Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens
des Holocausts Verfolgten

Pressemitteilung

Von Horst Mahler

An einem geschichtsträchtigen Jahrestag, am 9. November 2003, hat sich in Vlotho der "Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocausts Verfolgten" (VRBHV) gegründet. Zum Vorsitzenden wurde ein ebenfalls Betroffener, der Deutsch-Schweizer Geschichtslehrer Bernhard Schaub gewählt. Seine Stellvertreterin ist die Leiterin des Collegium Humanum, Ursula Haverbeck-Wetzel.

Gestützt auf einen Artikel des Leitenden Spiegel-Redakteurs Fritjof Meyer, »Die Zahl der Opfer von Auschwitz – Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde«, erschienen in der von der Bundestagspräsidenten a.D. Rita Süßmuth verantworteten Zeitschrift Osteuropa (Heft 5/2002) strebt der Verein die Wiederaufnahme von Strafprozessen an, die zur Verurteilung wegen Leugnung bzw. Verharmlosung des Holocausts gemäß § 130 StGB Abs. 3 und 4 StGB geführt haben.

Diesen Urteilen liegt ausnahmslos die These zugrunde, daß der von der herrschenden Zeitgeschichtsschreibung behauptete rassistisch motivierte, millionenfache industrielle Judenmord in der Verantwortung des Deutschen Reiches unter der Reichskanzlerschaft von Adolf Hitler ("Holocaust" genannt) eine offenkundige, also des Beweises nicht bedürftige Tatsache sei.

In seinem Aufsatz, der von zahlreichen Staatsanwaltschaften in verschiedenen Bundesländern geprüft und für strafrechtlich unbedenklich erklärt worden ist, vertritt Meyer die These, daß in den bisher als Tatort bezeichneten Leichenkellern der Krematorien I und II im Stammlager Auschwitz Massentötungen nicht stattgefunden haben.

Die Erkenntnisse von Fritjof Meyer bestätigen die Forschungsergebnisse von Prof. Robert Faurisson, Paul Rassinier (beide Frankreich), Fred Leuchter, Arthur Butz (beide USA), Germar Rudolf, Wilhelm Stäglich, Udo Walendy (Deutschland), David Irving (UK), Jürgen Graf (Schweiz), Walter Lüftl, Wolfgang Fröhlich (beide Österreich), Fredrick Töben (Australien) und zahlreichen anderen "Revisionisten", die Beweise zur Widerlegung der sogenannten Auschwitzlüge beigebracht haben.

Während die genannten Historiker Massentötungen von Juden durch das Gas Zyklon B gänzlich in Abrede stellen, geht Fritjof Meyer davon aus, daß Vergiftungsaktionen mit Zyklon B wahrscheinlich (!) in zwei Bauernhäusern außerhalb des Lagers Auschwitz stattgefunden hätten mit »wahrscheinlich [!] 356.000 im Gas Ermordeten« (Juden und Nichtjuden).

Damit ist die auf vermeintliche "Offenkundigkeit" des Holocausts gegründete Strafverfolgungspraxis als Justizverbrechen offenkundig geworden.

Der Verein soll durch organisierte Anstrengungen die bisher vorherrschende Vereinzelung der Verfolgten aufheben, ihrem Kampf um Gerechtigkeit die notwendige Wahrnehmung in der Öffentlichkeit gewährleisten und die finanziellen Mittel für einen erfolgreichen Rechtskampf bereitstellen.

Als Gründer haben u.a. mitgewirkt:

Prof. Dr. Robert Faurisson hat in einem an den Unterzeichneten gerichteten Brief vom 9. November 2003 "alle Revisionisten" eingeladen, sich der Initiative des Vereins anzuschließen.

Eine Abschrift des Briefes in Französisch, Englisch, Italienisch und Deutsch ist dieser Presseerklärung angefügt.*

Vlotho/Berlin am 11. November 2003

Im Auftrage des Vorstandes

 

 

* für die dt. Fassung vgl. den nächsten Beitrag


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 7(3&4) (2003), S. 448.


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