Die Tauroggen-Gesellschaft gibt bekannt

Mit der folgenden Mitteilung wendet sich die Tauroggen-Gesellschaft an die Öffentlichkeit. Die Konvention von Tauroggen wurde am 30. Dezember 1812 zwischen dem kaiserlich-russischen General-Major und General-Quartiermeister Johann Karl Friedrich Anton von Diebitsch und dem Königlich-preußischen Generalleutnant und kommandierenden General des preußischen Hilfskorps Hans David Ludwig Yorck von Wartenburg in der Mühle von Poscherun bei Tauroggen in Kurland abgeschlossen.

Preußen war damals, wie das übrige Deutschland, unter französischer Kontrolle und die preußische Armee stand unter französischem Oberkommando. Der preußische König war gegen sein Willen ein Vasall Napoleons geworden.

1812 ist auch das Jahr der Niederlage Napoleons in Rußland. Dieser Rußlandsfeldzug war zwar mit enormen Verluste verbunden, aus militärischer Sicht war dies aber nicht ausschlaggebend. Das Entscheidende war, daß Napoleon nun die Initiative verloren hatte und nicht wie früher seine Gegner am gemeinsamen Handeln hindern konnte.

Napoleon hatte die militärgeographischen Bedingungen für einen Feldzug in Rußland falsch eingeschätzt. Bisher war es nicht schwierig gewesen, daß er seine Armeen an Ort und Stelle auf feindlichem Boden mit allem Nötigen versorgte. Aber in Rußland war es anders. Der Einmarsch wurde zu einem ständigen Verschleißkrieg, der nicht gewonnen werden konnte.

Deutschland befindet sich heute in einer vergleichbaren Lage. Sein gesamtes Gebiet ist von fremden Truppen besetzt. Diese Besatzungsmacht hat aber außerhalb Deutschlands eine gewaltige Niederlage erlitten. Zwar ist diese Niederlage ohne Bedeutung für das militärische Potential der amerikanischen Besatzer, sie hat aber eine um so größere psychologische Bedeutung. Außerdem haben die USA die Initiative verloren.

Die Amerikaner haben wie Napoleon eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Durchführung ihres Feldzuges übersehen. Zwar spielt die Militärgeographie keine Rolle für die amerikanischen Aggressoren im Irak. Sie haben keine Schwierigkeiten mit der Versorgung. Aber militärische Operationen haben zum Zweck, die Kontrolle über das feindliche Territorium zu erlangen und den Feind an der Ausführung militärischer Operationen zu hindern. Im Irak schießen die Gegner der Amerikaner aber immer noch auf amerikanische Soldaten und auf irakische Kollaborateure und kontrollieren große Teile des Landes. Der Krieg im Irak ist zu einem Verschleißkrieg geworden.Die USA können ihn nicht gewinnen.

Der Konvention von Tauroggen war Teil einer Entwicklung nicht-militärischer Natur. Napoleon wurde mit militärischen Mitteln besiegt, aber die Voraussetzung dafür war geistiger Natur. Deutschland entwickelte sich zum Ausgangspunkt für den Kampf gegen Napoleon, weil das deutsche Nationalgefühl geweckt wurde. Der preußische König Friedrich Wilhelm zögerte, aber andere Kräfte trugen den Kampfwillen.

Da sämtliche Hilfsquellen unter französischer Kontrolle standen, war es nur möglich, den Kampf mit Hilfe fremder Mächte aufzunehmen. Auch heute sind die Hilfsmittel Deutschlands unter Kontrolle der Besatzungsmacht und deutsche Männer dienen als Soldaten in den Armeen der Besatzer.

Der Kampfwille muß von den Deutschen ausgehen. Der Ort Tauroggen hat in diesem Zusammenhang einen symbolischen Wert. Ob die zweite Konvention von Tauroggen dort oder anderswo unterzeichnet wird oder wurde, ist ohne Bedeutung, und eine Antwort auf diese Frage werden wir der Besatzungsmacht nicht zugänglich machen.

Maßgebend ist außerdem, daß der Befreiungskampf damals wie heute für die Nachbarn Deutschlands Bedeutung hat. Napoleons Expansion war eine Bedrohung für Rußland. Diese Bedrohung ging über die rein machtpolitischen Verhältnisse weit hinaus, weil die Mittel, die zu dieser Machterhaltung erforderlich waren, das wirtschaftliche Leben Europas zerstörten.

Auch heute zerstört die Machterhaltung der Besatzungsmacht nicht nur Deutschlands wirtschaftliche Zukunft, sondern auch die unserer Nachbarn. Der größte US-Luftwaffenstützpunkt außerhalb der USA liegt in Deutschland (Rammstein) und ist für die USA eine unentbehrliche Zwischenstation für ihre Operationen zur Kontrolle über die Ölvorkommen im Mittleren Osten und dem Kaukasus.

Die Zentrale der Besatzungsmacht

USEUCOM ist eine Abkürzung für "US European Command" und hat seinen Sitz in Stuttgart-Vaihingen und in Heidelberg. Offiziell figuriert USEUCOM als eine rein militärische Einrichtung der NATO. Ein Blick auf die Internet-Seite der USEUCOM widerspricht jedoch dieser Auffassung. Dort wird verraten, daß die sogenannte AOR der USEUCOM bis weit auf russischen Boden geht. AOR steht für "Area Of Responsibility" — also wörtlich übersetzt Verantwortungsbereich — eine Orwellsche Umschreibung für Interessengebiet. Auch in Afrika und in Nahost führt USEUCOM seine Operationen durch.

Welcher Natur sind diese Operationen? Es ist offensichtlich, daß sie nicht nur militärischer Natur sind, sondern auch Spionage und Infiltration der Organe anderer Staaten, und sogar psychologische Kriegsführung (wohlgemerkt: auch gegen "befreundete Nationen"!) umfassen.

In Europa, hierunter auch Rußland, in Afrika und in Nahost wurden wir in den letzten Jahren Zeuge zahlreicher Terrorhandlungen, die von wohlvorbereiteten Kommandoeinheiten durchgeführt wurden. Die vorläufig letzte — der Bombenanschlag in Amman in Jordanien — wurde in den Medien wie die übrigen (z.B. Madrid und London) als das Werk von Al-Quaida präsentiert. Angeblich soll diese Organisation das internationale Netzwerk arabischer Terroristen sein. Al-Quaida existiert aber gar nicht, sondern stellt eine Propagandaerfindung der Amerikaner dar. Die letztgenannten besitzen die Infrastruktur zur Durchführung solch wohlkoordinierter Anschläge. Es ist unerheblich, ob sie tatsächlich von US-Kommandoeinheiten durchgeführt wurden — der Verdacht ist für die Entscheidungsträger hinter der Zweiten Konvention von Tauroggen ausreichend.

USEUCOM kann auch symbolisch für die weiterhin bestehende Militärverwaltung im besetzten Rest-Deutschland stehen. Es wurde Deutschland erlaubt, eine weitgehende Selbstverwaltung aufzubauen, die sich dann Bundesrepublik Deutschland nannte. Nach der Zusammenlegung der BRD mit der früheren sowjetischen Besatzungszone wurde die US-Militärverwaltung reorganisiert und ist immer noch ein geheimer Bestandteil der "zivilen" Verwaltung der BRD, insbesondere von deren Justiz.

Nach 1945 waren die Siegermächte bestrebt, ihre "Fehler" von 1918 nicht zu wiederholen. Die Demütigung und die ökonomische Plünderung Deutschlands — ohne daß Deutschland von seinen Machtmitteln vollständig getrennt war — führte zur Machtübernahme Hitlers.

1945 war Deutschland zwischen den jüdisch kontrollierten Machtblöcken aufgeteilt. Das gesamte Gebiet war von fremden Truppen besetzt. Man konnte deshalb das Wirtschaftswunder zulassen. Ein Nebeneffekt war ja auch, daß Deutschland — im Gegensatz zur Weimarer Republik — dadurch in der Lage war, "Wiedergutmachung" zahlen zu können.

Die Rechnung ging jedoch auf Dauer nicht auf. Der Kommunismus "brach in sich zusammen" — so wird es uns in der offiziellen Darstellung mitgeteilt. In Wirklichkeit ließen die Amerikaner den Kommunismus zusammenbrechen, weil er für sie nicht mehr im machtpolitischen Sinne zuverlässig war. Für die Amerikaner war ein Rußland, das ökonomische Macht entfalten konnte, nachdem es sich der Judenherrschaft entledigt hatte, nicht tragbar. Das kommunistische Judenregime hatte damit seine Rolle als Bremsklotz für Europa ausgespielt. Es war deshalb auch erforderlich, die DDR dem westlichen Machtbereich anzuschließen. Das Wirtschaftswunder wird sich aber nicht wiederholen. 1948 wurde es ermöglicht durch die Menschen, die in 12 Jahren Nationalsozialismus im Sinne einer Volksgemeinschaft zu Pflichtbewußtsein erzogen worden waren, was sich zu den überlieferten Eigenschaften wie Fleiß, Ordnungsliebe, Verläßlichkeit, usw. gesellte, kurzum, den Eigenschaften, die erforderlich sind, um etwas aufzubauen und zu organisieren. 50 Jahre BRD haben jedoch nicht nur jeden Gedanken an eine Volksgemeinschaft madig gemacht, sondern auch die traditionellen deutschen Tugenden verkommen lassen. Bei diesem Sachverhalt ist es nicht schwer, das nun teilvereinte Deutschland unter Fremdherrschaft und teilweiser Selbstverwaltung in ökonomischer Ohnmacht zu halten.

Die heutige Führung in Industrie und Wissenschaft wurde ganz bestimmt nicht auf Eliteschulen ausgebildet, und die Auslese in Hinblick auf z. B. Charaktereigenschaften hat eine ganz andere "Führungselite" hervorgebracht. Einer ihrer Grundsätze ist: wer nichts tut, macht keine Fehler. So wird dahingewurstelt. Die volkswirtschaftliche Rolle eines Industriebetriebes ist dem heutigen Manager gleichgültig. Die persönliche Raffgier, die überall und ständig zum Vorschein kommt, vollstreckt den Abbau von Arbeitsplätzen.

Die Besatzer regieren nicht nur mittels Gehirnwäsche, sondern auch durch ihre Auswahl von Führungspersonen und Entscheidungsträger. Sie stehen jetzt zwischen "Scylla und Charybdis". Die Arbeitslosigkeit kann die gleiche Wirkung haben wie in der Weimarer Republik. Eine nationale Opposition könnte begünstigt werden. Dies wäre der Fall, wenn es dort Führungspersonen mit Charakterstärke und Intelligenz gäbe. Aber würde man solchen Leuten die Führung im Staate überlassen, würde sich die Hetzpropaganda gegen Deutschland als Rohrkrepierer erweisen. Dies würde über kurz oder lang zu einem Wiedererwachen des Nationalgefühls der Deutschen führen.

Deshalb wählen die Besatzer eine andere Alternative. Die Führungspositionen werden mit Dummköpfen und Charakterlumpen besetzt.

Letzteres geht so weit, daß nicht nur die Erfordernisse der reinen Machterhaltung erfüllt werden, sondern auch nichtrationale Forderungen, wie die Selbstdarstellung der Juden. Die Juden dulden keinen Widerspruch in Bezug auf ihre offiziell angeordnete Geschichtsschreibung. Die Aufrechterhaltung des sogenannten "Holocaust" ist ihnen sogar wichtiger als Sicherung der Machterhaltung und insbesondere der wirtschaftlichen Existenz Deutschlands.

Den Nachbarn Deutschlands mag es gleichgültig sein, in wie weit die Deutschen die Propagandalügen der Siegermächte glauben, aber es interessiert sie, daß der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands auch sie selbst mitreißen könnte.

Die jetzige "Lumpenrepublik" ist eine Bedrohung für ganz Europa und den Mittleren Osten. Noch ist Deutschland nicht wirtschaftlich zusammengebrochen, aber die anderen Gefahren, die von deutschem Boden ausgehen, sind bereits gegenwärtig.

Der Justiz ist vollständig unter jüdischer Kontrolle. Sie dient nicht dazu, Verbrechen zu bekämpfen, sondern Verbrechen zu fördern. Deutschland ist zu einer Zufluchtsstätte für die organisierte Kriminalität unter jüdischer Kontrolle geworden. Hierzu gehört z.B. der Handel mit Rauschgift, der Schmuggel gestohlener Autos, die Verschleppung osteuropäischer Mädchen zwecks Prostitution usw. usw.

Ein weiterer Schandfleck der deutschen Justiz ist die Verfahrensweise gegen sogenannte "Leugner des Holocaust". Ernst Zündel ist nach dem berüchtigten Hexenparagraphen 130 StGB angeklagt. Germar Rudolf ist nach diesem Paragraphen verurteilt und kann weitere derartige Anklagen erwarten.

Die Strafprozessordnung der BRD ermöglicht eine halbwegs rechtsstaatliche Verfahrensweise — vorausgesetzt, daß sie befolgt wird. Das ist aber nicht mehr der Fall. Wie jetzt das Zündel-Verfahren gezeigt hat, kann ein Richter wie Dr. Ulrich Meinerzhagen es sich zur Aufgabe machen, die Verteidigung des Angeklagten vollständig lahmzulegen. Die Bestellung der engagierten Pflichtverteidigerin Sylvia Stolz wird "wegen zu großer Nähe zu ihrem Mandanten" (!!!) widerrufen, auch die Wahlverteidiger Rieger und Schaller werden gehindert, als Pflichtverteidiger aufzutreten, und die nächsten Schritte sind absehbar: das Gericht wählt einen ihm genehmen, d.h. unbedarften, unwissenden und korrumpierbaren Verteidiger aus. Dann werden die drei Wahlverteidiger, Rieger, Schaller und Scholz beim ersten sachdienlichen Antrag vom Verfahren ausgeschlossen.

Die Konvention von Tauroggen von 1812 ermöglichte deutscherseits militärische Operationen gegen die Besatzungsmacht. Der Feind steht heute in Deutschland und er geht nicht freiwillig. Allein mit "geistigen Waffen" können wir ihn nicht vertreiben, aber die geistigen Waffen können dazu dienen, die notwendige Stimmung zu schaffen, damit das Volk aufsteht und wie 1989 sagt:

"Wir sind das Volk."

Die jüdischen Machthaber sind hier außerordentlich hilfreich, um diese Stimmung hervorzurufen. Dem "gemeinen" Volk kann man Lügen vorsetzen und sie werden geglaubt — zumindest eine gewisse Zeitlang. Es handelt sich hier um einen Verschleißkrieg, den unsere Gegner nicht gewinnen können.

Auch das wurde beim Zündel-Prozeß in Mannheim deutlich. So hatten die Polizeibeamten, die in großer Zahl im Gerichtssaal anwesend waren, kein Verständnis für die Vorgehensweise der Staatsmacht gegen Ernst Zündel.

Das Ergebnis wird ein Wiedererwachen des deutschen Nationalgefühls. Diejenigen, die in der DDR aufgewachsen sind, wußten eher als ihre westdeutschen Volksgenossen, daß sie in einem besetzten Land leben. Jetzt haben sie bemerkt daß sie nur "von der Asche ins Feuer" gekommen sind. Und alle, die mit der Vorgehensweise gegen Ernst Zündel und Germar Rudolf in Berührung kommen, können nun feststellen daß wir in einem Zeitalter der "Gefesselten Justiz" leben — wie in der Weimarer Republik.

Die Verfahren gegen "Leugner des Holocaust" sind auch zwecklos. Die Tätigkeit von Zündel und Rudolf wird von anderen weitergeführt und erweitert. Die Verantwortlichen für diese Zeilen haben keine Angst, möglicherweise Zündel und Rudolf Gesellschaft leisten zu müssen. Auch das kann diese Arbeit nicht stoppen.

Frontsoldaten kennen ihre Pflicht.
Im Krieg wird geschossen,
und wenn der Feind auf uns schießt,
dann schießen wir zurück.


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 9(2) (2005), S. 155-157.


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