"Auf den Straßen der Wahrheit"

Auf der Suche nach Warwick Hester

Von Klaus Schwensen

In den Jahren 1947 bis 1957 erschien in Buenos Aires eine kleine deutschsprachige Monatszeitschrift Der Weg — El Sendero (Verlag Dürer-Haus). Heute ist Der Weg von historischem Interesse, denn er konnte damals (unter Präsident Peron) über zeitgeschichtliche Themen schreiben, die in Nachkriegs-Deutschland verpönt waren.

Im Juli 1954 war nun der Artikel eines gewissen Guido Heimann erschienen, der sich mit der 6-Millionenzahl der jüdischen Verluste befaßte.1 Von den — ansonsten vollständigen — Jahrgängen von Der Weg in einer deutschen Bibliothek fehlte ausgerechnet dieses Heft — ein Zufall? Zu Heimanns Artikel schrieb ein US-Amerikaner namens Dr. Warwick Hester einen zustimmenden Leserbrief, der vom Umfang her eigentlich ein ganzer Artikel war. Der Herausgeber Eberhard Fritsch druckte den Beitrag unter dem Titel "Auf den Straßen der Wahrheit",2 weil Warwick Hester zahlreiche Reisen gemacht hatte, um ehemalige deutsche Soldaten und SS-Angehörige zu befragen, die im Exil lebten, und die über deutsche Greueltaten ausgesagt hatten. Sowohl Heimann als auch Warwick präsentieren sich damit als frühe Revisionisten, und so erschienen beide Artikel in letzter Zeit noch einmal in französischer Übersetzung.3

Wer war Warwick Hester?

Der Name Warwick Hester ist ungewöhnlich. Warwick ist eine Stadt in England, es gibt aber auch ein Warwick in Rhode Island (USA) und in Queensland (Australien), und der Name kommt auch als Familienname vor. Hester ist ein weiblicher Vorname (vgl. Esther), kommt aber ebenfalls als Familienname vor. Da es im Vorspann des Artikels heißt: "Aus einem Brief des bekannten Nordamerikaners" (männlich), so kann Hester hier nicht der Vorname sein, "Warwick Hester" wäre demnach ein Doppelname und der Vorname unbekannt. Da aber die Namensgebung in den USA ziemlich freizügig ist, so könnte "Warwick" vielleicht doch der Vorname sein und "Hester" der Familienname... Kurzum, "Dr. Warwick Hester" ist offensichtlich ein Pseudonym. Im Inhaltsverzeichnis des Hefts ist als Wohnsitz "Washington" angegeben — auch dies wahrscheinlich ein kleiner Trick zur Wahrung der Anonymität.

Es kommt aber noch schöner. Eine Suche nach "Warwick UND Hester" im Internet entführt uns in die Welt der Hundezüchter, speziell der Freunde Dänischer Doggen. Da finden wir nun im Stammbaum einiger Tiere zwei Hündinnen, die anscheinend aus der Zucht eines Mr. Warwick stammen, denn sie heißen "Warwick´s Eunice" und — "Warwick´s Hester".4 Ob die edlen Tiere im Jahre 1954 schon gelebt haben, konnten wir dem Stammbaum nicht entnehmen, da die Lebensdaten der Hunde nicht angegeben sind. Aber vielleicht hatten sie eine Großmutter, die auch schon Hester hieß? Anscheinend war er nicht ganz ohne Humor, unser Dr. Warwick Hester!

Die Tatsache, daß der Brief auf deutsch verfaßt ist und der Verfasser ihn an eine deutschsprachige Zeitschrift sendet, deutet darauf hin, daß er selber Deutsch-Amerikaner war. Warwick Hester hatte, wie er schreibt, "von 1946 bis heute" (1954) "Reisen in die europäischen Länder" gemacht, um sich über die Frage der deutschen Schuld und den Genozid eine Meinung zu bilden. Er reiste in den deutschen Westzonen sowie nach Barcelona, ja sogar nach Kairo und Rio de Janeiro. Die drei letzteren Städte besuchte er, um dort im Exil lebende ehemalige deutsche Soldaten oder SS-Leute zu befragen, die deutsche Verbrechen bezeugt hatten. Ihre Aussagen beruhten, wie er feststellt, meist auf Hörensagen. Wie "Dr. Warwick Hester" schreibt, hat er zahlreiche Gespräche mit ehemaligen KZ-Häftlingen geführt, eigene Nachforschungen angestellt, Akten und Dokumente studiert. Das Interesse und die Kompetenz auf dem Gebiet der (angeblichen oder tatsächlichen) Kriegsverbrechen sind für einen amerikanischen Privatmann ungewöhnlich, auch müßte dieser finanziell unabhängig gewesen sein, um sich seine Forschungen und Reisen leisten zu können. Sie würden aber gut zu einem Rechtsanwalt passen, der im Interesse seines Klienten herumreist, um ehemaligen Belastungszeugen auf den Zahn zu fühlen. Schließlich erwähnt Warwick noch seine eigene "Dokumenten-Sammlung" — wo mag sie geblieben sein?

Warwick Hester alias Stephen F. Pinter?

Dem Inhalt und Tenor nach könnte der Artikel also sehr wohl von Stephen F. Pinter stammen. Den Beginn seiner Reisen in Europa gibt Warwick mit 1946 an; Pinter kam im Januar 1946 nach Deutschland und begann, die verschiedenen DP-Lager zu besuchen. Von Reisen Pinters nach Barcelona, Kairo und Rio wissen wir zwar nichts, aber von 1948 bis 1954 klafft eine Lücke in seiner Biographie. In dieser Zeit hätte er durchaus diese Reisen gemacht haben können.

Die Gleichsetzung von "Warwick Hester" mit Stephen F. Pinter taucht im Schrifttum erstmals bei Udo Walendy auf,5 der sich dabei auf einen Gewährsmann beruft, dessen Identität er nicht offenlegen wollte. Aus der Selbstverständlichkeit, mit der die Gleichsetzung erfolgt, schließen wir, daß Walendys Gewährsmann wußte (oder zu wissen glaubte), daß Warwick und Pinter identisch sind. Nehmen wir an, er kannte den einen oder anderen Pinter-Text und auch den Warwick-Hester-Artikel, und kam durch eigene Überlegungen oder Intuition zu dem Schluß, daß beide Verfasser identisch seien, so hätte er diese Entdeckung wahrscheinlich erwähnt, was er aber nicht tat. Möglich ist deshalb auch, daß es eine "private Überlieferung" gab, wonach Pinter der Verfasser des Artikels gewesen ist. Pinter hatte in Deutschland und vielleicht auch in Österreich Korrespondenzpartner — was lag näher, als daß er dem einen oder anderen eine Kopie seines Artikels geschickt hatte?

Zur Überlieferung des Textes

Der Warwick-Hester-Artikel wurde schon kurz nach Erscheinen in dem nationalen deutschen Blatt "Die Anklage" zitiert, das ab Januar 1955 eine Artikelserie über die Zahl der NS-Opfer brachte.6 "Die Anklage" berief sich dabei u.a. auf das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) und auf Warwick Hester, wobei man offenbar nur den Artikel kannte, aber nicht dessen Verfasser. Die Information über den "Anklage"-Artikel findet sich bei Wolfgang Benz,7 der aber auf Warwick Hester auch nicht eingeht.

Ansonsten war der Artikel in Deutschland praktisch unbekannt, bis er im Jahre 1990 noch einmal (unter Weglassung der beiden einleitenden Absätze und Umstellung zweier weiterer Absätze) von Udo Walendy publiziert wurde. Walendy wählte den Titel "Der Dr. Pinter-Bericht"5 und bringt in einem kurzen Vorspann einige Personalia über Pinter, die z.T. aus den authentischen Pinter-Texten8, 9, 10, 11, 12 stammen dürften. Die darüber hinausgehenden Angaben sind spekulativ oder falsch. So war Pinter z.B. Bachelor of Law und nicht Doktor, und er war auch kein Jude. "Warwick" erwähnt einmal, daß im Gespräch mit ehemaligen jüdischen Häftlingen des KL Majdanek diese ihn "für einen der ihren" gehalten hätten — vielleicht daher das Mißverständnis. Auf Nachfrage teilt Herr Walendy mit 13, daß ihm seinerzeit der "Stephen Pinter-Bericht" mit einem Begleitschreiben zugeleitet wurde, und zitiert daraus folgende Passage:

"In einem Privatschreiben an den Herausgeber der ´Voce de la Plata´, Buenos Aires, Wilfried [recte Wilfred] von Oven, beschrieb Pinter seine Erfahrungen, die von Oven 1954 in der Zeitschrift ´Der Weg´ Nr. 8 S. 572 ff. abdruckte. Pinter wurde deswegen vielfach angegriffen und schrieb darüber Zeitungsaufsätze wie im ´Sundays Visitor´ des American Catholic in Huntington/Ind. Über seine Person und Zuständigkeit ließ er den örtlichen Notar von St. Louis beurkunden und in die Zeitung setzen.

Pinters heeresamtliche Berichte sind nie bekannt geworden. ... [Pünktchen von Walendy].

Pinter war seit 1920 im Amt gewesen, im Kriege als USA-Heeresrichter einberufen worden. 1945/46 war er als bestallter Ankläger in Dachau und untersuchte anschließend alle Konzentrations- und Arbeitslager westlich der russischen Besatzungszone."

Dieser Brief scheint uns eine Hauptquelle der Mißverständnisse, Irrtümer und Spekulationen um Pinter zu sein. Walendys Gewährsmann kannte offenbar außer dem Warwick-Hester-Artikel auch den einen oder anderen der Pinter-Texte, woraus er sich die obigen Angaben zusammengereimt haben mag. Dabei passierten ihm aber einige Schnitzer. Daß Pinter wegen des Warwick Hester-Artikels "vielfach angegriffen" wurde, kann schon deshalb nicht stimmen, weil der Artikel ja im fernen Argentinien und unter Pseudonym erschienen war. Dann erwähnt der Briefschreiber "Pinters heeresamtliche Berichte", die nie bekannt geworden seien — woher weiß er dann davon? Auch wurde Pinter nicht "im Kriege als Heeresrichter einberufen", sondern bewarb sich erst im September 1945, im Alter von fast 57 Jahren, um eine Anstellung beim U.S. War Department. Und bezüglich Wilfred von Oven, dem Herausgeber der "Voce de la Plata", glaubt der Gewährsmann anscheinend, daß dieser auch mit dem Weg etwas zu tun gehabt hätte. Gründer und Herausgeber von Der Weg war aber Eberhard Fritsch. Herr von Oven, 89 Jahre alt, teilte mit, daß er seinerzeit zum Dürer-Verlag keine Beziehungen gehabt habe, obwohl er nicht ungern für diese Zeitschrift gearbeitet hätte.14 Walendys Gewährsmann kannte, wie gesagt, die Pinter-Texte und wußte somit, daß Pinter dienstlich mehrere der ehemaligen Konzentrationslager aufgesucht hat. Daß er auch mit Mauthausen zu tun gehabt habe, hat Pinter auf Anfrage später ausdrücklich verneint 15 (möglicherweise war er einmal als Besucher dort).

2002 wurde der Warwick Hester-Artikel komplett in französicher Sprache abgedruckt.3 Der Herausgeber Jean Plantin akzeptiert offenbar, ebenso wie Walendy, die Gleichsetzung Warwick Hester = Pinter. Er hat sich aber nicht auf Spekulationen verlassen, sondern eigene Nachforschungen begonnen und mehrere Texte im Zusammenhang mit Pinter erfaßt. Das gab auch eine Anregung zu der hier vorliegenden Recherche.

Ein weiteres Zitat aus dem Warwick Hester-Artikel bei E. Bellihn-Trautloff 16 basiert offensichtlich nicht auf dem Original in Der Weg, sondern auf dem Nachdruck bei Walendy.5

Warwicks Aussagen

Der "Warwick-Hester-Artikel" hat auch heute, nach 50 Jahren, noch eine beklemmende Aktualität. Die Themen und Argumente des Verfassers sind damals schon (1954) typisch "revisionistisch":

Warwick meint, daß sich der Film später "als Fälschung herausstellte".

Hierzu muß angemerkt werden, daß in Nürnberg nicht "Die Todesmühlen" gezeigt wurde, sondern der anscheinend recht ähnliche Film Nazi Concentration Camps. Das Filmmaterial dieser bei Kriegsende gedrehten KZ-Filme ist anscheinend mehr oder weniger echt, wurde aber durch den Kommentar in propagandistischer Weise "umgelogen".

Hier erwähnt Warwick die Zunahme der jüdischen Welt-Bevölkerung um 3 Millionen im Zeitraum 1933 bis 1950, die natürlich im Widerspruch steht zu den angeblich von den Nazis ermordeten 6 Millionen. In diesem Zusammenhang berichtet Warwick Hester nun von folgendem Gespräch:

"Auf diese Unstimmigkeit [der jüdischen Bevölkerungszahlen] machte ich kürzlich einen von mir sehr geschätzten Nordamerikaner jüdischer Abkunft aufmerksam und fragte ihn, ob er selbst im Ernst glaube, daß die Nazis 6 Millionen umgebracht hätten. Da sagte er mir:

´Natürlich nicht. Dazu hatten sie weder Zeit noch die Mittel. Was sie nachweisbar hatten, war die Absicht. Hier beginnt die Politik [d.h. die Psychologie der Propaganda]. Mit der nachweisbaren Absicht kann man jede beliebige Zahl machen. Wir fanden, daß 6 Millionen nicht zu viel sind, um unwahrscheinlich zu wirken, aber genug, um die Menschen für ein Jahrhundert schaudern zu machen. Diese Chance hat uns Hitler gegeben, wir nutzen sie nur, mit recht gutem Erfolg, wie Sie sehen´.

Ich mußte ihm zu bedenken geben, daß eine politische Lüge so wie diese sich erfahrungsgemäß selbst offenbart und gegen die ausschlägt, die sie erfanden. Aber dieser Jude, ein Psychologe, verneinte das. Sie sei zu tief in das Unterbewußtsein der Masse Mensch gedrungen, als daß sie daraus noch entfernt werden könnte. Der Mensch in der Masse sei vollkommen unkritisch, was man in seinem Primitivbewußtsein verankere, vermöge er auch als Individuum mit einer vernünftigen Erkenntnis so gut wie niemals auszulöschen. Zum Beweis hielt er mir die Tatsache vor, daß man bereits heute [1954!], nach einem verhältnismäßig kurzen propagandistischen Trommelfeuer, ganz darauf verzichte, diese Sache überhaupt noch zu diskutieren. ´Wir haben kein Problem, sondern eine historische Tatsache daraus gemacht, die von jetzt an in den Geschichtsbüchern der Schulen steht wie die Jahreszahl irgendeiner Schlacht´."

Warum überhaupt so viel Kopfzerbrechen über den Verfasser eines Artikels, der vor nunmehr über 50 Jahren in einer kleinen deutschen Zeitschrift am Rio de la Plata erschien? Der Grund liegt auf der Hand: Der "Warwick Hester-Brief" ist ein frühes Zeugnis revisionistischer Denkweise und stammt offensichtlich von einem Mann, der Detailkenntnisse besaß, der selbstständig dachte und sich von dem offiziellen Geschichtsbild der Siegermächte nicht täuschen ließ. Ferner muß er über einen Sinn für Gerechtigkeit, eine Sympathie für die besiegten Deutschen und finanzielle Unabhängigkeit verfügt haben. Der Zeitzeuge "Dr. Warwick Hester" hat nur einen Nachteil: wir wissen nicht, wer er wirklich war, und so ist er bis heute der mysteriöse Große Unbekannte geblieben. Unbestreitbar ist, daß der Artikel schon 1954 erschien. Er würde ein ganz anderes Gewicht bekommen, wenn man den U.S. War Department Attorney Stephen F. Pinter als Autor identifizieren könnte. Viele Indizien sprechen dafür — der Beweis steht freilich immer noch aus.

© 5.8.2005


Anmerkungen

1 Guido Heimann, Die Lüge von den sechs Millionen, in: "Der Weg", Heft 7 (Juli 1954), S. 479–487, Dürer Verlag, Buenos Aires 1954
2 Dr. Warwick Hester, Auf den Straßen der Wahrheit, in: "Der Weg", Heft 8 (Aug. 1954), S. 572–578, Dürer Verlag, Buenos Aires 1954
3 Jean Plantin [Herausgeber], Anthologie chronologique de textes révisionnistes des années quarante et cinquante (Chronologische Sammlung revisionistischer Texte der 1940er und 1950er Jahre), in: Jean Plantin [Herausgeber], Études Révisionnistes; Vol. 2, Privatdruck durch "Le Cercle antitotalitaire", Frankreich 2002
4 Stammbaum der Hündin "Highland´s Shelby Girl", www.celticdanes.com/pedigree/shelby.html, der Kahn & Maxy Puppies www.sgdanes.com/kahnmaxypuppies.pdf
5 Udo Walendy, "Der Dr. Pinter-Bericht", HT Nr. 43, S. 20–23, Verl. Volkstum u. Zeitgeschichte, Vlotho 1990
6 N.N., "Die gemeinste Geschichtsfälschung", in: Die Anklage, Bad Wörishofen, Jan. 1955 ff.
7 Wolfgang Benz, Dimensions of the Holocaust, http://140.149.134.79/Journal/wbenz002.htm
8 S. F. Pinter, Leserbrief an "Deutsche Wochenschrift", St. Louis, Missouri, vom 20.11.1958; abgedruckt in "Suchlicht", einer Beilage zu "Nation Europa", Heft 10 (Okt. 1959)
9 Stephen F. Pinter, Letter to the Editor, in: "Our Sunday Visitor" (Huntington, Indiana), 14.06.1959, S. 15
10 Stephen F. Pinter, Beeidigte Erklärung, St. Louis, Mo., vom 9. Februar 1960; in: Nation Europa, X. Jahrgang, H. 4 (April 1960), S. 68
11 S. F. Pinter, Die Kollektivschuld, Nation Europa , Jahrg. X. H. 9 (Sept. 1960), S. 9–11
12 Stephen F. Pinter, Leserbrief von 1966; teilweise abgedruckt in: National-Zeitung Nr. 26 vom 1. Juli 1966, S. 1 und 11
13 Udo Walendy, Schreiben vom 6.9.2002 an den Verfasser
14 Wilfred von Oven, Schreiben vom 4. Oktober 2001 an den Verfasser
15 Stephen F. Pinter, Schreiben vom 22. März 1974 an Robert J. Miller
16 Bellihn-Trautloff, Edmund, Wer einmal lügt...?, Berlin 2002

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 9(2) (2005), S. 198-201.


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