Bücherschau

Der Kampf um Objektivität

Von Leborah Dipstadt

Robert N. Proctor, The Nazi War On Cancer (Der NS-Krieg gegen Krebs), Princeton University Press, Princeton, N.J., Illustriert, 380 S., $29.95.

New York Times Buchbesprechungen, 23. Mai 1999:

»Hitlers zweiter Kriegsschauplatz: Er wollte Deutschland von allem Fremden - einschließlich Krankheit - befreien

von Michael Sherry

Der NS-Krieg gegen Krebs? Andere Leser mögen genauso skeptisch sein wie ich, als ich dieses Buch zum ersten Mal sah. Wenn wir an Hitlers Regime denken, denken wir an Kriegführung gegen Nationen und Völker, nicht zugunsten der allgemeinen Gesundheit. Aber gute Geschichtsforschung überrascht uns, indem sie vergessene Einzelheiten aus der Vergangenheit wieder hervorholt. Robert N. Proctor, ein altgedienter Wissenschaftshistoriker, der an der Pennsylvania State University lehrt, hat ein Buch voller Überraschungen hervorgebracht.

Proctor geht weit über seinen reißerischen Titel »Krebs« hinaus und gibt eine Übersicht über einen ungemein weites Spektrum von Gesundheitskampagnen, die schon vor dem nationalsozialisten Regime begannen, sich dann aber mit ihm in unterschiedlichem Grad verbanden und unter ihm ihren Höhepunkt fanden. Dies umfaßt unbedeutende und gekünstelte, wie die Kolon-Reinigung; große Bemühungen, natürlich angebaute Lebensmittel und von Giftstoffen befreite Arzneimittel zu fördern; barbarische Programme zur Sterilisierung und Ermordnung vermeintlich sozialer defekter Individuen, und gewichtige, auf überlegener Wissenschaft basierende Bemühungen, den Krebs zu besiegen. Deutsche Fachleute waren zum Beispiel die ersten, die Rauchen mit Lungenkrebs verbanden und bei Frauen die Eigenuntersuchung der Brust propagierten. Wie die reichen Illustrationen des Buches zeigen, wurden viele Gesundheitskampagnen, wie die gegen Rauchen, von modernen Werbemethoden begleitet. »Unser Führer Adolf Hitler trinkt keinen Alkohol und raucht nicht... Seine Arbeitsleistung ist unglaublich«, ergoß sich eine Zeitschrift 1937.

Die Motivationen gingen die Tonleiter hinauf und hinunter: Nostalgische Vorstellungen von einem vormodernen Deutschland mit ländlicher Gesundheit und Kraft; Glaube an Deutschlands wissenschaftliches Leistungsvermögen, Ehrgeiz, die Deutschen kriegstüchtig zu machen, und Sehnsucht, die Nation von angenommenen sozialen Bazillen und Krebsgeschwüren zu säubern, wobei Juden manchmal als „Krebsgeschwür, das Deutschland befallen hat" beschrieben wurden und, wie Kommunisten und Homosexuelle, schlechter Angewohnheiten wie Rauchen und Trinken beschuldigt wurden. Proctor faßt den „Geist tausendjähriger sozialer Technik" zusammen, den diese Motivationen nährten:

»Aggressive Maßnahmen auf dem Gebiet der allgemeinen Gesundheit würden eine neue Ära einleiten, mit gesunden, glücklichen Deutschen, geeint durch Rasse und gemeinsame Anschauungen, gereinigt von fremden Umweltgiften, befreit von der Geißel früherer Zeitalter, den Krebserkrankungen, sowohl buchstäblich wie in übertragenem Sinn.«

Proctor lehnt es aber ab, diese Motivationen einzig auf die nationalsozialistische Ideologie zurückzuführen. Sein Erfolg rührt daher, daß er zeigt, wieviele Impulse in das herrschende nationalsozialistische Ethos eingeflochten werden konnten. Er beruht auch darauf, daß er genau den richtigen Ton trifft - meist geradeheraus, selten herablassend, gelegentlich launisch - wenn er diese faszinierenden, erschütternden Geschichten erzählt. Und er verfügt über ein erstaunliches Maß an Detailwissen, manches davon abscheulich und bizarr, anderes mehr vertraut - z.B. die Rhetorik der Anti-Raucher-Annoncen, und Marotten wie die Kolon-Reinigung (die nach wie vor ihre Verfechter hat).

Schließlich erwiesen sich die nationalsozialistischen Bemühungen zur Gesundheitsförderung als unzureichend. Wie es überall mit Gesundheitskampagnen geht, standen sie den hartnäckigen Gewohnheiten der meisten Leute entgegen, und auf jeden Fall ging der metaphorische Kampf gegen die Krankheit im echten Krieg unter, der 1939 begann, was bei den Verantwortlichen zu der Sorge führte, daß es die Moral der Soldaten und Zivilisten untergraben würde, wenn man ihnen den Genuß von Tabak und Alkohol vorenthalten würde. Der Krieg förderte in manchen Bereichen die allgemeine Gesundheit - Mangel an Tabak und neue Steuern darauf schränkten vor allem bei Frauen den Verbrauch ein, aber natürlich war seine Gesamtwirkung verheerend.

Trotzdem ruft uns Proctors Bericht ins Gedächtnis, daß auch schlechte Regierungen manche gute Sachen tun, genau wie bessere Regierungen manche schrecklichen Dinge tun. Während er Banalitäten wie „Gutes kann aus Bösem entstehen" zurückweist, bietet er eine differenzierte Betrachtungsweise der Unterschiede zwischen Faschismus und Demokratie an, die einmal der amerikanischen Politik und Literatur ihr Siegel aufgedrückt hatten - zum Beispiel bei Kritikern des Atombomben-Abwurfs der Vereinigten Staaten gegen Japan. Der Physiker Freeman Dyson, der Deutschlands Durchhaltevermögen gegen die alliierte Bombardierung seiner Städte bewunderte, schlußfolgerte 1979:

»Eine gute Sache kann eine schlechte werden, wenn wir mit Mitteln, die wahllos mörderisch sind, dafür kämpfen. Eine schlechte Sache kann gut werden, wenn genügend Leute in einem Geist der Kameradschaft und der Selbstaufopferung dafür kämpfen.«

Aber das Verständnis moralischer Komplexität schwindet angesichts der derzeitigen selbstgefälligen Politik der Nostalgie bezüglich Amerikas Rolle im Zweiten Weltkrieg.

Obwohl ihm die Nazi-Verbrechen klar bewußt sind, bringt Proctor diese moralische Komplexität wieder in Reichweite. Er zeigt unter anderem, daß der Nationalsozialismus für viele Deutsche ansprechend war, weil er versprach, Fortschritt zu bringen, auch wenn viele bei seiner Vision von Ordnung und Unterwerfung zitterten. Er besteht darauf, daß »die Initiativen für die allgemeine Gesundheit nicht nur trotz des Faschismus durchgeführt wurden, sondern auch aufgrund des Faschismus«, der seine »fruchtbaren schöpferischen Seiten« hatte, neben den »monströsen und sadistischen Teufeln«.

Proktor merkt an, daß die Tabakgegner in den Vereinigten Staaten als »Gesundheits-Faschisten« und »Nico-Nazis« etikettiert worden sind, und er behandelt »den logischen Irrtum« der Argumentation, daß »weil die Nationalsozialisten Puristen waren, müssen heute die Puristen Nationalsozialisten sein«. Er meint offensichtlich, daß es dumm ist zu denken:

»Allgemeine Gesundheitsmaßnahmen sind im Prinzip totalitär.«

Aber vielleicht übersieht er die Ähnlichkeit zwischen amerikanischem und nationalsozialistischem „Kampf" für soziale Besserung. Jeder, der mit der heutigen genetischen Zielsetzung in der Wissenschaft vertraut ist, mag bei Proctors Zusammenfassung der »genetisch verankerten« Zielsetzung der Ideologie zusammenzucken:

»Die Phantasie der Nationalsozialisten schoß auf diesem Gebiet ins Kraut, als sie rassische, genetische oder „konstitutionsmäßige" Prädispositionen für jedes nur denkbare menschliche Talent oder Gebrechen behaupteten.«

Genauso zur Sache gehörig ist die amerikanische Vorliebe, soziale Probleme zu „bekämpfen". Lyndon B. Johnson erklärte der Armut, dem Verbrechen, dem Hunger und anderen sozialen Übeln den »Krieg« - nicht weniger als einen »weltweiten Krieg gegen Krankheit« - während Richard M. Nixon »dem Krebs den Krieg« erklärte.

Die von Gruppen mit ansonsten wenig Gemeinsamkeiten erklärten „Kriege" gegen AIDS, Drogen, Terrorismus, Abtreibung, Rauchen und andere vermutete Feinde haben stark die jüngste Politik Amerikas geprägt. Gerade als ich dieses Buch erhielt, las ich einen Artikel in The New York Times, »Verbrechen beim Krieg gegen Verbrechen«, der die Todesopfer und Verletzungen der Bürgerrechte im Namen dieses Krieges schilderte.

Die heutigen „Puristen" brauchen nicht Faschisten zu sein, um fragwürdige Maßnahmen zugunsten offenbar nicht hinterfragbarer Ziele zu sanktionieren. Selbst in einer Demokratie erlaubt ein „Krieg", sei er nun tatsächlich oder im übertragenen Sinn, eine Identifizierung von „Feinden", und den Schwund normaler Skrupel. Wenn wir uns Robert Proctor anschließen und vorschnelle Vergleiche zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und den Vereinigten Staaten verwerfen, können wir aus seinem vorzüglichen Bericht immer noch eine Lehre ziehen über die Gefahren, soziale Verbesserung durch kriegsähnliche Worte und Mittel zu verfolgen.


Michael Sherry ist der Verfasser von In the Shadow of War: The United States Since the 1930's (Im Schatten des Krieges: die Vereinigten Staaten seit den 30er Jahren)


Bemerkenswert an dieser Rezension ist, daß sie in der New York Times erschienen ist - und für diese Zeitung sicher ein kaum zu übersteigendes Maß an Neutralität, Objektivität, womöglich sogar Selbstkritik präsentiert - oder wenigstens den Willen dazu.

Allerdings ist der Wille zur Neutralität und Objektivität noch nicht gleichbedeutend mit der Fähigkeit hierzu.

Sachliches, von Emotionen ungetrübtes Denken scheint nicht unter allen Menschen gleich verbreitet zu sein. Während im einen Kulturkreis die Naturwissenschaft zur Blüte gebracht wird, tun sich andere in der Erzeugung von Absurditäten und Abstrusitäten hervor (damit der Leser den Kommentator in eine passende Schublade einordnen kann: ich meine z.B.. die „12-Ton-Musik" oder „Klekse-Malerei", den „krummen Raum" - und die viele Merkwürdigkeiten, die heutzutage mit „modern" als Gütesiegel angepriesen werden). Trotz seines Bemühens um Objektivität - jedenfalls unterstelle ich es ihm - strotzt der englische Text des Herrn Sherry von Schimpfworten wie „Nazi" oder „Faschist". Es mag sein, daß dies im amerikanischen Sprachgebrauch so üblich ist - aber wir pflegen es auch nicht als Entschuldigung für Kannibalismus gelten zu lassen, daß es irgendwo in der Welt „üblich" ist, seine Mitmenschen zu verspeisen.

Diese Schimpfworte wurden daher hier in der Übersetzung mit wertfreien Ausdrücken wiedergegeben, da der Text ansonsten keine Tendenz zeigt, absichtlich zu beleidigen. Dem Leser soll aber nicht verborgen bleiben, daß der Rezensent unfähig ist, eine Sache von vornherein neutral zu betrachten und sich von allen Vorurteilen zu lösen, auch wenn diese allgegenwärtig sind und daher die Sicht der Dinge beschränken.

Für Herrn Sherry scheint es denkunmöglich zu sein, den Nationalsozialismus wertfrei zu behandeln - und ich meine wertfrei, nicht nur ein bißchen weniger gehässig als sonst üblich. Gerade das angestrengte Bemühen um Objektivität und dessen stellenweise totales Versagen fällt einem mit anderen Sichtweisen vertrauten Beobachter sofort ins Auge. Das wird am besten deutlich, wenn man den Spieß einmal umdreht. Man denke sich einen Artikel über die US-Politik im Zweiten Weltkrieg, der so eingeleitet würde:

„Obwohl dem Verfasser die US-Verbrechen klar bewußt sind, bringt er moralische Komplexität wieder in Reichweite. Er besteht darauf, daß ‚die Initiativen für die allgemeine Gesundheit' nicht nur trotz der amerikanischen Plutokratie durchgeführt wurden, sondern auch aufgrund der amerikanischen Plutokratie, die ihre ‚fruchtbaren schöpferischen Seiten' hatte, neben den ‚monströsen und sadistischen Teufeln'. Er zeigt, daß sich viele Amerikaner von Roosevelts Politik angesprochen fühlten, weil sie das Versprechen beinhaltete, Fortschritt zu bringen... und ruft uns ins Gedächtnis, daß auch schlechte Regierungen manche gute Sachen tun, genau wie bessere Regierungen manche schrecklichen Dinge tun."

Dabei wäre hier noch nicht einmal berücksichtigt, daß Roosevelt nicht einen Bruchteil der Begeisterung, Verehrung, Aufopferung, Hingabe, die einem Adolf Hitler zuteil wurde, für sich verbuchen konnte - und seine Politik offenbar keinerlei vergleichbare „Initiativen für die allgemeine Gesundheit" vorweisen kann (ganz zu schweigen von den sonstigen sozialen Errungenschaften des Dritten Reiches - angefangen vom 1. Mai, Mutter- und Jugendschutz, Jugendpflege[1] usw. usf.).

Erinnern wir uns nochmals an das Zitat von Freeman Dyson:

»Eine gute Sache kann eine schlechte werden, wenn wir mit Mitteln, die wahllos mörderisch sind, dafür kämpfen. Eine schlechte Sache kann gut werden, wenn genügend Leute in einem Geist der Kameradschaft und der Selbstaufopferung dafür kämpfen.«

Es ist wohl unbestritten, daß die Deutschen im Zweiten Weltkrieg mit einer Kameradschaft und Selbstaufopferung kämpften, die nicht ihresgleichen hatten. Aber das rechtfertigt wohl kaum die Vorannahme, daß die so geheiligte Sache von vornherein eine schlechte war?

Lesen wir außerdem den Bericht von Richter V. Roden über die nie geahndeten Verbrechen der amerikanischen Sieger, dann muß man sich fragen, wo der Unterschied ist zwischen „schlechten Regierungen", die manche gute Sachen tun, und „den besseren Regierungen", die manche schrecklichen Dinge tun.

Was denn, wenn die „Guten" vielleicht doch nicht gut waren, und die „Schlechten" nicht schlecht???

Sind das die „vorschnellen Vergleiche" zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und den Vereinigten Staaten, vor denen Rezensent Sherry warnt - und die der Leser also tunlichst unterlassen sollte?

Wenn man mit einer Grundwertung an eine Sache geht, die man erst untersuchen will, ist es nicht erstaunlich, daß zum Schluß eben diese Grundwertung an allen Enden und Ecken wieder zum Vorschein kommt. Sie ist dann aber nicht das Ergebnis wissenschaftlicher Forschung, sondern immer noch die gleiche Prämisse.

Für einen Biologen ist auch merkwürdig, welche Reflexe gewisse Forschungsergebnisse bei Leuten auslösen, ob sie nun Michael Sherry oder David Weingeruch heißen: das »Zusammenzucken«, wenn von genetischen Tatsachen die Rede ist, und das Verdrängen genetischer Zusammenhänge nach dem Motto, daß nicht sein darf, was nicht sein soll:

»Die Phantasie der Nationalsozialisten schoß auf diesem Gebiet ins Kraut, als sie rassische, genetische oder „konstitutionsmäßige" Prädispositionen für jedes nur denkbare menschliche Talent oder Gebrechen behaupteten.«

Wie können rassische, konstitutionelle (beides natürlich genetische) Prädispositionen als rotes Tuch wirken? Für einen Biologen stellt sich im Gegenteil die Frage: wie soll man etwas können, ohne hierfür eine Veranlagung zu haben? Wohlgemerkt: Zur genetische Disposition gehört auch und gerade die Lernfähigkeit. Woher soll sie kommen, worin soll eine solche Fähigkeit begründet sein, wenn nicht genetisch? Ohne Lernfähigkeit ist Lernen nicht möglich. Hierfür sind anatomische Strukturen erforderlich, die natürlich genetisch angelegt sind (oder eben nicht). Wenn wir Menschen etwas können, was z.B. Menschenaffen nicht können, dann ist dies nur durch unsere genetische Prädisposition für die entsprechende Fähigkeit erklärbar, will man nicht einen „heiligen Geist" oder andere Wunder bemühen. (Bei den Gebrechen ist es natürlich etwas anders, weil die Umsetzung genetischer Anlagen im Einzelfall durch äußere Einwirkung vereitelt werden kann.)

Hier ist also nicht bei den bösen Buben die Phantasie ins Kraut geschossen, sondern die Gutmenschen haben in ihrer Sorge um die Gutheit der Welt mal wieder ganz massiv Wissen und Tatsachen unterschlagen - oder unserem Herrn Sherry fehlt eben die genetische Prädisposition, einer Sache auf den Grund zu gehen und zum richtigen Befund zu kommen.

Womit wir wieder beim Thema wären: daß manchen Leuten die Fähigkeit abgeht, in klaren Bahnen zu denken und logische Schlüsse zu ziehen, und daß sie statt dessen immer das Pferd von hinten aufzäumen.

Angesichts der Tendenz des Rezensenten, die Dinge fast prinzipiell mit einer ganz verdrehten Sicht- und Denkweise anzugehen, sollte man genau prüfen, wenn er etwas als schlüssige Widerlegung eines „logischen Irrtum" ausgibt: vielleicht ist durchaus etwas an der Argumentation, daß »weil die Nationalsozialisten Puristen waren, müssen heute die Puristen Nationalsozialisten sein«.

Die Biogenese dieser „verdrehten Denkweise" verdient eigentlich eine tieferschürfende Erforschung. Hängt sie womöglich mit mystischen Phänomenen wie der „Wiedergeburt", der „Wiederauferstehung" (Resurrectio holocaustis?) zusammen - (etwa weil sich die Seele zu sehr verschrauben mußte, als sie in ihren Körper zurückgelangte)? Auffällig ist jedenfalls, daß sich diese gewundene Denkart so oft bei Leuten findet, die eigenen Angaben zufolge bereits systematisch ausgerottet wurden, zugleich aber überall und allgegenwärtig entschädigungsheischend die Hand aufhalten.


Anmerkung

[1]»Jugendpflege: öffentl. Maßnahmen, gesunde, normale Jugend sittlich, geistig, körperlich, bewußt national zu fördern, Entgleisung und Verwahrlosung vorzubeugen; besondere Jugenpfleger(innen) zur Durchführung«, Knaurs Konversationslexikon, Berlin 1936.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 4(2) (2000), S. 223-226.


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