Das neue Gesicht des "Holocaust"

Von Markus Springer

Bekanntlich sind Krematorien so konzipiert, daß selbst im Hochbetrieb aus ihren Schornsteinen weder Rauch noch Flammen schlagen können, und daß sie auch keine unangenehmen Gerüche produzieren. Dennoch liest man in dem Werk, für das der "Holocaust-Überlebende" Imre Kertész den Literaturnobelpreis erhielt, von rauchenden Krematoriumskaminen in deutschen Konzentrationslagern, aus denen angeblich ein »wahres Feuerwerk aus Flammen und Funken« schlägt, und die einen unangenehmen Geruch verbreiten. Auch berichtet Kertész wider die Wahrheit, Giftgas sei durch Duschen auf die Köpfe der Opfer heruntergeströmt, obgleich eine derartige Anwendung mit dem angeblich verwendeten Giftgas (Zyklon B) technisch gar nicht möglich gewesen wäre. Und zur Krönung dieser literarischen "Glanzleistung" stellt sich auch noch heraus, daß Kertész eine seiner Szenen womöglich von einem berühmt gewordenen "Holocaust"-Lügner plagiiert hat. Was ist der Literaturnobelpreis noch wert, wenn er nachweislichen Lügnern gerade wegen ihrer Lügengeschichten verliehen wird? Und was ist von einer Zivilisation zu halten, die solches feiert?


Am 10. Dezember 2002, dem hundertsechsten Todestag Alfred Nobels, wurde dem ungarisch-jüdischen Autor Imre Kertész für sein Werk Roman eines Schicksallosen der Literaturnobelpreis überreicht. Wie auch in dem Roman Kaddisch für ein ungeborenes Kind und der Essay-Sammlung Eine Gedankenlänge Stille, während das Erschießungskommando neu lädt verarbeitet der Schriftsteller seine Erlebnisse in den Konzentrationslagern Auschwitz und Buchenwald. Kertész schildert sein familiäres Milieu in Budapest anläßlich der Einberufung seines Vaters zum Arbeitsdienst, seine Verhaftung im Sommer 1944 durch die ungarische Polizei, die Deportation in das KL Auschwitz, und nach nur vier Tagen weiter in das KL Buchenwald. Der damals Fünfzehnjährige beschreibt seine Zeit als Zwangsarbeiter in der Außenstelle Zeitz und im Lazarett des Lagers. Er endet mit einem philosophisch überfrachteten Dialog nach seiner Rückkehr nach Budapest.

Obwohl Kertész' Schicksal viele Parallelen mit dem des Friedensnobelpreisträgers Elizer Wiesel aufweist, unterscheiden sich die literarischen Verarbeitungweisen beider Autoren grundsätzlich voneinander. Während Wiesels autobiographisches Werk Die Nacht zu begraben, Elischa vor stöhnendem Pathos ächzt, erzählt Kertész aus der Perspektive eines staunenden Kindes, scheinbar ohne zu werten und ohne Bitternis. Kaum eine der Schilderungen der Schikanen und Beschwernisse des Lageraufenthalts endet ohne die Beifügung »das konnte ich verstehen« oder »ja, natürlich«. Die berechnete Fügsamkeit gipfelt schließlich in folgenden Satz am Ende des Buches:[1]

»Ja, davon, vom Glück der Konzentrationslager, müßte ich ihnen erzählen, das nächste Mal, wenn sie mich fragen.«

Seine Naivität des Erzählstils läßt den Autor frei von Übertreibungen erscheinen, doch hinter der Maske der Arglosigkeit kolportiert Kertész alle gängigen Phantastereien des "Holocaust": die Gaskammern, die rauchenden und feuerspuckenden Schornsteine der Krematorien, die Selektion und Ermordung der Arbeitsunfähigen und die Ausrottungsfunktion der sogenannten Vernichtungslager.

Kertész' Schilderung der Ermordung von Menschen mittels Gas bleibt unbestimmt. Erst am Ende seines Romans legt er sich auf dieses Verbrechen fest. Doch von Anfang an baut er erzählerische Elemente ein, die eindeutig zum forensischen Kontext der "Gaskammern" gehören. So deutet er immer wieder auf eine nicht näher benannte "Chemikalie" hin, die angeblich im Wasser und in der Luft des KL Auschwitz vorhanden war:[2]

»Eine Tafel daneben wollte zwar mit roten Buchstaben warnen: "Kein Trinkwasser" - aber das konnte uns in diesem Augenblick nicht gerade zurückhalten, versteht sich. Der Soldat war ganz geduldig, und das kann ich sagen, daß mir schon lange kein Wasser so gutgetan hatte, auch wenn mir danach ein eigenartiger, stechender und ekelerregender Chemikaliengeschmack im Mund zurückblieb.«

Wenig später kommt Kertész auf diese "Chemikalie" zurück, die angeblich den Schornsteinen der Verbrennungsöfen entweicht:[3]

»Zu dieser Zeit mußten wir, nun aber ganz ernsthaft, auf den Geruch aufmerksam werden. Es wäre schwer, ihn genau zu umschreiben: süßlich und irgendwie klebrig, auch das nun schon bekannte chemische Mittel darin, aber so, daß ich schon fast ein bißchen Angst hatte, das erwähnte Brot würde sich wieder in meiner Kehle zurückmelden. Es fiel uns nicht schwer, festzustellen: ein Schornstein war der Sünder, auf der linken Seite, in Richtung der Landstraße, aber noch viel weiter weg... Genau besehen - so stellte sich allmählich heraus, ohne daß ich genau hätte verfolgen können, auf welchem Weg - war der Schornstein dort gar nicht wirklich eine Lederfabrik, sondern es war ein "Krematorium", das heißt der Schornstein eines Einäscherungsofens, wie man mich über die Bedeutung des Wortes aufklärte. Da habe ich ihn mir noch etwas genauer angeschaut: es war ein gedrungener, eckiger Schornstein mit einer breiten Öffnung, oben wirkte er wie plötzlich abgeschlagen. Ich kann sagen, daß ich, abgesehen von einer gewissen Ehrfurcht - nun ja, und abgesehen vom Geruch, natürlich, in dem wir schon förmlich steckenblieben wie in irgendeinem Matsch, einem Sumpf - sonst nicht sehr viel spürte. Doch dann konnten wir zu unserer erneuten Überraschung in der Ferne noch einen, dann noch einen und dann, schon am Rand des leuchtenden Himmels, noch einen solchen Schornstein ausmachen, wobei aus zweien ähnlicher Rauch quoll wie aus dem unsrigen, und vielleicht hatten jene recht, denen auch die entfernten Rauchschwaden, die hinter einer Art kümmerlichem Wäldchen aufstiegen, allmählich verdächtig vorkamen und bei denen, meines Erachtens berechtigterweise, die Frage auftauchte, ob die Epidemie wohl solche Ausmaße habe, daß es so viele Tote gab.«

Das Wort "Krematorium" ist im Text kursiv gedruckt und in Anführungszeichen gesetzt, wohl um dem Leser zu suggerieren, daß es sich bei diesen Gebäuden nicht nur um Einäscherungsanlagen, sondern auch um "Gaskammern" handelt.

Wiesel verzichtet auf den Geruch von Chemikalien bei seiner Schilderung der "rauchenden" Krematorienschornsteine:[4]

»Er bat uns nur: "In drei Tagen bin ich nicht mehr... sagt Kaddisch für mich." Wir versprachen es: Sollte in drei Tagen der Schornstein rauchen, würden wir an ihn denken. Wir würden zehn der Unsrigen zusammenrufen und eine besondere Andacht abhalten.«

Die "feuerspeienden" Schornsteine der Krematorien sind ein fester Bestandteil der "Holocaust"-Literatur. Kertész schreibt:[5]

»Und dann sah ich auch zum erstenmal - denn noch die Dunkelheit fand uns in der gleichen Stellung vor - die Farbe der hiesigen Nacht und eine ihrer Erscheinungen: die bengalischen Feuer, ein wahres Feuerwerk aus Flammen und Funken über dem linken Rand des Himmels. Um mich herum wurde von vielen geflüstert, gemurmelt und wiederholt: "Die Krematorien!", aber doch schon eher, um es so zu sagen, irgendwie mit dem Staunen, das einer Naturerscheinung gilt.«

Mit ähnlicher Emphase hatte auch Wiesel die "flammenden Schlote" der Krematorien beschrieben:[6]

»Plötzlich hörten wir furchtbares Schreien: "Juden, seht! Seht das Feuer! Die Flammen, seht nur!" Der Zug hielt an, und diesmal sahen wir die Flammen, die in der tiefen Nacht aus einem hohen Schornstein schlugen. Frau Schächter war von selbst verstummt. Schweigend, teilnahmslos, abwesend saß sie wieder in ihrem Eckchen. Wir blickten auf die Flammen in der Nacht. Ein widerlicher Geruch lag in der Luft.«

Der Massenmord in den "Gaskammern" bleibt bei Kertész zunächst ein Gerücht. Geschickt arbeitet er mit den Instrumenten des Hörensagens und der Ungläubigkeit eines Kindes, die das Grauen ins Unvorstellbare entrücken:[7]

»Da, gegenüber, verbrannten in diesem Augenblick unsere Reisegefährten aus der Eisenbahn, alle, die im Auto hatten mitfahren wollen, und all die, die sich vor dem Arzt aus Alters- oder anderen Gründen als untauglich erwiesen hatten, genauso die Kleinen und mit ihnen die Mütter und die, die es in Zukunft geworden wären, denen man es bereits hatte ansehen können, so hieß es. Auch sie seien vom Bahnhof zum Bad gegangen. Auch sie seien über die Kleiderhaken, die Nummern, den Ablauf im Bad unterrichtet worden, genauso wie wir. Auch Friseure seien dort gewesen - so wurde behauptet -, und auch die Seife habe man ihnen ausgehändigt. Und dann seien auch sie in den Baderaum geführt worden, wo, so hörte ich, auch solche Rohre und Duschen vorhanden waren: nur, daß man aus ihnen nicht Wasser, sondern Gas auf sie herunterließ. All das habe ich nicht auf einmal, sondern eher nach und nach erfahren, durch immer neue Einzelheiten ergänzt, von denen einige angezweifelt, andere aber bestätigt, ja, sogar noch um weitere ergänzt wurden. In der Zwischenzeit - hörte ich - sei man sehr freundlich zu ihnen, sie würden liebevoll umsorgt, die Kinder sängen und spielten Ball, und der Ort, wo sie vergast wurden, sei sehr hübsch gelegen, zwischen Rasenplätzen, Wäldchen und Blumenbeeten: deshalb hatte ich schließlich den Eindruck, es sei eine Art Schabernack, irgend etwas wie ein Studentenstreich.«

Kertész scheint sich schon während der dreizehnjährigen Arbeit an seinem Roman der mangelnden Evidenz der "Gaskammern" bewußt gewesen zu sein. Im letzten Kapitel findet sich folgender Dialog des Heimkehrers mit einem zweifelnden Ungarn:[8]

Holocaust-Lügner Imre Kertész
Literatur-Nobelpreisträger 2002

»Er war neugierig, zu erfahren - worüber ich ein bißchen lächeln mußte -, ob ich die Gaskammern gesehen hätte. Ich sagte: "Dann würden wir jetzt nicht miteinander sprechen." "Na ja", sagte er, aber ob es wirklich Gaskammern gegeben habe, und ich sagte, aber ja, unter anderem gebe es auch Gaskammern, natürlich, und alles habe davon abgehangen, in welchem Lager welche Bräuche herrschten. In Auschwitz zum Beispiel habe man mit ihrem Vorhandensein rechnen müssen. Ich hingegen - bemerkte ich - käme aus Buchenwald. "Woher?" fragte er, und ich mußte es wiederholen: "Aus Buchenwald" "Also aus Buchenwald", sagte er und nickte dazu, und ich antwortete: "Ja." Worauf er sagte: "Also, Moment mal", und das mit einer starren, strengen, beinahe schon schulmeisterlichen Miene. "Demnach hat der Herr", und ich weiß gar nicht warum, aber irgendwie berührte mich diese ernsthafte, um nicht zu sagen einigermaßen feierliche Anrede, "von den Gaskammern gehört", und ich sagte wieder: "Aber ja." "Wobei Sie sich", so fuhr er fort, noch immer mit dieser starren Miene, gleichsam in den Dingen Ordnung und Klarheit schaffend, "aber doch nicht persönlich, mit eigenen Augen davon überzeugt haben", und ich mußte zugeben: "Nein." Worauf er bemerkte: "Aha", um dann weiterzutrippeln, steif, gerade aufgerichtet und, wie mir schien, irgendwie auch befriedigt, sofern mich nicht alles getäuscht hat.«

Auch Wiesel macht über die "Gaskammern" keine konkreten Aussagen:[9]

»Nach jüdischer Auffassung gehört der Tod eines Lebewesens nur ihm allein. Es ist besser, die Gaskammern bleiben vor neugierigen Blicken verschlossen. Auch die Vorstellungskraft sollte vor ihnen haltmachen. Nie wird man erfahren, was sich hinter den Stahltüren abspielte.«

Kertész' Machwerk weist nicht nur Parallelen zu Elizer Wiesel auf, sondern auch zur berüchtigten, frei erfundenen "Autobiographie" Binjamin Wilkomirskis.[10] Bruchstücke ist wie Roman eines Schicksallosen aus der Perspektive eines Kindes geschrieben, jedoch im Stil eher als eine fragmentarische Bewußtwerdung traumatischer Greuel gestaltet. Wilkomirskis 1995 erschienenes Buch enthält eine Szene, die einer Textsequenz in Roman eines Schicksallosen so ähnlich ist, daß es sich möglicherweise um ein Plagiat handelt. Im Kapitel »Die Brüder« schreibt Wilkomirski:[11]

»Soldaten standen herum. Einer stand neben mir, und ich musterte ihn neugierig. "Was für ein komisches Gewehr hast du hier?" fragte ich ihn. Ich zupfte an einem Gegenstand, der ihm aus dem Gürtel hing. Blitzschnell drehte er sich um, blitzschnell fuhr sein Arm empor mit dem seltsamen Gegenstand in der Faust, und heiß zischte mir etwas über das Gesicht, daß ich glaubte, es würde entzwei geschnitten. So habe ich gelernt, was eine Peitsche ist, und ich habe begriffen: Die Graue hat gelogen - Majdanek ist kein Spielplatz.«

Es ist typisch für Kertész, daß er diese Szene nicht mit einer Grausamkeit verbindet und damit die kindliche Illusion literarisch aufrechterhält:[12]

»Jeder hatte ein Gewehr an der Seite, und das war ja ganz natürlich, schließlich waren es Soldaten, versteht sich. Doch wie ich sah, trugen viele darüber hinaus auch noch einen Stock in der Hand, so einen gewöhnlichen Spazierstock mit abgebogenem Ende, und das überraschte mich etwas, da sie doch alle Männer im Vollbesitz ihrer Kräfte und Fortbewegungsfähigkeit waren. Dann aber habe ich diesen Gegenstand genauer, von näherem in Augenschein nehmen können. Es hatte mich nämlich stutzig gemacht, daß einer etwas weiter vorn, der mir den Rücken halb zudrehte, das Ding auf einmal waagrecht hinter die Hüften nahm, es an beiden Enden festhielt und mit gelangweilten Bewegungen auf und ab zu biegen begann. Ich rückte ihm, mit der Kolonne zusammen, immer näher. Und da erst habe ich gesehen, daß der Gegenstand nicht aus Holz, sondern aus Leder, und kein Stock, sondern eine Peitsche war. Das war ein etwas komisches Gefühl - aber schließlich konnte ich kein Beispiel dafür erblicken, daß man sie benutzte, nun, und dann waren ja auch ringsum die vielen Sträflinge, das sah ich ein.«

In der jiddischen Erstauflage unter dem Titel Un di velt hot geshvign formuliert Wiesel seinen Drang nach Vergeltung: »Früh am nächsten Morgen liefen jüdische Jungen nach Weimar um Kleidung und Kartoffeln zu stehlen« und, so wörtlich: »un tsu fargvaldikn daytshe shikses.«

Kertész bleibt auch in dieser Frage vage:[13]

»"Du hast wahrscheinlich viel gesehen, mein Junge, viele Greuel", meinte er da, und ich habe nichts gesagt. "Na ja", fuhr er fort. "Hauptsache, es ist aus und vorbei", seine Miene hellte sich auf, er zeigte auf die Häuser, an denen wir gerade vorbei rumpelten, und erkundigte sich, was ich jetzt wohl empfand, wieder zu Hause, beim Anblick der

Stadt, die ich damals verlassen hatte. Ich sagte: "Haß". Er schwieg eine Weile, bemerkte dann aber, er müsse mein Gefühl leider verstehen. Im übrigen habe "je nach den Umständen", so meinte er, auch der Haß seinen Platz, seine Rolle, "ja seinen Nutzen", und er nehme an, fügte er hinzu, wir seien uns da einig, und er wisse wohl, wen ich haßte. Ich sagte: "Alle".«

Man kann den "Holocaust" als ein diskursives System betrachten, das mit Propagandameldungen begann, in politischen Schauprozessen festgeschrieben wurde, mittels filmischer Machwerke in das öffentliche Bewußtsein drang, und inzwischen über den Weg der Medien, der Schulerziehung und des Kulturbetriebes allgegenwärtig erscheint. In der Literatur Kertész' bekommt der "Holocaust" ein neues Gesicht. Er kommt nicht mehr wutschnaubend daher, wie in Elizer Wiesels Ausfällen, sondern auf leisen Sohlen, zurückhaltend, höflich, ja geradezu bescheiden. Und doch sind es dieselben Lügen, die nun in den Rang der Weltliteratur erhoben wurden.


Anmerkungen

[1]Imre Kertész, Roman eines Schicksallosen, Rowohlt Verlag, Berlin, 4. Auflage, 2001, S. 287.
[2]Ebenda, S. 102.
[3]Ebenda, S. 120 ff.
[4]Elie Wiesel, Die Nacht zu begraben, Elischa, Bechtle Verlag, München 1962, S. 88.
[5]I. Kertész, aaO. (Anm. ), S. 130 f.
[6]E. Wiesel, aaO. (Anm. ), S. 42.
[7]Kertész, 2001, S. 124 f.
[8]I. Kertész, aaO. (Anm. ), S. 263 f.
[9]Elie Wiesel, Alle Flüsse fließen ins Meer. Autobiographie, Hoffmann und Campe, Hamburg 1997, S. 114.
[10]Vgl. dazu die Analyse von Jürgen Graf, »Die Wilkomirski-Pleite«, VffG 3(1) (1999), S. 88-90.
[11]Binjamin Wilkomirski, Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939-1948, Suhrkamp Taschenbuch Verlag, Baden Baden 1998, S. 37.
[12]I. Kertész, aaO. (Anm. ),S. 96.
[13]Ebenda, S. 270.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 7(1) (2003), S.40-43 .


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