XVIII Das Nessushemd

A. Die Rache des Kentauren

Die griechische Sage berichtet vom Kentauren Nessus, der Hand an Deianira, die Gattin des Herakles, zu legen wagte und von dem ergrimmten Recken dafür mit einem tödlichen Pfeil bedacht wurde. Das Geschoss war in das Gift der Hydra getaucht.

Sterbend bat Nessus Deianira, sein Blut in ihrem Gewand aufzufangen und dieses damit zu tränken. Sollte Herakles ihr eines Tages untreu werden, so solle sie ihn dazu bewegen, dieses Gewand anzulegen. Dann werde sich seine alte Liebe erneuern.

Deianira tat, was Nessus sie geheissen hatte. Als sich Herakles eines Tages zugunsten einer Buhlin von ihr abwandte, entsann sie sich des Rats des Kentauren und brachte Herakles dazu, das Nessushemd anzuziehen. Eine kurze Zeit erfreute sich der Held des prunkvollen Gewandes. Dann begann es ihn zu brennen; er erlitt schreckliche Qualen, doch konnte er das verfluchte Hemd nicht abstreifen. Es haftete unlösbar an seinem Leib, und er ging daran elendiglich zugrunde.

An diese Sage mögen die einsichtigeren unter den jüdischen Führern bisweilen denken. Ihr Nessushemd sind die Gaskammern, welche die Juden vor mehr als einem halben Jahrhundert erfunden haben, um sich an dem bösen Pharao in Berlin zu rächen, der die Macht des Judentums in Deutschland gebrochen hatte und das jüdische Volk mit Entrechtung, Einteignung, Vertreibung und Verschleppung bedrängte. Nach dem Krieg entdeckten die Zionisten, dass sich die Greuelpropaganda gewinnbringend fortsetzen liess.

So wichtig die deutschen Wiedergutmachungen für Israel und die zionistischen Organisationen auch sein mögen: ungleich schwerer wog für diese der unermessliche psychologische Nutzen, der sich aus der Legende ziehen liess. Vor 1945 war Kritik an Juden erlaubt, seit 1945 ist sie es nicht mehr. Jedes noch so schüchterne Infragestellen jüdischer Methoden und jüdischer Macht wird von den gleichgeschalteten Mediencliquen sogleich als fluchwürdiger Antisemitismus gebrandmarkt und kann den „Schuldigen" leicht vor Gericht bringen.

Das Spiel könnte endlos weitergehen - wenn nur die verfluchten Revisionisten nicht wären! So wie die Gaskammern nach 1945 den Aufstieg des Zionismus zu ungeahnten Höhen ermöglicht haben, wird ihr Auffliegen, zusammen mit anderen Faktoren, auf die wir hier nicht eingehen können, in naher Zukunft seinen Untergang einleiten. Ihre bisherige Wunderwaffe wird sich mit füchterlicher Wucht gegen die Zionisten kehren.

Das Debakel liesse sich noch in Grenzen halten, wenn man den Deutschen wenigstens einige tausend Judenvergasungen nachweisen könnte, doch man kann ihnen keine einzige solche nachweisen, und somit war die Gaskammergeschichte nicht nur eine in der aufgeputschten Kriegsatmosphäre entstandene, begreiflichte Übertreibung, sondern reinen Lüge von Anfang an.

B. „Keinen Schritt zurück!"

Bis in die zweite Hälfte der siebziger Jahre schien die offizielle Version vom Holocaust ungefährdet. Wohl gab es eine Handvoll mutiger Menschen, welche die Lüge brandmarkten. Neben dem Pionier Paul Rassinier sind etwa folgende Autoren zu nennen: Maurice Bardèche - der anfangs freilich noch an die Gaskammern glaubte und nur die Zahlen für übertrieben hielt - Thies Christophersen (Autor der Broschüre Die Auschwitz-Lüge), Emil Aretz, Erwin Schönborn, Heinz Roth, Dr. Dr. Dr. Franz Scheidl, Wolf Dieter Rothe, Richard Harwood und einige andere mehr. Doch waren ihre Argumente zu wenig wissenschaftlich, um eine allzu grosse Bresche in das Lügengemäuer zu schlagen. Der schwächste Punkt der Holocaustgeschichte, ihre technische Aberwitzigkeit, wurde von diesen ersten Revisionisten kaum aufgegriffen.

Nun trug der Holocaust aufgrund seiner historischen und erst recht technischen Absurdität seine eigene Widerlegung von Beginn an in sich. Einen entscheidenden Fortschritt in der revisionistischen Forschung brachte 1976 Arthur Butz’ The Hoax of the Twentieth Century, in dem der US-Elektronikprofessor darlegte, wie die Legende entstanden ist. Anfang 1979 veröffentlichte Wilhelm Stäglich den Auschwitz-Mythos, der die Brüchigkeit des offiziellen Auschwitz-Bildes schonungslos aufdeckte. Kurz zuvor war Robert Faurisson mit einigen Artikeln an die Öffentlichkeit getreten, in denen er auf die technischen und physikalischen Unmöglichkeiten der Gaskammergeschichte hinwies. Zusammen mit dem Schweden Ditlieb Felderer, der - damals allerdings kaum beachtete - Untersuchungen der Örtlichkeiten in ehemaligen „Vernichtungs-lagern" durchführte, war Faurisson der Pionier der materialistisch-naturwissenschaftlichen Erforschung des „Holocaust". Ohne Faurisson kein Leuchter, ohne Leuchter kein Rudolf. Somit erwies sich die Arbeit des französischen Literaturprofessors als noch entscheidender als die bewundernswerten Bücher des amerikanischen Elektronikprofessors und des deutschen Juristen.

Mit Butz, Stäglich und vor allem mit Faurisson war die Todesstunde des Mythos eingeläutet. Damals waren seit Kriegsende bereits über dreissig Jahre verflossen, und den Zionisten sowie ihren Laufburschen in Politik, Kultur, Medien und Geschichtsschreibung war nun jeglicher Rückweg versperrt: Längst waren die Gaskammern zum Symbol für die einzigartige Verworfenheit der Nationalsozialisten und die einzigartigen Leiden der Juden geworden - einem Symbol, das man nicht mehr opfern konnte, ohne die Grundlage ins Wanken zu bringen, auf der das Orwell-Reich der permanenten Lüge, genannt „freiheitliche Demokratie", beruht.

So blieb den Profiteuren der Grossen Lüge nur noch die Flucht nach vorne. Sie steigerten die Holocaustpropaganda in den von ihnen beherrschten Medien bis zum Irrsinn - je länger der Krieg zurücklag, desto fieberhafter wurde die Hetze - und bemühten sich verzweifelt, in immer mehr Staaten totalitäre Maulkorb- und Denkverbotsgesetze durchzupeitschen. In der BRDDR, Österreich und Frankreich wurde der wissenschaftliche Revisionismus kriminalisiert; in Belgien und Spanien sind seit 1996 antirevisionistsche Gesetze in Kraft, die dort freilich bisher (Ende 1996) noch nicht angewendet wurden; ein Gummiparagraph gegen „Rassendiskriminierung" mit einer getarnten antirevisionistischen Klausel besteht seit Anfang 1995 in der Schweiz und wird vermutlich im Laufe des Jahres 1997 zu einem Prozess gegen den Verfasser dieser Zeilen sowie den Verleger dreier seiner Bücher führen. Doch nicht genug damit: In Italien muss noch ein Auschwitz-Gesetz her, und in England - Labour hat für den Fall seiner Regierungsübernahme ein solches Gesetz versprochen -, und in Dänemark, und in Schweden - und natürlich in den USA, wo der Revisionismus dank dem Institute for Historical Review und seinem hervorragenden Leiter Mark Weber besonders rasante Fortschritte macht. Diese Gesetze müssen ganz, ganz schnell kommen, denn, so der jüdische Whisky-König und Milliardär Edgar Bronfmann in einem verzweifelten Hilferuf: „Wir müssen den Revisionismus stoppen, ehe es zu spät ist!"

Es ist bereits zu spät, Mister Bronfmann. Zweifellos werden die Nutzniesser der Lüge in der kurzen Zeitspanne, die ihnen verbleibt, noch eine Reihe von Revisionisten hinter Gitter bringen oder notfalls ermorden, doch die Brechung des zionistischen Informationsmonopols durch Internet sowie spektakuläre Übertritte zum Revisionismus wie der Fall Garaudy werden ihr Ende beschleunigen.

Gewiss wünschen die Zionisten heute, sie hätten 1945 statt von sechs Millionen grösstenteils vergasten Juden nur von drei Millionen grösstenteils an Seuchen und Unterernährung gestorbenen Juden gesprochen. Doch die Gaskammern mit ihren Millionen Vergasten stehen heute nicht nur in den Geschichtsbüchern, Schulbüchern und Lexika, sondern als „offenkundige Tatsache" in den Gerichtsakten.

C. Der Fall Garaudy

Roger Garaudy ist einer der berühmtesten französischen Philosophen. Er hat seine Weltanschauung des öfteren gewechselt, war Katholik, Protestant, stalinistischer Kommunist (und als solcher Mitglied des Zentralkomitees der KPF), ehe er zu Beginn der achtziger Jahre zum Islam übertrat. Niemand stiess sich an daran: In der freiheitlichen Demokratie geniessen wir schliesslich Meinungs- und Glaubensfreiheit.

Über 40 Bücher hatte Garaudy bis Ende 1995 publiziert, und die Verlage rissen sich um die Ehre, sich mit seinen Titeln schmücken zu dürfen. Doch für sein dann erschienenes Buch Les Mythes fondateurs de la politique israélienne - Die Gründermythen der israelischen Politik - [1] fand er keinen anderen Verleger als Pierre Guillaumes weitgehend im Untergrund operierende revisionistische La Vieille Taupe, welche die erste Auflage des Werks als vertrauliches Bulletin für ihre Freunde verbreitete.

Ein Teil des Werkes war religiösen Fragen sowie der zionistischen Politik in Palästina gewidmet, doch sein Herzstück (Der Mythos von der Gerechtigkeit in Nürnberg, Der Mythos vom Holocaust) war klar revisionistisch. Garaudy zeigte die Brüchigkeit der für den „Holocaust" vorgelegten Beweise auf, erklärte die Sechsmillionenzahl zur krassen Übertreibung und liess, ohne die Existenz der Gaskammern ausdrücklich zu bestreiten, durchblicken, dass er nicht daran glaubte.

Für den mit der Materie Vertrauten bot das Garaudy-Buch nichts Neues; der berühmte Philosoph hatte emsig von anderen Revisionisten, namentlich Faurisson, abgeschrieben, freilich ohne seine Quellen zu nennen, wie es die wissenschaftliche Redlichkeit erfordert hätte. In der zweiten, im Frühling 1996 im Selbstverlag erschienenen Ausgabe hat Garaudy den revisionistischen Teil entschärft, ohne den Leser darauf hinzuweisen. So verschwinden die in der ersten Ausgabe noch kurz erwähnten Namen Butz, Stäglich und Faurisson spurlos.

Nun hatte man also einen Revisionisten vor sich, den man aufgrund seiner kommunistischen Vergangenheit ganz unmöglich als Neonazi abtun konnte. Die französische Zionistenmafia jaulte auf wie ein getretener Hund; monatelang zogen die Medien gegen Garaudy vom Leder, natürlich ohne auch nur im geringsten auf den Inhalt des Buchs einzugehen; vor allem verschwiegen die Berufslügner tunlichst, dass Garaudy die Gaskammern anzweifelte.

Noch fataler wurde die Lage für die Holocauster, als sich im April 1995 eine Kultfigur der Linken, der Armenpriester Abbé Pierre, mit Garaudy solidarisierte. Vom Revisionismus hatte und hat dieser keine Ahnung; es ging ihm um die Meinungsfreiheit.

Der Abbé, dem es leider an Mut gebricht, blies angesichts der Hexenjagd, die nun auch auf ihn einsetzte, erschrocken zum Rückzug und entschuldigte sich, nachdem er zunächst noch schwachen Widerstand geleistet hatte, im Juli schliesslich unterwürfig bei den Juden. Im Gegensatz zu seinem Freund hält Garaudy seine Thesen aufrecht; freilich wirkt sein Taktieren nicht überzeugend: Er distanziert sich weiterhin von Altrevisionisten wie Faurisson und wähnt, die Juden und die Medien würden ihm seine revisionistische Ketzerei verzeihen, wenn er nur kräftig auf die Nationalsozialisten schimpfe (was er bereits in seinem Buch ausgiebig tut). Denselben Irrtum haben übrigens auch andere Revisionisten wie David Irving, Jean-Marie Boisdefeu und bis zu einem gewissen Grad auch der Verfasser dieser Schrift (in seinen beiden ersten Büchern) begangen.

Als Folge der Affäre Garaudy/Abbé Pierre wurde der breiten Masse der französischen Bevölkerung erstmals bewusst, dass die Meinungsfreiheit in ihrem Land abgeschafft worden ist und dass eine Minderheit von vielleicht zwei Prozent der französischen Bevölkerung den restlichen 98% vorschreibt, was sie sagen, schreiben, lesen und denken dürfen und was nicht.

Als Folge dieser Affäre verlangen immer mehr bekannte Persönlichkeiten die Abschaffung der antirevisionistischen Loi Gayssot, darunter (in der Zeitung L’Evénement du Jeudi vom 27. Juni 1996) Simone Veil, Jüdin und ehemalige Präsidentin des Europäischen Parlaments.

Zur Affäre Garaudy/Abbé Pierre lese man einen von Robert Faurisson verfassten Internet-Beitrag [2].

D. Das Eingeständnis eines orthdoxen Historikers

Der französische Historiker Jacques Baynac, ein wütender Revisionistenfeind, gab in zwei auf-einanderfolgenden, in der Lausanner Zeitung Le Nouveau Quotidien vom 2. und 3. September 1996 erschienenen Artikels als erster orthodoxer Geschichtsforscher überhaupt zu, dass keine Beweise für die Nazigaskammern existieren. Im ersten der beiden Beiträge schrieb er:

Entweder gibt man den Vorrang der Dokumente gegenüber den Zeugenaussagen auf, und in diesem Fall muss man die Geschichtsschreibung als Wissenschaft disqualifizieren und sie als Kunst neueinstufen. Oder aber man hält am Vorrang der Dokumente fest, und in diesem Fall muss man gestehen, dass das Fehlen von Spuren die Unfähigkeit nach sich zieht, die Existenz dieser Tötungsgaskammern direkt zu beweisen.

Robert Faurisson kommentiert dieses Eingeständnis wie folgt [3]:

Jacques Baynac: Es gibt keine Beweise, aber ich glaube.

Robert Faurisson: Es gibt keine Beweise, also weigere ich mich zu glauben.

Für den ersten: Freie Meinungsäusserung.

Für den zweiten: Gefängnis bis zu einem Jahr, Bussen bis zu 300.000 Francs sowie weitere Sanktionen.

Roger Garaudy soll in Frankreich im Frühling 1997 vor Gericht kommen. Gegen Robert Faurisson wird ein neuer Prozess (bisher sein elfter) vorbereitet. Im Lande Voltaires werden also heute Menschen vor den Kadi gezerrt, weil sie die Realität eines Objekts - der Nazigaskammer - bezweifeln (Garaudy) bzw. bestreiten (Faurisson), dessen Existenz laut dem Eingeständnis eines orthodoxen, antirevisionistischen Historikers gar nicht beweisbar ist!

E. Korzec und Goldhagen läuten eine neue Holocaust-Version ein

Schon vor der Affäre Garaudy waren sich die Zionisten darüber im klaren, dass sie Ballast abwerfen mussten. Ein Versuch dazu war das zweite Pressac-Buch gewesen, in dem die Zahl der Auschwitz-Opfer massiv reduziert wurde. Bedeutend weiter gingen Ende 1995 bzw. im Frühling 1996 die jüdischen Professoren Michel Korzec und Daniel J. Goldhagen, welche die Gaskammern kurzerhand zur Nebenerscheinung erklärten, freilich ohne die Gesamtzahl von fünf bis sechs Millionen „Holocaust-Opfern" deshalb zu verringern.

Am 15. Dezember 1995 erschien in der holländischen Zeitung Intermediair ein aus der Feder des polnischstämmigen Juden Michel Korzec stammender, langer Artikel, dessen Titel übersetzt „Der Mythos vom effizienten Massenmord" lautet und in dem die Zahl der vergasten Juden auf insgesamt 700’000 bis 800’000 reduziert wurde; die anderen der (nach Korzec fünf Millionen) Holocaust-Opfer seien von deutschen Soldaten überall, wo diese hinkamen, „erschossen, totgeschlagen, aufgehängt, dem Hungertode preisgegeben" worden. Mit unüberbietbarer Chutzpah, spricht Unverschämtheit, versucht Korzec aus dem Debakel der traditionellen Geschichtsschreibung noch Profit zu schlagen, um die Deutschen zu belasten. Wenn die Mehrheit der Juden in Vernichtungslagern vergast wurden, so argumentiert er, war nur eine Handvoll von Verbrechern in diese Untat verwickelt. Wurden die meisten Juden hingegen ausserhalb der Lager mit primitiven manuellen Mitteln ermordet, so war eine weit grössere Zahl von Deutschen am Völkermord beteiligt. Dies, so die talmudische Logik des Herrn Korzec, sei auch der Grund dafür, dass die Gaskammern von der deutschen Justiz geschützt werden; man lenke damit von der Tatsache ab, dass nicht nur eine Handvoll Krimineller, sondern ein grosser Teil des deutschen Volkes am Holocaust mitgewirkt habe!

In dieselbe Kerbe haut das widerwärtige Buch Hitler’s willing executioners (Hitlers willige Henker) des US-Juden Daniel Jonah Goldhagen [4], dem zufolge praktisch das gesamte deutsche Volk freudig beim Holocaust mitgemacht habe, weil der „Ausrottungsantisemitismus" in der deutschen Tradition zutiefst verwurzelt sei. Für seine Doktorarbeit, welche dieselbe These in kürzerer Form darlegt, ist Herr Goldhagen, Dozent am Harwarder Minda-de-Gunzburg Center für europäische Studien, 1994 mit dem Gabriel-A.-Almond-Preis der Amerikanischen Vereinigung für politische Studien ausgezeichnet worden (Umschlagtext). Die FAZ vom 30. April 1996 fasst die Aussage des Buchs wie folgt zusammen:

Deutschland ist fundamental antisemitisch und hat den Judenmord willig und mit innerer Zustimmung vollzogen. Hätte das Land die Möglichkeit dazu gehabt, wäre die Vernichtung der Juden bereits im 19. Jahrhundert durchgeführt worden. Besässe es ein anderes politisches System, wäre es auch heute wieder zum Genozid fähig.

Schreiben Sie es sich hinter die Ohren, Herr Kohl und Herr Herzog, Herr Hochhuth und Herr Grass, Sie sind genauso als Judenmörder geboren wie Adolf Hitler und Heinrich Himmler!

Auf S. 10 schreibt Herr Goldhagen :

... es gibt eine Vielzahl von im Volksglauben kursierenden sowie von Wissenschaftlern verbreiteten Mythen und irrtümlichen Vorstellungen über die Täter, etwa folgende: Es wird allgemein geglaubt, dass die Deutschen Juden grossenteils in den Gaskammern ermordet haben, und dass die Deutschen ohne Gaskammern, moderne Transportmittel und effiziente Bürokratie nicht in der Lage gewesen wären, Millionen von Juden zu töten.

Interessant, hochinteressant. Wer waren denn die sauberen „Wissenschaftler", welche diese „Mythen und irrtümlichen Vorstellungen" verbreitet haben, Herr Goldhagen? Ihre werten Glaubensgenossen Raul Hilberg und Lucy Dawidowicz, Léon Poliakov und Gerald Reitlinger, Yehuda Bauer und Deborah Lipstadt, Georges Wellers und Pierre Vidal-Naquet, Israel Gutman und Gerald Fleming, Yitzak Arad und Serge Klarsfeld, Shmul Krakowski und Nora Levin, Walter Laqueur und Martin Gilbert; dazu noch ein vom Simon-Wiesenthal-Center bezahlter Amerikaner namens Christopher Browning, ein von der Beate-Klarsfeld-Stiftung bezahlter Franzose namens Jean-Claude Pressac und ein paar deutsche „Forscher" à la Wolfgang Scheffler, Eberhard Jäckel und Wolfgang Benz, die mit sicherem Instinkt begriffen hatten, dass im „frei-sten Staat der deutschen Geschichte" flugs Karriere macht, wer dreimal täglich auf sein eigenes Land spuckt. Wer waren die „Augenzeugen", auf die sich diese „Wissenschaftler" beriefen? So gut wie ausschliesslich Juden, und dazu noch ein paar von Juden gefolterte SS-Männer wie Rudolf Höss.

Noch deutlicher wird Herr Goldhagen hinsichtlich der Gaskammern auf S. 521:

... ungeachtet sowohl der wissenschaftlichen als auch der volkstümlicher Vorstellung vom Holocaust war Vergasen wirklich nur eine Nebenerscheinung („really epiphenomenal") des deutschen Massenmords an den Juden.

Ei ei. Nach Lucy Dawidowicz waren doch 5,37 und nach Raul Hilberg immerhin noch 2,7 Millionen Juden vergast worden - ist eine solcher Schlächterei wirklich „eine Nebenerscheinung"? Und bei Revisionistenprozessen werden Beweisanträge der Verteidigung routinemässig damit abgeschmettert, dass der Holocaust in seiner bisher beschriebenen Form eine „offenkundige Tatsache" sei. So wurde das auf zwei Jahre Gefängnis ohne Bewährung lautende Terrorurteil gegen den NPD-Chef und Revisionisten Günter Deckert, der einen technischen Vortrag des US-Gaskammerexperten Fred Leuchter übersetzt hatte, vom Bundesgerichtshof Karlsruhe wie folgt begründet [5]:

Zu Recht hat die Strafkammer (Landgericht Mannheim) angenommen, der Massenmord an den Juden, BEGANGEN VOR ALLEM IN DEN GASKAMMERN VON KONZENTRATIONSLAGERN, sei als geschichtliche Tatsache offenkundig.

So offenkundig kann der VOR ALLEM IN DEN GASKAMMERN begangene Massenmord wohl doch nicht sein, wenn die Vergasungen laut den Erkenntnissen des am Minda-de- Gunzburg Center lehrenden, mit dem Gabriel-A.-Almond-Preis geehrten jüdischen Geschichtsforschers Daniel Jonah Goldhagen eine NEBENERSCHEINUNG waren! Wie werden die Juristen des freisten Staats der deutschen Geschichte den Kopf aus dieser Schlinge ziehen?

Meiner Überzeugung nach stellt das Opus des Herrn Goldhagen, dem als Versuchsballon die Schreibübung des Herrn Korzec in Holland vorausging, den von höheren zionistischen In-stanzen abgesegneten Auftakt zu einer radikal neuen Holocaust-Version dar, mit der so gut wie alles ein halbes Jahrhundert lang von den „Fachhistorikern" Geschriebene über Bord geworfen wird und der sich die freie Presse der freien Welt über Nacht mit der üblichen Einmütigkeit anschliessen wird, sobald sie von der Zentrale den Befehl dazu erhält. Einige hunderttausend Vergaste wird man beibehalten und die früher genannten Vergastenziffern als Übertreibung darstellen, an denen die Deutschen, oder die Polen, oder die Kommunisten schuld seien, nur nicht die Juden - und im übrigen: Spielt es für die sechs Millionen Opfer denn eine Rolle, auf welche Art man sie ermordet hat? - Wie in Orwells 1984 wird die Geschichte in der „freiheitlichen Demokratie" laufend umgeschrieben und ein Unsinn durch einen anderen ersetzt.

F. Die Wandlungen der Holocaust-Lüge: Eine Zusammenfassung

Wir können in der Entwicklung der Holocaust-Lüge nun fünf Etappen unterscheiden, die natürlich nicht streng getrennt verlaufen, sondern ineinander übergehen:

  1. 1942 bis ca. Anfang 1946: Die Nazis brachten die Juden hautpsächlich in Vernichtungs- und Konzentrationslagern mit Dampf, Strom, Feuer, Säure, pneumatischen Hämmern, Kalk, Kampfgas, Dieselabgasen, Zyklon B, siedendem Wasser, durch Blutvergiften, Ersticken, Fliessbanderschiessungen usw. um. Noch am 14. Dezember 1945 hiess es beim Nürnberger Prozess, in Treblinka sei die Judenausrottung mit Dampf erfolgt.
  2. 1946 bis 1960: Im Verlauf des Nürnberger Prozesses fällt die Entscheidung zugunsten des Gases; alle anderen Tötungsmethoden in den Vernichtungs- und Konzentrationslagern werden in die Rumpelkammer der Geschichte verbannt. Fast jedes Lager hatte eine Gaskammer oder mehrere.
  3. 1960 bis 1983: Die Nazis brachten die Juden hauptsächlich in fünf oder sechs auf polnischem Gebiet liegenden Vernichtungslagern mit Gas um. Die Gaskammern in den westlichen Lagern werden geopfert.
  4. 1983 bis 1996: Mit Kogon/Langbein/Rückerls Meisterwerk Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas kehren die Gaskammern in die westlichen Lager (ausser Buchenwald, Bergen-Belsen und Dachau) zurück. Im Westen gab es aber relativ wenige Vergasungen. Zu Millionen waren die Juden weiterhin in fünf oder sechs polnischen Vernichtungslagern vergast worden.
  5. 1996 wird durch Goldhagen - dem als Versuchsballon der Korzec-Artikel in Holland vorausging - eine radikal neue Holocaust-Version eingeführt. Die Vergasungen werden zur unbedeutenden Randerscheinung erklärt. Überall, wo Deutsche hingelangten, haben sie aus in der deutschen Geschichte und Tradition wurzelndem Judenhass die Juden mit primitiven manuellen Mitteln ermordet.

Doch wie wollen die Herrschaften bloss erklären, dass ein halbes Jahrhundert lang niemand gemerkt hat, wie der Holocaust wirklich ablief? In noch grösserem Mass als der Rettungsversuch Pressac wird sich der Rettungsversuch Goldhagen für die Zionisten zum Rohrkrepierer entwickeln.


Anmerkungen:

  1. Roger Garaudy, Les Mythes fondateurs de la politique israélienne, La Vieille Taupe, Paris, 1996, erhältlich bei Vrij Historisch Onderzoek, Postbus 46. 2600 Berchem-2, Belgien, oder bei Libre R, Avenue des Alpes 22, 1820 Montreux/Schweiz.
  2. Zur Affäre Garaudy-Abbé Pierre lese man Faurissons Artikel „Bilanz der Affäre Garaudy/Abbé Pierre", erschienen auf mehreren Internet-Homes.es, z.B. http://www.webcom.com/-ezundel/english.
  3. Faurisson in einem Beitrag auf Internet (siehe Anmerkung 2), „Ein orthodoxer Historiker räumt erstmals ein, dass es keine Beweise für die Existenz der Nazigaskammern gibt."
  4. Daniel Jonah Goldhagen, Hitler’s willing executioners, Little, Brown and Company, London, 1996.
  5. 1 StR 179/93, BGH Karlsruhe, Entscheid vom 15. März 1994 (Prozess gegen Günter Deckert).

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