Die Führer der islamischen Staaten sollten ihr Schweigen
zum "Holocaust"-Betrug brechen

Beitrag zur verbotenen Beiruter Konferenz über Revisionismus und Zionismus

Von Prof. a.D. Dr. Robert Faurisson

Fünf einleitende Bemerkungen

  1. Ich meine "die Führer" und nicht "die Intellektuellen, die Akademiker, die Journalisten", von denen einige sich bereits zu diesem Thema geäußert haben.
  2. Das Wort "Holocaust" (stets in Anführungszeichen gesetzt) kennzeichnet den dreifachen Mythos des angeblichen Völkermords an den Juden, der angeblichen NS-Gaskammern und der angeblichen Zahl von sechs Millionen jüdischen Opfern im Zweiten Weltkrieg. Im Verlauf einer Geschichte, die voll von Zorn, Blut und Feuer ist, hat die Menschheit hundert Holocauste durchlebt, d.h. verheerende Verluste an Menschenleben oder blutige Katastrophen (die, entsprechend dem ursprünglichen Gebrauch des Wortes, als eine Art von höheren Mächten verlangter Opfergabe dargestellt wurden), doch unsere Zeitgenossen sind darauf abgerichtet worden, nur einen Holocaust im Gedächtnis zu behalten, nämlich den an den Juden; er wird heute im Englischen mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben und ist zu einem einzigartigen Geschehnis geworden, so daß man nicht mehr zu verdeutlichen braucht, daß er "an den Juden" verübt wurde. Keiner der früheren Holocauste gab Anlaß zu irgendwelchen finanziellen Entschädigungen, Reparations- und Wiedergutmachungszahlungen der Art, wie sie die Juden gefordert und erhalten haben - für eine Katastrophe, oder "Shoah", die sie als einzigartig und beispiellos bezeichnen und die es in der Tat wäre, entsprächen ihre drei Bestandteile (Völkermord, NS-Gaskammern und sechs Millionen Opfer) den Tatsachen. Wohl haben zahlreiche Juden in jenem Krieg gelitten und den Tod gefunden, doch ist das Ausmaß ihres Leidens weit entfernt von dem, was die heutigen Juden als "Holocaust" bezeichnen, und viele andere Völker und Gemeinschaften, insbesondere die Deutschen, die Japaner, die Russen und die Chinesen, haben in Wirklichkeit ein weit schlimmeres Los erlitten als die Juden. Denken wir nur an die Feuer- und Atomstürme, in denen wenigstens eine Million Deutsche und Japaner einen schaurigen Tod fand (von den Verwundeten und Verstümmelten ganz zu schweigen). Es ist in diesem Zusammenhang auch darauf hinzuweisen, daß Millionen europäischer Juden die angebliche Ausrottungspolitik überlebt und nach dem Krieg eine Macht und einen Wohlstand genossen haben wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Dem angeblichen "Holocaust" einen Sonderstatus einzuräumen, wie dies heute geschieht, heißt, das jüdische Leiden sowohl qualitativ als auch quantitativ über alle Maßen aufzubauschen und in direktem Verhältnis dazu die Leiden aller anderen zu verharmlosen, von deren Tragödien keine auch nur einen besonderen Namen erhält.
  3. Unter einem Betrug versteht man eine aufgezwungene Lüge; hier geht es um eine Geschichtslüge, welche, ursprünglich von Lügnern oder Greuelmärchenerzählern fabriziert, später von einer stetig wachsenden Zahl von Menschen übernommen wurde, die sie, sei es in guter oder böser Absicht, verbreitet haben; im vorliegenden Fall haben wir es mit einer ganz geringen Zahl von Lügnern und einer Unmenge von Verbreitern zu tun.
  4. Das Gegenteil einer solchen Lüge, ob sie nun fabriziert oder nur verbreitet wird, ist die faktische Wahrheit. Da nun das Wort "Wahrheit" verschwommen ist und allzu oft gebraucht wird, ziehe ich den Ausdruck Genauigkeit vor. Der Revisionismus stellt den Versuch dar, allgemein akzeptierte Vorstellungen zu überprüfen und zu korrigieren, um die Natur eines Gegenstandes, die Realität eines Sachverhalts, den Wert einer Zahl, die Authentizität, Wahrhaftigkeit und Bedeutung eines Textes oder Dokuments mit möglichst großer Genauigkeit zu ermitteln.
  5. Der Zionismus ist eine Ideologie, während der Revisionismus eine Methode ist. Als Revisionist urteile ich weniger über den Zionismus als solchen (zu Beginn des 21. Jahrhunderts) als über den Gebrauch, den er vom "Holocaust"-Betrug macht.
  6. Wenn die Führer der islamischen Staaten planten, ihr Schweigen über diesen Betrug zu brechen und dadurch die jüdische und zionistische Lobby herauszufordern, würde dies offenkundig folgendes erfordern:

    1. eine angemessene Einschätzung des Gegners;
    2. die Wahl einer angemessenen Strategie;
    3. eine Festlegung des genauen Gebiets, auf das sich die Angriffe konzentrieren sollen.

Zwecks Erörterung dieser drei Punkte werde ich meine Rede in drei Teile zergliedern.

Im ersten Teil werde ich, um jegliche Fehler hinsichtlich der Identität der Widersacher zu vermeiden und um sicherzustellen, daß sie korrekt eingeschätzt werden, darlegen, was meiner Auffassung nach die scheinbaren Schwächen der Juden und Zionisten sind, und dann, was ihre tatsächlichen Schwächen sind. Im zweiten Teil werde ich in bezug auf die einzuschlagende Strategie gewisse Schlußfolgerungen aufgreifen, zu denen ich im November 2000 bei meinem Besuch in Teheran gemeinsam mit Vertretern des Zentrums für Strategische Studien der Islamischen Republik Iran gekommen bin. Im dritten Teil werde ich dann das genaue Ziel nennen, das es zu treffen gilt: »Die magische Gaskammer« (wie Louis-Ferdinand Céline sie genannt hat).

I. Der jüdische und zionistische Gegner

Ein betrügerischer Gegner mag so tun, als empfinde er Furcht vor Dingen, die er nicht wirklich fürchtet. Er mag vor aller Augen gewisse Schwächen offenbaren, die in Wirklichkeit gar keine sind, und zu verbergen suchen, was ihm wirklich Unruhe einflößt. Dies führt dazu, daß er dort angegriffen wird, wo es ihm nicht wirklich weh tut, und daß ihm Attacken an einer Stelle erspart bleiben, wo sie ihn tatsächlich schmerzen würden. Unter Gegner sind hier die Juden oder Zionisten zu verstehen; der Unterschied fällt in diesem Zusammenhang kaum ins Gewicht. Wohl sind die Juden unleugbar verschieden (»Zwei Juden, drei Synagogen«, lautet das jiddische Sprichwort), und politisch gesehen haben sie niemals einen einheitlichen Block gebildet, nicht einmal gegen Hitler; doch ohne Juden gibt es keinen Zionismus (»Der Zionismus ist dem Juden, was der Hammer dem Zimmermann ist«, meint Ahmed Rami), und außer in wenigen Einzelfällen wird der Jude sich mit dem Zionisten und der Zionist sich mit dem Juden solidarisch fühlen, wenn beide merken, daß der von beiden gemeinsam gehätschelte "Holocaust"-Mythos in Gefahr ist. Aus diesem Grund ist die Unterscheidung zwischen "Juden" und "Zionisten", die es im allgemeinen durchaus zu machen gilt, hier kaum von Belang.

a) Die vorgetaüschten Befürchtungen und scheinbaren Schwächen des Gegners

  1. Trotz ihrer vorgetäuschten Furcht vor einem militärischen Angriff auf den Staat Israel fürchten sich die Zionisten, welche diesen Staat regieren, und die Diasporajuden, welche ihn unterstützen, nicht wirklich vor der militärischen Stärke des Feindes, denn sie wissen, daß der betreffende Feind stets der israelischen Armee unterlegen sein wird, dank der Technologie und den Geldsummen aus dem Ausland, insbesondere seitens der Amerikaner und der Deutschen.
  2. Sie fürchten sich nicht wirklich vor jener Variante der Judenfeindschaft, die man fälschlicherweise "Antisemitismus" nennt; ganz im Gegenteil leben sie davon; sie brauchen ihn, um gegen den "Antisemitismus" zetern zu können, und sei es auch nur, um in der Diaspora mehr Geld einzuheimsen; ganz allgemein ist das Zetern für sie lebenswichtig: "Je mehr ich schluchze, desto mehr bekomme ich; je mehr ich bekomme, desto mehr schluchze ich."
  3. Juden und Zionisten fürchten sich nicht wirklich vor den jüdischen Anprangerungen des "Shoah Business" und der "Holocaust-Industrie", wie sie seitens mancher Juden vom Schlage der Peter Novicks, Tim Coles oder Norman Finkelsteins vorgenommen werden, denn all diese Anprangerungen sind paradoxerweise mehr oder weniger koscherer Art und achten streng darauf, dem "Holocaust" selbst die gebührende Reverenz zu zollen. Zudem läßt sich beobachten, daß nicht nur die industrielle oder kommerzielle Ausbeutung wirklicher oder erfundener jüdischer Leiden ein gewinnbringendes Geschäft ist, sondern daß auch die Kritik an dieser Ausbeutung in den letzten paar Jahren zum lohnenden Geschäft geworden ist. Doch sind beide Geschäfte, insbesondere das letztere, streng für die Juden reserviert, und ein Nichtjude, dem es einfiele, es Norman G. Finkelstein bei seiner Anprangerung der "Holocaust-Mafia" gleichtun zu wollen, würde alsbald von einer Meute ihrer wachsamen Häscher gehetzt.
  4. Sie fürchten sich nicht wirklich vor dem Antizionismus; manchmal erlauben sie seine Äußerung sogar.
  5. Insbesondere brauchen sie keinerlei Furcht vor einer heutzutage weitverbreiteten Form des "Antisemitismus" zu hegen, die darin besteht, die Gründungsmythen Israels anzugreifen, mit Ausnahme dessen, der für sie entscheidend geworden ist: des "Holocaust".
  6. Sie brauchen sich nicht vor den Anklagen des Rassismus, des Imperialismus und des Judäo-Nazismus zu fürchten, denn solche Anklagen, so berechtigt sie zuweilen auch sein mögen, gleichen rituellen, mechanisch von sich gegebenen Schlagwörtern, die in altmodischer Sprache verfaßt sind. Wenn jemand die Juden mit Hitler vergleicht und dann sagt, die Zionisten seien wie die Nazis, da auch sie eine Politik des "Völkermordes" betrieben, so paßt dies den Juden und Zionisten gar nicht so übel in den Kram, stärkt es doch das Bild von Hitler und den Nazis, das sie selbst erfolgreich fabriziert haben; dies wiederum hilft ihnen dabei, im Bewußtsein der Allgemeinheit zuallererst die Illusion von einem "Völkermord" an den Juden zu festigen. In Wahrheit war Hitler ebenso wenig das Ungeheuer, als das ihn seine jüdischen Feinde darstellen, wie Napoleon jener "Menschenfresser" war, als den ihn die englische Propaganda bezeichnete. Obgleich Rassist und Gegner der internationalistischen (nicht jedoch der zionistischen) Juden, hat Hitler niemals befohlen oder geduldet, daß jemand aufgrund seiner Rasse oder Religion getötet wurde; zudem haben seine Militär- und Standgerichte Strafen - bisweilen die Todesstrafe - gegen deutsche Soldaten, Offiziere oder Beamte verhängt, die des Mordes an einem einzigen Juden oder einer einzigen Jüdin für schuldig befunden worden waren (sogar im Zusammenhang mit Taten, die sich während des Krieges in Polen, Rußland oder Ungarn ereignet haben); dieser Punkt der Geschichte ist von den exterminationistischen Historikern vertuscht und bedauerlicherweise auch von revisionistischen Autoren übersehen worden. Wäre Hitler jener monströse Rassist gewesen, als den man ihn darstellt, hätte eine so angesehene arabische und islamische Persönlichkeit wie der Großmufti von Jerusalem, der Palästinenser Hadschi Amin Al-Husseini, nie und nimmer bis zum Ende an seiner Seite verweilt. Ungeachtet der Episode des Deutsch-Sowjetischen Paktes (August 1939 bis Juni 1941) war Hitler grundsätzlich ein Gegner des Stalinismus und dessen, was er aufgrund des entscheidenden jüdischen Beitrags zum Bolschewismus den "jüdischen Bolschewismus" nannte. Der deutsche Soldat sah, genau wie der an seiner Seite fechtende europäische, russische, asiatische oder muslimische Freiwillige, im Kommunismus Moskauer Prägung seinen Hauptfeind.
  7. Obschon sie so tun, als sei das Gegenteil der Fall, lachen die Juden und Zionisten - nicht ohne Grund - über jene, die von einem "jüdischen Komplott" oder einer "Auschwitz-Verschwörung" reden. Es gibt nämlich kein "jüdisches Komplott" (ebenso wenig wie ein freimaurerisches, jesuitisches, papistisches, amerikanisches oder kommunistisches Komplott), sondern eine jüdischen Macht oder einen jüdischen Einfluß; ebenso gibt es keine "Auschwitz-Verschwörung", sondern eine Auschwitz-Lüge. Nebenbei gesagt sollten Komplott- und Verschwörungstheorien, die der jüdischen Tradition lieb sind, auf diese beschränkt bleiben, und wir begehen einen Fehler, wenn wir Zuflucht zu ihnen nehmen.

b) Die wirklichen Befürchtungen und tatsächlichen Schwächen des Gegners

  1. In Israel/Palästina hegen die Juden und Zionisten echte Furcht vor den Waffen der Armen (von Kindern geschleuderten Steinen, ihren Schleudern, mit denen sie kämpfen wie weiland David gegen Goliath, die Selbstmordattacken) sowie allem, was Menschen und Geschäfte in Gefahr bringt; sie fürchten eine Verschlechterung ihres Markenimages; sie fürchten, eines Tages nur noch die Wahl zwischen Koffer und Sarg zu haben.
  2. Doch mehr als alles andere erfüllt sie die "Atombombe des armen Mannes" mit Sorge, d.h. die durch den historischen Revisionismus bewirkte Zerstörung der Lüge von den Gaskammern, dem Völkermord und den sechs Millionen; sie fürchten diese Waffe, die niemanden tötet, jedoch, richtig eingesetzt, ihre Große Lüge wie einen Heißwasserballon zerplatzen ließe.
  3. Sie fürchten, es könnte vor aller Welt enthüllt werden, daß der "Holocaust"-Betrug bald nach dem Zweiten Weltkrieg die Schaffung einer Israel genannten jüdischen Kolonie im Lande Palästina ermöglicht hat, und dies zu einem Zeitpunkt, wo (außer im kommunistischen Imperium) weltweit eine gigantische Entkolonisierungsbewegung im Gange war.
  4. Sie wissen, daß der Verlust des "Holocaust" gleichbedeutend mit dem Verlust des Schwertes und Schildes Israels sowie dem eines furchterregenden Instruments der politischen und finanziellen Erpressung wäre. Yad Vashem, das in Jerusalem die doppelte Funktion einer Gedenkstätte und eines Museums für den "Holocaust" erfüllt (und gegenwärtig ausgebaut wird), ist ihnen noch kostbarer als die Klagemauer. Jede ausländische Persönlichkeit, die Israel aus politischen oder finanziellen Gründen aufsucht, wird zuallererst genötigt, diesem Horrormuseum seinen Besuch abzustatten, damit sie zutiefst mit Schuldgefühlen erfüllt wird, welche sie nachgiebiger macht. Manchmal werden Vertreter jener seltenen Nationen, denen die Juden und Zionisten auch beim besten Willen keine Vorwürfe wegen einer aktiven oder passiven Rolle beim angeblichen "Holocaust" machen können, von dieser Verpflichtung entbunden, und dann ist es amüsant, die Klagen der israelischen Vertreter darüber zu verfolgen, wie schwierig der Umgang mit Partnern ist, die sie zuvor nicht gebührend geistig beeinflussen konnten.
  5. Sie sind sich bewußt, wie richtig folgendes Zitat ist:[1]
  6. »Erwiese sich der Holocaust als Schwindel, so entfiele die Waffe Nummer eins in Israels Propaganda-Arsenal.«

  7. Sie wissen nur allzu gut, daß auch folgendes Zitat desselben Professors zutrifft:[2]
  8. »Erweist es sich, daß der Holocaust ein "zionistischer Mythos" ist, so bricht die stärkste Waffe in Israels Propaganda-Arsenal zusammen.«

  9. Sie fallen beinahe in Ohnmacht beim Gedanken, die Öffentlichkeit könnte erfahren, welch unermeßliches Unrecht sich hinter dem folgenden verbarg und verbirgt: Die unzähligen Säuberungen; die im Stil der Nürnberger Justizfarce durchgeführten Prozesse; die erpreßten Geständnisse im Zusammenhang mit den Gaskammern und Gaswagen, welche in Wahrheit niemals existiert haben; die Geständnisse im Zusammenhang mit den durch nichts bewiesenen Massentötungen der Einsatzgruppen; die Hatz auf - oft in Altersheimen lebende - Greise, mehr als ein halbes Jahrhundert nach ihren angeblichen Verbrechen; die auf allen Kontinenten von der Grundschule bis zur Universität, in Büchern, Zeitungen, im Rundfunk und im Fernsehen morgens, vormittags, mittags, nachmittags, abends und nachts vor sich gehende Gehirnwäsche. All dies geht Hand in Hand mit einer gnadenlosen Unterdrückung der Revisionisten, besonders in Deutschland, das seinen Eroberern ausgeliefert ist (und mit dem nie ein Friedensvertrag unterzeichnet wurde). Das entsetzliche Verbrechen dieser Revisionisten bestand darin, daß sie ganz einfach das Recht für sich beanspruchten, ungeheuerliche, jedoch unbewiesene Anschuldigungen sowie Zeugenaussagen zu überprüfen, die man als wahr akzeptiert, obgleich die Zeugen niemals einem Kreuzverhör über die materielle Wirklichkeit der behaupteten Taten unterzogen worden waren und man zuvor niemals auch nur in einem Fall eine Untersuchung der angeblichen Tatwaffe vorgenommen hatte.
  10. Fassen wir zusammen: Der Alptraum dieser Juden und Zionisten wäre es, immer und immer wieder einen im französischen Originaltext sechzig Worte umfassenden Text anhören zu müssen, den ein französischer Revisionist und Jünger Paul Rassiniers vor mehr als zwanzig Jahren vor dem Journalisten Yvan Levaï in einer Radiosendung ausgesprochen hat. Hier ist dieser Satz, aufgrund dessen ich damals von einem Pariser Gericht zu einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde:

»Die angeblichen Hitlergaskammern und der angebliche Völkermord an den Juden bilden ein und dieselbe Geschichtslüge, die einen gigantischen politischen und finanziellen Schwindel ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus und dessen Hauptopfer das deutsche Volk - nicht jedoch seine Führer - sowie das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.«

II. Wie soll man den Kampf führen, um dieses Schweigen zu brechen?

  1. Im November 2000 verbrachte ich auf Einladung des Centre of Strategic Studies, einer Einrichtung, welche direkt dem Büro des Präsidenten der Islamischen Republik Iran Mohammed Chatami untersteht, eine Woche im Iran. Ich hatte keinerlei Kontakt mit Presse, Radio oder Fernsehen des Landes, sondern nur mit einigen wenigen Persönlichkeiten, die über den Revisionismus gut unterrichtet waren. Ich gab keine Pressekonferenz, hatte aber das Vergnügen eines mehrstündigen Gesprächs mit dem Leiter des Institute for Scientific Political Research, Professor Soroush-Nejad, und einigen seiner Kollegen. Wiederum war ich beeindruckt von dem Wissen, das gewisse Iraner über den Revisionismus besitzen. Ungefähr zur selben Zeit gelangte der Schweizer Revisionist Jürgen Graf in den Iran, und es freut mich sehr, daß dank seiner intensiven Aktivität und den Kontakten, die ich meinerseits nach der Rückkehr nach Frankreich mit den iranischen Behörden unterhielt, die Tehran Times eine Serie revisionistischer Artikel veröffentlichte, von denen der erste von Prof. Soroush-Nejad unterzeichnet war.
  2. Als Gegenleistung für die Informationen, die ich ihm hatte liefern können, fragte ich meinen Hauptgesprächspartner bei der Diskussion innerhalb des erwähnten Instituts, weshalb der Revisionismus bisher in den arabischen und islamischen Ländern kein großes Echo gefunden zu haben scheint. Er zählte bereitwillig acht Gründe auf. Einige von ihnen schienen uns im Licht der jüngsten Geschehnisse in Palästina ihre Gültigkeit verloren zu haben; andere schienen auf Mißverständnisse zurückzugehen, während wieder andere leider immer noch voll und ganz gültig zu sein scheinen, insbesondere der folgende: In den westlichen Ländern, die mit gutem Vorbild vorangehen sollten, anstatt über das Schweigen anderer zu klagen, gab es nur eine lachhaft kleine Zahl von Revisionisten, die sich dazu entschlossen hatten, mit eigenem Namen und ohne jeglichen Vorbehalt oder geschicktes Manövrieren den von P. Rassinier gewiesenen Weg zu gehen.
  3. Ich versuchte zu erklären, daß diese klägliche Bilanz großenteils auf das zurückzuführen ist, was man die (schon im Jahre 59 v. Chr. von Cicero empfundene) überall von den jammernden und drohenden Juden ausgehende Furcht (metus Judaeorum) nennen muß. Ich fügte hinzu, daß keine politische Figur unserer Zeit, ob im Iran oder im Libanon, in China oder Japan, es vermeiden kann, diese Furcht zu verspüren, wenn er sich einer Gemeinschaft gegenübersieht, die im Westen dermaßen reich und mächtig ist, daß ihre Führer die Möglichkeit besitzen, die Medien zu jedem beliebigen Zeitpunkt mit ihren Klagen und Vorwürfen zu erfüllen und schließlich den Wirtschaftsboykott jeder beliebigen Nation zu verlangen, deren Führer ihre "Reue" nicht rasch genug bekundet oder jüdischen Forderungen widerstanden haben.
  4. Ich ging dann zu den Gründen über, warum die Führer der islamischen Staaten, wollen sie eine den Interessen ihrer Völker angemessene Politik betreiben, trotzdem ihr Schweigen brechen müssen, und erklärte, wie sie dies meiner Ansicht nach tun könnten. Ich werde mich hier nicht bei diesen Gründen aufhalten, sondern in meinen eigenen Worten meine Auffassungen über den zu beschreitenden Weg darlegen: Einer oder mehrere dieser Führer sollten den Rubikon entschlossen und vor allem ohne den geringsten Gedanken an eine Rückkehr überschreiten. Meine lange diesbezügliche Erfahrung mit den Juden oder Zionisten hat mich überzeugt, daß die Schwindler von der Kühnheit eines jeden verwirrt sind, der es wagt, ihnen offen entgegenzutreten. Genau wie man einem falschen Zeugen bei der Befragung direkt ins Auge blicken muß, wenn er einen überhaupt ansieht, so müssen die Edgar Bronfmanns, die Elie Wiesels, die Simon Wiesenthals (die beiden letztgenannten hassen und beneiden einander more Judaico) oder die Rabbiner Marvin Hier und Abraham Cooper auf eine Art herausgefordert werden, die in direktem Verhältnis zu ihren üblichen Drohungen steht.
  5. Ich warnte meine Gastgeber vor der Versuchung, zu einem verwässerten Revisionismus Zuflucht zu nehmen, und sei es auch nur in den Anfangsphasen, denn die Erfahrung hat erwiesen, daß ein halbherziger Revisionismus nur um so größere Scherereien einbringt. Um eine entschlossen revisionistische Position einnehmen zu können, muß man gut mit der physikalischen, chemischen, dokumentenbezogenen und historischen Argumentation der Revisionisten vertraut sein. Ich erinnerte sie beispielsweise daran, daß der Mythos von den angeblichen NS-Gaskammern bereits am 21. Februar 1979 gestorben war, als in der Tageszeitung Le Monde vierunddreißig französische Historiker außerstande waren, meine Herausforderung bezüglich der technischen Unmöglichkeiten jener absurden chemischen Schlachthäuser anzunehmen. Die Öffentlichkeit weiß nichts über jenes Ereignis, genau so wie sie nichts über jene Reihe von Niederlagen und Debakeln weiß, welche die Holocaust-Historiker in ihrer Gesamtheit seit 1985 (dem Jahr des ersten Zündel-Prozesses in Toronto) erlitten hatten. Es liegt nun an den Führern der islamischen Welt, Informationen wie diese, die immer noch unter den Teppich gekehrt werden, ans Tageslicht zu bringen.
  6. In diesen verschiedenen Ländern sollten Geschichts-, Soziologie- und Politologie-Institute eine eigene, auf den historischen Revisionismus spezialisierte Abteilung gründen. Wirtschaftliche Ressourcen sowie Archive würden es Gelehrten aus aller Welt, die in ihren eigenen Ländern wegen ihrer revisionistischen Ansichten oder Tendenzen von den Universitäten, aus den Forschungszentren oder den Bibliotheken verjagt wurden, ermöglichen, Seite an Seite mit ihren islamischen Kollegen zu arbeiten. Die verschiedenen Erziehungs-, Forschungs-, Kultur-, Außen- und Informationsministerien würden an diesem Projekt mit internationalem Ausmaß mitarbeiten.
  7. Angesichts der Tatsache, daß die Anhänger der "Holocaust"-Religion nicht nur Lügen verbreiten, sondern auch tiefen Haß hegen, dürfte es angemessen erscheinen, auf internationaler Ebene eine "Bewegung gegen die ‚Holocaust'-Lüge und für die Völkerfreundschaft" ins Leben zu rufen.
  8. Es wäre angemessen, ein Mindestmaß an Gleichgewicht in das internationale Kräfteverhältnis zu bringen, indem man das politische und diplomatische Personal der Großmächte dazu veranlaßt, mehr Bescheidenheit an den Tag zu legen; diese Leute, die dem Rest der Welt ständig Nachhilfeunterricht in Moral erteilen, sollten daran erinnert werden, daß sie sich selbst allzu tief vor einer internationalen Mafia ducken, die sich auf Lügen, Schwindeleien und die Mißachtung der Menschenrechte spezialisiert hat. Die sogenannte internationale Gemeinschaft, die sich ständig auf diese Rechte beruft, sollte sie für die Revisionisten wiederherstellen, ehe sie arabischen oder islamischen Ländern Intoleranz oder Obskurantismus vorhält. Solche Vorwürfe könnten sich leicht gegen jene Staaten richten, welche durch ihr Verbot, eine zur offiziellen Geschichte gewordene und nun durch Sondergesetze geschützte Legende zu hinterfragen, ihren Einwohnern untersagen, ein Licht auf gewisse geschichtliche Themen zu werfen.
  9. Ein neues und machtvolles Informationsorgan, das Internet, ermöglicht die beschleunigte Verbreitung des Revisionismus (ich denke hier besonders an die Ahmed Rami zugeschriebene Website mit ihrer arabischen Sektion). Hier bietet sich arabischen und islamischen Intellektuellen, die über Gebühr von der vorherrschenden Ideologie an den westlichen Universitäten beeinflußt sind, wo sie oft studiert haben, die Chance einer Entziehungskur zur Entwöhnung von der Holocaust-Droge.
  10. Fassen wir zusammen: Die tiefe Beunruhigung, welche die jüdischen und zionistischen Führer an den Tag legen, und zwar angesichts sowohl der Intifada junger, im Elend lebender Palästinenser als auch der Aktivitäten von Revisionisten, die nichts besitzen, was mit den wirtschaftlichen oder finanziellen Ressourcen der großen Holocaust-Mafia auch nur entfernt vergleichbar wäre, erinnert einen an die Urangst der Reichen vor den Armen, der Kolonisatoren vor den Kolonisierten und der Herren vor ihren Sklaven. Die jüdischen und zionistischen Führer stöhnen, drohen und schlagen zu. Sie sind zwar reich (natürlich nie reich genug), im Besitz aller möglichen Waffen (von roher Gewalt bis zur Erpressung und Schutzgeldeintreibung), sie verstehen es, allen Führern der privilegiertesten Nationen Furcht einzujagen; sie sind sich insbesondere bewußt, daß die deutschen Führer ihnen ergeben sind, gewillt, sogar das Leben deutscher Soldaten gegen die Feinde Israels hinzugeben, und bereit, den Revisionismus noch unbarmherziger zu unterdrücken als je zuvor. Und doch peinigt die Juden und Zionisten der Gedanke, sich dem Mut jener gegenüberzusehen, die in der zweifachen Intifada nichts mehr zu verlieren haben, der Palästinenser und Revisionisten. Die Reichen und Mächtigen geraten außer sich bei dem Gedanken, daß sie von den Palästinensern, die nichts als Steine in ihren bloßen Fäusten halten, und von den Revisionisten, die nur ihre Federn in den bloßen Händen haben, herausgefordert werden können - und herausgefordert werden.

III. Das Hauptziel: »Die magische Gaskammer« (Céline)

Lernen wir zielen. Vergeuden wir unsere Kräfte nicht. Gewöhnen wir es uns an, unsere Aufmerksamkeit auf das Zentrum der gegnerischen Operationen zu richten. Im Zentrum des gewaltigen Gebäudes, das die "Holocaust"-Religion bildet, steht aber nichts anderes als die Auschwitz-Lüge. Und das Herz der Auschwitz-Lüge ist ihrerseits die wundersame "Gaskammer". Auf diese müssen wir zielen. Würden Palästinenser oder andere Araber Plakate mit der Aufschrift "Der ‚Holocaust' an den Juden ist eine Lüge" oder "Die sechs Millionen sind eine Lüge" schwenken, so würde dies die zionistischen Erpresser natürlich beunruhigen, doch diese Formulierungen sind immer noch zu vage; sie sind weniger lebhaft, weniger präzis und weniger schlagend als "Die Gaskammern sind eine Lüge".

Zavtra

(Rußland)

Unter Zionistischem Druck

17.4.2001

Von Valentin Prussakov

Die Konferenz revisionistischer Historiker in Beirut wird nicht stattfinden. Seit einigen Monaten hat die Vereinigung unabhängiger schweizer Historiker "Wahrheit und Gerechtigkeit", angeführt von hierzulande wohlbekannten Forscher Jürgen Graf, zusammen mit dem in Kalifornien ansässigen Institute for Historical Review (Direktor Mark Weber) intensiv an der Vorbereitung einer wissenschaftlichen Konferenz unter dem Titel "Revisionismus und Zionismus" gearbeitet, die in Beirut stattfinden sollte. Mehr als 30 renommierte Forscher aus Westeuropa, den Vereinigten Staaten, Australien, Rußland und der arabischen Welt wollten an der Konferenz teilnehmen. Einige religiöse und politische Führer, wohlbekannte Schriftsteller und Journalisten wurden ebenfalls erwartet. Es war das erste Mal, daß eine derartige Konferenz in einem islamischen bzw. arabischen Land stattfinden sollte, das seit 50 Jahren Opfer zionistischer Aggression ist.

Die libanesische Regierung jedoch verbat die Konferenz quasi in letzter Minute. Diese Entscheidung ist nach Ansicht von Beobachtern das Ergebnis massiven Drucks durch internationale jüdische Organisationen, die beunruhigt darüber sind, daß die Revisionisten den sogenannten Holocaust offen als größten Betrug des 20. Jahrhunderts bezeichnen.

Niemand ist in der Lage, uns in Auschwitz oder anderswo auch nur ein einziges Exemplar dieser chemischen Schlachthäuser zu zeigen. Niemand ist fähig, uns ihr genaues Aussehen und ihre Arbeitsweise zu schildern. Es gibt keine Spur von ihnen und keinen Hinweis auf ihre Existenz. Nicht ein einziges Dokument, nicht eine einzige Studie, nicht eine einzige Zeichnung. Nichts. Nichts als einige wenige, erbärmliche "Beweise", die wie Luftspiegelungen verschwinden, sobald man sich ihnen nähert, und welche die jüdischen Historiker selbst in den letzten Jahren verwerfen mußten. An einigen Orten, wie in Auschwitz, führt man Touristen durch eine angebliche "rekonstruierte" Gaskammer, doch die Historiker sowie auch die Behörden des Auschwitz-Museums wissen sehr wohl, daß, um die Worte des antirevisionistischen französischen Historikers Eric Conan zu zitieren, »Alles daran ist falsch.«[3] Trotzdem haben die Juden Glück: Man glaubt ihnen aufs Wort. So gut wie niemand verlangt jenes technische Wunderding vorgeführt zu bekommen, das eine NS-Gaskammer gewesen sein soll, ein wahrhaftiges, riesengroßes chemisches Schlachthaus. Stellen Sie sich vor, jemand hätte ihnen von einem Flugzeug erzählt, das in einer halben Stunde zwei- oder dreitausend Passagiere von Paris nach New York befördern kann. (Laut der offiziellen Geschichtsversion konnten in einer einzigen der angeblichen Gaskammern von Auschwitz zwei- bis dreitausend Juden zugleich binnen einer halben Stunde umgebracht werden.) Würden Sie, um dies glauben zu können, nicht verlangen, wenigstens ein Bild eines Gegenstandes gezeigt zu bekommen, der einen technischen Sprung nach vorne darstellen würde, wie ihn die Wissenschaft noch nie gesehen hat? Leben wir nicht im Zeitalter der exakten Wissenschaften und des Audio-Visuellen? Warum diese jähe Scheu, wenn es um die Gaskammer geht? Die Verbreiter der Holocaust-Geschichte haben leichtes Spiel. Sie zeigen Ihnen das Gegenstück zu Ihrer Garage oder Ihrer Dusche und sagen Ihnen: »Hier ist der Ort, wo die Deutschen die Juden in Gruppen von hundert oder tausend vergast haben.« Und Sie glauben das. Man zeigt Ihnen Menschenhaar, wie man es bei einem Friseur oder Perückenmacher findet, und sagt Ihnen ohne den geringsten Beweis, dies sei das Haar von Vergasungsopfern. Man zeigt ihnen Schuhe mit der Erklärung »Schuhe von Vergasungsopfern«. Man zeigt Ihnen Photographien von Leichen, und Sie glauben, die Leichen Ermordeter zu sehen. Man bringt Sie angesichts von Krematoriumsöfen zum Erschaudern, obwohl an diesen gar nichts Außergewöhnliches ist. Es gibt eine sehr einfache Methode, um zu beweisen, daß man uns bezüglich der angeblich märchenhaften Kapazität der deutschen Krematoriumsöfen in den vierziger Jahren an der Nase herumführt: Sie besteht darin, sie einfach mit der heutigen Kapazität der modernsten Krematorien unserer Städte zu vergleichen. Ich kenne auch eine unwiderlegbare Art zu beweisen, daß die angeblichen Gaskammern zur Judentötung mit Cyanwasserstoffgas nicht hätten existieren können: Man besucht, wie ich es 1979 tat, die Hinrichtungsgaskammer eines US-Zuchthauses, oder man macht sich sonstwie mit der höchst komplexen Funktionsweise einer solchen Gaskammer, ihrem höchst komplizierten Bau und der mit strengsten Sicherheitsmaßnahmen verbundenen Hinrichtungsprozedur vertraut, wie sie in den Zuchthäusern von Carson City (Nevada), Baltimore (Maryland) oder Parchmann (Mississippi) in den vierziger oder fünfziger Jahren gehandhabt wurden. Diese Hinrichtungen wurden - und werden teilweise heute noch - eben mit Cyanwasserstoffgas durchgeführt. Sie sind für die Henker dermaßen hochgefährlich, daß die Tötung eines einzigen Menschen drastische Sicherheitsvorkehrungen sowie eine ausgesprochen komplexe Technologie erfordert (wenn wir von den in jüngster Vergangenheit erreichten Verbesserungen absehen, die entweder auf wissenschaftlichen Fortschritt oder auf eine Vielzahl von Sicherheitsmaßnahmen zurückgehen.)

Hören wir uns an, was Céline dazu sagte.

Ich halte Louis-Ferdinand Céline (1894-1961) für das größte Genie der französischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Seine Kraft, seine Finesse, seine Klarsicht waren unvergleichlich. Leider war sein Dasein von Not geprägt. Von jenem Tag des Jahres 1937 an, als er seiner Furcht vor dem Aufflammen eines neuen Weltkriegs Ausdruck verlieh, beschwor er sein eigenes Unglück herauf. Er war im Ersten Weltkrieg ernsthaft verwundet worden und empfand die Sorge vor einem neuen Gemetzel mit Leib und Seele. Die Juden sahen die Sache anders. Die meisten ihrer Führer rührten die Werbetrommel für einen Kreuzzug gegen Hitler. Céline verurteilte dann diesen fieberhaften Wunsch nach einer Bestrafung Deutschlands, diese rasende Kriegstreiberei. Er sah die Katastrophe voraus, und später, als Großbritannien und Frankreich einen Waffengang gegen Deutschland auf sich nahmen, konnte er nur darauf hinweisen, in welch Schönen Laken[4] Frankreich nun gebettet lag. Im Jahre 1944 entrann er der Lynchjustiz nur knapp, welche insbesondere von den Juden und den Kommunisten betrieben wurde. Er floh nach Deutschland, das die furchtbaren letzten Kriegsmonate durchlebte, und dann nach Dänemark, wo er fast anderthalb Jahre lang unter schlimmsten Umständen eingekerkert wurde. Als er schließlich nach Frankreich zurückkehrte, führte er dort das Leben eines Ausgestoßenen. Frankreich ist für seine großen Schriftsteller ein besonders grausames Land. Noch heute, sechzig Jahre und mehr nach ihrer jeweiligen Veröffentlichung in den Jahren 1937, 1938 und 1941, sind drei seiner Werke, meisterhafte, den Juden zutiefst verhaßte Satiren, de facto verboten. Grundsätzlich verhindert kein Gesetz ihren Nachdruck, doch jeder weiß, daß die Judenorganisationen den Skalptanz aufführen würden, hieße Célines Witwe, die immer noch am Leben ist, ihre Veröffentlichung gut. Dies ist das ungeschriebene Gesetz des modernen Talmud.

Andere Beispiele für dieses jüdische Privileg sind wohlbekannt. Eines davon ist das des Akademikers Bernard Notin, der zur Strafe dafür, daß er einmal einen revisionistischen Satz geschrieben hatte, seit 1990 keine Vorlesungen an seiner Fakultät in Lyon mehr halten darf. Kein Gesetz, keine richterliche oder administrative Entscheidung hat ein solches Verbot je sanktioniert. Heute ist an derselben Universität Professor Jean-Paul Allard an der Reihe: Er wird mit dem Kainsmal gebrandmarkt, weil er vor mehr als 15 Jahren einer Kommission vorstand, die eine revisionistische Doktorarbeit annahm. Gegen ihn wurde eine regelrechte Menschenjagd entfesselt. Ließ man in früheren Zeiten die Bemerkung fallen, daß die Juden die Revisionisten wie wilde Tiere jagen, pflegten sie dagegen zu protestieren. Sie behaupteten unverfroren, nichts dergleichen geschehe. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Juden verhehlen diese ihre Praxis nicht länger und bekennen sich stolz zu ihrer Verantwortung für solch gewalttätige Handlungen. Am 1. März 2001 wählte die Wochenzeitung Actualité juive für einen ihrer Artikel folgende Überschrift: »La chasse à Jean-Paul Allard est ouverte« (Die Jagd auf Jean-Paul Allard ist eröffnet), und der Inhalt des Artikels kam einer Aufstachelung zum Mord gleich. Die Judenorganisationen arbeiten zynisch darauf hin, daß man sie fürchtet, und es ist heute richtiger als je zuvor zu sagen »metus regnat Judaeorum« (es herrscht Furcht vor den Juden). Im Falle J.-P. Allards scheinen sie ihr Ziel erreicht zu haben: Vor kurzem mußte dieser durch das Kesseltreiben erschöpfte Professor wegen eines Schlaganfalls ins Krankenhaus eingeliefert werden und kann nicht mehr normal sprechen. In einer anderen Abrechnung ist es den Juden und ihren Freunden gelungen, den Revisionisten Serge Thion, einen verdienstvollen Soziologen und Historiker, seines Postens beim CNRS (Centre national de la recherche scientifique - Nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung) entheben zu lassen, und zwar mittels einer so offen willkürlichen Prozedur, daß nicht einmal der arroganteste Arbeitgeber es wagen würde, so gegen seinen geringsten Angestellten vorzugehen, da er sonst eine gesalzene Entschädigung zahlen müßte. Ich sage hier nichts über den Leidensweg jener Revisionisten, die mit offenem Visier gefochten haben, in ihrem eigenen Namen; meiner Ansicht nach ist der ob seiner Intelligenz und seines Mutes bewundernswerteste von ihnen der Deutsche Ernst Zündel. Er hatte vierzig Jahre lang in Kanada gelebt und einen titanischen Kampf gegen die internationale "Holocaust"-Lobby geführt, wobei es ihm insbesondere darum ging, Gerechtigkeit für seine verunglimpfte Heimat zu erlangen. Ohne ihn hätte der Revisionismus weiterhin im Halbdunkel vor sich hingedämmert. Doch man kann nicht den Niagara hinaufschwimmen, und trotz einiger brillanter Siege sah er sich angesichts einer allmächtigen Koalition politischer, finanzieller und juristischer Kräfte unlängst genötigt, Kanada zu verlassen. In seinem neuen Exil führt er an der Seite seiner deutsch-amerikanischen Gattin Ingrid Rimland den Kampf für eine gerechte Sache weiter.

Wenn ich hier, gegen das Ende meiner Ausführungen, an die Riesengestalt des Verfassers von Reise ans Ende der Nacht erinnere, dann darum, weil Céline mit einem der für ihn kennzeichnenden Geniestreiche bereits fünf Jahre nach dem Krieg erahnt hatte, daß die behauptete physische Ausrottung der Juden nichts weiter als eine Fabel, eine Schwindelnummer war. Es gilt darauf hinzuweisen, daß ab 1945 Heerscharen von Juden aus Zentraleuropa, wo sie doch angeblich ausgerottet worden waren, nach Frankreich geströmt waren, wenn sie es nicht vorzogen, in andere westliche Länder oder nach Palästina auszuwandern; in Frankreich hatten sie sich zu einer jüdischen Gemeinschaft gesellt, von der vier Fünftel von der Deportation verschont geblieben waren. Im November 1950 schrieb Celine nach der Lektüre von P. Rassiniers erstem größerem Werk Le Mensonge d'Ulysse (Die Lüge des Odysseus) an seinen Freund Albert Paraz:

»Rassinier ist gewiß ein ehrlicher Mann. [...] Sein bewundernswertes Buch wird ganz gehörige Aufregung verursachen - schließlich tendiert es dazu, Zweifel an der magischen Gaskammer zu erwecken! Keine geringe Sache! Eine ganze Welt des Hasses wird sich genötigt sehen, den Bilderstürmer anzukläffen! Sie war alles, die Gaskammer! Sie erlaubte alles

Zollen wir unsererseits dieser scharfsinnigen und glänzenden Vision der Dinge, dieser Weitsicht die gebührende Bewunderung!

Ja, die Gaskammer ist wahrhaftig "magisch"! Wie ich gesagt habe, hat sich letzten Endes niemand imstande gezeigt, uns als Antwort auf meine Herausforderung »Zeigen oder zeichnen Sie mir eine Nazigaskammer!« eine solche zu zeigen oder auch nur zu zeichnen. Niemand war in der Lage, uns ihre Funktionsweise zu erläutern. Niemand hat uns je sagen können, wie es die Deutschen in Auschwitz hätten anstellen können, Kügelchen von Zyklon-B, einem hochwirksamen Insektizid mit der giftigen Komponente Cyanwasserstoff, durch angebliche Öffnungen im Dach der "Gaskammer" zu schütten, da doch diese angebliche Gaskammer (in Tat und Wahrheit ein Kühlraum zur Lagerung von Leichen vor der Kremierung) niemals auch nur eine dieser Öffnungen besaß, wie ein sorgsamer Beobachter inmitten der Ruinen erkennen kann; dieser Sachverhalt hat mir die aus vier Wörtern bestehende Schlußfolgerung ermöglicht »No holes, no "Holocaust"!« (Keine Löcher, kein "Holocaust"!) Niemand war in der Lage, uns das - durch die Standardversion der Ereignisse bedingte - Rätsel zu erklären, wie die unter deutschem Befehl arbeitenden jüdischen Abteilungen, die Sonderkommandos, diese große Gaskammer ohne verhängnisvolle Folgen schon so bald nach der Massentötung betreten und Tag für Tag die Tausenden von in verknäuelten Haufen daliegenden Leichen schnell und effizient wegschaffen konnten. Cyanwasserstoffgas läßt sich nur schwer durch Ventilation entfernen; dies nimmt geraume Zeit in Anspruch. Es durchdringt Verputz, Ziegel, Beton, Holz, Farbe und erhält sich dort, vor allem aber durchdringt es die Haut und die Schleimhäute des Menschen. Somit war es nicht möglich, einen wahrhaftigen Ozean von tödlichem Gift zu betreten, darin zu verweilen und zu arbeiten, Leichen herumzuschleppen, die von diesem Gift verseucht gewesen wären und jeden, der sie berührt hätte, selbst vergiftet hätten. Zudem ist es Spezialisten auf dem Gebiet der Entseuchung (oder Entwesung) wohlbekannt, daß man in einer solchen Atmosphäre unbedingt jede körperliche Anstrengung vermeiden muß, denn sonst atmet der Mensch schneller, und der Filter der Gasmaske läßt das Gift durch, was zum Tode des Betreffenden führt. Schließlich hat uns niemand je zu erklären vermocht, wie diese erstaunlichen Juden vom Sonderkommando, die pausenlos die Leichen ihrer Glaubensbrüder schleppten, diese Leistungen essend und rauchend vollbringen konnten (in den "Aufzeichnungen", die man Rudolf Höß zuschreibt, dem bekanntesten der verschiedenen Auschwitz-Kommandanten, wird eben dies geschildert); denn dies bedeutet ja, daß sie nicht einmal Gasmasken trugen und in den lebensgefährlichen Schwaden eines explosiven Gases rauchten. Wie jene imaginäre Blume, von welcher der französische Dichter des Symbolismus Stéphane Mallarmé (1842-1898) träumte und die, wie er schrieb, »in jedem Blumenstrauß fehlt«, so fehlt die zu solch erstaunlichen Leistungen fähige NS-Gaskammer "in jeder Wirklichkeit"; sie ist und bleibt wahrhaftig magisch, doch ist ihre Magie finster und erweckt Übelkeit; sie ist nichts anderes als ein Alptraum, der in jüdischen Gehirnen wuchert, während die Hohepriester des "Holocaust" eifrig darauf hinarbeiten, daß diese grauenhafte Wahnvorstellung die Welt in alle Ewigkeit heimsucht und in einem beinahe hypnotischen Zustand gefangen hält; ihr Broterwerb hängt davon ab.

Céline hat auch dann recht, wenn er zum Thema der magischen Gaskammer hinzufügt, daß sie »keine geringe Sache« ist. Wie er anschließend festhält, ist sie alles und erlaubt alles. Ohne sie bräche das Holocaustgebäude in sich zusammen. Pierre Vidal-Naquet, der traurige Herold des antirevisionistischen Kampfes, hat dies selbst freimütig zugegeben. Als er merkte, daß einige seiner Freunde des Kampfes überdrüssig wurden und der Versuchung zu erliegen drohten, diese Gaskammern, die ihnen wie ein Klotz am Bein hingen, schlicht und einfach fallen zu lassen, flehte er sie förmlich an, sich nicht darauf einzulassen, und stieß folgenden Alarmruf aus: »Ich bitte sie um Entschuldigung: Dies käme einer Kapitulation auf der ganzen Linie gleich.«[5] Die NS-Gaskammer, so heißt es, sei der einzige greifbare - doch in Wirklichkeit unauffindbare - Beweis einer angeblichen physischen Ausrottung, die aber niemals stattgefunden hat und von der man uns im übrigen dreist einredet, sie sei konzertiert, geplant und von ungeheuerlicher, industrieller Natur gewesen, mit Opferzahlen, die wahrhaftiger "Todesfabriken" würdig wären.

Schließlich hat Céline recht, wenn er schließt:

»Eine ganze Welt des Hasses wird sich genötigt sehen, den Bilderstürmer anzukläffen!«

Meinerseits möchte ich hinzufügen, daß mehr als ein halbes Jahrhundert nach dieser Prognose oder Prophezeiung das Gekläff, das inzwischen wahrhaftig ohrenbetäubend geworden ist, gegen jene Bilderstürmer, um die es sich bei den Revisionisten handelt, nicht einen Augenblick lang verstummt ist. In Frankreich werden sie heute mit dem barbarischen Ausdruck négationnistes betitelt, obgleich sie nichts "negieren" oder "leugnen", sondern als Ergebnis ihrer Untersuchungen festhalten, daß ein gigantischer historischer Betrug verübt worden ist.

Schlußfolgerung

Die Revisionisten versetzen die Gralshüter des jüdischen Gesetzes und jene, die Céline den "Märtyrertrust" genannt hat -abermals eine treffende Formulierung -, Tag und Nacht in Angstzustände. Gegen die Revisionisten, die sich vor ihm zu schützen trachten, geht der besagte Trust gnadenlos vor. Er treibt manche von ihnen zum Selbstmord, veranlaßt, daß andere körperlich verletzt oder entstellt werden, wiederum andere bringt er um oder treibt sie ins Exil. Er steckt Häuser in Brand und verbrennt Bücher. Er erteilt der Polizei, den Richtern, den Gefängnisbehörden seine Befehle. Er übt Druck aus, erpreßt und stiehlt. Er hetzt die Medienköter auf uns, raubt uns unsere Arbeitsplätze, überhäuft uns mit Schmähungen. Unsererseits hat, soweit ich weiß, keiner je die Hand gegen einen dieser unbarmherzigen Gesetzesvollstrecker erhoben. Am 25. April 1995 beging ein deutscher Revisionist in München Selbstmord, indem er sich bei lebendigem Leib verbrannte. Seine Verzweiflungstat war als Protest gegen die "Niagaraflut" von Lügen gedacht, der sich über sein Volk ergoß. In seinem Abschiedsbrief hieß es, er hoffe, daß die Flammen, die seinen Leib verzehrten, kommenden Generationen als Fanal dienen würde. Die deutsche Polizei nahm jene fest, die sich bald darauf einfanden, um einen Blumenstrauß an der Stelle niederzulegen, wo Reinhold Elstner freiwillig in den Flammentod gegangen war. Am 13. Mai 2000 wählte der deutsche Politologieprofessor Werner Pfeiffenberger, ein Mann von 58 Jahren, den Freitod. Hinter ihm lag eine lange, quälende Verfolgung durch die Justiz, eingeleitet von einem jüdischen Journalisten namens Karl Pfeiffer, der in den Schriften des Akademikers einen Hauch von Revisionismus (den er natürlich "Neonazismus" nannte) entdeckt hatte.

Die Revisionisten leben in Bedrängnis, und die Palästinenser durchleben eine Tragödie. Insbesondere ist vielen palästinensischen Kindern ein betrübliches Schicksal beschieden. Ihre israelischen Mörder sind, in bescheidenerem Umfang, würdige Nachfolger der US Air Force, die in der gesamten grausamen Menschheitsgeschichte mehr Kinder getötet, verstümmelt, entstellt oder zu ihrer Aushungerung beigetragen hat als jede andere Truppe; zuerst in Deutschland und anderswo in Europa, dann in Japan, in Vietnam und etlichen anderen asiatischen Ländern, dann im Nahen und Mittleren Osten und schließlich an vielen anderen Orten, überall dort, wo der US-Soldat von seinen Herren den Befehl erhält, einen neuen "Hitler" zur Strecke zu bringen und einen neuen "Völkermord" zu verhindern.

Mögen die Führer der islamischen Staaten die Appelle der Palästinenser und der Revisionisten hören! Unser Leidensweg ist vergleichbar, und unsere Intifadas sind dieselben.

Mögen diese Führer endlich ihr Schweigen über den größten Betrug der Neuzeit brechen: den "Holocaust"!

Mögen sie insbesondere die Lüge von den angeblichen NS-Gaskammern anprangern! Schließlich ist nicht einer unter den Führern der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs trotz ihres Hasses auf Hitlers Deutschland so tief gesunken, die Existenz solcher Gaskammern zu behaupten. Weder in ihren Reden während des Krieges noch später in ihren Memoiren haben Churchill, de Gaulle oder Eisenhower auch nur ein einziges Mal diesen satanischen Horror erwähnt, den sie ihre Propagandaagenturen während des Krieges emsig verkünden ließen. Schon vor einem Vierteljahrhundert hat der amerikanische Professor Arthur Robert Butz in einem meisterhaften Buch den Großen Schwindel als Jahrhundertbetrug bezeichnet. Das Jahrhundert ist nun vorbei, und sein Betrug sollte im Kehrichteimer der Geschichte verschwinden.

Die Tragödie der Palästinenser verlangt es, die bedrängte Lage der Revisionisten erheischt es und die Sache der Menschheit als Ganzes macht es zu unserer geschichtlichen, politischen und moralischen Pflicht: Der Große Betrug muß an den Pranger gestellt werden. Er schürt Haß und Krieg. Es liegt im Interesse aller, daß die Führer der islamischen Staaten ihr Schweigen über den "Holocaust"-Betrug brechen.

© 22. März 2001


Anmerkungen

Übersetzt von Jürgen Graf.

[1]Brief von W. D. Rubinstein, Professor an der Deakin-Universität, Melbourne, in Nation Review, 21. Juni 1979, S. 639.
[2]W. D. Rubinstein in »The Left, the Right and the Jews«, Quadrant, September 1979, S. 27.
[3]»Auschwitz: la mémoire du mal«, L'Express, 19.-25. Januar 1995, S. 68.
[4]Titel eine von Céline 1941 veröffentlichten Buches.
[5]»Le Secret partagé«, Le Nouvel Observateur, 21. September 1984, S. 80.

Al-Hayat Al-Jadida

Offizielle Tageszeitung der palästinensischen Regierung 13.4.2001

Vermarktung von Asche

Die Holocaust-Frage stellt sich erneut. Sie trotzt dem Verschwinden schon seit über einem halben Jahrhundert, weil die zionistische Propaganda die Story in ein Instrument des politischen und finanziellen Vorteils verwandelte hat. Daneben dient der Holocaust dazu, die israelische Siedlungs- und Besatzungspolitik voranzutreiben. [...]

Kürzlich wurde das Buch eines amerikanischen Forschers veröffentlicht [E. Gauss, Dissecting the Holocaust, Anm. von E. Gauss J ], das den Holocaust zum Inhalt hat und mit chemischen und anderen wissenschaftlichen Tatsachen nachweist, daß die Zahl von sechs Millionen Juden, die in den Nazi-Lagern und Auschwitz kremiert worden seien, eine Propagandalüge ist. Die größte Einrichtung im Lager Auschwitz hätte noch nicht einmal ein Prozent dieser Zahl bewältigen können.

Grundsätzlich kann der Zionismus keinerlei Inaktivität im Holocaust-Geschäft, nicht einmal bei einem Teilaspekt, erlauben. Schon deshalb nicht, da Intellektuelle der ganzen Welt in letzter Zeit auf den Holocaust verweisen, nämlich auf jenen, den der hebräische Staat an den Palästinenser verübt.

Dr. Ramses Awd, ein arabischer Schriftsteller, veröffentlichte kürzlich ein Buch mit dem Titel "Der Holocaust: Zwischen Leugnung und Aufrechterhaltung", in dem er die meisten Behauptungen im Zusammenhang mit Juden-Massakern der Nazi-Periode untersucht. Dieses Buch ist aber noch nicht das letzte Wort in dieser Sache. Als Awds Buch erschien, wurde das Thema bereits erneut aufgerollt, insbesondere in den USA. Ausgerechnet in den USA, das Land, das auf allen Ebenen fast vollkommen von den zionistischen Medien erobert worden ist.

Es scheint, daß der politische Verkauf des zionistischen Produkts einen Einbruch erlebt und alle Standard-Werkzeuge versagen, die Sache neu zu vermarkten. Gleichzeitig ignoriert die Welt einen anderen Holocaust. Den Holocaust am palästinensischen Volk, der immer noch auf Museen wartet. [...]

Die Frage, die derzeit an den Universitäten und in renommierten Verlagen in den Hauptstädten der Welt diskutiert wird, lautet: Hat der Holocaust, der für die Juden überall in der Welt goldene Eier legt, sein Verfallsdatum erreicht?

Darüber hinaus stellt sich die Frage, wurde auf dem Höhepunkt der Geschichtsschreibung herausgearbeitet, daß die Opfer des Holocaust jene waren, die ihn geschaffen haben? Es gibt viele, die behaupten, daß die Juden aktiv daran beteiligt waren, die europäischen Gefühle gegen sie aufzubringen, um einer Vermischung mit Nichtjuden entgegenzuwirken. Denn Vermischung ist der Erzfeind der Zionisten. [...]

Wenn der Zionismus keinen Feind finden kann, der droht, die Juden auseinanderzutreiben und zurückzuschlagen, dann erfindet er einen. Dazu wurde der Holocaust benötigt. Die Notwendigkeit eines Holocaust ist erforderlich, um die Botschaft mit einem Drama zu füllen. Was derzeit geschieht, ist nicht nur eine Aktivierung des Holocaust, die Wiederauferstehung aus der Asche, sondern eine Reproduktion mit internationaler Vermarktung.

Pech für die zionistischen Kreise, der Westen ist leider aus seinem fünfzigjährigen Koma erwacht. Somit ist die Zeit für den europäischen Intellektualismus gekommen, sich als historisch erwachsen und von der jüdischen Bewachung als befreit zu erklären. Der Westen verfing sich in dieser jüdischen Bewachung, woraus ihm existentielle Schwierigkeiten sowie von Schuld überladene Erinnerungen erwuchsen. Und diesen von schuldbeladenen Erinnerungen in existentielle Schwierigkeiten getriebenen europäischen Nationen bürdete der Zionismus darüber hinaus sein von ihm verhängtes kollektive Schuldurteil auf.

Wären es die Araber gewesen, die den Holocaust, seine Industrie und die damit einhergehenden Erfindungen sowie Fälschungen hinterfragt hätten, wäre diesem Thema das internationale Interesse versagt geblieben, das ihm jetzt beschieden ist. Das Erwachen setzte im Westen ein. Im Herzen desselben Hauses, indem die Massaker stattfanden, wie behauptet wird.

Der hebräische Staat hat nicht nur wegen der wissenschaftlichen Zweifel, die dem Holocaust jetzt entgegenschlagen, eine Abwehrhaltung eingenommen. Vielmehr sieht der Judenstaat in diesen Holocaust-Zweifeln ein Anbeginn der Anprangerung falscher jüdischer Behauptungen. [...]

Wir sind besorgt, daß diese dramatischen Rufe, ob für oder wider den Holocaust, dazu dienen, den derzeit stattfindenden zionistischen Holocaust, der mit Raketen und Panzern an den Arabern und Palästinensern verübt wird, zu überdecken.

Die Komponenten dieses neuen Holocaust nähern sich der Vollendung und die Welt ist Augenzeuge. Während dies geschieht, wird die jüdische Holocaust-Story erneut untersucht. Die Holocaust-Story konnte sich mehr als 50 Jahre lang am Leben erhalten, weil die Medien als Missionare fungierten und die Geschichte immer wieder verbreiteten, aber nicht, weil die Story "historisch" ist!«

(Übersetzung durch Palestinian Media Watch, The Jerusalem Post, 18.4.2001)


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 5(2) (2001), S. 136-145.


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