Befreiungsideologie Revisionismus

Von Germar Rudolf

Die politisch-wirtschaftliche Lage Deutschlands

Das deutsche Volk stirbt aus. Wenn der gegenwärtige demographische Trend bestehen bleibt, wird das deutsche Volk in Deutschland in 50 Jahren in der Minderheit sein, und in weiteren 100 Jahren wird es praktisch aufgehört haben, zu bestehen. Es wird im wesentlichen durch Türken ersetzt sein. Deutschland wird islamisch werden. Sieht man sich die selbstsichere Radikalität der Türken an, mit der sie die Eroberung Mitteleuropas ins Visier nehmen, kann man sich denken, daß es ab der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts kein Vergnügen sein wird, blonde Haare und blaue Augen zu haben. Was den Türken mit ihren Schwertern 1683 vor Wien mißlang, das gelingt ihnen heute mit ihren Scheiden.

Von wenigen kurzen Unterbrechungen abgesehen ist die Arbeitslosigkeit in Deutschland seit Mitte der 1970er Jahre stetig angestiegen. Das gleiche gilt für die Zahl der Sozialhilfeempfänger. Parallel dazu steigt die Verschuldung der öffentlichen Haushalte und entsprechend die Steuerlast für die noch erwerbstätige Bevölkerung. Die öffentliche Schuldenlast hat einen Punkt erreicht, wo sie beständig schneller steigt als das Bruttosozialprodukt. So besteht ein immer größerer Teil des Bruttosozialprodukts nicht aus der Produktion von Gütern oder Dienstleistungen, sondern aus der Schuldenwirtschaft. Die Wirtschaft wird erdrosselt. Es ist der Punkt erreicht, von wo es kein Zurück mehr gibt. Ein Kollaps kann verzögert, aber nicht verhindert werden.

Im gleichen Zeitraum ist der Außenhandelsüberschuß der deutschen Wirtschaft stetig und in den letzten Jahren sogar drastisch gestiegen. Deutschland verdient mehr, als es ausgibt. Deutschland ist stinkreich.

Wie passen beide Bilder zusammen? Ganz einfach: Der Reichtum in Deutschland wird mehr und mehr von unten nach oben verlagert. Die Armen werden immer ärmer, und die Reichen immer reicher. Es gibt immer weniger Menschen, die einen immer größeren Anteil am deutschen Reichtum besitzen.

Einer der Hauptmotoren für diese Umverteilung ist die Verschuldung der öffentlichen Hand. Die öffentliche Hand leiht sich Geld von all jenen, die staatliche Anleihen kaufen. Die Zinsen und Zinseszinsen für diese Schulden werden dann vom Steuerzahler aufgebracht. Wer aber bringt den Großteil der Steuern in Deutschland auf? Arbeiter, Angestellte sowie der Mittelstand, also der Durchschnittsbürger. Und wer hat das Geld, in erheblichem Umfang staatliche Anleihen zu kaufen, deren Renditen (mit Steuern bezahlt) er dann über Jahre und Jahrzehnte kassiert? Die obere Mittelschicht sowie all jene, die im Geld schwimmen. Öffentliche Schulden sind also identisch mit der Umverteilung des Wohlstandes von der Mittelschicht an die Reichen.

Dieser Prozeß kann theoretisch so lange weitergehen, bis alle Mitglieder der Mittelschicht so verarmt sind, daß sie keine Steuern mehr zahlen können. Wenn also die Reichen alles in diesem Land besitzen und die Armen gar nichts. Die damit einhergehenden sozialen Spannungen führen notwendigerweise zu Revolten und Revolutionen. Der Weg dahin ist begleitet von immer drakonischer werdenden politischen Zwangsmaßnahmen, um radikale Reformen des Finanz- und Wirtschaftssystems sowie eine gerechtere Verteilung des Wohlstandes zu verhindern. Eine Demokratie wandelt sich so langsam in eine totalitäre Diktatur um. Deutschland hat diesen Weg bereits teilweise zurückgelegt.

Radikale Lösungen zur Umkehr der demographischen Katastrophe sowie zur Umkehr der Umverteilung des Wohlstandes in Deutschland bedürften einer politischen Programmatik, die vom herrschenden System als extremistisch oder gar nazistisch angeprangert und durch diktatorische Verfolgung verhindert werden (Parteiverbote, Strafverfahren, Berufsverbote). Eine friedliche Lösung durch pluralistische Diskussion der Optionen wird daher verhindert.

Die politisch-wirtschaftliche Lage Europas

Ein Blick über den deutschen Tellerrand zeigt, daß die Lage auch in den anderen europäischen Ländern nicht anders ist. Italiens demographische Entwicklung ist sogar noch schlimmer als die Deutschlands. Sogar in Polen geht die Bevölkerung drastisch zurück, und auch in Rußland kollabiert das Volk, hervorgerufen vor allem durch eine katastrophale wirtschaftliche Lage. Irland scheint bisher das einzige Volk zu sein, daß sich noch selbst erhält. Parallel zu diesem Schwund der einheimischen Bevölkerung steigt die Zahl der Einwanderer von anderen Kontinenten stetig an, wobei die Herkunftsländer der Einwanderer zumeist durch die koloniale Geschichte der jeweiligen Länder bestimmt wird: In Frankreich aus den westlichen arabischen Staaten; in England aus Indien und verschiedenen schwarzafrikanischen Ländern, usw.

Die wirtschaftliche Entwicklung aller europäischen Länder verläuft im wesentlichen parallel zu der Deutschlands. Ganz Europa erwirtschaftet riesige Außenhandelsüberschüsse, bereichert sich also an den Gütern der Welt, aber die europäischen Völker werden immer ärmer. Ausnahmen davon sind die Länder der "Reichen", wie Luxemburg, Schweiz, Liechtenstein. Alle anderen sehen sich der gleichen Schuldenfalle gegenüber, die auch dort über eine Umverteilung von unten nach oben zur Erdrosselung der Wirtschaft und zu zunehmenden sozialen Spannungen führt.

Als Reaktion auf diese zunehmenden demographisch-ethnischen sowie wirtschaftlich-sozialen Spannungen reagieren praktisch alle europäischen Machthaber gleich: In Frankreich änderte man zuerst das Wahlrecht, um die rechte Front National aus den Parlamenten zu halten. Als dies nicht mehr half, verfolgte man den Vorsitzenden wegen seiner mißliebigen historischen Ansichten. In England wurden jüngst die Vorsitzenden der British National Party wegen angeblicher Aufstachelung zum Haß gegen Einwanderer verhaftet. In Belgien verbot man Ende 2004 den Flamse Block, die stärkste Partei der Flamen, da sie radikale Konzepte gegen die demographische Katastrophe entwarf. Und in den Niederlanden werden rechte Oppositionsführer (Pim Fortuyn) und literarische Kritiker der multikriminellen Gesellschaft (Theo van Gogh) einfach ermordet.

Zensurgesetze gegen Dissidenten wurden in fast allen europäischen Ländern Schritt für Schritt eingeführt. Sie richten sich alle gegen vermeintliche "rechte" Ansichten.

Die politisch-wirtschaftliche Lage in der Welt

Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurden die USA zu der dominanten Weltmacht schlechthin. Die öffentliche Hand in den USA ist ähnlich verschuldet wie die Staatshaushalte in Europa, jedoch wächst dort das Bruttosozialprodukt noch schneller als die öffentliche Verschuldung. Dieses Wachstum ist jedoch ein reines Binnenwachstum, ausschließlich hervorgerufen durch die "illegale" Einwanderung von Millionen Armutsflüchtlingen aus Mittel- und Südamerika. Seit 1980 ist zudem die Außenhandelsbilanz der USA negativ. Dieses Defizit wächst seit Ende der 1990er Jahre so gigantisch – etwa 5% des jährlich erwirtschafteten Sozialprodukts fließt ins Ausland ab –, daß von einem Ausverkauf Amerikas gesprochen werden muß. Finanziert wird dies durch öffentliche, aber auch durch private Schulden, die beide einen Stand erreicht haben, wo eine Rückzahlung unmöglich ist, ohne eine gigantische Umverteilung von unten nach oben zu bewirken, die zu massiven sozialen Spannungen führen würde. Schon heute sind die USA das Land mit dem krassesten Gegensatz zwischen arm und reich. Es gibt kein Land, wo der Wohlstand so ungleich verteilt ist wie in den USA. Und die private wir öffentliche Verschuldung verstärkt diesen Trend mit exponentieller Dynamik.

Fügt man der Gleichung die Rassenunruhen in Los Angeles (1992) und in Cincinnati (2001) hinzu, die deutlich machen, daß die These vom "Melting Pot" nicht stimmt, so kann man sich ausmalen, daß zusätzlich zu wirtschaftlichen und sozialen Spannungen auch noch rassisches Dynamit unter der Oberfläche des vorerst ruhenden US-Vulkans liegt.

Die Welt, und hier insbesondere die Reichen unter den Europäern und Asiaten, hält die US-Wirtschaft durch andauernde Anleihen im Gang, da man Vertrauen in das Wachstum der US-Wirtschaft hat (oder man hat einfach keine andere Wahl). Dies ist auch der Grund, warum niemand etwas in den USA gegen die "illegale" Masseneinwanderung unternimmt, obwohl diese soziale und rassische Konflikte verschärfen kann. Kommt diese Einwanderung nämlich zum Stillstand, so verschwindet das reale Wirtschaftswachstum. Dies hätte den Vertrauensverlust der ausländischen Gläubiger zur Folge, was zum Kollaps des Dollars und damit zum Kollaps der Weltwirtschaft führte.

Fast alle Länder der Dritten Welt sind bei den westlichen Ländern dermaßen verschuldet, daß der Hauptwirtschaftzweck dieser Länder darin besteht, Zinsen und Zinsenszinsen zu zahlen, um die Gläubiger bei Laune zu halten. Mit anderen Worten: auch auf weltweitem Niveau kommt es zu einer stetigen, unaufhaltsamen Umverteilung des Wohlstandes von armen nach reichen Ländern, wiederum getrieben durch Zins und Zinseszins. Die dadurch immer drückender werdende Armut führt zu Migrationsströmen in die wohlhabenderen Ländern, was wiederum zu den beschriebenen Folgen in den Aufnahmeländern führt.

Ein genereller Schuldenerlaß für die Dritte Welt wäre nötig, jedoch hätte dies gigantische Umverteilungen in der Hochfinanz zur Folge, da viele Anleihen von US-Banken nicht abgesichert sind, wohingegen europäische Banken einen höheren Deckungsgrad ihrer Anleihen haben (oder anders ausgedrückt: sie "erlassen" Schulden, indem sie Teile der Volkswirtschaft des Schuldnerlandes als Besitz übernehmen). Mit anderen Worten: Die Wall Street würde ihre Macht verlieren und in die Hände europäischer Bankiers übergehen, hauptsächlich solchen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Dies hätte bereits Anfang der 1980er Jahre beinahe zu einem Kollaps der US-Banken geführt, dem die US-Regierung nur durch massive Eingriffe in das Bankensystem Einhalt gebieten konnte.

1999 schlitterte Asien ganz knapp an einem wirtschaftlichen Kollaps vorbei. Seither hängen die Volkswirtschaften der "Tiger" Asiens an einem Bindfaden. Überkapazitäten haben im asiatischen Wirtschaftsraum zu stagnierenden Wirtschaften sowie negativen Inflationsraten geführt (Deflation). Die öffentliche Verschuldung, bei der es keine negativen Zinsen gibt, hat dadurch zum Beispiel in Japan einen Stand erreicht, der eine ernste Gefahr für das Wirtschaftswachstum darstellt. Solange die US-Wirtschaft wächst und daher die asiatische Überproduktion wenigstens teilweise absorbieren kann, geht alles weiter wie gehabt.

Kommt die US-Wirtschaft ins Schleudern, könnte dies einen Dominostein-Effekt zur Folge haben, der die Weltwirtschaft wie bereits 1928 in einen Abgrund zieht. Totalitäre Regierungen und kriegerische Konflikte zur Ablenkung von inneren sozialen Spannungen und zur "Lösung" wirtschaftlicher Probleme werden denkbar.

Vom gleichen Blickwinkel aus betrachtet erkennt man eine der Motivationen zum Krieg gegen den Irak, der anno 2002 seinen gesamten Außenhandel auf den Euro umstellte. Wären andere erdölexportierende Staaten dem Beispiel gefolgt, was von einigen dieser Länder damals erwogen wurde, wäre der Dollar kollabiert.

Die Feinde der Menschheit

Es ist unvermeidbar, daß jemand für das Ausleihen von Werten oder Gütern eine entsprechende Entschädigung verlangt, also Zinsen. Ein entscheidender Faktor bei der Entstehung der oben beschriebenen Probleme ist jedoch nicht der Zins, sondern der Zinseszins, also die exponentielle Explosion von Schulden. Es gibt keine mathematische Funktion, die schneller ansteigt, als die Zinseszinsfunktion. Der Zinseszins muß daher als der Hauptfeind der Menschheit angesehen werden. Die Brechung der Zinseszins-Knechtschaft ist der einzige Weg, aus dem Teufelskreis von Verschuldung, Verarmung, Diktatur, Krieg und Revolution auszubrechen, der die Geschichte mit einer Blutspur durchzieht, die einen erschaudern läßt.

Dies auszusprechen, bedeutet, sich Feinde unter all denen zu machen, denen der Zinseszins als Grundlage ihres Wohlstandes und ihrer Macht dient. Dazu gehören all jene, die nicht durch ehrliche Arbeit ihren Reichtum und ihren Einfluß mehren, sondern durch die Schulden anderer.

Die Namen sind einfach zu nennen: Die Internationale Hochfinanz bzw. der Großkapitalismus, die ganze Volkswirtschaften zu Sklaven machen; die Gläubiger der öffentlichen Hand sowie jene, die überhaupt erst öffentliche Schulden machen, ohne dafür je zur Verantwortung gezogen zu werden; und dann freilich all jene Büttel, die in den Medien und in der Politik dafür sorgen, daß jeder, der sich gegen diese Feinde stellt, ausgegrenzt oder sogar verfolgt wird. Kurz: fast alle Reichen, Mächtigen und Skrupellosen dieser Welt. Die schlimmsten Feinde, die man haben kann.

Es sind zu diesen Feinden zudem all jene Ideologen zu rechnen, die das Werk des internationalen Großkapitalismus bereiten, indem sie Beihilfe leisten bei der Auflösung der ethnischen und kulturellen Identitäten der Völker dieser Erde. Dadurch wird auf Dauer ein identitätsloser Einheitskonsument geschaffen, dessen massenmarkgerechte Bedürfnisse durch billige, welteinheitlich Massenproduktion profitreich zu stillen sind. Es entsteht dadurch der einheitliche Massenmensch, dessen politische und soziale Denkweise sich weltweit durch eine einheitliche Propaganda einfach abrichten läßt. Dies ist das perfekte Vorspiel für die Weltherrschaft der Superreichen.

Der Wegbereiter dieses Homo Anonymus ist ganz konkret jeder, der von der "Gleichheit" aller Menschen faselt und davon, daß man Grenzen überwinden – sprich Nationen auflösen – und Kulturen mischen – sprich vernichten – müsse.

Die Lüge als Herrschaftsinstrument

Die Welt stand schon einmal an einem ähnlichen Abgrund, dem wir uns heute wieder nähern. Das war 1928. Damals stürzte die Welt, und jeder versuchte, auf Kosten des Schwächeren zu retten, was zu retten ist. Deutschland war damals das schwächste dieser Länder, denn es hatte einen Weltkrieg verloren und wurde von aller Welt erpreßt und ausgeplündert. Erst der Zweite Weltkrieg führte den Rest der Welt aus dieser Wirtschaftskatastrophe heraus – und Mitteleuropa in den Untergang. Erst 50 Millionen Tote brachten die Welt zurück auf jene Gleise, wo die Feinde der Menschheit ihr Unwesen weiter treiben konnten und können.

Es gab jedoch schon vor dem Zweiten Weltkrieg ein Land, das es schaffte, die Krise zu überwinden. Es war dies zugleich das unwahrscheinlichste Land, denn es war das schwächste und wehrloseste aller Länder. Dieses Land schaffte es, allen Widrigkeiten zum Trotze wie Phönix aus der Asche zu steigen. Während die Welt weiter mit der Krise rang, stieg dieses Land von den tiefsten Tiefen einer wirtschaftlichen Katastrophe empor zu allgemeinem Wohlstand. In einer Welt von Armut und sozialen Spannungen schaffte es dieses eine Land, Armut und soziale Spannungen hinter sich zu lassen. Und dies, obwohl dieses Land wie kein anderes von aller Welt boykottiert, ausgegrenzt, zum Aussätzigen erklärt worden war: Deutschland in den Jahren von 1933 bis 1939.

Deutschland hatte damals die Zinsknechtschaft gebrochen. Es hatte die Herrschaft von Wall Street und der Londoner City untergraben, indem es unter Umgehung "harter Währungen" und der Internationalen Hochfinanz direkt mit anderen Ländern Handel trieb (Barter-Handel, eine Art Tauschhandel). Es hatte zudem die historischen Handschellen der "einzigartigen Schuld" am Ausbruch des Ersten Weltkriegs weggeworfen und weigerte sich, den ehemaligen Siegern als Sklave zu dienen.

Dazu ein Experte, der es wissen muß: In einem Rundbrief vom Juli 2003 berichtete der Präsident der Glenview State Bank (Illinois, USA):

"Die große Wirtschaftskrise der 1930er sah fallende Preise, riesige Arbeitslosigkeit und erschütterte Aktienmärkte überall auf der Welt, und die führenden Staatsmänner der Welt schienen kein Gegenmittel zu haben. Mit Ausnahme eines Mannes. Sein Name war Adolf Hitler. Im Gegensatz zu Frankreich und England, und anders als die Vereinigten Staaten, verbrachte Deutschland den Großteil der 1930er mit einer wachsenden, nicht schrumpfenden Wirtschaft. Wenn es uns gelingt zu verstehen, warum Deutschland zu Zeiten der Wirtschaftskrise dieser Krankheit widerstehen konnte, dann würden wir besser verstehen, wie beunruhigt wir heute im 21. Jahrhundert sein sollten." (Chicago Sun-Times, 30.7.2003)

Daß diese Anmerkungen den Zorn der Juden in den USA hervorrief und daher zur Vernichtung dieses Rundbriefes führte, kann nicht überraschen. Dieses Thema ist jedoch der Schlüssel zu unserem Problem. Wenn es richtig ist, daß Hitler gigantischen Erfolg hatte, als der Rest der Welt nur Mißerfolge zu verzeichnen hatte, und wenn Hitler nur dadurch gestoppt werden konnte, daß man sein Land verwüstete und seine Ideen mit Stumpf und Stil ausrottete, sollte uns das nicht tatsächlich Anlaß geben, daß wir uns fragen, was wohl das Geheimnis von Hitlers Erfolg war?

Fast alle Kriege haben wirtschaftliche Ursachen. Es sollte daher nicht überraschen, wenn dies auch auf den Zweiten Weltkrieg zutrifft. Aber was genau ist es, das uns daran hindert, Hitlers wirtschaftliches Geheimnis sachlich zu erforschen und gegebenenfalls zu wiederholen?

Die Antwort darauf ist einfach:

Der Holocaust

Wäre die Welt nicht davon überzeugt, daß Hitler die Juden vergast hat, so würden seine Taten wie die jedes anderen politischen Führers sachlich analysiert. Man würde aus Hitlers Taten nicht nur abschreckende Lehren ziehen, sondern auch nachahmenswerte. Der Holocaust-Mythos jedoch verhindert das, und zwar derart drastisch, daß in Deutschland nun sogar ausdrücklich verboten werden soll, etwas Positives über Hitler bzw. das Dritte Reich zu sagen.

"Rot-Grün hat sich darauf verständigt, den Straftatbestand der Volksverhetzung auszuweiten. Demnach soll künftig die Billigung oder Verherrlichung von Menschenrechtsverletzungen unter den Nationalsozialisten strafbar sein, da sie die Menschenwürde der Opfer verletzt. Höchststrafe: Drei Jahre Haft."

(Der Spiegel, 22. Februar 2005)

Und wann wird die Billigung, Forderung, Durchsetzung und Verherrlichung von Menschenrechtsverletzungen in der BRD durch deutsche Politiker, Richter, Staatsanwälte, Verfassungsschützer, Kriminalbeamte und Journalisten mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft?
Die würden ja gar nicht alle in die Gefängnisse passen, also müßte man Lager errichten…
Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!

Die historische Lüge war schon immer eines der Hauptinstrumente der Machterhaltung. Die Fälschung der Konstantinischen Schenkung durch die katholische Kirche sicherte ihr ein Jahrtausend lang die totale und totalitäre Herrschaft in Europa.

Revisionismus – Hauptfeind der Lüge

Die Revision, also die Wiederbetrachtung und eventuelle Korrektur geschichtlicher Behauptungen ist aus genau diesem Grunde eine sehr wichtige Aktivität. Denn wenn die Herrschaft gegenwärtiger Regimen auf Lügen gegründet ist, so ist es der historische Revisionismus, der diese Lügen aufdeckt. Er ist es, der den Herrschenden die moralische Rechtfertigung ihrer Herrschaft entzieht. Obwohl der Revisionismus rein wissenschaftlich vorgeht, ist er dennoch – oder besser: gerade deshalb – potentiell eine hochgradig revolutionäre Tätigkeit.

Die Feder ist mächtiger als das Schwert!

Die Entlarvung der Fälschung der Konstantinischen Schenkung motivierte Luther zu seiner Reformation, die das Ende der Herrschaft der totalen katholischen Kirche einläutete.

Darum werden Holocaust-Revisionisten in der ganzen westlichen Welt gesellschaftlich verfolgt und in vielen Ländern sogar in Gefängnisse gesperrt und ihre Schriften werden verbrannt. Sie schwingen die mächtigste aller Waffen – die Federn. Sie entlarven die Lügen der Mächtigen. Sie zerstören deren moralische Machtgrundlage. Sie bereiten die kommende Revolution vor:

all dies hängt davon ab, daß zuerst die moralische Machtgrundlage der Mächtigen von heute untergraben wird.

Ohne die Holocaust-Ideologie verlieren die Mächtigen nicht nur jede Rechtfertigung zur andauernden Besetzung und Ausbeutung deutschen wie arabischen Landes. Sie verlieren darüber hinaus die ideologische Luftherrschaft in der Politik im allgemeinen. Internationalistische, multikulturelle Ideologien der Gleichmacherei müssen sich dann mit der vollen Wucht der Identitätsbewegungen aller Völker auseinandersetzen. Nicht nur die Amazonas-Indianer wollen ihr Recht auf Selbstbestimmung durchsetzen, sondern ebenso die Deutschen, die Franzosen, Engländer, Schotten, Flamen und Kurden, um nur wenige Beispiele zu nennen.

Der Holocaust-Revisionismus ist die Befreiungsideologie für die Armen, Verfolgten und Ausgegrenzten der Welt im allgemeinen und von ganz besonders befreiender Wirkung für alle Deutschen – mit Ausnahme ihrer gegenwärtigen Führungsschicht – sowie für alle Araber, insbesondere in Palästina und im Irak, aber auch anderswo – wieder mit Ausnahme der mit den Feinden kollaborierenden Führungsschicht (frei nach Prof. Dr. Robert Faurisson).

Der Weg und das Ziel

Die Strategie der herrschenden Führungsschicht zur Bekämpfung des Revisionismus sowie aller politischen Bewegungen, die ihnen gefährlich werden können, ist klar: Ausgrenzung durch Verteufelung, indem man die Revisionisten und politischen Gegner mit "Nazis" gleichsetzt, was in den Köpfen der meisten Menschen identisch ist mit dem leibhaftigen Teufel. Genauso ging die Heilige Inquisition der katholischen Kirche im ausgehenden Mittelalter und zum Beginn der Neuzeit gegen die "Ketzer" vor: Man beschuldigte sie, mit dem Teufel im Bunde zu stehen, warf ihnen also Hexerei vor. Die Folgen sind bekannt.

Der Revisionismus jedoch ist das Mittel, welches das Totschlagargument "Nazi" stumpf werden läßt. Wo sich der Revisionismus durchsetzt, verlieren die Mächtigen ihre demagogische Wunderwaffe.

Sämtliche Massenmedien der Welt sind unter der Kontrolle des Großkapitals, also der Feinde der Menschheit. Die Medien werden also ihre Greuelpropaganda ("Nazis!" "Holocaust!" "Niemals vergessen!") gegen oppositionelle Gruppen im allgemeinen wie gegen den Revisionismus im besonderen in dem Maße steigern, wie die Herrschaft der Menschheitsfeinde wackeliger wird.

Solange die wirtschaftliche Lage der überwiegenden Mehrheit nicht unerträglich ist, wird diese glauben, was ihnen die Massenmedien suggerieren. Gegen die Suggestionskraft des mit Milliarden gefütterten Fernsehens steht den Revisionisten kein Medium zur Verfügung. Es ist daher illusorisch zu glauben, man könnte mit Flugblattaktionen, Kettenbriefen, kostenlos verteilten Broschüren und CDs eine Wende herbeiführen. Diese Aktionen sind nicht mehr als Nadelstiche gegen das System. Dessen drakonische Reaktionen auf solche Nadelstiche weisen aber daraufhin, daß man sich der Achillesferse durchaus bewußt ist. Zunehmende Repressionen sind die Folge, die Angst, Unmut und Unzufriedenheit in der Bevölkerung steigern und somit die Aufnahmefähigkeit für revisionistische Ideen erhöhen. Diesen Rückkopplungseffekt gilt es stetig zu nutzen. Zur Eskalation dieser Wechselwirkung, also zur Resonanzkatastrophe, bedarf es jedoch mehr als der mickrigen Breitenwirkung einiger weniger aktiver Revisionisten. Im schlimmsten Fall wird erst der große Kladderadatsch der Weltwirtschaft mit dem sich daran anschließenden Katzenjammer der Massen deren Ohren für alternative Sichtweisen öffnen.

In der Zwischenzeit muß der Revisionismus die intellektuelle Basis schaffen, von der aus die anstehende politische Revision in Deutschland, Europa und der Welt ausgehen kann. Das heißt ganz konkret: Die winzigen Ressourcen, die dem Revisionismus zur Verfügung stehen, müssen genutzt werden, um unsere historischen Thesen wasserdicht abzusichern. Letztlich müssen unsere Arbeiten so gut sein, daß etablierte Historiker nicht umhin können, sich entweder vor aller Welt lächerlich zu machen oder aber die Seiten zu wechseln.

Die moderne Gesellschaft ist eine arbeitsteilige. Nicht jeder kann ein Fachmann in bestimmten geschichtlichen Fragen sein. Juristen, Politiker und Journalisten verlassen sich bei der Beurteilung historischer Fragen bzw. der Berichterstattung über geschichtliche Ereignisse auf die Urteile von Historikern. Solange die Historiker jedoch im Gleichschritt mit dem herrschenden Dogma marschieren, hat keine Führungspersönlichkeit Erfolgsaussichten, sollte sie ihre Meinung zum Holocaust ändern. Sie braucht dazu die Rückendeckung von Fachleuten.

Historiker werden in der Regel von Steuergeldern finanziert, da es mit Ausnahme weniger Erfolgsautoren für Geschichte keinen Markt gibt. Mit anderen Worten: die Historiker hängen am Tropf ihrer jeweiligen Regierungen. Sie sind für Drohungen und Erpressung durch die Feinde der Menschheit am empfindlichsten.

Der in diesem Heft abgedruckte Beitrag von Dr. Zarnow zeigt jedoch, daß es Historiker gibt, die sich nicht gänzlich einschüchtern lassen. Dr. Zarnow ist inzwischen nicht mehr der einzige Fachmann, der bereit ist, hinter den Kulissen an unserem geschichtlichen Revisionswerk mitzuarbeiten. Angst ist unser größter Feind. Um die Angst zu mindern, bieten wir all jenen Historikern, die Geschichte wieder so schreiben wollen, wie sie wirklich war, die Möglichkeit, bei uns im Geheimen und unter Pseudonym mitarbeiten zu können. Auf diese Weise steigt unsere Kompetenz, unsere Überzeugungskraft und unsere Attraktivität für weitere Historiker. Auch diesen Rückkopplungseffekt gilt es zu nutzen.

Die wahre Identität dieser Historiker wird nur mit Zustimmung der beteiligten Fachleute und erst dann veröffentlicht, wenn wir genügend Fachhistoriker auf unserer Seite haben, so daß ein Schauprozeß gegen eine solche Menge an Experten unmöglich ist, ohne einen Zusammenbruch des Rechtssystems in Deutschland und Europa herbeizuführen.

Der Weg, der vor uns liegt, ist immer noch steil und steinig. Um Widerstand so gering wie möglich zu halten, müssen wir meiner Ansicht nach zwei Prinzipien strikt einhalten:

1. Divide et impera: Es gilt, sich so wenig Feinde wie möglich zu machen. Es nützt nur unseren Gegnern und Feinden, bestimmte Gruppen von vornherein von einer Mitarbeit auszuschließen. Unter meinen Kunden befinden sich Rechte und Linke, Deutsche und Türken, Atheisten und Juden. Es kommt nicht darauf an, wie jemand aussieht oder als was er wo geboren wurde, sondern ob er unsere Feinde auch als seine ansieht. Wie oben dargestellt, ist der zu lösende Konflikt von weltweiter Natur, und er ist auf keine ethnische oder religiöse Gruppe beschränkt. Auch die Mitglieder der Führungsschicht müssen angesprochen werden, denn auch ihnen kann nicht entgehen, daß die völlige Umverteilung aller irdischen Güter von unten nach ganz oben sowie die Auflösung ethnischer und kultureller Identitäten ein auf Dauer unhaltbarer Zustand ist. In ihrem eigenen Interesse sollten sie liebgewordene, machtsichernde Tabus überdenken und nach friedlichen, sozial und ethnisch gerechten Lösungsmöglichkeiten suchen.

2. Moralische Hegemonie: Mit zunehmenden Einschränkungen der Menschenrechte und eskalierenden sozialen und ethnischen Spannungen verliert die Führungsschicht ihre moralische Legitimation zur Herrschaft. Den Völkern dieser Welt muß sich eine moralisch bessere Alternative anbieten. Das Recht auf individuelle wie kollektive Selbstbestimmung, ausgedrückt in den Menschen- und Völkerrechten, ist dabei Leitbild. Es wäre in dieser Situation fatal, wenn wir einerseits die Beschränkung unseres Rechtes auf Freiheit von Wissenschaft und Meinungsäußerung einfordern, andererseits aber androhen, das gleiche Recht unseren Gegnern zu verwehren, wenn sich das Blatt einmal wendet. Ich wende mich daher strikt gegen jeden Versuch, Menschen belangen zu wollen, weil sie zum Holocaust andere Ansichten vertreten als ich. Was unterscheidet uns dann von den jetzigen Zensoren?

Um auf Lorenzo Valla zurückzukommen, so hat die Geschichte gezeigt, daß bei einem Paradigmenwechsel nicht die schlichte Umkehrung eines Dogmas zur Befriedung führt, sondern die Aufhebung aller rechtlich durchgesetzten Dogmen. Nicht erzungene Reformation oder Gegenreformation hat im Deutschland des ersten Dreißigjährigen Krieges zum Frieden geführt, sondern religiöse Toleranz.

Erst, wenn es keine Rolle mehr spielt, welche Auffassung wir zum Holocaust haben, wird daher Friede in unserem modernen Glaubenskampf einziehen. Die revisionistischen Reformatoren dürfen nicht nach dem Strafrichter für die Exterminationisten rufen – wie Dr. Nowak es in diesem Heft mehrfach andeutet –, sondern sie müssen Toleranz fordern, und zwar auch für die Ansichten ihrer Gegner und Feinde. Nur so sind wir attraktiv für unsere Mitmenschen. Nur so erlangen wir die moralische Hegemonie. Und nur so können wir Deutschland, Europa und die Welt in diesem Glaubenskrieg befrieden.

Lorenzo Valla, der die Konstantinische Schenkung als Fälschung entlarvte, erlebte das Ende des katholischen Machtmißbrauchs nicht mehr. Die Zeit schreitet heutzutage schneller voran, so daß wir glücklicher sein können als Valla. Aber selbst, wenn wir den Fall der Holocaust-Lügen und damit den Sturz oder Wandel der heutigen Herrschenden nicht mehr erleben, so hat unser Handeln dennoch einen tiefen, historischen Sinn, denn unsere Stunde wird kommen.

"Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte." ---Immanuel Kant

"Hier stehe ich, ich kann nicht anders." ---Martin Luther

"Ich hab’s gewagt" ---Ullrich von Hutten


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 8(4) (2004), S. 477-482.


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