Der Holocaust - Korrektur eines Mythos
I. Einführung
Der Begriff des "holocaust" ist vom deutschen Gesetzgeber festgeschrieben als "geplante" "millionenfache" Tötung von Juden, insbesondere durch "Gas" während des Zweiten Weltkrieges.
Im § 244, Strafprozeßordnung, wird dieser Inhalt als "offenkundige Tatsache" bezeichnet. Das "Leugnen" des "holocaust" steht unter Strafe, d.h. das Abstreiten des "holocaust" wider besseres Wissen bzw. angeblich vorliegende Beweislage, die jedermann zugänglich sei.
Nicht wenige unter den Autoren, welche die Zeitgeschichtsforschung beherrschen, sprechen zusätzlich von "Einzigartigkeit", indem sie jenen "offenkundigen" "holocaust" im Auge haben. Solche Definition sprengt selbst den Rahmen der in § 220 a des Strafgesetzbuches gefaßten Formeln des "Völkermordes".
Der "offenkundige" "holocaust", d.h. die im Zusammenhang mit diesem genannte Absicht, Zahlengröße und Technik ist Gegenstand fundamentaler Kritik in dieser Streitschrift. "Millionenfach" kann mindestens 1 Million bedeuten, aber auch mehrere Millionen, z.B. 6 Millionen.
Zahlreiche Argumente sollen im folgenden darüber aufklären, daß die fast mystischen Opferzahlen nicht stimmen, daß es keinen Beschluß für "Judenvernichtung" gab und daß der "Gas-Tod" in Auschwitz und anderswo ein Mythos ist.
Von unserer Kritik am festgeschriebenen "holocaust" bleibt die Judenverfolgung als solche unberührt, d.h. die hohe jüdische Verluste auslösende Verfolgung der Juden durch verschiedene Mächte während der Kriegszeit. Es geht in unserer Arbeit um Richtigstellung. Richtigstellung im Sinne von Prof. Hellmut Diwald, daß die durch "Täuschung", "Irreführung", "Übertreibung" entstellte "Tatsächlichkeit" vieler Kriegsereignisse wahrheitsgemäß hergestellt wird. (vgl. Hellmut Diwald, "Geschichte der Deutschen", Propyläen-Verlag, Frankfurt, 1978, 1. Auflage, S. 163-165) Die Korrektur, die wir an der "etablierten" Darstellung des "holocaust" vornehmen, ist allerdings substantieller Art, so daß wir uns auf eine entsprechend veränderte Beurteilung und Bewertung der fraglichen historischen Ereignisse einstellen.
Wenn der Wissensstand eines Faches revidiert wird, so ist dies keine andere, sondern eine erneuerte Wissenschaft durch neues Wissen. Es ist völlig unangebracht, neuen Ansätzen zu wissenschaftlicher Fragestellung und Methodik falsche Absichten zu unterstellen. Als Mitstreiter des Internationalen Wissenschaftlichen Geschichtsrevisionismus sind wir dankbar für viele neue Erkenntnisse. Kein einziges Unrecht der Kriegszeit, von welcher Seite es auch begangen wurde, soll beschönigt oder "vergessen" werden.
Der Wissenschaftliche Geschichtsrevisionismus ist ein Humanismus.
Wenn der "holocaust" (in der den Deutschen offiziell "verordneten" Version) geschichtlich unwahr ist, so beinhaltet er die größte Geschichtsfälschung der Weltgeschichte. Nach umfangreichen sachorientierten Studien am "holocaust" nannte der amerikanische Ingenieur, Professor und Revisionist Arthur Butz sein Buch "Der Jahrhundert-Betrug" ("The Hoax of the Twentieth Century", Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho, 1976).
Der "Jahrhundert-Betrug" erinnert an die von der Kirche erzwungene Wissenschaftsfälschung im Fall Galilei.
David Irving, hervorragender Spezialist der gesamten Zeitgeschichtsforschung und Hitler-Biograph, als Fachmann ausgewiesen durch Aufdeckung zahlreicher Geschichtsfälschungen, machte beim sog. Zündel-Prozeß in Toronto (Canada 1988) auf englische Dokumente aufmerksam, "die zeigen, wie der britische Geheimdienst einen Propaganda-Feldzug gegen Deutschland auf der Grundlage erfundener Behauptungen über Gaskammern vorschlägt ..." (vgl. R. Lenski "Der Holocaust vor Gericht", Samisdat Publ., Toronto, Canada, S. 529)
Irvings Zeugenaussage ist deutlich genug, um zu verstehen, wo der Ursprung extremer "holocaust-Legenden" zu suchen ist.
Die Alliierten brauchten als Sieger ihre Kriegs- und Greuel-Propaganda nach dem Kriege nicht zu revidieren. Das Buch "Vorsicht Fälschung. 1000 antideutsche Lügen" (FZ-Verlag, München, 1992) gibt eine Ahnung von dem riesigen Ausmaß von Fälschungen, womit Alliierte und deutsche Erfüllungsgehilfen das deutsche Geschichtsbild mehr oder weniger pauschal kriminalisierten. Wie schon nach dem Ersten Weltkrieg - nach dem verhängnisvollen Diktat von Versailles - wurden die Deutschen für allein- und kollektiv schuldig erklärt und dadurch als Volk untragbar belastet.
Israel baut überall am Tempel des "holocaust" und vereinigt damit die Juden der Welt. Der "holocaust" ist Religion, woraus Politik abgeleitet wird, Interessenpolitik. Der deutsche "Parteien-Staat" in Gestalt der etablierten Parteien (CDU, SPD, FDP, Grüne) konzipiert sich ideologisch nicht bloß in Abkehr vom Nationalsozialismus, sondern gerade über die "Bewältigung" des "holocaust".
"Deutsche Schuld" ist Dauerthema deutscher Politik und in Jahrzehnten zum Syndrom geworden, das in der Öffentlichkeit allgegenwärtig ist. In Verlängerung der Politik "arbeiten" meinungsbeherrschende Medien bis heute an der "Umerziehung" der Deutschen. Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing beschreibt in seinem Buch "Charakterwäsche" (Verlag Ullstein, Berlin, 1993) den typischen Umerzieher als "liberal" und links-liberal. Dieser Typus habe eine Diktatur über Stil und Charakter errichtet.
Die "Umerziehung" mit ihrer Fixierung auf "Vergangenheit" förderte zwangsläufig den ideologischen Internationalismus, der die deutsche und westliche Gegenwartspolitik immer stärker durchdringt. Schuldbewußtsein, umgesetzt in globalistische Politik, beides beherrscht den politischen Zeitgeist in Deutschland. Und politische Korrektoren sind dabei, unsere Meinung entsprechend zu kontrollieren.
Vor unseren Augen ereignet sich durch Masseneinwanderung die kurzfristige Umwandlung des deutschen Volkes in eine "multi-national offene Gesellschaft" nach amerikanischem "Vorbild". Endziel ist die Einordnung der Deutschen und anderer Nationen in die von Mächtigen innerhalb der "Neuen Weltordnung" eingerichtete "Einwelt", in der die natürlichen und freien Völker entmachtet und egalisiert sein werden. Es ist nicht zu erwarten, daß der Zustrom von "Migranten" aus beliebigen Weltregionen jemals aufhört. Wenn das deutsche Volk nicht an seinen Wurzeln festhält, dann ist absehbar, wann es als Charaktervolk die Bühne der Geschichte verläßt.
So wie die Legenden des "holocaust" wirksam sind, machen sie unfrei und begleiten die Deutschen in den Untergang. Man kann sicher sein, daß Wissende und Mächtige in der Welt in das Geheimnis der Nicht-Existenz jener Inhalte des "holocaust" eingeweiht sind, die nach außen abgeschirmt und tabuisiert werden. Aber die Eingeweihten rühren das Geheimnis nicht an, weil das Lüften des Schleiers menschheitliche Abgründe aufreißen würde. So entsteht "Staatsraison", welche die Aufrechterhaltung der Geschichtsfälschung gebietet.
In Bezug auf den Paragraphen 244 ("Offenkundigkeit") sind deutsche Gerichtshöfe angewiesen, "allgemein bekannte Verbrechen nur noch von Amts wegen zur Kenntnis zu nehmen und keine Beweise mehr im einzelnen zu erheben". Die Erklärung ist im "Kontrollratsgesetz Nr. 10" auf Grund der "Londoner Statuten" von 1945 niedergelegt, wurde ins Besatzungsrecht diktiert und von da in die deutsche Strafgesetzgebung übernommen. Also aus der unfreien und nicht-rechtsstaatlichen Herkunft erklärt sich der rigorose Zwangscharakter des Paragraphen. Er enthält in sich eine Drohung, die es für (unangepaßte) Forscher nicht ratsam erscheinen läßt, sich mit dem "offenkundigen Thema" überhaupt zu beschäftigen.
Die staatliche Reglementierung der Geschichtsforschung, diesen Übergriff der Justiz auf geschichtliche Vorgänge, die weltweit beforscht werden, kommentierte Ernst Gauss ("Vorlesungen über Zeitgeschichte", Grabert-Verlag Tübingen, 1993, S. 10, S. 24) knapp mit den Worten:
"Das wäre das Ende der Wissenschaft"
"Die Wahrheit braucht kein Strafgesetz"
Dennoch hat die revisionistische Forschung ein bedeutendes Gesamtwerk erarbeitet, das aus Grundlagenwissen besteht und geeignet ist, unser geschichtliches Wissen zu erneuern bzw. anders zu orientieren. Historiker, Juristen, Naturwissenschaftler, Techniker aus vielen Ländern haben das Falsche am "holocaust" erkannt und dann die Wahrheit mit fachlichen Methoden gesichert. Das Beweismaterial gegen die falschen Legenden ist erdrückend, stichhaltig und unwiderlegbar.
Revisionistische Tatsachenforschung ist ein sachlicher Widerpart gegen üppig wuchernde Legenden, die sich in Reaktion auf das Kriegsgeschehen bildeten. Sachbeweise korrigieren vor Gericht häufig den Zeugen, dessen Bericht von subjektiven Empfindungen abhängig sein kann. Sachbeweise sind auch objektiver als Dokumente, da diese quellenmäßig einseitig oder gefälscht sein können. Es waren Revisionisten wie Faurisson, Felderer, Leuchter, Germar Rudolf, die vor Ort - z.B. in Auschwitz - exakte (natur-)wissenschaftliche Untersuchungen vornahmen und mit ihren Ergebnissen im Zusammenhang mit "Gaskammern" gefällte Gerichtsurteile widerlegten.
Hervorragend: Dipl.-Chem. Germar Rudolf. Im Auftrag Hajo Herrmanns, des verteidigenden Anwalts im Remer-Prozeß, erstellte er - als Doktorand am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart - ein brillantes 120-Seiten-Gutachten über die "Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanid-Verbindungen in den 'Gaskammern' von Auschwitz," das in Deutschland der gesamten Professorenschaft (306) für Anorganische Chemie zugänglich gemacht wurde. Es erfolgte nicht eine einzige Beanstandung. (vgl. "Das Rudolf-Gutachten", Cromwell Press, London, 1993)
Gleichwohl wird dieser fundamentale Sachbeweis bei deutschen Gerichten nicht zugelassen - eben wegen der "Offenkundigkeit".
Das Gutachten erbringt auch von der chemisch-physikalisch-technischen Analyse her den Nachweis, daß die angeblichen "Gas-Tötungen" in den bezeugten Räumen nicht stattfanden bzw. überhaupt nicht stattfinden konnten.
Dipl. Phys. Prof. Dr. G. Pfleiderer urteilt, das Rudolf-Gutachten werde "ohne Zweifel Weltgeschichte machen". (vgl. Udo Walendy, "Historische Tatsachen" - HT - Nr. 60, S. 20, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho)
Prof. Hellmut Diwald schrieb: "Ich bin außerordentlich beeindruckt. Meines Wissens sind Sie der erste Fachmann in Deutschland, der sich des fraglichen Themas in einer naturwissenschaftlich einwandfreien und stichhaltigen Form angenommen hat ..." (vgl. "Das Rudolf-Gutachten", S. 120)
Prof. Dr. Ernst Nolte schrieb: "... Mein Eindruck ist der, daß dieses Gutachten ein wichtiger Beitrag zu einer sehr wichtigen Frage ist ..." (vgl. "Das Rudolf-Gutachten", S. 120)
Germar Rudolf "bezahlte" seine wissenschaftliche Leidenschaft und seinen Mut mit fristloser Kündigung, die ihm von seiten des Max-Planck-Instituts ausgesprochen wurde. Inzwischen suchte Germar Rudolf mit seiner Familie Schutz im Ausland. (vgl. Wilhelm Schlesiger "Der Fall Rudolf", bei Vrij Historisch Onderzoek, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, Belgien, Flandern)
Als Folge der jahrzehntelangen "Charakterwäsche" "wegen der Vergangenheit" durch Meinungsdiktatur sind viele Deutsche charakterlich konditioniert, d.h. sie sind in ihrer Schuldneurose dermaßen befangen, daß sie neue Nachrichten zum Thema nicht mehr aufnehmen können, ja sogar reflexartig ablehnen, wie die Erfahrung immer wieder zeigt. Wir sprechen diejenigen Leser an, die sich von solchen Zwängen und Reflexen befreien können und bereit sind, wie Galilei vorurteilsfrei das Fernrohr ins Unbekannte zu richten. Diesen Lesern möchten wir die Namen von Revisionisten ins Gedächtnis rufen, die sich als Mitstreiter für die Freiheit der Meinung und Forschung und für das Neue Wissen hervorgetan haben:
Prof. Paul Rassinier, Prof. Robert Faurisson, Prof. Austin App, Joseph G. Burg, Emil Aretz, Heinz Roth, Dr. Wilhelm Stäglich, Prof. Arthur Butz, Ditlieb Felderer, Richard Harwood, John C. Ball, Ernst Gauss (Germar Rudolf), Prof. Harry Barnes, Prof. David L. Hoggan, Ernst Zündel, Dr. Franz Scheidl, Fred Leuchter, David Irving, Steffen Werner, Emil Lachout, Walter Lüftl, Gerd Honsik, Thies Christophersen, Fritz P. Berg, Mark Weber, Roger-Guy Dommergue, Herbert Schweiger, Helmut Sündermann, Hans Wahls, Ivan Lagacé, Francis Parker Yockey, Ingrid Weckert, Dipl.-Pol. Udo Walendy, Carl O. Nordling, Walter Sanning, Carlo Mattogno, Franco Deana, Enrique Aynat, Carlos W. Porter, Gerd Knabe, Prof. Arnulf Neumaier, Göran Holming, Roland Bohlinger, Johannes P. Ney, Henri Roques, Maurice Bardèche, Jürgen Graf, Gerhart Schirmer, Artur Vogt, Serge Thion, Jean-Marie Boisdefeu, Vincent Reynouard, Paul Grubach, Jean Plantin, Alan Sheppard, R.Cl. Lang, Dipl. Ing. Wolfgang Fröhlich, G.A. Amaudruz, Pedro Varela, Herbert Tiedemann, Fredrick Toben, Siegfried E. Castan, Dr. Ingrid Rimland ("Zundelsite" im Internet), ...
In den USA arbeitet das angesehene "Institute for Historical Review".
Generalmajor Otto-Ernst Remer hat das größte Verdienst, die Sache der Wahrheit Deutschlands öffentlich einzufordern. Als 82-jähriger kranker Mann zu Gefängnis verurteilt, mußte er in die Fremde fliehen.
Anmerkung:
Der belgische Verlag "Stiftung Vrij Historisch Onderzoek" bietet eine große Auswahl revisionistischer Literatur vom Standardwerk bis zur aktuellen weiterführenden Forschung des Internationalen Wissenschaftlichen Geschichtsrevisionismus.
Neben den revisionistischen Büchern und Schriften sind die "Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung" (VffG) mit zahlreichen ergänzenden Beiträgen zur laufenden Forschung sehr zu empfehlen.
Bestellung bei: Stiftung Vrij Historisch Onderzoek, Postbus 46, B2600-Berchem 1, Flandern, Belgien
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