Sowjetische Bildfälschungen

Eine Analyse gestellter sowjetische Fotos aus dem Lager Klooga in Estland

Von Jan Kuras

Das Fälschen von Beweismitteln und insbesondere von fotografischen Beweisen ist eine Methode, die weit älter ist als die Sowjetunion. Ein Beispiel dafür sind zum Beispiel gefälschte "Fotos" angeblicher Opfer antijüdischer Pogrome im zaristischen Rußland, wie sie in der Presse der USA und Europa veröffentlicht wurden.

Seit seiner Errichtung war das Propaganda-Ministerium der UdSSR traditionell in jüdischer Hand, und das Fälschen fotografischer Dokumente setzte sich fort. Während des Zweiten Weltkrieges war das sogenannte Sowinform Büro, geleitet von Salomon Lozowsky, verantwortlich für die Verbreitung fiktiver Holocaust-Nachrichten und -Fotos an die westlichen Medien. Das berühmteste, aber heute sogar von jüdischen Wissenschaftlern als Fälschung angesehene Beweismittel war die Einführung einiger Stücke Seife durch Oberst Smirnoff während des Nürnberger Gerichtshofs als angeblichen Beweis für die Verwertung jüdischer Leichen zur Herstellung von Seife durch die Deutschen. [1] Das letzte bekannt gewordene Beispiel betrifft die Fälschung von vier deutschen Militärausweisen des Lagers Trawniki im Rahmen des Jerusalemer Strafverfahrens gegen John Demjanjuk. Diese wurden dem Jerusalemer Gericht in den achtziger Jahren durch den jüdisch-amerikanischen Milliardär Armand Hammer zugespielt, der sie von bisher unbekannt gebliebenen Personen aus Moskau erhielt.[2]

In diesem Beitrag wird nachgewiesen, daß Greuelfotos, die die Sowjets nach der "Befreiung" des ersten deutschen Lagers namens Klooga machten, tatsächlich lediglich gestellte Aufnahmen ohne Beweiswert sind. Diese ersten damals verbreiteten Bilder werden noch heute weltweit als echt angesehen und in verschiedenen Büchern und Ausstellungen zum Holocaustab gedruckt bzw. ausgestellt


Eine Kurzgeschichte des Lagers Klooga

Klooga war ein großes deutsches Arbeitslager in der Nähe von Tallinn (Reval), Estland. Es wurde im Sommer 1943 errichtet und beherbergte etwa 3.000 jüdische Männer und etwa gleich viele jüdische Frauen aus der Umgebung von Wilna und Kovno sowie außerdem einige Hundert Kriegsgefangene. Die Männer- und Frauenabteilung des Lagers lagen etwa 600 Meter voneinander entfernt. Das Lager wurde von deutschen und estnischen SS-Angehörigen bewacht. Die Insassen des Lagers arbeiteten in drei Schichten in Zement-, Ziegel- und Bauholzbetrieben sowie bei der Errichtung von Befestigungsanlagen für die Wehrmacht.

Wie gewöhnlich, so behaupten auch die Überlebenden dieses Lagers, dort gehungert und sich zu Tode gearbeitet zu haben, während sie "200-250 g Brot, einen Becher Suppe und eine begrenzte Menge Wasser" erhielten. Dabei wird vergessen, daß diese Gefangenen unmöglich hätten anstrengende Arbeiten verrichten können, wenn sie nicht entsprechend ernährt worden wären, denn dies erfordert ein Mindestmaß an Kalorien. Die wichtigste und wahrscheinlich richtige Behauptung der Überlebenden ist, daß das Lager Klooga mit den vormaligen Insassen der Ghettos von Kovno und Wilna gefüllt war. Allerdings entnimmt man der Standardgeschichtsschreibung über diese Ghettos, daß deren Insassen alle in die Vernichtungslager geschickt und dort "vergast" worden seien.

Foto Nr. 1; zum Vergrößern anklicken.

Das Lager Klooga wurden am 28.9.1944 von den Sowjets "befreit". 85 Insassen sollen sich angeblich kurz vor der Befreiung erfolgreich versteckt haben und somit dem behaupteten Massaker der Deutschen entkommen sein, bei dem sie einige Tage vor der "Befreiung" des Lagers alle anderen Insassen umgebracht haben sollen. Gegenüber den sowjetischen Inquisitoren führten sie an, die deutsche und estnische SS habe um die Mittagszeit des 19. September begonnen, Gruppen von Insassen aus dem Lager in einen nahe gelegenen Wald zu deren Exekution zu führen, wobei sie mit dem Männerlager angefangen hätten. Etwa 2.400 Juden und einhundert sowjetische Kriegsgefangene seien bei diesem Massaker umgebracht worden. Einige Tage später, am 28. September, als die Rote Armee Klooga "befreite", fand sie die Leichen der Ermordeten auf Scheiterhaufen aufgestapelt, fertig zur Einäscherung.[3]

Fotografisches Material

Auch nicht eine der bisher gezeigten Fotografien zeigt einen angezündeten Scheiterhaufen. Die Fotografien, die wir über diese Scheiterhaufen bisher erhielten, werden nachfolgend in der Reihenfolge durchnumeriert, wie wir sie erhielten.

Das Foto Nr. 1 mißt im Original etwa 30 × 40 cm und wurde 1989 an einem Informationsbrett am Eingang des Lagers Treblinka II gesehen. Es trug folgende Inschrift:

»Verbrennung von Leichen ermordeter Opfer auf einem Scheiterhaufen. Die Leichen der ermordeten Opfer wurden in Treblinka auf ähnliche Weise eingeäschert.«[4]

Trotz der Größe des Bildes war seine Auflösung recht schlecht. Man erkennt aber trotzdem mindestens sechs Personen, die zwischen aufgestapelten Brennholzscheiten liegen. Sie liegen all ausnahmslos mit dem Gesicht nach unten. Ein junger Mann drückt seinen Daumen gegen seine Backe und ein anderer neben ihm hat eine Mütze auf dem Kopf.

Es muß als außerordentlich ungewöhnlich angesehen werden, daß ein Mann, der erschossen oder vergast und anschließend auf einen Scheiterhaufen gelegt wurde, immer noch seine Mütze auf dem Kopf trägt. Zweitens muß man sich wundern, warum alle Personen mit dem Gesicht nach unten liegen, anstatt in zufälliger Anordnung, wie etwa auf den Scheiterhaufen Dresdens nach den alliierten Terrorangriffen Mitte Februar 1945.

Irritiert über die Herkunft dieses Fotos, haben wir weitere Untersuchungen angestellt. Es stellte sich heraus, daß der polnische Fotograf Henryk Rosochecki aus der Swierkowa Straße 19 in der nahegelegenen Stadt Sokolow Podlaski das Urheberrecht an diesem Foto besitzt, so der Stempel auf der Rückseite des Bildes, Abbildung 2. Er teilte uns mit, auf dem Foto sei ein Scheiterhaufen des Lagers Klooga in Estland abgebildet.

1990 wurde in New York und Jerusalem die vierbändige Encyclopedia of the Holocaust veröffentlicht. Auf Seite 897 befindet sich ein ähnliches Foto (Nr. 2) mit dem Untertitel:

»Leichen ermordeter Gefangener im Lager Klooga, aufgeschichtet zur Einäscherungen, aufgefunden von sowjetischen Truppen im September 1944.«

Foto Nr. 2; zum Vergrößern anklicken.

Diese Foto ist gleichfalls verdächtig. Es zeigt fünf Personen, deren Köpfe allesamt zur Kamera zeigen. Auch hier liegen alle mit dem Gesicht nach unten. Einer hat sein Gesicht auf seine Mütze auf einen Holzscheit gelegt, offenbar um es sich ein wenig bequemer zu machen. Zudem hält er die Mütze an sein Gesicht. Eine andere Person in der unteren Reihe trägt seine Mütze immer noch auf seinem Kopf wie auch die Person links von ihm. Außerdem zeigen weder die Hände noch die Finger dieser Männer die geringste Spur von Leichenstarre (die Opfer sollen bereits 9 Tage tot gewesen sein!) bzw. umgekehrt die Entspannung aufgrund fehlender Muskelaktivitäten (wenn frisch ermordet oder sich erfolgreich tot stellend). Bei näherer Betrachtung stellt sich nämlich heraus, daß die Finger und Hände der besagten Personen angespannte Muskeln aufweisen, ein sicheres Anzeichen dafür, daß diese Personen lebendig sind und sich bloß für die Kamera totstellen. Es scheint, daß dieses Foto die gleiche Szene wiedergibt wie das Foto Nr. 1, nur aus einer anderen Perspektive.

Dadurch stark verunsichert, frugen wir 1991 beim israelischen Archiv Yad Vashem an und erhielten daraufhin weitere Aufnahmen derartiger Fotos aus dem Lager Klooga, alle von nur mäßiger Auflösung.

Foto Nr. 3; zum Vergrößern anklicken.

Foto Nr. 3. zeigt sechs Personen in zwei Lagen. Man möge sich vergegenwärtigen, daß es höchst uneffektiv ist, Leichen auf einem derartig niedrigen Scheiterhaufen zu verbrennen, zumal die Ausnutzung der Verbrennungswärme mit der Größe des Scheiterhaufens steigt. In Dresden brannten die sechs- bis siebenlagigen Scheiterhaufen tagelang. Im Falle des Lagers Klooga hatten die angeblichen Scheiterhaufen nur zwei Lagen "Leichen", weil es sonst für die unteren Lagen der Darsteller schwierig würde zu atmen, und weil die Verletzungsgefahr mit wachsender Last naturgemäß zunimmt. Auf diesem Bild liegen zwei Personen auf diesem Bild auf dem Rücken, aber auch deren Gesichter kann man nicht erkennen. Zwei mit dem Gesicht nach unten liegende Personen haben noch ihre Mützen auf. Eine Person (weit rechts) stützt sich mit seiner rechten Faust auf einem Baumstamm ab, um die Last der oberen Lage besser ertragen zu können. Sein rechter Arm zeigt demgemäß ganz deutlich eine willentliche Muskelanspannung. Auf der Rückseite dieses Bildes befindet sich der Stemple des Vad Yashem Museums, allerdings ohne Archivnummer.

Foto Nr. 4; zum Vergrößern anklicken.

Foto Nr. 1 scheint ein Ausschnitt eines Fotos zu sein, das dem Foto Nr. 4 sehr ähnelt. Im letzteren erkennt man zudem eine Personengruppe hinter dem Scheiterhaufen. Aufgrund der schlechten Auflösung kann man über diese Personen keine näheren Angaben machen. Mindestens sechs Köpfe der im Scheiterhaufen liegenden Personen kann man erkennen. Sie alle liegen mit dem Kopf nach unten. Der zweite Mann von rechts hat eine Mütze zur Abpolsterung zwischen Baumstamm und Gesicht gelegt und hält sie mit der linken Hand fest, wahrscheinlich aber wohl mit beiden Händen, vgl. Foto Nr. 2, das den gleichen Scheiterhaufen aus einer anderen Perspektive zu zeigen scheint.

Der Kopf des Mannes links neben ihm wird von einer gestreiften Mütze bedeckt.

Der Kopf der Person weiter links in der oberen Lage ist von einer hellen Mütze bedeckt. Der Daumen seiner rechten Hand ist in Oppositionsstellung, was eine Muskelanspannung beweist, also die Tatsache, daß diese Person lebt. Auch hier zeigen die sichtbaren Hände und Finger keinerlei Spur von Leichenstarre. Sie sind vielmehr schlank und passen sich der jeweiligen Lage an. Yad Vashem identifiziert dieses Foto mit der Archiv-Nummer 16F01.

Foto Nr. 5; zum Vergrößern anklicken.

US-Soldaten vor einem teilweise abgebrannten Scheiterhaufen im KL Ohrdruf; zum Vergrößern anklicken.

Foto Nr. 5. (Yad Vashem Nr. 19B07) zeigt einen Ausschnitt eines Scheiterhaufens, der nur aus einer Lage "Leichen" besteht. Die Auflösung des Vordergrundes ist recht schlecht, die des Hintergrundes mit der Gruppe stehender Personen jedoch einigermaßen gut. Es scheint, daß die von links gezählt 2., 6. und 12. Person lächelt. Die Körpersprache und der Gesichtsausdruck der anderen ist neutral. Keiner scheint von dem grausamen Anblick, den sie dort zu Gesicht bekommen, überwältigt zu sein. Dieses Lächeln und das neutrale Verhalten dieser Männer steht in krassem Gegensatz zu dem berühmten Bild von Omar Bradley und David Eisenhower, wie sie einen Scheiterhaufen mit teilweise kremierten Leichen im Arbeitslager Ohrdruf betrachten.[5]

Foto Nr. 6; zum Vergrößern anklicken.

1988 veröffentlichten Ernst Klee und Willi Dreßen das Buch Schöne Zeiten.[6] Auf Seite 158 fanden wir ein weiteres Foto eines "Scheiterhaufens" im Lager Klooga, Foto Nr. 6, daß dem Foto Nr. 3 ähnelt, allerdings eine Anzahl im Hintergrund stehender Personen aufweist.[7] Die Auflösung ist schlecht. Die Autoren haben auf unsere Anfrage über Herkunft und Authentizität des Bildes nicht geantwortet. Wir können daher nicht sagen, ob diese Autoren grundlegend unehrlich sind oder schlicht Angst haben, wegen Zweifeln an den Ausmaßen des Holocaust in Deutschland strafrechtlich verfolgt zu werden.

Foto Nr. 7; zum Vergrößern anklicken.

Foto Nr. 7 haben wir im Internet gefunden.[8] Dem quer über dem "Scheiterhaufen" liegenden Stamm zu entnehmen, scheint dies eine Variation des Fotos Nr. 5 zu sein, wobei allerdings diesmal der "Scheiterhaufen" deutlich zweilagig ist. Die von links erste Person der oberen Lage trägt eine Mütze auf dem Kopf. Arme und Hände der ersten Person der unteren Lage zeigt keinerlei Spuren von Leichenstarre.

Kommentar

Das beeindruckende Foto von O. Bradley und D. Eisenhower ist zu einer Art Holocaust-Ikone geworden. Jeder Besucher des US-Holocaust-Museums in Washington wird in der Eingangshalle von einer gigantischen Vergrößerung dieses Bildes empfangen. Auf diesem Bild lächelt niemand. Alle Anwesenden schauen angewidert aus, wenn nicht wegen des schrecklichen Anblickes, so doch zumindest aufgrund des betäubenden Gestankes verbrannten Fleisches.

Ganz anders dagegen im Lager Klooga oder gar bei dem von den Sowjets bei Kriegsende angeblich in Babji Yar geöffneten Massengrab.

Der sowjetische Untergrund hat während der Besatzungszeit ausführlich über die Ereignisse in der ukrainischen Hauptstadt Kiew berichtet, so etwa in Krasnaya Zvezda am 21. November 1941 und im September 1942. Babji Yar aber wurde dabei nie erwähnt. Am 8. August 1943 taucht dieser Name zum ersten Mal in der Zeitung Krasnaya Zvezda auf, und zwar zu einem Zeitpunkt, als die Sowjets fürchteten, die Deutschen würden nach ihren Enthüllungen über die sowjetischen Massengräber in Katyn und Winnytsa auch noch andere Massengräber mit von den Sowjets in den 30er Jahren hingerichteten politischen Gefangenen in der Ukraine öffnen. Als die Rote Armee Kiew schließlich im November 1943 "befreite", lud man westliche Reporter ein und tischte ihnen die phantastischsten Geschichten jüdischer Überlebender über angebliche Massaker auf. Der Reporter der New York Times aber, W. Lawrence, verwarf diese Geschichten damals aufgrund fehlender materieller Beweise. Womöglich wurden ihm gefälschte Fotos dieses "Massakers" vorgelegt, jedoch ohne Erfolg. Die Reporter von Associated Press haben damals die Geschichten über die Massaker im Tal von Babji Yar komplett ignoriert.[9]

Konsequenterweise gab Sovinform dann später nur wenige authentische Fotos des Lagers Majdanek frei (von dem sie eine Opferzahl von 1.500.000 behaupteten) sowie nicht ein einziges über das im August 1944 "befreite" Lager Treblinka, für das sie 3.500.000 Opfer behaupteten.

Anscheinend haben die Sowjets keinem westlichen Journalisten erlaubt, in das im September 1944 befreite Klooga-Lager zu kommen und die "Scheiterhaufen" selbst zu sehen. Außerdem wurden unserer Kenntnis nach die damals dort gestellten sowjetischen Bilder jahrzehntelang von keiner westlichen Zeitung veröffentlicht und in keinem westlichen Buch abgedruckt.

Um so ärgerlicher ist es daher, daß ein so angesehenes Archiv wie das in Yad Vashem es zuläßt, daß diese gefälschten Bilder seit etwa einem Jahrzehnt sogar in Encyklopädien veröffentlicht werden.


Anmerkungen

[1]Vgl. dazu Weber, Mark. »"Jewish soap"«, The Journal of Historical Review, 11(2) (1991), S. 217-227.
[2]Vgl. dazu D. Lehner, Du sollst nicht falsch Zeugnis geben, Vohwinckel, Berg am See, o.J.
[3]Zur "Geschichte" des Lagers Klooga vgl. die entsprechende Eintragung in der E. Jäckel, P. Longerich, J.H. Schoeps (Hg.), Enzyklopädie des Holocaust, Argon, Berlin 1993.
[4]Polnisch: »Palenie na stosach zwlok pomordowanych. Podobnie palono zwloki pomordowanych w Treblinka.«
[5]Michael Berenbaum, The World Must Know: the history of the Holocaust as told in the United States Holocaust Museum, ISBN O-316-09135-9, 11993, S. 7. Untertitel: »American soldiers in front of calcinated corpses of Ohrdruf concentration camp inmates. Ohrdruf, Germany, April 1945.« National Archives, Washington, D.C. von: www2.ca.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ohrdruf/images/ohrdruf-pyre.jpg
[6]S. Fischer, Frankfurt; engl.: The Good Old Days, Free Press, New York 1991.
[7]Daneben bilden die Autoren auch das Foto Nr. 4 auf der gleichen Seite ab.
[8]http://www.nizkor.org/ftp.cgi/orgs/german/einsatzgruppen/images/eg-06.jpg; aus: George St. George, The Road To Babyi-Yar, S. 64f.
[9]Siehe dazu detaillierter Marek Wolski, »Le massacre de Babi Yar«, Revue d'Historie Révisionniste 6 (1992), S. 47-58; vgl. auch Herbert Tiedemann, »Babi Jar: Kritische Fragen und Anmerkungen«, in: Ernst Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 375-399.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 3(3) (1999), S. 278-283.


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