DIE ZAHLEN DER JÜDISCHEN OPFER DES JÜDISCH-DEUTSCHEN KRIEGES 1933- 1945 SIND MASSLOS ÜBERTRIEBEN
"Erwiesene Tatsache ist, daß, was die Zahl der Kriegsopfer betrifft, unter allen Kriegsteilnehmern die Juden am glimpflichsten davongekommen sind, wenn man die ungeheueren Verluste nicht nur der Großmächte wie Rußland und Deutschland, sondern auch die kleinen Völker wie die Esten, Letten, Litauer, Ukrainer, Ungarn u. a. heranzieht. Die UNO, die doch bestimmt keine deutsche Propagandastelle ist, hat festgestellt, daß das jüdische Volk mit einem Verlustanteil von etwas mehr als einem Prozent des gesamten Judenvolkes beteiligt ist."
(Scronn "General Psychologus", S. 43)
Da gehört wohl die ganze Kühnheit jüdischer Übertreibung dazu, von einer Ausrottung des jüdischen Volkes zu reden.
Die Feststellung der Wahrheit ist nicht nur immer erlaubt, sie ist sittliche Pflicht.
Wenn die unsinnige Behauptung, daß die Deutschen. im jüdisch-deutschen Kriege sechs Millionen Juden getötet hätten, wirklich wahr wäre, schlösse das die Möglichkeit einer Normalisierung der jüdisch-deutschen Beziehungen in der Gegenwart und in der nächsten Zukunft fast aus.
Man könnte von Menschen, die sechs Millionen getöteter Angehöriger zu beklagen haben, nicht verlangen und nicht erwarten, daß sie eine solche Katastrophe in absehbarer Zeit vergessen. Schon allein aus diesem Grund, um die Normalisierung der Beziehungen zwischen Deutschland und der Judenheit nach dem erbitterten jüdisch-deutschen Kriege überhaupt erst möglich zu machen, ist die Feststellung der Wahrheit, der möglichst genauen Opferzahl, notwendig.
Die Befassung mit Todesstatistiken, die Feststellung von Todesopferzahlen, gehört immer zu den traurigsten und menschlich erschütterndsten Arbeitsgebieten wissenschaftlicher Forschung. Die Wissenschaft kann sich aber dieser düsteren Aufgabe nicht entziehen: sie muß sich - so nervenzermürbend diese Tätigkeit auch immer sein mag - mit ihr befassen.
Es ist unerläßlich, die Wahrheit über die Todesziffer, die richtigen Opferzahlen, mit möglichster Genauigkeit festzustellen und zwar die Opferzahlen auf allen Seiten.
Aus Gründen, die wir weiter unten des näheren darlegen und durchleuchten werden, hat man alle Bemühungen, die Zahlen der jüdischen Todesopfer des jüdisch-deutschen Krieges festzustellen, vom ersten Tage ,in von jüdischer Seite auf das Wütendste bekämpft. Man hat ganz allgemein alle Menschen, die sich in dieser Richtung bemühten, und alle dahinzielenden Bestrebungen und Bemühungen auf das Schwerste als "unmoralisch" diffamiert. Das Bemühen um die Wahrheit kann aber niemals unmoralisch sein; es ist immer sittliche Pflicht; dagegen ist die lügenhafte Übertreibung von Opferzahlen - wenn sie noch dazu aus den unten dargelegten unmoralischen Gründen geschieht - immer unmoralisch, sittlich verabscheuungswürdig und verdammenswert.
Ganz üble und dumme Phrasen und demagogische Schlagworte schwirren auf diesem Gebiete herum. Die allerdümmste ist meines Erachtens die (angeblich von Carlo Schmidt geprägte) Phrase:
"Das Problem heißt: Kein Jude oder ein Jude".[1]
Wer immer diese idiotische Phrase prägte, negiert souverän die Tatsache, daß es in einem Kriege neben anderen Dingen auch um Menschenleben geht. Zum mindesten müßte bei jedem Opfer zuerst festgestellt werden, ob es sich um eine Tötung nach Kriegsrecht, oder um einen Mord handelt. Natürlich ist schon ein Mord scheußlich genug, die Behauptung von tausend Morden bei einem tatsächlichen Mord, wird aber dadurch nicht sittlich und tabu; mir persönlich ist es schon unverständlich, wie man einem anderen Menschen aus politischen, rassischen, nationalen oder religiösen Gründen auch nur einen Schlag versetzen kann; das allein ist für mich schon barbarisch, unsittlich und unfaßbar. Natürlich ist auch ein Mord abscheulich genug; aber es ist idiotisch, zu leugnen, daß zwischen e i n e in Mord und sechs Millionen ein ganz ungeheurer Unterschied besteht. Es geht nicht an, das Lügengebäude um. die jüdischen Opferzahlen als tabu, als unantastbar, zu erklären. Im Falle der jüdischen Opferzahlen ist eine genaue Festsetzung nicht nur aus Gründen der historischen Wahrheit wichtig und notwendig; die Feststellung der möglichst genauen richtigen Zahl ist Puch aus vielen anderen schwerwiegenden Gründen unerläßlich.
Gewisse Kreise der Judenheit sind, teils aus pathologischem Deutschenhaß und ebenso krankhafter Rachegier, teils aus anderen sehr durchsichtigen und verwerflichen politischen und materiellen Gründen dauernd bemüht, die jüdischen Opferzahlen geradezu phantastisch nach oben zu verfälschen. Das ist in jedem Falle, auch bei Opferzahlen von Verbrechen, unmoralisch und verwerflich. Verfälschungen werden nicht dadurch zulässig und moralisch, weil sie sich auf unmoralische Ereignisse beziehen. Noch unmoralischer und verdammungswürdiger sind solche Übertreibungen und Verfälschungen, aber besonders dann, wenn sie - wie im Falle der jüdischen Opferzahlen - dazu dienen, Haß zu entzünden und dauernd lebendig zu erhalten. Und gerade das ist in diesem Falle Zweck und Ziel: In aller Welt Deutschenhaß zu entflammen und die irrsinnige Behauptung von der Kollektivschuld des deutschen Volkes zu stützen.
Darüber hinaus machen auch materielle Gründe die Richtigstellung der maßlosen Übertreibungen notwendig: diese phantastischen Opferzahlen dienen gewissen Kreisen der Judenheit als Vorwand, ebenso phantastische erpresserische materielle Forderungen an Deutschland zu stellen.
Es ist notwendig, diese maßlosen materiellen Forderungen durch Feststellungen der Wahrheit in die Schranken zu verweisen.
Welch ungeheure Verwirrung der Geister die Lügenpropaganda gerade auf diesem Gebiete der jüdischen Opferzahlen angerichtet hat, kann, man daraus erkennen, daß die Sechsmillionenzahl heute für die breite, zeitungsgläubige Masse in aller Welt bereits fast zu einem Dogma geworden ist.
Erstaunlich ist, daß selbst die ehrwürdige Geschichtszahlenbibel der Schulen und Schüler, unser "Plötz", die Sechsmillionenzahl übernimmt und so dieser Haßpropagandazahl das Gewicht einer erwiesenen Zahl verleiht, obwohl eine wissenschaftliche Feststellung niemals stattgefunden hat.
DER WERDEGANG DER SECHSMILLIONENZAHL
Die Behauptungen betreffend die Zahl der umgekommenen Juden begann mit 12 Millionen; dann ging man auf 10 Millionen zurück. Angesichts der offenkundigen Idiotie und Unhaltbarkeit dieser Zahlen, begnügte sich die Haß- und Lügenpropaganda schließlich mit 6 Millionen und versuchte mit diesen durchzudringen.
Schätzungen außerhalb der Greuellügenpropaganda schwankten anfangs zwischen 300.000 und 400.000. Die überhaupt denkbare Höchstzahl der jüdischen Opfer liegt unter 300.000.
Der Jude Philipp Auerbach[2] behauptete am 21. Mai 1948 (als Präsident des Landes-Entschädigungsamtes von Bayern):
"Ich klage an im Namen von 11 Millionen ermordeten Juden der deutschen KZ."
Nach den von Bonn im Jahre 1953 verlautbarten Opferzahlen der deutschen KZ, sind laut amtlichen Angaben in den deutschen KZs insgesamt 170.000 Menschen (einschließlich der Juden) untergegangen.
Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 26. April 1958 berichtet, daß man im Pavillon des Staates Israel auf der Brüsseler Weltausstellung ein Mahnmal mit der Inschrift sehen konnte:
"Die Nazis vernichteten 6 Millionen Juden."
Die "Bürgerzeitung" Chicago vom 4. September 1958 schreibt dazu: "Those jews who put up this sign had no more idea as to the truth of this figure, that the man on the moon If there is very much doubt about this figure, there is no doubt about a figure about 5 Million German people, having been killed by the Czech people, by the Polnish people, by the Serbs, by the Russians."
Auf deutsch: "Jene, die diese Inschrift anbrachten, hatten nicht mehr Vorstellungen von der Wahrheit dieser Zahl, als der Mann im Mond Wenn über diese Zahl die höchsten Zweifel bestehen, so bestehen keinerlei Zweifel über die Zahl von 5 Millionen, durch die Tschechen, die Polen, die Serben und die Russen, ermordeten Deutschen."
Die phantastischen Zahlen der jüdischen Opfer sind aus vielen Gründen dumm. Das Judentum hat auch alle Bemühungen um nachrechenbare Zahlen bis heute unmöglich gemacht. Der Nürnberger Ankläger hat jedes Kreuzverhör zu dieser Frage verhindert.
Die durch die Lügenpropaganda verbreiteten Zahlen der jüdischen Opfer schwanken zwischen 6 und 12 Millionen. Bei den Wiedergutmachungsverhandlungen wurden diese Zahlen als Grundlage angenommen.
Die von Sidney Aldermann am 20. November 1946 in Nürnberg verlesene Anklageschrift behauptet:
"Von den 9.600.000 Juden, die in Gebieten Europas unter Nazi-Herrschaft lebten, sind - nach vorsichtiger Schätzung - 5,700.000 verschwunden, von denen die meisten von den Nazi-Verschwörern vorsätzlich ums Leben gebracht worden sind."
Maxwell-Five rundete am 21. März 1946 in Nürnberg aus dem Handgelenk die Zahl auf 10 Millionen auf (allerdings mit der Einschränkung "Juden und andere Personen").
Der erste britische Kronanwalt und Hauptankläger in Nürnberg behauptete in seiner Anklagerede in Nürnberg:
"In den Gaskammern oder durch Erschießungen wurden Menschen vernichtet, deren Zahl sich nach den geringsten Schätzungen auf zwölf Millionen belaufen muß."
Der ungarische Kommunist Dr. Miklos Nyiszli, ein Hauptschwindler und Fälscher, behauptete in seinem Buche "SS-Obersturmführer Dr. Mengele", die Gesamtzahl der Judenopfer lasse sich mit 45 Millionen berechnen.
Gerald Reitlinger gibt in seinem Werke "Die Endlösung" folgende Opferzahlen an: Mindestzahl 4,192.200, Höchstzahl 4,851.200 jüdische Opfer.
Am 12. Juni 1946 berichteten die "Basler Nachrichten" (Nr. 241) über eine Pressekonferenz, die einige führende Persönlichkeiten des jüdischen Weltkongresses in Genf abgehalten hatten. Bei dieser Gelegenheit erklärte der Chef des politischen Departements dieses Kongresses, Dr. M, Perlzweig aus New York:
"Die traurige Bilanz nach dem Untergang des Nationalsozialismus und Faschismus ergibt, daß dem grausamen Antisemitismus sieben Millionen Juden zum Opfer gefallen sind. Die Zahl der in Europa überlebenden Juden beläuft sich noch auf anderthalb Millionen."
Die Schweizer Zeitung "Die Tat" (Zürich) stellt am 18. Jänner 1955 in einem Artikel "Die erschütternde Bilanz zweier Weltkriege" fest:
"In den Gefängnissen, Konzentrationslagern usw. von 1939 bis 1945 verstorbene Deutsche, einschließlich der deutschen Juden, als Folge politischer, rassischer oder religiöser Verfolgungen: 300.000."
Das "große Wunder". (Beweis für die Lügenhaftigkeit der 6-MillionenZahl).
Zahl der Juden vor dem Zweiten Weltkriege nach jüdischen Angaben (American Jewish Conference u. v. a.) 11,3 bis 12 Millionen (World Almanac 1931 - American Jewish Committee Yearbook of 1919-1950 - Jewish Statistical Bureau of the Synagoge Council of America).
Zahl der Juden nach dem Zweiten Weltkriege nach der Statistik des jüdischen Weltkongresses (Besprochen in der Tel Aviver Zeitung "Jedioth Hajom") 12 Millionen nach dem "Jewish Yearbook" 12.920.000, rund 13 Millionen
Sie ist also um 1 bis 1,5 Millionen (das sind 8 bis 13 Prozent) angewachsen. Wo bleiben da die 6 bis 12 Millionen Vergasten und Ausgerotteten!?
Als die Hetzer sahen, daß die ungelenkte Statistik ihre Millionen Vergasungs- und Ausrottungszahlen entlarvte, beeilte man sich, entsprechend abgestimmte Statistiken (die ausschließlich von gewissen jüdischen Kreisen stammten) zu veröffentlichen:
Diese Statistiken (vom American Jewish Committee Bureau of the Synagoge Council of America und vom "World Almanac") sahen nun so aus:
Zahl der Juden vor 1939 nach obigen Stellen |
15.688.259 |
| nach dem World Almanac 1957 wurde die Zahl vorsorglich noch um 1 Million erhöht | 16.643.120 |
nach dem Zweiten Weltkrieg |
11.303.350 |
Das ergab dann das gewünschte Minus von 4 und nach der Erhöhung von 5 Millionen. Auf 12 oder auch nur 6 Millionen Minus reichte es doch noch nicht! Das Unseriöse, die Kühnheit und das Dumme dieser Statistiken zeigt sich darin, daß die Zahlen bis auf Zehner, ja bis auf Einer, genau angegeben werden. Das ist wohl der Gipfel der Dummheit.
Die offenkundigen, im Nachhinein konstruierten Zweckstatistiken, um die Lügenzahlen im nachhinein zu untermauern, veranlaßten völlig neutrale und objektive, unbeteiligte Kreise zu einer Untersuchung der frisierten Statistiken.
Die Ergebnisse sahen nach den frisierten Statistiken so aus:
Zahl der Juden 1939 nach rein jüdischen Angaben 15,6 Millionen. (American Jewish Commitiee, Bureau of the Synagoge Council of America). Bei 6 Millionen ermordeter Juden blieben also 1945 nur 9,6 Millionen übrig, aber 1948 gab es schon wieder 17 Millionen Juden. Die 6 Millionen ermordeten Juden sind also auf jeden Fall eine faustdicke Lügenzahl.
Am 28. Februar 1948 veröffentlichte die "New York Times", daß nach ihren Feststellungen 1947 die Zahl der auf der Welt lebenden Juden 16.150.000 bis 19.200.000 betrug.
Jon Lines sagt zu diesem Bericht (America Mercury, Oktober 1959): "Dies zeigt, daß es 1957 mehr Juden auf der Welt gab, als vor der Ankunft Hitlers. Diese bedeutsame und aufschlußreiche Diskrepanz ,muß in Einklang gebracht werden mit den Tatsachen, aus Fairneß gegenüber dem deutschen Volke, das selbst nicht in der Lage war, die vorgebrachten Lügen aufzuklären."
Man kann diesem beträchtlichen Anwachsen der Zahl der Juden trotz der behaupteten Ausrottung von 6 bis 12 Millionen wirklich nur als "großes Wunder" bezeichnen. In Wahrheit als das größte Wunder des 20. Jahrhunderts.
Zu den phantasievollen jüdischen Opfer-Lügenzahlen brachten dieselben "Basler Nachrichten", die am 12. Juni 1946 (in Nr. 241) die Zahlenangaben der jüdischen Konferenz in Basel brachten, am folgenden Tage, am 13. Juni 1946 (in Nr. 242) den Bericht eines amerikanischen Korrespondenten, indem es heißt:
"Fast alle Staaten (mit der bezeichnenden Ausnahme der UdSSR) haben inzwischen die offiziellen Ziffern ihrer Kriegsverluste bekanntgegeben, wobei sich die erstaunliche Tatsache ergibt, daß die Verluste durchwegs erheblich unter denen des Ersten Weltkrieges liegen. Umso verwunderlicher ist es, daß hinsichtlich der Verluste des jüdischen Volkes bisher keinerlei offizielle Ziffern, sondern nur private und offiziöse Schätzungen veröffentlicht wurden. Die Schätzungen bewegen sich - wohl nach einer zentralen Propagandaziffer - zwischen 6 bis 7 Millionen Toten, die das jüdische Volk als Folgen der Verfolgungen des Hitlersystems und des Krieges erlitten haben soll. Wenn diese Zahl stimmte, dann wären die Verluste der Juden größer als die Verluste Englands, Amerikas, Australiens, Kanadas, Neuseelands, Frankreichs, Belgiens, Hollands, Dänemarks, Norwegens und Luxemburgs zusammengenommen, was es doppelt unbegreiflich macht, daß man sich, wenn das wirklich stimmt, noch immer mit einer bloßen Schätzung dieser gewaltigen Verlustziffer begnügt.
Schon ein bloß summarischer Überblick macht es erkennbar, daß diese Zahl der jüdischen Opfer nicht stimmen kann.
Man kann angesichts des erwähnten merkwürdigen Mangels an offiziellen Grundlagen die Frage nur auf Grund der vorliegenden allgemeinen Grundlagen untersuchen Aber eines ist heute schon sicher: Die Behauptung, die sich unbegreiflicherweise auch der PalästinaAusschuß ganz ungeprüft zu eigen macht (das Anglo-Amerikanische Komitee nahm im April 1946 die Zahl der Opfer mit 7.721.000 an) ist unwahr."
Die Abendausgabe der "Basler Nachrichten" vom 13. Juni 1946 berechnet auch die Zahl der für Hitler seinerzeit überhaupt greifbaren Juden mit höchstens 1,5 (einundeinhalb) Millionen, von denen der größte Teil teils auswanderte, teils überleben konnte.
Nach dem "Jewish Yearbook" (zitiert nach Brockhaus 1935) lebten 1931 in den zu Hitlers Machtbereich gehörigen Gebieten und Ländern:
| Belgien | 50.000 |
| Bulgarien | 46.000 |
| Dänemark | 6.000 |
| Deutschland | 640.000 |
| Frankreich | 150.000 |
| Griechenland | 110.000 |
| Italien | 45.000 |
| Jugoslawien | 64.000 |
| Luxemburg | 1.771 |
| Niederlande | 115.000 |
| Norwegen | 1.500 |
| Österreich | 300.000 |
| Polen | 3.500.000 |
| Rumänien | 83.400 |
| Tschechoslowakei | 350.000 |
| Ungarn | 500.000 |
| Insgesamt etwa 6 Millionen | 5.962.671 |
Nach dem von der Stadt Köln aus Anlaß der Ausstellung "Monumenta Judaica" 1963/64 herausgegebenen Handbuch belief sich die Gesamtzahl der Einwohner Jüdischer Religion in Deutschland bei der Volkszählung 1923 auf 568.000; davon waren 107.747 Ausländer.
Das sind zusammen rund 5.962.671 Juden. (in der Sowjet-Union lebten 2.725.000 Juden).
Es fehlen die baltischen Staaten (Litauen, Lettland, Estland): Diese waren 1931 selbständig!
Von dieser Zahl (6.640.000) müssen etwa 2.800.000 in Abzug gebracht werden, die östlich der Molotow-Ribbentrop-Linie, also in jenen Gebieten lebten, die durch das am 23. April 1939 zwischen Deutschland und der UdSSR abgeschlossene geheime Zusatzabkommen zum deutsch-sowjetischen Nicht-Angriffspakt in russische Hände gegeben wurden und damit aus Hitlers Machtbereich ausschieden (Estland, Lettland, Litauen, Ostpolen, Bessarabien).
Von diesen 2.800.000 Juden zogen nach dem Einfall der deutschen Armee in Rußland nach dem 21. Juni 1941 der größte Teil (über 80 Prozent) mit der zurückgehenden Roten Armee ins Innere Rußlands. Die Tatsache, daß beim Vormarsch der deutschen Truppen in Polen die Juden nach der russischen Seite flohen und nach dem Einfall der Deutschen in Rußland von den Russen ins Innere Rußlands evakuiert werden, findet seine Bestätigung unter anderem durch David Bergelson (Artikel in der Moskauer Zeitung "Einheit" vom 5. Dezember 1942). Es heißt dort:
"Dank der Evakuierung wurde die große Mehrzahl (84 Prozent, das sind etwa 1,1 Millionen) der Juden in der Ukraine, Weißrußland, Litauen und Lettland (vor den Deutschen) gerettet "
Rabbi Mordechai Murok, der lettische Vertreter beim jüdischen Weltkongreß, erklärte auf einer Pressekonferenz in New York am 29. Februar 1946 (jüdisches Jahrbuch 1946/47):
"Es muß nachdrücklichst betont werden, daß mehrere Hunderttausend polnische und andere Juden in der UdSSR den rettenden Hafen vor den Nazis landen."
Gerald Reitlinger schätzt die Zahl der nach der Sowjetunion geflüchteten Juden auf 900.000.
Die polnischen Juden Zwi Patscher und Jakow Goldfine bezeugten am 1. Mai 1961 im Eichmann-Prozeß in Jerusalem, daß die Deutschen "mit brutaler Gewalt polnische Juden in riesigen Vierer-Reihen in den sowjetischen Teil Polens trieben."
Auch J. G. Burg bezeugt als Augenzeuge der Deportierung vieler Juden im Mai 1941 vor dem Einmarsch der Deutschen in die Bukowina.
Nach jüdischen Angaben wuchs die Zahl in der Sowjetunion 1941 auf 5,5 Millionen an. Das ergibt eine Zuwanderung von 2,8 Millionen. 1945 waren in der UdSSR nur 2 Millionen Juden vorhanden.
Dazu bringt die Hamburger Tageszeitung "Die Welt" am 25. September 1954 folgende Meldung aus New York:
"Vor dem Untersuchungsausschuß des Repräsentantenhauses erklärte der Vorsitzende der Jüdischen Liga, Rabbi Benjamin Schultz, daß während des Zweiten Weltkrieges 3.390.000 Juden auf sowjetischem Gebiet spurlos verschwunden seien."
Jedenfalls sind in der Sowjetunion viel mehr Juden verschwunden als in ganz Europa.
Auch David D. Dallin befaßt sich in seinem Werk "Das System der Arbeitslager Sowjetrußlands" mit den Massendeportationen nach dem Inneren der Sowjetunion in den Jahren 1941 und 1942.
Von den verbleibenden 3,8 Millionen Juden ist wieder der gewaltige Flüchtlingsstrom in Abzug zu bringen, der sich in den Jahren 1933 bis 1945 in alle Länder und Erdteile ergoß. Es gelang einer erheblichen Zahl von Juden, ins Ausland zu kommen, so der weitaus größte Teil der Juden Deutschlands, Österreichs, Griechenlands, Frankreichs und der anderen besetzten Länder und Gebiete West- und Nordeuropas.
Leider stehen uns hier noch keine offiziellen Statistiken zur Verfügung, die die Einwanderung von Juden nach Nord- und Südamerika, Afrika, Australien, Asien, England und in die neutralen Länder Europas exakt wiedergeben, Es ist die Annahme berechtigt, daß von 1933 an mindestens 80 Prozent der unter der Rubrik "Deutsche, Österreicher und Polen" klassifizierten Einwanderer, Angehörige des jüdischen Volkes waren. Mit Kriegsbeginn kann man wohl annehmen, daß nahezu die gesamte Zahl dieser Einwanderer Juden waren.
Eine aus verschiedenen Quellen, unter anderem der in der jüdisch-amerikanischen Zeitschrift "Aufbau" vom 13. August 1948, Seite 34, von Bruno Blau zusammengestellten Übersicht ergibt ungefähr folgendes Bild der jüdischen Einwanderung 1933 bis 1945: Nach England, Schweden, Schweiz, Spanien, Portugal, USA, Südamerika, Australien, China (Shanghai), Indien, Afrika, Palästina rund eine Million.
Darnach verringert sich die Gesamtzahl der Juden, die überhaupt im Machtbereich Hitlers waren, auf maximal 2,8 Millionen Juden. Das Kunststück für die jüdischen Lügenpropagandisten ist, aus diesen 2,8 Millionen überhaupt möglichen Opfern, 6 bis 12 Millionen ausgerotteten Juden zu machen.
Dabei erhebt sich überdies die große Frage, wie viele von diesen 2,8 Millionen die Hitlerzeit überlebten.
Es überlebten:
Nach den ziemlich verläßlichen Erhebungen des Reichssicherheits-Hauptamtes betrug die Zahl der im deutschen Machtbereich befindlichen überlebenden Juden im Herbst 1944 (Vgl. Kleist "Auch Du warst dabei", S. 287) |
2.500.000 |
| Nach der Nürnberger Anklageschrift | 3.900.000 |
| Nach der Berechnung des Anglo-Amerikanischen Palästina Ausschusses (April 1946) | 2.265.000 |
| Nach den Angaben des "American Jewish Distribution Committee" (Jänner 1947) | 2.255.000 |
Wenn auch diese aus rein jüdischen Quellen stammenden Zahlen nicht kritiklos hingenommen werden können, so ergibt sich aus ihnen doch ein Höchst-Gesamtdefizit von 340.000 bis 500.000 Juden.
Nun ist aber auch von dieser Zahl noch die sehr beträchtliche Zahl jener Juden abzuziehen, die nach der Befreiung 1945 bis 1953 Europa verlassen haben. Wir erinnern an die zahlreichen großen, fast übervölkerten großen Juden-Durchgangslager, aus denen laufend Auswanderertransporte nach dem Westen abgingen, die allergeringst mit 250.000 anzusetzen sind.
Darnach kann die Zahl, um die sich die jüdische Bevölkerung im jüdisch-deutschen Kriege und im Zweiten Weltkriege verminderte, höchstens etwa 100.000 bis 250.000 betragen haben.
NOCH EINIGE JÜDISCHE STATISTIKEN UND ZAHLEN
Zu den ganz gleichen Resultaten kommen wir, wenn wir die drei nachstehenden jüdischen Statistiken untersuchen.
Nach Arthur Ruppin (u. a. veröffentlicht in der jüdischen Zeitung "Menorah Journal", 3. Februar 1932, New York) und nach den bereits angezogenen Statistiken des "American Jewish Committee" (u. a. veröffentlicht in der New York Times", 1948) lebten in den von deutschen Truppen besetzten Gebieten:
| vor der Besetzung | 8.750.000 Juden |
| nach der Befreiung | 5.899.000 Juden |
plus Geburtenüberschuß, der mit 1 Prozent anzusehen ist.
Das ergäbe also 2,851.000 verschwundene jüdische Menschen!
Berücksichtigen wir die jüdische Auswanderung vor der drohenden Besetzung, während der Besetzung und vor allem auch nach der Befreiung, so finden wir in den Gebieten, nach denen sich die jüdische Einwanderung richtet, folgenden Zuwachs des jüdischen Bevölkerungsanteils, (Zahlen nach den gleichen jüdischen Statistiken und ergänzendem anderen statistischen Material):
| Land | 1933 |
1947 |
Zuwachs |
| Australien | 10.000 ? |
60.000 |
50.000 |
| Europa: | |||
| Großbritannien[3] | 330.000 |
450.000 |
120.000 |
| Frankreich[4] | 250.000 |
350.000 |
100.000 |
| Irland | 1.254 |
5.400 |
4.100 |
| Portugal | 2.000 |
4.000 |
2.000 |
| Schweden | 6.500 |
15.000 |
8.500 |
| Finnland | 1.600 |
1.800 |
200 |
| Afrika: | |||
| Algerien | 74.000 |
140.000 |
66.000 |
| Kenya | 200 |
1.000 |
800 |
| Lybien | 1.000 |
3.500 |
2.500 |
| Marokko | 143.000 |
255.000 |
112.000 |
| Nordrhodesien | 426 |
1.000 |
500 |
| Südrhodesien | 2.011 |
8.000 |
6.000 |
| Tunesien | 60.000 |
105.000 |
45.000 |
| Asien: | |||
| Israel | 250.000 |
1.463.000 |
1.213.000 |
| Indien | 21.000 |
25.000 |
4.000 |
| Burma | - |
1.500 |
1.500 |
| Indonesien | - |
1.200 |
1.200 |
| Iran | 60.000 |
80.000 |
20.000 |
| Pakistan | - |
1.500 |
1.500 |
| Philippinen | 180 |
700 |
500 |
| Singapore | - |
1.000 |
1.000 |
| Wo ist Shanghai? | |||
| Latein-Arnerika: | |||
| Argentinien | 200.000 |
470.000 |
270.000 |
| Bolivien | 40 |
4.000 |
3.900 |
| Brasilien | 27.000 |
125.000 |
98.000 |
| Chile | 3.300 |
40.000 |
36.700 |
| Paraguay | 400 |
3.000 |
2.600 |
| Peru | 1.000 |
3.000 |
2.000 |
| Uruguay | 150 |
40.000 |
39.850 |
| Venezuela | 400 |
5.000 |
4.600 |
| Mittelamerika | 31.266 |
58.000 |
26.700 |
| Neuseeland | 2.300 |
4.500 |
2.200 |
| Kanada | 126.000 |
222.000 |
96.000 |
| USA[5] | 4.500.000 |
7.200.000 |
2.700.000 |
Unbeschadet der Richtigkeit und Genauigkeit dieser Statistiken, die ich nicht überprüfen kann, zeigen diese jüdischen Statistiken doch klar und eindeutig, daß dem Absinken des jüdischen Bevölkerungsteils auf der einen Seite, ein entsprechend hohes Anschwellen des jüdischen Bevölkerungsteiles in anderen Gebieten der Erde gegenübersteht.
Eine von H. Dibon angestellte Berechnung ergibt folgendes Bild:
| 1933 | 6.105.000 |
| 1947 | 11.148.000; demnach ein Zuwachs von 5,043.000. |
Berücksichtigt man den Geburtenüberschuß mit rohgerechnet 1 Prozent pro Jahr (=584.700), so beträgt der Zuwachs durch Zuwanderung ca. 4.188.300.
Die Sprache dieser Zahlen kann nicht verkannt werden.
Nach diesen - fast rein jüdischen Statistiken - kann also von einer derart radikalen Dezimierung der jüdischen Volkszahl, wie sie von der Haß-, Hetze-, Rache- und Lügenpropaganda behauptet wird, auch nicht entfernt die Rede sein.
Diese - wohlgemerkt rein jüdischen Zahlen -- beweisen nicht nur, daß die Behauptung der "Ausrottung der Juden" eine ganz infame und niederträchtige Lüge und Verleumdung ist, sie beweisen auch, daß es auch keinen Plan zu einer solchen Ausrottung gab; denn hätte es einen solchen gegeben, dann hätte doch nichts Hitler daran hindern können, diesen Ausrottungs-Plan - so verbrecherisch und dumm er auch gewesen wäre - in seinem Machtbereich in die Tat umzusetzen.
Der holländische Historiker Paul van Tienen äußert sich in seinem Buche "Das Los der Juden. Wahn und Wirklichkeit" zur Frage der jüdischen Opferzahlen: (4. Kapitel, S. 29 'bis 42) wie folgt:
Tienen gibt eine Übersicht über die Judenbevölkerung in der ganzen Welt vor 1933 und nach 1945 und ihre Geburts- und Sterbeziffern zu dieser Zeit. Er kommt unter Berücksichtigung aller Umstände zu dem Schluß, daß die Zahlen der verschwundener. Juden niemals 6 Millionen und schon gar nicht 11 Millionen betragen haben können, sondern ganz wesentlich geringer sein muß.
Nach amerikanischen Berechnungen liegt diese Zahl zwischen 500.000 und 350.000.
Die deutsche Hochschullehrer-Zeitung von 1958 spricht sogar von nur 173.000 im deutschen Machtbereich.
Zusammenfassend sagt Tienen:
"Eine statistische Nachprüfung der Zahl der jüdischen Bevölkerung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg gibt der Vermutung Raum, daß maximal 350.000 Juden ums Leben gekommen sind, vornehmlich infolge Hunger und Erschöpfung (durch Seuchen), außerdem durch Hinrichtungen und auf andere Weise, wobei jedoch die Massenanwendung von Vergasung' als unwahrscheinlich zu bezeichnen ist."
Der Jude Dr. Listojewsky, Jurist und Statistiker, schrieb 1952 in der amerikanischen Zeitschrift "The Broom" (11. Mai 1952, San Diego, California) in einem Aufsatze über die Lage des jüdischen Volkes: "Ich habe mich als Statistiker 21/2 Jahre bemüht, die Zahl der während der Hitlerzeit (1933 bis 1945) ums Leben gekommenen und vermißten Juden festzustellen. Die Zahl schwankt zwischen 350.000 und 500.000. Wenn wir Juden behaupteten, es wären 6 Millionen gewesen, so ist das eine Lüge." (IV PDdJ).
Die Schweizer Zeitung "Die Tat" (Zürich) brachte am 18. Jänner 1955 in einem Artikel "Die erschütternde Bilanz zweier Weltkriege" folgende Feststellung:
"In den Gefängnissen, KZ usw. verstarben 1939 bis 1945 300.000 Deutsche einschließlich der deutschen Juden als Folge politischer, rassischer oder religiöser Verfolgung."
Demgegenüber wurde von offizieller deutscher Seite amtlich festgestellt, daß in den deutschen KZ 170.000 Menschen - einschließlich der Juden - verstarben.
Das Internationale Rote Kreuz sagt, daß es mangels verläßlicher und überprüfbarer Zahlen sehr schwierig ist, die jüdischen Verluste zu schätzen; als höchst mögliche Zahlen kommen insgesamt 300.000 bis 600.000 in Betracht. Einschließlich der Seuchen- und KZ-Opfer.
Nachfolgende Statistik wurde vom "Institut für jüdische Probleme in New York" zusammengestellt. Wir stellen ihren Angaben die amtlichen Zahlen bei der Wannsee-Besprechung gegenüber.
| Land | Gesamtzahl der jüdischen Bevölkerung im Jahre 1939 |
Amtliche Propagandazahl des jüdisch-deutschen Institutes in New York |
davon ermordet |
| Deutschland | 131.800 |
610.000 |
170.000 |
| Polen | 2.284.000 |
3.300.000 |
2.800.000 |
| CSSR | 74.200 |
315.000 |
260.000 |
| österreich | 43.700 |
60.000 |
40.000 |
| Litauen | 34.000 |
150.000 |
135.000 |
| Lettland | 3500 |
95.000 |
85.000 |
| Belgien | 43.000 |
90.000 |
40.000 |
| Holland | 160.000 |
150.000 |
90.000 |
| Griechenland | 69.600 |
75.000 |
60.000 |
| Rumänien | 342.000 |
850.000 |
425.000 |
3.185.800 |
5.695.000 |
4.105.000 |
Um an die Lügen-Opferzahlen auch nur heranzukommen, mußte man in einzelnen Gebieten mehr Juden ermorden lassen, als dort überhaupt lebten; trotzdem kam man der Sechs-Millionen-Zahl nur in die Nähe, von den 12 Millionen ganz zu schweigen.
ZUR AUSROTTUNG DER BULGARISCHEN JUDEN
Eine bulgarische Stimme.
Zur behaupteten angeblichen Ausrottung der bulgarischen Juden schreibt der Bulgare Dr. B. Dimitroff (in "NZ" vom 18. Feber 1966, S. 10):
"Mit großem Interesse habe ich Ihren Aufsatz über 'Die Lüge von den 6 Millionen ermordeten Juden' gelesen. Als Bulgare und Freund des jüdischen Volkes fühle ich mich verpflichtet, die Behauptung von Hilberg und Reitlinger, wonach 3000 bulgarische Juden von den Bulgaren ermordet worden seien, zu widerlegen.
Es gab in Bulgarien bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges etwa 50.000 Juden, die fast alle infolge der Verfolgungen durch die Inquisition seinerzeit nach Bulgarien eingewandert waren und dort eine neue Heimat gefunden hatten. Sie sprachen schlecht spanisch und trugen spanische Namen, wie: Kordova, Perez, Moreno, Romano usw.
Zwischen 1939 und 1944 wanderten unter dem Einfluß der zionistischen Organisationen etwa 3000 bis 5000 Juden teils illegal, teils mit bulgarischen Pässen nach Israel aus. Auch ein Schulfreund von mir, Isaak A. Asa, mit dem ich bis heute in Verbindung stehe, verließ damals Bulgarien.
Nach 1945 wurde das gesamte Vermögen der Juden in Bulgarien von den kommunistischen Befreiern beschlagnahmt und die Juden waren gezwungen, nach Israel zu emigrieren. Sie ließen sich in der Nähe von Jaffa nieder und bildeten sozusagen eine 'bulgarische Siedlung.' Ihre Kinder, die in Israel geboren sind, sprechen bulgarisch. Die Geschäfte tragen israelische und bulgarische Anschriften. Man kann in Europa israelische Produkte kaufen, welche neben den israelischen noch bulgarische Namen tragen. Es werden vier Zeitungen in bulgarischer Sprache in Israel herausgegeben.
Nie ist auch nur ein einziger Jude von den Bulgaren oder von den Deutschen ermordet worden. Die Deutschen hatten über diese Angelegenbeit gar nichts zu sagen. Mein Schulfreund in Israel, den ich über die 'Ermordung' von 3000 bulgarischen Juden informierte, erwiderte, dies sei eine glatte Lüge; es handle sich um Juden, die während des Krieges nach Israel ausgewandert sind,
Es wäre sehr wünschenswert, die 'Historiker' Hilberg und Reitlinger würden nach Israel fahren und sich an Ort und Stelle dort von den bulgarischen luden über die Zahl der 'Ermordeten' unterrichten und nicht ihre falschen Behauptungen und Verleumdungen aus den Fingern saugen."
RAUL HILBERG: DIE VERNICHTUNG DER EUROPÄISCHEN JUDEN
Hilbergs Buch erinnert einen lebhaft an die Zeit, wo ein urwüchsiger Wiener Abgeordneter den Ausdruck prägte: Wissenschaft ist, was ein Israeli vom anderen abschreibt! Das Buch ist tatsächlich nur eine wertlose und langweilige Wiederholung der alten Unrichtigkeiten und falschen Behauptungen, die durch diese Wiederholung um nichts wahrer und richtiger werden.
Wie alle anderen jüdischen Autoren, versucht Hilberg, die 6-MillionenOpferzahl zu stützen.. Er tut das einfach an Hand der Nürnberger Dokumente, ohne auch nur ein einziges davon kritisch zu überprüfen; für ihn sind die Unterlagen von vornherein unantastbar, wahr und echt. Und so kommt er zu der Schätzung, daß im Zweiten Weltkrieg 5.419.500 Juden vernichtet wurden, (wobei ihm auch die Art des Todes keinen Unterschied ausmacht). Davon kamen um: 1 Million in den Gaskammern von Auschwitz, 950.000 in den 5 anderen Lagern, die technisch weit schlechter ausgerüstet waren, 1.400.000 durch die Einsatzgruppen und der Rest in den Lagern und bei sonstigen Gelegenheiten.
Hilberg ist ein Mitarbeiter am "Jüdischen enzyklopädistischen Handbuch." In seinem Buche kommt es ihm offensichtlich nur darauf an, durch ungezählte neuerliche Wiederholung der Lügenzahlen die Forderungen des Staates Israel zu stützen. Paul Rassinier setzt sich in seinem Buche "Das Drama der Juden in Europa" mit Hilberg so gründlich auseinander, daß sich jedes weitere Wort über dieses langweilige und in jeder Hinsicht uninteressante Buch erübrigt. Es mag einem nur angst und bange werden - Hilberg ist nämlich "Professor für Politik an der Universität Vermont" - welch schlecht und falsch unterrichtete Studenten an den Universitäten mit solchen Lehrern einmal die USA in der Welt vertreten werden.
Die Unseriösität dieser Autoren kommt auch in der Unverfrorenheit zum Ausdruck, mit der sie Opferzahlen bis auf Hunderter genau angeben.
Gesamtzahl der Juden vor dem Zweiten Weltkrieg (1939) 11.500.000 (nach Angaben der "American Jewish Conference" in Übereinstimmung mit der allgemein wissenschaftlichen Statistik).
| Gesamtzahl der Juden nach dem Zweiten Weltkrieg (nach Jewish Yearbook" 1956): | 12.920.000 |
Daraus ergibt sich ein Anwachsen der jüdischen Bevölkerung von 1939 bis 1955 um 1,5 Millionen, d. i. 7,7 Prozent.
Nimmt man den natürlichen Zuwachs für 16 Jahre (1939 - 1955) mit 1 Prozent pro Jahr an, so sind das 16 Prozent von 11.500.000 = 1.840.000, das ergibt einen wirklichen Abgang von 1.840.000 bis 1.500.000 = 420.000 Menschen Gesamtverlust (Seuchen und sonstige Kriegsopfer).
Damit haben sich die Juden in ihrer eigenen Statistik gefangen.
Diese eigenen jüdischen Angaben entlarven daher die Hetzlüge von den 6 bis 12 Millionen ausgerotteten Juden.
Noch krasser wird die Sechs-Millionen-Lügenzahl durch andere jüdische Statistiken entlarvt, die erstmals den Nebel etwas teilen, der bis dahin eine genaue Feststellung der jüdischen Volkszahl verhüllte.
Während sich bisher das Judentum einer genauen Zählung entzog und jeder dahingehenden Untersuchung offensichtlich peinlich aus dem Wege ging und alles verhinderte, was zu einer genauen Feststellung hätte führen können, hat nun der "Jüdische Weltkongreß" das Ergebnis einer von ihm durchgeführten Zählung und Schätzung der Welt-Juden-Zahl veröffentlicht. (Siehe dazu den ausführlichen Artikel der Tel Aviver Zeitung "Jedioth Hajom".) Nach dem "Jüdischen Weltkongreß" leben heute auf der ganzen Erde rund 18.000.000 Juden.
Nach der von der "The New York Times" 1947 unternommenen Zählung (Ergebnis veröffentlicht in der "N. Y, T." am 22. Februar 1948) ergab die gewissenhafte Untersuchung dieses bedeutenden Weltblattes eine jüdische Weltbevölkerung von 16.150.000 bis 19.200.000.
Aus diesen rein jüdischen Statistiken ergibt sich für die Hetz- und Lügenpropaganda die peinliche Tatsache, daß es heute bedeutend mehr Juden gibt, als vor Hitler, womit die Ausrottungslüge und die Lügen-Opferzahl von 6 bis 12 Millionen kraß entlarvt ist.
Die Statistik des jüdischen Weltkongresses und des angesehenen Weltblattes "New York Times" war den Lügen-Aposteln äußerst unangenehm: sie bemühten sich, diese entlarvenden Statistiken als unrichtig hinzustellen; das "American Jewish Committee, Yearbook of 1949/50" der "World Almanac 1951" und das "Jewish Statistical Bureau of the Synagogue Council of America" lieferten folgende Gegenstatistik:
| Weltjudenschaft: | 11.303.000 |
Die Frankfurter Zeitung - die für mich (nach meiner rein persönlichen Auffassung) sich zu einem der vielen deutschen Sprachrohre der zionistischen Lügen-Apostel degradiert, statt ihre deutsche Leserschaft objektiv zu informieren - gibt sich am 21. November 1958 zu folgender Hetz-Nachricht aus Israel her:
"Heute (1958) zählt man 11,9 Millionen Juden, also um fast 5 Millionen weniger als vor dem Zweiten Weltkrieg. Davon leben 14 Prozent in Israel."
Beide Zahlen sind Tendenz-Lügenzahlen, die die "Frankfurter Zeitung" tief bedauerlicherweise ungeprüft weiterverbreitet.
Es ist nicht meine Aufgabe und nicht Aufgabe dieses Werkes, die richtige Gesamtzahl der Juden festzustellen. Ich habe aber viele Gründe, anzunehmen, daß die Gesamtzahl der Juden wesentlich höher ist, als sie von den gewissen jüdischen Stellen angegeben wird. Alles spricht für die Richtigkeit der von der "New York Times" errechneten Gesamtzahl von 19.200.000 Juden.
Es ist auch nicht Aufgabe dieses Werkes, die genaue Zahl der jüdischen Opfer des jüdisch-deutschen Krieges festzustellen. Meine Aufgabe war nur, festzustellen, daß die von der Haß- und Hetzpropaganda verbreiteten 6 bis 12 Millionen Opferzahlen tausendfach übertriebene Propaganda-Lügenzahlen und offenkundig falsch sind.
Ich für meine Person bin nach gewissenhafter Prüfung dieser Frage nach bestem Wissen und Gewissen überzeugt, daß im jüdisch-deutschen Kriege in den Jahren 1933 bis 1945 insgesamt allerhöchstens etwa 300.000 bis 400.000 Juden umkamen, und keineswegs wurden diese -alle ermordet; der größte Teil davon waren Opfer von Seuchen, von Kriegs- und Kampfhandlungen; als Mordopfer nehme ich eine Zahl von höchstens etwa 60.000 an.
Man wird gegen diese meine Feststellungen Sturm laufen. Man möge das. Mögen diese Haß-Teufel aber auch zur Kenntnis nehmen, daß ich im Dienst der Wahrheit und der Befriedung der Menschen stehe, sie aber das verabscheuungswürdige Gewerbe von Haß- und Rache-Aposteln ausüben und im sittlich verwerflichen und unehrenhaften Dienst der Haß- und Rache-Hetze offenkundig phantastische erlogene und unmögliche Opferzahlen erfinden und verbreiten.
Mit Recht kann man auch fragen, woher die Millionen Wiedergutmachungs-Anträge für Vermögensverluste von lebenden Ausgewanderten kommen, die also offenkundig doch nicht ausgerottet worden sein können.
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