Genauigkeit - Robert Faurisson wird 75

Von Dr. Christian Lindtner

Am 25. Januar 1929, 75 Jahre vor dem Erscheinen dieses Buches, wurde ein außergewöhnlich mutiger Mann geboren: Robert Faurisson. Bei der Auseinandersetzung mit Faurissons bemerkenswertem wissenschaftlichem Werk muß man sich mehrere Dinge klar vor Augen halten.

Zuallererst verdient seine Methode Aufmerksamkeit. Der französische Wissenschaftler bedient sich in der Geschichtsforschung gebräuchlicher, traditioneller Methoden. Er unterscheidet scharf zwischen Primär- und Sekundärquellen. Er unterzieht die Primärquellen einer kritischen Untersuchung. Stehen sie im Widerspruch zueinander, oder widersprechen sie der Logik oder naturwissenschaftlichen Fakten, so betrachtet er sie als unbrauchbar zur Ermittlung der historischen Geschehnisse. Die Primärquellen verraten in diesem Falle mehr über ihre Urheber als über jene Ereignisse, von denen uns diese Menschen schriftlich oder mündlich berichten.

Faurissons Methode ist insofern weitgehend "negativ", als sie kritischer und analytischer Art ist. Sie enthüllt Irrtümer, Mißverständnisse, offensichtlichen Unsinn, historische Lügen und dergleichen. Auf dem von ihm gewählten Gebiet gibt es vorderhand noch verhältnismäßig wenig Raum für rein konstruktive Arbeit. Eine negative Kritik muß eine Unmenge von Mythen, Legenden, Lügen und Verzerrungen aus dem Wege räumen sowie natürlich das, was auf dem Gebiet der jüdischen "Holocaust"-Geschichte als "politisch korrekt" gilt. Was aber dem Säurebad dieser negativen Kritik widersteht und nach ihr noch übrig bleibt, darf als solide und verläßliche historische Tatsache gelten. Eine Synthese kann erst dann erreicht werden, wenn eine säuberliche kritische Analyse zu Ende geführt worden ist.

Gehen wir zum zweiten Punkt über. Das Thema, dem sich Faurisson zugewandt hat, bedingte, daß er seine Aufmerksamkeit in erster Linie den sogenannten Gaskammern zuwenden mußte. Drei Jahrzehnte Forschung haben seinen ursprünglichen Verdacht zur Gewißheit erhärtet: Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise zur Untermauerung des weitverbreiteten Glaubens an die "Nazigaskammern", in denen während des Zweiten Weltkriegs angeblich Millionen von Juden ausgerottet worden sind.

Hätte sich Faurisson damit begnügt, seine Methode auf weniger emotionsbefrachtete oder umstrittene Fragen anzuwenden, so hätte er keinerlei Scherereien bekommen. Er wäre dann einfach einer von unzähligen respektablen französischen Wissenschaftlern gewesen. Doch ihm und anderen Forschern, deren eigene Untersuchungen sie zum Ziehen derselben oder ähnlicher Schlußfolgerungen zum gleichen Thema veranlaßten, haben ihre Studien nichts als heillosen Ärger eingebracht.

Der dritte Punkt ist das, was man als den "moralischen Faktor" bezeichnen könnte. Ganz augenscheinlich braucht es Mut dazu, sich öffentlich zur Ansicht zu bekennen, daß die sogenannten Menschentötungsgaskammern - d.h. Ausrottungseinrichtungen, die einzig und allein zur Auslöschung von Menschenleben entworfen, geplant, finanziert, errichtet und verwendet worden sein sollen -, nichts weiter als "Gerüchte" sind. Wer sich auf diesen Standpunkt stellt, gerät unweigerlich sogleich in Konflikt mit dem Ungeheuer der öffentlichen Meinung. Es braucht Stärke und Entschlossenheit, aber auch Umsicht, dem Druck der öffentlichen Meinung unter diesen Umständen zu widerstehen. Genau dies hat Robert Faurisson getan. Gestützt auf seine Erfahrung hat er seine bekannte Sentenz aus vier englischen Wörtern geprägt: "No holes? No Holocaust!" (Keine Löcher? Kein Holocaust!" Das englische Wort für "Loch", "hole", erinnert an die ersten zwei Silben von "Holocaust"; in andere Sprachen läßt sich das Wortspiel nicht übersetzen.)

Der moralische Faktor weist noch einen anderen, breiteren Aspekt auf: Er ist eine Frage der Ehre. Wenn wir Wissenschaftler und von der Richtigkeit unserer Methoden und Ergebnisse überzeugt sind, haben wir auch die Pflicht, uns zu verteidigen und auf unserem Standpunkt zu beharren. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, daß Faurisson beinahe allein auf weiter Flur stand und ihm seitens fast aller anderer Wissenschaftler eisige Ablehnung entgegenschlug.

Hierin sehe ich sein größtes Problem. Faurisson ist kein Verrückter. Er ist ein intelligenter, scharfsinniger und vernünftiger Mann. Der wohlbekannte französische Universitätsprofessor Pierre Vidal-Naquet hat einmal gesagt, wenn er könnte, würde er Faurisson töten. Es hätte ihm besser angestanden, zu sagen, wenn er Faurissons Thesen zur Gaskammerfrage widerlegen könnte, würde er dies tun. 34 französische Historiker haben - in Le Monde vom 21. Februar 1979 - eine öffentliche Erklärung unterzeichnet, in der es hieß, man dürfe sich nicht fragen, wie so ein Massenmord technisch möglich gewesen sei; er sei technisch möglich gewesen, weil er stattgefunden habe.

Heutzutage ist es in mehreren Ländern illegal, auch nur öffentlich festzuhalten, daß es keine wissenschaftlichen Belege für die Gerüchte von den angeblichen Gaskammern gibt. Die Gerichte gehen im allgemeinen axiomatisch von deren Existenz aus und stufen die historische Realität dieser Massenmordinstrumente als offenkundige Tatsache ein, so wie das Scheinen der Sonne oder das Fallen des Regens offensichtliche Tatsachen sind.

Faurisson hat die Ergebnisse seiner Forschungen in Gestalt griffiger Schlagwörter zusammengefaßt, von denen das bekannteste der bereits erwähnte Slogan "No Holes? No Holocaust!" ist. Wenn es in den Decken der angeblichen Gaskammern der Krematorien II und III von Birkenau keine Löcher gab und dies jederzeit von Experten wissenschaftlich nachgewiesen werden kann - wie können wir dann "Holocaust-Überlebende" als glaubwürdige "Zeugen" anerkennen, wenn sie behaupten, die tödlichen Zyklon-B-Granulate seien durch nicht existierende Löcher eingeworfen worden? Ebenso gut könnte jemand vorgeben, Überlebender einer imaginären Schiffskatastrophe auf einem imaginären Ozean zu sein, und dann wütend werden, wenn Wissenschaftler seiner Erzählung keinen Glauben schenken wollen, weil sie das Schiff und den Ozean nicht finden können.

In Robert Jan van Pelts unlängst erschienenem Buch The Case for Auschwitz. Evidence from the Irving Trial gibt es eine wundervolle (zweifellos echte!) Fotografie, auf der man "Mark Bateman, Richard Rampton, den Verfasser und Deborah Lipstadt 1999 bei der Diskussion des Problems der Löcher" sieht.[1] Somit bequemen sich zumindest einige Vertreter der offiziellen Holocaust-Version zu einer Diskussion darüber, "wie es technisch möglich war". Sie scheinen die Logik der Sentenz "No holes? No Holocaust!" kapiert zu haben, von der erwähnt wird, daß sie von Faurisson stammt.[2]

Was ist nun van Pelts Lösung des "Problems der Löcher?" Er begreift, daß sie vorhanden sein mußten, wenn die Holocaust-Geschichte geglaubt werden soll. Doch 1999 waren sie nicht zu sehen. Für van Pelt mußten die raffinierten und bösen Deutschen die Löcher also unsichtbar gemacht haben. Wer hat sie denn unsichtbar gemacht? Warum? Wie? Wann? Viele Monate später erhielt van Pelt einen Bericht, dessen Verfasser geltend machten, sie seien "imstande gewesen, die Lage der Löcher im Plan des Gebäudes genau ausfindig zu machen".[3]

Da haben wir es also. Die Löcher waren einst da, aber man kann sie heute nicht mehr sehen. Man kann sie lediglich "durch ein Computermodell" erkennen. Leider ist der Bericht, der das Unsichtbare sichtbar macht, meines Wissens selbst bis zum heutigen Tage unsichtbar geblieben. Wie merkwürdig dies alles doch ist!

Doch warum sollten wir noch viele Worte über diese Absurditäten verlieren! Die "Holosophisten" - wenn man einen solchen neuen Ausdruck prägen darf - beharren nun also auf der Existenz transzendentaler Löcher! Beunruhigend ist freilich, daß die meisten Establishment-Historiker gewillt sind, bei der Behandlung der jüdischen Holocaust-Geschichte wissenschaftlichen Methoden und gesunder traditioneller Quellenkritik zu entsagen, weil sie offensichtlich fürchten, daß beides zu umstrittenen Schlußfolgerungen führen könnte. Wenn sie bereit sind, die Wissenschaftlichkeit auf einem Gebiet zu opfern, was für eine Gewähr besteht dann dafür, daß sie auf anderen Feldern nicht ebenso verfahren? Und wenn sie dies tun, wie können wir uns dann auf die Richtigkeit ihrer Resultate verlassen?

Nehmen wir kein Blatt vor den Mund: Die Forschungsfreiheit ist zum ernsthaften Problem geworden. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis, die wir den Forschungen und der Hartnäckigkeit Faurissons verdanken, ist die traurige, aber notwendige Einsicht, daß der alte Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion, zwischen Vernunft und Verstand immer noch brandaktuell ist. Ich habe mich mit Faurisson einmal über die Frage der Rede- und Forschungsfreiheit unterhalten. Er vertrat dezidiert die Auffassung, die Forschungsfreiheit sei das Wichtigste. Wie recht er doch hat. Welchen Wert hat denn die Redefreiheit, wenn man sich bei seinen Aussagen auf keine solide wissenschaftliche Grundlage stützen kann?

Wissenschaftler sollten eigentlich zuallererst die Alarmglocken läuten, wenn die Forschungsfreiheit auf dem Spiel steht. Sie sollten die von Faurisson angewandte Methode verteidigen, selbst wenn sie zu höchst umstrittenen, ja gefährlichen Schlußfolgerungen führt. Der wissenschaftliche Aspekt läßt sich nicht vom moralischen trennen. Wissenschaftler müssen bereit sein, eine offene, freie und rationale Debatte auch über heikle Themen zu führen. Doch zeigt die Erfahrung, daß sie nur selten dazu bereit sind. Langfristig gesehen muß dieses Versagen zwangsläufig schwerwiegende Folgen für unsere Gesellschaft nach sich ziehen. Wenn bewährte wissenschaftliche Methoden unter Beschuß seitens eines jüdischen, christlichen, islamischen, buddhistischen oder hinduistischen Mystizismus geraten, ist es unsere Pflicht und Schuldigkeit, eine Lanze für die Wissenschaft zu brechen.

Zweifellos bildet die Forschungsfreiheit eine Voraussetzung für die geistige Freiheit. Faurisson hat den Revisionismus immer wieder als das große Abenteuer des 20. Jahrhunderts gepriesen (wobei ich hinzufügen möchte, daß er auch das große Abenteuer des beginnenden 21. Jahrhunderts ist). Wenn "Abenteuer" nicht nur Risiko, sondern auch Spannung bedeutet, gehe ich mit ihm einig. Es ist stets faszinierend und befreiend, überkommene Auffassungen zu revidieren, von der Unkenntnis zur Kenntnis zu schreiten, von der Ungewißheit zur Gewißheit. Ein solcher Fortschritt ist eine Art Befreiung des Geistes. Doch vergessen wir nie, daß die geistige Freiheit ein griechisches und kein der ganzen Menschheit gemeinsames Ideal ist. Wer, außer einer winzig kleinen Minderheit, schert sich eigentlich auch nur einen Deut um radikale Geistesfreiheit? Bei ständig neuen Konflikten zwischen Wissenschaft und Religion, zwischen Wissen und Aberglauben wird es immer Revisionisten geben. Sie werden stets Schwierigkeiten bekommen, so wie dies in der Vergangenheit der Fall zu sein pflegte. Neues Wissen wird auch neuen Aberglauben heraufbeschwören. Aus diesem Grund sei den Revisionisten angeraten, die humoristischen Elemente ihrer Arbeit nicht zu vergessen, wie es einige von ihnen heute unglücklicherweise tun. Ohne ein gewisses Maß an geistiger Freiheit gibt es, ganz im Ernst, nur wenig Raum für irgendwelchen Humor.

Die Widerstände, denen sich Revisionisten gegenübersehen, sind nicht nur enorm, furchterregend, sondern oft auch schlechthin lächerlich. Eines Tages, wenn die Zeit reif ist, werden wir erleben, daß Politiker, Journalisten, ja sogar "namhafte Gelehrte" leicht irritiert in aller Öffentlichkeit erklären werden: "Natürlich gab es keine Gaskammern." Doch werden neue Lügen an die Stelle der alten treten, und ich fürchte, daß man dabei wenig oder gar keinen Humor an den Tag legen wird.

Geistige Freiheit ist auch die einzige wirkliche Quelle der Toleranz. Wenn man nicht aus eigener Erfahrung weiß, wie schwierig es sein kann, sich von der Unwissenheit zu befreien, wie kann man dann der Unwissenheit mit Nachsicht begegnen? So ist die geistige Freiheit allem Anschein nach auch eine Voraussetzung für die Sympathie zu anderen Geschöpfen.

Welche Rolle spielt bei alle dem der Haß? Man bezichtigt die Revisionisten oft, Haßgefühle zu hegen. Jene Form von Haß, die ich bei ihnen feststelle, ist ein herzhafter Abscheu gegen Dummheit, Ignoranz, Intoleranz und ähnliche Laster. Diese Art von "Haß" wäre dann beinahe ein Synonym für eine saubere wissenschaftliche Einstellung.

Ich weiß, daß sich manche Revisionisten gelegentlich fragen: Warum soll ich weitermachen? Warum soll ich mich endlos diesen Scherereien ausgesetzt sehen? Warum soll ich den Verlust meines Arbeitsplatzes oder eine Kürzung meiner Rente in Kauf nehmen? Wieso halte ich eigentlich nicht den Mund, statt ins Gefängnis zu wandern, meiner Bürgerrechte verlustig zu gehen, ins Exil getrieben zu werden? Mit solchen Folgen muß ein Revisionist nämlich in vielen Ländern rechnen. Meine Antwort auf diese Fragen wäre folgende: Weil die Geistesfreiheit ein ungemein kostbares Ding ist. Für mich wäre ein Leben ohne sie unerträglich. Können andere Revisionisten eine bessere Antwort finden?

Als ich vor geraumer Zeit die Initiative zur Vorbereitung dieser Festschrift ergriff, lag der Grund darin, daß ich Dr. Faurisson ob seines Mutes bewunderte, auf wissenschaftlichen Methoden zu beharren, ungeachtet der ihm allenthalben entgegenschlagenden grimmigen Feindschaft. Das Schweigen der internationalen Gelehrtengemeinde beschämte mich. Ich hoffte, gewissermaßen die Front erweitern und Wissenschaftler, die sich auf ganz anderen Gebieten mit Ignoranz und Aberglauben herumschlagen müssen, zur Einsicht bringen zu können, daß sie im selben Boot sitzen. Doch bis dahin steht uns vermutlich leider noch ein weiter Weg bevor.

Insbesondere bin ich der Ansicht, daß Religionshistoriker durch ein Studium des Holocaust-Revisionismus ungemein viel lernen könnten. Ganz augenscheinlich hat sich die jüdische Holocaust-Geschichte zu einer recht eigentlichen Religion mit Päpsten, Priestern, Aposteln, Propheten, Institutionen, Ritualen, Zeremonien, Mythen, Feier- und Gedenktagen, Dogmen, Bannflüchen, Verfolgungen und Inquisitionen gemausert! Wir wissen ungleich mehr über die Entstehung dieser neuen Religion als über die Genese und Frühgeschichte anderer Weltreligionen, welche an den Glauben und nicht an den Verstand appellieren. Wenn ich mich nicht irre, könnte das größte Verdienst des Holocaust-Revisionismus langfristig darin bestehen, daß er das wissenschaftliche Studium der drei abrahamischen Religionen um neue Einsichten bereichert. Die von Dr. Faurisson von 1974 bis 1998 erstellte, sorgfältige Dokumentation, 1999 in den vier Bänden der Ecrits révisionnistes gesammelt, werden sich dann als wahre Fundgrube wertvoller wissenschaftlicher Informationen zu den verschiedensten Aspekten des Themas erweisen.

Diese Festschrift ist eine Huldigung an Dr. Robert Faurisson seitens einiger seiner engsten Freunde. Daß sich nicht noch mehr seiner Freunde daran beteiligen konnten, geht hauptsächlich auf Zeit- und Platzmangel zurück. Doch ganz gewiß werden jene, denen es nicht vergönnt war, in dieser Festschrift zu Wort zu kommen, gemeinsam mit uns einem der größten Helden der revisionistischen Geschichtsschreibung - des größten intellektuellen Abenteuers unserer Zeit - ihre herzlichsten Glückwünsche entbieten und ihm zuzurufen:

Alles Gute zum Geburtstag, Robert!


Anmerkungen

Aus dem Englischen übersetzt von Jürgen Graf.

[1]Indiana University Press, Bloomington, IN, 2002, S. 411.
[2]Ebenda, S. 501
[3]Ebenda, S. 495; van Pelt präsentiert auf S. 208 eine künstlerische Skizze der von Michal Kula erwähnten angeblichen "Gaseinführungssäulen", von denen Kula, ein nichtjüdischer polnischer Auschwitz-Häftling, in der Metallwerkstatt des Lagers acht Stück hergestellt haben will. Diese technische Zeichnung diente als Grundlage für ein im August tatsächlich angefertigtes Modell, dessen sich Dr. Robert Countess dann bei einer heuristischen Analyse bediente. Er taufte das Ding die "Kula-Säule" und präsentierte es am 2. September 2002 anläßlich eines Vortrags bei der "Real History"-Konferenz in Cincinnati, Ohio. Ebenso wie Germar Rudolf zog R. Countess angesichts des Fehlens jeglicher dokumentarischen, vor allem aber materiellen Belege für die Existenz solcher Säulen den Schluß, daß diese aller Wahrscheinlichkeit nach niemals angefertigt und mit absoluter Sicherheit niemals installiert worden sind. Siehe hierzu G. Rudolf, The Rudolf Report, Theses & Dissertations Press, Chicago 2003, S. 113-133, sowie R.H. Countess' Artikel in dieser Ausgabe der Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, S. 56.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 8(1) (2004), S. 3-5.


Zurück zum Inhaltsverzeichnis