Elie Wiesel: Ein Serienlügner

Von Prof. a.D. Dr. Robert Faurisson und Bradley R. Smith

Elie Wiesel wird nun schon seit Jahrzehnten als die Autorität für den Holocaust umhergereicht. Auch auf Vorschlag von zahlreichen Bundestagsabgeordneten aus Bonn erhielt Elie Wiesel 1986 sogar den Friedensnobelpreis in Oslo verliehen. Dadurch wurden seine Schriften und Aussagen sehr aufgewertet. Er hat sich insbesondere auch im sogenannten „Historikerstreit" in Westdeutschland zu Wort gemeldet und gefordert, daß an der »Einzigartigkeit« der deutschen Schuld aus dem Zweiten Weltkrieg unbedingt festgehalten werden müsse. Seither hat sich Wiesels Prominenz nach deutlich gesteigert. Inzwischen werden ihm zu Ehren Lehrstühle eingerichtet und Konferenzen abgehalten. Es gibt kaum eine Gelegenheit, wo er nicht als Autorität im Zusammenhang mit dem „Holocaust" auftritt. Sogar der US-Präsident räumt ihm mittlerweile ehrerbietend Vorrang ein, wenn es um die moralische Beurteilung von Vorgängen unserer Zeit geht. Die Skepsis hinsichtlich Wiesels Aufrichtigkeit jedoch wächst von Tag zu Tag. Nachfolgend haben wir daher verschiedener Veröffentlichungen zusammengestellt, die in den letzten 15 Jahren über Elie Wiesel erschienen sind. Sie beruhen zum großen Teil auf den Arbeiten von Robert Faurisson.


Ein prominenter Falschzeuge

Von Prof. a.D. Dr. Robert Faurisson[1]

Elie Wiesel gilt allgemein als ein Zeuge des „Holocaust" der Juden und insbesondere als ein Zeuge für die angeblichen Gaskammern zur Menschentötung. In der Zeitung Le Monde vom 17. Oktober 1986 wird auf Seite 1 unter dem Titel »Ein beredter Nobelpreisträger« herausgestellt, daß diese Verleihung des Nobelpreises an Elie Wiesel gerade zur rechten Zeit komme, denn:

»Wir haben in den letzten Jahren erlebt, daß namens eines angeblichen ›historischen Revisionismus" Thesen - vor allem französischer Herkunft - erarbeitet wurden, die darauf abzielen, die Existenz der nazistischen Gaskammern und darüber hinaus vielleicht sogar des Völkermords überhaupt in Frage zu stellen.«

Aber weshalb sollte Elie Wiesel ein Zeuge für die Gaskammern sein? Mit welchem Recht fordert er von uns, daß wir auch nur einen Augenblick lang an diese Art der Menschenvernichtung glauben? In dem autobiographischen Buch, das angeblich seine Erfahrungen in Auschwitz und Buchenwald enthält, erwähnt er die Gaskammern an keiner Stelle.[2]) Er behauptet wohl, daß die Deutschen die Juden vernichtet hätten, aber ... durch Feuer, indem man sie lebendig unter freiem Himmel und vor den Augen aller Deportierten in die Flammen einer Verbrennungsgrube warf! Nichts weniger als das! Doch der unredliche Zeuge Wiesel hat Pech gehabt. Als er zwischen mehreren Lügen der alliierten Kriegspropaganda zu wählen hatte, entschied er sich für die Feuerlüge anstatt für die des kochenden Wassers, des Gases oder des elektrischen Stromes. Als er im Jahre 1956 seine Zeugenaussage in jiddischer Sprache veröffentlichte, war der Feuer-Mythos in gewissen Kreisen noch lebendig. Er ist der Ursprung des Begriffs »Holocaust«. Heute gibt es jedoch keinen einzigen Historiker mehr, der dafür einsteht. Der Mythos des kochenden Wassers und der des elektrischen Stromes sind ebenfalls vom Tisch.

Über unwahre Geschehnisse und nichtgeschehene Wahrheiten

»„Was schreibst du da?" fragte der Rabbiner. „Geschichten", antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?". Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?" Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!" Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt".«

Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.

Die Geschichte vom Gas haben die Amerikaner bestätigt.[3] Für die Lüge von den (in Treblinka) mittels kochendem Wasser oder Wasserdampf getöteten Juden haben sich die Polen verbürgt.[4] Die Lüge von der Tötung durch elektrischen Strom stammt von den Sowjets.[5]

Die Feuerlüge ist von unbestimmter Herkunft. Sie ist gewissermaßen ebenso alt wie die Kriegs- und Haßpropaganda. Wiesel veröffentlichte die französische Fassung seiner Zeugenaussage 1958 unter dem Titel La Nuit (Die Nacht) mit einem Vorwort von François Mauriac (Editions de Minuit, 178 S.). Er behauptet darin, es habe in Auschwitz eine Verbrennungsgrube für Erwachsene und eine weitere für Kleinkinder gegeben. Wörtlich schreibt er:[6]

»Nicht weit von uns stiegen Flammen aus einer Grube empor, gewaltige Flammen. Man verbrannte dort etwas. Ein Lastwagen fuhr an die Grube heran und entledigte sich seiner Ladung: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ja, ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen... Kinder in den Flammen. (Ist es da verwunderlich, daß seither der Schlaf meine Augen flieht?)«

Ein wenig weiter befand sich eine andere Verbrennungsgrube mit gigantischen Flammen, wo die Opfer zuweilen »stundenlang im Feuer mit dem Tode rangen« (S. 58). Die Marschkolonne, zu der Wiesel gehörte, wurde von den Deutschen auf »drei Schritte«, später auf »zwei Schritte« Entfernung an die Grube herangeführt.

»Zwei Schritte vor der Grube befahl man uns, nach links abzubiegen und in eine Baracke einzutreten.« (S. 60)

Angebliche Zeugen

Wiesel, selbst ein außergewöhnlicher Zeuge, versichert uns, weiteren außergewöhnlichen Zeugen begegnet zu sein. Über Babi-Yar, einen Ort in der Ukraine, wo die Deutschen Sowjet-Menschen, darunter Juden, exekutiert haben, schreibt Wiesel:[7]

»Später erfuhr ich von einem Zeugen, daß der Boden dort monatelang unaufhörlich bebte und von Zeit zu Zeit Blutfontänen daraus hervorschossen.«

Diese Worte sind dem Verfasser nicht in einem Augenblick geistiger Verwirrung entschlüpft: zunächst einmal hat er sie niedergeschrieben, dann hat er mehrfach (mindestens einmal) sie auf Probeabzügen wiedergelesen, und schließlich sind diese Worte - wie alles, was ihr Verfasser geschrieben hat - in verschiedene Sprachen übersetzt worden.

Wenn er persönlich überlebt hat, so natürlich nur durch ein Wunder. Er behauptet:[8]

»In Buchenwald schickten sie täglich 10 000 Personen in den Tod. Ich war immer unter den letzten Hundert nahe der Ausgangstür. Dort hielten sie uns an. Warum?«

Germaine Tillion hat im Jahre 1954 die »grundlose Lüge« über die deutschen Konzentrationslager untersucht. Sie schrieb damals:[9]

»Diese Personen [die grundlos lügen] sind in Wirklichkeit viel zahlreicher, als man im allgemeinen glaubt, und ein Bereich wie die Welt der Konzentrationslager - leider wie geschaffen zur Erzeugung sadomasochistischer Vorstellungen - bot ihnen ein außergewöhnliches Betätigungsfeld. Wir haben zahlreiche geistig Geschädigte, halbe Gauner, halbe Narren erlebt, die sich eine imaginäre Deportation zunutze machten; wir haben andere - echte Deportierte - erlebt, deren krankhafter Geist sich bemühte, die Ungeheuerlichkeiten noch zu übertreffen, die sie selbst gesehen hatten oder von denen man ihnen erzählt hatte, und es ist ihnen gelungen. Es hat sogar Verleger gegeben, die einige dieser Hirngespinste drucken ließen und hierfür mehr oder weniger offizielle Zusammenstellungen benutzten. Doch sind diese Verleger wie auch die Verfasser jener Zusammenstellungen nicht zu entschuldigen, denn die einfachste Untersuchung wäre ausreichend gewesen, den Betrug zu entlarven«

G. Tillion hat nicht den Mut gehabt, Beispiele und Namen zu nennen. Aber das ist so üblich. Man gibt zu, daß es falsche Gaskammern gibt, die man von Touristen und Pilgern besichtigen läßt, aber man sagt uns nicht, wo diese sich befinden. Man räumt auch ein, daß es unredliche »Kronzeugen« gibt, aber man nennt im allgemeinen nur Martin Gray, einen notorischen Schwindler, für den Max Gallo in voller Kenntnis der Sachlage auf Bestellung den Bestseller Au Nom de tous les miens fabriziert hat.

Manchmal fällt auch der Name Jean-François Steiner. Sein Bestseller Treblinka (1966) wurde uns als ein Werk präsentiert, in welchem jede Einzelheit durch schriftliche oder mündliche Zeugenaussagen belegt sei. In Wirklichkeit handelte es sich um ein Machwerk, das zumindest teilweise auf den Romanschriftsteller Gilles Perrault zurückzuführen ist.[10] Marek Halter veröffentlichte seinerseits im Jahre 1983 La Mémoire d'Abraham. Wie häufig auch im Rundfunk bezieht er sich darin auf seine Erlebnisse im Warschauer Ghetto. Wenn man allerdings einem Artikel von Nicolas Beau Glauben schenken darf, der doch dem Verfasser sehr wohlwollend gegenübersteht,[11] dann haben der kleine Marek, damals drei Jahre alt, und seine Mutter Warschau im Oktober 1939 und nicht 1941 verlassen, also schon vor der Einrichtung des Ghettos durch die Deutschen. Sein Buch ist wahrscheinlich von einem Ghostwriter, Jean-Noël Gurgan, geschrieben worden. Filip Müller ist der Verfasser des Buchs Trois ans dans une chambre à gaz d'Auschwitz.[12] Dieser ekelerregende Bestseller ist das Produkt eines deutschen Ghostwriters, Helmut Freitag, der nicht einmal vor einem Plagiat zurückschreckte.[13] Quelle des Plagiats war Médecin à Auschwitz, ein anderer, vollständig von einem gewissen Tibère Kremer zusammengeschriebener Bestseller. So sind also eine ganze Reihe von Veröffentlichungen, die als authentische Dokumente hingestellt werden, nichts weiter als Erzeugnisse verschiedener Ghostwriter wie Max Gallo, Gilles Perrault, Jean-Noël Gurgan (?), Helmut Freitag, Tibère Kremer...

Haß statt Liebe

Es wäre aufschlußreich zu erfahren, was G. Tillion heute über Elie Wiesel denkt. Letzterer log sicher nicht grundlos. Er behauptet, voller Liebe für die Menschheit zu sein, scheut sich jedoch nicht vor dem Appell an den Haß. Seine Meinung dazu:[14]

»Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren -gesunder, kräftiger Haß - für was der Deutsche darstellt und was im Deutschen fortlebt.«

Anfang 1986 hatten 83 Abgeordnete des Deutschen Bundestages angeregt, Elie Wiesel für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen. Dies wäre, so versicherten sie, »eine große Ermutigung für alle diejenigen, die aktiv für eine Versöhnung eintreten«.[15] Das nennt man, „vom Nationalsozialismus zum Nationalmasochismus überwechseln".

Jimmy Carter benötigte einen Historiker als Vorsitzenden der Präsidial-Kommission für den Holocaust. Wie Arthur Robert Butz es so treffend ausdrückt, wählte er jedoch einen »Histrionen« (Bezeichnung für einen altrömischen Schauspieler, also einen Komödianten): Elie Wiesel. Sogar die Zeitung Le Monde sah sich in dem eingangs bereits erwähnten Artikel veranlaßt, auf die schauspielerische Veranlagung hinzuweisen, die manche bei Elie Wiesel bedauern. Sie tut dies mit folgenden Worten:

»Natürlich gibt es selbst unter denjenigen, die den Kampf des einst von dem Katholiken François Mauriac entdeckten jüdisch-amerikanischen Schriftstellers gutheißen, einige, die ihm die Neigung vorwerfen, den Leiden der Juden die Form einer ›ständigen Jammerei" zu geben oder Hohepriester einer ›planmäßigen Verwaltung des Holocaust" zu sein.«

Es gibt kein Business, das dem Shoah-Business gleichkommt (Shoah = hebräisch für Holocaust). Bereits vor fünf Jahren schrieb Leon A. Jick:[16]

»Rabbi Kahane, dieser extremistische Jude [...] ist weniger gefährlich als ein Mann wie Elie Wiesel, der irgendwas erzählt. [...] Es reicht, einige Beschreibungen in Die Nacht zu begraben, Elischa zu lesen, um zu wissen, daß einige seiner Beschreibungen nicht genau sind und daß er sich zuletzt zu einem Shoah-Trödler gewandelt hat. [...] Nun, auch er fügt der historischen Wahrheit einen Schaden zu, und zwar einen unermeßlichen.«

Pierre Vidal-Naquet, Interview mit Michel Folco Zéro, April 1987, S. 57.

»Das verheerende Scherzwort ›Kein besseres Geschäft als das Shoah-Geschäft" ist leider eine unverkennbare Wahrheit«.

Elie Wiesel erläßt alarmierende und feurige Aufrufe gegen die revisionistischen Autoren. Er merkt wohl, daß ihm die Felle davonschwimmen. Es wird immer schwieriger, den wahnwitzigen Glauben aufrechtzuerhalten, daß die Juden ausgerottet wurden oder Opfer einer Ausrottungspolitik gewesen sind, insbesondere unter Zuhilfenahme angeblicher Gaskammern. Serge Klarsfeld hat gerade zugegeben, daß bislang noch keine wirklichen Beweise für die Existenz dieser Gaskammern veröffentlicht worden sind. Er verspricht solche Beweise. Er bringt sein bestes Beispiel hierfür, das einfach grotesk ist.[17] Wissenschaftlich gesehen ist der Gaskammer-Mythos erledigt. Dieser Mythos fand tatsächlich sein Ende bei einem Colloquium, das vom 29. Juni bis 2. Juli 1982 unter der Leitung von Raymond Aron und François Furet an der Sorbonne stattfand. Die breite Öffentlichkeit muß nur noch von dieser Neuigkeit unterrichtet werden.

Für Elie Wiesel ist es allerdings von höchstem Interesse, sie geheimzuhalten. Daher der Medienwirbel, der sich wohl noch verstärken wird. Je mehr die Journalisten reden, desto schweigsamer werden die Historiker.

Doch gibt es auch Historiker, die es wagen, ihre Stimme gegen die Lüge und den Haß zu erheben. Zu ihnen gehört Michel de Boüard, ein ehemaliger Widerstandskämpfer, Mauthausen-Deportierter, Mitglied des Komitees für die Geschichte des 2. Weltkrieges von 1945 bis 1981 (Jahr der Eingliederung dieses Komitees in das Institut für Zeitgeschichte) und Mitglied des Institut de France. Man lese sein packendes Interview in der Zeitung. Hier bekennt er mutig, daß er sich selbst im Jahre 1954 in einer wissenschaftlichen Arbeit für die Existenz einer Gaskammer dort verbürgt habe, wo es in Wirklichkeit keine gab, nämlich in Mauthausen.[18]

Der den Leiden aller Opfer des 2. Weltkrieges und besonders den Leiden der Deportierten geschuldete Respekt verlangt, daß die Historiker wieder zu den hergebrachten Methoden der historischen Quellenkritik zurückfinden.


Holocaust-Forschung:
Verabredung mit dem Haß?

Von Bradley R. Smith[19]

Laßt uns vorab darin übereinstimmen, daß ein Ideal der Universitäten die Förderung der geistigen Freiheit ist, und ein Ideal des Professorenstandes ist, dies den Studenten beizubringen. Im Fach Holocaust-Forschung ist dies allerdings anders. Wenn Studenten dort beispielsweise Zweifel an „Augenzeugen"-Berichten äußern, dann wissen sie, daß sie Gefahr laufen, als Verhetzer angeklagt zu werden, selbst wenn die Zeugenaussagen offensichtlich falsch oder unehrlich oder beides sind.

Man denke nur an die Augenzeugenberichte, die der Nobelpreisträger Elie Wiesel abgegeben hat.

Elie Wiesel als „Augenzeugen"-Autorität

Elie Wiesel behauptet, er sei aus dem KL Dachau befreit worden (Jewish Telegraphic Agency, 11. April 1983), aus dem KL Buchenwald (New York Times, 2. Nov. 1986), und aus dem KL Auschwitz (New York Post, 23. Okt. 1986, und New York Times, 4. Jan. 1987). Eine dieser Behauptungen mag stimmen. Alle anderen sind falsch. Meinen die Professoren, dies sei erheblich?

Bradley Smith gelang es, die revisionistische Zeitschrift The Revisionist als Beilage zur Campus-Zeitschrift Chronicle an der St. Cloud State University in Minnesota in Umlauf zu bringen. Es wurde die Ausgabe Nr. 2 vom Januar 2000 beigelegt, in der sich u.a. der Beitrag »Fahrenheit 451« von Richard Widmann über Zensur und Bücherverbrennung befindet (vgl. VffG 2(1)(1998), S. 48-52). Die Reaktion darauf ließ nicht auf sich warten: In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift vom 30.3.2000 titelt Chronicle »Beilage entzündet Zorn auf Campus«. Das hier gezeigte Bild ist untertitel mit: »Elizabeth Kirchoff und Tamrat Tademe versuchen am Mittwoch während einer Demonstration am Atwood Einkaufszentrum, ein Exemplar des Revisionist anzuzünden. Keith Piskur schaut unterstützend zu. Alle drei waren Redner bei der vom Zentrum für Holocaust- und Völkermordforschung organisierten Demonstration.« Sie verbrennen Literatur, die die Bücherverbrennung anklagt!

Elie Wiesel behauptet im Buch All Rivers Run to the Sea (New York 1995): »Ich las [Immanuel Kants] Kritik der reinen Vernunft auf Jiddisch.« Kants Kritik ist nie ins jiddische übersetzt worden. Auch hier sagte Elie Wiesel nicht die Wahrheit. Spielt das eine Rolle?

Elie Wiesel behauptet, daß nach der Hinrichtung von Juden in Babi Yar in der Ukraine, »monatelang« »Blutgeysire« aus den Gräbern schossen (Siehe Paroles d'etranger, 1982, S. 86). Unmöglich? Ja, das ist es. Glauben die Professoren, das spiele eine Rolle?

Wenn die Professoren für Holocaust-Forschung zu ängstlich sind, um derartige Behauptungen und die, die sie aufstellen, zu verurteilen, was sollen dann deren Studenten machen?

Elie Wiesel als eine Autorität des Hasses

Elie Wiesel hat die Herzen und Hirne der Holocaust-Professoren durch sein Eintreten für die Verewigung des Abscheus gegen Deutsche gewonnen:

»Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren -gesunder, kräftiger Haß - für was der Deutsche darstellt und was im Deutschen fortlebt.«

(Legends of Our Time, »Appointment with Hate«, Avon, New York 1968, S. 177f.).

Die Studenten verstehen die Bedeutung dieser Aussage, wenn sie sie vorgelegt bekommen, während dies bei ihren Professoren nicht der Fall zu sein scheint. Das ändert sich vielleicht, wenn wir in Elie Wiesels weisem Ratschlag zwei Wörter austauschen:

»Jeder Deutsche sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren -gesunder, kräftiger Haß - für was der Jude darstellt und was im Juden fortlebt.«

Hilft das weiter?

Wie wird Elie Wiesel in der Holocaust-Forschung aufgenommen? Er wird als moralische Autorität geschätzt. Lehrstühle werden zu seinen Ehren eingerichtet. Studenten wird gelehrt, ihm nachzueifern.

Holocaust Forschung und die Ausbeutung des Hasses

In der Holocaust-Forschung ist der Haß groß in Mode. Schon die Bemerkung, Stephen Spielbergs „dokumentarischer" Film Schindlers Liste basiere tatsächlich auf einem billigen Roman - ist Haß. Die Andeutung, das Tagebuch der Anne Frank sei kein authentisches Tagebuch (und sollte daher nicht als solches gelehrt werden), sondern ein von Anne verfaßtes und mit anderen Nachkriegsschriften und -erfindungen angereichertes „literarisches Stück", - auch das ist Haß. Falsche Augenzeugenberichte zu entlarven, ist Haß. Gefälschte Nürnberger Dokumente zu entlarven, ist Haß. Gefälschte Fotos zu entlarven sowie die Verwendung von Folter durch die Alliierten zur Erzwingung von Geständnissen der Deutschen, ist Haß. Um einen (einen!) Beweis dafür zu bitten, daß ein (ein!) Juden in einem deutschen Lager im Rahmen eines „Völkermord"-Programmes vergast wurde, ist Haß. Zu fragen, welche „Verbrechen gegen die Menschlichkeit" von den Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges begangen wurden, die nicht auch von Republikanern und Demokraten begangen wurden, ist Haß. Festzustellen, daß diese Geschichte für diejenigen, die sie vorantreiben, ungeheuer einträglich ist, ist Haß. In irgend welchen dieser Dinge für die Geistesfreiheit zu streiten, - auch das ist Haß. Somit ist also jeder Kommentar zu diesen Berichten Haß. Die Wahrheit über diese Berichte mitzuteilen, ist Haß. Eine offene Meinung zu haben, ist Haß.

»Elie Wiesel hat viele Mängel, ich gebe das zu, aber man muß ihm zumindest dieses zugestehen: Er hat aufgehört, Romane zu schreiben.«

Patrick Besson, Le Figaro, 4.4.1997

Der unausgesprochene ethische und geistige Skandal in der Holocaust-Forschung ist, daß zentrale Unterlagen, die in diesen Studienprogrammen verwendet werden, nur so von Fälschung und Falschheit triefen - allen voran durch die Verwendung falscher und niederträchtiger Augenzeugenberichte. Wir haben uns hier auf den glücklosen Elie Wiesel konzentriert, aber die Literatur ist voll von „Augenzeugen", die über die Gaskammern und über vieles Andere falsches Zeugnis abgelegt haben.

Für weitere Informationen bezüglich Elie Wiesel und anderen problematischen Augenzeugen - wie etwa Simon Wiesenthal, Dr. Hadassah Bimko (Rosensaft), Filip Müller, Rudolf Vrba, Kurt Gerstein, Mel Mermelstein besuchen Sie unsere Website und folgen Sie dem Hinweis „Revisionism." Zum Hintergrund über meine Personen, folgen Sie den Hinweisen auf meine Person.

Bradley R. Smith, Director
Committee for Open Debate on the Holocaust (CODOH)
Fax: 858 309 4385
POB 439016, San Diego CA, 92143


Elie Wiesel, der Wiederholungslügner

Von Prof. a.D. Dr. Robert Faurisson[20]

1992 hat sich der schweizer Revisionist Jürgen Graf die Mühe gemacht, die französische Originalversion von La Nuit mit der 1962 unter dem Titel Die Nacht zu begraben, Elischa erschienenen deutschen Übersetzung zu vergleichen. Diese Übersetzung von Curt Meyer-Clason erwies sich als absolut getreu; bis auf einen Punkt: es schien, als habe der exzellente Übersetzer an allen Stellen, wo in der französischen Fassung von »crématoire(s)« (Krematorium/-ien) und »four(s) crématoire(s)« (Einäscherungsofen/-öfen) die Rede ist, das Wort »Gaskammer(n)« eingesetzt. Eine französische Revisionistin, die gleichzeitig Germanistin ist, hat für mich dankenswerterweise diesen Sachverhalt überprüft. Das Ergebnis dieser Arbeit ist folgendes:

Es ist interessant, zu bemerken, daß das Lager, von dem Elie Wiesel an den beiden letzten Stellen spricht, nicht mehr das von Auschwitz - Wiesel verließ es im Januar 1945 - sondern das von Buchenwald ist. Das Lager Buchenwald, von dem alle Historiker schließlich zugegeben hatten, daß es keine Gaskammern besaß, wird somit wieder mit Gaskammern ausgestattet.

In meinen Augen trägt Elie Wiesel die persönliche Verantwortung für diese betrügerischen, und wie man sehen kann, absichtlichen und systematischen Manipulationen. Elie Wiesel trägt diese Verantwortung, solange er nicht in aller Öffentlichkeit seine Rolle in Bezug auf diese seltsame deutsche Übersetzung klarstellt.

Auch in einem anderen Punkt erwarte ich schon seit Jahren eine Erklärung von unserem Mann: warum hat er sich im Januar 1945 entschlossen, Auschwitz mit den Deutschen zu verlassen, anstatt vor Ort auf die Sowjets zu warten? Warum haben sich sein Vater und er nach reiflicher Überlegung - und obwohl die Deutschen ihnen freie Wahl ließen - dafür entschieden, das Lager mit ihren „Vernichtern" gemeinsam zu verlassen, anstatt im Lager die sowjetischen „Befreier" zu erwarten?

Man muß zu diesem unklaren Abschnitt im Leben von Vater und Sohn Wiesel das Ende von La Nuit noch einmal lesen. Zuvor muß daran erinnert werden, daß Elie Wiesel stets auf den streng autobiographischen Charakter seines Buches verwiesen hat. Noch 1990 erklärte er:[21]

»Jedes Wort davon ist absolut wahr.«

Auf den Seiten 124-130 von La Nuit berichtet er, daß er am Jahresende 1944 als 16jähriger Auschwitz-Häftling eines Tages eine Infektion am rechten Fuß hatte.

»Ein bedeutender jüdischer Arzt, Häftling wie wir [mein Vater und ich selbst], befand, daß ein chirurgischer Eingriff notwendig sei.« (S. 124)

Der junge Elie wurde vom Auschwitzer Krankenhaus »in weiße Laken« aufgenommen:

»Das Krankenhaus war ganz und gar nicht schlecht: man hatte Anrecht auf gutes Brot und dickere Suppe« (ebenda)

Sein Arzt assistierte die ganze Operation über bis zum Erwachen des jungen Patienten. Kurz danach, im Januar 1945, kündigten die Deutschen die Evakuierung des Lagers an:

»Die Kranken können im Krankensaal bleiben. Sie werden nicht evakuiert« (S. 129)

Der junge Mann befragte seinen Vater.

»Er war in tiefes Nachdenken versunken. Die Wahl lag in unseren Händen. Zum ersten Mal konnten wir selber über unser Schicksal entscheiden: Beide im Krankenhaus bleiben, wohin ich dank meines Doktors [meinen Vater] als krank [was er nicht war] oder als Krankenpfleger [was er auch nicht war] kommen lassen konnte. Oder aber den anderen folgen.« (S. 129-130)

Der Fortgang der Erzählung klärt uns auf: obgleich dem jungen Mann das Gehen noch schwer fiel, wurde einvernehmlich die Entscheidung getroffen: es sollte - und würde - am 18. Januar 1945 der Abmarsch mit den Deutschen in Richtung Westen sein (S. 130-133).

Wie soll das alles mit einer systematischen Ausrottungspolitik, zumal der kranken und arbeitsunfähigen Juden, zusammenpassen?

Der Vater Elie Wiesels starb später in Buchenwald an der Ruhr. Er selbst und zwei seiner Schwestern überlebten den Krieg. Elie Wiesel ist oft zu sehen und zu hören. Seine Schwestern halten sich bemerkenswert zurück.[24]

Und weil er noch nicht genug gelogen hatte, setzte Elie Wiesel 1991 noch einen drauf, als in einem Fernsehinterview über seine letzten Tage in Auschwitz ausführte:[25]

»[In Auschwitz] warteten wir auf die Russen, so wie ich auf den Messias wartete.«

Aus Null mach Hunderte

Am 7. Februar 1996 erhielt Elie Wiesel, Friedensnobelpreisträger und Professor an der Universität Boston, einen Ehrendoktortitel der Universität Jules Verne (Picardy, Frankreich) verliehen. Über die von Wiesel gehaltene Rede berichtend informierte die lokale Zeitung den Leser wie folgt (Le Courrier Picard, 9.2.1996):

»Eine Frage der beunruhigten Öffentlichkeit war: „Und wie begegnen wir dem Auftauchen der Revisionisten und der Tendenz, den Holocaust zu leugnen?" Wiesel antwortete: „Dies ist [die Arbeit] bösartiger und abscheulicher Antisemiten, die organisiert und gut finanziert sind. An dem Tag, als ich den Nobelpreis erhielt, befanden sich Hunderte in den Straßen, die gegen mich demonstrierten. Ich werde ihnen niemals die Ehre erweisen, mit ihnen zu debattieren. Dies sind moralisch kranke Personen. Ich bin zwar in der Lage, gegen Unrecht zu kämpfen, aber ich habe keine Ahnung, wie ich gegen die Häßlichkeit kämpfen soll."«

Ganz abgesehen von Elie Wiesels typischer Phrasendrescherei ist seine Feststellung, »An dem Tag, als ich den Nobelpreis erhielt, befanden sich Hunderte in den Straßen, die gegen mich demonstrierten« neu und stellt eine weitere Lüge dieses »Berühmten Falschzeugen« dar, wie ich (Robert Faurisson) ihn genannt habe, oder des »Shoah-Trödlers«, wie ihn Pierre Vidal-Naquet nannte (in einem Interview mit M. Folco, in Zéro, April 1987, S. 57).

Als jemand, der während der Preisverleihung in Oslo im Dezember 1986 anwesend war, kann ich bezeugen, das die Zahl der Demonstranten exakt Null war. Es waren allerdings drei Personen dort, um Flugblätter mit dem Titel »Elie Wiesel: Ein berühmter Falschzeuge« in englischer und schwedischer Sprache zu verteilen. Alle drei Personen waren Franzosen: Pierre Guillaume, Serge Thion und ich selbst.[26]

Französische Originalfassung: La Nuit[6]

Englische Übersetzung: Night[22]

Deutsche Übersetzung: Die Nacht zu begraben, Elischa[23]

A. In Auschwitz

A. In Auschwitz

A. In Auschwitz

1. S. 57: au crématoire
2. S. 57: au crématoire
3. S. 58: les fours crématoires
4. S. 61: aux crématoires
5. S. 62: le four crématoire
6. S. 67: Au crématoire
7. S. 67: le crématoire
8. S. 84: exterminés
9. S. 101: dans les fours crématoires
10. S. 108: six crématoires
11. S. 109: au crématoire
12. S. 112: le crématoire
13. S. 129: au crématoire

B. In Buchenwald

14. S. 163: du four crématoire
15. S. 174: au crématoire

p. 30: to the crematory
p. 30: to the crematory
p. 30: these crematories
p. 33: in the crematories
p. 33: the crematory oven
p. 36: the crematory
p. 36: the crematory
p. 48: exterminated
p. 59: the crematory ovens
p. 64: six crematories
p. 64: the crematory
p. 66: the crematory
p. 77: to the crematory

B. In Buchenwald

p. 99: of the crematory oven
p. 106: to the crematory

S. 53: ins Vernichtungslager
S. 53: in die Gaskammer
S. 54: die Gaskammern
S. 57: in den Gaskammern
S. 57: in die Gaskammer
S. 62: in die Gaskammer
S. 62: Gaskammer
S. 76: vergast
S. 90: in den Gaskammern
S. 95: sechs Gaskammern
S. 95: in den Gaskammern
S. 98: die Gaskammer
S. 113: in die Gaskammer

B. In Buchenwald

S. 140: der Gaskammer
S. 150: in die Gaskammer


Die Wahrheit als Unfall

Von Bradley R. Smith[27]

Elie Wiesel ist wieder in der Presse, diesmal auf den Seiten der New York Times (5. März 1997). Passend zum Monat März, dem verrückten Höhepunkt für Hasen, erzählte der Nobelpreisträger eine weitere unglaubliche Geschichte seines Überlebens um Haaresbreite.

Die Geschichte? Im Verlauf seines Interviews bemerkte der Reporter des Blattes Joseph Sobran, genannt »The Holocaust Update«, daß der Überlebende Schmerzen hatte, diesmal physische, keine metaphysischen! Eine Krücke, ein schmerzendes Knie - litt der Held an den schmerzhaften Folgen eines früheren Tritts von Nazis?

Nein! Ein Taxi - 1956, am Times Square in New York City. »Ich flog einen ganzen Block weit«, sagte Elie.

»Ich wurde zwischen der 45. Straße und dem Broadway angefahren, der Krankenwagen las mich an der 44. Straße auf. Es klingt verrückt [nun kommen wir der Sache schon näher]. Aber ich war völlig durcheinander.«

Nun mißt in New York ein Nord-Süd-Straßenblock (incl. der angrenzenden Straßen) 80,5 m. Stell dir vor, der Holocauster, vom Taxi emporgeschleudert, lediglich direkt von Kantstein zu Kantstein fliegend - flog mickrige 60 m oder so.

Es erhebt sich die Frage: „Wie ist es möglich, daß ein Opfer eines zweifachen solchen Aufpralls - Taxi und Straßenasphalt - weiter zu uns sprechen kann?"

Aber die Spur der Wunder und Tränen in Wiesels bombastischer Erzählung war nur der Anfang. Er behauptete, daß der Krankenwagen mit ihm nicht an einer, sondern an zwei New Yorker Notaufnahmen hielt, wo herzlose, gierige Ärzte, anstatt ihn zu behandeln, zuerst seine Taschen nach Geld oder Versicherungskarte untersuchten. Weil sie nichts fanden, schickten sie ihn einfach weg - für sie galt der Eid des Hippokrates nichts - bis schließlich ein Arzt (Jude - nehme ich an) den armen Elie aufnahm, behandelte und heilte. (»Drei Krankenhäuser waren notwendig«, erzählte der Überlebende).

Wir glauben, daß Sie entschuldigen werden, wenn wir dann und wann in poetische Bissigkeiten abgleiten: aber des Preisträgers Phantastereien von Geysiren aus Menschenblut, aus monatealten Gräbern sprudelnd, oder seine Beschreibungen von Feuergruben, in die von den Deutschen Wagenladungen jüdischer Kinder geworfen wurden, oder seine neueste Überlebenserzählung, derzufolge er den Flug über die Distanz eines guten Fußballabschlags und den anschließenden Aufschlag auf einer New Yorker Straße überlebte, provoziert irgendwie das Poetische in uns.

Ausschnitt aus einer Straßenkarte von New York: der Häuserblock zwischen der 44. und 45. Straße mißt etwa 60 m Breite.

In mehr prosaischer Stimmung entschied CODOH, für die letzte Geschichte einen medizinischen Sachverständigen einzuschalten und soweit möglich zu untersuchen, was Wiesel über diesen bemerkenswerten Zwischenfall früher verlautbaren ließ, und um zu bestimmen, welcher der beiden „Nobelpreisträger" Überlebender und Professor - ein fliegender oder lügender Preisträger ist. (Entschuldigung). Unser Sachverständiger bestätigte, daß ein Unfall dieser Art nicht überlebt werden kann und weiterhin, daß es in den 50er Jahren in New York äußerst ungewöhnlich war, aus sozialen Gründen (kein Geld etc.) von Notaufnahmestationen abgewiesen zu werden (dieses Verhalten begann mit einiger Häufigkeit in den 80er Jahren).

Zunächst wandten wir uns Elies Memoiren All Rivers Run to the Sea zu, - oder wir flogen ihnen zu, wie es in diesem Fall sein mag - (Knopf, New York 1995) und dort fanden wir die gleiche Taxigeschichte mit dem Ein-Block-Flug (»durch die Luft wie eine Figur in einem Chagall-Gemälde«, S. 293), aber die zwei gierigen, nicht aufnahmebereiten Krankenhäuser? In der 1995-Ausgabe war nur eins übriggeblieben! Wie sich diese Geschichten entwickeln, nicht?

Anschließend nahmen wir uns eine Novelle vor, die Wiesel zum beschriebenen Ereignis passend The Accident nannte (veröffentlicht in Frankreich 1961, Editions du Seuill und 1962 in den USA bei Hill and Wang). Des Autors Vorsicht, in seinen Memoiren zuzugeben, daß »meine Novelle „The Accident" nur teilweise der Realität entsprach«, war wie eine unterschwellige Botschaft an uns, einen Blick in Avons Paperback-Ausgabe des Buches von 1972 zu werfen.

Dort beschreibt Wiesel einen Unfall, der einen fiktiven »Joseph« ereilt, zur selben Zeit, am selben Ort, als im wirklichen Leben die Taxe Elie anfuhr. Genauso wie Elie wird Joseph von der Taxe angefahren, als er mit einer Freundin spazierengeht. In der Novelle The Accident erzählt die Dame Joseph später, was sich ereignete:

»Ein schneller, sich von links nähernder Wagen erfaßte mich und schleppte mich mehrere Meter mit.« (S. 19)

O weh, wie langweilig/eintönig ist in Elies Novelle seine fiktionale Einbildungskraft, verglichen mit den Wundern seines wirklichen Lebens!

Im wirklichen Leben wurde er Hunderte von Fuß durch die Luft geschleudert. In seiner Novelle, vor mehr als 35 Jahren geschrieben, wurde er nur wenige Meter mitgeschleift.

In der Novelle schreibt Wiesel:

»Kathleen erzählte mir ebenfalls, das erste Krankenhaus zu dem die Taxe mich brachte, verweigerte meine Aufnahme. Kein Platz. Alle Betten belegt. Zumindest war es das, was sie sagten. Aber Kathleen glaubte, es sei nur eine Ausrede gewesen. Die Ärzte hatten nach einem kurzen Blick auf mich entschieden, hoffnungslos. Das Beste war einen sterbenden Mann so schnell wie möglich wieder loszuwerden.« (S. 20)

In der Novelle wird Joseph (Elie) die Aufnahme nicht wegen fehlendem Geld und fehlender Versicherungskarte verweigert, sondern, weil er ein hoffnungsloser Fall ist. Die Kein-Geld- und Keine-Versicherungskarte-Anschuldigung gegen amerikanische Krankenhäuser und Ärzte läßt sich, so weit feststellbar, nur bis 1995 zurückverfolgen. Was wir an dieser Geschichte lieben, ist, daß des Nobelpreisträgers Elie Wiesels tatsächliches Leben wesentlich bunter und unerklärlicher ist, als das, was er als Fiktion zu erfinden wagte - eine seltsame, geradezu fatale Schwäche für einen Novellenschreiber, aber eine große Stärke für einen Lügner und Propagandisten.

CODOH wird an den Fakten dieses einen Falles dranbleiben, nämlich dem, was Wiesel gesagt hat und was sich tatsächlich ereignete. Wir erwarten, daß sich die Akten der Polizei, der Medizin, der Versicherung und des Gerichtes über diese bemerkenswerte Sammlung von Zwischenfällen als sehr interessant erweisen werden.

Unterdessen zwei Fragen an die Leser und die Welt: falls Wiesel, der geheiligte Alte, schon wegen eines gewöhnlichen Unfalls lügt und amerikanische Ärzte verleumdet, was würde er dann über seine verhaßten Deutschen erfinden?

Ich glaubte, ich sei für den Moment mit der Geschichte fertig, aber etwas nagt an mir. Mir ist gesagt worden, ich solle Elie Wiesel in Ruhe lassen, weil er »nur ein alter Jude sei, der in Auschwitz alles verloren habe.« Das ist wahr genug und ich bin betroffen, wenn ich bedenke, was ihm als jungem Mann geschah, tatsächlich einem Knaben, in den Händen der Deutschen.

Aber Elie ist nicht länger ein Knabe. Er ist ein Erwachsener. Er ist ein weltbekannter Sprecher für das, was als die größte Flut an Lügen und Schmutz weltweit bekannt geworden ist. Er kann nicht länger erwarten, als der Junge behandelt zu werden, der er vor mehr als einem halben Jahrhundert war. Die Zeit ist für ihn gekommen, die Lügen hinter sich zu lassen, bevor es zu spät ist. Er wird jetzt widerlegt werden oder er wird nach seinem Tod widerlegt werden. In jedem Falle wird er der Grund zu großer Scham für seinen Sohn und die restliche Familie sein, sowie all jene in der westlichen Welt, die ihm vertraut haben.


Anmerkungen

[1]Verfaßt im Oktober 1986, zuerst veröffentlicht in Annales d'Histoire Révisionniste, 4(1988) 163-167; hier entnommen aus Deutschland in Geschichte und Gegenwart 35(2) (1987), S. 11-14.
[2]Lediglich auf Seite 109 findet sich ein einziger außerordentlich vager und flüchtiger Hinweis: Elie Wiesel, der gern Gott als Gesprächspartner bemüht, sagt zu diesem: »Diese Menschen, die Du hast foltern, erwürgen, vergasen, verbrennen lassen, was tun sie? Sie beten vor Dir!« In seinem Vorwort hierzu erwähnt F. Mauriac »die Gaskammer und den Verbrennungsofen«. Die vier entscheidenden Seiten der »Zeugenaussage« von Elie Wiesel sind als Faksimile abgedruckt in dem Buch von Pierre Guillaume Droit et Histoire, Paris 1986 (80 Francs portofrei bei La Vieille Taupe, Postfach 9805. 75224 Paris Cedex 05).
[3]Siehe US War Refugee Board Report, German Extermination Camps: Auschwitz and Birkenau (Washington, DC), November 1944.
[4]Nürnberg Dokument PS-3311 (USA-293). Veröffentlicht in IMT „Blaue Serie", Bd. 32, S. 153-158.
[5]Siehe den Prawda-Artikel vom 2. Februar 1945 »Das Todes-Kombinat von Auschwitz«, S. 4, und den UP Bericht in der Daily News, Washington (DC), 2.2.1945, S. 2.
[6]La Nuit (Die Nacht) mit einem Vorwort von François Mauriac, Editions de Minuit, 178 S, hier S. 57; engl.: Night (Avon/Discus); siehe dort bes. S. 41, 42, 43, 44, 79, 93. Dt.: Die Nacht zu begraben, Elischa.
[7]Paroles d'étranger, Editions du Seuil, 1982, 192 Seiten, S. 86.
[8]»Author, Teacher, Witness«, Time, 18. März 1985, S. 79.
[9]»Le Système concentrationnaire allemand (1940-1944)«, Revue d'Histoire de la Deuxième Guerre mondiale, Juli 1954, S. 18, Anmerkung 2.
[10]Le Journal du Dimanche, 30. März 1986, S. 5.
[11]Libération, 24. Januar 1986, S. 19.
[12]Mit einem Vorwort von Claude Lanzmann, LICRA-Preis von 1980 (LICRA = Internationale Liga gegen den Rassismus und Antisemitismus, geleitet von Jean Pierre-Bloch). Dt. Original: F. Müller und Helmut Freitag, Sonderbehandlung, Steinhausen, München 1979; Engl.: Three Years in the Gas Chambers, Stein and Day, New York 1984, mit einem Vorwort von Yehuda Bauer.
[13]Carlo Mattogno »The Filip Müller Plagiarism«, Auschwitz: un caso di plagio, Edizioni la Sfinge, Parma (Italien) 1986, 30 Seiten.
[14]»Appointment with Hate«, Legends of Our Time, New York, Avon Books, 1968, S. 177f.
[15]Deutsche Bundesregierung (Hg.), The Week in Germany, New York, 31.1.1986, S. 2.
[16]»The Holocaust: Its Use and Abuse Within the American Public«, Yad Vashem Studies, Jerusalem, 1981, XIV, S. 316.
[17]Siehe Vendredi-Samedi-Dimanche, Interview, 29 Mai 1986, S. 37.
[18]Ouest-France vom 2./3. August 1986, S. 6.
[19]Text der von CODOH in vielen US-Universitätszeitschriften veröffentlichten Anzeige in den Jahren 1999/2000. Original: codoh.com/ads/adsholostudies.html
[20]Verfaßt am 29. Juni 1993, zuerst veröffentlicht in Nouvelles Visions, Nr. 30, September-November 1993, S. 19-24.
[21]»Every word of it is absolutely true«, Chicago Tribune, 8. Mai 1990, Teil 2, S. 5, Spalte A.
[22]Übersetzt aus dem französischen von Stella Rodway, Vorwort von Robert McAfee Brown, zum 25. Jahrestag der Erstausgabe Bantam Books, 1986 [Hill and Wang edition published September 1960], XIV-111 S.
[23]Übersetzung von Curt Meyer-Clason, Ullstein, München 1962, S. 17-153.
[24]La Nuit scheint nichts anderes als die beträchtlich gekürzte Fassung eines 800-Seiten-Buches zu sein, das Elie Wiesel 1956 in einer Stadt in Argentinien unter einem Titel, der in etwa hieß Und die Welt blieb still, auf jiddisch geschrieben haben soll (Elizabeth Devereaux, »Elie Wiesel«, Publishers Weekly, USA, 1992, S. 40). Es wäre sicherlich aufschlußreich, diese erste Fassung, die keinerlei Erfolg hatte, mit der verdichteten französischen La Nuit zu vergleichen.
[25]»We were waiting for the Russians as I waited for the Messiah «, 27. November 1991: »Facing Hate« (Im Angesicht des Hasses), mit Elie Wiesel und Bill Moyers, PBS, Transkript, S. 8.
[26]Dieser Absatz stammt von Prof. Faurisson, geschrieben im Februar 1996 und zuerst veröffentlicht in Rivarol, 15.3.1996, S. 2. Es ist in Englisch als Flugblatt erhältlich vom IHR, PO Box 2739, Newport Beach, CA 92659. Vgl. online: http://ihr.org/jhr/v18/v18n3p28a_Faurisson.html
[27]Entnommen dem Smith's Report, Nr. 42, April 1997, übersetzt von Leborah Dipstadt.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 4(2) (2000), S. 158-165.


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