J. G. Burg

J'accuse
(Ich klage an)

2. Auflage 1982

{Seitenumbruch indiziert durch Seitenzahl in geschweifter Klammer}


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"Mein Herr,
Ihre Meinung ist mir ein Greuel,
aber ich werde dafür einstehen,
daß sie gehört wird!"

Voltaire

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"Der größte Dieb ist, der dem Menschen den Verstand stiehlt."

(Mid. Mech. zu Mischpatim 13).

"Wortbetrug ist schlimmer als Geldbetrug."

(Talmud Traktat Baba Mezia 58).

"Was aber siehst du den Splitter,
der in deines Bruders Auge ist,
den Balken aber in deinem Auge
nimmst du nicht wahr?"

(Matth., 7, 3).

"Was aber siehst du den Splitter,
der in deines Bruders Auge ist,
den Balken aber, der in deinem eigenen
Auge ist, nimmst du nicht wahr?"

(Lukas, 6, 41).

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Am 21. 12. 79 brachte die "Süddeutsche Zeitung" folgende Meldung:

"POLIZEI BESCHLAGNAHMT MAJDANEK-BUCH

Ermittlungsverfahren gegen Autor wegen Volksverhetzung /
Druckplatten eingezogen

Bei Polizeiaktionen am Mittwoch und Donnerstag, bei denen in München zwei Wohnungen und eine Druckerei durchsucht wurden, beschlagnahmten Kripobeamte auf Anordnung des Amtsgerichts München alle Exemplare und Herstellungsunterlagen des heuer im Frühjahr erschienen Buchs "Majdanek in alle Ewigkeit?"

Gegen den 71jährigen Autor ... des von Haßtiraden gegen den Zionismus getragenen und auf die Reinwaschung von KZ-Schergen ausgerichteten Schmökers hat die Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet.

Die strafrechtliche 'Schuldfähigkeit' des 71jährigen, eines ehemaligen Mitglieds der israelitischen Kultusgemeinde München, das ausgeschlossen worden ist, wird voraussichtlich psychiatrisch untersucht werden müssen.

Die Verlegerin des Buches figuriert in dem Ermittlungsverfahren nicht als Beschuldigte, da ihr bereits vor einigen Jahren im Rahmen eines ähnlichen Verfahrens der Paragraph 21 (Schuldunfähigkeit) zuerkannt worden ist ...."

Aus der Presse, wie auch aus den staatsanwaltlichen Verlautbarungen, kann man entnehmen, wo der prinzipielle Schwerpunkt der Vorwürfe liegt.

Es ist der "ANTIZIONISMUS", der als angebliche "VOLKSVERHETZUNG" recht unverhüllt unter Strafe gestellt werden soll.

Zionismus ist, wie langst bewiesen wurde, der jüdische Faschismus- Nationalsozialismus übelster Sorte. Etwa 90% der Juden sind entweder Nicht- oder Anti-Zionisten. Unter ihnen ist die absolute Mehrheit der strenggläubigen Chassidim, wie auch die jüdischen Assimilierten, die sich als Patrioten fühlen, dort wo sie leben und tätig sind. Französische Juden, englische Juden oder sowjetische Juden sind auf keinen Fall wie die hiesige 5. Kolonne Israels, die sich "Juden in Deutschland" nennt.

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Antizionisten sind auch 99% aller Araber, die Allah anbeten. Selbst in der Türkei, einem NATO-Bündnispartner der BRD, ist der Zionismus verboten.

1975 und 1979 verabschiedete die UNO mit überwiegender Mehrheit Resolutionen, in denen zum Ausdruck gebracht ist, daß der Israelische Zionismus Rassismus ist. Bei der zweiten Abstimmung enthielt sich sogar der Vertreter Bonns seiner Stimme.

Sollen alle Anti-Zionisten wegen "Volksverhetzung" angeprangert werden? - Und seit wann ist denn nach der Logik in der Demokratie "das Volk", auf das sich die Justiz in ihren Urteilen immer beruft, eine so absolute Minderheit?

Wenn man wegen Gegnerschaft zum Zionismus psychiatrisch unter- sucht werden soll, müßten doch viele als geisteskrank oder geistesschwach eingestuft werden. Unter anderen (der inzwischen verstorbene) Prof. Schoeps der in Erlangen lehrte. Manes Sperber, der auch in der BRD ausgezeichnet worden ist. Man denke an den Geigenvirtuosen Menuhin, dessen Vater ein engagierter Anti-Zionist ist, der sogar längere Zeit bei einer als "neonazistisch" angeprangerten Zeitung in München als politischer Berater figurierte. Ist der mit dem Frankfurter Buchpreis Ausgzeichnete, der Sprößling eines Irren? Und wie ist es mit der derzeitigen Präsidentin des EG-Europaparlaments. der politischen Freundin des ehem. französischen Staatspräsidenten und einstigen KZ-lerin Frau Veil?

Wie werden sich die bayerischen Gerichtsinstanzen zu all den prominenten Anti-Zionisten stellen, wenn sie mich wegen genau derselben Überzeugung und Haltung für "Plem-plem" erklären wollen? Bayerische Richter, Staatsanwälte und Polizisten, die keinen Dunst von Zionismus und Judentum haben, wissen gar nicht was sie anrichten, wenn sie unbewußt oder aus Karrieresucht die übelsten Zion-Hilfsdienste leisten.

Seit 1945 bis heute sind die aggressiven radikalen Zionisten für 95% aller Terroranschläge und politischen Morde in der BRD verantwortlich. Das ist auch vielen BRD-Politikern keineswegs verborgen geblieben, sie hüten sich aber dagegen irgendwelche Schritte zu unternehmen. So wer- den die Verbrecher für ihre Untaten nicht zur Verantwortung gezogen, sie bleiben unbehelligt, weil sie beschnittene Zionisten sind.

Von unzähligen Terroranschlägen seien hier nur drei erwähnt.

Beim Attentat vom 27. 3.52 in München auf Dr. Adenauer kam der Münchner Polizist Karl Reichert ums Leben. Obwohl die Behörden ermittelt hatten, durfte es zu keiner gerichtlichen Verurteilung kommen

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Am 13. 2. 70 kamen sieben jüdische Menschen im Gebäude der israelitischen Kultusgemeinde in München, Reichenbachstr. 27, ums Leben, durch ein terroristisches Brandattentat. Man war nur wenige Wochen bemüht, den Fall aufzuhellen. Dann wurde nach einer Verlautbarung der Staatsanwaltschaft die Verfolgung der Schuldigen eingestellt und die Akte ungeklärt abgeschlossen. Wenn man in Betracht zieht, daß der letzte Termin für die Verfolgung von deutschen Judenmördern zum 31. 12. 79 annulliert wurde, ist doch wohl die Frage berechtigt: Warum sind Wiesenthal & Co. dagegen nicht Sturm gelaufen?

In der BRD mag es wohl noch begreiflich erscheinen, daß der Tod von einem Polizisten nicht gesühnt wird, wenn es doch nur ein Goj ist. Aber bei 7 jüdischen Menschen?

Der Mord an Juden muß in der BRD offenbar nur dann gesühnt werden, wenn er von einem deutschen Goj ausgeführt wurde. Aber nicht, wenn ein jüdischer Zionist der Täter ist. - Wozu auch? Israel würde sowieso dafür weder Wiedergutmachung noch Reparationen zahlen.

Welcher Richter, Staatsanwalt oder Polizist würde es in der BRD schon wagen, gegen einen Rabbiner vorzugehen, der in aller Öffentlichkeit seine Schäflein auffordert, die Bundesdeutschen auszurotten? So geschehen am 1. 4. 1977 im "freiheitlich demokratischen Rechtsstaat" BRD. Es war ja auch keine Verhetzung gegen das jüdische, sondern gegen das deutsche Volk. Und dafür sind auch die bayerischen Behörden nicht zuständig.

Es ist noch eine sehr delikate Frage zu stellen: Wieso wird der deutsche Nazismus-Faschismus-Rassismus so verketzert, aber der jüdi[s]che von der BRD-Obrigkeit so liebevoll unter die Fittiche genommen und werden fast alle seine Atamane mit den höchsten Bonner Auszeichnungen beehrt?

Seit Erscheinen meines Buches "Schuld und Schicksal" im Jahre 1962 bemühten sich die darin Zurechtgewiesenen überhaupt nicht, sich sachlich mit seinem Inhalt zu befassen, oder aber gerichtlich gegen mich vorzugehen. Bei all ihrer talmudisch kabbalistischen Jonglierkunst scheuten sie sich wohl doch, öffentlich, d.h. vor Gericht aus 2 X 2 = 3 oder 5 zu machen. Nun probiert man es wohl mit der uralten Masche: mit der Psychiatrie. Allein, die Zion-Atamane treten dabei gar nicht in Erscheinung. Wozu denn haben sie auch ihre 5. Kolonne und diese wiederum ihre Schabbesgojim?

Einer der wenigen talentierten Zionlakaien, der eine schwere Last der Vergangenheit auf seinem schwachen Buckel zu tragen hat, trat als Anwalt von zionistischem Lug und Trug öffentlich in Erscheinung.

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Winfried Martini veröffentlichte in "Christ und Welt" vom 23. 3. 62 einen ganzseitigen Aufsatz in dem er "Schuld und Schicksal" den "Garaus" machte. Im Schlußabsatz vermerkte der "Kritiker": "Man darf am Verstand des Autors zweifeln". Damals nahm sich kein Staatsanwalt dieser Aufforderung an. Redaktion und Herr Martini verweigerten aber eine Gegendarstellung von wenigen Zeilen.

Inzwischen sind 19 Jahre Entwicklung der BRD vorüber gegangen und die Massenmedien denken noch immer nicht daran, sich die anfangs genannten Zitate aus der Bibel zu Herzen zu nehmen. Sie dürfen rund um die Uhr sich mit Menschenrechtsverletzungen beschäftigen, jedoch nur mit denen in Südafrika, Südamerika, Südkorea und - vorsichtig dosiert und immer fein sorgfältig ausgewählt - mit denen im Ostblock. Hektoliter Zionstränen werden um die Baros und Sacharows vergossen. Der zu einem zionistischen Revolverblättchen gewordene "Bayernkurier" brachte am 26. 1. 80 einen Aufsatz, betitelt: "UdSSR verfolgt Christen". Auch schmutzige Ziontaktik kann nicht übertünchen, daß es in Bayern von Zionisten verfolgte Juden gibt: BRD-Dissidenten!

Wer wird in der BRD auch schon fragen, warum ein Vorstandsangehöriger der Israelitischen Kultusgemeinde in München der offizielle Sprecher der bayrischen CSU sein muß? - Ein zionistischer Jude - Sprecher einer "christlichen" Partei. Wenn das nicht allein schon zionistisch-zynische Schizophrenie ist! - Oder muß man noch an den Skandal mit den in bayrischen Gefängnissen herumstöbernden Mossad-Agenten erinnern?

Wundert es, daß beispielsweise der Geschichtslehrer Prof. Hellmut Diwald bei seinem Werk "Die Geschichte der Deutschen" Stellen, die den zionistischen Zensoren nicht genehm waren, umzumodeln hatte. Zensieren will man auch mein "Maidanek in alle Ewigkeit?"

Die Verbreitung der Wahrheit zu verhindern, ist eine geplante "Desinformation" und ein ungeheuerliches Verbrechen an Juden und Deutschen. Es muß noch viel Verbogenes geradegebogen und alles auf den Kopf Gestellte richtiggestellt werden.

Bertolt Brecht schrieb einmal:

"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher."

Welcher Zionterrorist und Judenmörder ist kein Verbrecher? - Ist das nun auch schon wieder Volksverhetzung? Wer gaukelt wem was vor?

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Zionisten sind im Judentum eine verschwindende Minderheit. In der BRD haben sie mit allen Gaunertricks die führenden Stellen in den Kultusgemeinden an sich gerissen. Die Mitgliederzahlen sind ständig rückläufig, obwohl die jüdischen Einwohnerzahlen laufend steigen. In den von Zionisten geleiteten Gemeinden sind etwa 26.000 eingetragene Mitglieder. Sie sind dort meist aus Nützlichkeitserwägungen und selten aus Überzeugung.

In die Bundesrepublik kommen laufend Juden zurück, die das Dritte Reich verlassen mußten, aber auch Juden aus den Ostblockstaaten, die ursprünglich nach Israel auswandern sollten, sich dann aber doch in der BRD heimisch machen. Es sind etwa viermal soviel Juden in der BRD, als in den Kultusgemeinden eingetragen sind. Und es sind vielleicht einige Hundert, die sich so mit Jerusalem identifizieren, wie ihre Atamane.

Wer ist es, der das deutsche Volk gegen die Juden aufhetzt? Sind es etwa wieder Juden, die sich in aller Öffentlichkeit als Antisemiten und Naziagitatoren betätigen?

Der Führer der Radikalzionisten in Polen und spätere erste Innenminister Israels erklärte 1928 in Warschau öffentlich:

"Die Juden verpesten die Luft in Polen."

Dafür wurde er von Julius Streicher im "Stürmer" gelobt.

Wie wäre es, wenn ich äußern würde, die Judenrätler verpesten die Luft in der BRD? Darf ich als antizionistischer Jude so etwas sagen, oder nur ein Zionist wie Dr. Grünbaum?

Und wie verhält es sich mit jenen deutschen und (damaligen) palästinensischen Zionistenhäuptlingen, die mit den Berliner Nazis von 1933 bis 1942 kollaborierten? - Kein einziger rassistischer Erlaß der Reichsregierung, keine Juden-Deportation, auch in KZs, wurde ohne vorherige Zusammenarbeit mit den Zionistenführern, den Beckianern und Ben Gurionisten gemacht. Um dies nicht authentisch bekannt werden zu lassen, wurde Adolf Eichmann umgebracht und wird Rudolf Heß aus Spandau nicht entlassen.

Der Baeck-Ben Gurionistische deutsche Zionist, Georg Kareski, begrüßte die Rassengesetze.

Er sagte, daß er selbst die Anregung dazu gegeben habe, die Mischlinge ersten Grades auf dieselbe Stufe wie Volljuden zu stellen.

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und fügte hinzu, daß er dafür eintrete, daß das auf Verordnung Hindenburgs 1934 gestiftete und nun im Jahre 1935 zur Verleihung kommende Ehrenkreuz für Frontkämpfer nicht an jüdische Kriegsteilnehmer verliehen werden dürfe.

Direktor Kareski, Interessenvertreter des Zionismus der deutschen Reichsregierung, machte auch den Vorschlag, für alle Juden im Deutschen Reich das Tragen eines Judensternes einzuführen.

Nuda veritas (Siehe auch "Ihr Programm" 28. 1. 80, S. 61 ff).

Nicht als "verrückt" wird man auch den Rabbiner Leo Baeck ansehen können, der, kaum daß Hitler seinen Allerwertesten auf den Stuhl des Reichskanzlers gesetzt hatte, die Ziele des Judentums und die des Nationalsozialismus einfach für identisch erklärte.

Hatte dieser Zionnazi-Rabbiner überhaupt die Legitimation zu einer solch wahrheitswidrigen Behauptung? Er meinte die Zionisten und stellte sie mit dem Judentum schlechthin gleich.

Für die heutigen Judenrätler ist dieser jüdische Naziologe ein Idol.

Nicht jedoch Martin Buber, der sich bereits 1928 vom zionistischen Faschismus distanzierte und 1938 nach Palästina auswanderte. Baeck siedelte sich dagegen nach der Befreiung in Theresienstadt in London an.

Vor der Beschlagnahme meines Buches "Maidanek ..." wurden im Ederer-Verlag fast alle meine veröffentlichten Bücher und Broschüren beschlagnahmt. Nach kurzer Zeit aber mit der Entschuldigung wieder zurückgebracht, daß keine der eingezogenen Schriften gegen den Zionschutzparagraphen 130 verstoßen würde. Ja, es wu[r]de sogar dem Verlag und mir bescheinigt, daß aus dem Inhalt zu ersehen sei, es gehe um die Abwehr des Antisemitismus. Und beim Maidanek-Buch soll es nun ganz anders sein?

Wie kam es zu der Maidanek-Beschlagnahme-Aktion? Ein in Hamburg lebender "Altnazi", dessen Bücher hier verboten worden sind und die von Kanada im Samisdad-Verfahren verbreitet werden müssen, erstattete eilig Anzeige. Er beklagte sich bei der Staatsanwaltschaft darüber, daß er nicht darf was ich dürfe, quasi ein und dasselbe zu veröffentlichen. Dieser Herr Carlus Baagoe ist mindestens ungewollt auch so ein zionistischer Schabbesgoj, der den Zionisten die Dreckarbeit abnimmt. Auch er wird für seine Anzeige den gebührenden Mohrenlohn von Zion erhalten.

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Dreyfus-Affäre: Zolas "J'accuse" (Erstdruck in der "Aurore" vom 13. 1. 1898)

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Durch meine publizistische Tätigkeit hatte ich schon öfter mit den bayerischen Behörden zu tun. Auch als ich tätlich angegriffen wurde. Da mußte ich erleben, wie eine bayerische Staatsanwaltschaft Recht und Gerechtigkeit mit Füßen trat und die Polizei hinderte, die Schuldigen ausfindig zu machen. Mit dem bayerischen Finanzministerium mußte ich auch einen Prozeß führen. Da ging es um Rufmord. Nach mehreren Jahren aber war die Behörde genötigt, einen für mich günstigen Vergleich zu schließen. Damit will ich nur darlegen, daß ich schon so manche Schlawiner überlebt habe. Ich werde auch noch andere überleben.

Die Prozesse habe ich immer als eine persönliche Angelegenheit betrachtet und manches einfach so laufen lassen. Aber da die Wahrheitsmörder diesmal aufs Ganze gehen, und mich wegen meines Anti-Zionismus nach Paragraph 21 für schuldunfähig und damit für blöd erklären wollen, geht es nicht mehr um mich allein. Durch den Prozeß gegen mich beabsichtigt man die ganze Nicht- und Anti-Zionistische Mehrheit des Judentums praktisch für geistesgestört zu erklären. Deshalb habe ich auch bereits Dutzende von Schreiben internationaler Persönlichkeiten erhalten, die mir ihre Hilfe anbieten. Ich will und darf sie nicht enttäuschen.

Ich werde noch eine Weile abwarten, ob die Herren Bücher-Konfiszierer meine Maidanek-Schrift nicht gutwillig und auch wiederum mit einer Entschuldigung zurückgeben, so wie sie es bei der vorherigen Beschlagnahme taten. Wenn nicht, dann Gnade den Wahrheitsmördern.

Sollte es zu einem Prozeß kommen, wird selbstverständlich eine Vielzahl antizionistischer Persönlichkeiten aus der westlichen Welt vorgeladen werden müssen.

In der Sache könnte man sich auch an viele Organisationen wenden: an das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe, an das Internationale Gericht und die Menschenrechtskommission in Straßburg, an Amnesty International, an das Europäische Parlament und an den Generalsekretär der UNO.

Als in dem historischen Prozeß in Paris gegen den französisch-jüdischen Hauptmann Dreyfus, er wurde verleumdet, ein deutscher Spion zu sein, das Unrecht zu siegen schien, griff Emile Zola in das Geschehen ein. Er veröffentlichte am 13. 1. 1898 im Pariser "L'aurore" einen offenen Brief an den Präsidenten der Republik: "J'accuse" (Ich klage an). Zola mußte zwar deswegen vorübergehend sein Land verlassen, brachte aber die Dreyfus-Affäre international ins Rollen. Dreyfus wurde rehabilitiert und die wahren Schuldigen festgestellt.

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Da sich in der heutigen BRD kein Emile Zola finden kann, muß ich die Klage selbst erheben.

Ich klage an ! Alle jene, die sich schuldig machen, die Wahrheit auf den Kopf zu stellen.

Ich klage an ! Alle jene, die mit der Konfiszierung des Maidanekbuches die Verbreitung der Wahrheit behindern.

Ich klage an ! Alle jene, die mit der Absicht mich nach § 21 StGB für schuldunfähig erklären lassen wollen, 90% des Judentums in verbrecherischer Art und Weise deklassieren wollen.

Ich klage an ! Alle jene, die mir einen Prozeß wegen Volksverhetzung nach dem Zionparagraphen 130 anhängen, und sich zu Komplizen zionistischer Antisemitismus-Ankurbler machen.

Ich klage an ! Alle jene, die in demagogischer Absicht, sich für die Dissidenten in anderen Staaten einsetzen, um zu übertünchen, daß es auch hier Dissidenten gibt.

Ich klage an ! Alle jene, die für die Aufhebung des Verjährungstermins vom 31. 12. 79 stimmten, damit man eventuelle deutsche Judenmörder weiterhin verfolgen kann, aber die Mörder der 7 jüdischen Menschen in der Israelitischen Kultusgemeinde München vom 13. 12. 70 nicht verfolgen lassen.

Ich klage an ! Alle jene, die schuldig und mitschuldig daran sind, daß die Kindeskinder der Deutschen noch mit dem Kainszeichen zur Welt kommen sollen, Nachkommen der "Vergaser von 6 Millionen Juden" zu sein, um an Israel Reparationen zahlen zu müssen.

Die 5. Kolonne Jerusalems kann in der BRD nicht nur Paragraphen im Bundestag durchpeitschen, wie den § 130. Das hat sich bereits genauso herumgesprochen wie der Sachverhalt, daß den zionistischen Machthabern zuliebe inoffiziell Artikel des Grundgesetzes außer Vollzug gesetzt werden.

Artikel 3, Satz 3 des Grundgesetzes lautet:

"Niemand darf wegen . . . seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache . . . benachteiligt oder bevorzugt werden."

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Danach dürften Juden, Zionisten wie Antizionisten, gegenüber Deutschen weder bevorzugt noch benachteiligt werden. Genau so müßten Juden untereinander, ungeachtet ihrer politischen Anschauungen, gleich behandelt werden. Tatsache aber ist, daß die Juden, die aggressive Zionisten sind und sich Terroraktivitäten aller Nuancierungen schuldig machen, von den BRD-Behörden geschützt werden. Dagegen werden Juden wie Nichtjuden, die sich den zionistischen Terroraktivitäten entgegenstellen, um dem Anwachsen des Antisemitismus einen Riegel vorzuschieben, von den BRD- Behörden verfolgt.

Den neunmalklugen Lügenaposteln sei ins Stammbuch geschrieben:

Chuzpe, dumm und unverfroren
sind, die glauben ungeschoren
mit potemkinschen Allüren
sie könnten die Wahrheit malträtieren.

Bad Wiessee, Januar 1982

J. G. Burg


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