Revisionismus in Karikaturen

Von Germar Rudolf

 

 

Aber ich habe ein Detail dieser These nachgeprüft, nämlich die Ventilation von Zyklon B. Hier ist, was praktisch alle Zeugen sagten:

Die Opfer wurden in die Gaskammern gedrängt.

Die Tür wurde geschlossen und
Zyklon B wurde eingeführt.

Es schloß sich eine Wartezeit von einigen Minuten an.

Und als die Tür geöffnet wurde "fielen die zuckenden Opfer in unsere Arme..."; "fünf Minuten später wurden die Leichen entfernt."

DAS IST UNMÖGLICH!
Alle wären tot! Ein mit Zyklon B-Gas gefüllter Raum muß über Stunden gelüftet werden (der Hersteller empfiehlt 20 Stunden!)
... sogar mit Gasmasken wäre das Betreten unmöglich. Mache es wie ich, informiere dich selbst!

Das ist die Presse. 40 Jahre Information über den Holocaust, und nicht ein einziger Journalist hat einen Gasexperten interviewt. Kaufe keine Zeitungen, lies Romane!

In all den Jahren, während der ich mit Robert Faurisson zusammen an verschiedenen Veröffentlichungen arbeitete, von meinem ersten Zusammentreffen mit ihm in Vichy im Spätherbst 1991 bis zum heutigen Tage, habe ich immer Robert Faurissons milden und manchmal sarkastischen Humor gespürt. Er schickte mir oft Karikaturen, die von einigen seiner Freunde und Anhänger gezeichnet worden waren. Karikaturen können ein Problem auf das Wesentliche vereinfachen und es dadurch sehr leicht verständlich machen, etwas was Robert Faurisson aufs Höchste bewundert.

Die Geschichte der Karikaturen, die über Dr. Faurissons Karriere als einflußreichsten Revisionisten der Welt gezeichnet wurden, ist gleichzeitig eine Darstellung des wachsenden Erfolges des Revisionismus wie auch eine Beschreibung seiner zunehmenden Verfolgung. Sie zeigen aber auch die politische Dimension des Revisionismus. Hier folgt eine kleine Sammlung solcher Karikaturen mit einigen Kommentaren über deren Geschichte und Hintergrund.

Die erste Serie von Karikaturen, die hier reproduziert wird, betrifft Robert Faurissons erste und wichtigste Stellungnahme über, wie er es ausdrückte,[1] die physische Unbegreiflichkeit der Gaskammern, wie sie von vielen Augenzeugen beschrieben wurden.[2] Sie zeigt, wie 'Augenzeugen' wie etwa der SS-Mann Richard Böck die angeblichen Menschenvergasungen in den sogenannten Bunkern in Auschwitz-Birkenau beschrieben haben.[3] Obgleich Robert Faurisson für diese Vereinfachung von Freund und Feind kritisiert wurde, sind die Tatsachen, wie sie die Karikatur zeigt, im Prinzip richtig.

Die nächste Karikatur (umseitig links oben) bezieht sich auf Tschernobyl vom Jahr 1986, zu eine Zeit, als der erste Zündel-Prozeß in Kanada eine enorme Wirkung hatte - u. a. weil Ernst Zündel dem Rat Robert Faurissons folgte, wie sein Prozeß zu führen sei - so daß die Holocaust-Lobby begriff, daß der Revisionismus unkontrollierbar und gefährlich für sie wurde.

Nachdem sie erkannten, daß es keinen physischen Beweis für die Existenz von Menschengaskammern im Dritten Reich gab - Faurissons wichtigste These -, kam die Holocaust-Lobby mit allen möglichen 'kriminellen Spuren' an, um zu beweisen, daß Faurisson nicht recht habe,[4] obgleich sich diese 'kriminellen Spuren' immer als Schwindel erwiesen, wenn man sie näher betrachtete:[5]

Stellen Sie sich einen Raum mit hölzernen Türen, mit Filzdichtungen, mit einem Lüftungssystem und vielleicht sogar mit irgendeinem Rohr vor, welches in den Raum hineinragt: wäre dies ein Beweis dafür, daß der Raum einst eine Gaskammer war? Denn das ist die Art von Beweisen, welche die Holocaust-Lobby uns präsentiert. Und wenn so etwas ein Beweis ist, nun, dann sehen Sie sich in irgendeinem öffentlichen Gebäude der

 Welt um: Alle haben Türen mit Filz- oder Gummidichtungen, ein Lüftungssystem und sicherlich auch einige Rohre, die in jeden Raum hineinführen. Nun stellen Sie sich bitte vor, daß irgendeines dieser Gebäude nach einem verlorenen Krieg verlassen wurde und nun teilweise abgebrochen bzw. heruntergekommen ist: wäre da nicht eine Menge Beweise zu finden, daß irgendein Raum in einem solchen Gebäude tatsächlich eine Gaskammer war, in welcher die Regierungen einer x-beliebigen Nation regelmäßig ihre Bürger vergaste?

Die beiden nächsten Karikaturen beschreiben die Situation vor und nach dem zweiten Zündel-Prozeß im Jahr 1988, als der Leuchter Report verfaßt wurde, und zwar auf die Initiative von Robert

 Faurisson. Dieses Gutachten veranlaßte anschließend weitere forensische Untersuchungen, die dem Gaskammer-Mythos die letzte Glaubwürdigkeit nahmen.

Es gab natürlich auch andere Karikaturen, die in einer Atmosphäre des scheinbaren revisionistischen Erfolges gezeichnet wurden und die von einer radikalen Haltung geprägt sind, wie man sie bei Konvertiten häufig findet. Nicht alle sind jedermanns Geschmack, aber eine rauhe Art von Humor wird nicht vom Gesetz bestraft, zumindest nicht in den USA. Anderswo ist es vielleicht anders, insbesondere in Österreich und Deutschland.

Die meisten revisionistischen Leser werden mit den Themen, die hier behandelt werden, vertraut sein. Da ist zunächst die Geschichte von der Seife, die aus dem Fett jüdischer Leichen hergestellt worden sein soll, was heute allgemein als Greuelpropaganda angesehen wird.[6] In der nächsten Karikatur werden Behauptungen über verschiedene medizinische Experimente besonders in Auschwitz auf den Arm genommen, wobei abscheuliche und völlig unsinnige chirurgische Operationen von vollkommen unglaubwürdigen Zeugen berichtet wurden. Die letzte dieser humoristischen Gruppe widmet sich Robert Faurissons Herausforderung: "Zeige mir oder zeichne mir eine Nazi-Gaskammer", das heißt eine Gaskammer, die speziell für den chemischen Massenmord von Menschen konstruiert wurde und welche einen solchen Massenmord entsprechend den Zeugenaussagen auch ausführen konnte. Da bis heute niemand fähig war, diese Herausforderung zu erfüllen, machte sich Ditlieb Felderer, der Revisionist mit dem wahrscheinlich gröbsten Humor, über das ganze Thema lustig.

In den frühen 1990er Jahren jedoch sahen sich die Behörden der verschiedenen westlichen Länder 'verpflichtet', die Wissenschaftfreiheit zu unterdrücken, die Redefreiheit aufzuheben und die Freiheit zu erdrosseln. Die Einführung spezieller Zensurgesetze in Frankreich - auch Lex Faurissonia genannt -, in Deutschland, Österreich, Belgien, Spanien, der Schweiz und anderen Ländern ist das Thema der folgenden Karikaturen. Einige enthüllen diese Maßnahmen als das, was sie sind: im allgemeinen vergleichbar mit der mittelalterlichen Unterdrückung des logischen Denkens - während andere Karikaturen jene Person ehren, die der Grund dafür ist, daß die Behörden so in Panik gerieten, daß er für sie zu einem Synonym für Schwierigkeiten wurde.

1996 brach der "Skandal Roger Garaudy/Abbé Pierre" in Frankreich aus. Garaudy, eine Ikone von Frankreichs politischer Linken, und Abbé Pierre, sozusagen Frankreichs Vater Theresa, sprachen sich unerwarteterweise für den Revisionismus aus.[7] Obgleich die Obrigkeit alles versuchte, um das dadurch entstandene revisionistische Inferno auszulöschen, nützte das nichts: Bis zum heutigen Tag hält Roger Garaudy an seinen revisionistischen Ansichten fest, die hauptsächlich von Faurissons Arbeit inspiriert wurden (obgleich Garaudy dies in seinem Buch nicht erwähnt, das den ganzen 'Skandal' auslöste.[8])

Nachdem viele Ländern in den frühen 1990er Jahren drastische Zensurgesetze eingeführt hatten, die im Prinzip die Kritik an vielen jüdischen Aktivitäten verbot - die Schweiz führte ein solches Gesetz 1995 ein -, setzten jüdische Organisationen zunächst die Schweiz (1996), und dann viele andere Länder Europas unter massiven Druck, Milliarden von Dollar für angebliche Missetaten zu zahlen, die einige Bürger dieser Länder sechzig Jahre vorher verbrochen oder auch nicht verbrochen hatten. Obwohl der Revisionismus zur Selbstverteidigung dieser Länder bitter benötigt wurde, hatten diese sich gerade rechtlich selbst verstümmelt, indem sie ihre Historiker zur totalen Unterwerfung zwangen, was

Jüdische Seifenoper

"Zeige mir oder zeichne mir eine Gaskammer"

 den meisten Historikern angesichts ihrer unglaublichen Unterwürfigkeit und Rückgratlosigkeit leider nicht sehr schwer fiel. So wurden die Schleusentore für ein Multi-Milliarden-Dollar Shoa-Business weit geöffnet.

Der britische Historiker David Irving, durch den zweiten Zündel-Prozeß und den Leuchter Report magisch zum Revisionismus hingezogen, gab dem Revisionismus einen etwas tolpatschigen Auftrieb, indem er im Jahr 2000 in London einen Prozeß führte.[9] Obwohl der Prozeß als solcher nicht als revisionistisch bezeichnet werden kann, denn Irving selbst ist kein Experte auf diesem Gebiet, lenkte er trotzdem die weltweite Aufmerksamkeit auf die 'seltsame' Tatsache, daß jener Leichenkeller in Auschwitz, der angeblich sehr intensiv als menschliches Schlachthaus benutzt worden sein soll, keine jener Löcher in der Decke aufwies, die laut Zeugen und orthodoxen Historikern benutzt worden sein sollen, um Zyklon B in die Kammer zu schütten.[10]

Dieses ist das Abbild einer Menschengaskammer. Wenn Sie die Kammer nicht sehen können, so beweist das, daß Sie ein Antisemit sind!

 

 

 

Während dieses Prozesses wurden viele andere revisionistische Argumente an die Öffentlichkeit gebracht, so zum Beispiel die Widerlegung jener unfaßlichen 'kriminellen Spuren', die die Menschenvergasungen angeblich beweisen. Ein Beispiel sind die einfachen hölzernen Türen, die im Lager Auschwitz gefunden wurden und die angeblich als Türen für die Menschengaskammern dienten, wo Hunderte von Opfern auf einmal getötet worden sein sollen, obgleich solche Türen nie dem Druck hätten standhalten können, den eine in Panik geratene Menschenmenge dagegen ausgeübt hätte.[11] Weil David Irving sich beharrlich weigerte, solche 'Indizien' als Beweise zu akzeptieren, beschloß das Londoner Gericht, daß David Irving ein böser Antisemit sein muß, weil er die Gaskammer in Auschwitz nicht sah...

Die ultimative Machtprobe der Holocaust-Mafia begann 2000/2001, als Israel sich aus dem südlichen Libanon zurückziehen mußte und sich einer militärischen Katastrophe gegenüber sah. Wie wir alle wissen, wurde diese von den Ereignissen des '11.9.' verhindert, der eine Mobilisierung für einen 'Krieg gegen Terror' gegen alle Nationen ermöglichte, die zufälligerweise eine Bedrohung für Israel darstellen. Seitdem stehen endlose Mengen an Geld und Waffen zur Verfügung, und Soldaten marschieren zu den Trommeln von Amerikas auserwählten 'Neo-Cons'. Dies wird begleitet von der unbegrenzten moralischen Unterstützung aller westlichen Nationen - oder wenigstens ihrer einflußreichsten Lobbygruppe -, denn nach dem Holocaust verdienen die Juden unsere bedingungslose Unterstützung. Nie sollten sie kritisiert werden, und sie können sich alles erlauben, denn verglichen mit Hitler und seinen Gaskammern sehen sogar die heutigen Soldaten Israels wie Jungfrauen aus, oder etwa nicht?

Parallel zur politischen und psychologischen Besetzung der westlichen Welt durch die jüdische Lobby mit ihrer Technik der Gehirnwäsche mittels der 'Holocaust'-Droge wurden die Zensurmaßnahmen in vielen Staaten verschärft. Diese Verschärfung erfolgte durch vermehrte Verfolgungen von 'Gedankenverbrechern', durch

 Strafgesetze oder - wo das verfassungswidrig war - durch die Einrichtung von 'Menschenrechtskommissionen', deren Aufgabe es ist, die Menschenrechte derjenigen einzuschränken, die etwas sagen, was einflußreiche Gruppen hassen. So entstand eine neue Definition des Haßverbrechens: Ein Haßverbrechen ist eine ansonsten nicht gesetzwidrige Tat, die von einer mächtigen Person oder Gruppierung gehaßt wird. In unserem spezifischen Fall kann hinzugefügt werden, daß derjenige ein Antisemit ist, der von den Juden gehaßt wird. Natürlich müssen wir vorsichtig sein und Klischees vermeiden, wie z.B. das vom 'ewigen Juden'. Und in der Tat fördern nicht alle Juden den Holocaust-Mythos.

Ich teile die Gruppen, welche massiv Vorteile vom Holocaust-Mythos haben, in drei Gruppen ein:

a) Zionisten. Diese Gruppe umfassen die meisten, aber nicht alle Juden, aber auch viele Christen, die eine irrationale Bewunderung für Juden als Gottes auserwähltes Volk haben. Es gibt sicherlich mehr christliche Zionisten in der Welt als jüdische  Zionisten, obgleich Christen normalerweise nicht so fanatisch sind wie Juden. Es ist offensichtlich, warum Zionisten vom Holocaust-Mythos Vorteile haben, denn es gibt den Juden eine Aura, moralisch unangreifbar zu sein, was eine wichtige Position ist, um andere Gruppen zu kontrollieren. Und schließlich sind die meisten christlichen Zionisten deshalb Zionisten, weil sie an den Holocaust glauben. Dieser macht die Juden selbst sowie den modernen Staat Israel mit ihnen zu religiösen Ikonen.

b) Der internationale Kapitalismus hat ein Interesse, nationale Grenzen aufzubrechen, und zwar sowohl politisch/finanziell wie auch kulturell/ethnisch, denn der Profit eines jeden Kapitalisten nimmt zu, wenn er die gleichen Produkte frei überall in der Welt verkaufen kann. Der Holocaust wird normalerweise dargestellt als das logische Endergebnis rechtsextremer Ideologien (wie z.B. des Nationalsozialismus), als Endergebnis von Nationalismus und ethnischer Exklusivität. Der Holocaust-Mythos ist daher die perfekte Waffe im Kampf gegen jede Form von nationaler (sprich: "rechtsextremer") Unabhängigkeit, Autarkie und Protektionismus sowie jeglicher kulturellen und ethnischen Identität und Exklusivität.

c) Alle egalitäre Ideologen haben im Holocaust-Mythos eine Wunderwaffe, weil er der endgültige 'Beweis' für das absolute Böse jeder Ideologie ist, die zwischen Menschengruppen unterscheidet. Mit dem Holocaust als Argument kann jeder, der keine egalitären Ansichten hegt, leicht zum Schweigen gebracht werden, indem man ihn mit den Gaskammern in Zusammenhang bringt:

Das Revisionisten-Buch

Da kommt Faurisson!

"Wir alle wissen, wo Ideologien enden, die behaupten, daß die Menschen nicht gleich sind: sie enden in den Gaskammern von Auschwitz."

Auschwitz - Die Endlösung für nicht-jüdisches Geld

Obgleich egalitäre (linke) Ideologen sich normalerweise dem internationalen Kapitalismus entgegensetzen, begünstigen sich beide Ideologien in dieser Hinsicht effektiv gegenseitig, weil das Ziel beider Ideologien die Vernichtung gewisser kultureller und ethnischer Gruppen ist - Identität gegen Gleichheit. Linke Ideologien sind zudem gewöhnlich gegen altruistische Werte, die ein Gefühl der Gruppenidentität mit einer definierten Gruppe und ein selbstaufopferndes Verhalten zugunsten dieser Gruppe (und auf diese Weise wenigstens indirekt zu Ungunsten andere Gruppen) voraussetzen. Der internationale Kapitalismus teilt diese Tendenz, Identitäten und alle Bindungen zu identifizierbaren Völkern zu zerstören, weil ein Kunde ohne Identität, der nur egoistische, materialistische und hedonistische 'Werte' und keine selbstlosen Ideale besitzt, sehr leicht manipuliert werden und zu einem lemminghaften Benehmen gedrillt werden kann, womit er leichte Beute jeglicher Reklamekampagnen wird.

Bevölkerungsstatistiken zeigen, daß die ursprünglichen Bevölkerungsgruppen Europas zusammenbrechen als Ergebnis einer vergnügungssüchtigen Epidemie, die diesen Kontinent mit einer Intensität überflutet, welche parallel läuft zur Intensität der Holocaust-Propaganda. In hundert Jahren wird Europa von seinen ursprünglichen Bewohnern entvölkert sein, ersetzt hauptsächlich von Fremden aus Kleinasien und Afrika. Nordamerika sieht sich einer ähnlichen Situation konfrontiert, aber das könnte dort auch lediglich als eine 'Rückeroberung' hauptsächlich durch mexikanische Mestizen angesehen werden.

Deutsche Historiker

Der internationale Kapitalismus wird die Welt an den Rand eines weltweiten wirtschaftlichen Zusammenbruchs bringen - und bald darüber hinaus -, hauptsächlich angetrieben durch eine progressive Umverteilung des Reichtums von Armen zu Reichen, verursacht von einem Finanzsystem, das auf öffentlicher Verschuldung und Zinseszinsen beruht. Soziale Unruhen, vielleicht sogar Revolutionen, sind auf lange Sicht unvermeidlich. Ein Ausweg scheint unmöglich, denn er verlangt radikal 'neue' finanzielle Konzepte, welche schon früher erfolgreich getestet wurden vom... unsagbaren Regime, von dem behauptet wird, es habe die 'Gaskammern' erfunden. So halte also jedermann die Schnauze und renne weiterhin auf den Abgrund zu!

Inzwischen hat Washingtons Zionistenlobby damit begonnen, einen 'ewigen' Krieg zu führen, um Israel zu stabilisieren, die Erdölquellen des Nahen Ostens zu erobern und das Rückgrat des internationalen kapitalistischen Systems - den US Dollar - durch reine Macht und Gewalttätigkeit zu stützen. Es wird vergeblich sein, denn niemand kann den mathematischen Gesetzen entfliehen, die sich hinter den Exponentialfunktionen von Zinseszins und öffentlicher Verschuldung verbergen.

Und wer erkennt das Gesamtbild? Es ist der Revisionist, der die zentrale Rolle erkannt hat, den der Holocaust-Mythos spielt im Machtkampfes zwischen denen, die die ganze Welt dominieren und in einen einzigen, vereinten, ununterscheidbaren Massenmarkt verdummter Verbraucher verwandeln wollen, die ohne irgendeine Identität, ohne Geschichte und ohne Zukunft sind. Sich gegen den Ansturm dieser riesigen Herde von Schafen zu stellen, die auf den Abgrund zurennen, ist schwierig und wird zu vielen Rempeleien führen, aber es ist der einzige Weg, um einer Katastrophe zu entgehen.[12]

Das schwarze Schaf: Ein Revisionist

 

Germar Rudolf, deutscher Staatsangehöriger, geboren 1964 in Limburg, Deutschland. Erwarb an der Universität Bonn 1989 das Diplom in Chemie; anschließend Studien zur Vorbereitung der Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart (Oktober 1990 bis Juni 1993). Im Winter 1990/1991 begann Rudolf mit privaten Studien zur Verifizierung des sogenannten Leuchter-Gutachtens, die in das Rudolf-Gutachten mündeten. Als Ergebnis vielfacher politischer Verfolgungen verweigerte die Universität Stuttgart die Annahme seiner Dissertation; die deutschen Behörden verurteilten ihn zu 14 Monaten Gefängnis und leiteten zahlreiche weitere Strafverfahren gegen ihn ein, um seinen revisionistischen Aktivitäten Einhalt zu gebieten. Im Frühling 1996 ging Rudolf nach England ins Exil und gründete dort den revisionistischen Verlag Castle Hill Publishers. Rudolf hat drei Bücher und mehrere Schriften als Autor sowie zwei weitere Bücher als Herausgeber veröffentlicht, ferner zahlreiche Artikel, von denen die meisten in seinen Zeitschriften Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung und The Revisionist erschienen sind; zudem hat er viele Bücher anderer Autoren herausgeben. Er lebt gegenwärtig in Chicago, USA, wo er politisches Asyl beantragt hat.

Weitere Informationen bei www.vho.org/Authors/Germar_Rudolf.html


Anmerkungen

Aus dem Englischen übersetzt von Fabian Eschen.

[1]Robert Faurisson, "Le camere a gas non sono mai esistite", Storia illustrata, 261 (1979), S. 15-35 (online: abbc.com/aaargh/fran/archFaur/RF7908xx2.html); Engl.: "The Gas Chambers: Truth or Lie?" The Journal of Historical Review, 2(4) (1981), S. 319-373 (online: www.vho.org/GB/Journals/JHR/2/4/Faurisson319-373.html); vgl. Faurisson, "The Mechanics of Gassing", JHR, 1(1) (1980) S. 23ff. (online: abbc.com/aaargh/engl/FaurisArch/RF80spring.html); ders., "The Gas Chambers of Auschwitz Appear to be Physically Inconceivable", ebd., 2(4) (1981), S. 311ff. (online: www.vho.org/GB/Journals/JHR/2/4/Faurisson312-317.html)
[2]Konk, Aux Voleurs, Albin Michel 1986, S. 61; wiedergegeben in Jean-Claude Pressac, Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York 19889, S. 20.
[3]Aussage von R. Böck, Staatsanwaltschaft beim LG Frankfurt (Main), Strafsache beim Schwurgericht Frankfurt (Main) gegen Baer und Andere wegen Mordes, Az. 4 Js 444/59; bes. Bd. 29, S. 6882f.; vgl. Germar Rudolf, "Aus den Akten des Frankfurt Auschwitz-Prozesses, Teil 4", VffG 7(2) (2003), S. 224-229.
[4]E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl u.a. (Hg.), Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, S. Fischer Verlag, Frankfurt 1983; frz.: Henry Rollet, Les chambres à gaz secret d'Etat, Les Editions de Minuit, Paris 1984; engl.: Nazi Mass Murder, Yale University Press, New Haven 1993; J.-C. Pressac, aaO. (Anm. [2]); J.-C. Pressac, Les crématoires d'Auschwitz. La machinerie du meurtre de masse, CNSR, Paris 1993; dt.: Die Krematorien von Auschwitz. Die Technik des Massenmordes, Piper, München 1994.
[5]Während sich Kogon u.a. nicht einmal die Mühe machten, irgendwelche Tatsachenbeweise vorzulegen - sie wiederholten einfach zusammenhangslos die üblichen Zitate von Zeugenaussagen und Dokumenten - erlitt Pressac mit seinem Versuch, die revisionistische Herausforderung anzunehmen, totalen Schiffbruch, siehe R. Faurisson, Journal of Historical Review, 11(1) (1991), S. 25ff.; ebd., 11(2) (1991), S. 133ff. (online frz.: www.vho.org/F/j/RHR/3/Faurisson65-154.html); F. A. Leuchter, The Fourth Leuchter Report, Samisdat Publishers Ltd., Toronto 1991 (online: www.Zündelsite.org/english/leuchter/report4/leuchter4.toc.html); zur Kritik von Pressacs zweitem Buch vgl.: Herbert Verbeke (Hg.), Auschwitz: Nackte Fakten, Vrij Historisch Onderzoek, Berchem 1995 (online: www.vho.org/D/anf; engl: www.vho.org/GB/Books/anf); für eine Kritik von Pressacs Methode vgl. G. Rudolf, "Gutachten über die Frage der Wissenschaftlichkeit der Bücher Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers und Les Crématoires d'Auschwitz, la Machinerie du meurtre de masse von Jean-Claude Pressac", in: W. Schlesiger, Der Fall Rudolf, Cromwell Press, London 1994, online: www.vho.org/D/dfr/Fall.html#Gutachten; Pressac ist seither sogar von jüdischer Seite massiv und mitunter unwissenschaftlich angegriffen worden; siehe auch Rivarol, 22.3.1996, S. 8 (online: www.vho.org/aaargh/fran/archFaur/1995-2000/RF960322.html); ebd., 12.4.1996, S. 4; siehe auch Pierre Guillaumes Kritik, De la misère intellectuelle en milieu universitaire, B.p. 9805, 75224 Paris cedex 05, 1995 (online: vho.org/aaargh/fran/archVT/vt97/vt9309xx1.html).
[6]Shmuel Krakowski, The Jerusalem Post International Edition, 5.5.1990; siehe M. Weber, Journal of Historical Review 11(2) (1991) S. 217-227 (online: www.vho.org/GB/Journals/JHR/11/2/Weber217-227.html)
[7]Vgl. Robert Faurisson, "Bilanz der Affäre Garaudy/Abbé Pierre", VffG1(1) (1997), S. 9-18, www.vho.org/VffG/1997/1/FauGar1.html.
[8]Roger Garaudy, Les mythes fondateurs de la politique israélienne, La Veille Taupe, Paris 1995.
[9]Siehe verschiedene Beiträge in VffG 4(1) (2002), pp. 2-50, www.vho.org/VffG/2000/1/; vgl. Germar Rudolf, "Critique of Claims Made by Robert Jan van Pelt," vho.org/GB/c/GR/RudolfOnVanPelt.html; Rudolf, "Critique of the 'Findings on Justification' by Judge Gray," www.vho.org/GB/c/GR/CritiqueGray.html.
[10]Vgl. Brian Renk, "Convergence or Divergence?," Journal of Historical Review, 20(5/6) (2001), S. 33-51; Carlo Mattogno, "'Keine Löcher, keine Gaskammern'," VffG 6(3) (2002), S. 284-304.
[11]Vgl. dazu Hans-Jürgen Nowak, Werner Rademacher, "'Gasdichte' Türen in Auschwitz," VffG, 2(4) (1998), S. 248-261.
[12]Gerade, als ich diesen Beitrag fertigstellte, erhielt ich von meinem Freund Jean Plantin einen Band mit dem Titel Le Petit Révisionniste Illustré (der kleine illustrierte Revisionist), veröffentlicht von Éditions du samizdat, worin sich auf 72 DIN A4 Seiten eine große Anzahl von Karikaturen zum Revisionismus befindet. Es gelingt uns hoffentlich, dieses Buch bald online auszuhängen auf www.vho.org.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 8(1) (2004), S. 39-45.


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