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REVISIONISMUS IN DEUTSCHER SPRACHE

August 2008


Neu ! DR J. POHL

Talmud-geißt

<pdf> Berlin, 1941, Nordland Verlag, 61 S.

"Nur die Juden bedeuten etwas in der Welt; sie sind die Weizen, die Nichjuden aber sind Stroh" (Isaak Abrabanel) "Jüdische Gerechtigkeit erhebt di Juden über alle Völker der Erde".


Martin LUTHER

Von den Juden und ihren Lügen

Erstmal gedruckt zu Wittenberg, 1543, <pdf> c0y0te, 120K, 18 S.

Wollen am Ende auch ihre Lügen wider die Personen sehen, welche doch die Lehre weder ärger noch besser machen, sie seien fromm oder böse. Nämlich was Sie von der Person unsers Herrn, von seiner lieben Mutter und von uns und allen Christen lügen. Das sind solche Lügen, wenn der Teufel der Lehre nichts anhaben kann, so legt er sich wider die Person, lügt, schmäht, flucht und
tobt wider sie.

Daher gibt man ihnen oft in den Historien Schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und zerpfriemt haben. Sie sagen wohl nein dazu.

Athanasius FERN

Jüdische Moral und Blut-Mysterium

<pdf> dritte durchgesehene Auflage, Leipzig, 1920, Hammer Verlag. Achtung Fraktur ! S. 17, 1,8M

Der Grund der Abneigung der Juden gegen die Nicht-Juden, und vorzüglich gegen die Christen, liegt in ihrer eigenen Moral und Religion. Diese ist heute nicht mehr die mosaische als vielmehr die rabbinische oder talmudische, eine schwachvolle und lügenhafte Pharisäer-Auslegung des mosaischen Gesetzes.

Ernst NOLTE

Die »Endlösung der Judenfrage« in der Sicht des radikalen Revisionismus
<pdf> 18 S., 200K, Die Zeit, 31.10.1986.

Dieser radikale Revisionismus ist weit mehr in Frankreich und in den USA begründet worden als in Deutschland, und es läßt sich nicht bestreiten, daß seine Vorkämpfer sich in der Thematik sehr gut auskennen und Untersuchungen vorgelegt haben, die nach Beherrschung des
Quellenmaterials und zumal in der Quellenkritik diejenigen der etablierten Historiker in Deutschland vermutlich übertreffen. [...]

Der Begründer dieses radikalen Revisionismus ist der Franzose Paul Rassinier, ehemaliger Deportierter und KZ-Häftling in Buchenwald und Dora-Mittelbau, nach dem Kriege sozialistischer Abgeordneter in der Nationalversammlung, also ein Mann der Linken. Was ihn zum Revisionisten machte, waren offensichtlich bestimmte Erfahrungen der KZ-Zeit und auch der Nachkriegsperiode.

 


Dipl.-Ing. Wolfgang FRÖLICH

Kurzbericht von der Holocaust-Konferenz in Teheran am 11. u. 12. Dezember 2006
<pdf> 3 S. 800K

Unser Freund Frölich sitzt jetzt in Gefängnis.

Die Konferenz war ein voller Erfolg! Meine, mit der iranischen Botschaft in Wien
abgesprochene Strategie, meinen angekündigten Vortrag erst im letzten Moment zurückzuziehen (andernfalls wäre ich bei meiner Rückkehr sofort wieder im Gefängnis gelandet) und damit Wirkung bei den anwesenden Medien zu erzielen, ist aufgegangen!

 

 

Auschwitz
Fakten versus Fiktion

Der Holocaust und die Wissenschaft

<pdf> 56 S., Illustriert, 20M

 

Zabern, Elsaß
27. Sept.2007 Prozeß gegen den Revisionisten Vincent Reynouard

 

Paul RASSINIER

Der Drama der Juden Europas
Eine technische Studie

<pdf> Hans Pfeiffer Verlag, Hanover, 1965. Autorisierte Überstezung von Le Drame des juifs européens aus dem Französischen von Marie-Adelheid Prinzessin Reuss-zur Lippe. <pdf> 305 p. 1,5M. Mit vielen Korrekturen.

Die Auslegung der Heiligen Schrift durch den heiligen Thomas von Aquin (1225­1274) und die übersteigernden Auslegungen der Nürnberger Dokumente durch Herrn Raul Hilberg in "The Destruction of the European Jews" sind gewiß nicht mit dem gleichen Maßstab zu messen. [...] Immerhin hat der "Thomismus" seinen Weg gemacht. Hingegen wird es kaum je einen "Hilbergismus" geben, und die 790 Seiten Großformat von "The Destruction of the European Jews", die sich auf 1400 Dokumentarberichte gründen, werden, wenn man sie eines Tages beschuldigt ancilla gewesen zu sein, dies nur seitens einer Politik wenig edler Geisteshaltung gelten. Hierin liegt der Unterschied, und er ist nicht eben klein.

Paris Bericht
(Badinter Prozess bei Faurisson)

 

Johannes P. NEY

Der Sklavenhandel
Eine Spezialität der Juden

<pdf> 17 S., 50K, 2002

"Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. ... Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen." Seymour Lipman, 1982

 

Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich

Brief (2. Aug. 2007) an Frau Minister Maria Berger
Bundesministerium für Justiz, Wien. <pdf> 1 S. 100K.

Appell an alle anständigen Österreicher !
<pdf> 4 S. 60 K

Fordern Sie mit uns die Rückkehr Österreichs zu Rechtsstaatlichkeit und
Demokratie und die vorbehaltlose Einhaltung der Menschenrechte und der
Verfassung durch ABSCHAFFUNG DES § 3 h DES VERBOTSGESETZES AUS DEM
JAHR 1992, und bekräftigen Sie dies durch Ihre Unterschrift!

Kurzbericht von der Holocaust-Konferenz in Teheran am 11. u. 12. Dezember 2006
< pdf > 3 S. 800 K. Illustriert

Brief an seine Exzellenz den Botschafter von Großbritannien, 13. April 2007
< pdf >, 1 S. 260 K

Jetzt in Haft !!


Robert FAURISSON
spricht in Tehran:

Die Siege des Revisionismus

<pdf> 900 K


Kriegsvorbereitende Propaganda gegen den Iran mit Horst Mahler
Eine gelungene Infektion
Von der Gruppe Arbeiterfotografie

<pdf> 4 S.

Das System der antideutschen Fälschungen

Zwei Historiker entlarven Lügner
<pdf> 5 S.


Revisionserklärung


Mit der Revision gegen das Urteil des Landgerichts Stuttgart vom
15. Oktober 2002 wird die Verletzung sowohl des formellen als auch
des materiellen Rechts gerügt. Es wird beantragt, das angefochtene Urteil aufzuheben und den
Angeklagten Frank Rennicke freizusprechen.

Die Klagenverteidigung
249 S. <pdf> 1,8 M

 

The Rudolf / Grabert publishing house Trial in Germany, in 1995.
Translation of Report of Investigation

Translated by J. M. Damon <pdf> 15 p.

«The historical facts are handled in such a way that in many of the
contributions a structure of doubt is built.»

Bei uns können Sie Bücher gratis herunterladen:

 

Rudolf ASCHENAUER, Macht gegen Recht
Unbekanntes Material aus der amerikanischen und britischen Kriegsverbrecher -Praxis,
München, 1952, 103 S., <pdf> 500 K.

»Ich will in knapper Form das Wesentliche jener Prosse herausstellen und ein ungeschminktes Bild der Verfahren geben, um damit beizutragen zur Lösung eines Nachkriegsproblems, das endlich gelöst werden muß, sollen Deutschland und Europa zur Ruhe kommen und das Gefühl wiedererlangen, daß Gerechtigkeit nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern selbstverständliche christliche Tat ist, auch gegenüber den Besiegten.«

 

Maurice BARDÈCHE, Nürnberg oder das Gelobte Land
<pdf> - 420 K, Zürich, 1949, Kommissions Verlag, übersetzt von Hans Rudolf, 161 S.

Viele Menschen sind nicht einfach in der Lage zu vergessen was ihnen angetan wurde. Ich empfehle dazu mal Maurice Bardeche, "Nürnberg oder das gelobte Land" zu lesen. In diesem Sinne hätte man seinerzeit handeln müssen, stattdessen werden sich früher oder später extreme Probleme zeigen, die bereits vor über 50 Jahren in v.g. Buch angekündigt haben.

Maurice BARDÈCHE, Nürnberg oder die Falschmünzer, , Verlag Karl-Heinz Priester, Wiesbaden, 1957, <pdf> 170 S. 2,7 M

Erstmals lassen sich derartige Erscheinungen um das Jahr 1948 verzeichnen. Ein französischer Professor namens Paul Rassignier veröffentlichte die Broschüre "Die Lüge des Odysseus", in der er die angegebene Zahl von 6 Millionen Opfern, die in Konzentrationslagern umgekommen sein sollen, anzweifelte. Er selbst war Häftling in Buchenwald und später kommunistischer Widerstandskämpfer. Neben ihm leugnete auch Murice Bardeche den systematischen Mord in Gaskammern und deklarierte diese in seiner Schrift "Nürnberg oder Das verheißene Land" lediglich als Räumlichkeiten, die zur Desinfektion genutzt wurden.
In seinem Buch Nürnberg und das versprochene Land griff er die alliierten Kriegsverbrecherprozesse an und behauptete, die dort vorgelegten Beweise für den Holocaust seien wenigstens teilweise gefälscht worden. Die Gaskammern seien in Wahrheit Desinfektionskammern zur Entlausung gewesen. Die meisten in den Konzentrationslagern internierten Juden seien dort an Hunger und Krankheiten gestorben. Daran seien die Juden selbst Schuld gewesen, da sie den Versailler Vertrag von 1919 unterstützt und so den 2. Weltkrieg ausgelöst hätten.

Beatus Andreas Aus der Bulle "Beatus Andreas" von Benedikt XIV. vom 22.2.1755
<pdf> fotokopie, 10 S. 2,9 M

Es wird untersucht, ob es förderlich sei, Kinder heiligzusprechen, welche aus Haß gegen Christus getötet worden sind. Zu diesem Zweck wird mancherlei eingehend dargelegt über das Martyrium dieser kinder und die öffentliche Verehrung, welche ihnen von der Kirche zuteil wird, und insbesondere über das Martyrium und die Verehrung des sel.Andreas von Rinn, dessen eingeleiteter Heiligsprechungsprozeß die Gelegenheit gegeben hat, dieses Scheiben zu verfassen...

 

Jacob (Alexandrovitch) BRAFMAN, Das Buch vom Kahal
(1) Materialien zur Erforschung der jüdischen Sitten
<pdf> Vilnius, 1869. 292 S., 1,2 M Ers t e r Band: Materialien zur Erforschung der jüdischen Sitten. Aus Russisch übersezt bei Dr. Siegfried Passarge, Professor der Geographie an der Universität Hamburg, Leipzig, Hammer Verlag, 1928

Es hat zu allen Zeiten vereinzelte Juden gegeben, die jüdische Lehren und Anschauungen offen kritisierten. Zu diesem Personenkreis gehörten beispielsweise Jacob Brafmann, ein getaufter russischer Jude, der 1869 "Das Buch vom Kahal" über die jüdische Gemeindeorganisation herausgab. Dieses kritische Buch ereilte das typische Schicksal; es wurde von Juden aufgekauft und so in der Verbreitung unterdrückt. Erhalten sind jedoch noch diverse Exemplare des Nachdrucks des Hamburger Professors Dr. Siegfried Passarge aus dem Jahre 1928.

Das Buch vom Kahal
(2) Zweiter Band : Das Buch von der Verwaltung des jüdischen Gemeinde
Leipzig, 1928, Hammer Verlag, pdf, 401 S., 36,7 M (Gotische Schrift)
Auf Grund einer neuen Verdeutschung des russischen Original herausgegeben von Dr. Siegfried Passarge, o. ö. Professor des Geographie an der Universität Hamburg

 

Bundesamt für Verfassungsschutz

Rechtsextremistischer Revisionismus
ein Thema von heute

Köln, 2001, 48 S. <pdf> 1 M

Mit "Revisionismus" bezeichnet man weiterhin in der "Neueren Deutschen Geschichte" das Bestreben, die ein für alle Male unveränderlich festgestellten historischen Fakten über Verbrechen des Nationalsozialismus zu relativieren, einzuordnen, zu revidieren, zu bestreiten oder zu verharmlosen. Im Zentrum revisionistischen Bemühens steht die Leugnung des Holocaust sowie das Bestreiten der alleinigen Kriegsschuld am 2. Weltkrieg. Zu den Revisionisten zählen u.a. Ernst Zündel in Kanada, Fred A. Leuchter in USA, David Irving in Großbritannien und der ehemalige Doktorant des Max-Planck-Instituts in Stuttgart, der Diplom-Chemiker Germar Rudolf. Als Zentrale des "Revisionismus" kann man das Institute for Historical Review in Kalifornien, USA, sowie das Institut für Freie Historische Untersuchung in Antwerpen, Belgien, Vrj Historisch Underzoeg, VHO], ansehen. Diesen Revisionisten standen etablierte Historiker lange Zeit mit totaler Verweigerungshaltung gegenüber, auf die Behauptungen der Revisionisten zu reagieren und Gegenpublikationen herauszugeben; diese Haltung hält oftmals bis heute an. Obwohl man die Beweggründe, sich nicht auf die Verhöhnung der Opfer einzulassen, verstehen kann, führte das dazu, dass die Behauptungen der Leugner für den Laien anscheinend unwidersprochen stehen blieben.

 

Joseph BURG, NS-Verbrechen PROZESSE des schlechten Gewissens
(pdf - 750 K)

Maidanek in alle Ewigkeit ?
(pdf - 200 K)

In seinem Maidanek-Buch schreibt Burg u.a.:
"[17] Es wird von Naziverbrechern gesprochen! Mit diesen Nazi-Verbrechern kollaborierten 1933 Spitzen-Zionologen und deren Funktionäre. Kaum hatte es sich Hitler auf dem Reichkanzlerstuhl bequem gemacht, beeilte sich der Rabbiner Baeck, seines Zeichens Vorsitzender des deutschen Rabbinerverbandes und Großpräses des deutschen Distriktes der Bne Briss Loge zu erklären:
" ,... erklärte die Ziele des Judentums und die des Nationalsozialismus einfach für miteinander identisch."
[18] Damit wurde das ganze Judentum zu Nazis deklariert. Auch dies ist nicht wegzuradieren. Mit dieser Erklärung wurde der Pilgerpfad asphaltiert für eine Kollaboration Palästina-Naziberlin. Aus Palästina kamen nach Deutschland: Dr. Arlosorow, Führer der Arbeiterpartei, Dr. Ruppin, zionistischer Soziologe, Levi Schkolnik, später israelischer Ministerpräsident Eschkol, der sich gleich 2 Jahre lang unter den "Naziverbrechern" wohlfühlte.
Im Namen Ben Gurions lud er einen gewissen Adolf Eichmann nach Palästina ein und auch einen persönlichen Freund Goebbels. Dann erschien auf einmal der Zion-Papst David Ben Gurion persönlich im Reich der "Naziverbrecher". 1935 lief das erste, von Zion in Deutschland erworbene Schiff mit einer Hakenkreuzflagge auf dem Mast von Bremerhaven nach Palästina aus. Das Hakenkreuz war ja auch schon Synagogenschmuck bei den alten Hebräern. So eng war auch ihre Zusammenarbeit; Zionisten und Nazisten, daraus wurde später Nazizionisten und Zionnazis.

Sündenböcke
(ZIP - 400 K)

Ich bin Jude, geboren als das achte und jüngste Kind rechtgläubiger jüdischer Eltern im Jahre 1908 zu Czernowitz in der Bukowina, die damals noch zu Österreich gehörte und nach dem Ersten Weltkrieg zu Rumänien kam. Meine Eltern waren unbemittelt; ich erlernte das Buchbinder-Handwerk, von dessen Erträgen ich noch heute lebe. Mangels akademischen Studiums habe ich mich auf verschiedenen Gebieten privatim weitergebildet, und nichts liegt mir ferner, als in meinen Büchern den Gelehrten, den Fachmann oder den Wissenschaftler hervorkehren zu wollen, der ich nicht bin. Mir kommt es lediglich darauf an, der ergründbaren Wahrheit, der Gerechtigkeit und damit einer friedlichen Entwicklung unserer Völker zu dienen, was meines Erachtens durch Betätigung des gesunden Menschenverstandes, namentlich aber durch die Betonung dessen, was das gläubige Herz uns eingibt, reiner angestrebt und wirksamer verbreitet werden kann als durch die dicksten Wälzer gelehrter Forschungen mit ihren archivalischen Anhängen, auf die ich in meinen Büchern grundsätzlich verzichte; denn ich halte es mit der Weisheit der Sprüche Salomons (12, 17), deren einer lautet: "Wer Wahrheit ausspricht, tut Gerechtigkeit kund!" Die Wahrheit aber kann gar nicht einfach genug ausgesprochen werden.

Zionazi Zensur in der BRD
(pdf - 1,3 Mb) 1980

"Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich."(der Jude Joseph Burg, Toronto Star, 31. März 1988)

Arthur BUTZ, Die Jahrhundertsbetrug
(414 S. <pdf> - 2,2 M)

Butz' akademische Referenzen, besonders im Hinblick auf seine veröffentlichten Arbeiten, verwirrten viele sonst unvoreingenommene Leute, die nicht glauben konnten, daß ein offensichtlich intelligenter, gebildeter und rationaler Mann geforscht und geschrieben und dann offiziell seinen Namen zu einem Buch gegeben haben könnte, das eine These präsentierte, die so sensationell war - eine Theorie, die allem widersprach, was man sie als unwidersprechliche historische Tatsachen gelehrt hatte.

Butz, der mehrere Jahre damit verbracht hatte, die weitreichenden Einzelheiten des Themas gründlich zu untersuchen, sezierte die Holocaust Legende klinisch und rational. Seine Arbeit war eine vernichtende Kritik an der Gaskammer Legende und ein Markstein in der historischen Widerlegung der wohlbekannten "Tatsachen" - das heißt Mythen - die Teil des öffentlichen Bewußtseins geworden waren.

Thies CHRISTOPHERSEN, Die Auschwitz-Lüge

In einem langen Interview erklärte Christophersen dem Journalisten, den er für einen "Kameraden" hielt, über die Intention seines Buchs "Die Auschwitz-Lüge": "Ich will uns entlasten und verteidigen, dann kann ich das nicht mit dem, was wir tatsächlich getan haben. Ich leugne das nicht. Aber jeder Verteidiger, der was zu verteidigen hat, der wird doch nicht das Belastende aufführen."

Norman G. FINKELSTEIN, Die Holocaust - Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird
Aus dem Amerikanischen von Helmut Reuter. Scanned by Mark Truelies zur Genesung der gehirngewaschenen Deutschen und zur Stärkung der Selbstheilungskräfte der Juden
Piper Verlag GmbH, München 2001 124 S. <pdf> 520 K

Wie heute das Leiden der Juden im zweiten Weltkrieg ausgebeutet wird. Fakten, die mittels politischer Korrektheit unter dem Deckel gehalten werden, auch in der sog. liberalen Schweiz und im Deutschland mit dem ewigen Schuldkomplex. «There's no business like Shoa-Business», sagte einmal der langjährige israelische Aussenminister Abba Eban (zitiert aus dem Bucheinband). Der musste es ja wissen
    Norman Finkelstein (Sohn von Überlebenden von Auschwitz bzw. Maidanek) zieht diese Linie radikal weiter und nennt die moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischen Leidens die «Holocaust-Industrie».   Finkelsteins Analyse ist zugleich eine leidenschaftliche Anklage: Die Holocaust-Industrie instrumentalisiert den Völkermord an den Juden und beutet das Leid der Opfer aus. Immer neue Entschädigungsforderungen werden gestellt, von denen die Opfer aber kaum Nutzen haben. Jüdische Verbände nutzen ihre moralische Macht zu politischen Erpressungsmanövern.

Henry FORD, Der internationale Jude, <pdf> 553 p.

Der Arme Jude in Deutschland konnte die ihn umgebende Schranke des Deutschtums nur dadurch überwinden, daß er sie sprengte. Für Rußland galt dasselbe. Die soziale Ordnung hielt den Juden in einer Stellung eingeschlossen, wo er erfahrungsgemäß weniger Schaden anrichten konnte. Wie die Natur einen, in einen Körper eindringenden Fremdstoff einkapselt, so pflegen ist die Nationen mit den Juden zu tun. In neuerer Zeit hat jedoch der Jude ein Mittel gefundenen, die Schranken niederzubrechen, das nationale Bauwerke in Unordnung zu bringen und gegen dem darauf entstehenden Dunkel und Aufruhr den Platz zu besetzen, den er seit langem begehrte. Als Rußland zusammenbrach - Wer kam zu erst an's Licht? Der Jude Kerensky. Aber seine Pläne waren nicht radikal genug, darum kam nach ihm Trotzky [aus Amerika], wieder ein Jude. Trotzky erkannte, daß der soziale Bau in Amerika zu fest war, um ihn zu zerbrechen, er brach in Rußland an den schwächsten Stelle durch, von da wollte er die ganze Welt aufrollen. Jeder Kommissar in Rußland ist heute ein Jude. (S. 29)

Henry Ford, geboren 1863 in Greenfield-Michigan, ist eine sehr gespaltene Persönlichkeit. Er war einer der prominentesten US-Amerikaner der 20er Jahre, sein Name steht für industrielle Pioniersarbeit, Fortschritt und Erfolg. Andererseits war er sehr reaktionär und im ganzen Land für seinen Antisemitismus bekannt, den er in seiner eigenen Zeitung, dem Dearburn Independent zu predigen pflegte. (Ha-Galil)

Dipl.-Ing. Wolfgang FRÖHLICH, Galilei 2000
Dokumentation eines politischen Schaupozesses am Landesgericht für Strafsachen in Wien in Jahre 2003

<pdf> 224 S. mit Foto.12,9 M

In Österreich lehren Richter in den Hinterzimmern
der Gerichte Physik und Zeitgeschichte!

Am 3.9.2003 wurde im Wiener Landesgericht für Strafsachen der 52 jährige Diplomingenieur
Wolfgang Fröhlich zu drei Jahren Freiheitsstrafe, davon ein Jahr unbedingt nach dem § 3h des österreichischen Verbotsgesetzes verurteilt. Nach diesem § 3h können unbescholtene Staatsbürger (unter einer Strafandrohung von bis zu 10 Jahren, unter bestimmten Voraussetzungen auch bis zu 20 (in Worten: zwanzig! Jahren Freiheitsstrafe) verurteilt werden.
Hatte Fröhlich Sprengstoffanschläge auf das Wiener Parlament geplant? Die Ermordung der gesamten Bundesregierung? Die Entführung des Präsidentenpaares? Sonst irgend einen politisch motivierten Massenmord vorbereitet? War er Gefolgsmann Osama bin Ladens, der Terroristen für den Kampf im Irak schulte?
Nein! Er hatte bloß Briefe an diverse (neudeutsch) "Opinion-Leader" versandt, in denen er bezweifelt
hatte, daß gewisse Details der überlieferten "Zeitgeschichte" wirklich "notorisch und offenkundig" waren und dies auch auf Grund seiner Sachkunde - er ist Verfahrenstechniker von Beruf - fachlich einwandfrei begründet.

 

Tomasz GABIS, Religia "Holocaustu" Die Holocaust-Religion
polski und deutsch <pdf> 650 K 63 S.
Jezt aber haben wir eine französische Übersetzung

Roger GARAUDY, Die Gründungsmythen der israelischen Politik,
118 S. pdf - 850 K

Was dem französischen Denker Roger Garaudy zustieß, ist immer noch gegenwärtig. Dieser wurde nach der Veröffentlichung seines Buches über die Gründungsmythen der israelischen Politik verfolgt. Garaudy wurde verurteilt, einer erstickenden Ausgrenzung ausgesetzt und des Antisemitismus und des Hasses auf die Juden beschuldigt, obwohl er sehr deutlich machte, dass er die Folter und Tötung auch nur eines einzelnen Menschens ablehne. Was ist dann erst mit den Millionen, von denen er anhand von Dokumenten belegte, dass es keine sechs Millionen waren?

Jürgen GRAF, Der Holocaust auf dem Prüfstand

Jürgen GRAF, Todesursache Zeitgeschichtsforschung

Jürgen GRAF, Riese auf tönernen Füssen

Jürgen GRAF, Der Bergier-Bericht: Anatomie einer Geschichtsfälschung
<pdf> 49 S.

Zum ersten Mal kündigten Schweizer Holocaust-Leugner vergangene Woche eine Veranstaltung öffentlich an.

Am Mittwoch platzierten sie in der Sittener Tageszeitung «Le Nouvelliste» ein Inserat, in dem sie zum «Vortrag mit Diskussion» am Freitagabend einluden. Thema des Abends: «Ist der Bergier-Bericht wissenschaftlich haltbar?» Als Organisator zeichnete der einschlägig bekannte Verein Vérité et Justice verantwortlich. Er hatte in den letzten Monaten verschiedentlich geschlossene Versammlungen in Genf und Zürich organisiert.
Trotz Ankündigung liess die Polizei die Holocaust-Leugner, die mit der Verbreitung ihrer Theorie gegen das Anti-Rassismus-Gesetz verstossen, unbehelligt. Markus Rieder von der Walliser Kantonspolizei rechtfertigt sich, man habe nichts gewusst von der Veranstaltung.

Hans Stutz, Sonntags-Zeitung, 12. März 2000

März 2000
Die Association "Vérité & Justice", ein Zusammenschluss von Schweizer Holocaust-Leugnern", verschickt die Broschüre "Der Bergier-Bericht. Anatomie einer Geschichtsfälschung" an die Schweizer Bundesparlamentarier. In einem Begleitbrief, unterschrieben von Philippe Brennenstuhl und René-Louis Berclaz, behaupten die Holocaust-Leugner: "Heute glaubt sich eine gewisse obrigkeitshörige ,classe politique' genötigt, laut und deutlich zu verkünden, der politisch korrekte Eine-Welt-Glauben stelle die einzige mögliche Haltung dar, während jeder andere Standpunkt als Anschlag auf die öffentliche Ordnung zu verstehen sei." Einige Tage später erstattet der Genfer Nationalrat Patrice Mugny (Grüne Partei) Strafanzeige gegen die vier Autoren (Bernhard Schaub, René-Louis Berclaz, Jürgen Graf und Philippe Brennenstuhl). Die Autoren behaupten, dass der Bergier-Bericht Teil einer Kampagne zur Errichtung einer Neuen Weltordnung sei: "Was ist die wahre Neue Weltordnung? Eine Welt, Eine Regierung, Eine (Misch-) Rasse, beherrscht von Einem auserwählten Volk", Ein Gott (Jahwe) und Ein Kult: das Holokaust-Gedenken." (Bernhard Schaub)

Die Schweiz und die Flüchtlinge zur Zeit des Nationalsozialismus, Unabhängige Expertenkommission Schweiz ­ Zweiter Weltkrieg
Bergier Kommission,
361 p.<pdf> 2,1 M

« Die neue jüdische Frage » oder das Ende Guillaume Fayes
<pdf> 80K

Zur Revision der Opferzahl von Majdanek
<pdf> 12 S., 200K

CaptainRussell GRENFELL, (R.N.), Bedingungsloser Haß
Die deutsche Kriegsschuld und die Zukunft Europas
1954 »Im Verlag Fritz« Tübingen am Neckar. Deutsch von Egon Heymann, 127 S. <pdf> 850 K

Pierre GUILLAUME / Serge THION, Revisionismus von ultralinks
Die anti-imperialistische Avantgarde
Berlin, eigner Verlag, 359 S., 900 K. Herausgegeben, mit einem Vorwort versehen, und aus dem Französischen übesetzt von Peter Töpfer

Es geht nicht um geschichtliche Ereignisse oder darum, ob sie stattgefunden haben oder nicht. Es geht darum, daß jeder was auch immer zu einer res publica machen kann, sofern er jemanden findet, der sich für diese Sache interessiert. Diese Sache darf keine Sache für Staatsanwälte und Richter sein. Ich bitte die in Deutschland angeklagten Revisionisten, sich nicht länger auf Streitereien mit Richtern über historische Sachen einzulassen, weil wir uns dann an den Gedanken gewöhnen, historische Sachen gehörten vor ein Strafgericht. Dieser Gedanke schadet sehr unserer Freiheit. Mögen die Revisionisten und deren Rechtsanwälte bei ihrer Verteidigung die Grundrechte heranziehen und sich für die Geltung der Grundrechte engagieren und
dann in deren Schutze frei über ihre historischen Sachen diskutieren. Mögen sich Richter und Staatsanwälte davon überzeugen lassen und ihre Ängstlichkeit überwinden.

Dr Christian GUTHART, Der 11. September - Eine Untersuchungsbericht
SKD Bavaria Verlag, 2002. Illustriert, <pdf>, 73 S.

Es ist unglaublich, was der Autor mit diesem Buch ans Tageslicht bringt. Im ersten Augenblick denkt man, dass es einfach nicht sein kann, eine Regierung tötet im eigenen Interesse Menschen und verkauft dieses als Terrorismus Anderer, um sich somit den Weg für weitere Schandtaten zu ebnen.

Lässt man alles ein wenig sacken und macht sich ernsthaft ein Bild von dem Geschehen, besonders von den zurückgehaltenen Hinweisen der Ami's und den Vorwürfen und der Gleichen, bekommt man im Augenblick der Einsicht über den wahren Hintergrund einen Stromschlag, der es in sich hat.

Da muss man sich doch ernsthaft fragen, wer der wahre Terrorist ist und wer die Achse des Bösen bildet.

Ein super Buch, welches sich nicht nur lohn zu lesen, sondern wer es nicht gelesen hat, wird weiterhin von den Ami's und deren Weggefährten als Volltrottel dahingestellt und auch als ein solcher leben müssen!!!

nrschmid aus Wien :
Dass sich der 11.9. anders abgespielt haben muss, als man uns weismachen will, war schon VOR diesem Buch klar. Aber Autor Christian Guthart bringt mit diesem Band (neue) Recherchen ins Spiel, auf die in den anderen Büchern zu diesem Thema nicht eingegangen wurde. Die interessanteste Überlegung ist sicher die, dass keine Flugzeuge das WTC und das Pentagon getroffen haben können. Über die Folgen verliert der Autor leider kein Wort: wo sind die 4 Flugzeuge und die Passagiere? Abseits der Flugroute abgeschossen? Dafür müsste es Zeugen geben. Wenn eine solche Spekulation aufgeworfen wird, sollte sie wenigstens mit einer Vermutung enden.

Richard HARWOOD, Starben wirklich sechs Millionen ?
1975 ? 52 S. <pdf> 400 K

Dem deutschen Volk wird mit diesem Werk eines englischen Historikers eine wissenschaftliche Untersuchung übergeben, die bereits große Aufregung in England verursacht hat. Nach dem Lesen dieses Heftes, geschrieben von Richard Harwood, hat der berühmte englische Autor Colin Wilson folgende Bemerkung gemacht: "Wenn etwas nicht richtig stimmt und die Tatsacen übertrieben sind, dann dürfen wir nicht zu ängstlich sein, die
Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Ich bin der Ansicht, dass Lügen, wenn auch für eine gerechte Sache, niemandem dienen." (Books & Bookmen, Februar 1975).

Seymour HERSH, Atommacht Israel Droemer Knaur, 1991, 380 S. pdf - 1 M

Dieses Buch schildert den geheimen Weg Israels zur nuklearen Atommacht. Der Beweis wird erbracht, dass dieses Geheimnis den höchsten politischen und militärischen Kreisen der Vereinigten Staaten seit Eisenhower bekannt war, dass die israelische Atomrüstung insgeheim gutgeheißen und verräterische Aktionen auf dem Weg zur Bombe bewusst ignoriert wurden. Viele höhere amerikanische Beamte werden zitiert. Sie berichten, was sie und seit wann sie es wussten. Häufig gaben sie zum ersten Mal solche Stellungnahmen ab. Diese Menschen brachen ihr Schweigen nicht aus Feindseligkeit gegenüber der israelischen Regierung, sondern weil ihnen die Unredlichkeit der amerikanischen Politik bewusst geworden war: Nach außen hin wird in Washington vorgegeben, man wisse nichts von Israels nuklearem Waffenarsenal. Diese Politik wurde und wird fortgesetzt. Ich zog es vor, bei den Recherchen für dieses Buch nicht nach Israel zu reisen. Zum einen waren die wenigen Israelis, die bereit waren, mit mir zu reden, viel offener und zugänglicher, wenn sie in Washington, New York und auch in Europa interviewt wurden. Zum anderen unterwirft Israel alle in- und ausländischen Korrespondenten der Zensur. Nach israelischem Recht muss alles Material, das Journalisten in Israel produzieren, der Militärzensur vor- gelegt werden. Die Zensoren können jederzeit Änderungen und Streichungen vornehmen, wenn sie die nationale Sicherheit Israels bedroht sehen. Aus einleuchtenden Gründen konnte ich mich der israelischen Zensur nicht unterwerfen. Wer in der Vergangenheit gegen diese Gesetze verstieß, wurde von Israel mit Einreise- verbot belegt. Die Israelis, die mir Informationen gaben, waren keine Kritiker des israelischen Nuklearpotentials. Sie halten die Bombe für notwendig zur Sicherung des Staates Israel. Sie gaben Auskünfte, weil sie glauben, dass eine umfassende und offene Diskussion des israelischen Atomarsenals - und der Konsequenzen, die das mit sich bringen müsste - in einer demokratischen Gesellschaft unerlässlich ist.

 

Dr. Stefan HUSTER , Das Verbot der "Auschwitzlüge", die Meinungsfreiheit und das Bundesverfassungsgericht
<pdf> 10 S. 60 K

Der neue § 130 III StGB sanktioniert das Äußern einer in seinem Tatbestand inhaltlich beschriebenen Meinung. Ist dieses Verbot mit der Schrankenregelung des Art. 5 II GG vereinbar? Diese Frage stellt sich insbesondere dann, wenn hier die Schranke der "allgemeinen Gesetze" einschlägig ist, die derartiges Sonderrecht nach herkömmlicher Meinung gerade nicht zuläßt. Der Gesetzgeber ging offensichtlich davon aus, daß insoweit keine Bedenken auftreten, weil die Leugnung der Judenverfolgung im Nationalsozialismus als erwiesen unwahre Tatsachenbehauptung von vornherein nicht in den Schutzbereich des Art. 5 I 1 GG falle, so daß auch die Schrankenregelung des Art. 5 II GG nicht eingreife.

IRVING IN ÖSTERREICH

Rabbi Joseph KARO (und vielen anderen), Das Buch vom Schulchan aruch
mit Anmerkungen und Anhängen von Dr. Erich Bischoff
<pdf> 700 K, Venedig 1565, Vierte Auflage, Hammer Verlag, Leipzig, 1929, digital edition: Zeitgeschichte 2003

Als Schulchan Aruch (d.h. "gedeckter Tisch") wird im Judentum eine im 16. Jahrhundert von Rabbiner Josef Karo verfasste und im Folgenden von mehreren Rabbinergenerationen überarbeitete Zusammenfassung religiöser Vorschriften (hebr. Halacha) bezeichnet. Alle für den Alltagsgebrauch im Allgemeinen ausreichend detailliert beschriebenen Gebote und Verbote beruhen auf der Thora, auf zugehörigen Midraschim und besonders auf dem babylonischen Talmud. Die Absicht des Verfassers und der Redaktoren war eine übersichtliche Hilfestellung für den (jüdischen) Laien im sich (auf Grund seiner Komplexität) letztlich nur dem Gelehrten erschließenden Regelwerk des religiösen jüdischen Lebens.
Weitere ältere Werke bilden auch Quellen des jüdischen Rechts, Nebenquellen später wurden Tosefta (Zusätze zur Mischna), Siphra (Kommentar zu Leviticus), Siphre (Kommentar zu Numeri und Deuteronomium). Der Schulchan Aruch bildet somit eine für den täglichen Gebrauch weltweit bei allen Juden anerkannte schriftliche Rechtsvorschrift, bei der in ihrer Entstehung (Genese) auch kleinere Varianten (siehe Wilnaer Ausgabe) auftraten, was aber neuerdings nicht mehr stattfindet.

 

Jens KOCH, Johann Andreas Eisenmenger, sein Werk und dessen Wirkung
<pdf>, Braunschweig, April 1997, 19 S., 150K

Diese Arbeit soll sich mit Johann Andreas Eisenmenger und seinem Werk, dem Entdeckten Judenthum, beschäftigen.

Gedruckt wurde das Entdeckte Judenthum erstmals im Jahr 1700 in einer Auflage von 2000 Exemplaren. Aus verschiedenen Gr¨unden, die im Zusammenhang mit der Wirkung des Werkes (Abschnitt 2.5) erl¨autert werden sollen, gelangten von diesen 2000 Exemplaren jedoch nur weniger als 20 zu verschiedenen Gelehrten und Freunden Eisenmengers. Die Öffentlichkeit erhielt den Zugang zu Eisenmengers Arbeit erst nach dessen Tod im Jahre 1711 durch einen Neudruck in Königsberg.

 

Robert LENSKI, Der Holocaust vor Gericht. Der (1985) Prozeß gegen Ernst Zündel.

Der Zündel-Prozess ist hervorragend dokumentiert von Robert Lenski, "Der Holocaust vor Gericht". (Recht+Freiheit)

Kanadas Oberstes Gericht hatte am 27. August 1992 endlich zu seinen Gunsten entschieden, Zündel freigesprochen und das sogenannte "Gesetz gegen falsche Nachrichten", unter dem er 10 Jahre lang verfolgt worden ist, abgeschafft. Die drei Monate dauernde Gerichtsverhandlung gegen Zündel kann im Buch Der Holocaust vor Gericht* detailliert nachgelesen werden.

SAMISDAT PUBLISHERS 1993 Übersetzt aus dem Englischen: Pia Causa - Überarbeitet von Angelika Richter-Bach, Toronto.

Wilhelm MARR, Der Sieg des Judenthums über das Germanenthum
Bern, Rudolph Costenoble, 1879, achte Auflage, 49 S. <pdf> 1,6 M

Mit der von ihm 1879 gegründeten kurzlebigen und politisch wenig wirksamen »Antisemitenliga«, deren Sprachrohr »Die deutsche Wacht« er bis März 1880 herausgab, führte Marr den Begriff »Antisemitismus« in das politische Vokabular ein. Marr hatte seine antisemitische Einstellung jedoch bereits spätestens seit 1862 in der Auseinandersetzung mit dem jüdischen Liberalen Gabriel Riesser wie auch in der in Hamburg virulenten Frage der Judenemanzipation ausgebildet und in der 1862 erschienenen Schmähschrift »Der Judenspiegel« dokumentiert, in der er rassenideologisch argumentiert, um soziale und ethnische Mängel des Judentums nachzuweisen, die wiederum aus dessen Geschichte und Tradition abgeleitet werden. Trotz zahlreicher Auflagen seiner antisemitischen Pamphlete und ihrer vielfältigen Resonanz gelang es Marr nicht, parteipolitische Bedeutung zu erlangen. Marr, der sich um 1890 ins Privatleben zurückzog, brach 1893 mit den Antisemiten um seinen Schüler Theodor Fritsch, deren von ihm als »Geschäftsantisemitismus« bezeichnete Methoden und personale Zusammensetzung er ablehnte. Der ehrgeizige und geltungssüchtige Marr vollzog eine wechselvolle ideologische Entwicklung: Anfangs liberaler Demokrat, unter Weitlings Einfluß Kommunist, dann Anarchist wandelte Marr sich schließlich zum radikalen Demokraten und daraus resultierend am Ende, als Reaktion auf den von ihm verhaßten, die gesetzlichen Grundlagen der Judenemanzipation garantierenden Liberalismus, zum Antisemiten.

 

Ing. Herbert PITLICK, Mauthausen -- Behauptungen and Sachbeweise
Wien, Mai 2003, 78 S. <pdf> 4 M

Möge sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Nachwort : Meine Ausführungen sollen lediglich dem Zweck dienen, Fakten in leicht überprüfbarer Form aus allgemein zugänglichen Quellen - und auch die Argumentationen anderer, nicht opportunistischer Autoren, - wertungsfrei jenen Lesern zur Verfügung zu stellen, die sich (meist) nur aufgrund einer einseitigen Berichterstattung der Medien bisher informieren konnten, - aber an einer eigenen objektiven Beurteilung des Zeitgeschehens interessiert sind.
Der Verfasser

 

Paul RASSINIER, Die Lüge des Odysseus

Bereits im Alter von 16 Jahren wurde er 1922 in die Kommunistische Partei Frankreichs aufgenommen, entwickelte aber sehr bald seine Doktrin eines vollkommenen Pazifismus und eines nicht auf Verstaatlichung gerichteten Sozialismus. Damit tritt er in Opposition zur kommunistischen Linie und wird von der Partei ausgeschlossen. Im Jahre 1934 in die Sozialistische Partei (SFIO) eingetreten, wird er an die Spitze dos Bezirkes Belfort gestellt. Von dem Beginn der Besetzung Frankreichs durch die deutsche Wehrmacht an gehört Paul Rassinier als einer der Gründer der Organisation "Libe Nord" der Widerstandsbewegung an und ist darum bemüht, in diese den Gedanken des Verzichts auf Gewaltanwendung zu tragen. Gleichzeitig wird er von der Gestapo verhaftet und nach Buchenwald verschickt. Bei Kriegsende befindet er sich im Konzentrationslager Dora.
Nach der Heimkehr tritt er, 100% Invalide, wieder an die Spitze des Bezirkes Belfort der Sozialistischen Partei und wird mit der Anerkennungsmedaille in Gold und der höchsten Dekoration der Widerstandsbewegung (Rosette in Hochrot - die er nicht trägt) ausgezeichnet.
Nahezu sechs Jahre lang mußte Rassinier seine Angaben, besonders die in "Die Lüge des Odysseus", vor mehreren Instanzen der französischen Gerichtsbarkeit - auf Klagen der verschiedenen Organisationen der Widerstandskämpfer - solange vertreten und die Beweise für die Richtigkeit bieten, bis die Strafkammer des Kassationshofes als die oberste Instanz alle früheren Urteile aufhob und ihn freisprach.

Paul RASSINIER, Was ist Wahrheit? oder die unbelehrbaren Sieger
(pdf - 600 K)

Der französische Historiker Prof. Dr. Paul Rassinier, Sozialist, Widerstandskämpfer und einstiger KZ-Insasse von Buchenwald: "Wenn aber die Anfänge des Krieges von 1939-1945 tatsächlich im Versailler Vertrag liegen - wer wird dann leugnen, daß die Frage nach der Verantwortlichkeit erneut zu prüfen ist und daß die dreizehn Prozesse in Nürnberg ... neu aufgerollt werden müssen?" (Was ist Wahrheit oder Die unbelehrbaren Sieger, 1963, S. 204).

Paul RASSINIER, Was nun, Odysseus ? Zur Bewältigung der Vergangenheit
1960, 104 S. (pdf - 310 K)

Akademische Fürsprecher des revisionistischen Ansatzes traten zuerst im Ausland an die Öffentlichkeit. Zu nennen sind dabei z.B. die Franzosen Rassinier und Bardeche. Prof.Paul Rassinier, der als Wissenschaftler und mit Hinweis auf seine Haft im KZ Dora im doppelten Sinne besondere Reputation genoß, begann mit seinen Veröffentlichungen "Die Lüge des Odysseus" und "Was nun Odysseus?" KZ und Judenvernichtung in Frage zu stellen, während der Literaturhistoriker Maurice Bardeche schon 1950 in seinem Band "Die Politik der Zerstörung" die Verantwortung des deutschen Faschismus für Krieg und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu relativieren versuchte. Auch faschismusfreundliche amerikanische Historiker arbeiteten an einer Entlastung des deutschen Faschismus für seine Kriegspolitik. Basil Henry Liddell-Hart ("Die wahren Ursachen des Krieges", 1946) und Harry Elmar Barnes ("Perpetual War for Perpetual Peace", 1953) gehörten zu ihnen. Sie wurden jedoch vorerst nur in der faschistischen Szene rezipiert.

Paul RASSINIER, Die Jahrhundert-Provokation. Wie Deutschland in den zweiten Weltkrieg getrieben wurde
Mit einem Nachwort von David Irving. Grabert, Tübingen, 1989, 368 S. <pdf> 1,8 M

Fünfzig Jahre nach Kriegsbeginn hat sich manches in der Ansicht über den Zweiten Weltkrieg und seine Ursachen gegenüber früher geändert. Revisionistische Anschauungen gewinnen in der Wissenschaft immer mehr an Boden. Der französische Historiker Paul Rassinier, selbst Buchenwaldhäftling im Krieg, gibt hier einen leicht lesbaren, aber dennoch umfassenden, mit vielen Zitaten belegten und mit ausführlichen Anmerkungen abgesicherten Überblick über die Frage nach der Schuld am Zweiten Weltkrieg. Er geht von den harten Versailler Bedingungen aus und schildert anschaulich die ganze Entwicklung in der Weimarer Zeit und im Dritten Reich bis Herbst 1939. Besonders für die Nachgeborenen liegt hier eine hervorragende, sachliche Darstellung vor, wie es damals wirklich war, was im Hintergrund geschah und welche Triebkräfte wirkten.

Paul RASSINIER, Operation "Stellvertreter"
<pdf> 725 K 243 S. Damm Verlag, München

Das umstrittene Drama Der Stellvertreter von Rolf Hochhuth behandelt den erfolglosen Versuch des SS-Offiziers Kurt Gerstein, mit Unterstützung des (fiktiven) Jesuitenpaters Riccardo Fontana den damaligen Papst Pius XII. zu einem öffentlichen Protest gegen die Judenvernichtung zu veranlassen. Als detaillierte Augenzeugenberichte Kurt Gersteins aus den Konzentrationslagern zunächst beim päpstlichen Nuntius in Berlin, dann im Vatikan selbst die erhoffte Resonanz verfehlen, lässt Riccardo Fontana sich in einem Akt existenziellen Protests als "Stellvertreter" eines Papstes, der sich seiner historischen Verantwortung entzieht, zusammen mit den Juden Roms nach Auschwitz deportieren.
Die zentralen Vorwürfe gegen die Haltung Pius XII., in denen Riccardo Fontanas Entschluss zum Martyrium manifest werden, lauten (IV. Akt): "Gott soll die Kirche nicht verderben, nur weil ein Papst sich seinem Ruf entzieht." und "Ein Stellvertreter Christi, der das vor Augen hat und dennoch schweigt, ein solcher Papst ist ein Verbrecher.".
Beträchtliches Konfliktpotential bezieht Hochhuths Werk sowohl aus seinen kontroversen Thesen, darunter die Brandmarkung des ökonomischen und antikommunistischen Kalküls des Papstes sowie die Übertragung der päpstlichen Stellvertreterfunktion auf den Märtyrer Riccardo Fontana, als auch aus der historischen Authentizität, die der Autor durch seine mehr oder weniger ausgiebige Recherchetätigkeit und die Darstellung von Personen der Zeitgeschichte beansprucht. Der Autor indes hat verschiedentlich eingeräumt, die wirkliche Verantwortung Pius XII. nie exakt recherchiert zu haben (Quelle: Paul Rassinier. Operation Stellvertreter. Huldigung eines Ungläubigen. München 1966, S. 11).

 

Henri ROQUES Die "Geständnisse des Kurt Gerstein

Der Franzose Henri Roques schrieb im Jahre 1986 eine Doktorarbeit über die Geständnisse des Kurt Gerstein. Diese sogenannten "Gersteinprotokolle" dienten und dienen bis zum heutigen Tag als Grundlage der Behauptung der Vergasung von Menschen im Dritten Reich. Daß Gerstein in alliierter Haft, nach dem Ablegen seiner "Geständnisse", wie andere Zeugen dieser Art auch, eines plötzlichen Todes verstarb, wundert den Eingeweihten nicht. Seine Frau wurde erst ein Jahr nach seinem Verscheiden mit der Todesnachricht konfrontiert. Henri Roques fand nun heraus, daß es insgesamt sechs verschiedene Versionen des Geständnisses gibt! Er bezeichnet die einzelnen Versionen fortlaufend mit T1, T2, T3, T4, T5 und T6. Die einzelnen "Geständnisse" weichen voneinander ab, sind in den verschiedenen Sprachen der Siegermächte abgefaßt. Und auf verschiedenen Schreibmaschinen. Dabei wird ein Mittelwert von 27 Millionen vergasten Juden angegeben, die (jeweils 30 Juden pro Quadratmeter) in Gaskammern exekutiert worden sein wollen. Für die Version T3 gewannen die Fälscher dadurch Zeit, diese von den ärgsten Schamlosigkeiten zu säubern, daß sie dieselbe erst ein Jahr nach Gersteins Ableben in ihren Archiven fanden. Die mit "sehr gut" bewertete Doktorarbeit wurde nach Ruchbarwerdung ihrer Erkenntnisse durch einen Piratenstreich des Präsidenten der Universität Nantes, Paul Malvy, für ungültig erklärt. (G. Honsik)

Germar RUDOLF, Das Rudolf Gutachten
Gutachten über die "Gaskammern" von Auschwitz

Schweizer Gerichtssachverständiger für Chemie bezeichnet das Rudolf-Gutachten als "wissenschaftlich korrekt". Auch das Weltinstitut der Wissenschaften, die Max-Planck-Gesellschaft, konnte beim Rudolf-Gutachten keine Fehler feststellen und attestierte am 25.5.1993: "Von den in die Untersuchung einbezogenen Proben zeigten nur die aus den Sachentlausungsanlagen stammenden Gemäuerstücke signi-fikante Cyanid-Rückstände." "Alle deutschen Spitzenleute auf dem Felde der anorganischen Chemie haben dieses Gutachten erhalten. Es wäre besser, zu schreiben: Er gab zu keinen Kommentaren Anlass". Selbst der deutsche Geheim-dienstchef Dr. Pfennerling (BND) warnte den Vorsitzenden des "Rechtsausschusses" des Deutschen Bundestages Eylmann in einem vertraulichen Schreiben vom 11.6.1997. "Meine persönliche Einschätzung aber ist die, daß jene Er-kenntnisse (eigene Anmerkung: im Zusammenhang mit dem Rudolf-Gutachten), die der BND im Ausland gewonnen haben könnte, im Falle ihrer Bekanntmachung nicht zwangsläufig den Interessen der gegenwärtigen Bundesregierung dienlich, wenn nicht sogar diesen abträglich sein könnten". Aber in Deutschland, Frankreich und in der Schweiz wird die Verbreitung dieses korrekten wissenschaftlichen Werkes über die "Gaskammern" von Auschwitz mit vielen Jahren Gefängnis bestraft. Der Gutachter Germar Rudolf wurde von der politischen Abteilung des Stuttgarter Landgerichts (Ab-teilung Staatsschutz) vom Vorsitzenden Richter Mayer wegen seiner wissenschaftlich korrekten Arbeit zu 14 Monaten Gefängnis ohne Bewährung bestraft. Rudolf befindet sich jetzt in Gefängnis in Stuttgart.

Germar RUDOLF, Holocaust Revisionismus
Eine kritische geschichtswissenschaftliche Methode
Hastings, Castle Hill, April 2005, 145 S, <pdf> 600 K

Dürfen wir Menschen zweifeln? Dürfen wir nschen kritische Fragen stellen? Ist es uns erlaubt, unvoreingenommen nach Antworten zu suchen? Und dürfen wir die Antworten, die wir nach besten Wissen und Gewissen gefunden haben, unseren Mitmenschen mitteilen?
Der kritische, zweifelnde, nach Wahrheit suchende Mensch ist ein Ideal unseres aufgeklärten Zeitalters ­ sollte man meinen. Doch wenn es um den Holocaust geht, also dem Schicksal der Juden im Machtbereich des Dritten Reiches, dann ändert sich das schlagartig. Bei diesem Thema wird uns mit brachialer Gewalt verboten zu zweifeln. Das Strafgesetz schreibt uns ein bestimmtes Geschichtsbild vor. Wer auf kritische Fragen andere Antworten gibt, riskiert bis zu fünf Jahre Gefängnis.
Die Armenier haben nichts dagegen, daß man kritisch die Geschichte des Völkermordes untersucht, der im Ersten Weltkrieg an ihnen begangen wurde. Die Kosovo-Albaner freuen sich über jeden, der sich kritisch mit der ethnischen Säuberung auseinandersetzt, der sie nach 1990 zum Opfer fielen. Alle möglichen Völkermorde der Menschheitsgeschichte werden immer wieder gründlich untersucht. Nur mit dem Holocaust an den Juden darf man sich nicht kritisch befassen.
Dieses Buch zeigt, daß eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichtsschreibung des sogenannten Holocaust nicht nur legitim, sondern zudem notwendig ist. Erst die kritische Wiederbetrachtung (re-videre = Revision) der Beweislage kann Zweifel ausräumen und Gewißheit schaffen. Erst die Herausforderung durch kritische, zweifelnde Forscher ermöglicht es, Fakten von Fiktion zu trennen und die Starrheit dogmatischer Vorstellungen zu durchbrechen.
Der Holocaust-Revisionismus ist die einzige geschichtswissenschaftliche Schule, die sich von keiner Regierung und von keinem Staatsanwalt vorschreiben läßt, wo sie nach Fakten zu suchen hat und welche Ergebnisse sie zu verkünden hat. Der Holocaust-Revisionismus ist daher die einzige wahrlich unabhängige Methode zur Feststellung der Wahrheit.

Germar RUDOLF, Diktatur Deutschland
Die Zerstörung von Demokratie und Menschenrechten unter dem Einfluß von Kriegspropaganda
<pdf> 65 S. 2005 1,7 M

Erinnern Sie sich, daß die zwischen 1949 und 1990 bestehende mitteldeutsche Diktatur den Namen "Deutsche Demokratische Republik" trug? Fast alle Diktaturen behaupten von sich, sie seien eine Demokratie.
Aber die Behauptung alleine genügt nicht, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Ein Land, das uns durch Strafgesetze vorschreibt, wie wir über entscheidende Phasen der Geschichte zu denken haben, diktiert uns unter Gewaltandrohung unsere Meinung. Dies ist eine Diktatur.
Ein Land, welches Historiker in Gefängnisse wirft, das Singen friedlicher Lieder verbietet und wissenschaftliche Bücher verbrennt, diktiert uns, wie und was wir zu denken haben. Dies ist eine Diktatur. Ein Land, das uns durch Strafgesetze vorschreibt, taten- und widerspruchslos hinzunehmen, daß unser Land von Armutsfl üchtlingen aus aller Welt überschwemmt wird, diktiert uns unter Gewaltandrohung unsere Meinung und verweigert uns unser Völkerrecht auf Selbstbestimmung. Dies ist eine Diktatur.
Ein Land, das Mitglieder oppositioneller Parteien verfolgt, diktiert uns, welche Parteien wir wählen dürfen
und welche nicht. Dies ist eine Diktatur.
Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Diktatur. Wer es nicht glaubt: Diese Broschüre beweist es.

Germar RUDOLF, Vorlesungen über den Holocaust -- Strittige Fragen im Kreuzverhör
<pdf> 577 S. Chicago, 2005. Illust. 12,4M

Wen interessiert heute schon noch die Shoa, auch Holocaust genannt? Und wenn es solche Leute gibt, wie können diese ihr fortwährendes Interesse an diesem häßlichen Thema rechtfertigen? Oder meinen Sie, verehrter Leser, etwa, daß der Holocaust kein häßliches Thema sei? Ich jedenfalls höre immer wieder, es sei ja wohl pervers, ständig in den Leichenbergen vergangener Jahrhunderte zu wühlen ­ im übertragenen Sinne freilich. Man solle das Thema doch ruhen lassen, zumal es wahrlich wichtigere Probleme gebe, die uns hier und heute drückten. Ich
kann jeden, der solche Ansichten pflegt, verstehen, bin ich doch wegen Wohnortwechsels meiner Eltern während meiner Schulzeit dreimal in den Genuß gekommen, den Holocaust im Geschichtsunterricht durchzunehmen. Spaß macht es bestimmt nicht, die von meiner Großelterngeneration produzierten Leichenberge immer wieder aufgetischt zu bekommen. Aber manchmal verschwindet ein Thema
eben nicht dadurch von der Tagesordnung, daß man es einfach ignoriert. Insbesondere hinsichtlich des Holocaust ist eine Vogel-Strauß-Politik nicht nur erfolglos, sondern zudem sehr weltfremd.

Germar RUDOLF : Das Mannheim Urteil
<pdf> 68 S. 4M Mannheim Urteil gegen G. Rudolf (Bis zu 2009)

Gesamtfreiheitstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten
Hinsicht eines Betrages von 21.600 ¤ wird der Verfall des Wertersatzes angeordnet.
Das Werk von Germar Rudolf "Vorlesungen über den Holocaust, Strittige Fragen im Kreuzverhör"" wird eingezogen. Natürlich kann man
über AAARGH Website diesen Werk noch lesen.

Dieter RÜGGELBERG, Geheimpolitik, Der Fahrplan zur Weltherrschaft
Wuppertal, Rüggelberg, (1990) 5. Auflage 2000, 138 S. (pdf - 1,1 M)

Es ist zu hoffen, daß der Sturm der Wahrheit auch die Lügner und Heuchler im Westen aus ihren Sesseln fegen wird. Während ich in meinem obengenannten Buch, in dem hier
übernommenen Kapitel "Machtpolitik durch Religion und Magie", nur skizzenhaft auf bestimmte hinter den Kulissen der Weltgeschichte wirkende Pläne hingewiesen habe, will ich jetzt konkret auf die entsprechenden Texte eingehen, um meine Behauptungen durch eine entsprechende Beweisführung zu untermauern. Solche Anweisungen und Regeln, die gewissermaßen einen "Fahrplan zur Weltherrschaft" repräsentieren,
sind insbesondere enthalten in Schriften wie "Die zehn Regeln des Meisters Sun-Tsu", "Das Testament Peters des Großen" und den "Protokollen der Weisen von Zion". Während der normale Bürger diese Anleitungen vielleicht für die Ausgeburt einer wüsten Phantasie hält, wird in Wirklichkeit mit solchen Plänen exakte Machtpolitik betrieben, womit ich mich in diesen Ausführungen beschäftigen werde.

Walter SANNING, Die Auflösung des osteuropäischen Judentum

Wo sind die Juden Osteuropas geblieben? Wie viele Juden wurden Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung? Walter N. Sanning stützt sich auf die Ergebnisse von Volkszählungen und anderen Berichte, die er fast ausschließlich alliierten und jüdischen Quellen entnommen hat. In seiner Gesamtbilanz kommt er annähernd auf 750.000 jüdische Verschollene während der Zeit des Zweiten Weltkrieges...

DDDr. Franz J. SCHEIDL, Das Unrecht an Deutschland
Geschichte der Verfemung Deutschlands, Band 6
<pdf> Dr.-Scheidl Verlag, Vienne, 1968, 333 S., 1 M

Der Krieg der USA gegen Deutschland wurde von der amerikanischen Propaganda als "Kreuzzug für die Christenheit" aufgezogen.
Niemals wurde die Kreuzzugs-Idee und das Wort "Kreuzzug" ärger mißbraucht. Die USA führten den Krieg Schulter an Schulter mit den Bolschewiken, den größten Feinden des Christentums, ja jedes Gottglaubens überhaupt. Die USA belieferten die Bolschewiken kostenlos mit Kriegsmaterial im Wert von über zehn Milliarden Dollar amerikanischer Steuergelder. Diesen Krieg als christlichen "Kreuzzug" nach Europa zu bezeichnen, ist ein Sakrileg, eine Blasphemie, eine Gotteslästerung. Roosevelt und neben ihm Eisenhower, der sich selbst so gerne in der Rolle des "allerchristlichsten Feldherrn eines Kreuzzuges" sah, waren in Wahrheit nur Werkzeug und Führer eines Rachefeldzuges des Weltjudentums, vor allem des amerikanischen Judentums, gegen Deutschland und das deutsche Volk.
Was im Verlauf dieses Rachefeldzuges die USA selbst als Werkzeug der Morgenthau-Leute gegen das deutsche Volk, gegen das Christentum und die christliche Idee verbrachen und was mit ihrer Billigung und unter ihrem Schutz am deutschen Volk und am Christentum verbrochen wurde, dagegen verblassen alle wirklichen und erdichteten Verbrechen einiger Nationalsozialisten. Eine Rache gleich jener, wie sie am deutschen Volk geübt wurde, finden wir nicht in der ganzen Geschichte der zivilisierten Menschheit.

 

Hellmut SCHRAMM Jüdische Ritualmord Berlin, 1943

 

Israel SHAHAK, Jüdische Geschichte, Jüdische Religion, der Einfluß von 3000 Jahren
97 S. <pdf> 950 K

"Israel Shahak wurde in Israel wegen seiner grundsätzlichen Ausdauer berühmt, Wahrheiten zu äußern, welche die meisten Israelis nicht hören wollen. Dieses Buch bietet drei Grundtheorien ... (eine) davon ist, dass das Erbe des jüdischen Fanatismus, besonders im Bereich der jüdischen Verhaltensweisen gegenüber Nichtjuden, ein Stein des Anstoßes ist, der die Entwicklung zu einer säkularen und aufgeklärten jüdischen Zivilisation verhindert." Benyamin Beit-Hallami in Ha'aretz.

Während der muslimische Fundamentalismus im Westen verleumdet wird, breitet sich der jüdische Fundamentalismus weitgehend unbemerkt weiter aus. In diesem Werk läßt sich Professor Shahak in einer provokativen Studie darüber aus, in welchem Ausmaß der weltliche Staat Israel durch religiöse Orthodoxien von gehässiger und potentiell todbringender Natur umgestaltet worden ist. Aus seinem Studium des Talmud und der rabbinischen Gesetze zieht Shahak die Erkenntnis, dass die Wurzeln des jüdischen Chauvinismus, religiösen Fanatismus und Fundamentalismus mit seiner ausgrenzenden "jüdischen Ideologie" verstanden werden müssen, bevor es zu spät ist.

Israel Shahak schreibt ja in seinem berühmten Buch über den gierigen und grausamen jüdischen Fundamentalismus "Jüdische Geschichte, Jüdische Religion. Der Einfluss von 3000 Jahren", wie er geschockt war, als son scheiss Orthodoxer einen verletzten Nichtjuden einfach auf der Strasse hat sterben lassen, weil man das am Sabbat nicht macht...

Israel SHAMIR, Pardès Eine Studie der Kabbala ( 61 S. <pdf>)

"Ich bin der tiefen Überzeugung, dass man sich aus freiem Willen entscheiden kann, ob man Jude sein will oder nicht."

Shamir hat inzwischen eine systematischere Darstellung der verschiedenen Ebenen des Judentums, von der spirituellen und kabbalistischen bis zur profanen der Banken und der Medien, in seinem längeren Text "Pardes - Eine Studie der Kabbala" unternommen, von der es sehr zu wünschen wäre, daß sie auch einen mutigen Verleger findet. "Blumen aus Galiläa", so schockierend es für viele Leser sein mag, ist gleichsam der noch relativ leicht verdauliche Einstieg in die finstere Wirklichkeit der israelischen Realität, der wir alle zunehmend ausgesetzt sind, wie das abschließende Kapitel "Sumud und Flux", das die jüdische Wurzel der Internationaliserungs- und Globalisierungstendenz zum Thema hat. Wer nämlich glaubt, daß der israelische Rassismus ein Problem der Palästinenser ist, das ihn nicht angeht, wird morgen merken, daß wir alle Palästinenser sind. Wie Israel Shamir in einem, hier leider nicht enthaltenen Text mit dem Titel "Kinder eines unbedeutenderen Gottes", schreibt: "Sie haben sich damit einverstanden erklärt, dass Ihr Blut billig ist. Seien Sie nicht überrascht, wenn es fliessen wird, sobald der Nachschub an Palästinensern fehlt."

Israel SHAMIR, Satanische Bilder
Eine Sammlung bei AAARGH <pdf> 135 S. 1,1 M

Wilhelm STÄGLICH, Der Auschwitz-Mythos (pdf - 2,1 Mb)

Der promovierte Jurist Wilhelm Stäglich hat als erster und bisher einziger sachverständiger Forscher die Nürnberger Tribunale und den Frankfurter Auschwitz-Prozeß einer kritisch-juristischen Analyse unterzogen. Seine Ergebnisse verschlagen dem Leser ein ums andere Mal den Atem angesichts der unvorstellbar skandalösen Art, mit der die alliierte Siegerjustiz und die bundesdeutschen Strafbehörden das Recht beugten und brachen, um zu politisch vorgegebenen Ergebnissen zu kommen.... Dr. Stäglich analysiert hier das Tabu unserer Zeit, die Frage, was um den Komplex des großen Industriereviers Auschwitz an der deutsch-polnischen
Grenze während des zweiten Weltkrieges nun wirklich geschehen ist bzw. nicht geschehen sein kann.
 
Während die "Bewältigungschronisten" ihre Darstellung von mehr oder weniger, meist fragwürdigen Zeugenaussagen aufgebaut haben, befaßt sich Dr. Stäglich mit den Widersprüchen, den technischen Unmöglichkeiten, wie auch mit den Aussagen von Leuten, die behaupteten, "Augenzeugen" oder "Erlebniszeugen" gewesen zu sein, sowie mit den "Dokumenten," die zur Unterstützung dieser Geschichten in der "wissenschaftlichen Aufarbeitungsliteratur" dargeboten sind.

<<Mitarbeiter der Zeitschrift Journal of Historical Review, 1972 Mitglied des NPD-Landesvorstands Hamburg, 1974 Richter, Disziplinarverfahren wegen seiner Veröffentlichungen in einer rechtsextremen Zeitschrift; 1975 aufgrund eines Urteils des Oberlandesgerichts Hamburg Versetzung in den Ruhestand unter befristeter Kürzung der Pension. Am 6.8.1977 soll er auf dem geplanten "Auschwitz-Kongreß" in Nürnberg als Referent auftreten; 1980 Beschlagnahme seines im Jahr zuvor erschienenen Buches "Der Auschwitz-Mythos" auf Anordnung des Landgerichts Stuttgart. 1981 Mitglied im redaktionellen Beirat des Journal of Historical Review. 1983 Bestätigung der Einziehung durch den Bundesgerichtshof; im gleichen Jahr Referent bei der 5. "Revisionisten"-Tagung des IHR.>> (Lexikon Rechtsextremismus)

Sylvia STOLZ, In der Strafsache Ernst Zündel
<pdf> 70 S. 1,3 M. UNVERÖFFENTLICH

»Die "Bundesrepublik Deutschland" ist kein Staat, sondern nur ein staatsähnliches Gebilde, durch welches das Deutsche Volk in völkerrechtswidriger Weise gehindert ist, seinen eigenen Willen zu bilden und durchzusetzen. Sie ist ­ wie sich der Staats- und Völkerrechtslehrer Prof. Dr. Carlo Schmid in seiner Grundsatzrede vor dem Parlamentarischen Rat vom 8. September 1948 ausdrückte ­ nichts anderes, als die "Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft".«

Sylvia STOLZ, In Geschäftsführung ohne Auftrag für das Deutsche Reich...
<pdf> 67 S., April 2006, 1,2 M

Teheran Conference Papers

Serge THION, Historische Wahrheit oder Politische Wahrheit ? (208 S. - pdf -1 M)

Serge Thion ist Mitarbeiter des Pariser Verlags La Vieille Taupe. Anfangs eine marxistische Zeitschrift mit angeschlossener Buchhandlung, hat sich La Vieille Taupe mittlerweile zum führenden französischen Verleger der Holocaust-Leugner entwickelt, die sich selbst als "Revisionisten" bezeichnen. 1980 veröffentlichte Thion in Frankreich "Vérité historique ou vérité politique", das der Verlag der Freunde 1984 in einer erweiterten Fassung unter dem Titel "Historische Wahrheit oder Politische Wahrheit. Die Macht der Medien. Der Fall Faurisson" publizierte. Seit 1995 schreibt Thion für Sleipnir.

Sehen Sie auch Pierre GUILLAUME

Freda UTLEY, Kostspielige Rache
Aus dem amerikanischen übertragen von Rudolf Andersch, Im Verlag Fritz Schlichtenmeyer, Tübingen am Neckar, 1962, 315 S. (pdf - 850 K)

"Es kam aber auch vor, daß die Franzosen Razzien in Dörfern ansetzten und das gesamte Bargeld der Bewohner beschlagnahmten."
"Einige meiner Leser mögen vielleicht denken, daß ich dem deutschen Standpunkt zu viel Gewicht beigemessen habe. Wenn dies wahr ist, dann stellt mein Beitrag nur einen Tropfen im Ozean dar, verglichen mit der nicht aufhörenden und in mancher Beziehung monotonen Flut von Büchern, Artikeln, Zeitungs-reportagen und Radiokommentaren, die allesamt eine von jedermann akzeptierte Legende begründet haben."


Kollektiv:
Die verbotene Wahrheit
Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will
Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist

Drei Generationen nach Kriegsende beherrscht ein Kapitel der Geschichte, das seit 1979 Holocaust genannt wird, die öffentliche Berichterstattung mehr als je zuvor. Seit Jahrzehnten vergeht kaum ein Tag ohne rituelle Betroffenheitsbekundungen in Presse, Funk und Fernsehen. Doch im Schatten der beispiellosen Instrumentalisierung des Holocaust hat sich die als offenkundig geltende Geschichtswahrheit immer weiter von den objektiven historischen Fakten entfernt. Gleichzeitig werden berechtigte Fragen zu den zahllosen Unstimmigkeiten und Widersprüchen durch ein strafrechtlich
diktiertes Dogma unterbunden.


Udo WALENDY, Wahrheit für Deutschland.
1965, Vlotho sur la Weser, Verlag für Volktsurm und Zeitgeschichtsforschung, 370 pages. (PDF - 2,7 M)

Die "Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften" (BPjS), eine Abteilung des Innenministeriums, verfolgt Udo Walendy nunmehr seit 1985. Es geht um dieses, auf dieser Website nunmehr für alle Welt einsehbare Buch Wahrheit für Deutschland. Die BPjS verlangt die Einziehung und Verbrennung dieses Buches, da die historischen Fakten von Walendys Werk nicht zu widerlegen sind. In seinem
Schriftsatz vom 10. März 1997 an das Oberverwaltungsgericht Köln (Aktenzeichen 17 L 463/95 und 20 A 978/97) mußte das Bundesinnenministerium, vertreten durch die BPjS, amtlich eingestehen, daß kein anderes Geschichtswerk "so akribisch mit Einzeldetails umgeht, wie Walendys Buch angelegt ist":

Passage aus dem Schriftsatz an das Oberverwaltungsgericht Köln
(Aktenzeichen 17 L 463/95 und 20 A 978/97): "Die einzelnen Darstellungen sind mit Zitaten und Quellen reichlich versehen. Sie lassen sich nicht ohne weiteres als falsch entlarven. In vielen Teilen dürften diese Details sogar richtig sein ... Selbst wenn ein Jugendlicher ein zweites Geschichtsbuch hinzuziehen würde, würde dieses Buch vermutlich kaum helfen.
Denn so akribisch, wie Walendy in seinem Werk mit Einzeldetails umgeht, ist kein anderes Geschichtsbuch angelegt. Deshalb würde im Zweifelsfall ein anderes Buch seine Thesen nicht widerlegen, sondern ihnen nur widersprechen."

Ingrid WECKERT, Feurzeichen -- Die "Reichskristallnacht" Anstifter und Brandstifter -- Opfer und Nutznießer
<pdf> Grabert, 1981, Tübingen, 1989 (Dritte Auflage) Mit einem Nachtrag aus dem Jahre 1997, 185 S. 1,1 M


Otto WEIDINGER,
Tulle und Oradour, eine deutsch-französische Tragödie (ZIP - 56 K)

Unter der Adresse www.zvab.com, der Suchmaschiche für Antiquarischer Bücher finden sich unter Angabe des Suchbegriffes 'Otto Weidinger' alle wichtigen Werke zu diesem Thema: Die mehrbändige Divisionsgeschichte
Die Regimentsgeschichte mit dem Titel 'Kameraden bis zum Ende' und eine spezielle Darstellung der Vorgänge rund um Oradour: 'Tulle und Oradour - Eine deutsch-französische Tragödie'. Ob es sich bei den Büchern um eine Schönfärberei der Wahrheit oder um eine reale Darstellung der Vorgänge handelt, kann ich nicht beurteilen, dazu fehlt mir das Hintergrundwissen.

Zypries DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION

Vorschlag für einen Rahmenbeschluss des Rates zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

(1)d das öffentliche Billigen, Leugnen oder Verharmlosen von Verbrechen nach Artikel 6 der Charta des Internationalen Militärgerichtshofs im Anhang zum Londoner Abkommen vom 8. August 1945 gegenüber einer Gruppe von Personen oder einem Mitglied einer solchen Gruppe, die nach den Kriterien Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definiert werden.

ZÜNDEL IN MANNHEIM Die Hauptartikeln der deutschspächige Presse, aber auch in Englisch, Französisch, usw. Ein Dokument für die Archiv ! Für die Zukunft


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Es wird von Weltkiege Revisionismus, heutige Kolonialkriege in Afghanistan, Iraq und Palästina gesprochen
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Nr 25 --- 2008
INHALT
Weniger Holocaust, mehr Identität Andrea Hennis
Zündel-
Verteidigerin zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt
Wiener Ex-Bezirksrat wegen neuerlicher NS-Wiederbetätigung in U-Haft
Honsik-Verhaftung auf EU-Rahmenbeschluss zurückzuführen
Lebenslauf des Gerd Honsik
Schaller
in Wiener Zeitung
Holocaustleugner als Gastdozent Studienziel Tabubruch Von Wolfgang
Schieder
Versiegelte Geschichte Erinnerungsgesetze helfen nicht, Von Reinhard Kaiser
Robert Faurisson
auch in Berufung verurteilt; neues Ermittlungsverfahren gegen ihn
eröffnet
Wer Israel wirklich schadet von Robert Misik
Noch einmal: Gegen Apion. Der neue kulturelle Antisemitismus. von Miriam Magall
Der Historikerstreit Jochen Böhmer
Holocaust-Leugner Zündel scheitert mit Revision
Revision von
Ernst Zündel - durch BGH verworfen Jürgen Rieger
SCHULEN
Anklage gegen Nazi-Anwalt Jürgen Rieger
Neuer, definiver Holocaust mit Bunkerbau, Stalin-Deportationen und Auswanderung Michael Palomino
Info über meine Verfolgungen Klaus Krusche
Welcome to Israel Von Wu Ming 4
Ein freies Land ? (1996-7)
Antisemitische Literatur in Belgrad Andrej Ivanji
UNESCO verabschiedet Resolution zum Holocaust-Gedenken
Gaskammer-Zweifel bei Feier für Mölzer-Blatt
Strittiger Tod des "Dr. Tod" András Szigetvari
Lüneburg: Geschichtsfälscher-Vortrag fiel aus (Gerd Schultze-Rhonhof)
Keine Haft mehr für Holocaust-Leugner in Spanien
Holocaust-Überlebende: Israel fordert mehr Geld
Wiedergutmachungsverträge sollen "Löcher" haben
Fräulein Stolz' Glaube an Regen Von Steffen Mack
AUFRUF DES KOMITEES ZUR UNTERSTÜTZUNG GEORGES THEILS
Der Konvertit, der alle Register zog (Roger Garaudy) Von Bernhard Schmid
Ursula Haverbeck
: Was ist der Holocaust?
Albtraum-Hochzeit unterm Hakenkreuz Klaus-Peter Klingelschmitt
Urteil gegen Holocaust-Leugner Honsik bestätigt
Zeuge Meinerzhagen und sein Alptraum Steffen Mack
NPD-Chef Voigt und der Holocaust von Patrick Gensing
"Sechs Millionen kann nicht stimmen" Von M. Reisinger
Die EU ist in ihrer Erinnerungskultur auf einem guten Weg, Heiner Lichtenstein
Umerziehung oder Vernichtung ? Die Quellen von Carlo Mattogno
Interview von Giovanna Canzano mit Carlo Mattogno
"Es wird zu wenig gegen Antisemitismus getan" Von Dirk Banse
Der italienische Intellektuelle Sergio Romano spricht von einer "Holocaust-Religion" ­ sein Buch bricht alle Tabus Von: Moritz Schwarz
Ernst Nolte
ist 85 Jahre Von Esteban Engel
Ehemaliger FPÖ-Politiker als Holocaust-Leugner verurteilt
Ist NS-Propaganda und Holocaustverharmlosung in Hessen legal?
Schäuble plant Verbot
Die Anzeichen mehren sich, dass Schäuble ein rechtsextremes Zentrum in
Ostwestfalen verbietet. Holocaust-Leugner gehen dort schon länger ein und aus. von
Andreas Speit
BÜCHER : Hunger, Hans und Tietz, Antje: Zyklon B
Ein Brief von Horst Mahler zu Frederick Töben
Für Professor Faurisson : Polizeigewahrsam und Hausdurchsuchung

 

 

Nr 24 --- Sommer 2007
INHALT
Profiteure der Shoah Paul Lendvai
Nachwehen zum Holocaust-Vergleich mit Schweizer Banken
Neonazi beendet Tiraden Klaus-Peter Klingelschmitt
Zweieinhalb Jahre Haft für Holocaustleugner
Curt Maynard: Warum ich Ernst Zündel bewundere
NS-Forscher gegen Strafen für Leugner
AIK rechtfertigt Holocaustleugnung in Neonazi-Medien Karl Pfeifer
Rudolf-
Prozeß Günter Deckert
Ist die Zeit gekommen, um das Geschichtsbild zu ändern? Von Ernst Nolte
TEHERANER-Konferenz Doku(mentation)
PORTRÄT Robert Faurisson
Äußerungen über historische Themen sind kein Fall für das Strafrecht Von Reinhard Müller
Holocaust-Leugner Irving zu Besuch in Auschwitz
Klage gegen Ex-Anwältin von Holocaust-Leugner
Wird Deutschland zur Gesinnungs-Diktatur?
"Neonazis kopieren RAF-Anwälte"
Holocaust-Leugnung bald EU-weit verboten
Einheitliche Strafen für Rassismus
» Deutschenhass verboten, Judenhass nicht « von Fidelius Schmid
Ostergrüße Von Israel Adam Shamir
DIE BLUTIGE LÜGE (eine Sommergeschichte) Israel Shamir
Johann Andreas Eisenmenger

War Jesus Christus ein Volksverhetzer? Johannes Lerle
Wie man eine gesperrte/verbotene Netzseite aufrufen kann!
Mr. Death: The Rise and Fall of Fred A. Leuchter, Jr. Eine Kritik von Christoph Huber
Italien: Uni verhindert Vorlesung von Holocaust-Leugner
Faurisson in Berufung in Paris
Geldstrafe für Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel Von Oliver Plöger
Parteienstreit um Unterberger Andreas Unterberger.
"Gaskammern quasi-religiöses Dogma"
Antiisraelische Agitation von der Republik Österreich toleriert? Von Karl Pfeifer
Wolfgang Freisleben
: Schauermärchen aus einem "marxistischen" Israel Rezension von Karl Pfeifer
Sieg in Baja! Bradley Smith
"Holocaustleugnung" verurteilt Pater Rolf Hermann Lingen
Resolution der Koordinierungskonferenz deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus
Wie steht es um die Gerichtsverfahrens des französischen Autors Georges Theil ?
Robert Faurisson auch in Berufung verurteilt; neues Ermittlungsverfahren gegen ihn eröffnet
AUSSENDUNG AN ÖSTERREICHISCHE POLITIKER Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich

Anderen Nummern : Sehen Sie, bitte, die Nexusblatt Seite


Wir haben das Van Pelt Buch über Auschwitz gelesen. Dann haben wir gedacht: Das Buch wäre besser nicht geschrieben worden...


PAUL RASSINIER ARCHIV

mit Rassinier Werke

Operation "Stellvertreter" - Huldigung eines Ungläubigen

| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | Oder Alles zusammen in ZIP

Oder dieses Buch mit einem Click in PDF erhalten.

Die Lüge des Odysseus (pdf)

Was ist Wahrheit? oder die unbelehrbaren Sieger (pdf)

Was nun, Odysseus ? Zur Bewältigung der Vergangenheit (pdf)

Sehen Sie auch Rassinier Archiv in französisch



J. G. BURG ARCHIV


Faurisson Archiv

Natürlich, gibt es auch bei uns ein Faurisson Archiv in französisch.


Auch Jürgen GRAF's einzige revisionistische Roman:

Todesursache Zeitgeschichtsforschung (1995)


Debord, von Pierre Guillaume

GERICHT

In der Bundeslächerlik Deutschland, F. Töben verurteilt 10 Monate Haft

Wer sind die echte Neo-Nazis ? Mannheim Anklage aus Klein's Staatsanwaltschaft Nur mit aaargh ! Dokumenten ins Deutsch übersetzt, Danke schön, Herr Klein!!

Jürgen Graf in der Schweiz verurteilt

Wir haben ein Graf Aktenstoss zusammen gefasst (Franz. und Deutsch).Es gibt auch eine neue Broschüre, bei Agnes Stauffacher, Herausgegeberin,die heisst:

Abschied vom Rechtstaat -- Das "Antirassismusgesetz" als Intrument zur Errichtung einer totalitären Diktatur in der Schweiz

Von "Recht+Freiheit" Website: www.ruf-ch.org

Polnischer Professor muss wegen Holocaust-Leugnung vor Gericht 15. November 1999

Die Neo-Gestapo stellt eine Falle

Dr Töben, von Australia, verhaftet in Mannheim!!! Unglaublich ?

Wir haben jetzt ein Brief von Dr. Töben (Aug. 13). "Frei denken ist in Deutschland verboten", sagt er, mit Grund.

Anklageschrift in der Strafsache gegen Ernst Zündel
<pdf> 25 S. 120 K
bei Staatsanwaltschaft Mannheim - Bundeslächerlik Deutschland !


Das Buch, das die Bundesrepublik zerstören wollte!!!

Der Auschwitz-Mythos

von Dr. Wilhelm STÄGLICH (verstorben)

Teil 1 I Teil 2 I Teil 3 I Teil 4 I Teil 5 I Teil 6 I Teil 7 I Teil 8 I Teil 9 I Teil 10 I Teil 11 I Teil 12 I Teil 13 I Teil 14

In PDF, ganz


"GESTÄNDNISSE" DES KURT GERSTEIN

von HENRI ROQUES

DIE GERÜHMTE THESE AUS NANTES, DIE DIE FRANZÖSISCHE REGIERUNG VERBOTEN HAT

I TEIL 1 I TEIL 2 I TEIL 3 I TEIL 4 I TEIL 5 I

Zur Serge Thion Seite


EINE REVISIONISTISCHE LITERATUR VERZEICHNIS

sehr nützlich!!!

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Pierre GUILLAUME, Mitteilung des Buchhaendlers Georges Piscoci, 16 Juli 1996

Der letzte Lüge der BRD: Keine politischen Gefängenen in der Bundesrepublik? - Briefwechsel mit Gerhard Lauck

Frijtof MEYER Die Zahl der Opfer von Auschwitz
2002 <pdf> 12 S., 300 K

Gegen Leuchter
Aktion Kinder des Holocaust


Noch ein verbotenes Buch (in Frankreich):

T U L L E und O R A D O U R

Eine deutsch-französische Tragödie

von Otto Weidinger

[1985]

| Teil 1| Teil 2 | Teil 3 |

AAARGH: Anmerkung zum Fälle Weidinger und Vincent Reynouard

Die neuerliche Oradour-Affäre ist für uns von keinem besonderen Interesse. Sie ist in unseren Augen vor allem für das Unvermögen charakteristisch, die Vergangenheit einigermaßen objektiv zu betrachten. Es ist offensichtlich, daß von beiden Seiten, der deutschen Armee wie auch den Widerständlern, Grausamkeiten begangen worden sind. Aber weder in Frankreich noch in Deutschland erlaubt es die raison d'Etat, dieser sehr einfachen und schlichten Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Jeder kennt sie, jeder weiß um diese, aber öffentlich darf es nicht gesagt werden. Das vorliegende Buch, über dessen Verdienste wir keinerlei Urteil abgeben, vertritt die Sichtweise der deutschen Offiziere. Die französischen Behörden meinen, dies nicht tolerieren zu können. Das Buch Otto Weidingers zu diesem Gegenstand ist in Frankreich verboten worden (ausländische Druckerzeugnisse, die die Gesetze verletzen... -- man kennt es ja). Am außergewöhnlichsten ist jedoch, daß dieses Verbot zweimal Wirkung erlangt hat: einmal für das Buch Weidingers selbst, und ein zweites Mal im Sommer 1997, um das Buch Vincent Reynouards über Oradour zu verbieten. Das Innenministerium behauptet einfach, daß Buch Reynouards "griffe das Buch das Buch Weidingers wieder auf" (was erkennbar falsch ist) und fiele dadurch unter den Verbotserlaß bezüglich des letzteren.

Vermutlich hat ein Satz auf Seite 34 Anlaß zur Beanstandung ergeben, in welchem der Autor (oder ein anderer Autor, den er zitiert; leider gibt das Schriftbild darüber keinen genauen Aufschluß) schreibt, der Anführer der Widerständler von Cheyssous (in der Nähe von Limoges) mit dem Namen Guingouin sei ein Massenmörder gewesen, der die Hinrichtung zahlreicher deutscher Gefangener befohlen habe. Nun war Guingouin, der kürzlich verstarb, eine Symbolfigur des Widerstands: Er galt als der "Befreier von Limoges", einer Stadt, in der er mit Unterstützung der Kommunistischen Partei über Jahrzehnte großen Einfluß ausübte. Seine fanatische Unnachgiebigkeit und seine Neigung zur Gewalt waren bekannt, doch er hatte es verstanden, die Welt der Politik dermaßen geschickt unter Druck zu setzen, daß seine Rolle niemals unparteiisch untersucht werden konnte. Dieser Mann war von genau dem Schlag, aus dem unter den entsprechenden Umständen Leute wie Stalin oder Pol Pot werden. Er herrscht noch über seinen Tod hinaus: Immer noch werden Bücher verboten,die nur einen Fehler haben: bezüglich der Rolle von Widerstandskämpfern in Zentral- und Westfrankreich Fragen zu stellen.

Wir von der AAARGH erklären: Man kann kein Buch verbieten, ohne sich lächerlich zu machen und ohne die Verachtung zukünftiger Generationen auf sich zu ziehen. Um diesem Schicksal zu entgehen und um unser Gewissen rein zu halten, werden wir das Buch Weidingers auf deutsch und auf französisch ins Netz setzen; und dazu das Buch Vincent Reynouards, was wir wahrscheinlich unterlassen hätten, zwängen uns die krypto-stalinistischen Verbote nicht dazu. Die Leser -- für uns ein für alle Male frei und verantwortlich für das, was sie tun -- werden selbst urteilen, ohne die furchtbare geistige Enge ertragen zu müssen, die in den verschiedenen offiziellen Kreisen -- welche politischer Couleur auch immer -- herrscht.

Ein Punkt bleibt, der uns eine Überlegung wert ist. In der deutschen Fassung der Gesetze und Gebräuche, wie sie 1907 in der Hager Landkriegsordnung festgelegt worden sind, sind in Artikel 23 verschiedene Verbote aufgezählt (drittes Kapitel: Kranke und Verletzte). Das Verbot d) betrifft das Verbot der "Erklärung, daß kein Pardon gegeben wird". Seltsamerweise fehlt dieses Verbot in der französischen Fassung. Es wäre vielleicht von Nutzen, hier genauere Forschungen anzustellen, sieht es doch danach aus, daß eine der ersten großen humanitären Konventionen des Völkerrechts aus der systematischen Ablehnung des Pardons ein Verbrechen macht. Unübersehbar ist auch, daß die Zahl derer, die sich des erwähnten Verbrechen schuldig gemacht haben, im steten Wachstum begriffen ist -- manche brüsten sich sogar damit, unerbittlich zu sein -- während die Bestrafung auf sich warten läßt.

Weidingers Buch, wahrscheinlich 1985 veröffentlicht, enthält keinen Hinweis auf Verlag, Erscheinungsdatum, Copyright oder Druckerei. Es ist höchstwahrscheinlich von einem Deutschen ins Französische bersetzt worden. Wir haben die gröbsten Rechtschreibfehler korrigiert, die Germanismen aber belassen. Wer Weidingers Ausführungen kennenlernen will, sollte sich den Text des Originals beschaffen.

(Auf deutsch liegt von Otto Weidinger weiterhin vor: Division das Reich im Bild, Band 6, 288 S., 640 Abb. Leinen 59,50 DM)--

Das Buch von Vincent REYNOUARD is jetzt ins Deutsche übersetzt.

Die Wahrheit über Oradour, 476 S. DM 59,80., 1999.


-- Die Lüge, ein berühmtes Artikel von Pierre Viansson-Ponté, in Le Monde (1977) gegen Verralls Broschüre, "Starben wirklich sechs Millionen?", Treffpunkt der Zundel und Faurisson Affären...

-- Appell der 100: Die Meinungsfreiheit ist in Gefahr!(1996)

Zwei Artikel um eine einzige Frage: Was ist los mit Revisionismus in Frankreich

-- Trübe Genossen -- Weißwäscher der Revolution: Roger Garaudy vor Gericht (FAZ)

-- Maulwürfe im Land des Zweifels. Warum die Leugner des Holocaust in Frankreich weniger geächtet sind als in Deutschland (Das ist nicht wahr, aber..) Das is eine Erklärung über die Existenz einer Gruppe -- der alter Maulwurf. Sicher gibt es mehr zu verstehen, aber hier is ein Anfang.

Die Berliner Presse als Polizei Ist der Historiker Gabor Rittersporn ein Leugner ?

Ein Brief von Udo Walendy

Horst MAHLER, Brief an Gerhard Schröder

Geschrieben von Michael Palomino


Warum es uns gibt

 

Ein Gespenst geht um in der Welt: das Gespenst des Revisionismus. Unter all den Bedeutungen, die man dem Wort "Revisionismus" gegeben hat, handelt es sich bei den Revisionisten vor allem um diejenigen, die glauben beweisen zu koennen, dasz es zur Nazizeit in deutschen Konzentrationslagern keine Massenvergasungen von Menschen gegeben hat (bzw. dasz es sie doch gegeben hat). Wie viele andere Fachleute auch, sind sie im uebrigen der Meinung, dasz es keine endgueltig festgelegte Zahl fuer die unbestreitbar betraechtlichen Verluste an Menschen, die die juedischen Gemeinden im Verlaufe des Zweiten Weltkrieges erleiden muszten, gibt. Die Revisionisten fordern, dasz die ueblichen Methoden der Geschichtsforschung auch auf die Ereignisse angewandt werden, die das Ende des Zweiten Weltkrieges herbeigefuehrt haben, denn diese bilden ein zentrales Element zum Verstaendnis der juengsten Geschichte.

Der Revisionismus ist nicht politisch und verfolgt keine politischen Ziele.

Der Revisionismus ist die alltaegliche Arbeit des Historikers. In ihm liegt der Unterschied zwischen Geschichtsschreibung und religioesen Dogmen. Im Dogma ist die Wahrheit ein fuer alle Male festgelegt und fuer echt befunden. Es gibt keinen Raum fuer Zweifel. Der menschliche Geist ist begierig nach Gewiszheiten und findet seinen Trost in Dogmen, die in unserer Kultur schon seit langem untergebracht sind.

Die Geschichtsschreibung ist der Versuch, die Vergangenheit vom Standpunkt der Gegenwart aus zu verstehen. Wir moechten das, was vor zwanzig, fuenfzig oder fuenfhundert Jahren geschehen ist, verstehen und in unsere eigenen Worte zu fassen. Was unsere Vorgaenger verstanden haben, ist nur ein Teil des Bildes. Wir glauben, im Lichte unseres eigenen Denkens und unter Zuhilfenahme von Dokumenten, die uns zur Verfuegung stehen und die uns vielleicht eine neue Betrachtungsweise gestatten, die Ergebnisse der historischen Forschung vorausgegangener Generationen REVIDIEREN zu muessen: Unser Verstaendnis der Dinge ist im steten Wandel.

Das trifft auf die Art zu, wie wir Attila oder Julius Caesar sehen; auch auf die italienische Renaissance oder die franzoesische Revolution. Es ist unvermeidbar, dasz dies eines Tages auch fuer die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges und das grosze Leid, das dieser hervorgerufen hat, gelten wird.

Man findet unter den Revisionisten Menschen verschiedenster politischer Einstellung. Doch sie alle sind Opfer abgesprochener und organisierter physischer, intellektueller, gerichtlicher Verfolgung seitens all derer, die Israel unterstuetzen und die die politischen, finanziellen und militaerischen Privilegien, die Israel aus einer parteiischen und bruchstueckhaften, von den Revisionisten als irrig und taeuschend betrachteten Sicht der Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges zieht, verteidigen. Deshalb entwickeln diejenigen, die zu Zielscheiben unmenschlicher Angriffe geworden sind, ein Gefuehl der Solidaritaet und stellen ihre verschiedenen, aeuszerst divergierenden politischen Einstellungen hintan, um den boesartigen Verallgemeinerungen, der Daemonisierung durch einen die Medien kontrollierenden, diese zum Gehorsam gegenueber der Orthodoxie verpflichtenden Gegner, etwas entgegenzusetzen. Sie finden sich zusammen, um geltend zu machen, dasz die Tatsachen von hoechster Bedeutung sind und dasz diese auf Grund von Methoden, wie sie in den verschiedensten Disziplinen der historischen Forschung Anwendung finden, festgestellt werden muessen. Die Interpretation der Tatsachen ist eine ganz andere, rein persoenliche Angelegenheit, die mit dem Revisionismus selber nichts zu tun hat. Die Revisionisten als solche interessieren sich ueberhaupt nicht fuer Rassen und Rassismus, wie es eine erfinderische Propaganda glauben machen will. Sie kuemmern sich nicht um Tabus, die von dieser oder jener Interessengruppe aufgestellt werden. Sie sind politisch unabhaengig und ganz bestimmt nehmen sie es nicht hin, wenn irgendeine Wahrheit der Zensur irgendeiner politischen Macht oder irgendeiner Staatsraeson unterworfen wird.

 

Das Gespenst nimmt Gestalt an. In der Presse und den politischen Kreise schwirrt es von Geruechten und Wahnvorstellungen, wonach das Internetz zu einem maechtigen revisionistischen Komplott verkommen sei. Es ist heute wie schon vor zwanzig Jahren: Der Revisionismus ist nur in der Einbildung seiner Gegner maechtig; und zwar auf deren eigene Kosten. Wir sind nur ein paar Leute ohne Geld und ohne einfluszreiche Beziehungen. Aber wir haben gearbeitet und wissen, wovon wir reden. Darin liegt unsere einzige Staerke, und in eine Welt, in der man sich in Luegen, Halbwahrheiten und den langweiligen Machwerken der Journaille suhlt, schlaegt der Revisionismus voll ein.

Wir laden unsere Besucher zur Lektuere ein. Es gibt mehrere Arbeitssprachen, aber es fehlt an Leuten, die alles von einer in die andere Sprache bringen. (Freiwillige vor!...)

Diese Seite ist gerade neu eingerichtet worden (September 1996). Wie immer muessen wir gleichzeitig lernen und aufbauen.

Wir sind ein kulturelles Unternehmen, das zum Verstaendnis unserer Zeit beitragen will.

 

Zu diesem Zwecke werden wir an dieser Stelle mehrere Rubriken eroeffnen, die Informationen und Ueberlegungen auf Gebieten enthalten, die uns, wenn nicht wichtiger als andere, so doch jedenfalls dringender erscheinen. Unsere Leser seien darauf hingewiesen, dasz sie bestimmte Ideen, die hier unter der Verantwortung der ihre Texte zeichnenden Autoren erscheinen, ueberraschen, vielleicht schockieren oder sogar abstoszen koennten. Wenn es darum ginge, der herrschenden Ideologie Folge zu leisten, so wie es die meisten Intellektuellen tun, die sich aus dem allgemeinen Trog ernaehren, waeren die Dinge einfach. In den ausgericheten Zeitungen gibt es genug krampfhaftes Herumgedruckse. Wer die Wahrheit sucht, musz bereit sein, bis auf die Knochen zu gehen, auch wenn es weh tut. Doch keiner wird gezwungen, sich an der Wahrheitssuche zu beteiligen. Wer es bequem haben will, soll ihr ferne bleiben. Niemand wird gezwungen, sich diesen Zugang zu oeffnen... Wenn Sie es tun, ist es Ihr Risiko; keiner soll sich hinterher beschweren. Wie heiszt es im Sprichwort: "Nicht jede Wahrheit musz gesagt werden." Wir interessieren uns hier ganz besonders fuer Dinge, die man nicht abends im Bett zum Einschlafen liest. Der Leser ist also gewarnt.

Wir sind gegen Verachtung, Hasz, Gewalt und Schubladendenken; wir appellieren an die umfassende Achtung vor der menschlichen Person. Wir machen einen sehr deutlichen Unterschied zwischen den Individuen und dem, was sie glauben. Wir achten die realen Individuen, ihre konkrete Geschichte, ihr Unglueck wie ihre Freude. Im Gegensatz dazu stellen die mehr oder weniger allgemeinen Ideen, der mehr oder weniger fantastische Glaube, die nicht nachpruefbaren Behauptungen und die zahllosen Erzeugnisse des Imaginaeren eine autonome Welt voller Gewalt und Konflikten dar, in der es am Respekt vor den anderen mangelt.

Die Kritik, der Gebrauch des Verstandes, die Tatsachenanalyse, die Dekonstruktion der mentalen Strukturen und das Sezieren der Denkgebaeude sind legitime Instrumente dessen, der die Welt, in der er lebt, zu begreifen sucht. Die Menschheit produziert am laufenden Band aus dem Imaginaeren. Es stellen sich immer wieder Menschen der Aufgabe, die Grenzen, die das Reelle von diesen virtuellen Wucherungen trennt, zu ermitteln. Wir hoffen auf die Hilfe unserer Leser, auf Teilnehmer, die sich mit uns dieser schwierigen und immer wieder neu sich stellenden Aufgabe unterziehen wollen: wir erwarten den entscheidenden Sisyphus.

 

(Verein der ehemaligen Liebhaber von Kriegs- und Holokaust-Erzaehlungen, deutsche Sektion der AAARGH, Association des Anciens Amateurs de Récits de Guerre et d'Holocauste)


Dieser Text ist -- ohne kommerzielles Interesse - vom InternationalenSekretariat der Vereinigung der langjährigen Liebhaber von Kriegs- undHolokaust-Erzählungen (AAARGH) zu reinen Lehrzwecken ins Netz gesetztworden; er soll zu weiterer Forschung anregen und eine maßvolle Verwendungfinden. Die Postanschrift: PO Box 81475, Chicago,IL 60681-0475, USA.
Einen Text ins Netz zu stellen, ist, als ob man ein Dokument in das Regaleiner öffentlichen Bibliothek stellt. Das kostet uns etwas Zeit und Geld. Wir denken, daß der freiwillige Leser seinen Nutzen hat und gehen davon aus,daß er zu eigenen Gedanken fähig ist. Ein Leser, der im Internet auf die Suche nach einem Dokument geht, tut dies immer auf eigene Gefahr. Der Verfasser ist für die hier anderen verfügbaren Texten natürlich nicht verantwortlich. Mit Rücksicht auf Gesetze, die in bestimmten Ländern (Deutschland,Frankreich, Israel, Schweiz, Kanada und anderen) eine besondere Zensureinführen, erfragen wir die in diesen Ländern lebenden Autoren nicht um ihre Einwilligung, denn sie haben für eine Einwilligung nicht die Freiheit.

Wir unterstellen uns dem Schutz von Artikel 19 der Erklärung der Menschenrechte, der bestimmt:
ARTIKEL 19 der Menschenrechte: <Jederman hat das Recht auf Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.>Vereinigten Nationen, 10 Dezember 1948

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