Aufstand für die Wahrheit

Über den Beginn einer deutschen Intifada

Von Horst Mahler


Teil II.

I) An alle, die es angeht!

Der Aufstand des Deutschen Volkes für die Wahrheit hat begonnen. Sein bisheriger Verlauf ist dem nachfolgend aufgeführten Bericht zu entnehmen. Er wird fortgesetzt. Der nächste Schritt auf diesem Wege war die Gründung eines »Vereins zur Rehabilitierung der wegen Leugnung des Holocaust Verfolgten« zu dem Zweck, in organisierter Form für die straf- bzw. disziplinarrechtlich Belangten Wiederaufnahmeverfahren vorzubereiten und sie bei der Durchführung - insbesondere auch finanziell - zu unterstützen.

Das juristische Fundament für dieses Vorgehen ist denkbar einfach: §359 der bundes-"deutschen" Strafprozeßordnung sieht die Möglichkeit einer Wiederaufnahme zugunsten eines rechtskräftig Verurteilten für den Fall vor, daß sich nach der letzten Tatsacheninstanz die Beweislage verändert hat. Zwar ist der Fall des Fortfalls einer einmal angenommenen Offenkundigkeit von belastenden Tatsachen im Gesetz nicht bedacht. Ich habe aber keinen Zweifel, daß diese Lücke durch Analogieschluß zu schließen ist.

Der Wiederaufnahmegrund ist mit dem offenkundigen Fortfall der Offenkundigkeit des Holocaust durch den Artikel des Leitenden Redakteurs des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, Fritjof Meyer, eingetreten. Wegen der Einzelheiten verweise ich auf die nachfolgenden Ausführungen.

Wie die Rolle der Justiz einzuschätzen ist, habe ich in der Verfassungsbeschwerde für Frank Rennicke ausgeführt. Ein Auszug aus derselben ist im zweiten nachfolgenden Abschnitt wiedergegeben.

Sind Sie bereit, diesem Verein beizutreten? Der Mitgliedsbeitrag für Betroffene beträgt € 3,--/Monat, für Nicht-Betroffene € 10,--/Monat. (Spenden in beliebiger Höhe sind willkommen). Eintragung im Vereinsregister und Gemeinnützigkeit werden nicht angestrebt. Die Satzung entspricht den gesetzlichen Mindesterfordernissen. 

Ihre Absichtserklärung wollen Sie ggf. unter Angabe des vollständigen Namens, des Geburtsdatums und der Postanschrift (kein Postfach!) richten an: Rechtsanwalt Horst Mahler, Weidenbusch 13, D-14532 Kleinmachnow.

 

Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocaust begann erfolgreich

Wir mußten unter Zwang lernen, daß das Deutsche Reich beide Weltkriege vom Zaune gebrochen habe, daß von den Nationalsozialisten 6 Millionen Juden systematisch - davon 4 Millionen allein in Auschwitz mit Zyklon B in Gaskammern - umgebracht worden seien. Wer die mit der zuletzt genannten Tötungsart in Zusammenhang gebrachte Zahl bestritt, wird/wurde wegen "Verharmlosung des Holocausts" ins Gefängnis geworfen.

Seit neuestem darf jedoch behauptet werden, daß nicht mehr als 356.000 (Juden und Nichtjuden) in Auschwitz dem Zyklon B zum Opfer gefallen seien.

In diesem Sinne haben sich schon 4 Staatsanwaltschaften - in Berlin, Stuttgart, Bochum und Bielefeld - ausgesprochen.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat es abgelehnt, den Leitenden Spiegelredakteur Fritjof Meyer als Verfasser und die ehemalige Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süßmuth als Herausgeberin des Artikels »Die Zahl der Opfer von Auschwitz - Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde«[1] wegen Verstoßes gegen §130 Abs. 3 und 4 StGB anzuklagen. Meyer hatte in dem Artikel die These aufgestellt und belegt, daß in der Zeit der Deutschen Besetzung im Konzentrationslager Auschwitz insgesamt 510.000 Menschen gestorben seien, davon wahrscheinlich 356.000 "im Gas" (Juden und Nichtjuden). Der entsprechende Einstellungsbescheid ist am 28.5.2003 zum Aktenzeichen 4 Js 75185/02 ergangen.

Wie ist es zu erklären, daß offenkundig die Opferzahlen nunmehr auch "offiziell" dahinschmelzen wie der Schnee in der Frühlingssonne? Ist diese Erscheinung der von Fritjof Meyer mitgeteilten Tatsache zuzuschreiben, daß der letzte Lagerkommandant von Auschwitz, Höß, unter Folter Phantasiezahlen gestanden hat - vermutlich in der Erwartung, daß deren Wirklichkeitsferne demnächst erkannt und damit die Aufmerksamkeit auf die Umstände gelenkt würde, unter denen belastende Zeugenaussagen zustande gekommen sind?

Reichsbürger hatten im Rahmen des "Feldzuges gegen die Offenkundigkeit des Holocaust" den Meyer-Artikel vervielfältigt, an eine Vielzahl von bekannten Persönlichkeiten des politischen und kulturellen Geschehens in der BRD verteilt und sich anschließend beim Generalstaatsanwalt Neumann in Berlin selbst wegen Verstoßes gegen § 130 Abs. 4 StGB angezeigt.

Zur Begründung dieses Schrittes hatten die Selbstanzeiger ausgeführt:

Mit dem Seelenmord am Deutschen Volk, mit dem Völkermörder Israel und mit der Verfolgung der Holocaustungläubigen muß es endlich ein Ende haben.

Der Aufstand gegen die jüdische Weltherrschaft hat in Palästina mit der Zweiten Intifada begonnen. Der Befreiungskrieg setzt sich jetzt fort in Deutschland mit dem Angriff auf das Dogma von den 6 Millionen im Gas umgekommenen Juden.

Als erster identifizierte öffentlich Martin Walser in seiner Paulskirchenrede die "Auschwitzkeule" als die Waffe unserer Feinde. Der Leitende Redakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, Fritjof Meyer, hat jetzt zum Schlag gegen die Holocaustreligion ausgeholt, der diese vernichten wird. Mit seinem Artikel »Die Zahl der Opfer von Auschwitz - Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde« - veröffentlicht in der wissenschaftlichen Zeitschrift Osteuropa, Heft 5 vom Mai 2002 - bestreitet er die Opferzahl von 6 Millionen vergasten Juden. Im Unterschied zu zahlreichen Historikern bestreitet Fritjof Meyer zwar nicht Gaskammermorde an Juden, behauptet aber, daß in Auschwitz auf diese Weise nur 356.000 von ihnen umgekommen seien. Das sind nicht mehr Menschen, als jüdische Atomphysiker am 6. August 1945 in Hiroshima binnen weniger Minuten im Feuer von "Little Boy", der von ihnen gebauten Atombombe, verbrannten. Nicht viel weniger Menschen erlitten am 13. Februar 1945 in Dresden einen qualvollen Tod in dem von Wissenschaftlern seiner Majestät, des Königs von Großbritannien, konzipierten Feuersturm. Die Zahl reicht bei weitem nicht heran an die ein bis zwei Millionen Deutsche, die - nachdem sie die Waffen gestreckt hatten - General Dwight D. Eisenhower auf den Rheinwiesen mit der Hungerwaffe tötete. Sie ist auch erheblich kleiner als die Zahl der Deutschen, die als Arbeitssklaven in sowjetischen Lagern zu Tode geschunden worden sind. Und sie macht nur etwa den zehnten Teil der Opferzahl von zwei bis drei Millionen Toten aus, mit der der Vertreibungsvölkermord an den Deutschen in den Ostgebieten des Deutschen Reiches zu Buche steht.

Wenn die von Fritjof Meyer ermittelten Opferzahlen der Wirklichkeit entsprechen, dann hat es "den Holocaust" im Sinne eines "einzigartigen und unvergleichbaren Menschheitsverbrechens" nicht gegeben. Die talmud-jüdische Moral, nach der nur der Mord an einem Juden ein Verbrechen, der gewaltsam herbeigeführte Tod eines Nichtjuden dagegen eher ein willkommenes Ereignis ist, weisen wir als menschenfeindliche Gesinnung zurück.

Bisher sind dazu gemäß §170 Abs. 2 StPO (mangelnder Tatverdacht) drei Einstellungsverfügungen der zuständigen Staatsanwaltschaften ergangen:

Das Ergebnis dieses Feldzuges lenkt die Aufmerksamkeit auf den nachfolgend wiedergegebenen Aufruf an die Judenheit in aller Welt, den die Reichsbürger im Verdener Manifest vom 5. Februar 2003 wie folgt formuliert haben:

»Wir sehen in der mutigen Tat des Spiegel-Redakteurs Fritjof Meyer das Signal zum Aufstand gegen die Bedrücker des Deutschen Volkes. Wir werfen aber nicht Steine auf die Besatzer, sondern im Geiste Mahatma Gandhis werden wir Meyers Aufsatz vervielfältigen und verbreiten, um aus freiem Entschluß neben ihm vor den Gerichten des Reichsvernichtungsregimes, das sich selbst als "Bundesrepublik Deutschland" bezeichnet, Zeugnis für das Deutsche Reich abzulegen. Wir klagen das Judäo-Amerikanische Imperium an, zur Erlangung, Festigung und Ausdehnung der Weltherrschaft nicht nur den Zweiten Weltkrieg angezettelt, sondern nach dessen Ende seit 1945 weltweit 12 bis 16 Millionen Menschen einen gewaltsamen Tod bereitet zu haben.

Die Toten erheben jetzt durch uns ihre Stimme, um den Juden zuzurufen:

"Es ist genug! Im 20. Jahrhundert haben viele Völker geblutet. Laßt die Welt endlich zur Ruhe kommen und Frieden einkehren! Begehrt nicht das Land eines unschuldigen Volkes, nur weil es ein blutrünstiger Gott euch vor 3500 Jahren verheißen hat. Beendet den Weltkrieg, den ihr in diesem Augenblick anzufachen versucht! Geht in Euch und entsagt Jahwe, denn er hat Lust am Völkermorden! Ergebt Euch den Völkern, die Euch als Brüder aufnehmen werden, wenn auch Ihr sie als Eure Brüder achten werdet. Erkennt, daß Eure Auserwähltheit ein Fluch ist und Ihr in den Flammen des Hasses umkommen werdet, der Euch von denen entgegenschlägt, die Ihr wie das Vieh verachtet."

Das Heilige Deutsche Reich lebt, um die Judenheit vor das Weltgericht zu fordern!«


Teil II.

Anmerkung

[1]In der Zeitschrift Osteuropa, 5/2002, S. 631-641; online: www.vho.org/D/Beitraege/FritjofMeyerOsteuropa.html; vgl. »Auschwitz-Opferzahl: Das Zahlen-Roulette dreht sich weiter«, VffG, 6(4) (2002), S. 371-385.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 7(3&4) (2003), S. 436f.


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