Giftgas über alles

Von Friedrich Paul Berg

Einleitung

Vor 20 Jahren hatte ich das Glück, viele Stunden mit Austin J. App verbringen zu können, der einer der ersten Holocaust-Revisionisten unter den Amerikanern deutscher Abstammung war. Fast unmittelbar nach Ende des Krieges fing er an, gegen die antideutschen Greuelbehauptungen aufzutreten und zu schreiben. Jahrzehnte später, während unseres langen Gespräches um das Jahr 1980 herum, gab er ganz freimütig zu, daß er gegen die Schreckensmeldungen, die damals die Zeitungen, Bücher und anderen Medien dieser Zeit füllten, nur wenige handfeste Beweise und Argumente anführen konnte. Was ihn damals antrieb, darf ich hier mit seinen genauen Worten wiedergeben:

»Mein Vertrauen in die Anständigkeit des deutschen Volkes und die ihm innewohnende Güte.«

Diese Worte bewegten mich, und ich erkannte, daß auch ich von dem gleichen Vertrauen angetrieben worden war wie so viele andere, die ich kenne. Die dem deutschen Volk innewohnende Anständigkeit hat aber auch ihren Nachteil, da es, so glaube ich, dadurch besonders anfällig für Propaganda ist. Wer kann schon glauben, daß all diese Geschichten nicht wahr sind, wenn es doch all diese Gerichtsverfahren und Augenzeugen und Geständnisse usw. gibt? Mein Vertrauen in Deutschland ist allerdings mit Sicherheit erschüttert durch das, was sich dort heute abspielt. Jahrzehnte der Amerikanisierung, der Umerziehung und des Terrors zeigen jetzt ihre Auswirkung. Der moralische Zusammenbruch und Verlust der Selbstachtung der Deutschen wurde nicht durch die enormen Zerstörungen und die katastrophalen Niederlagen zweier Weltkriege erreicht, sondern durch die Holocaustpropagandakampagne, von der die Nürnberger Tribunale nur einen kleinen Teil ausmachen. Ein Hauptgrund dafür, daß diese Propagandakampagne so erfolgreich ist, liegt eben genau darin, daß die Deutschen ein moralisches Volk sind. Ich glaube, daß die Amerikaner im Gegensatz dazu viel zäher gewesen wären, weil sie ständig von jener Art Korruption und Gewöhnung an Korruption umgeben sind, die für die Deutschen fast unvorstellbar waren.

Inmitten der revisionistischen Botschaften steckt eine implizierte, nicht ausdrücklich ausgesprochene Botschaft, welche die meisten Zuhörer schockiert und deshalb von den Revisionisten aufgegriffen werden muß. Wenn ein Revisionist sagt, der Holocaust sei ein Betrug bzw. grundsätzlich falsch, so sagte er im Prinzip auch, daß mit Amerika etwas grundsätzlich nicht in Ordnung ist. Diese wundervolle, größte aller Nationen mit grenzenlosen Freiheiten und, wie die meisten es sehen, einer brillanten, absolut freien Presse, wo alle Ideen vollständig in die Öffentlichkeit gelangen, so daß das Land als ganzes auf dem Pfad zur Perfektion oder doch annähernder Perfektion fortschreiten kann, kann doch unmöglich einen dermaßen umfassenden, kollektiven Fehler begangen haben. Schon aus diesem Grunde müssen die Revisionisten im Unrecht sein. Wir sollten es also ruhig aussprechen, so daß es jeder hören kann: In diesem Land liegt eine Menge im argen. Und wenn Leute wie Tom Brokaw Bestseller über Amerikas Kriegsgeneration schreiben und behaupten, dies sei die »großartigste Generation«, so sind sie auf schon verbrecherische Weise verrückt.

Vor 20 Jahren nannte Arthur Butz die Behauptung von der Vernichtung der Juden einen Betrug, um darauf hinzudeuten, wie er erläuterte, daß diese Behauptung etwas »Billiges und Vulgäres« an sich habe. Ich stimme mit ihm überein, möchte aber zugleich hinzufügen, daß die Holocaust-Geschichte außerdem auch obszön, rassistisch und völlig irrsinnig ist. Die Massenvergasungen sollen angeblich entweder mit Dieselmotorabgasen oder mit Blausäure durchgeführt worden seien. Obwohl Massenvergasungen sowohl mit Dieselabgasen als auch mit Blausäure sicherlich möglich sind, so zeigt eine kritische Untersuchung der Details jedoch, daß die gemachten Behauptungen entweder völlig unmöglich oder doch so absurd sind, daß sie unglaubhaft sind. Aber man muß mit seinen technischen Analysen und Argumenten vorsichtig sein. Es hilft zum Beispiel nicht, darauf zu bestehen, daß unmöglich große Ventilatoren notwendig gewesen wären, um einen großen Leichenhaufen zu lüften, oder darauf zu bestehen, daß man wegen der Nähe der Krematoriumsöfen unmöglich Blausäure für einen Mord hätte verwenden können, oder auf eine Menge anderer Argumente zu bestehen, die zwar schnell zur Hand sein mögen, aber nur geringe Beweiskraft haben. Auf diese Weise kann man nur jene überzeugen, die schon überzeugt sind, und früher oder später würde auch deren Vertrauen erschüttert, sobald von der Gegenseite ein glaubwürdig erscheinendes Argument angeführt wird. Die gegen uns aufgeführten Ankläger sind mit Argumenten gegen diese oberflächlichen und teilweise auch falschen Beweisführungen gut gerüstet. Die Deutschen, oder meinetwegen auch die Nationalsozialisten, hätten sicherlich mit jenen Technologien Massenvergasungen durchführen können, die ihnen überall im deutsch besetzten Europa, einschließlich der Konzentrationslager, zur Verfügung standen. Für Exterminationisten liegen die schrecklichen Probleme allerdings im Detail, und damit meine ich die technischen Details. Für sie liegt der Teufel im technischen Detail.

Der Überfluß an Überlebenden

Die Holocaustgeschichte ist deshalb ein Betrug, weil niemand durch die Nationalsozialisten in Gaskammern oder Gaswagen ermordet wurde und weil die Gesamtzahl der Juden, die im deutsch besetzten Gebiet hätten sterben können, im Vergleich zur behaupteten Zahl geradezu winzig ist. Vor nur wenigen Jahren verkündete Steven Spielberg stolz während einer Rede, die er anläßlich einer akademischen Preisverleihung an ihn hielt, daß »heute noch 530.000 Überlebende des Holocaust am Leben sind«.[1] Andere, darunter auch israelische Quellen haben in den letzten Jahren sogar noch höhere Zahlen angegeben.[2] All diese Zahlen wären fünfzig Jahre nach dem Krieg völlig unmöglich, wenn es irgendeine Art der physischen Vernichtung jüdischer Menschen unter deutscher Kontrolle gegeben hätte. So etwas hat es nie gegeben!

Die Mörder

Die meisten der angeblich drei Millionen Vergasungen sollen vermeintlich mit Dieselabgasen durchgeführt worden sein, was technisch absurd ist, da Dieselabgase nur geringe Mengen des giftigen Kohlenmonoxid enthalten. Dies kann denen bekannt sein, die ein Auto oder Lastwagen mit Dieselmotor besitzten, denn dies ergibt sich aus den staatlichen Abgasuntersuchungen (man möge dazu nur bei den entsprechenden Abgasuntersuchungsstellen nachfragen). Zyklon B ist von den Nationalsozialisten nur zur Erhaltung von Leben verwendet worden, und zwar in wohlkonstruierten Gaskammern, anstatt beispielsweise in jenen behelfsmäßigen Hirngespinsten à la Rube-Goldberg[3] für den angeblichen Massenmord in Auschwitz. Obwohl die Untersuchungsstelle für Kriegsverbrechen der US-Armee (US Army War Crimes Branch) Mediziner wie Dr. Charles P. Larson dazu einteilte, Autopsien an vielen jener Tausenden von Toten durchzuführen, die bei Kriegsende in Deutschlands Konzentrationslagern vorgefunden wurden, fanden diese Ärzte jedoch nie einen forensischen Beweis für einen durch Gift oder Giftgas verursachten Tod. Während des Nürnberger Tribunals wurde kein solcher Beweis vorgelegt, obwohl derartige Beweise doch gerade dort zu erwarten gewesen wären. Die Mörder waren Krankheiten, insbesondere Fleckfieber, das vor allem und als direkte und unvermeidbare Folge der alliierten Bombardements ausgebrochen war.[4]

Die Wahl

In jenem Buch, das Elie Wiesel berühmt gemacht hat, Die Nacht zu begraben, Elischa[5] - das Buch ist empfohlener Lesestoff an allen öffentlichen Schulen in den USA -, zeichnet Wiesel für die Zeit seines Aufenthalts in Auschwitz vom April 1944 bis zum Januar 1945 ein schreckliches Bild vom Leben im Lager. Obwohl während dieser Zeit angeblich mehrere 100.000 Juden vergast worden sein sollen, erwähnt Wiesel diese angeblichen Vergasungen bzw. Gaskammern in seinem Buch mit keinem einzigen Wort, wie Jürgen Graf hervorgehoben hat.[6] Wiesel behauptet hingegen, aus den Krematoriumskaminen seien Flammen geschlagen und Dr. Mengele habe ein Monokel getragen. Beide Behauptungen sind eindeutig Lügen.

Als die Russen im Januar 1945 drauf und dran waren, das Lager Auschwitz zu überrennen, entschieden sich sowohl Elie als auch sein Vater freiwillig, sich mit den zurückziehenden Nationalsozialisten und der SS nach Westen abzusetzen, anstatt von Amerikas großartigem Verbündeten "befreit" zu werden. Wenn sie geblieben wären, hätten sie der ganzen Welt innerhalb weniger Tage über Auschwitz berichten können, aber Elie und sein Vater, zusammen mit ungezählten Tausenden anderer Juden, entschieden sich statt dessen, zusammen mit den Nationalsozialisten inmitten eines der kältesten Winter, bei Nacht und zu Fuß stiften zu gehen, um danach weiter für die Verteidigung des Reiches zu arbeiten. Einige von Wiesels Worten in diesem Buch lauten:[7]

»Die Entscheidung lag in unserer Hand. Ein einziges Mal konnten wir unser eigenes Schicksal entscheiden. Wir könnten beide im Krankenhaus bleiben, wo ich ihn [seinen Vater] dank des Arztes als Patienten oder Krankenpfleger registrieren lassen könnte. Oder wir könnten den anderen folgen. "Nun, was werden wir tun, Vater?" Er blieb stumm. "Laß uns mit den anderen evakuiert werden", sagte ich ihm.«

Elies Entscheidung wird von den Erzählungen anderer "Überlebender" bestätigt, einschließlich der von Primo Levi. In Levis Buch Survival in Auschwitz finden wir folgende Worte vom 17.1.1945:

»Es war keine Frage der Vernunft: Ich wäre wahrscheinlich auch dem Herdeninstinkt gefolgt, wenn ich mich nicht so schwach gefühlt hätte. Angst ist äußerst ansteckend, und die unmittelbare Reaktion ist, daß man versucht zu fliehen.«

Aber er spricht hier nicht davon, vor den Nationalsozialisten zu fliehen - und nicht etwa vor solchen Nationalsozialisten, die lediglich Parteiposten bekleideten oder Karteileichen waren, sondern die angeblich die Schlimmsten der Schlimmen waren. Er spricht hier davon, mit den gleichen Nationalsozialisten und SS Männern zu fliehen, die angeblich den größten vorstellbaren Massenmord an Juden und anderen in der gesamten Geschichte des Universums begangen haben sollen. Er spricht hier davon, mit jenen Leuten zu fliehen, die diesen angeblichen Mord an Tausenden fast täglich über einige Jahre hinweg durchgeführt haben sollen. Und dennoch wäre er seinen eigenen Worten zufolge wahrscheinlich mit ihnen geflohen, wenn er sich in diesen Tagen besser gefühlt hätte, aber er fühlte sich schwach. Die Angst, von der er hier spricht, bezieht sich eindeutig auf die Russen. Mit keinem Wort wird eine Angst bezüglich dessen erwähnt, was die Nationalsozialisten oder die SS wohl später mit den Häftlingen tun würden.

Die hier im Januar 1945 gefällten Entscheidungen sind enorm wichtig. Welcher Augenblick in der gesamten Geschichte des durch Nichtjuden zugefügten jüdischen Leidens könnte dramatischer sein als jener Augenblick der Wahl zwischen der Befreiung durch die Sowjets auf der einen Seite und der damit verbundene Möglichkeit, die ganze Welt über die teuflischen Nazis aufzuklären und damit deren Niederlage zu beschleunigen, und der gemeinsamen Flucht mit den nationalsozialistischen Massenmördern auf der anderen Seite, also zusammen mit den angeblich größten Massenmördern aller Zeiten, verbunden mit der Möglichkeit, weiterhin für sie zu arbeiten und ihnen zu helfen, ihr teuflisches Regime aufrechtzuerhalten. In der überwiegenden Mehrzahl aller Fälle entschieden sie sich, mit den Nationalsozialisten zu fliehen. Levi wäre auch mit ihnen geflohen, wenn er an diesem Tag nicht so schwach gewesen wäre.

Diese monumentale Entscheidung erinnert einen an Shakespeares Hamlet: »Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage«; zu bleiben und von den sowjetischen Truppen befreit zu werden und sich dem Risiko ihrer Kanonen und Gewehre auszusetzen, um der Welt über die ungeheuerlichen Nationalsozialisten zu berichten, oder die Beine in die Hand zu nehmen und in das Meer der Dunkelheit und Kälte zu tauchen, um weiterhin mit denselben ungeheuerlichen Nationalsozialisten zusammenzuarbeiten. Oh, welche Seelenqual! Da liegt der Hase im Pfeffer! Ein solches Gewissen macht uns alle zu Feiglingen.

Was war also die Entscheidung, die die Juden in Auschwitz trafen, wie lautete das Abstimmungsergebnis? Das Publikum wartet gespannt, während der Showmaster auf die Bühne tritt mit dem versiegelten Umschlag, der das Abstimmungsergebnis enthält und die Antwort auf das große Rätsel. Der Umschlag wird aufgerissen, und das Ergebnis lautet, wieder nach Levi höchstpersönlich: 800 entschieden sich, in Auschwitz zu bleiben, aber 20.000 entschieden, sich mit den nationalsozialistischen Massenmördern abzusetzen, um weiter mit ihnen zusammenzuarbeiten. Was für eine Überraschung!

Bei den Überlebenden in Schindlers Liste erleben wir die gleiche Art der absichtlichen pro-NS Kollaboration. In dieser wohlbekannten Geschichte entscheiden sich Schindler und mehr als 1000 Juden im November 1944, als die Sowjets drohen, das nur 50 Kilometer östlich von Auschwitz gelegene Plaszow zu überrennen, zusammen mit den sich zurückziehenden Nationalsozialisten nach Westen zu ziehen, anstatt zurück zu bleiben und von den Sowjets "befreit" zu werden. Einige von diesen Juden verbrachten die nächsten Wochen sogar in Auschwitz, allerdings wurde keiner von ihnen vergast, noch nicht einmal im Film. Die war sicherlich ein schlechter Tag für den Holocaust-Schwindel. Wenn es in Auschwitz überhaupt irgendeine Art der Vernichtung von Juden gegeben hat, so hätten die Juden von Krakau und Plaszow davon sicher gewußt. All diejenigen Juden, die nach Westen zogen und sich im Prinzip dafür entschieden, mit den angeblichen NS-Massenmördern zu kollaborieren, haben zugleich auch den Holocaust geleugnet, wenn auch nur mit Händen und Füßen. Also: die Juden selbst waren die ersten wirklichen Holocaustleugner, und ich meine, daß es an der Zeit ist, ihnen die Ehre zukommen zu lassen, die ihnen gebührt.

Die recht einfache Analyse von Erzählungen von Holocaust-Überlebenden, die ich bisher diskutiert habe, ist eine sehr überzeugende und leicht verständliche Widerlegung des Betrugs im allgemeinen. Ich möchte Sie auffordern, die Berichte der Überlebenden selbst noch einmal kritisch und systematisch durchzuarbeiten. Das Internet mit seinen Suchmotoren wie Google.com erlaubt es jedem, sprichwörtlich Tausende von Überlebendenberichten in kürzester Zeit auf jene Mängel hin zu untersuchen, wie ich sie hier diskutiert habe. Man muß zum Beispiel nur nach Worten wie "Evakuierung" suchen oder einer Kombination derartiger Wörter.

Das letzte Stück Literatur, das ich hier behandeln möchte, ist das hochgelobte Buch Sophie's Choice von William Styron. Als ich mir dieses Buch ansah, interessierte mich, was Styron über Sophie oder irgendeinen anderen der Auschwitz-Überlebenden bezüglich ihres Zugs nach Westen im Januar 1945 berichtet. Das Buches ist ein Roman, aber ein historischer Roman von einem großartigen Autor und Intellektuellen - so wird uns zumindest gesagt -, und ich dachte, daß ich vielleicht eine Erklärung für die Entscheidung à la Elie Wiesel finden würde. Aber ich fand rein gar nichts. Die wichtigste Entscheidung, die Sophie in diesem Buch zu treffen hatte, betraf ihre zwei Kinder: welches sollte überleben und welches sollte in der Gaskammer getötet werden? Dabei hätte es sich sicherlich um eine herzzerreißende Entscheidung gehandelt, die einen großen Roman wert ist, aber bezüglich der Wahl, mit den NS-Massenmördern im Januar 1945 nach Westen zu ziehen, findet sich mit Ausnahme der folgenden Passage fast nichts in dem Roman:

»Die Russen näherten sich, und die SS wollte die Kinder vernichten. Die meisten davon waren polnisch; die jüdischen Kinder waren schon tot. Sie dachten daran, sie in einem Graben bei lebendigem Leibe zu verbrennen oder sie zu erschießen, aber sie entschieden letztlich, es auf eine Weise zu tun, die wenig Spuren hinterließ. Sie führten die Kinder in der frierenden Kälte zum Fluß, ließen sie ihre Kleider ausziehen, tränkten die Kleider, als würden sie sie waschen, und gaben diese nassen Kleider den Kindern wieder zum anziehen. Dann ließ sie die Kinder wieder zu dem Platz vor den Baracken, in denen sie lebten, zurückmarschieren und machten einen Zählappell. Sie standen dort in ihren nassen Kleidern. Der Zählappell dauerte viele Stunden, während die Kinder naß und frierend standen und die Nacht einbrach. All diese Kinder starben in dieser Nacht an Erfrierungen. Sie starben sehr schnell an Erfrierungen und Lungenentzündungen.«

Ich gehe davon aus, daß es um so mehr Gründe gegeben hätte, in Auschwitz zu bleiben und auf die Ankunft der Sowjets zu warten, anstatt mit den Nationalsozialisten und der SS nach Westen zu ziehen, wenn irgend etwas Derartiges tatsächlich vorgefallen wäre. Ich wage daher zu behaupten, daß es absolut keine Bestätigung für Styrons Geschichte von den frierenden Kindern gibt.

Der wirkliche Holocaust

Japanische und deutsche Frauen und Kinder wurden von den USA auf die schauderhafteste und fürchterlichste Weise, die überhaupt vorstellbar ist, umgebracht - sie wurden bei lebendigem Leibe geröstet. Obwohl es kriminell gewesen wäre, wenn die Nationalsozialisten Menschen in Gaskammern ermordet hätten, so wäre es dennoch relativ human und schmerzlos gewesen und im Vergleich zu dem, was die Amerikaner getan haben, sogar zivilisiert, insbesondere angesichts der Tatsache, daß für die Vereinigten Staaten in den letzten Monaten des Krieges keine wirkliche Gefahr mehr bestand, es also keinen Grund für solche Gemetzel gab. Bis zum heutigen Tag gibt es in Amerika kein Gefühl der Scham oder des Bedauerns. Man sollte sich auch nicht von dem falschen Argument beeinflussen lassen, die Deutschen hätten immerhin die Bombardierung ziviler Ziele angefangen und dürften sich deshalb gar nicht beschweren. Tatsächlich haben die Briten die willkürliche Bombardierung ziviler Ziele schon im Mai 1940 angefangen, woraufhin Deutschland nach viel Zurückhaltung mit gleichen Mitteln erst im September 1940 antwortete. Die japanische Bombardierung von Pearl Harbor schließlich war klar gegen militärische Ziele gerichtet, ohne daß die Frauen von Hiroschima, Nagasaki, Tokyo oder irgendeiner anderen japanischen Stadt zuvor gefragt worden wären.

Holocaust-Opfer
alliierter Massenmörder

Biographisches

Wie viele von ihnen sicherlich wissen, bin ich von Beruf Ingenieur. Ich machte meinen Abschluß im Bergbau an der Columbia Universität im Jahr 1965. Ich habe allerdings nie als Bergbauingenieur gearbeitet, sondern als Maschinenbauer zunächst für eine ganze Reihe von Konstruktionsberatungsfirmen sowie als technischer Autor und sogar als Umweltspezialist für ein Regierungsamt an einem großen Flughafen in New York. Eine Zeit lang habe ich sogar Geflügelverarbeitungsfabriken und Schlachthäuser geplant. Diese Erfahrungen veranlaßten Keith Stimely, mich 1983 dem IHR-Publikum als eine Person vorzustellen, die an der Endlösung der Hühnchenfrage gearbeitet hat.

Das Aids-Desaster

Wie dem auch sei, Keith war eine großartige Person und ein großartiger Herausgeber, der leider nicht mehr unter uns weilt. Er starb an Aids, was mir durchaus eine Erwähnung wert ist, weil wir mit dieser schrecklichen weltweiten Epidemie tatsächlich eine der wahrlich schrecklichen Auswirkungen der Holocaustpropaganda vor uns haben. Die logischen Gegenmaßnahmen gegen solch eine Epidemie, wie etwa die Quarantäne ihrer Träger und andere einschränkende Maßnahmen, sind seit Jahrhunderten bekannt und äußerst wirksam angewendet worden, um Krankheiten wie die Pest oder Masern einzudämmen, aber seit dem Zweiten Weltkrieg sind sie so eng mit den angeblichen satanischen Taten der SS-Ärzte verbunden, daß weder öffentliche Gesundheitsbedienstete noch Ärzte es wagen, derartige Maßnahmen vorzuschlagen. Sie fürchten um ihre Karriere und um ihren Ruf, während zig Millionen an der Seuche sterben. Dieses feige Verhalten des medizinischen Standes wird ohne Zweifel einen ungeheuren Beitrag zum Aids-Desaster leisten, aber der Schlüssel zum Verständnis dieses Desasters ist der Holocaustbetrug und seine Macht zur Einschüchterung.

Diese Großmutter aus Malawi muß neun ihrer Enkel selbst versorgen, da deren Eltern an Aids verstorben sind. Etwa 10% aller Kinder in Afrika sind inzwischen Hald- oder Vollwaisen, viele von ihnen sind selbst HIV positiv.[8]

Wir alle wissen, wie schwierig es ist, sich mit unseren Ansichten durchzusetzen. Das Establishment hat eine Aura der Respektabilität, die nur schwer zu erschüttern ist; aber dies ist auch eine Aura, die sie absolut nicht verdient hat.

Selbst wenn die Holocaust-Geschichte wahr wäre und die Revisionisten völlig falsch lägen, sind die Verbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg, insbesondere jene der Vereinigten Staaten, immer noch weitaus schlimmer. Die Vereinigten Staaten ermordeten weit über eine Million völlig unschuldiger Zivilisten, zumeist Frauen und Kinder, indem sie sie bei lebendigem Leibe zu Tode rösteten. Wenn die Nationalsozialisten jemals einen Massenmord an Millionen unschuldigen Menschen in Gaskammern begangen hätten, so schrecklich und verbrecherisch dies wahrlich sein würde, so wäre es immer noch relativ menschlich, schmerzlos und zivilisiert verglichen mit dem Massenmord durch Einäscherung, der von den USA mit voller Absicht an über einer Million Zivilisten begangen wurde. Daß die Anzahl der durch Amerikas Brände und Atombombenabwürfe umgekommenen unschuldigen Opfer niedriger ist als die den Nationalsozialisten zugeordnete mystische 6-Millionen-Zahl, liegt sicher weder daran, daß die Amerikaner nicht ihr Bestes versucht hätten, noch daß es ihnen an allgemeiner Unterstützung gemangelt hätte, die bis zum heutigen Tage anhält. Diese Verbrechen waren sowohl feige als auch teuflisch. Sie wurden um so schlimmer, je mehr sich der Krieg dem unvermeidbaren Ende näherte, und selbst dann noch, nachdem es für die Vereinigten Staaten schon keine Gefahren mehr gab.

Die wahrlich grauenhaften Szenen von Bergen-Belsen und Dachau sowie anderswo in Deutschland am Ende des Zweiten Weltkriegs werden fälschlich und regelmäßig so präsentiert, als seien sie für die Zustände in den deutschen Konzentrationslagern während des Krieges typisch gewesen, was gar nicht der fall war. Sie waren ganz im Gegenteil eine direkte, wenn auch unbeabsichtigte Folge der amerikanischen und britischen Bombardierungen deutscher ziviler Ziele. Die wahren Massenmörder während der Kriegszeit waren die Amerikaner.

Massengrab von Fleckfieber-Opfern im Lager Bergen Belsen bei Kriegsende.

Die Feuerbombardierungen deutscher Städte waren im allgemeinen eine Spezialität der Briten, aber selbst diese Angriffe wären ohne die amerikanische Finanzierung nicht möglich gewesen, die im März 1941 mit dem Lend-Lease-Abkommen begann. Von diesem Zeitpunkt an wurden sämtliche britischen Kriegsanstrengungen von den USA kontrolliert, und dies zog sich bis lange nach Kriegsende hin, wie Eisenhower im Jahr 1956 demonstrierte, als er die britische, französische und israelische Invasion in Ägypten zu einem schnellen Halt brachte, indem er damit drohte, daß Großbritannien andernfalls die im Zweiten Weltkrieg zur Finanzierung der britischen Rüstung ausgegebenen amerikanischen Regierungsanleihen zurückzahlen müsse. Damit hier niemand über die Tatsachen uninformiert sei, sei erneut hervorgehoben, daß die willkürlichen Terrorbombardements von Zivilisten von Großbritannien im Zweiten Weltkrieg im Mai, Juni und Juli 1940 begonnen wurden und nicht von den Deutschen. Auch soll niemand glauben, es sei unvermeidbar gewesen, daß beide Seiten diese Praxis aufgriffen, denn wir haben als Gegenbeispiel die französischen Militärführer, die sich weigerten, sich den Briten anzuschließen, und diese Massenmorde aus dem Himmel als solche anprangerten. Die deutsche Antwort aus der Luft begann erst im August 1940.

Zigaretten

In meinen verbalen Auseinandersetzungen hat es sich als nützlich herausgestellt, eine bestimmte Frage zu stellen, die ich Ihnen allen für Ihre missionarische Tätigkeit empfehlen will. Ich frage die wahren Gläubigen, ob sie glauben, daß die Deutschen Millionen unschuldiger Menschen in Gaskammern ermordet haben und was sie davon halten. Nachdem sie ihre üblicherweise recht fromme Antwort gegeben haben, frage ich sie, was sie davon halten, wenn man Menschen zu Tode röstet. Sie sind üblicherweise ein bißchen irritiert durch diese Frage, weshalb die Antworten variieren. Ich erinnere sie dann allerdings daran, daß das zu-Tode-Rösten von Menschen genau das war, was die netten und unbekümmerten Amerikaner tatsächlich getan haben - und zwar mit der geschlossenen Unterstützung ihrer netten und unbekümmerten Landsleute. An diesem Punkt werden die Reaktion meist recht häßlich, und ich muß ihnen erklären, daß die Frauen, Kinder und alten Menschen von Hiroschima, Nagasaki und Tokyo sowie jeder anderen angegriffenen japanischen Stadt weder für die Planung des Angriffs auf Pearl Harbor verantwortlich waren noch auch nur davon wußten und daß der Angriff auf Pearl Harbor nur gegen militärische Ziele gerichtet war und nicht gegen Zivilisten.

Bevor die Amerikaner versuchen, irgendwen sonst in der Welt wegen irgendwelcher Verbrechen anzuklagen, ob es sich dabei nun um Saddam Hussein handelt oder um Hitler, sollten sie sich zunächst einmal selbst im Spiegel anschauen.

Ein Gegenargument gegen einiges, das ich hier ausgeführt habe, ist, daß es wirklich nicht darauf ankomme, wie Menschen ermordet werden - Mord ist Mord, egal, ob er mit Giftgas oder Feuer begangen wird. An dieser Stelle empfehle ich ein einfaches "Zigarettenexperiment", und an dieser Stelle kann ich auch meine mehr technischen Argumente anbringen. Ich schlage vor, daß der wahre Gläubige in diesem Augenblick anfängt, eine Zigarette in der üblichen Weise zu rauchen, indem er einige wenige lange, tiefe Züge nimmt. Dann erläutere ich, daß sich in diesen tiefen Zügen ein Kohlenmonoxidgehalt von bis zu 3% befindet, der recht rasch töten würde, wenn man fortfahren würde, derartige tiefe Züge zu nehmen - innerhalb einer Minute oder so. Ein solches Erlebnis wäre möglicherweise nicht sonderlich qualvoll. Dr. Kervorkian hat eine Reihe von Äußerungen gemacht, mit denen er zugab, daß er für seine Euthanasiepatienten den Tod durch Kohlenmonoxid tödlichen Injektionen oder dem Tod durch irgendein anderes Giftgas vorzieht.[9] Kohlenmonoxid sei nach Dr. Kervorkian für den Patienten am wenigsten qualvoll. Der wahre Gläubige ist gewöhnlicherweise überrascht, aber zumindest bereit zuzugeben, daß der Tod durch Zigarettenrauch nicht sehr unangenehm ist. Anschließend schlage ich vor, das andere Ende der Zigarette zu nehmen, also das brennende Ende der Zigarette auf die Lippen oder irgendeinen anderen Teil des Körpers zu setzen. An dieser Stelle ist meine Argumentation vorüber. Es kommt sehr wohl darauf an, wie man Menschen umbringt.

Bergen-Belsen Foto

Dieses Bild wurde im Lager Bergen-Belsen aufgenommen, nachdem es im gegenseitigen Einverständnis von der SS an die Briten übergeben worden war. Dieses Bild ist typisch für viele Bilder, die dazu benutzt wurden, um die SS als Organisation wie auch viele individuelle SS-Mitglieder zu verurteilen und zwar sehr häufig zum Tode. Derartige Bilder werden auch für die endlose rassistische Haßkampagne mißbraucht, um die Deutschen und Deutschland im allgemeinen bis zum heutigen Tage für schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verdammen. Die medizinische Wirklichkeit sieht allerdings ganz anders aus, da keines der auf diesen Photos gezeigten Opfer in Gaskammern starb, sondern an ganz normalen Krankheiten. Ich hatte einst mit einem emigrierten tschechischen Arzt von einigem Ansehen einen schrecklichen Streit über dieses Thema, den ich dadurch beendete, daß ich ihn aufforderte, mich in ein Großkrankenhaus seiner Wahl irgendwo in Amerika einzulassen, um mit seiner Erlaubnis alle dort eingewiesenen Patienten in der Reihenfolge des zu erwartenden Todes aufreihen zu lassen. Wenn sie schließlich alle aufgereiht sein würden, sollten sie alle ihr Schlafanzugoberteil ausziehen, so daß ich sie fotografieren kann. Der tschechische Arzt verstand sofort, was ich damit sagen wollte, und selbstverständlich konnte er meine Herausforderung nicht akzeptieren. Wenn wir nicht schnell sterben, so sterben wir eben langsam, sehr häufig an Krebs oder Aids. In solchen Fällen sehen wir nicht viel besser aus als die Opfer von Belsen oder anderswo, wenn wir unserem Schicksal erliegen. Dies ist eine Tatsache des Lebens, die wir zunächst anerkennen sollten, bevor wir andere verdammen. Im Januar 2002 war ich schwer an Krebs erkrankt. In zwei Wochen verlor ich mehr als 11 kg, und ich sah nicht viel besser aus als die armen Seelen auf diesem Bild.

Die folgenden Bilder zeigen unschuldige deutsche Zivilisten, die von dem britischen Feuersturmluftangriff auf Hamburg im Jahr 1943 ermordet wurden. Dieser Angriff wurde im wesentlichen von Amerika finanziert. Sind diese Photos weniger schrecklich als die typischen Holocaust-Bilder? Ich denke nein.

Den Nationalsozialisten wird freilich nicht vorgeworfen, Zigarettenrauch für ihren angeblichen Massenmord verwendet zu haben, sondern Dieselabgase. Dieselabgase stinken bisweilen schrecklich, aber das hat nichts mit der Anwesenheit oder Abwesenheit von Kohlenmonoxid zu tun, das völlig geruchlos ist. Einzig und allein wegen dieses Gestanks hat sich die weitverbreitete, aber falsche Ansicht entwickelt, Dieselabgase seien zugleich hochgiftig, weshalb die Diesel-Holocaustbehauptungen als glaubhaft angesehen werden. Tatsache ist allerdings, daß es alles andere als einfach ist, Menschen mit Dieselabgasen zu töten. Es ist tatsächlich derart schwierig, daß ich derartige Behauptungen für absurd halte. Dies ist genau das, was ich in den letzten 20 Jahren immer wieder gesagt habe; es ist nicht technisch unmöglich, wenn man sich besonders viel Mühe gibt, aber es ist absurd, insbesondere angesichts der alternativen Technologien, wie etwa den Benzinmotoren sowie insbesondere einer weiteren Form der Technologie, die den Deutschen damals allgemein zur Verfügung stand, auch wenn sie heute nicht mehr erhältlich ist. Dabei handelt es sich um die Holz- beziehungsweise Kohlevergasertechnologie, die ungeheuer wichtig ist, um den gesamten Schwindel zu verstehen. Ich habe niemals behauptet, daß es unmöglich ist, mit Dieselabgasen oder Zyklon B einen Massenmord zu begehen, obwohl es eine Reihe von Leuten gibt, die versuchten, mich dazu zu bringen, genau das auszusagen.

Obwohl man Dieselabgase sicherlich verwenden kann, um damit einen Massenmord zu begehen, ist es doch so schwierig, daß es angesichts der Alternativen meiner Ansicht nach absurd ist. Der Titel meines Artikels in dem Buch Dissecting the Holocaust ist, so meine ich, ein hervorragender Titel. Ich habe nur 15 Jahre gebraucht, bis er mir einfiel: »Diesel-Gaskammern: Ideal für Folter - Absurd für Mord.«[10] Ich hätte den Untertitel auch wie folgt erweitern können: »Absurd und unglaubhaft für Mord.« Ich kann mich selten dazu durchringen, etwas als unmöglich zu bezeichnen, sei es technisch unmöglich oder in anderer Hinsicht, weil man so leicht falsch interpretiert werden kann. Ich erlaube mir aber, soweit zu gehen zu behaupten, daß es für mich unmöglich ist zu glauben, daß die Nationalsozialisten, die ansonsten so schlau und technisch so gewandt waren, jemals so dumm hätten sein können, auch nur zu versuchen, irgend jemanden mit Dieselabgasen umzubringen. Aber dies sind lediglich meine Ansichten und Urteile, die auf technischen Argumenten basieren, auf die ich nachfolgend eingehen werde.

Eran Sher

Lassen Sie mich nun zunächst darlegen, was Experten über Diesel und Dieselabgase heute sagen. Ich selbst betrachte mich nicht als einen Fachmann für Diesel, obwohl ich ein Ingenieur bin.

Lassen Sie mich einen Satz aus einem größeren Ingenieur-Handbuch aus dem Jahr 1998 vortragen, das so ziemlich alles enthalten sollte, was man über Dieselabgase erfahrenen will. Der Titel des Buches ist: Handbook of Air Pollution from Internal Combustion Engines (Handbuch für Luftverschmutzung durch Verbrennungsmotoren), und der Untertitel: Pollutant Formation and Control. (Schadstoffbildung und -regelung). Das Buch hat über 550 Seiten. Zu ihm hat mehr als ein Dutzend der weltweit führenden Experten über Verbrennungsmotorabgase beigetragen. Es sieht also so aus, als sei dies eine ziemlich gute Quelle für Informationen, wie man Menschen mit Dieselabgasen töten kann, falls man solche Informationen überhaupt in einem Buch finden kann. Aber in diesem Buch, das Recht typisch ist für alle anderen Bücher, die ich hier zum gleichen Thema zitieren könnte, gibt es nur einen Satz, der sich auf unser Thema bezieht, und zwar auf Seite 288:[11]

»Obwohl die Emission von Kohlenmonoxid (CO) gesetzlich geregelt ist, wird sie hier nicht behandelt, da der Verbrennungsprozeß des Dieselmotors die Erzeugung von CO hemmt.«

Mit anderen Worten, das gesamte Thema der Gesundheitseinwirkung von Kohlenmonoxid in Dieselabgasen, einschließlich Langzeitwirkungen, ist es einfach nicht wert, daß man sich damit herumschlägt. Es ist geradezu ironisch, daß der Herausgeber dieses bedeutenden Werkes über Motorabgase und Umweltverschmutzung ein Israeli ist. Sein Name ist Eran Sher, und er lehrt in der Abteilung mechanische Ingenieurwissenschaften an der Ben-Gurion-Universität in Israel. Vielleicht sollten wir Sher anrufen und ihn fragen, ob er tatsächlich daran glaubt, daß die Nationalsozialisten Menschen mit Dieselabgasen ermordet haben, und ob er jemals daran gedacht hat, als Sachverständiger beim Gerichtsverfahren gegen John Demjanjuk aufzutreten.[12]

Und wenn Eran Sher und die Israelis tatsächlich glauben, daß es damals im Dritten Reich geschah, dann könnte es ja mit verbesserter Technologie wieder passieren. Dann sollten wir sicherlich auch besorgt sein, daß Saddam Hussein eines Tages seine vielen zehntausend Diesellastwagen benutzen wird, um einen neuen Holocaust durchzuführen. Und die Rüstungsinspektoren der Vereinten Nationen, die sich so sehr über Massenvernichtungswaffen im Irak besorgt zeigen, haben ihre Mission verfehlt, da sie nichts über Saddams Dieselmotor berichteten.

Diesel-Geschichte

Untertage wurden Dieselmotore zuerst in Deutschland im Jahr 1928 in den Kohlegruben des Saarlandes eingesetzt, und zwar auf sehr sichere Weise, wie ich der ausgezeichneten deutschen Literatur zu diesem Thema entnehmen konnte, insbesondere der deutschen Bergbauzeitschrift Glückauf.[13] In Großbritannien wurden die ersten Dieselmotore erst im Jahre 1939 in Yorkshire untertage eingesetzt, also mehr als zehn Jahre später. In den nachfolgenden Jahrzehnten wurden Tausende von Dieselmotoren in ganz Großbritannien eingesetzt. Für eine Industrie, in der schwere Maschinen unter den schwierigsten und unnatürlichsten Umständen eingesetzt werden und in der die Unfallrate zu der höchsten überhaupt zählt, erwartet man viele tödliche Unfälle. Die britischen Unfallstatistiken mit Dieselmotoren waren allerdings eine große Überraschung für viele Bergbaufachleute insbesondere in den USA.[14]

Diese Unfallstatistiken wurden im Juni 1974 von S. Gilbert vom British National Coal Board analysiert, der in einer bedeutenden britischen Technik-Zeitschrift über die britischen Erfahrungen der letzten 35 Jahre seit 1939 schrieb:[15]

»Obwohl anerkannt ist, daß giftige Bestandteile von Dieselabgasen potentiell gefährlich sein können, hat sich die Regulierung dieser Bestandteile in den britischen Kohlegruben als sehr wirksam herausgestellt. Eine Untersuchung aller Unfallstatistiken hat ergeben, daß keine Person jemals einen Schaden erlitt, weder zeitweise noch dauerhaft, der direkt durch des Einatmen giftiger Bestandteile verursacht worden wäre, die aus Abgasen von mit Dieselmotoren betriebenen Fahrzeugen stammten.«

Beweist das, daß man mit Dieselmotoren keinen Massenmord begehen kann? Natürlich nicht, aber es ist nur vernünftig anzunehmen, daß es alles andere als einfach ist, Menschen mit Dieselabgasen zu töten - und dennoch gibt es den weitverbreiteten Glauben, daß das Gegenteil wahr sei. Dieser falsche Glaube wurde von der Holocaust-Propaganda schon im Jahr 1943 mißbraucht.

Lassen Sie mich noch eine weitere Quelle der technischen Literatur zitieren, die recht gut zusammenfaßt, was man in ihr finden kann. Das Zitat stammt aus einem amerikanischen Artikel von einem gewissen Dennis S. Lachtman, Direktor für Gesundheitstechniken bei der Bergbaumaschinenfirma EIMCO. In der Zeitschrift Mining Congress Journal vom Januar 1981 findet sich auf den Seiten 40-43 Lachtmans vierseitiger Artikel mit dem Titel »Diesel Exhaust-Health Effects.« Ein Abschnitt davon ist überschrieben mit: »NO significant human hazard seen in over 20 studies.« Darin liest man das folgende:[16]

»Eine Anzahl von Studien über die menschliche Reaktion auf den Einfluß von Dieselabgasen schließen die Erfahrungen von Dieselbusfahrern, Diesellokführern sowie Erz- und Nichterz-Bergleuten ein, die untertage mit Dieselanlagen arbeiteten. Es gibt mehr als 20 Gesundheitsstudien über Arbeitnehmer, die Dieselabgasen ausgesetzt waren. Eine sorgfältige Analyse dieser Studien hat ergeben, daß keine signifikanten Gesundheitsrisiken mit dem Einfluß von Dieselabgasen in Verbindung gebracht werden.

Kürzlich berichtete das National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH, Staatliches Institut für Arbeitssicherheit und Gesundheit) über epidemiologische Studien, die es im Untertagebergbau durchführte. Eine dieser Studien beinhaltete eine gemeinsam von der MSHA[17] und dem NIOSH durchgeführte Studie über die Beziehungen zwischen den Umweltbedingungen untertage in 22 Erz- und Nichterzgruben und der Gesundheit von über 5000 Bergleuten. Diese umfassende Studie konzentrierte sich auf die Gesundheitsauswirkungen sowohl von Silikatstaub als auch auf andere Substanzen, einschließlich jenen, die in Dieselabgasen vorkommen. [...] die Forscher berichteten, daß die Daten die Abwesenheit schädlicher Auswirkungen von Dieselabgasen belegen.«

Mit anderen Worten, es gab nicht einen einzigen Todesfall oder auch nur einen Krankheitsfall durch Dieselabgase. Es mag gelegentlich zu Todesfällen irgendwo in der Welt kommen, aber diese Fälle sind extrem selten. Dies sollte jedem eine Vorstellung davon geben, wie relativ harmlos Dieselabgase tatsächlich sind und wie absurd die Holocaust-Geschichte ist. Wenn die Behauptung vom Holocaust durch Dieselabgase geglaubt werden soll, so muß es dafür starke, überwältigende und eindeutige Beweise geben. Aber das Beste, womit die Exterminationisten haben aufwarten können, ist das Gerstein-Geständnis, das abgesehen von der Dieselbehauptung auch noch wegen anderer zahlloser Gründe absurd und unglaubhaft ist.[18]

Jedes Jahr kommt es weltweit zu vielen Tausenden von Toten aufgrund von Kohlenmonoxid-Vergiftungen durch Benzinmotorabgase. Selbstmorde in Autos durch Benzinmotorabgase sind immer noch recht üblich und von den Gesundheitsämtern gut dokumentiert. Der häufigste Tod durch Kohlenmonoxid tritt allerdings dann auf, wenn man den Benzinmotor im Stehen laufen läßt, entweder, um im Winter warm zu bleiben, oder im Sommer kühl dank der Klimaanlage. Allein in den USA kommt es auf diese Weise jährlich zu etwa eintausend tödlichen Unfällen, obwohl heute fast alle Autos mit geregelten Abgaskatalysatoren ausgerüstet sind. Mit Dieselmotoren gibt es allerdings noch nicht einmal Selbstmorde.

Überall auf der Welt übernachten jede Nacht Tausende von Fernfahrern in ihren Lastwagenkabinen, während die Dieselmotoren ihrer Zugmaschinen die ganze Nacht über laufen, im Sommer um zu kühlen und im Winter um zu heizen. Obwohl es immer wieder einmal zu Abgaslecks kommt, bei denen Abgase in das Kabineninnere dringen, gibt es keinen Hinweis darauf, daß ein Fernfahrer jemals an den Einwirkungen von Dieselabgasen gestorben oder auch nur erkrankt ist. So etwas passiert schlicht nicht.

Dieselabgase sind von Natur aus sicher, und das ist einer der Hauptgründe, warum die Holocaustgeschichte ein Schwindel ist.

Interne Drehzahlregulierung

Man könnte meinen, daß man selbst im Leerlauf lediglich Vollgas geben müßte, um ein hohes Treibstoff/Luftverhältnis zu bekommen, was die Voraussetzung für einen erhöhten Kohlenmonoxidgehalt im Abgas ist. Was dann allerdings passiert, ist recht interessant. Im Leerlauf wird die Drehzahl des Motors recht rasch zunehmen, und während dieser kurzen Zeit der Beschleunigung wird das Treibstoff/Luftverhältnis tatsächlich ein Maximum erreichen. Dies hält jedoch nur wenige Sekunden an, bis der Motor jene maximal zulässige Drehzahl erreicht hat, die vom Hersteller vorgesehen ist. Die interne Drehzahlregulierung wird allerdings schon vor Erreichung der maximalen Drehzahl die Treibstoffzufuhr an der Einspritzpumpe reduzieren und somit auch das Treibstoff/Luftverhältnis, womit sichergestellt wird, daß der Motor nie in den roten Drehzahlbereich kommt. Das tatsächliche Treibstoff/Luftverhältnis bei hohen Drehzahlen im Leerlauf ist allerdings annähernd das gleiche wie bei niedrigen Drehzahlen.

Selbst wenn der Fahrer ein hohes Treibstoff/Luftverhältnis haben möchte, so wird dieser durch das durchgetretene Gaspedal ausgedrückte Wunsch von der internen Drehzahlregulierung aufgehoben. Es gibt nur zwei realistische Möglichkeiten, um einen Motor dauerhaft mit hohem Treibstoff/Luftverhältnis zu betreiben: entweder, indem man ihm eine mechanische Last auferlegt, wie zum Beispiel einen Generator, so daß der Motor gegen einen großen Widerstand anarbeiten muß, oder indem man die Luftzufuhr zum Motor auf ein Minimum reduziert, also den Motor quasi erdrosselt. Andernfalls würde der Motor nur aufheulen, und die Drehzahlregulierungen würde das Treibstoff/Luftverhältnis begrenzen.

Aus praktischen Gründen ist die Auferlegung einer Last mittels irgendeines mechanischen Widerstandes auf einen großen, d.h. starken Lastwagen- oder Panzermotor alles andere als einfach und außerordentlich unpraktisch. Außerdem findet man in den Anekdoten der Holocaustaussagen keinen einzigen Hinweis, der auch nur annähernd von etwas Derartigem berichtete.

Die Reduzierung der Luftzufuhr zu einem Dieselmotor hingegen ist recht einfach, jedoch haben Experimente britischer Mediziner in den 50er Jahren gezeigt, daß sich auch damit nur ein Kohlenmonoxidgehalt erzeugen läßt, mit dem es länger als drei Stunden dauert, bis daß alle diesem Abgas ausgesetzten Versuchstiere umgekommen waren.[19] Die Behauptung von einem Fließbandmassenmord, bei dem sich jede einzelne Exekution weit über drei Stunden hingezogen hätte, verdient wohl wahrlich keine andere Bezeichnung, als daß sie absurd ist.

Kombinierter Effekt von Kohlenmonoxid und reduziertem Sauerstoffgehalt

Ein Einwand gegen meine Arbeit aus dem Jahr 1984 war, ich hätte den kombinierten Effekt von Kohlenmonoxid und reduziertem Sauerstoffgehalt nicht berücksichtigt. Wenn man einen Faktor benutzt, um den effektiven Kohlenmonoxidgehalt zu berechnen, so erkennt man, daß es bis zu einem Punkt, wo der Motor unter schwerer Last läuft, trotz des reduzierten Sauerstoffgehalts keinen großen Unterschied zu meinen ursprünglichen, 1984 gemachten Feststellungen gibt.

Man erhält den effektiven Kohlenmonoxidgehalt durch Multiplikation mit einem Faktor, der das Verhältnis des Sauerstoffgehalts in normaler Luft (21%) zum reduzierten Sauerstoffgehalt im betrachteten Abgas darstellt. Bis hinunter zu einem Sauerstoffgehalt im Abgas von 10-8% (schwere Motorlast) sind die bei den potentiellen Opfern zu beobachtenden Symptome aber nicht signifikant anders als bei Annahme eines normalen Sauerstoffgehalts. Gefährliche Symptome fangen auch hier erst unterhalb von 8% Sauerstoffgehalt an, also wenn der Dieselmotor unter sehr schwerer Last läuft.[20]

Abgasrückführung als Massenmordprinzip

Denkbar wäre auch eine Dieselgaskammer, bei der man die Abgase des Dieselmotors dem Dieselmotor wieder zuführt. Diese Abgasrückführung ist ein wohlbekanntes Problem und wurde zuerst in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland diskutiert. Voraussetzung ist, daß die Luftzufuhr des Motors aus dem gleichen abgeschlossenen Luftreservoir schöpft, in das der Motor seine Abgase entlädt. Auf diese Weise befindet sich das Abgas in einem Kreislauf, so daß schließlich so viel Sauerstoff verbraucht und so viele Schadstoffe produziert werden, daß jeder, der sich in einem solchen abgeschlossenen Raum befindet, getötet wird. Der Motor selbst kommt irgendwann wegen Sauerstoffmangels zum Stillstand.[21]

Es gilt hier allerdings zu beachten, daß sich der Kohlenmonoxidgehalt in der Luft nicht mit jedem Durchgang durch den Motor additiv erhöht, da überschüssiges Kohlenmonoxid im Motor bei Anwesenheit von genügend Sauerstoff fast vollständig verbrennt, denn Kohlenmonoxid ist ein hervorragender Brennstoff und brennt wesentlich einfacher als Diesel oder Benzin. Es ist mithin falsch, anzunehmen, Luft, die einmal durch einen Dieselmotor geleitet wurde und daher einen Kohlenmonoxidanteil von z.B. 0.05% hat, hätte nach einem nochmaligen Durchgang durch den Motor einen Kohlenmonoxidgehalt von 0.10% und einen weiteren Zyklus später einen Gehalt von 0.15%. Tatsächlich hängt der Kohlenmonoxidgehalt im Abgas alleine vom Sauerstoffgehalt der Eintrittsluft ab, nicht aber vom Kohlenmonoxidgehalt.

Im Prinzip handelt es sich bei der Abgasrückführung um den gleichen, allerdings zeitlich stark verzögerten Effekt, den man erhält, wenn man die Luftzufuhr zum Motor künstlich reduziert, denn während bei der Abgasrückführung der Sauerstoffgehalt nur sehr langsam sinkt, wird er bei der Luftzufuhrbeschränkung sofort minimiert. Ein Mordversuch mit Abgasrückführung würde also noch weitaus länger dauern als die oben für die künstliche Luftzufuhrbeschränkung festgestellten über drei Stunden. Eine Kombination beider Methoden schließlich, bei der die Luftzufuhr von Anfang an auf ein Minimum beschränkt würde und die Abgase rückgeführt würden, würde den Motor wegen Sauerstoffmangels abwürgen.

Die wichtige Frage ist, ob in der Zeit, in der der Motor läuft, ein Tötungserfolg eintreten kann. Im Gerstein-Bericht steht nichts davon, daß der Dieselmotor innerhalb der halben Stunde, die die dort beschriebene Vergasung von 700-800 Juden gedauert haben soll, stehen blieb. Es wird lediglich erwähnt, daß ein gewisser Herr Heckenholt mehr als zwei Stunden brauchte, um den Motor anzuwerfen. Dem Gerstein-Bericht folgend ist es daher nur vernünftig anzunehmen, daß der Motor die ganze halbe Stunde lang lief, ohne daß es wegen Sauerstoffmangel oder aus anderen Gründen zu Problemen gekommen wäre. Somit ist festzustellen, daß auch das Argument der Abgasrückführung nicht in das von Gerstein oder den anderen Zeugen beschriebene Dieselgaskammer-Szenario paßt.

Oben: Saurer-Diesel, schadstoffarmes Fahrzeug

 

Links: Generatorgas-Omnibus

Die Gaswagen

Als ich dieses Bild im Jahr 1983 zum ersten Mal sah, verflogen meine letzten Zweifel bezüglich der revisionistischen Ansicht. Dieses Bild stellt eine Art Erleuchtung für mich dar, weil die Existenz dieser Fahrzeuge die Holocaustgeschichte aus zwei wichtigen Gründen völlig unterminiert. Zunächst deshalb, weil diese Art von Fahrzeugen die Verwendung von Dieselabgasen als Quelle tödlicher Konzentrationen von Kohlenmonoxid noch absurder erscheinen läßt, als sie ohnehin schon ist, und zweitens, weil sie die Behauptung unterminiert, die Nationalsozialisten hätten Gaswagen zur Ermordung ihrer Opfer verwendet.

Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen echten Gaswagen, der Giftgas als Treibstoff verwendete. Bei diesem giftigen Treibstoff handelte es sich hauptsächlich um Kohlenmonoxid, das in dem Fahrzeug selbst in einem Generator aus Holz oder Kohle erzeugt wurde. Beim Betrieb dieser giftgasbetriebenen Fahrzeuge, die so enorm wichtig zur Entlarvung der Holocaust-Vergasungslegenden sind, konnte es durchaus zu tödlichen Giftgasunfällen kommen. Diese Fahrzeuge waren mit sogenannten Generatorgasanlagen ausgerüstet und wurden in der zweiten Hälfte des Zweiten Weltkrieges überall in Europa eingesetzt - nicht nur im deutsch besetzten Europa. Gut über eine halbe Million dieser giftgasbetriebenen Fahrzeuge wurde hergestellt und bis zum Ende des Krieges und sogar noch viele Jahre danach für den Transport von so ziemlich allem und jedem eingesetzt.[22] Sie waren allgegenwärtig.

Nach Kriegsende wurden diese Fahrzeuge immer weniger benutzt, allerdings nur schrittweise. So waren zum Beispiel Anfang 1950 in West-Deutschland immer noch 20.000 dieser Fahrzeuge in Betrieb, und um deren sicheren Betrieb sorgten sich immer noch die Gesundheitsbehörden.[23]

Der sowjetische Ursprung der Gaswagengeschichte

Die erste von mir aufgefundene Erwähnung von Massenmord war in einem Bericht der sowjetischen Zeitung Prawda vom Juli 1943, worin über gegen deutsche Kriegsgefangene abgehaltene Schauprozesse berichtet wurde, denen vorgeworfen worden war, sie hätten in Krasnodar sowjetische Bürger mittels dieselbetriebener Lastwagen ermordet. Englische Übersetzungen dieser Pravda-Berichte erschienen in der Broschüre des Titels The Trial, die in England von Hutchinson & Co. und vom Moskauer Foreign Languages Publishing House veröffentlicht wurde. Darin liest man u.a.:

»Im Herbst 1942 begannen die Deutschen, besonders ausgerüstete Fahrzeuge zu benutzen, die von der Bevölkerung "Mordwagen" genannt wurden, um damit sowjetische Bürger umzubringen.

Diese "Mordwagen" waren geschlossene, graugespritzte, von Dieselmotoren angetriebene Fünf- oder Siebentonner.«

Bezüglich des im Dezember 1943 abgehaltenen Schauprozesses von Charkow findet sich in der Broschüre The People's Verdict auf Seite 43 folgende Passage:[24]

»Die Wagen sind im Innern mit galvanisiertem Eisen ausgekleidet und haben hinten luftdichte Falttüren. Der Boden ist mit einem hölzernen Rost ausgestattet, unter dem sich ein Rohr mit Öffnungen befindet. Dieses Rohr ist mit dem Auspuffrohr des Motors verbunden. Die Auspuffgase des Dieselmotors, die hochkonzentriertes Kohlenmonoxid enthalten, treten in den Laderaum des Wagens ein und verursachen die schnelle Vergiftung und Erstickung der im Wagen eingeschlossenen Menschen.«

Selbstverständlich enthalten Dieselabgase niemals »hochkonzentriertes Kohlenmonoxid

In einer später im Dezember 1943 unter dem Titel Soviet War Documents von der sowjetischen Botschaft in der US-Hauptstadt Washington veröffentlichten Schrift befindet sich auf Seite 172 eine interessante Beschreibung des Gaswagens, wo ausgeführt wurde, bei dem Motor habe es sich um einen »Sauer«-Motor gehandelt und daß die Karosserie des Wagens in Berlin hergestellt worden sei. Tatsächlich gab es keine Sauer-Firma, die Motoren herstellte, aber es gab die damals berühmte Firma »Saurer«. Die hier zur Firma Saurer hergestellte Verbindung ist meiner Ansicht nach deshalb bedeutsam, weil diese Verbindung erneut in dem berüchtigten gefälschten Brief Beckers an Rauff erscheint.[25] Es wird niemals irgendwo erwähnt, bei den erwähnten Motoren habe es sich um Benziner gehandelt, obwohl dies technisch gesehen sinnvoll gewesen wäre, noch werden in diesem Zusammenhang jemals Generatorgaswagen erwähnt, was nun wirklich das Einleuchtendste der Welt gewesen wäre.

Vergasungsunfälle mit Gaswagen

Obwohl es keine glaubhaften Beweise gibt, daß in deutsch-kontrollierten Gebieten jemals Menschen absichtlich in Gaswagen umgebracht wurden, so wird es ohne Zweifel eine große Zahl tödlicher Unfälle gegeben haben. Diese Unfälle ergaben sich schon fast zwangsläufig aufgrund der Funktionsweise der Generatorgaswagen, die ein hochkonzentriertes Giftgas erzeugten und benutzten, um damit das Fahrzeug anzutreiben. Tödliche Unfälle werden daher von Anbeginn der Verwendung dieser Technik unvermeidbar gewesen sein, und sie werden ohne Zweifel mit steigender Verbreitung dieser Technik zugenommen haben. Bis zum heutigen Tage ist es mir allerdings nicht gelungen, irgendwelche Unterlagen bezüglich solcher Unfälle in der deutschen Literatur der Kriegszeit ausfindig zu machen. Die mit dieser Technik verbundenen Gefahren werden allerdings in der entsprechenden deutschen Literatur deutlich hervorgehoben, die auch die abgebildeten Sicherheitsrichtlinien enthielten, die Pflichtlektüre aller Fahrer und Bediener dieser gefährlichen Fahrzeuge waren.

In der skandinavischen Nachkriegsliteratur kann man erstaunlich detaillierte Informationen über die medizinischen Probleme finden, die durch die Generatorgasfahrzeuge hervorgerufen wurden.[26]

Deutsche Luftschutztür aus der Kriegszeit

Luftschutzraumtüren und Körbe für Zyklon B

Die nächsten Abbildungen zeigen, daß die Deutschen wohlkonstruierte, gasdichte Stahltüren mit Guckloch für ihre Luftschutzräume hatten. Alle deutschen Luftschutzräume mußten gasdicht sein, was bedeutete, daß sie jedes Jahr mit Druckgebläse und Druckmesser geprüft wurden.

Worauf ich hinaus will, ist, daß jeder Luftschutzkeller ohne großartige Veränderungen ebenso auf höchst effektive Weise als Gaskammer hätte dienen können. Alles, was man hätte tun müssen, um eine in einem solchen Raum eingeschlossene Gruppe von Opfern zu töten, war, die Luftzufuhr zu unterbrechen. Daß dies recht einfach war, zeigt die Tatsache, daß dies während der alliierten Luftangriffe immer wieder passierte, sei es, weil die Luftzufuhr durch Schäden am Lüftungssystem unterbunden wurde oder weil die gesamte Außenluft selbst giftig geworden war. Wenn jemand in einen solchen Raum Giftgas hätte einführen wollen, so hätte man lediglich geringe Veränderungen an den Blechröhren der Luftzufuhr durchführen müssen, etwa indem man eine Klappe anbrachte mit einem Haken, an den man einen Korb hing, in den man Zyklon B-Granulat geben konnte. Die anschließend in den Raum strömende, am besten erwärmte Zuluft würde dann die Blausäure vom Zyklon B verdunstet und in den Schutzraum transportiert haben.

Der Hintergrund dieser Überlegung sind die auf einem derartigen Prinzip basierenden deutschen Zyklon B-Entlausungskammern der Kriegszeit. Die nächsten Abbildungen habe ich bereits während meines Vortrages im Jahr 1983 gezeigt. Diese normierte, 10 Kubikmeter große deutsche Kreislauf-Entlausungskammer aus der Kriegszeit hätte genauso einfach und sicher zur Hinrichtung einiger weniger Häftlinge dienen können, wie die amerikanischen Gaskammern zur Hinrichtung einzelner Häftlinge heute noch gelegentlich dienen. Der einzige wichtige Unterschied zwischen beiden Kammertypen ist, daß die deutschen Entlausungskammern keine Fenster besaßen, durch die man von außen beobachten konnte, was innen vor sich ging.

Das Zyklon-Granulat gibt die auf ihm aufgesaugte Blausäure nur zögerlich frei. Wesentlich beschleunigt wird diese Abgabe lediglich durch einen durch das Granulat geleiteten warmen Luftstrom. Auf diese Weise funktionierten die Kreislauf-Entlausungskammern, und jeder, der damit umging, verstand dies. Wenn die durch das Granulat geleitete Luft zu kühl war oder zu langsam strömte, so verzögerte dies die Verdunstung der Blausäure in der Kammer, was den gesamten Entlausungsprozeß recht dramatisch verzögerte und die Wirksamkeit des Entlausungsvorgangs herabsetzte. Die Körbe waren daher sowohl zur Aufnahme des Zyklon B notwendig als auch dazu, um den Luftstrom eines Warmluftgebläses durch das Granulat zu erlauben.

Im Gegensatz dazu ist die Geschichte von dem angeblich mit Zyklon B durchgeführten Massenmord in Auschwitz völlig absurd und sinnlos. Laut den Holocaust-Erzählungen soll das Giftgaspräparat Zyklon B in den angeblichen Gaskammern einfach auf den Boden gekippt worden sein. Eine etwas kompliziertere Version berichten einige Zeugen bezüglich der angeblich zu Gaskammern umgerüsteten Leichenkeller der Krematorien II und III in Auschwitz-Birkenau. Hier soll das Zyklon B durch Löcher, die nachträglich durch die Stahlbetondecke durchgestoßen worden waren, mittels "Drahtnetzeinschubvorrichtungen" in Drahtnetzsäulen eingelassen worden sein. Dies soll deshalb getan worden sein, damit man nach der Hinrichtung das Zyklon B-Granulat wieder herausholen konnte. Demnach dienten die Körbe nur dazu, das Granulat in den kühlen Keller herabzulassen. Es hätte Stunden gedauert, bis die Blausäure unter diesen Bedingungen vollständig verdampft wäre. Andererseits waren diese angeblich als Gaskammern benutzen Keller mit Lüftungsanlagen ausgestattet, wie man es für Leichenkeller erwarten kann. Eine geringe Modifikation an den Frischluftschächten außerhalb der angeblichen Gaskammern hätte das Problem der schnellen Einführung von Giftgas gelöst, wie oben im Fall der Luftschutzräume beschrieben. Aber nichts dergleichen wird je in den Holocaust-Erzählungen erwähnt.

Funktionierende Massen-Gaskammern

Die während der Kriegszeit mit Zyklon B betriebenen Eisenbahnentlausungstunnel wären für den Massenmord geradezu wie geschaffen gewesen, jedoch sind sie ironischerweise nie mit dem Holocaust in Zusammenhang gebracht worden. Noch wichtiger ist die Tatsache, daß sich diese Eisenbahnentlausungstunnel bereits an den wichtigsten Orten wie etwa Budapest und in anderen großen osteuropäischen Städten befanden, von wo aus zig- oder gar Hunderttausende von Juden deportiert wurden, angeblich zu ihrer Vernichtung. Was man wirklich gebraucht hätte, befand sich bereits vor Ort, aber anstatt diese hervorragend konstruierte Technik zu benutzen, sollen die Nationalsozialisten, die ansonsten doch in so vieler Hinsicht so teuflisch gerissen gewesen sein sollen, einige Keller mit kleinen Löchern in der Decke im weit von Budapest entfernten Auschwitz verwendet haben. Das ist viel zu bescheuert, um glaubhaft zu sein.

Schlußbemerkung

Lassen Sie mich zum Schluß eine Frage beantworten, die mir jüngst ein Journalist stellte. Was treibt die Revisionisten an? Die Antwort darauf trifft, so glaube ich, auf uns alle zu, und das ist die Beweislage, so einfach ist das. Es sind die Beweise, die uns antreiben. Wenn man sich die Holocaust-Geschichte mit etwas gesunder Neugierde und ein bißchen völlig normaler Skepsis anschaut, so schreit die Beweislage geradezu nach Schlußfolgerungen, die völlig verschieden sind von dem, was man uns glauben machen will. Aber anstatt unsere Vergangenheit wirklich zu bewältigen und die wirklichen bösen Jungs zu benennen, könnte es durchaus sein, daß wir bald ein dunkles Zeitalter erreichen, in dem die Unterdrückung und der Terror von einer Art sind, die weitaus subtiler ist als alles, was sich Orwell auch nur vorstellen konnte, und daß dies bald etwas ganz Normales sein wird - so wie auch der Große Bruder gleichzeitig Demokratie, Freiheit und Toleranz predigt. Wir sind tatsächlich schlaue Kreaturen - aber wenn wir weiterhin an diesen schäbigen Holocaust-Schwindel glauben, der für so viele der Verrücktheiten um uns herum von so zentraler Bedeutung ist, dann sind wir zu einer massiv degenerierten Spezies verkommen - und zu einer schweren Bedrohung für uns selbst.


Anmerkungen

  1. Vgl. z.B.: http://fcit.coedu.usf.edu/holocaust/people/survivor.htm
  2. Vgl. dazu G. Rudolf, »Statistische Erhebungen zu "Holocaust"-Überlebenden«, VffG 2(3) (1998), S. 223f.; ders., VffG 1(2) (1997), S. 69f.
  3. Rube Goldberg war ein wohlbekannter amerikanischer Zeitungs-Karikaturist der Nachkriegszeit, der es sich zur Spezialität machte, bizarre mechanische Vorrichtungen zu zeichnen, gewöhnlich mit vielen Rollen, Riemen und Fäden, um irgendeine simple Aufgabe zu erfüllen wie etwa ein Ei in eine Pfanne zu schlagen, kurz nachdem es von einer Henne gelegt worden war. Die oft komischen mechanischen Anordnungen erschienen oberflächlich betrachtet sinnreich, waren aber in Wirklichkeit höchst unpraktisch, und die Betrachter verstanden die diesen Karikaturen innewohnende Absurdität.
  4. Vgl. z. B.: »Typhus Causes a Truce«, The Journal of the American Medical Association (19.5.1945), S. 220.
  5. München/Eßlingen 1962.
  6. Vgl. die von J. Graf erarbeitete Tabelle im Anhang an R. Faurisson, »Die Zeugen der Gaskammern von Auschwitz«, in: E. Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 110.
  7. E. Wiesel, Night, Bantam Paperback-Ausgabe, 1960, S. 78
  8. http://www.avert.org/pictures/
  9. Dr. Jack Kervorkian ist ein Arzt aus den USA, der in den 90er Jahren aufgrund seiner aktiven Sterbehilfe bekannt wurde, die er etwa 130 Patienten zukommen ließ, damit diese Selbstmord begehen konten. 1999 wurde er wegen Mord in minderschweren Fällen verurteilt. Vgl. http://www.finalexit.org/drkframe.html. Obwohl Dr. Kervorkian eine Selbstmordmaschine des Namens "Mercitron" entwickelt hatte, mittels derer sich die Patienten selbst eine tödliche Injektion geben konnten, so hat Dr. Kervorkian in der Praxis meistens Flaschen-Kohlenmonoxid verwendet. Siehe: George J. Annas, »Physician-assisted Suicide - Michigan's Temporary Solution«, New England Journal of Medicine, 328(21) (27.5.1993), S. 1573-76; vgl. auch Jack Kervorkian, Prescription Medicide, Prometheus Books, New York, 1991. Auf den Seiten 59f. führt er aus, statt Blausäure solle man CO zur Hinrichtung von Kriminellen verwenden.
  10. E. Gauss (Hg.), Dissecting the Holocaust, Theses & Dissertations Press, Capshaw, Al , 2000, S. 435-465.
  11. Eran Sher (Hg.), Handbook of Air Pollution from Internal Combustion Engines: Pollution Formation and Control, Boston, San Diego, New York, London, Sydney, Tokyo, Toronto: Academic Press, 1998, S. 288: »Although carbon monoxide (CO) emissions are regulated, they will not be considered here, as the diesel engine combustion process by definition inhibits the production of CO.«
  12. Siehe dazu Arnulf Neumaier, »Der Treblinka-Holocaust«, in E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 6), S. 347-374; vgl. auch Yoram Sheftel, The Demjanjuk Affair. The Rise and Fall of the Show Trial, Victor Gollancz, London 1994;
  13. H.H. Müller-Neuglück, H. Werkmeister, »Grubensicherheit der Diesellokomotiven«, Glückauf, 23.8.1930, S. 1145.
  14. S.O. Ogden, »The war over diesels«, Coal Mining & Processing, Juni 1978, S. 102. Siehe auch Frank E Scott, »Diesel underground: Overcoming a bad image«, Coal Mining & Processing, August 1982, S. 45.
  15. S. Gilbert, »The Use of Diesel Engines Underground in British Coal Mines«, The Mining Engineer (GB), Juni 1974, S. 403.
  16. Dennis S. Lachtman, »Diesel Exhaust-Health Effects«, Mining Congress Journal, Januar 1981, S. 40.
  17. Mine Safety & Health Administration.
  18. Vgl. André Chelain, »La Thèse de Nantes et l'affaire Roques«, Ogmios Diffusion, Paris 1989.
  19. R.E. Pattle, H. Stretch, F. Burgess, K. Sinclair, J.A.G. Edginton, Brit. J. industr. Med. 14 (1957) S. 47-55; ich habe auf diese Möglichkeit und auf diese Quelle erstmals 1994 hingewiesen: F.P. Berg, »Die Diesel-Gaskammern: Mythos im Mythos«, in Ernst Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 321-345.
  20. Vgl. dazu meine erstmaligen Ausführungen in »Holocaust: Dieselmotorabgase töten langsam«, VffG, 1(3) (1997), S. 134-137.
  21. W.F. Marshall, R.W. Hurn »Hazard from Engines Rebreathing Exhaust in Confined Space«, U.S. Department of the Interior, Bureau of Mines, Report of Investigations 7757, 1973, S. 7-10.
  22. E. Eckermann, Alte Technik mit Zukunft: Die Entwicklung des Imbert-Generators, Oldenbourg, München 1986.
  23. E. W. Baader, Gewerbekrankheiten, München/Berlin 1954, S. 178-184.
  24. The People's Verdict, Hutchinson & Co., London 1944.
  25. Nürnberger Dokument PS-501; vgl. I. Weckert, »Die Gaswagen - Kritische Würdigung der Beweislage« in E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 6), S. 193-218.
  26. Generatorgasvergiftungen waren in Sweden so häufig, daß man dort während des Krieges extra zwei Kliniken zur Behandlung der Opfer errichtete: Aage Grut, Chronic Carbon Monoxide Poisoning, Ejnar Munksgaard, Copenhagen 1949, S. 69. Siehe auch; Leo Noro, »Über die durch Motorabgase verursachten Kohlenoxydvergiftungen bei der Mannschaft von Panzerformationen«, Acta Medica Scandinavica, CXXI(IV) (1945); K. v. Bagh, »Neurologisch-psychiatische Gesichtspunkte zur Diagnostik und Behandlung der chronischen Generatorgasvergiftungen«, Annales Medicinae Internae Fenniae, Vol. 35, 1946.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 6(4) (2002), S. 436-446.


Zurück zum Inhaltsverzeichnis