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Dear friends and supporters!
I think it was in the late nineties that a small news item in
England mentioned that many million air photos of WWII taken by the Royal British
Air Force (and perhaps even some photos by the German
Luftwaffe confiscated after the war by the British) were hidden in an
Archive of Keele University. Nobody else seemed to pay a lot of attention to this news
item. At that time I lived in England, and at one of my meetings with my
revisionist friend Jeff Roberts, we discussed this topic. (Roberts is the
creator of Carlos W. Porter's website www.cwporter.com). We agreed that it
was necessary to get access to this archive in the hope of finding
more air photo evidence regarding alleged locations of the
Holocaust.
Jeff subsequently traveled many times to Keele University. He found
the air photos in total disorder, its archive threatened to be dissolved
due to lack of funds. After many visits, many hours of talking to the
people in charge, he finally managed to get a project started to organize
these air photos, in which he selflessly assisted, and he even indicated
to me some two years ago that he appears to have success in convincing
Keele University to make those photos publicly accessible by offering them
on the internet.
Over the last few day, the international media have announce that
Keele University has now indeed opened a website offering access to some
of its air photos, accessible at www.evidenceincamera.co.uk/.
Due to the massive public attention, however, requests have been so huge
that the bandwidth used exceeded the allotted amount, resulting in the
site being taken down temporarily.
As usual, the media hype generated
around this "discovery" -- a discovery made possible because of the
selfless efforts of just one almost unknown revisionist -- is filled with
the usual lies. The German news magazine "Spiegel", for example, headlined
on Jan 19, 2004 (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-282533,00.html)
"Five Million Pictures of Horror" and quoted the British news
Agency Reuters:
"Burning Corpses in the concentration camp [...] concentration camp
Auschwitz on August 23, 1944: white clouds of smoke from burning
corpses. [...] One of the photos shows the concentration camp of Auschwitz
at the climax of extermination madness. On this pictures, a white cloud
rolls over the country. According to the National Archive, it stems
from a mass grave and not from the chimney of a crematorium. In
1943 and 1944, some 430,000 Hungarian Jews were murdered in Auschwitz
-- too many to be cremated in the cremation ovens of the
extermination camp. [...] "The pictures moved my very much", says Allan
Williams of the British Aerial Reconnaissance Archives at Keele
University. "To my knowledge no other reconnaissance photos of Auschwitz
of that time exist."
That is of course wrong, since the U.S. published some of the photos
of that camp, taken by U.S. and Canadian air planes, back in 1979[1], and John C. Ball published his analysis of many air
photos of the U.S. National Archives relating to alleged Holocaust crimes
scenes back in 1992.[2]
From this series of newly released British photos, one copy found
particular attention: a photo of the Auschwitz-Birkenau camp of
Aug.23,1944 (see below and the mentioned "Spiegel" article). It shows smoke coming
from an small area north of crematorium V, that is, from the same area
where a little smoke is also seen on a photo of May 31, 1944, as it was
published and analyzed by Ball.
But before shrieking "This is the proof for the gas chambers, for the extermination, for mass murder, for the Holocaust!", I may remind the reader that this picture shows smoke coming from an area measuring perhaps some 100 square meters or less. According to witness claims and to the established version of the 'Holocaust', however, the pits in which ten thousand of Jews were allegedly incinerated were located outside of the camp immediate perimeter, close to the so-called Bunkers, and they would have covered an area of many ten thousand square meters, if the really would have been able to incinerate that many bodies. In addition to this, we would have to expect not only to see smoke in this pictures, but also other obvious traces of: pits, mounds of excavated earth, piles of woods as fuel, a wide area around these items marked by massive human activity (i.e., transporting of corpses, fuel, ashes, etc.), leading to the destruction of the vegetation in this area. Nothing of this can be seen on this or other photos taken between May
and September 1944.
Though this one photo of the Royal Air Force shows that a moderate
size fire burned north of crematorium V on August 23, 1944, it does not
show exactly what burned in this fire. But this photo clearly refutes
claims of mass extermination with subsequent mass incineration in huge
pits.
Germar Rudolf |
Liebe Freunde und Unterstützer!
Ich glaube es war Ende der neunziger Jahre, als ein kleiner
Nachrichtenartikel in England erwähnte, daß Millionen von Luftbilder der
englischen Luftwaffe aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs (und vielleicht
auch einige von den Briten nach Kriegsende erbeuteten deutsche
Luftwaffen-Bilder) im Archiv der Universität Keele lagern. Niemand sonst
schien dem Artikel viel Aufmerksamkeit zu schenken. Ich lebte damals in England,
und während einer meiner Treffen mit meinem revisionistischen Freund Jeff Roberts diskutierten
wir dieses Thema. (Roberts hat Carlos W. Porters Website www.cwporter.com geschaffen). Wir kamen
überein, daß es notwendig sei, Zugang zu diesem Archiv zu bekommen in
der Hoffnung, mehr Luftbildbeweise zu angeblichen Tatorten des Holocaust
zu bekommen.
Jeff reiste anschließend viele Male zur Universität Keele. Er fand
die Luftbilder in völliger Unordnung, und das Archiv war wegen
Geldmangels von der Auflösung bedroht. nach vielen Besuchen und vielen
Gesprächsstunden mit den Verantwortlichen gelang es Jeff schließlich,
ein Projekt zur Organisation dieser Bilder zu starten, bei dem er
selbstlos mithalf, und er erwähnte mir gegenüber sogar vor etwa zwei Jahren,
daß er anscheinend Erfolg damit habe, die Universität Keele davon zu
überzeugen, diese Bilder der Öffentlichkeit mittels des Internets
zugänglich zu machen.
Während der letzten tage haben die international Medien verkündet,
daß die Universität Keele nun tatsächlich einige dieser Luftbilder auf
ihrer Webseite anbietet, erhältlich über
www.evidenceincamera.co.uk/.
Wegen des massiven öffentlichen Interesses überschritt der
Datendurchsatz allerdings die erlaube Menge, so daß die Seite zeitweise
geschlossen werden mußte.
Wie üblich, ist die Aufregung der Medien über diese "Entdeckung" --
die durch den selbstlosen Einsatz eines einzigen, fast unbekannten
Revisionisten ermöglicht wurde --- angefüllt mit den üblichen Lügen. So
gab der "Spiegel" zum Beispiel am 19.1.2004 unter der Überschrift (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-282533,00.html)
"Fünf Millionen Bilder des Grauens" eine Agenturmeldung von Reuters
wieder:"Brennende Leichen im KZ [...] KZ Auschwitz am 23. August 1944: Weiße
Rauchwolke von brennenden Leichen [...] Eines der Fotos zeigt das Konzentrationslager
von Auschwitz auf dem Höhepunkt des Vernichtungswahns. Auf dem Bild wälzt
sich eine weiße Wolke über das Land. Sie stammt nach Angaben des
Nationalarchivs aus einem Massengrab und nicht aus dem Schornstein eines
Krematoriums. 1943 und 1944 wurden rund 430.000 ungarische Juden in
Auschwitz ermordet - zu viele, um in den Verbrennungsöfen des
Vernichtungslagers eingeäschert zu werden. [...] "Die Bilder haben mich sehr bewegt", sagt Allan Williams von den
britischen Aerial Reconnaissance Archives an der Keele University. "Meines
Wissens gibt es sonst keine Aufklärungsfotos von Auschwitz aus dieser
Zeit."
Das ist freilich falsch, zumal die USA einige ihrer Bilder
dieses Lagers, die von U.S. und kanadischen Luftaufklärern gemacht
wurden, bereits 1979 veröffentlichten[1], und John C. Ball veröffentlichte
seine Analyse vieler der in den U.S. National Archives lagernden
Luftbilder bezüglich angeblicher Holocaust-Tatorte bereits 1992.[2]
Aus der Serie der nun veröffentlichten britischen Bilder errang eines
besondere Aufmerksamkeit: in Foto des Lagers Auschwitz-Birkenau vom 23. August 1944 (siehe
unten sowie den erwähnten "Spiegel"-Artikel). Darauf erkennt man Rauch,
der aus einem kleinen Areal nördlich des Krematoriums V aufsteigt, also
dem gleichen Gebiet, wo schon auf einem Bild vom 31.5.1944 ein wenig
Rauch zu sehen ist, was bereits von Ball veröffentlicht und ausgewertet
wurde.
Aber bevor man kreischt "Da ist der Beweis für die Gaskammern, für die Vernichtung, für Massenmord, für den Holocaust!", darf ich den Leser daran erinnern, daß in diesem Bild Rauch aus einem Areal von maximal 100 m2 aufsteigt. Wenn man allerdings Zeugenbehauptungen sowie der etablierten Version des 'Holocaust' folgt, so lagen jene Gräben, in denen Zigtausende von Juden eingeäschert worden sein sollen, außerhalb des eigentlichen Lagergeländes nahe der sogenannten Bunker, und sie würden eine Fläche von vielen zigtausend Quadratmetern bedeckt haben, wenn sie in der Lage gewesen wären, derart viele Leichen einzuäschern. Zusätzlich dazu müßten wir erwarten, in diesen Bildern nicht nur Rauch zu sehen, sondern zudem andere offensichtliche Spuren von: Gruben, Hügel von Erdaushub, Stapel von Holz als Brennstoff, eine weite Gegend um diese Dinge herum gezeichnet von menschlicher Aktivität (d.h. vom Transport von Leichen, Brennstoff, Asche usw.), was zur Zerstörung der Vegetation in dieser Gegend geführt hätte. Nichts dergleichen ist auf den zwischen Mai und September 1944 über
Auschwitz aufgenommenen Luftbildern zu erkennen.
Obgleich dieses Foto der britischen Luftwaffe nahelegt, daß am
23.8.1944 ein Feuer mäßiger Größe nördlich des Krematoriums V brannte,
so zeigt es nicht, was in diesem Feuer verbrannt wurde. Aber das Bild
widerlegt deutlich die Behauptungen über eine Massenvernichtung mit
anschließender Massenverbrennung in riesigen Gruben.
Germar Rudolf |