Holocaust-Museum: Erziehung zum Haß

Von Audrey Pinque† und Germar Rudolf

Der "Holocaust" ist in vielen Staaten der USA ein Pflicht-Lehrfach an den öffentlichen Schulen. Damit sollen die Kinder angeblich zu Toleranz erzogen werden. Die in diesen Fächern gelehrte Standardversion dessen, was im Zweiten Weltkrieg mit den Juden in Hitlers Herrschaftsbereich geschah, ist höchst dubios, wie Revisionisten wissen. Genauso dubios sind die dabei verwandten Methoden, einschließlich "Rollenspielen" und ähnlichen psychologischen Manipulationstechniken. Aber fördert die "Holocaust"-Erziehung wirklich die Toleranz?

Wir hatten Anfang 2001 die Möglichkeit, diese Frage selbst zu beantworten, als wir in Los Angeles das Museum für Toleranz des dortigen Simon Wiesenthal Centers besuchten. Und da es nun unsere Kinder sind, die das Hauptziel dieser "Holocaust-Erziehung" sind, nahm ich (Audrey) meine zwei Söhne mit, um die Wirkung des Museums anhand deren Reaktionen zu messen.

Vor unserem Besuch sprach ich (Audrey) mit meinen beiden Söhnen über jene Dinge, die das Museum für Toleranz als zentral für Schulkinder ansieht. Die Unschuld der Buben war augenfällig. Sie hatten keinerlei Vorstellungen über das Jüdischsein, kannten kein Volk, das grundlegend böse ist, und wußten über Hitler und die Nazis nur, was sie aus Hollywood-Filmen gelernt hatten. Sie besuchten beide damals die fünfte Klasse einer mexikanischen Schule, und ihre Ansichten waren für ihr Alter und ihre Lebenserfahrung absolut normal.

Am 4. März 2001, einem trüben Sonntag Morgen, stellten wir uns also in die Warteschlage vor dem Museum für Toleranz. Wir wurden von Germar Rudolf begleitet, der nach Los Angeles gekommen war, um mit David Irving über seine Rolle als Sachverständiger im damals bevorstehenden Berufungsverfahren gegen D. Lipstadt zu sprechen. Zusammen mit Dutzenden von Schulgruppen warteten wir darauf, einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen zu werden, die damals (vor dem 11.9.2001) weit strenger war als jede Flughafenkontrolle.

Nach einer kurzen Erklärung über die Vorgehensweise der Besichtigung, wurden wir zu zwei Türen geführt. Über einer von ihnen stand in rotem Neonlicht geschrieben "Vorurteile", über der anderen "keine Vorurteile". Auf einem Bildschirm daneben forderte ein Sprecher die Besucher in einem recht sarkastischen Ton auf, sich selbst zu fragen, ob sie womöglich Vorurteile gegenüber anderen Menschen hätten. Jeder von uns wurde dann vor die Wahl gestellt, durch eine der beiden Türen zu gehen, die wir für angemessen erachteten. Während die unterwürfige Masse gehorsamst durch die Tür "Vorurteile" schritt, versuchte ich jene mit der Überschrift "keine Vorurteile". Sie konnte gar nicht geöffnet werden, denn dies war nur eine Scheintür. Dergestalt begann die Gehirnwäsche einer weiteren Gruppe junger Amerikaner.

Bevor wir die Ausstellung selbst sehen durften, durften wir Besucher zunächst ganz demokratisch und elektronisch per Knopfdruck darüber abstimmen, welche Art von Intoleranz unserer Ansicht nach gesetzlich zu verbieten sei. Die meisten der uns vorgelegten Fälle waren einfach zu entscheiden, mit einer Ausnahme: Mitten zwischen unverfänglichen Fragen tauchte plötzlich jene auf, ob man nicht Internet-Zensurgesetze einführen solle, um die Verbreitung von Kinderpornographie zu verbieten. Das Publikum tendierte eher dazu, eine solche Zensur abzulehnen (schließlich ist Kinderpornographie ja bereits verboten und strafbar, in welcher Form und auf welche Weise sie auch immer verbreitet wird), aber die Stoßrichtung dieser Befragung war klar: Das Volk soll für den Gedanken eines zensierten Internets empfänglich gemacht werden.

Der erste Teil der uns anschließend zugänglich gemachten eigentlichen Ausstellung besteht aus einer emotionalen Breitseite von Filmausschnitten und Fotos von Rassenunruhen, Krawallen und dem Leiden von Kindern in der Dritten Welt. Es könnte in dieser Ausstellung die Abbildung eines europäischen Amerikaners ohne Ku-Klux-Klan-Verkleidung gegeben haben, aber wenn dem so ist, so habe ich das übersehen. Es tat mir weh, meine Söhne ein solches Ausmaß an Gewalt und Gemetzel anschauen zu sehen, so daß ich sie antrieb, diesen Teil so schnell wie möglich hinter sich zu bringen.

Dann kam die eigentliche Ausstellung zum Holocaust. Es gibt keine Führung, so daß man keine Fragen stellen und niemanden Herausfordern kann. Die Besucher gehen schlicht von einem Exponat zum anderen. Zunächst wird die politische Lage Deutschlands in den 1930er Jahren dargelegt, ohne auch nur den geringsten Versuch, Ausgewogenheit und Genauigkeit walten zu lassen. Wie Germar trocken kommentierte, als die Ursachen für den Zweiten Weltkrieg mittels einer kompakten dreiminütigen Darlegung "erklärt" worden waren:

"Die haben die russische Revolution vergessen."

Der letzte Teil der Ausstellung ist ein emotionaler Anschlag auf die Psyche. Man schreitet auf einen Eingang zu, der in seiner Aufmachung an einen KZ-Eingang erinnern soll. Jeder entnimmt einem Apparat eine Karte im Format einer Kreditkarte, auf der der Name eines Kindes angegeben ist, das im Zweiten Weltkrieg von "den Deutschen" in ein Konzentrationslager verbracht worden war. Ein jeder Besucher wird nun ermuntert, sich vorzustellen, dieses Kind zu sein. Am Ende der Ausstellung soll man dann die Karte wiederum in einen Apparat stecken, der einem mitteilt, ob man die deutsche Sonderbehandlung überlebt oder im KZ umgekommen ist.

Ich beobachtete meine zwei Söhne, wie sie schluckten und wie sich ihre Augen weiteten, als sie in der großen "nachgemachten" Gaskammer (im Stile der Leichenkeller 1 der Krematorien II und III in Birkenau) einen Bericht über Vergasungen mit Dieselmotorabgasen anhörten (frei nach Kurt Gerstein, auch wenn das nichts mit Birkenau zu tun hat), schwarz-weiß Filme sahen, in denen Menschen all ihr Hab und Gut mit sich schleppten, sowie Fotos von "gewöhnlichen" Deutschen präsentiert bekamen, von denen behauptet wird, sie hätten den "Nazis" geholfen, jüdische Zivilisten zu erschießen, und anderes mehr. All diese Bilder zuckten stroboskopartig über viele Bildschirme, und die Schüler sogen dies in sich auf wie trockene Schwämme.

Am Ende der Ausstellung gaben wir alle unsere Karte ab, und es stellte sich heraus, daß nur Germar überlebte, wir anderen aber in den Gaskammern tot zurückgeblieben waren.

Das große Finale jedoch schloß sich dann erst an, nämlich während unseres freiwilligen Besuches eines Vortrages einer "Holocaust-Überlebenden". 45 Minuten lang sprach Elizabeth Mann, die ihren eigenen Angaben zufolge Auschwitz überlebt hat, vor einem Raum voll von traumatisierten Schülern und Lehrern. Zusammengefaßt lautete ihre Geschichte etwa so:

Zuerst berichtete sie von ihrer Deportation, während der die Gefangenen noch nicht einmal Stroh oder Decken bekamen und während der alle Babys wegen der drückenden Hitze schon am zweiten Tag starben.

Ihr Zug kam in der Nacht in Auschwitz an. Es war eine pechschwarze Nacht. Im Hintergrund sah man die Flammen aus den Kaminen der Krematorien schlagen. Sie wurde von einem SS-Mann mit stahlblauen Augen, der mit seiner Peitsche herumschlug, aus dem Waggon getrieben. An der Rampe fletschten deutsche Schäferhunde ihre Zähne.

Anmerkungen: Aus Krematoriumsschornsteinen schlagen keine Flammen.[1] Wie kann man in pechschwarzer Nacht die Augenfarbe eines Bewachers erkennen? Oder ist es die Assoziationskette: Haß = SS = blauäugig = deutsch?

Im Brauseraum konnte die SS von Wasser auf Gas umschalten.

Anmerkung: Die etablierte Geschichtsschreibung geht davon aus, daß einige der Gaskammern von Auschwitz mit "falschen" Duschköpfen ausgestattet waren. Allerdings läßt sich dies dokumentarisch ebensowenig nachweisen wie eine Vorrichtung, die ein Umschalten von Wasser auf Gas in Duschen belegen würde. Für letzteres gibt es noch nicht einmal bestätigenden Zeugenberichte. Es gibt allerdings Dokumente, die den Einbau echter Duschen in die Kellerräume der Krematorien in Birkenau belegen.[2]

Frau Mann kann zudem kein eigenes Wissen über eine solche Anlage haben, weil sie ein solches Umschalten von Wasser auf Gas nicht überlebt hätte. Diese Aussage beweist aber, daß sie während ihres Aufenthalts in Auschwitz a) duschte und b) daß sie gemäß umlaufenden Gerüchten heute glaubt, das jener Duschraum, den sie benutzte, zugleich auch als Gaskammer diente.

Sie mußte zu Zählappellen rennen, wobei sie über im Lager herumliegende brennende Leichen stolperte.

Anmerkung: Dazu gibt es keine stützende Zeugenberichte. Leichen brennen nicht von selbst, und schon gar nicht, wenn sie verstreut im Lager herumliegen.

Sie will während ihres gesamten Aufenthalts in Auschwitz ständig den Geruch brennenden Fleisches wahrgenommen haben, und der Himmel über Auschwitz sei ständig voll dunklem Rauch gewesen.

Anmerkung: Obwohl koksbefeuerte Krematorien bisweilen rauchen, reicht dies bei weitem nicht, um den ganzen Himmel mit dunklem Rauch zu verhängen.[1] Es ist nicht auszuschließen, daß es wegen der 1942 wütenden Fleckfieberepidemie in Auschwitz zu Einäscherungen unter freiem Himmel kam, was zu unangenehmen Gerüchen geführt hätte (mehr wegen der exhumierten Leichen als wegen brennenden Fleisches), jedoch war dies in der Geschichte des Lagers Auschwitz die Ausnahme, nicht die "ständige" Regel.

Fette Leichen wurden angeblich zu Seife verarbeitet, die Asche der kremierten zu Dünger und die Haare der Ermordeten zu Matratzen.

Anmerkung: Die Zeugin widerspricht damit dem heutigen Stand der Wissenschaft, der zufolge die Geschichte von Seife aus Judenfett nichts weiter ist als ein Gerücht.[3]

Finger, Arme und Beine wurden den Häftlingen nach belieben amputiert und anderen Häftlingen angenäht. Die Augenfarbe der Häftlinge wurde durch Farbinjektionen geändert.

Anmerkung: Solche medizinisch unsinnigen bzw. damals in Auschwitz unmöglichen Operationen sind durch nichts bewiesen.

Die Zeugin erkrankte an Fleckfieber und beschwert sich, daß sie noch nicht einmal eine Aspirin-Tablette bekommen habe.

Anmerkung: Gegen Fleckfieber gab es damals kein Mittel. Aspirin hätte rein gar nichts geholfen. Man merke: Als Fleckfieberkranke war sie arbeitsunfähig und sterbenskrank. Doch anstatt deshalb gemäß etablierter Geschichtsschreibung "selektiert" und "vergast" zu werden, wurde sie offenbar von den Deutschen gesund gepflegt.

Als Kaffee gab es eine schwarze Brühe in leeren Zyklon B-Dosen, und zum Frühstück, Mittag- und Abendessen nur ein Stück Brot.

Anmerkung: Es ist kaum anzunehmen, daß die Lagerverwaltung den Häftlingen Zyklon B-Dosen überließ. Die reiche Dokumentation des Lagers sowie andere Zeugenberichte beweisen zudem, daß die Kost in Auschwitz zwar nicht luxuriös, aber durchaus reichhaltiger war, als was Frau Mann beschreibt.

Wenn die Vorstellung der Frau Mann nicht so krankhaft gewesen wäre, so würde sich daraus eine großartige Komödie machen lassen.

Am Ende ihres Monologs frug ich (Audrey) Frau Mann, warum sie den anwesenden, leicht zu beeindruckenden jungen Leuten erzählt habe, die Deutschen hätten während des Zweiten Weltkrieges Seife aus jüdischen Leichen gemacht, wenn sogar das United States Holocaust Memorial Museum feststellt, daß dem nicht so war. Es ging ein Raunen durch den Raum. Sie antwortete, daß sie eben anderer Meinung sei als das USHMM. Schließlich habe sie selbst gesehen, wie das Fett in den Baracken in Eimern gekocht worden sei. Mein (Audreys) Einwand, daß Meinungsverschiedenheiten eine Sache seien, üble Anschuldigungen aber, die niemals bewiesen worden seien und von praktisch allen Historikern abgelehnt werden, eine andere, ging im allgemeinen Murmeln und Stühlescharren unter.

Anmerkung: Man kann nicht mal eben schnell Seife aus kochendem Fett in Eimern in einer Baracke herstellen. Frau Mann häufte eine Lüge auf die nächste.

Als nächstes stellte ich Frau Mann die Frage, warum sie den Zuhörern erzählt habe, die "Gaskammer" in Auschwitz sei ein Mehrzweck-Duschraum gewesen, der schlicht durch das Umlegen eines Schalters in eine Gaskammer umgewandelt werden konnte. Sie hatte damit behauptet, daß das Gas aus den Duschköpfen gekommen sei. Als ich erläuterte, daß die gesamte "orthodoxe" Holocaust-Literatur über Auschwitz nur Räume beschreibt, in die das Gift als Granulat in die Räume geworfen wurde, entweder durch Fenster oder durch Löcher im Dach, brach ein allgemeines Fauchen und Buh-Rufen im Raum aus. Die Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen. Das ersparte Frau Mann eine Antwort.

Als wir den Vortragsraum verließen, stellte uns eine Handvoll Schüler zur Rede und frugen mich (Audrey), wie ich es wagen könnte, die Aussagen dieser alten, netten Dame anzuzweifeln, die so sehr gelitten habe. Sie beschuldigten mich, sie eine Lügnerin genannt zu haben. Als Mutter zweier Kinder erklärte ich ihnen, daß ich Frau Mann durchaus nicht der Lüge bezichtigt hatte. Ich hatte lediglich einige jener Dinge hinterfragt, die sie berichtet hatte. Germar warf ein, daß der Hinweis auf einen sachlichen Fehler in einem Vortrag nicht unbedingt ein Lügenvorwurf sei, sondern zunächst nur der Hinweis auf einen Irrtum. Schließlich habe die Vortragende vielem widersprochen, was die Wissenschaft zu dem Thema seit Jahrzehnten herausgefunden hat, unter anderem auch das weltweit führende Holocaust-Forschungszentrum in Yad Vashem, Israel. Einer der Schüler wandte daraufhin ein, warum man den Wissenschaftlern mehr vertrauen solle als der Zeugin, die ja immerhin selbst dabei gewesen sei. Ich (Audrey) schaute mir während dieses erhitzten Austausches die Schüler an und meinte, in deren Augen so etwas wie Entsetzen erkennen zu können, als ob sie meinten, sich einem Irren mit einer Pistole gegenüber zu sehen. Ich beschwor die Schüler, doch selbst die Webseiten des USHMM und von Yad Vashem aufzusuchen und zu lesen, was diese Autoritäten auf diesem Gebiet zum Seifengerücht und zu Vergasungen in Auschwitz zu sagen haben. Als einer der Schüler frug, wie ich denn wissen könne, daß man in Auschwitz keine Seife aus Menschenfett herstellte, gab sich Germar als ausgebildeter Chemiker zu erkennen und versuchte, den Schülern in ruhigem Ton zu erklären, daß man nicht mal eben aus einem Eimer Fett Seife herstellen kann. Es fehlten in Auschwitz schlicht die Anlagen, um so etwas zu bewerkstelligen.

Mit jeder unserer Antworten wurde die Gruppe von inzwischen etwa einem Dutzend Schülern unruhiger, sarkastischer und intoleranter. Die Lehrerin, die sich bis dahin im Hintergrund gehalten hatte, forderte nun ihre Schüler auf, die Diskussion abzubrechen und in den Aufzug zur Museumsgarage einzusteigen. Inzwischen hatten die Schüler aufgrund Germars Akzent bemerkt, daß er ein Deutscher war. Die Kommentare der Schüler wurden nun unsachlich. Auf dem Weg zum Aufzug versuchte Germar erfolglos, die Schüler um einen sachlichen Ton zu bitten. Erst die Aufzugstür unterbrach diese Diskussion.

Einige Minuten später, auf dem Weg zum Auto in der Museumsgarage, trafen wir erneut auf einen Teil dieser Gruppe von Schülern, die bei ihrem Kleinbus standen. Wir konnten die Schüler aus der Ferne "Nazi" rufen hören. Germar ging daraufhin auf die Gruppe zu und machte sie in ruhigem Ton darauf aufmerksam, daß der Besuch in diesem Museum sie doch eigentlich Toleranz und Respekt vor Menschen mit anderen Ansichten hätte lehren sollen. Er bat die Gruppe daher, doch in sich zu gehen und ihre eigene intolerante Verhaltensweise zu überdenken.

Als Germar sodann dieser Schülergruppe den Rücken zukehrte und zu unserem Autor zurückkam, das bereits mit laufendem Motor auf ihn wartete, fingen einige der Schüler an, hinter Germar herzurennen mit "Nazi"- und "Fuck Off!"-Schreien sowie mit drohend erhobenen Fäusten. Die hilflose Lehrerin versuchte zwar, ihre Schüler zurückzuhalten, war jedoch völlig machtlos.

Germar erreichte unser Auto schneller als diese Jugendlichen, und unser Fahrer und Begleiter James Beardsley gab Vollgas, um schnell etwas Abstand zwischen uns und die außer Kontrolle geratenen Jugendlichen zu bringen. Meinen Söhnen, die diese Szene vom sicheren Auto aus beobachteten, stand der Schrecken ins Gesicht geschrieben.

Wir alle und insbesondere auch meine zwei Söhne haben im Museum für Toleranz eine Lektion über Intoleranz gelernt: Amerikanische Steuerzahler bezahlen eine regierungsamtlich erzwungene Erziehung zur Intoleranz nicht nur gegen Deutsche im besonderen und Nichtjuden wie auch europäische Amerikaner im allgemeinen, sondern mehr noch gegen intellektuelle Neugierde und vernünftigen Dissens an sich.

Dieser Museumsbesuch ermöglichte es mir, meine Söhne durch einige sehr gesunde Diskussionen, durch Antworten auf ihre Fragen und durch einfache Logik zu entprogrammieren. Ich als Erwachsener bin seither nicht mehr gehirngewaschen.

Wenn dieser wütende Mob von Teenagern typisch ist für die Auswirkung, die die "Holocaust-Erziehung" auf unsere Kinder hat, sowie auf die Unfähigkeit so vieler Eltern, sich dieser Propaganda entgegenzustellen, dann müssen wir derartige Erziehungsprogramme und Museen so schnell wie möglich entfernen. Unsere junge Generation wird durch sie in die trübe Dunkelheit von Ignoranz, Vorurteilen und tiefgreifendem Fanatismus getrieben, auf Kosten der Steuerzahler und mit Zustimmung unserer Regierung.


Anmerkungen

[1]Carlo Mattogno, "Flammen und Rauch aus Krematoriumskaminen", VffG, 7(3&4) (2003), S. 386-391.
[2]Carlo Mattogno, "Leichenkeller von Birkenau: Luftschutzräume oder Entwesungskammern?", VffG, 4(2) (2000), S. 152-158.
[3]Reuter Pressemeldung, 24.4.1990, z.B. veröffentlicht durch The Daily Telegraph, 25.4.1990, "Jewish Soap Tale was 'Nazi Lie'"; vgl. Mark Weber, "'Jewish soap'," Journal of Historical Review, 11(2) (1991), S. 217-227.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 8(2) (2004), S. 225-228.


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