorgenommen und hiezu Befehl gehabt hätten; keiner von ihnen konnte aber den Befehl vorlegen, dessen Existenz behauptet wurde, und kein derartiger Befehl [außer zwei Schriftstücken, die absolut nichts beweisen: siehe Geständnis Grosch und Brief Dr. Beckers] wurde in den Archiven gefunden. Wer beweist, daß diese Zeugen dies nicht ausgesagt haben, um ihr Leben in dieser Atmosphäre des Schreckens zu retten, die über Deutschland nach seinem Zusammenbruch zu regieren begannen."

Wer die ungeheuerlichen Zustände bei diesen Zeugeneinvernahmen und beim Zustandekommen dieser Aussagen kennt, weiß, daß allen diesen Aussagen nicht der geringste Wert beizumessen ist. Zeugnisse aus dieser Zeit der Erpressungen und Folterungen sind wertlos ohne gleichzeitige schriftliche Dokumentation.

William L. Shirer berichtet im Vorwort zu seinem Buch Aufstieg und Fall des Dritten Reiches (S. XIII):

"Das Dritte Reich brach im Frühjahr 1945 so schnell zusammen, daß nicht nur eine Unmenge von Geheimakten, sondern auch anderes außerordentlich wertvolles Material im Stich gelassen wurde, z. B. private Tagebücher, vertrauliche Briefe, Protokolle von streng geheimen Reden und Konferenzen und sogar Aufzeichnungen von Telefongesprächen zwischen NS-Führern, die von einer besonderen Stelle in Hermann Görings Luftfahrtministerium abgehört worden waren.

So führte z. B. General Halder ein Tagebuch in Gabelsberger-Kurzschrift, in das er nicht nur Tag für Tag, sondern gar Stunde für Stunde stichwortartige Notizen eintrug. Für die Zeit vom 14. August 1939 bis zum 24. September 1942, in der Halder Generalstabschef des Heeres war und täglich mit Hitler und anderen NS-Größen zusammenkam, ist dieses Tagebuch eine einzigartige Informationsquelle. Außerdem sind sehr aufschlußreich die Tagebücher von Dr. Joseph Göbbels, dem Reichspropagandaminister, und General Alfred Jodl, dem Chef des Wehrmachtführungsstabes, ferner das Kriegstagebuch des Wehrmachtführungsstabes und das Tagebuch der Seekriegsleitung. Die im Schloß Tambach bei Coburg erbeuteten Akten des Marinearchivs enthalten nahezu sämtliche Signalbücher, Logbücher, Kriegstagebücher, Denkschriften usw. der deutschen Kriegsmarine seit dem Jahr 1868 …

485 T o n n e n Akten aus dem Auswärtigen Amt wurden von der ersten amerikanischen Armee in mehreren Schlössern und Bergwerken im Harz in dem Augenblick beschlagnahmt, als sie auf Befehl von Berlin verbrannt werden sollten … Diese Akten erwiesen sich als eine Fundgrube … Das gleiche gilt für andere Dokumente, z. B. für die teilweise erhaltenen stenographischen Protokolle von 41 Lagebesprechungen, die ein Nachrichtenoffizier der amerikanischen Luftlandedivision in Berchtesgaden aus den verkohlten Resten von Hitlers Akten hervorholte, sowie für die umfangreichen Aufzeichnungen von Hitlers Tischgesprächen mit alten Parteigenossen, Sekretären und Sekretärinnen während des Krieges, die sich unter Martin Bormanns Papieren befanden. Hunderttausende erbeutete Dokumente wurden in Nürnberg eilig als Beweisunterlagen für den Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher zusammengetragen."

Und in all diesem umfassenden, ja geradezu erschöpfenden Material fand sich kein Beweis für die Millionenvergasungen; auch in den Tagebüchern von Göbbels, Frank usw. fand sich kein Wort von Gaskammern.

Ist es denkbar, daß in all diesen Dutzenden von Tagebuchbänden der verantwortlichsten Männer Deutschlands nicht eine Beweisstelle für die Millionenvergasungen und die Massenvergasungsanstalten gefunden wurde, wenn es solche wirklich gegeben hätte? Das ist undenkbar!

Ist es möglich, daß in allen den Hunderten Tonnen Aktenmaterial - darunter die geheimsten Akten - auch nicht ein Akt gefunden wurde, der beweist, daß solche Vergasungsanstalten in Auftrag gegeben wurden, noch dazu Vergasungsanstalten mit der Zweckbestimmung, Menschen zu vernichten. Nicht ein Beschluß wurde gefunden, daß Menschen durch Vergasung vernichtet werden sollten; das aber ist unmöglich, wenn es Vergasungsanstalten und Millionenvergasungen wirklich gegeben hätte.

Es erscheint eine Ungeheuerlichkeit, daß angesichts der vorstehend festgestellten Tatsachen der britische Hauptankläger in Nürnberg, Sir Hartley Shawcross, zu sagen wagte:

"In den Gaskammern … wurden Menschen vernichtet, deren Zahl nach der g e r i n g s t e n Schätzung sich auf 11 [e 1 f] Millionen belaufen m u ß … In den Gaskammern von Dachau, von Mauthausen und Oranienburg wurde das Morden betrieben wie irgendeine Industrie der Massenproduktion."

Dabei gab es in all diesen Lagern weder eine Vergasungseinrichtung, noch hat dort auch nur eine einzige Vergasung stattgefunden!

Und Sir David Maxwell-Five hatte die Stirn, beim Verhör Görings am 21. März 1946 zu sagen (IMT, Bd. IX, S. 675):

"Es ist b e w i e s e n, daß insgesamt, Juden und andere Menschen eingeschlossen, ungefähr 10 [z e h n] Millionen kaltblütig ermordet wurden."

In seinem Buch Was nun, Odysseus? schließt Prof. Rassinier sein Urteil über die angeblichen Gaskammern und die angeblichen Massenvergasungen mit folgenden Worten ab (S. 21):

"Daß [vereinzelt] Vernichtungen durch Gas vorgekommen sind, kann möglich sein, ist aber keineswegs sicher. Aber daß sie so verallgemeinert wurden, wie es eine gewisse Literatur über die KZ glaubhaft zu machen versucht - und dies im Rahmen eines nachträglich aufgebauten Systems -, ist bestimmt falsch!"

Die Behauptung der Existenz von Vergasungsanstalten und von Massenvergasungen ist nach den bisherigen Ergebnissen gewissenhafter Prüfung eine Greuelpropagandalüge.

DER NEUESTE STAND DER VERGASUNGSFORSCHUNG: EIN ANGEBLICHER ZEUGE FOR EINEN EINZELFALL HAT SICH GEMELDET

Während es als sicher und erwiesen gelten kann, daß es in Auschwitz-Birkenau niemals Massenvergasungsanstalten und niemals Massenvergasungen gab, hat sich im Juni 1963 ein Zeuge bei Prof. Rassinier gemeldet, der behauptet, einer Vergasung im KZ Belzec beigewohnt zu haben. (Belzec war ein ganz kleines Lager. Seine Barakken konnten höchstens 400 bis 500 Leute aufnehmen, was allein schon Massen- oder gar Millionenvergasungen ausschließt.)

Nachstehend der Bericht Rassiniers über das Auftauchen dieses Zeugen (Das Drama der Juden Europas, S. 97 ff.):

"Eines Morgens im Juni 1963 bekam ich einen seltsamen Besuch. Ein Deutscher, groß, gut aussehend, anscheinend in den Sechzigerjahren (während des Gesprächs stellte sich heraus, daß er viel älter war), etwas Militärisches im Benehmen, sehr vornehm und von ausgezeichneter Höflichkeit … Zunächst stellte er sich vor und nannte mir den Grund seines Besuches, den er absolut vertraulich behandelt wissen wollte. Das versprach ich ihm, und das ist der Grund, weswegen ich die Umstände dieses Besuches und seine Persönlichkeit hier nur in einer Weise erwähne, die es absolut unmöglich macht, ihn zu identifizieren. Der Inhalt der Unterhaltung, die wir führten, ist trotzdem absolut wahrheitsgemäß. Nach seiner Einleitung und den von mir angenommenen Bedingungen, begann er … : Ich will Ihnen sagen, daß ich einer Vergasung beigewohnt habe … Ich hatte in Lublin zu tun und kam zu Globocnik, als Gerstein sich anmelden ließ. Die Umstände ergaben es, daß ich anderntags wieder mit ihm in Belzec zusammentraf. Wenn ich nun aussagen würde, daß ich auch an dieser Vernichtung in Belzec teilgenommen habe, wie das ihm zugeschriebene Dokument feststellt, dann wäre ich auch verpflichtet hinzuzufügen, daß all das, was bezüglich dieser Vernichtung gesagt worden ist, sowie über die Umstände, unter denen er daran teilgenommen hat in Belzec und den benachbarten Lagern, sowie über seine Unterhaltung mit Globocnik Punkt für Punkt eine E r z 1 ü g e ist …'

Aber fangen wir beim Anfang an:

Aus seinem langen Bericht, von dem man verstehen wird, daß ich ihn kürze, um nur das Wesentliche festzuhalten, ergab sich folgendes:

1. In seiner Unterhaltung in Lublin, die er mit Gerstein … hatte, … hat Globocnik nur von Belzec gesprochen, aber von den benachbarten Lagern überhaupt nicht, und bezüglich der Vernichtungsmöglichkeiten hat er kein Wort gesagt. Außerdem hat er überhaupt nicht von Vernichtung gesprochen, sondern lediglich von Kleiderdesinfektion. Nach einiger Zeit entwickelte er die geringen Möglichkeiten zur Desinfektion des Lagers Belzec und sagte dann, daß er selbst jetzt ein beschleunigendes Mittel herausgefunden habe, das die ganze Judenfrage radikal lösen könne: sein Dieselmotor in Belzec. 'Aber es sei noch nicht beschleunigend genug; es sei eine zu unsichere Anlage', sagte Globocnik. 'Ich müßte ein stärkeres Gas haben, das auch leicht zu handhaben wäre … Dann könnte man im großen Stil an die Endlösung der Judenfrage geben'… 'Ich war einfach entsetzt', sagte mir mein Gesprächspartner… 'Das ist aber doch ein Verbrechen', sagte ich zu Globocnik. 'Sind Sie sicher, daß der Führer so etwas unter der Endlösung versteht?' 'Und ob ich das bin', versteifte sich Globocnik und zuckte die Achseln. Und mit absoluter Sicherheit, ohne jedoch anzugeben, von wem er den Auftrag hätte, bestand er auf Geheimhaltung - äußerster Geheimhaltung. Im Gegensatz zu dem, was im Gerstein-Dokument steht, behauptete er nicht, daß Hitler oder Himmler am Vorabend in Lublin gewesen wären. Das ist also eine reine Erfindung …

2. Mit der Absicht, bei seiner Rückkehr nach Berlin sofort über diese Sache zu berichten, begab er sich zunächst nach Belzec, wohin ihn sein Auftrag keineswegs führte. Er wollte sich aber mit eigenen Augen von dem überzeugen, was er zu vertreten beabsichtigte.

Er sah das Lager Belzec. Es war ein ganz kleines Lager, dessen Baracken höchstens 400-500 Mann aufnehmen konnten. Er sah sie im Lager spazierengehen, alles kräftige, wohlgenährte Juden. Er befragte sie, und alle äußerten sich zufrieden über die Behandlung, die ihnen zuteil würde. Ein ganz kleiner Bahnhof, in dem auf einem einzigen Schienenstrang hin und wieder eine geringe Anzahl von Glaubensgenossen ankam: Sie sagten ihm, daß sie beauftragt wären, sie zu empfangen und durch Dieselgas in einem kleinen Haus zu vernichten, das sie ihm zeigten und auf dem tatsächlich eine Aufschrift 'Gründung Heckenholt' stand. Das war der Name des Juden, der den Motor in Gang zu bringen und an der Arbeit zu halten hatte … Polizeihauptmann Wirth, ehemaliger Kriminalbeamter aus Stuttgart und Lagerkommandant, der meinen Gesprächspartner bei seiner Ankunft empfangen hatte und sein ihn begleitender Adjutant, ein SS-Offizier, hörten nicht auf, sich über das Kommando zu beklagen, das man ihnen zugeteilt hatte, und ihn zu bitten, bei seiner Rückkehr nach Berlin dafür zu sorgen, daß sie woanders hinkämen. Beide konnten nicht begreifen, daß man ihnen eine solche Arbeit zumute; sie waren davon überzeugt, daß man in Berlin nichts von alledem wüßte, was hier vorging.

'Weshalb bemüht ihr euch nicht selbst um eine andere Verwendung', fragte sie mein Gesprächspartner. 'Ihr könntet doch diesen Skandal hier aufdecken …' 'Das scheint Globocnik zu befürchten', erhielt er zur Antwort. 'Eine andere Verwendung könnten wir nur auf dem Dienstweg erhalten, d. h. über ihn. Aus Furcht, verraten zu werden, wird er sie nicht weitergeben, oder er wird uns unter irgendeinem Vorwand sofort erschießen lassen. Wir kennen derartige Fälle … Ein Glück, daß Sie hierher gekommen sind. Nun können Sie uns doch hier herausholen und durch Ihre Beziehungen in Berlin diesem Skandal hier ein Ende machen. Ein Glück auch, daß hier nur von Zeit zu Zeit einmal ein Transport mit wenigen Waggons ankommt. Bis heute sind es etwa zwei oder drei gewesen … Sie kommen gerade recht, um solchen Zuwachs zu erleben: morgen früh um etwa 7 Uhr soll ein neuer Transport hier ankommen. . .'

3. Mein Gesprächspartner sagte, daß er sich zum Bleiben entschloß. Von Wirth und dessen SS-Adjutanten begleitet, besuchte er das kleine Haus, das zur Vernichtung benützt wurde, und beschrieb es mir … Ein Gang mit drei kleinen Räumen auf jeder Seite, die Bodenfläche höchstens 4 x 5 m … Am Ende des Ganges war der Raum, der den Dieselmotor enthielt … etwa 1,5 In lang, weniger als 1 m breit und 1 m hoch … Kapazität vielleicht 2oo PS … Ich sagte: 'Das muß ja entsetzlich lange gedauert haben?' 'Eine Viertelstunde', sagte er …

Vergeblich versuchte ich, ihm auseinanderzusetzen, daß ein Dieselmotor, selbst wenn er eine Kraft von 200 PS und mehr besäße, nicht in der Lage wäre, in einer Viertelstunde das unentbehrliche Gift in einen Raum von 200 zu 300 m³ Luft zu schaffen … Es half nichts; er wollte von dieser Viertelstunde nicht ablassen … Seitdem habe ich, mit der Zeichnung in der Hand, eine Menge Spezialisten für Explosionsmotoren … über deren Giftwirkung befragt: Keiner hat eine geringere Zeitdauer als mindestens 11/2 bis 2 Stunden zugestehen wollen…

'Am Abend aßen wir gemeinsam, wobei die internierten Juden uns bedienten. Die Stimmung war bedrückend. Der Redseligste von allen war Gerstein. Er machte einen aufgedrehten Eindruck, und nach allem, was er sagte, schien er ein Steigbügelhalter von Globocnik zu sein. Er flößte niemand Vertrauen ein', sagte mein Gesprächspartner. Mehrere Jahre später habe ihm dann ein Freund, der Gerstein als Studenten in seiner Fakultät gehabt hatte, gesagt, es handle sich bei ihm um einen Psychopathen … Am andern Morgen kam der Judentransport zwischen 7 und 8 Uhr an. Es waren etwa 4 bis 5 Waggons mit 250 bis 300 Personen. Männer, Frauen, Kinder und Greise, aber keineswegs 6ooo bis 6700 in 47 Waggons gepferchte Menschen, wie das Dokument Gerstein behauptet. Auch die angeblichen 200 Ukrainer, die das Dokument erwähnt, waren in Wirklichkeit Juden aus dem Lager, und ihre Zahl betrug höchstens zwei Dutzend. Keine Härte, keine ausgerissenen Türen, keine Schläge mit Gummiknüppeln; vielmehr eine brüderliche Begrüßung von Glaubensbrüdern, die sichtlich bemüht waren, eine vertrauensvolle Stimmung bei den Ankommenden auszulösen.

Die Vorbereitung der Schlachtopfer: Aufstellung in Reihen, Vorbeizug am Schalter einer improvisierten Bank, um Geld und Wertsachen gegen Quittung abzugeben. Gang zum Friseur und dann ausziehen. Die Unglücklichen befragten ihre sie also betreuenden Glaubensgefährten über ihr weiteres Schicksal. Man antwortete ihnen, sie sollten desinfiziert und hernach je nach ihren Fähigkeiten in Arbeitskommandos eingeteilt werden Dann ließ man sie in den Ort des Verbrechens eintreten, wo sie sich in die sechs Räume verteilten, 40 bis 50 auf jeden Raum. Die Türen zum Gang wurden verschlossen, die Lichter gelöscht. Man hörte, wie die Unglücklichen zu beten begannen. Darnach Schreckensschreie der Frauen und Kinder Der Motor begann zu arbeiten, und eine Viertelstunde später holte das mit dieser schrecklichen Aufgabe betraute Judenkommando die Leichen heraus und brachte sie in das vorbereitete Grab

Mein Gesprächspartner konnte nicht vor dem 15. September nach Berlin zurückkehren. Dort begab er sich stehenden Fußes zu Doktor Grawitz, seinem Freund und einem direkten Mitarbeiter von Himmler. Bei dem Bericht, den er Dr. Grawitz gab, fuhr dieser entsetzt hoch und eilte sofort zu Himmler.

'Etwa zehn Tage später kam Dr. Grawitz selbst zu mir', fügte mein Gesprächspartner hinzu, und sagte mir, indem er mich zu meinem Einschreiten beglückwünschte, daß eine gerichtliche Untersuchung über die Tatsachen, die ich ihm mitgeteilt hätte, eingeleitet wäre. Einige Wochen später, ich erinnere mich, daß es wenige Tage nach Allerheiligen war, wurde das Lager Belzec geschlossen…'

Es hat Vernichtungen durch Gas gegeben. Sie waren nicht zahlreich und nicht von den Maßgebenden mit Vorbedacht angeordnet. Es war die Tat einiger Verbrecher. Sicher ist jedenfalls, daß jedesmal, wenn den Maßgebenden Derartiges zu Ohren kam, sie dem sofort ein Ende machten … Verbrecher gibt es in jedem Volke, und ein Krieg, der ihre Instinkte enthemmt, kann ihre Wirkung ins Ungeheuerlicbe steigern … Es geht um Deutschlands Ehre. Die wird bestehen, wenn es einmal klargeworden sein wird, daß Vergasungen nur Ausnahmen gewesen sind und lediglich die Taten von ein oder zwei Verbrechern, die sofort entfernt worden sind, wenn man ihres Tuns gewahr wurde … Das ist die Eigentümlichkeit totalitärer Systeme: wenn solche Leute weit von Berlin fortgeschickt wurden, so hatten sie eine Macht wie römische Prokonsuln."

Paul Rassinier schließt seinen Bericht über diesen Zeugen mit folgenden Worten:

"All dies bedeutet im übrigen keineswegs, daß ich mich für diese Zeugenaussage verbürge … Ich muß sagen, daß trotz allem, was zugunsten dieses Zeugen spricht, …seine Aussage nur mit der allergrößten Vorsicht entgegenzunehmen ist. Man kann von ihr nichts weiter sagen, als daß sie sehr viel annehmbarer erscheint, als alles, was wir bisher in dieser Hinsicht gewöhnt sind.

Was sich wirklich zugetragen hat, das wird man erst dann erfahren, wenn diejenigen, die die historische Wahrheit kennen und sie eifersüchtig unter Verschluß halten, endlich auf die drastischen Maßnahmen verzichten, mit denen sie verhindern, sie ans Licht zu bringen, und zu einer freien Aussprache zurückfinden, in der alle jene, die wissen, wie die Dinge im Kriege wirklich gelegen haben, dies frei und offen aussprechen können, ohne fürchten zu müssen, ins Gefängnis geworfen zu werden."

DIE UNSINNIGKEIT DER BEHAUPTUNG DER ANORDNUNG VON VERGASUNGEN

Die Unsinnigkeit der Behauptung, daß Massenvergasungen zentral durch maßgebende Stellen und Behörden organisiert wurden, erhellen auch die Berichte über die Versuche, die Höss und Globocnik mit Vergasungsmitteln vornahmen.

Höss berichtet darüber, daß er durch einen Zufall darauf gekommen sei, daß man das zur Desinfektion als Insektenvertilgungsmittel verwendete Giftgas auch zur Menschenvergasung verwenden könne. Er habe dann aus eigener Initiative und auf eigene Verantwortung Versuche zur Vergasung von Menschen gemacht.

Gerstein war angeblich von Eichmann beauftragt, raschest wirkende Gifte ausfindig zu machen; Gruppenführer Globocnik stellte seinerseits primitive Vergasungsversuche durch die Auspuffgase eines Dieselmotors im Lager Belzec an.

Es ist undenkbar, daß man bei von oben gewünschten und organisierten Massenvergasungen auf so stümperhafte und dilettantische Art bei der Ermittlung der wirksamsten Vergasungsmittel vorgegangen wäre.

Diese Lügenhetze von den Gaskammern und den Millionenvergasungen ist nichts als ein Teil der Realisierung der verstärkten Fortsetzung des Greuellügen-Feldzugs nach dem Krieg. Diese verstärkte Fortsetzung hat einer der Leiter dieser Greuellügenpropaganda (Denis Sefton Delmer [1]) schon 1945 dem Prof. Friedrich Grimm angekündigt, indem er zu ihm sagte (Grimm, Politische Justiz, Bonn 1954):

"Mit unserer Propaganda gegen Deutschland errangen wir den totalen Sieg. Aber unser Propagandafeldzug gegen Deutschland hat erst begonnen. Wir werden den Terror unserer Propaganda gegen Deutschland nicht nur fortsetzen, sondern noch verstärken; so lange, bis kein Mensch mehr ein gutes Wort von einem Deutschen annehmen wird! So lange, bis jeder Rest von Sympathie zerstört sein wird, den Deutschland noch in irgendeinem Winkel dieser Erde genießt, und so lange, bis die Deutschen selbst seelisch so verstört sein werden, daß sie nicht mehr ein noch aus wissen und nicht mehr wissen, was sie tun sollen."

Und dem verbrecherischen Treiben dieser verantwortungslosen alttestamentarischen Haß-und-Radie-Teufel, das die notwendige Beruhigung und Befriedung der Welt dauernd verhindert, muß endlich einmal ein Ende gemacht werden. Eine wichtige Aufgabe bei der Unschädlichmachung dieser haßkranken Rachehetzer und Unruhestifter wird den deutschen Staatsanwälten zukommen, indem sie gegen diese Verleumder und ihre gemeingefährlichen Hetzlügen endlich energisch einschreiten.

DER GIPFELPUNKT DER MYSTERIÖSEN TODESFALLE AUTHENTISCHER VERGASUNGSZEUGEN: DER GEHEIMNISVOLLE PLÖTZLICHE TOD DES LETZTEN LAGERKOMMANDANTEN VON AUSCHWITZ-BIRKENAU, RICHARD BAER - DER VOLLKOMMENE BEWEIS GEGEN DIE VERGASUNGSLÜGE

Wenn es überhaupt einen authentischen, vollkommenen Zeugen der angeblichen Vergasungen in Auschwitz-Birkenau gab, dann war dies Richard Baer. Richard Baer war als Nachfolger von Rudolf Höss (der von der Gründung des Lagers, 1940, an bis zum November 1943 Kommandant von Auschwitz-Birkenau gewesen war) der letzte Kommandant dieses Lagers bis zu dessen freiwilliger Evakuierung am 25. Jänner 1945. Richard Baer mußte wissen, ob es in Auschwitz-Birkenau Vergasungseinrichtungen und Vergasungen gab oder nicht. Das Zeugnis Richard Baers mußte diese brennende Frage endgültig und ein für allemal eindeutig und unzweifelhaft klären.

Dieser Richard Baer wurde nun 196o verhaftet.

Alle bisherigen angeblichen Augenzeugen der Vergasungen, die uns Berichte über angebliche Vergasungseinrichtungen und angebliche Vergasungen überliefert hatten (wie Janda Weiß, Nyiszli, Gerstein), sind alle samt und sonders angeblich verstorben, jedenfalls aber spurlos verschwunden, bevor die objektive Wissenschaft Gelegenheit hatte, ihre Person zu durchleuchten und in die Mangel zu nehmen.

Nun hatte man endlich den vollkommensten Zeugen, den man sich nur wünschen konnte, lebend und wirklich in Händen.

Was geschah nun mit Richard Baer?

Der hessische Generalstaatsanwalt in Frankfurt am Main, Fritz Bauer, bereitete einen Monsterprozeß gegen 23 Aufsichtsorgane des Lagers Auschwitz-Birkenau wegen Tötung bzw. Beihilfe zur Tötung von Lagerinsassen vor. Dieser Riesenprozeß dauerte dann zwei volle Jahre. Er kostete dem deutschen Staat Riesensummen. Auf Staatskosten erfolgte ein Riesenauftrieb von hauptsächlich israelischen Belastungszeugen, die aus aller Welt und über alle Ozeane hinweg nach Deutschland geholt wurden[2]. Nach meiner Meinung kann kein normaler Mensch begreifen, wozu dieser Prozeß dienen und wem er nutzen sollte. Welchen Zweck soll es haben, wenn - nach 20 Jahren und mit einem Kostenaufwand, der in die Millionen DM gehen dürfte - wirklich festgestellt wird, daß da und dort - wie in den KZ aller Länder, so auch in diesem deutschen Lager - das eine oder andere Aufsichtsorgan übermäßig hart, ja brutal und grausam vorgegangen sei? Eines wird die deutsche Justiz durch diesen Prozeß jedenfalls erreichen: Wie durch die vielen kleineren Prozesse dieser Art wird der deutsche Name durch die deutsche Justiz tief in den und durch den Kot gezerrt, wenn er auch noch so wenig konkretes Beweismaterial zum Thema der Anklage ergibt. Und nebenbei wird es der kostspieligste, längste und überflüssigste Strafprozeß in der Geschichte der deutschen Justiz sein.

Der Regisseur dieses Monsterprozesses, der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, der die Verantwortung für diesen Prozeß trägt, ist für mich die Personifikation eines alttestamentarischen Hassers und Rächers. Nach dem Eindruck, den ich von seiner Amts- und Lebensführung habe, sind beide der Befriedigung seines Hasses und seines Rachedurstes geweiht.

Die Ergreifung Richard Baers muß - meiner Meinung nach - für Fritz Bauer geradezu der Fang seines Lebens und die Erfüllung eines Wunschtraumes gewesen sein. Er mußte - immer meiner Meinung nach - in Richard Baer einen ihm von seinem Gott gesandten Helfer für seine Absichten und Pläne gesehen haben.

Wenn aber Fritz Bauer die Hoffnung gehegt hatte, mit Richard Baer die Wahrheit der ungeheuerlichen infamen Greuelbehauptungen von den Millionenvergasungen in Ausdiwitz-Birkenau zu beweisen, so erlitt er mit dieser Hoffnung die Enttäuschung seines Lebens.

Wie seinerzeit im Degesch-Prozeß (Giftgasprozeß) zwei SS-Männer, die im Desinfektionsbetrieb des Lagers Auschwitz-Birkenau, also bei der Hantierung mit den Giftgasen, eingesetzt waren, als Erlebniszeugen erster Klasse eindeutig und entschieden erklärten: "Wir haben von Vergasung weder etwas gehört noch gesehen", und wie der deutsche Sozialistenführer und Parteitheoretiker Dr. Benedikt Kautski, Generaldirektor der größten österreichischen Bank (Creditanstalt Bankverein), der vier Jahre im KZ Auschwitz-Birkenau saß und u. a. auch im Krematoriumsdienst eingesetzt war, klar und offen bekannte: "Ich habe niemals etwas wie eine Vergasungseinrichtung gesehen noch Kenntnis von einer Existenz von Gaskammern erhalten", so erklärte auch Richard Baer fest und entschieden:

"Während der ganzen Zeit, in der ich das Lager Auschwitz-Birkenau geleitet habe, habe ich n i e eine Gaskammer gesehen noch Kenntnis von einer Existenz von Gaskammern erhalten."

Die weitverbreitete französische Wochenzeitung Rivarol teilte in einem Artikel Six Millions - oui ou non" mit, daß es dem Herrn Generalstaatsanwalt Fritz Bauer zu seiner Bestürzung (perplexité) nicht gelungen sei, Richard Baer der Vergasung und Massenvernichtung von Lagerinsassen zu überführen.

Die Zeitung schrieb von Baer:

"Il n'y avait jamais vu ni su qu'il y existait des chambres à gaz." ("Er hat niemals Gaskammern gesehen noch jemals von der Existenz von Gaskammern Kenntnis erhalten.")

Es ist nun aber völlig ausgeschlossen, daß es in Auschwitz-Birkenau auch nur eine einzige Gaskammer und auch nur eine einzige Vergasung, noch viel weniger aber Massenvergasungsanstalten und Millionenvergasungen gegeben haben könnte, ohne daß der Lagerkommandant davon gewußt hätte.

Die Vernehmung Richard Baers im Auschwitz-Prozeß, der das bei weitem größte Verfahren gegen "deutsche Kriegsverbrecher" war, wäre von entscheidender Bedeutung gewesen; denn Baer wäre wohl der wichtigste Zeuge in Angelegenheit der Beschuldigung von Vergasungen gewesen. Der nach dreimaliger Verschiebung für Weihnachten 1963 angesagte Mammutprozeß mußte nun ohne die wichtigste Person, den Auschwitz-Kommandanten, durchgeführt werden, da Richard Baer im Juni plötzlich verstorben war. Damit ist wieder ein Zeuge, und zwar der berufenste Zeuge gegen die Greuellüge von den Millionenvergasungen und der Millionenvernichtung von Juden rechtzeitig verschwunden und aus dem Weg geräumt. Die Gerüchte um die Todesursache wollen angesichts der Tatsache nicht verstummen, daß Baer der infamen Greuellüge von den Vergasungsanstalten und Millionenvergasungen in Auschwitz-Birkenau endgültig den Garaus gemacht hätte.

Die DWZ (19. Oktober 1963, S. 3) brachte folgenden Bericht: "Der Tod des Auschwitz-Kommandanten

HAUPTZEUGE RICHARD BAER VERSTUMMT - Herzkollaps oder … ?

Während die deutsche Presse nur Baers Tod kommentarlos meldet, hat sich z. B. die französische Presse ausführlich mit den näheren Umständen befaßt. Rivarol berichtet, Frau Baer habe erklärt, ihr Mann hätte niemals daran gezweifelt, daß er freigesprochen werden müsse. Ein Anlaß zu einem Selbstmord lag kaum vor. Sonst hätte Baer auch nicht die Wache verständigt, als er sich unwohl fühlte, und selbst nach einem Arzt verlangte.

Frau Baer versicherte, wie die französische Wochenzeitung weiter berichtet, ihr Mann habe sich stets einer ausgezeichneten Gesundheit erfreut. Auch als sie ihn zwei Wochen vor seinem plötzlichen Tode besuchte, habe er in keiner Weise über mangelnde Gesundheit geklagt.

Obwohl Baer nach einem Arzt verlangt habe, erschien dieser erst, als der Tod bereits eingetreten war. Rivarol nennt als Todesursache aufgrund des Obduktions-Befundes Herzschwäche (déficience cardiaque). In ihrer Erschütterung habe Frau Baer es unterlassen, eine nochmalige Obduktion des Leichnams (contreautopsie) zu verlangen. Der Tote sei unmittelbar hernach eingeäschert worden (le corps fut immediatement incinéré).

Gift - nicht ausgeschlossen.

Die in Tübingen erscheinende Deutsche Hochschullehrer-Zeitung Nr. III/63 schreibt ergänzend:

"In dem Obduktionsbefund des Instituts für gerichtliche Medizin der Universität Frankfurt a. M. heißt es u. a.: 'Bei der gesamten Sachlage kann jedoch die Einnahme eines nicht riechenden und nicht ätzenden Giftes nicht ausgeschlossen werden', obwohl eine Insuffizienz der Herzkranzgefäße genügt hätte, den Tod herbeizuführen. Die Frage ist also, falls dieser Obduktionsbefund zutrifft, wer Baer dann dieses nicht riechende und nicht ätzende Gift gegeben hat.'"

Nach dieser Zitierung der Hochschullehrer-Zeitung fährt die DWZ fort:

"Ein Mann, der auf Freispruch hoffte, hat keinen Grund, sich selbst zu vergiften, was normalerweise in einer Gefängniszelle ohne fremde Hilfe auch gar nicht möglich wäre."

Ein Krefelder Rechtsanwalt hat sich aufgrund dieser Veröffentlichungen eingehend mit diesem ganzen Fragenkomplex befaßt und daraufhin eine "Strafanzeige gegen Unbekannt" wegen Verdachtes des Mordes beim hessischen Generalstaatsanwalt (Fritz Bauer) erstattet. Wenn der Herr Generalstaatsanwalt mit der Anzeige auch nicht gerade das tun kann, was er meiner Meinung nach damit am liebsten möchte, glaube ich nicht, daß er sich sehr mit ihr befassen wird.

Wenn Richard Baer die Vergasung in Auschwitz-Birkenau wirklich bezeugt hätte, hätte der hessische Generalstaatsanwalt - nach meiner Überzeugung - Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, diesen beinahe unersetzlichen Zeugen am Leben zu erhalten. Und die ganze Vergasungsverleumder-Clique der ganzen Welt hätte ihn in diesem Bemühen bestärkt und unterstützt. Auf jeden Fall hätte man alles gemacht, um sich sein nicht hoch genug einzuschätzendes Zeugnis zu sichern.

Von 1960 bis Juni 1963 - also fast vier Jahre - war Baer im Gewahrsam des hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer. Wäre die Aussage Richard Baers für Bauer auch nur von allergeringstem Belastungswert gewesen, hätte er diese für ihn so wichtige Aussage längst von einwandfreien Zeugen bekräftigt, verbrieft und versiegelt festgehalten. Es wurde aber nichts festgehalten, weil es nichts für Bauer Wertvolles festzuhalten gab, weil es nichts zu verbriefen und zu versiegeln gab. Baer hat vor allem die Lügenzahl nicht bestätigt, die in Punkt 112 der Urteilsbegründung des Jerusalemer Schauprozesses behauptet wird, daß nämlich in den angeblichen "Gaskammern von Auschwitz" 434 351 ungarische Juden vergast wurden.

Das Unseriöse dieser Lügenbehauptung zeigt sich schon allein darin, daß man sich phantastischerweise nicht entblödete, die Opferzahl bis auf einen genau anzugeben. Blöder und unverfrorener geht es wirklich nimmer mit dem Lügen.

Da Baers Aussage also ein vollkommenes Fiasko für die Greuellügenpropagandisten bedeutet hätte, wurde aus der wichtigsten Person, aus dem unersetzlichen Zeugen, die unwillkommenste Person, der unbequemste und lästigste Zeuge. Es bestand damit auch kein Anlaß, um das Leben Richard Baers und seine Aussage positiv sichernd besorgt zu sein. Hat aber gar die Aussage und das Zeugnis Richard Baers der Vergasungslüge den letzten Todesstoß versetzt, dann hatten die Väter und Erfinder der Vergasungslüge und die Priester und Apostel der Haß-und-Hetz-Propaganda nur ein Interesse: daß die Aussage samt dem unerwünschten Zeugen rechtzeitig, d. h. so rasch als möglich und so gründlich als möglich, verschwinde, damit es bei diesem kostspieligen Prozeß nicht zu einem unvorstellbaren Debakel komme. Es gibt sehr zu denken, daß der mit so gewaltigem Kostenaufwand vorbereitete Prozeß dreimal verschoben wurde. Geschah dies, weil man Schwierigkeiten mit Baer hatte und Enttäuschungen über seine Aussage und seine Haltung erlitt?

Wenige Tage vor dem Tode Baers hatte Generalstaatsanwalt Bauer noch bekanntgegeben, daß der Auschwitz-Prozeß auf den Frühling 1964 verschoben werden müßte. Schon wenige Tage nach dem Tode Baers ließ Bauer bekanntgeben, daß der Prozeß schon im Dezember 1963 beginnen werde. Gibt das nicht zu denken?

Der plötzliche Tod eines gesunden Mannes in den besten Lebensjahren (55) und mit dem besten Gewissen mag für manche naive Gemüter geheimnisvoll erscheinen. Für mich und viele andere ist er nichts weniger als geheimnisvoll. Wenn es überhaupt einen vollkommenen Beweis gegen die Lüge von den Vergasungseinrichtungen und die Millionenvergasungen in Auschwitz-Birkenau gibt, dann ist für mich dieser plötzliche Tod Richard Baers, des letzten Kommandanten des Lagers, der nach fast vierjähriger Haft ohne Hinterlassung einer schriftlich festgehaltenen belastenden Aussage verstarb, der vollkommene Beweis dafür, daß es in Auschwitz-Birkenau keine Vergasungsanstalten, keine Vergasungseinrichtungen und keine Massenvergasungen gab noch jemals gegeben hat.

DIE ANKLAGEBEHÖRDE VERLIERT NOCH EINEN HAUPTVERGASER

Neben dem Auschwitz-Lagerkommandanten Baer war sicherlich sein Adjutant der an nächster Stelle berufene Zeuge, die Tatsache der Existenz von Vergasungsanstalten und von Millionenvergasungen in Auschwitz-Birkenau zu beweisen und zu bezeugen.

Und da kam es in Frankfurt zu einer Sensation: Der frühere Adjutant des Kommandanten von Auschwitz mußte als Angeklagter aus der Haft entlassen werden, nachdem die ihn des Mordes belastenden Zeugen sich allzu augenscheinlich widersprachen.

EIN GIPFEL DER WÜRDELOSIGKEIT UND DER GESCHICHTSVERFÄLSCHUNG

Die NZ (Nr. 39 vom 30. September 1966) meldet:

"Etwa hundert junge Deutsche der sogenannten 'Aktion Sühnezeichen' sind derzeit mit Bauarbeiten in den früheren KZ Auschwitz, Chelmno, Majdanek, Stutthof und Rogoznica beschäftigt. Sie errichten dort u. a. G a s k a m m e r n. Der Leiter der Gruppe deutscher jugendlicher, die in Auschwitz Gaskammern baut, erklärte zur Begründung dieser Tätigkeit, die früheren Gaskammern seien deutscherseits gesprengt worden, um die Spuren zu verwischen. Er und seine Leute errichteten nun Gaskammern, damit die Besucher sie sehen und das Funktionieren dieser Todesfabrik kennenlernen können."

Höher geht die Würdelosigkeit und die Geschichtsverfälschung wohl nimmer! Es ist erwiesen, daß die Deutschen in Auschwitz vor der Räumung des Lagers nichts gesprengt haben. Und was sollen diese drei Jahrzehnte nach Auflassung der Lager errichteten Fälschungen beweisen?

Gehören solche von Gott und allen guten Geistern verlassene Gesellen und Fälscher nicht wegen Verleumdung durch Täuschung und Irreführung als Vaterlandsverräter vor ein Gericht der Nation gestellt und der allgemeinen Verachtung öffentlich preisgegeben?

STATT EINES SCHLUSSWORTES

"Wenn uns - in der Mitte des 20. Jahrhunderts - eine historische Frage von solcher Bedeutung, an der - alles in allem - mehrere Millionen Personen - als Henker und Opfer zusammengezählt - beteiligt gewesen sein müßten, wobei sechs Millionen in Gaskammern oder auf irgendeine andere ebenso schreckliche Art gestorben sein sollen, nicht anders belegt werden kann als mit einer so kleinen Anzahl von Dokumenten und mit Zeugenaussagen von so offensichtlich zweifelhafter Qualität, dann kann man ohne Gefahr eines Irrtums behaupten, daß es sich nicht um Tatsachen, sondern um eine Geschichtsfälschung handelt; der tragischeste und makaberste Betrug aller Zeiten."

(Prof. Rassinier, Was ist Wahrheit?, S. 120)

Jenen Juden aber, die die Greuellügen von den Millionenvergasungen und den Millionen Morden der Juden weiterverbreiten, sei gesagt, daß diese infamen Beschuldigungen um nichts weniger abscheulich sind als die christlichen Beschuldigungen und Verleumdungen der Juden durch die Ritualmordmärchen und Brunnenvergiftungsbehauptungen.


  1. Über Denis Sefton Delmer bringt Erich Kern in dem Buch Europa -Flammen einen aufschlußreichen Bericht (S. 248-254). Er wurde in Berlin als Sohn eines australischen Vaters geboren, der als Sprachlehrer in Deutschland lebte. Seine verbrecherische Tätigkeit auf dem Gebiete der Lügenpropaganda gegen Deutschland übersteigt alle Vorstellungen.
  2. 1200 Zeugen wurden namhaft gemacht. 250 Zeugen sagten beim Prozeß aus. Die Anklageschrift umfaßte 16 000 Maschinenschreibseiten (Kurier, 24.12.1963)

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