Die europäischen Juden

Eine technische Studie zur zahlenmäßigen Entwicklung im Zweiten Weltkrieg

(Erster Teil)

Die anhaltende Diskussion um die »Endlösungs«-Frage hat in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt mehr Verwirrung gestiftet als Klärung gebracht. Soll jemals dieser ganze Komplex aus dem Bereich unkontrollierbarer Emotionen herausgeführt werden, muß die Kenntnis der Tatsachen ermöglicht werden. Hierzu einen Beitrag zu leisten, ist der Zweck dieser Aufsatzreihe. - Eine der wichtigsten Voraussetzungen sind realistische Zahlen über die tatsächlichen Wanderungsbewegungen in der jüdischen Bevölkerung der von Deutschland ganz oder teilweise besetzten Länder vor, während und nach dem Zweiten Weltkriege. Der Autor hatte als Mitarbeiter eines deutschen Konzerns während eines mehrjährigen Aufenthalts in den Vereinigten Staaten Gelegenheit, Material in den dortigen Archiven über die Ereignisse im Zusammenhang mit dem jüdischen Drama einzusehen und zu sammeln, die das Institut für deutsche Nachkriegsgeschichte hiermit der Öffentlichkeit zur Diskussion und der ernsthaften Wissenschaft als Anregung zur weiteren Forschung vorlegt.

  1. Teil: Die jüdische Bevölkerung in Polen und in der UdSSR bis 1940

Die Volkszählung in Polen vom 9.12.1931 ergab eine jüdische Bevölkerung von 3.113 .900[1]. In den 30er Jahren verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage drastisch. Regelrechte Kampagnen wurden gestartet, um die Juden aus dem Wirtschaftsleben auszuschalten. Der Boykott jüdischer Geschäfte wurde mit Gewalt durchgesetzt, von den Gerichten für rechtens befunden, von der katholischen Kirche Polens gesegnet und von der polnischen Regierung offiziell sanktioniert. Antijüdische Ausschreitungen verbreiteten sich über ganz Polen. Blutige Verfolgungen fanden 1937 in Brest-Litowsk und Tschenstochau statt[2]. Dazu schreibt sogar das Institut für Zeitgeschichte in München:

»Die Auswanderungswelle der deutschen Juden war nur ein Teil - und nicht einmal der größte - einer allgemeinen jüdischen Auswanderung aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Aus Polen wanderten in den Jahren nach 1933 jährlich etwa 100.000 Juden aus, sowohl wegen der wachsend antisemitischen Haltung der polnischen Regierung wie auch wegen der immer mehr fortschreitenden wirtschaftlichen Verelendung der polnischen Juden Ähnliche Tendenzen zeigten sich in Lettland, Litauen, Rumänien, und in geringerem Grade, in Ungarn.«[3]

Somit sind also bis 1939 schätzungsweise 550.000 meist jüngere polnische Juden aus Polen nach westeuropäischen und lateinamerikanischen Ländern, nach Palästina und in die Vereinigten Staaten ausgewandert bzw. geflohen. Dieser große Verlust an jungen Menschen war trotz der bekannten Fertilität der osteuropäischen Juden nicht ohne Folgen für die natürliche Zuwachsrate unter den polnischen Juden. Schon die Auswanderung in den Wer Jahren hatte dazu geführt, daß die Altersgruppe von unter ein Jahr zum Zeitpunkt der Volkszählung im Jahre 1931 nur 1,7 % von 3.113.900 oder 53.000 betrug. Demgegenüber soll die Sterblichkeit zwischen 1930 und 1935 bei durchschnittlich 40.000 gelegen haben[4]. Im Jahre 1931 hat der Geburtenüberschuß also 13.000 oder 0,4 % betragen. Fraglos hat die zunehmende Überalterung neben der Auswanderung jüngerer Jahrgänge in den 30er Jahren zu einer weiteren Reduzierung des Geburtenüberschusses geführt.

Wenn wir einen natürlichen Zuwachs von 0,4% pro Jahr bis 1939 fortschreiben und die Auswanderung von 550.000 berücksichtigen, ist es unmöglich, daß zur Zeit des Ausbruchs des deutsch-polnischen Krieges 3¼ Millionen oder mehr Juden im damaligen Polen lebten, wie heute immer wieder behauptet wird. Unserer Berechnung zufolge waren es nicht mehr als 2.661.000.

Im Laufe der Kampfhandlungen wurden 31.216 polnische Armeeangehörige jüdischen Glaubens als gefallen gemeldet[5]. Somit verbleiben noch 2.630.000. Legt man die prozentuale geografische Verteilung der jüdischen Bevölkerung auf der Basis der polnischen Volkszählung von 1931 zugrunde, dann könnten sich Deutschland und die Sowjetunion die 2,6 Millionen Juden wie folgt geteilt haben[6]:

unter deutscher Verwaltung

61,1 %

= 1.606.000

unter sowjetischer Verwaltung

38,9%

= 1.024.000

Insgesamt

100,0%

= 2.630.000

Als sich kurz nach der Eröffnung der deutsch-polnischen Feindseligkeiten eine Niederlage Polens abzeichnete, flüchteten viele Juden in die ostpolnischen Gebiete, die dann in der zweiten Septemberhälfte 1939 von der Sowjetunion besetzt und annektiert wurden, und zu einem geringen Teil auch nach Rumänien. Zu dieser Flucht äußerte sich der lettische Vertreter beim Jüdischen Weltkongreß, Rabbi Mordecai Murok, am 29.3.1946 auf einer Pressekonferenz in New York:

»Es muß ausdrücklich betont werden, daß mehrere hunderttausend polnische und andere Juden in der UdSSR den rettenden Hafen vor den Nazis fanden.«[7]

Übrigens befand sich unter ihnen auch der frühere zionistische Terrorist in Palästina und jetzige Friedensnobelpreisträger und Premierminister von Israel, Begin. Im Eichmann-»Prozeß« sagten außerdem die Juden Zwi Patscher und Yakov Goldfine aus, daß die Deutschen polnische Juden in riesigen Viererkolonnen auf den sowjetischen Teil des besetzten Polen trieben[8]. Das Ausmaß des sich nach Osten ergießenden jüdischen Flüchtlings- und Vertriebenenstroms ist bis heute nicht völlig geklärt.

Einige Hinweise finden sich jedoch in einem Hearing vor dem Untersuchungsausschuß des US-Repräsentantenhauses am 22. und 23. September 1954, bei dem verschiedene Vertreter jüdischer Organisationen zu diesem Thema unter Eid Stellung nehmen[9]. Der frühere stellv. Redakteur der Sowjetzeitung Der Stern, Herschel Weinrauch, nach der sowjetischen Besetzung im Jahre 1939 in der Zivilverwaltung von Bialystock tätig, erklärte:

Im Frühjahr 1940 wurden alle jüdischen Flüchtlinge aufgefordert, sich entweder für die sowjetische Staatsbürgerschaft oder eine Rückkehr in den deutsch besetzten Teil Polens zu entscheiden. Auf Grund der barbarischen Behandlung durch die Sowjets entschieden sich die jüdischen Flüchtlinge fast ausnahmslos für eine Rückkehr unter die deutsche Oberhoheit. Kurz danach wurden die Flüchtlinge jedoch von den Sowjets verhaftet und nach Sibirien verfrachtet. In Bialystock allein waren 50-60.000 Juden davon betroffen. Insgesamt hatten die Sowjets rd. 1.000.000 jüdische Flüchtlinge aus Mittel- und Westpolen verhaftet und verschleppt.

Ein anderer Zeuge, Bronislaw Teichholz, von 1945 bis 1952 Vorsitzender des International Committee für Jewish Refugees from Concentration Camps, bestätigte Weinrauchs Aussagen. Er arbeitete 1940 in Lemberg, wo sich rd. 50.000 geflohene Juden für eine Rückkehr entschieden hatten; alle wurden von den Sowjets deportiert, indem diese jeweils 70 bis 80 Personen in einen Eisenbahnwaggon pferchten und in Richtung Sibirien in Bewegung setzten. Auch er nannte die Zahl von 1.000.000 verschleppten jüdischen Flüchtlingen.

Ein dritter Zeuge, Adolph Held, Vorsitzender des Jewish Labor Committee, gab durch seinen Stellvertreter, Jacob T. Zuckerman, eine eidesstattliche Erklärung ab und nannte ebenfalls die Zahl von 1.000.000 nach Ostpolen geflüchteten polnischen Juden. Ein weiterer Zeuge, Henry Edward Schultz, Vorsitzender der B'nai B'rith Anti-Defamation League, meinte jedoch, Stalin habe nur 600.000 jüdische Flüchtlinge in sibirische Arbeitslager verschickt, eine Zahl, die auch von der polnischen Exil-Regierung in London veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings andere Quellen, die noch niedrigere Zahlen nennen, wie z.B. den sowjetisch-jüdischen Statistiker J. Kulischer, der nur von 530.000 »Evakuierten« wissen will[10].

Es ist jedoch interessant, daß das Joint Distribution Committee - eine große internationale zionistische Hilfsorganisation- Anfang 1942 600.000 polnische Juden im asiatischen Rußland betreute[11]. Die Art und Weise, wie die Sowjets die aus West- und Mittelpolen geflohenen Juden nach Sibirien deportierten, können wir dessen Bulletin vom Juni 1943 entnehmen:

»Ein Fünftel bis ein Drittel der Flüchtlinge starben… wer die abertausende Gräber, meistens von Kindern, nicht gesehen hat, kann sich dies nicht vorstellen.«[12]

Demnach haben also 750.000 bis 900.000 die ›Reise‹ in sibirische Arbeitslager angetreten, ein Fünftel bis ein Drittel - also 150-300.000 - ging unterwegs elend zugrunde, und 600.000 kamen schließlich in den Bestimmungsorten an.

Gehen wir somit davon aus, daß mindestens 750.000 polnische Juden vor den Deutschen nach Ostpolen flüchteten. Aber auch Rumänien war Zufluchtsland der geängstigten jüdischen Massen. Zionistische Angaben über die im darauffolgenden Jahr (1940) im Zuge der sowjetischen Annexion der Nordbukowina und Bessarabiens den Sowjets in die Hände gefallenen Juden in diesen rumänischen Gebieten lassen darauf schließen, daß annähernd 100.000 polnische Juden Aufnahme in Rumänien gefunden hatten. Die tatsächliche Aufteilung der polnischen Juden nach Einflußsphären sieht also folgendermaßen aus:

unter deutscher Verwaltung

756.000

unter sowjetischer Verwaltung

1.774.000

nach Rumänien geflüchtet

100.000

insgesamt

2.630.000

Diese aus ausschließlich unverdächtigen zionistischen, polnischen und amerikanischen Quellen stammenden Zahlen zeigen unmißverständlich, daß nicht mehr als 750.000 polnische Juden unter deutsche Verwaltung kam.

1¾ Millionen Juden des früheren Polen befanden sich über Nacht im sowjetischen Machtbereich: etwa 1 Million verblieb als sowjetische Staatsbürger in Ostpolen und 750.000 polnische jüdische Flüchtlinge, die sich nicht einbürgern lassen wollten, wurden in unmenschlichster Weise in sibirische Arbeitslager verschleppt. Die in dieser Aktion zu beklagenden Verluste erreichten über 150.000.

Weitere jüdische Bevölkerungsmassen sollten im darauffolgenden Jahr 1940 in der Sowjetunion verschwinden, als die baltischen Länder und Teile Rumäniens einverleibt wurden. Für die baltischen Länder ergaben die letzten Volkszählungen folgende jüdische Bevölkerungen[13]:

Litauen (1923)

155.125

Lettland (1935)

93.479

Estland (1934)

4.302

 

252.906

Zum Zeitpunkt der sowjetischen Besetzung war die einheimische jüdische Bevölkerung sicherlich um einiges geringer, denn- wie schon das Institut für Zeitgeschichte feststellte - auch hatten diese Länder eine beträchtliche Auswanderung vor dem Krieg zu verzeichnen. Da sich auch der natürliche Zuwachs in Grenzen hielt, ist es wahrscheinlich, daß die Sowjets weniger als 225.000 baltische Juden als neue Sowjetbürger begrüßen durften

Die rumänische Volkszählung vom Dezember 1930 fand in Bessarabien 204.858 und in der Bukowina 92.492 Juden[14]; in der letzteren Provinz sollen sich jeweils 50 % der Juden in der Nord- und Südbukowina befunden haben. Das heißt, das im Jahre 1940 sowjetisch besetzte Bessarabien und die Nordbukowina hatten 1930 etwa 250.000 Juden. Auch aus Rumänien wanderten vor dem Krieg aus schon genannten Gründen Zehntausende von Juden aus. Doch während Nord-Siebenbürgen sogar noch eine leichte Zunahme seiner jüdischen Bevölkerung erlebte - um ca. 10.000 auf 148.649 im Jahre 1939[15], waren die anderen Provinzen um so mehr von der jüdischen Auswanderung betroffen. Wenn man, wie im Falle des Baltikums, auch eine Reduzierung um insgesamt 10% von 1930 bis 1939 zugrunde legt, müssen die anderen Teile Rumäniens (ohne Nord-Siebenbürgen) sogar ein Absinken der jüdischen Bevölkerung um 15% verzeichnet haben, also praktisch so stark wie in Polen. Im Falle Bessarabiens und der Nordbukowina würde dies eine Verminderung auf 213.000 einheimische Juden bedeuten. Zählt man dazu noch die sich dort aufhaltenden polnisch-jüdischen Flüchtlinge und die polnischen Juden, die bei der sowjetischen Okkupation Bessarabiens und der Bukowina von rumänischer Seite auf sowjetisches Gebiet flüchteten - zionistische Berichte sprechen von 65.000 [16]-, dann haben die Sowjets wohl noch weitere 100.000 meist polnische Juden kassiert, zusammen also über 300.000. Diese Zahl entspricht ungefähr dem, was zionistische Quellen nennen.

Damit hat die jüdische Bevölkerung in der Sowjetunion, die lt. Volkszählung vom 17.1.1939 3.020.141 stark war[17], einen Zuwachs von insgesamt 2,3 Millionen erhalten; theoretisch hätte die Sowjetunion nun über eine jüdische Bevölkerung von über 5,3 Millionen verfügt:

Polnische Juden

1.874.000

Baltische Juden

225.000

Rumänische Juden

213.000

 

2.312.000

»alt«-sowjetische Juden

3.020.141

 

5.332.141

Diese Gesamtzahl deckt sich in ungefähr mit den Angaben der Universal Jewish Encyclopedia, wonach die Sowjetunion zum Stichtag 22.6.1941 5,5 Millionen beherbergte, nachdem sie 2,2 Millionen durch die Besetzung benachbarter Gebiete erworben hatte[18]. Das Americen Jewish Year Book meint sogar, die Zahl von 5,5 Millionen sei ein »conservative estimate«, eine vorsichtige Schätzung[19].

Wenn zionistische Quellen aber selbst die bei Kriegsausbruch im Jahre 1941 in der Sowjetunion befindlichen Juden mit 5,5 Millionen beziffern (darin sind offensichtlich die in der Verschleppung von 1940 Umgekommenen nicht berücksichtigt), dann geben sie damit gleichzeitig auch einen Hinweis auf die Zahl der in deutsche Hände gefallenen polnischen Juden: Unter Berücksichtigung eines natürlichen Zuwachses dürfte die sowjetische Judenbevölkerung der »Alt«-Sowjetunion bis Juni 1941 auf 3,1 Millionen gestiegen sein; addieren wir dazu noch die einheimische jüdische Bevölkerung Bessarabiens, der Nordbukowina und des Baltikums - zusammen etwa 440.000 Menschen -, so kommen wir auf 3,54 Millionen. Nach Abzug dieser Zahl von den 5,5 Millionen, verbleiben für hinzugekommene polnische Juden 1,96 Millionen, also nur wenige mehr als die aus unserer Berechnung hervorgegangene Zahl von 1.874.000. Bei Ausbruch des deutsch-polnischen Kriegs im September 1939 hatte Polen weniger als 2¾ Millionen Juden; also kann die Zahl der unter deutsche Verwaltung gekommenen polnischen Juden 750.000 nicht stark überschritten haben.

Eine weitere Bestätigung dafür, daß unsere Kalkulation von ungefähr 750.000 polnischen Juden im deutsch besetzten Teil des früheren Polen richtig ist, kommt auch vom Joint Distribution Committee. Diese internationale zionistische Hilfsorganisation war zu Anfang des Zweiten Weltkriegs mit deutscher Duldung in Polen tätig und berichtete, daß sie im September 1940630.000 Personen in über 400 Städten und Gemeinden mit Lebensmitteln, Arzneimitteln, Kleidung usw. versorgt habe[20]. Sehr viel mehr Juden hat es eben im deutsch besetzten Polen nicht gegeben!

Eine schematische Darstellung der Vorgänge bis 1940 sieht folgendermaßen aus:

Polen (August 1939)

2.661.000 Juden

Sowjetunion (Januar 1939)

3.020.000 Juden

Baltikum (1940) Bessarabien und Nord- Bukowina (1940)

225.000 Juden

Insgesamt

6.119.000 Juden

abzüglich: gefallene Juden in poln. Armee

-31.000 Juden

Verbleiben insgesamt

6.088.000 Juden

abzüglich: polnische Juden unter deutscher Verwaltung

-756.000 Juden

Juden unter Sowjet. Hoheit (1939/1940)

5.332.000 Juden

abzüglich: im Zuge der Deportation nach Sibirien umgekommene polnisch-jüdische Flüchtlinge

-600.000

In der UdSSR Mitte 1940 lebende Juden

5.182.000

abzüglich: in Sibirien angekommene polnisch-jüdische Flüchtlinge

-600.000

 

1939 im niemals besetzten Teil der UdSSR lebende Juden

-927.190 [21]

 
 

-1.527.190 Juden

1940 im später besetzten Teil der UdSSR lebende Juden

3.655.000 Juden

In allen anderen während des Krieges im deutschen Einflußbereich liegenden europäischen Ländern sollen sich im Mai 1941 weitere 2,3 Millionen Juden aufgehalten haben[22]. Wenn wir diese vom American Jewish Committee herausgegebene Zahl vorerst ungeprüft übernehmen, kommen wir auf nur insgesamt 6,7 Millionen Juden, die im Laufe des Krieges überhaupt hätten in deutsche Hände fallen können:

 

Polnische Juden unter deutscher Verwaltung

756.000

1940 im später besetzten Teil der UdSSR

lebende Juden

3.655.000

Juden in allen anderen, während des Kriegs im deutschen Einflußbereich liegenden europäischen Ländern (Mai 1941)

2.300.000

Insgesamt

6.711.000

(wird fortgesetzt)

Anmerkungen

  1. Statesman's Year-Book, N.Y., 1944, S. 1196.
  2. Universal Jewish Encyclopedia, N.Y., 1943, Vol. VIII, S. 574.
  3. Gutachten des Instituts für Zeitgeschichte, München, 1958, S. 79-80.
  4. Universal Jewish Encyclopedia, Vol. X, S. 33-36.
  5. ebd, Vol. VIII, S. 576.
  6. ebd, S. 577.
  7. Wintzek, Bernhard C., Unsere Väter waren keine Verbrecher, Asendorf, 1975, S. 64.
  8. Rassinier, Paul. Zum Fall Eichmann: Was ist die Wahrheit?, Leoni, 1963, S. 99.
  9. Treatment of Jews by the Soviet, 17th Interim Report of Hearings before the Select Committee an Communist Agression, Hause of Representatives, 83rd Congress, N.Y., 1954, S. 40-61.
  10. Aronson, Gregor. Soviet Russia and the Jews, N.Y., 1949, S. 12.
  11. Universal Jewish Encyclopedia, Vol. VI, S. 176.
  12. Aronson, Soviet Russia and the Jews, S. 12.
  13. Americen Jewish Year Book, N.Y., 1940, Vol. 42, S. 602.
  14. Hilberg, Paul. The Destruction of the European Jews, N.Y., 1973, S. 486.
  15. Reitfinger, Gerald. The Final Solution, N.Y., 1961, S. 497.
  16. American Jewish Year Book, 1941, Vol. 43, S. 330.
  17. ebd, 1944, Vol. 46, S. 501.
  18. Universal Jewish Encyclopedia, Vol. IX, S. 670.
  19. American Jewish Year Book, 1941, Vol. 43, S. 319.
  20. Universal Jewish Encyclopedia, Vol. VI, S. 175.
  21. Institute of Jewish Affairs. Hitler's Ten-Year War on the Jews, N.Y. 1943, S. 184. Erwähnt 2092951 Juden, die It. Volkszählung in den später besetzten Gebieten lebten; von der Gesamtzahl von 3020141 abgezogen, kommen wir auf 927.190 Juden in den nicht-besetzten Gebieten der UdSSR.
  22. American Jewish Year Book, 1941, Vol. 43, S. 666.

Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 28(1) (1980), S. 12-15

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