Gregory Douglas: Revisionist oder Scharlatan?

Anfang Juni 2002 entbrannte in den USA ein offener Streit zwischen Gregory Douglas, Autor mehrerer Bücher über den ehemaligen Gestapo-Chef Heinrich Müller, auf der einen Seite und dem britischen Historiker David Irving sowie Mark Weber, Direktor des kalifornischen Institute for Historical Review auf der anderen Seite. Gefochten wurde auch mit unschönen Mitteln, wie etwa Angriffe auf tatsächliche oder auch nur unterstellte Charakterschwächen der Beteiligten. Während es sich selbstverständlich verbietet, diese Angriffe unter die Gürtellinie zu behandeln, scheint es aber um so notwendiger, die aufgeworfenen Sachfragen und Vorwürfe wissenschaftlicher Unredlichkeiten zur Diskussion zu stellen. Nachfolgend erfolgt daher zunächst eine Übersetzung im Journal of Historical Review veröffentlichten Rezension Mark Webers von G. Douglas Büchern sowie einer Erwiderung des kritisierten Autors. Daran schließt sich eine tiefgehende Analyse der gegen Douglas erhobenen Vorwürfe durch Germar Rudolf and, der als revisionistischer Verleger in die Schußlinie beider Streitparteien geriet und sich daher veranlaßt sah, den aufgeworfenen Sachfragen, die für die Geschichtschreibung von nicht unerheblicher Bedeutung sein können, auf den Grund zu gehen.


Befangene Unkenntnis

Von Gregory Douglas

Wenn man sich der Schriftstellerei hingibt, dann gehören die negativen Reaktionen derjenigen, die auf dem selben Felde tätig sind, zu den weniger angenehmen Erscheinungen. Als ich 1993 die Serie über Heinrich Müller zu schreiben begann, rechnete ich mit unangenehmen Reaktionen seitens der amerikanischen Regierung, für die Müller in der Nachkriegszeit gearbeitet hatte. Womit ich allerdings nicht rechnete, war die Flut heftiger, oft als Rezensionen bemäntelter Schmähkritiken seitens derer, deren literarische Aspirationen entweder bisher unerfüllt blieben oder die der Überzeugung sind, sie alleine seien berechtigt, zu gewissen geschichtlichen Themen ihre Meinung zu äußern.

Es heißt, die beste Rache sei die, erfolgreich zu sein, was absolut wahr ist. Auf der anderen Seite scheint mein Erfolg ein kleines Häuflein der Frustrierten, Verbitterten und literarischen Versager erzürnt zu haben. Die vier in englischer Sprache erschienenen Bände über Gestapo Müller sowie die zwei jeweils auf deutsch und russisch erschienenen Bände haben sich über die letzten acht Jahre recht gut verkauft. Der sich daraus ergebende finanzielle Erfolg hat dem Autor eine respektable Summe eingebracht sowie einen dicken Stapel von Lobesschreiben eines breiten Spektrums der lesenden Öffentlichkeit, aber eben auch hysterische Ausfälle seitens anderer Personen. Einer der hysterischsten und irrationalsten Ausbrüche erschien aus der Feder eines Mark Edward Weber, Direktor einer kleinen Gruppe von Individuen des Namens "The Institute for Historical Review".

Als 1995 der erste Müller-Band auf Englisch erschien,[1] trat der Autor mit verschiedenen, als vertrauenswürdig angesehenen Händlern von Geschichtsbüchern in Verbindung. Ihm wurde eine Anzahl von Händlern genannt, worunter sich auch eine gewisse in Süd-Kalifornien ansässige "Noontide Press" befand.[2] Diese Firma war nicht im Telefonbuch aufgeführt, aber es stellte sich schließlich heraus, daß es sich dabei letztlich um eine dem eindrucksvoll betitelten "Institute for Historical Review" angegliederte Versandbuchhandlung handelte. Alle Anfragen landeten letztlich bei einem Herrn Weber, mit dem der Verfasser ganze zwei Telefongespräche führte, um herauszufinden, ob sein "Institute" am Vertrieb des Buches interessiert sei. Diese Gespräche waren mit Bestimmtheit kaufmännischer Natur. Herr Weber schien höflich und zugleich interessiert zu sein und bat, man möge ihm ein Probeexemplar zur Ansicht zusenden. Nachdem dies erledigt worden war, folgte ein weiteres Telefonat. Herr Weber zeigte Interesse an dem Buch, wandte sich jedoch recht schnell von einer höflichen Diskussion des Buches ab und einer absolut beängstigenden und bösartigen Attacke auf einen Mann namens Willis Carto zu. Obwohl oder womöglich weil Herr Carto dem Verfasser damals völlig unbekannt war, begann Herr Weber eine Hetzrede gegen diesen Herrn.

An einem bestimmten Punkt seines Ausfalls wurde Herr Weber plötzlich gefaßt und ruhig und nahm die Diskussion über die Müller-Bücher wieder auf rationale Weise auf. Während eines späteren Anrufs entschuldigte sich sowohl Weber selbst als auch sein Kollege Greg Raven für Webers ungehaltenen Ausfall. Als der Verfasser diesen unangenehmen Vorfall mit seinem Verleger besprach, kamen wir überein, jeden Versuch aufzugeben, mit Herrn Weber zu verhandeln, und statt dessen angesehenere Buchhändler zu suchen.

Herr Weber hat den Verfasser danach mehrere Male angerufen und zeigte während dieser Gespräche ein gerüttelt Maß an Erregung und Aggression. Es stellte sich als schwierig heraus, diese Gespräche zu beenden, und der Verfasser änderte zum Schutz seiner Privatsphäre schließlich sogar seine Telefonnummer. Zu keiner Zeit wurde für seine Verhaltensweise eine Begründung gegeben. Der Verleger gab schließlich an, ebenfalls derartige Anrufe von Herrn Weber erhalten zu haben, so daß er schließlich seine Sekretärin anwies, dessen Anrufe nicht mehr durchzustellen.

Kurze Zeit nach Webers anfänglicher Hysterie wurde der Verleger von Herrn Carto kontaktiert, dem Objekt von Webers irrationaler Wut. Der Buchvertriebszweig des Herrn Carto, "The Barnes Review Books",[3] erwarb in der Folge eine große Anzahl von Müller-Büchern, und in Gesprächen mit dem Verfasser erläuterte Herr Carto, er und Herr Weber seien gewiß keine Freunde (was kaum zu übersehen war). Herr Weber begann daher eine anhaltende Serie von Angriffen nicht nur gegen die Bücher, sondern auch gegen deren Verfasser, deren Verleger und selbstverständlich gegen Herrn Carto, ohne Zweifel auch deshalb, weil die Carto-Leute die Müller-Serie anpriesen und verkauften.

Des Verfassers deutscher Verleger, Dr. Gerd Sudholt vom Druffel Verlag,[4] erhielt ebenfalls Anrufe von Herrn Weber und einigen seiner Freunde bezüglich dieser Bücher und ihrem Verfasser. Dr. Sudholt teile dem Verfasser mit, er habe Herrn Weber einst getroffen, als dieser sich angeblich als Student an der Uni München in Deutschland aufhielt. Wie Dr. Sudholt mir mitteilte, habe eine Anfrage bei der Uni München allerdings ergeben, dort sei kein Mark Weber eingeschrieben gewesen. Der Besuch Webers im Sudholts Verlagshaus erfolgte nur kurze Zeit vor Webers offizieller Zwangsausweisung aus Deutschland. Die Gründe für Webers Zwangsausweisung sind den deutschen Behörden sicher bekannt, Herr Weber hat sich aber bisher strikt geweigert, diesen Vorfall zu erläutern. Der Hintergrund dieses Vorfalls, der sich aus zugänglichen deutschen Polizeiakten ergibt, ist von solcher Natur, daß ihre Erwähnung wohl nur in Artikeln vom Stile Weberscher Rezensionen angebracht wäre. Es war jedenfalls des guten Doktor Sudholts ausdrückliche Ansicht, Herr Weber »ist nicht ganz richtig im Kopf«, und er habe diesem nachdrücklich mitgeteilt, er habe sein Anwesen zu verlassen.

In den auf diese Unannehmlichkeiten folgenden Jahren war der Verfasser intensiv damit beschäftigt, weitere Bände der Müller-Serie zu schreiben, und vergaß daher völlig den jähzornigen und offenbar unausgeglichenen Herrn Weber. Mitte 2001 aber verfaßte Weber eine Rezension der Müller-Bücher. Er veröffentlichte diesen bizarren und geschmacklosen Ausfall sowohl in seiner Zeitschrift The Journal of Historical Review als auch im Internet,[5] zusammen mit seinen ebenso bizarren und geschmacklosen Angriffen auf Herrn Carto. Diese Rezension soll nachfolgend Gegenstand der Diskussion sein.

Weber beginnt seine lange Rezension damit, indem er des Verfassers Namen in Anführungszeichen setzt, so als ob dies nicht sein wirklicher Name wäre. Laut Weber sei Gregory Douglas auch bekannt als "Peter Stahl", "Samuel Prescott Rush", "Freiherr von Mollendorf", und er behauptet, des Verfassers wirklicher Name sei entweder "Peter Norton Birch" oder "Peter Norwood Burch". Weber ist bestimmt nicht sonderlich kreativ, denn er sah davon ab, seinen Fiktionen den "Baron von Münchhausen," "Götz von Berlichingen", "Onkel Remus" oder den Osterhasen hinzuzufügen. Er war offensichtlich nicht in der Lage, irgendeine seiner wilden Behauptungen zu beweisen, genauso wie er auch nicht fähig wäre, den geringsten Beweis dafür zu liefern, daß der Verfasser tatsächlich der "Baron von Münchhausen" oder der Osterhase ist, und zwar aus den selben Gründen. Man sollte sich vergegenwärtigen, daß Weber sich selbst einen Holocaust-Revisionisten nennt, der darauf besteht, daß Behauptungen zuerst bewiesen werden müssen, bevor man sie als Tatsachen anerkennt.

Zuallererst sei festgestellt, daß der Verfasser der Müller-Bücher, Gregory Douglas, niemals irgendeinen der von Weber aufgeführten Namen verwendet hat, daß er Bücherverträge mit verschiedenen angesehenen Verlagen in seinem Geburtsnamen abgeschlossen hat, und daß die Schecks für die Tantiemen auf seinen Namen ausgestellt wurden.

Zusätzlich zu diesen völlig unwahren und unfundierten Behauptungen behauptet Weber, der Verfasser sei tatsächlich sein eigener Sohn, der für verschiedene Zeitungen in Kalifornien und Illinois gearbeitet habe. Tatsächlich hat der Verfasser unter seinem wirklichen Namen für einige Zeitungen in Kalifornien und Illinois gearbeitet, wo er 1993 anfing, Artikel über Heinrich Müller zu veröffentlichen.

In einem weiteren Ausbruch kreativer Verrücktheit behauptet Weber, der Verfasser habe versucht, den Geschichtenschreibern David Irving und John Costello »gefälschte« Dokumente zu verkaufen. Es sei angemerkt, daß Irving formell angeklagt worden ist, Dokumente aus verschiedenen Archiven in den USA und Rußland gestohlen zu haben. Und Irving ist zudem absolut selbst in der Lage, seine eigenen Dokumente und Referenzen zu fälschen, wie seine Bücher klar belegen.

Der angesehene Historiker John Lukacs hat Irving in seinem 1997 erschienenen Buch The Hitler of History mehr Raum gewidmet, als dieser verdient. In seinem Werk, daß ein wissenschaftlich ausgewogenes Buch über den Stellenwert Hitlers in der Geschichtsschreibung ist, weist Lukacs auf den Seiten 229 bis 232 auf einige wenige Beispiele von Irvings absichtlichen Verdrehungen von Dokumenten hin sowie auf dessen Angewohnheit, für zentrale Behauptungen keine Referenzen anzugeben. Bei einer Reihe anderer Fälle ist offensichtlich, daß Irving seine Quellen, Zitate und andere untermauernde Daten einfach erfunden hat.

Der britische Autor und Historiker Martin Middlebrook hat sich mit Irvings Verfehlungen sehr deutlich in seinem 1973 erschienenen Buch The Nuremberg Raid befaßt. Auf den Seiten 293 bis 296 nimmt Middlebrook eine von Irvings Darstellungen auseinander, die er in seinem Buch Und Deutschlands Städte starben nicht veröffentlichte, das 1963 in einem rechten schweizerischen Verlagshaus erschienenen ist. In diesem Buch behauptet Irving kategorisch, die Deutschen hätten im voraus von dem verheerenden englischen Luftangriff auf Nürnberg im Jahr 1944 erfahren, bei dem ein hoher Prozentsatz der britischen Bomber abgeschossen worden war. Irving bezieht sich diesbezüglich auf Aussagen dreier britischer Bomber-Besatzungsmitglieder, die in Deutschland als Kriegsgefangene einsaßen. Eine sehr ausführliche Nachforschung durch Middlebrook ergab, daß zwei der drei genannten Briten keinerlei Kenntnis von der ihnen durch Irving zugeschriebenen Aussage hatten - sie bestritten diese Aussage rundweg -, und der dritte Zeuge hat außer in Irvings Einbildung schlicht und einfach niemals existiert.

Eine weitere Bloßstellung von Irvings literarischer Verlogenheit befindet sich auf den Seiten 13-17 des im 1994 erschienen Buches The Churchill Papers von Alexander Baron. Es handelt sich dabei um eine lange und signifikante Liste schwerwiegender Tatsachenfehler in Irvings Buch Churchill's War.

In seinen Büchern stellt Irving Tatsachen durchweg falsch dar, erfindet Fakten, wichtige Daten und Titel und handelt im allgemeinen so, als habe er nie jene Bücher gelesen, die er als Beleg seiner ausgiebigen Forschungen in seinen länglichen Bibliographien aufführt. Tatsächlich hat er gegenüber Dritten mehrfach ausdrücklich und stolz darauf bestanden, die Bücher anderer nicht zu lesen, sondern ausschließlich mit Primärquellen zu arbeiten.

Wahrscheinlich das schlimmste Beispiel von Irvings Inkompetenz findet sich im 1977 veröffentlichten Buch Hitler's War, in dem Irving den deutschen Freikorpsführer Albert Leo Schlageter behandelt. Dieser Mann war im sogenannten Ruhrkampf gegen die französischen Besatzer anno 1920 verwickelt, wurde von diesen verhaftet und 1923 in Düsseldorf hingerichtet. Soweit ist Irvings Darstellung korrekt. Was allerdings nicht richtig ist, ist ein Fehler, der ein derartig gigantisches Unwissen über die deutsche Geschichte bloßlegt, daß es einem den Atem verschlägt: Irving erwähnt, an Schlageters Seite sei am gleichen Tag auch ein gewisser Andreas Hofer erschossen worden. Wie jeder einigermaßen gebildete Deutsche und gewiß jeder Historiker der deutschen Geschichte weiß, war Andreas Hofer jener Mann, der den Tiroler Aufstand gegen die Napoleonische Besetzung startete, von den Franzosen schließlich gefangen und 1810 in Mantua (Italien) erschossen wurde!

Wie Weber, so hat auch Irving jenen eifersüchtigen Unsinn über den Verfasser verbreitet, indem er hysterische Ausbrüche über "Gregory Douglas" oder "Peter Stahl" in seinen Boulevardschriften veröffentlichte.[6] Aber zumal er in England in den Bankrott gezwungen und aus seiner Wohnung geworfen wurde, hat er zur Zeit sicherlich andere Probleme, als erfundenen Unsinn über jemanden zu verbreiten, der ihn auf jenem Gebiet überflügelt hat, das er einst als sein geheiligtes Refugium betrachtete. Ein Blick auf die vergleichenden Verkaufsränge der Bücher beim Online-Büchermarkt Amazon.com ist sehr lehrreich. Irvings letztes Buch rangiert dort auf Platz 500.000,[7] während des Verfassers letztes Werk sich auf Rang 5.000 befindet![8] Vergleiche sollen ja bekanntlich anrüchig sein, und im Falle von Irving sind sie es bewiesenermaßen.

Zieht man Irvings Unaufrichtigkeit in vielerlei Hinsicht in Betracht, so überrascht es nicht, daß seine Behauptungen über Gregory Douglas genauso trügerisch sind. Tatsächlich hat der Verfasser niemals irgendwelche Dokumente an David Irving oder John Costello zu verkaufen versucht bzw. verkauft, weder echte noch gefälschte.

Zudem hat Costello, von dem Weber behauptet, er sei mit ihm befreundet gewesen, die ihm von Weber zugeschriebenen Äußerungen bestimmt nie gemacht, zumal er während eines Fluges nach Miami im Jahr 1995 an den Folgen von Aids starb.

Natürlich wird sich der unbeteiligte Leser fragen: wenn Weber und Irving darauf bestehen, ihre Unwahrheiten weiterhin zu verbreiten, warum verklagt sie das Ziel dieser schrillen Beschimpfungen nicht wegen Verleumdung? Der Grund, warum der Verfasser nicht vor Gericht gegangen ist, ist sehr einfach. Sowohl Irving als auch Weber haben keinerlei Vermögenswerte. Wegen ihrer Armut leben beide Männer von der Wohlfahrt. Wie all jene wissen, die jemals geklagt haben, ist eine Zivilklage sehr teuer für alle beteiligten Seiten. Ein kompetenter Anwalt kann bis zu $400 die Stunde verlangen, und des Verfassers Anwalt schätzte, ein solches Verfahren würde mindestens $50,000 kosten und mindestens fünf Jahre dauern. Es kann keinen Zweifel daran geben, daß die verklagten Parteien unterliegen und zur Zahlung von Schadensersatz gezwungen würden, aber da diese kein Geld haben, können weder dieser Schadensersatz noch die Prozeßkosten des Klägers eingetrieben werden.

Obwohl Irving in seiner eigenen Verleumdungsklage gegen Lipstadt und Penguin in England mit Pauken und Trompeten unterlag und zur Zahlung mehrerer Millionen Pfund verurteilt wurde, hat er nun auf seiner messianischen Website angekündigt, er plane eine weitere Verleumdungsklage vor einem britischen Gericht! Da er schon bankrott ist - sowohl finanziell als auch ethisch -, hat er nichts mehr zu verlieren, aber die Publizität, die er gewinnen mag, so negativ sie sicherlich auch sein wird, ist dennoch Anregung genug, um ihn wiederum dazu zu bewegen, als sein eigener Anwalt zu agieren. Es gibt ein altes juristisches englisches Sprichwort, daß derjenige, der sich vor Gericht selbst vertritt, einen Narren als Klienten hat. Irving hat sicherlich nachgewiesen, daß dies eher die Regel ist als die Ausnahme.

So viel zu Webers unwissenschaftlichen halb-literarischen Rufmordattacken. Nachfolgend werde ich näher auf bestimmte Behauptungen Webers in der Sache eingehen.

Weber schreibt:

»Während eines Telefongespräches teilte mir "Douglas" mit einigem Stolz mit, daß sein Buch auch bald auf deutsch herauskommen werde und daß die Verhöre Müllers aus dem Jahr 1948 zur Zeit ins Deutsche übersetzt würden. Aber wie ist dies denn möglich, warf ich ein, da doch die Verhöre auf deutsch stattfanden (wie den Lesern von Gestapo Chief mitgeteilt wird) und die "originalen" Mitschriften somit schon deutsch sind. Dem normalerweise höflichen und redseligen "Douglas" verschlug es daraufhin die Sprache.«

Zunächst einmal hat Weber hier den Zeitablauf durcheinander geworfen. Da die deutschen Ausgaben der Müller-Bücher vor den englischen Ausgaben erschienen und der Autor mit Herrn Weber erst in Kontakt trat, als die englische Ausgabe bereits veröffentlicht war, ist offensichtlich, daß Weber entweder grob unwissend oder verwirrt ist, oder aber daß er lügt. Zweitens findet man selten akademische Betrüger, die ihren Mangel an Kenntnis so offen darlegen, wie es Weber hier macht, indem er behauptet, ein US-Verhörprotokoll müsse in deutscher Sprache verfaßt sein. Wenn Weber sich die Mühe gemacht hätte, nur einige der Zehntausenden von Seiten der nach Kriegsende von US-Geheimdiensten angefertigten Verhörprotokolle Deutscher zu untersuchen, die in den U.S.-National Archives lagern, dann hätte er eine so einfach widerlegbare Behauptung nicht aufgestellt. Es war damals seitens der amerikanischen Verhörer übliche Praxis, das Verhör mit einem Deutschen in deutscher Sprache zu führen. Dieses Verhör wurde von einem Stenographen mitstenographiert, anschließend ins Englische übersetzt und auf offizielle Papierbögen abgetippt. Von dieser Praxis gab es keine Ausnahmen. Die Nürnberger Dokumente sind mit derlei Dokumenten angefüllt, eine Tatsache, die jedem legitimen Historiker dieser Epoche bekannt ist. Jedes Nachkriegsverhör Müllers würde daher nur auf Englisch niedergelegt worden sein, nicht aber auf Deutsch. Die Tatsache, daß Weber von dieser Standardprozedur keine Ahnung hat, enthüllt seinen krassen Kenntnismangel seiner Materie.

Weber schreibt:

»Charakteristisch für die ganze Serie ist das offenbar gefälschte "faksimilierte Dokument" vom 20. April 1945, das in Gestapo Chief auf Seite 275 abgedruckt ist. Dabei handelt es sich tatsächlich um des Autors zweite, "korrigierte" Fassung. Die erste erschien mit einem von ihm verfaßten Artikel in der Frühlingsausgabe 1990 des Military Advisor, einer Zeitschrift, die vom gleichen Verleger herausgegeben wird, der auch Gestapo Chief verlegte. Aber während die "SS"-Zeichen in der ersten "faksimilierten" Fassung aus normalen Buchstaben bestehen, sind sie im Gestapo Chief als Runen-ss wiedergegeben.«

Das originale Dokument über den Barcelona-Flug war mit Stempeln des US-Militärs versehen, als es für den erwähnten Artikel zum Verleger der Zeitschrift Military Advisor geschickt wurde.[9] Der Verleger, Mr. Bender, war besorgt, es könne strafrechtliche Konsequenzen haben, wenn er geheime U.S.-Dokumente veröffentlicht. Um sich selbst zu schützen, weißte er daher die von US-Behörden bestempelten Teile des Dokuments vor der Veröffentlichung in seiner Zeitschrift aus, wobei auch Teile des Textes zerstört wurden. Er schrieb daher den Text in Annäherung an das Original neu (mit vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern). Als er darauf aufmerksam gemacht wurde, daß er den Text verändert hatte, besorgte er sich eine weitere Kopie des Originals und druckte dieses nun unverändert in einer späteren Ausgabe seiner Zeitschrift mit einer Erklärung für seine Leser ab.[10] Es ist interessant festzustellen, daß Weber Herrn Bender anrief und ein Exemplar jener Ausgabe des Military Advisor erhielt, in der sich die Korrektur und Erklärung befand, und daß Weber zudem eine volle Erklärung von Herrn Bender persönlich am Telefon erhielt. Irgendwie hat Weber vergessen, dies in seiner Schmähschrift zu erwähnen.

Weber schreibt:

»Und wie gelangten diese erstaunlichen Dokumente in den Besitz des Autors? Im ersten Band des Gestapo Chief teilt "Douglas" seinen Lesern mit:

»Anfang der 80er Jahre gelangten alle persönlichen Akten Müllers unter Umständen, die hier nicht weiter von Belang sind, in private Hände.«

Später behauptete "Douglas", Müller persönlich habe ihm diese außerordentlichen Dokumente gegeben (Spotlight, 6. Jan. 1997). In einem anderen Interview mit dem gleichen Blatt (9. Nov. 1998) behauptete "Douglas", er habe Müller 1963 getroffen und habe ihn bis zu dessen Tode im Jahr 1983 gut gekannt. Bemerkenswerterweise erwähnt er diese zwanzigjährige Beziehung im ersten Band des Gestapo Chief mit keinem Wort.«

Es ist absolut wahr, daß, wie im ersten Band der Müller-Bücher angegeben, alle CIA-Personalakten Müllers (im Gegensatz zu seinen persönlichen Akten) Anfang der achtziger Jahre in private Hände kamen, einschließlich der Verhörprotokolle des Jahres 1948. Bei diesen privaten Händen handelte es sich um die von Robert Trumbull Crowley, damals zweiter stellvertretender Direktor für Verdeckte Operationen des CIA, jene Behörde, die Müller seit 1948 angestellt hatte. Crowley und Colonel James Critchfield waren jene Männer, denen der vormalige Gestapo-Chef unterstand. Anfang der 90er Jahre schließlich erhielt der Autor Kopien dieser Personalakten von Crowley. Müller selbst gab dem Autor zu verschiedenen Anlässen Kopien von einigen historischen Dokumenten aus seiner persönlichen Sammlung, und erst nach dem Tode Müllers lieh seine Witwe dem Autor dessen Tagebuch für einen bestimmten Zeitraum.

Es ist bemerkenswert, daß Weber Widersprüche aufzubauen versucht, wo sich gar keine befinden, in einem Versuch, die Glaubwürdigkeit des Autors zu untergraben und ihn vor seinen Lesern zu diskreditieren. Tatsächlich gibt es keine Widersprüche in dem, was ich über die Herkunft dieser Dokumente geschrieben und gesagt habe, wie einfach gezeigt werden kann. Webers Unwillen, zu akzeptieren, daß ich eine lange, sehr enge Freundschaft mit Heinrich Müller pflegte, gründet sich sehr wahrscheinlich auf seiner Eifersucht, womöglich weil Weber glaubt, er sei die einzige Person, mit der ein Mann wie Müller einen intellektuellen Austausch hätte pflegen wollen. Ob Weber wohl jemals auf den Gedanken gekommen ist, daß das Fundament unserer Freundschaft der Umstand war, daß wir beide uns so ähnlich waren in dem, was Weber »chronischen Zynismus« nennt?

Weber hat offenbar die nachfolgenden Müller-Bände nicht gelesen, nachdem ihm sein Idol Irving mitgeteilt hatte, daß sie nicht wahr sein können, weil nur Irving in der Lage sei, derartige Bücher zu schreiben. Wenn er sie gelesen hätte, hätte er schnell bemerkt, daß sich darin noch mehr über des Autors Beziehung zu Müller befindet. Weber erhielt ein kostenloses Rezensionsexemplar des ersten Bandes, aber hat wohl die anderen Bände nie gelesen, womöglich weil er sich weigerte.

Weber schreibt:

»Die womöglich offensichtlichste und verdächtigste Eigenschaft der Gestapo-Chef Serie ist, daß der Autor keine unabhängige Untersuchung seiner "originalen" Dokumente erlaubt.«

Die meisten von mir veröffentlichten Dokumente sind keine "Originale", sondern nur Fotokopien. Abgesehen davon hat mich weder Weber noch irgend jemand sonst jemals gefragt, ob er die Dokumente untersuchen könne. Nach Kenntnisnahme seiner persönlichen Angriffe fragt man sich ohnehin, wie "unabhängig" und kompetent eine Untersuchung sein würde, an der Mark Weber teilnehmen würde, wenn man seine offenkundige Befangenheit und seinen durchgehenden Kenntnismangel in Betracht zieht.

Weber schreibt:

»Die womöglich sensationellste "Enthüllung" dieses Buches ist, daß Hitler am 30. April 1945 nicht Selbstmord begangen habe, wie all jene einstimmig aussagten, die die letzten Kriegstage mit ihm verbracht hatten, sondern nach Spanien entkommen sei.«

Weber und andere haben schrillen Tones verkündet, ein Ereignis wie die angebliche Flucht Hitlers nach Barcelona am 26. April 1945 hätte niemals stattfinden können. Da er behauptet, ein Revisionist zu sein, sollte er zumindest der Möglichkeit offen gegenüberstehen, daß auch in dieser Sache die etablierte Geschichtsschreibung genauso falsch sein könnte, wie er es für andere Bereiche behauptet.

Zunächst ist es eine bewiesene Tatsache, daß weder Hitler noch seine Leiche jemals gefunden wurden. Im Gegensatz zu vielen sowjetischen Behauptungen ist das, was in Moskau aufbewahrt wird, offenbar nicht Hitlers Leiche, denn wenn sie es wäre, dann hätten die Sowjets schon vor langer Zeit eine internationale medizinische Untersuchung seiner Überreste erlaubt. Aber das erlauben sie noch nicht einmal heute, und all jene Fakten, die uns bis heute bekannt wurden, weisen eindeutig darauf hin, daß die Überreste in Moskau nicht die Hitlers sind.

Sodann ist es eine bewiesene Tatsache, daß Hitlers persönliches Flugzeug, eine Langstrecken-Ju 290-A6, an dem angegebenen Datum von einem nahe Salzburg gelegenen Flugplatz nach Barcelona flog. Es handelte sich bei diesem Flugzeug um eine Sonderanfertigung, von der nur ein Exemplar gebaut wurde. Es war ein viermotoriges, 50-sitziges Passagierflugzeug mit Druckkabine für hohe Flughöhen, eingesetzt zur persönlichen Verwendung für den Führer. Diese Informationen ergeben sich aus mehreren Fachbüchern, insbesondere dem Buch The Warplanes of the Third Reich des britischen Fachmanns William Green.[11] Dies ist ein vollständiges technisches Nachschlagewerk sämtlicher deutscher Militärflugzeuge und ihrer Geschichte. Auf Seite 508 befindet sich ein Abschnitt über das hier behandelte Flugzeug, in dem es heißt:

»Die einzige Ju 290 A-6 war anfänglich als druckstabilisiertes persönliches Transportflugzeug Hitlers konzipiert wurden. [...] Das Flugzeug wurde schließlich vom I/KG 200 in Finsterwalde für Sondertransporte und -operationen übernommen und wurde in der letzten April-Woche 1945 von Hauptmann Braun, dem Staffelkapitän der LTS 290, nach Barcelona geflogen. [...] Die I/KG 200 war im wesentlichen verantwortlich für den Transport flüchtenden Nazi-Führer, aber die Identität der an Bord der Ju 290 A6 nach Barcelona geflogenen Passagiere bleibt Spekulation. Das Flugzeug blieb allerdings in Spanien und wurde schließlich von der spanischen Regierung erworben. [...]«

Eine weitergehende Diskussion dieses Barcelona-Fluges findet man im Buch Monogram Close-Up Number 3/ Junkers 290" von Thomas Hitchcock.[12] Auf Seite 29 befindet sich die gleiche Beschreibung des damaligen Barcelona-Fluges mit einer Liste der Besatzungsmitglieder.

Seitenansicht von Hitlers persönlichem Flugzeug, der einzigen je gebauten Junkers Ju 290 A-6, die Ende April 1945 mit unbekannten Passagieren in Barcelona landete.

In beiden Büchern befinden sich auch Zeichnungen und Fotos von Hitlers Flugzeug sowie Nachkriegsaufnahmen mit Abzeichen der spanischen Luftwaffe.

Nichts davon beweist, daß Hitler in der letzten Woche des Krieges nach Spanien flog, aber es beweist, daß sein persönliches Flugzeug dorthin flog. Wer sich abgesehen von der Besatzung im Flugzeug aufhielt, wird nirgends erwähnt, aber es ist zweifelhaft, daß das 50-sitzige Flugzeug Putzfrauen der Reichskanzlei nach Spanien flog! Während der letzten Kriegstage wäre es annähernd unmöglich gewesen, für Hitlers persönliches Flugzeug ausreichend Treibstoff für einen Flug nach Spanien aufzutreiben, wo es zudem eine Landeerlaubnis bekommen mußte! Zu solch einem Unternehmen hatten offensichtlich nur die höchsten deutschen Autoritäten die Macht.

Aber Weber ignoriert noch viele andere Tatsachen:

  1. Es war - und ist - übliche Praxis, daß hohe politische Führer (oder andere Berühmtheiten) Doppelgänger haben, einschließlich Hitler.
  2. Es mag sehr wohl sein, daß einige Zeugen glaubten, Hitler oder seine Leiche gesehen zu haben, aber wenn es sich dabei um seinen Doppelgänger handelte, wie hätten sie dies unterscheiden sollen?
  3. Als Revisionist ist Weber Augenzeugenaussagen in Sachen Holocaust gegenüber sehr skeptisch eingestellt, aber wenn es um die Frage geht, ob es Hitler gelang zu entkommen, dann akzeptiert er plötzlich all jene Augenzeugenaussagen unkritisch, die seine Vorurteile bestätigen. So unwissenschaftlich ein derartiges doppeltes Maß auch ist, so überrascht es doch nicht, wenn man die Fehler und Mängel in seiner Argumentation bedenkt, die ich bisher aufgezeigt habe.

Obwohl er von sich behauptet, ein Geschichtsrevisionist zu sein, ist Weber mit Sicherheit eine Person, die die etablierte Ansicht über die Geschichte des Dritten Reiches blind übernimmt. So akzeptiert er beispielsweise Trevor-Ropers Version von Hitlers Selbstmord, obwohl Trevor-Roper ein Agent des britischen Geheimdienstes ohne jede Kenntnis der deutschen Sprache war. Er benötigte nur vier Wochen zur Abfassung seines Buches! Trevor-Roper, der später zusammen mit David Irving die absurde Fälschung der Hitler-Tagebücher als echt bezeichnete,[13] listet eine Anzahl von Personen als von ihm vernommen auf, wie etwa Hitlers SS-Adjutant Günsche, die sich damals in sowjetischen Gefängnissen aufhielten und für ein Gespräch überhaupt nicht zur Verfügung standen.

Sowohl Trevor-Roper als auch Irving haben sich als Folge ihrer Echterklärungen der offensichtlich gefälschten Hitler-Tagebücher allerlei Peinlichkeiten ausgesetzt. Beider Ansehen wurde in den auf den Tagebuch-Skandal folgenden Jahren unwiederbringlich ruiniert. Trevor-Roper wurde aus seiner Stellung bei einer größeren britischen Tageszeitung entlassen, und Irving wurde aufgrund einer Niederlage in einem seiner endlosen Gerichtsverfahren gegen jene, die ihn in schriftlicher Form zu kritisieren wagten, in die Armut zurückgeworfen.

In meinen Büchern habe ich die Widersprüchlichkeiten und Unzuverlässigkeiten einiger jener "Augenzeugen"-Aussagen dargelegt, auf die sich Weber unkritisch bezieht.[14] Vielleicht war sich Weber dieser Glaubwürdigkeitsdefekte nicht bewußt, als er seine epische Denunziation gegen den Autor der Müller-Bücher verfaßte, angefüllt mit völlig falschen Anschuldigungen.

Aufgrund meiner langwährenden Freundschaft mit Heinrich Müller und einem Kontakt mit einem mir persönlich bekannten Spanier im spanischen Außenministerium, der durch eine Studie der vertraulichen Akten der Franco-Regierung von Hitlers Ankunft in Barcelona 1945 wußte, glaube ich fest daran, daß Hitler nach Spanien entkam. Natürlich wird die spanische Regierung diesbezüglich niemals irgendwelche Dokumente freigeben - falls sie überhaupt noch existieren - oder auch nur einen Teil davon zugeben. Man muß sich nur den internationalen Aufruhr gegen Spanien vorstellen!

Weber und mit ihm viele andere Revisionisten mögen meine These ignorieren oder ablehnen. Verschwinden wird sie allerdings nicht, und ich bin mir sicher, daß sie einst in einer für alle annehmbaren Weise bewiesen werden wird. Heute kann die Welt die Wahrheit noch nicht ertragen, und zwar weder bezüglich des Holocaust noch bezüglich Hitlers Überleben. Es ist nur traurig, daß in dieser Hinsicht einer der angeblich weltweit führenden Holocaust-Revisionisten genauso engstirnig ist, wie er es seinen Gegnern vorwirft.

Lassen Sie mich zusammenfassen:

  1. Weber behauptet, daß ich falsche Namen verwende, aber er führt dafür keinerlei Beweise an.
  2. Er behauptet, daß ich Dokumente gefälscht oder damit gehandelt habe, aber er bietet wiederum nicht die Spur eines Beweises an, der seine Behauptung stützt.
  3. Zudem offenbart er eindeutig und auf peinliche Weise sein Unwissen über viele historische Themen.
  4. Schließlich ist seine Art der Argumentation offensichtlich ein klassisches Beispiel der Praxis des doppelten Maßstabs.

Daß Weber seine Rezension sechs(!) Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Müller-Bandes verfaßte, kann keine wissenschaftlichen Gründe haben, zumal alte Bücher einfach nicht rezensiert werden. Dies hat einen ganz einfachen Grund: Weber haßt den Autor und wollte ihn aufgrund durchsichtiger, unehrenhafter persönlicher Gründe verunglimpfen. Er wird letztlich einen Preis dafür zu zahlen haben, daß er die einst angesehene, nun aber aufgrund seiner eigenen Unfähigkeit und Ignoranz nur noch lächerliche Zeitschrift Journal of Historical Review in ein Podium für seinen Privatkrieg gegen Leute umfunktionierte, die er haßt oder fürchtet.

© Gregory Douglas, 7. Juni 2002


Anmerkungen

[1]Gestapo Chief. The 1948 Interrogation of Heinrich Müller Volume 1, Bender Publishing, San Jose, CA, vgl. gregorydouglas.com/books.html
[2]http://www.noontidepress.com/
[3]http://www.barnesreview.org/
[4]http://www.sudholt.de/
[5]Ausgabe 20(2), S. 40ff.;
http://www.ihr.org/JHR/v20/v20n2p40_Douglas.html
[6]http://www.fpp.co.uk/docs/ReadersLetters/Observer230496.html; http://www.fpp.co.uk/ActionReport/AR14/RadDi3.html
[7]http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/1872197159
[8]http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/1591482976
[9]Gregory Douglas, »Ju-290 A-6: The History And The Mystery«, The Military Advisor 1(2) (Spring 1990), S. 16-21.
[10]ders., »Blood & Gold«, ebenda, 2(1) (Winter 1990/91), S. 16-21
[11]Doubleday, London 1972.
[12]Monogram Aviation Publications, 1975.
[13]David Irving war der erste, der die Hitler-Tagebücher als Fälschung, und der letzte, der sie als echt bezeichnete. Irving änderte seine Meinung inmitten des Skandals, als er glaubte, die Mehrzahl der Historiker würde die Tagebücher als echt anerkennen, was nahelegt, daß ihm zumindest in diesem Fall mehr an der Meinung der Öffentlichkeit gelegen war als an seiner eigenen.
[14]Gestapo Chief, Bender Publishing, San Jose, CA, Bd. 1, S. 184-217; ebenda, Bd. 3, S. 214-220.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 6(3) (2002), S. 263-268.


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