Der Holocaust - Korrektur eines Mythos

II. Argumente

1. "6 Millionen"?

Obwohl die legendären "6 Millionen" in offiziellen Verlautbarungen nicht mehr vorkommen, werden sie hartnäckig ausgeschrien. (vgl. 3-SAT-Fernsehen "Zur Sache", 26.7.1995, Heiner Geißler spricht von "6 Millionen vergasten Juden", u.a.)

Schon 1919! wurde der Begriff "holocaust" politisch gezielt ausgerufen, und zwar im "American Hebrew". In einer Ansprache ist dort von "6 Millionen Menschen (= Juden)" die Rede, "die zum Grabe geschleudert werden". Die Zahl "6" ("6 Millionen") ist als feste Größe zum "holocaust" gestellt, hat also einen mystisch-magischen Aussagewert. Beides, "holocaust" und Zahlenmystik, sind durchgängig verarbeitete wesentliche Motive der biblischen Schriften und sonstigen hebräischen Tradition.

"Six million men and women are dying from lack of the necessaries of life ... In this threatened holocaust of human life, forgotten are the niceties of philosophical distinction ..." (zit. nach Udo Walendy "Historische Tatsachen" (HT) Nr. 1, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho)

Prof. Martin Broszat reduzierte 1979 als Leiter des "Instituts für Zeitgeschichte" (München) die 6-Millionenzahl vieldeutig auf eine "symbolische Zahl". (vgl. Gutachten im Prozeß gegen E. Schönborn, Frankfurt, zitiert nach HT, Nr. 29, S. 15)

2. Die dokumentarische Leere. "Tagebücher" - ohne Beweis

Es gibt keinen Befehl zur Massentötung, keine Vollzugsmeldung, keine Sachbeweise für "Vergasung", kein entsprechendes nachrichtliches Dokument. Es gibt keinen Fund, der auf Massentötung bzw. "Vergasungs-Opfer" hindeuten würde, weder in Auschwitz noch in Majdanek noch in Treblinka noch in Sobibor noch in Belzec noch in Lagern des Altreiches. Außer für den "Kommissar-Erlaß" (13.5.1941), der im Frühjahr 1942 offiziell aufgehoben wurde, ist auch für angebliche "Tötungs-Aufträge" der sog. Einsatzgruppen im Osten keine Befehlsstruktur nachweislich. (vgl. Punkt 12 dieser Arbeit)

Prof. Ernst Nolte bestätigt in "Streitpunkte", daß es keinen "Befehl" für den "holocaust" gegeben habe, daß also ein dokumentarischer Nachweis dafür nicht vorliege. (vgl. Ernst Nolte "Streitpunkte", Propyläen-Verlag, Berlin 1993, S. 287f)

Auch einige von Prof. Nolte ins Feld geführte "harte Dokumente", die Drohungen gegen die Existenz der Juden enthalten, ändern nichts an der dokumentarischen Leere. Es sind personen-bezogene Äußerungen und subjektive Kommentare, keine Beschluß-Dokumente bzw. keine Dokumente, die auf eine Zielplanung zur Judenvernichtung hindeuten.

Zudem ist fraglich, ob oder inwieweit Noltes Material echt bzw. vertrauenswürdig ist. Die Revision hat zahlreiche Unterlagen, auf welche sich "holocaust-Chronisten" stützen, als Fälschungen erwiesen. (vgl. Punkte 10 und 24 dieser Arbeit)

Manfred Köhler gibt eine "Erwiderung" auf die "Streitpunkte", indem er die "harten Dokumente", die Prof. Nolte aus der Sicht der etablierten "holocaust-Betrachtung" erörtert, kritisch überprüft. (vgl. Manfred Köhler "Prof. Dr. Ernst Nolte. Auch Holocaust-Lügen haben kurze Beine". Cromwell Press, London, 1994)

Zu den Streitpunkten gehören Tagebücher und Reden prominenter Nationalsozialisten:

Die "Tagebücher" von Joseph Goebbels wurden angeblich von einem "Lumpensammler"! auf dem Hof des Propagandaministeriums in Berlin "gefunden" und vor dem Verbrennen durch Russen "gerettet" (Mai 1945). Schenkt man dieser "story" vielleicht Glauben, so überrascht die Widersprüchlichkeit des Inhalts: Am 7. März 1942 redet Goebbels sachlich von der Aussiedlung der Juden nach Madagaskar, wenig später am 27. März 1942 ist der Ton der Sprache merkwürdig verändert. Nun begegnen Phrasen von "Liquidieren" mit Blick auf (letztes) "Strafgericht". Die Aussagen sind allgemein gehalten. Für diejenigen, die den "holocaust" über Dokumente belegen wollen, haben die "Tagebücher" keine faktische Information. Ausgerechnet der Eingeweihte Goebbels zeigt sich "uninformiert" in dieser Hinsicht. Wilfred von Oven, Goebbels-Adjutant, hat die Echtheit der "Tagebücher" seines Chefs bezweifelt. (vgl. Dr. Wilhelm Stäglich, "Der Auschwitz-Mythos", Grabert-Verlag, Tübingen, 1979, S. 119, S. 400)

Auch Hans Frank, Generalgouverneur in Polen, "weiß nichts". Weder in seinem "Schuldgeständnis" noch in seinem "Tagebuch" noch in seiner "Ansprache" vom 16. Dezember 1941 findet sich Konkretes zu "Judenvernichtung" oder gar zu "Vergasungen". Er fordert in der "Ansprache", daß die Juden rücksichtslos zur Arbeit heranzuziehen und "nach dem Osten" abzuschieben seien. Er droht auch mit "Vernichten". Aber es sind Drohgebärden. Es ist kein Plan zur "Judenvernichtung" erkennbar. Das "Geständnis" Franks gibt nichts weiter her als ein pauschales Anerkennen von Schuld ohne Konkretion. (vgl. Dr. Stäglich, "Mythos", a.a.O., S. 103 - S. 110)

Heinrich Himmlers sog. Geheimreden, datiert auf den 4. und 6. Oktober 1943 ("Posener Geheimreden"), haben, falls sie authentisch sind, nirgends Bezug zum "Lager-Thema" ebenso wenig wie Adolf Hitlers Reden. Warum hätte Himmler in einer "Geheimrede" vor ausgewählten Leuten (SS-Gruppenführer) das "Lager-Thema" nicht direkt, d.h. im Hinblick auf ganz bestimmte Tötungsmethoden ansprechen sollen? Was Himmler sagt, sind die (damals) üblichen Gemeinplätze zur "Vernichtung" der Juden. Gauleiter (Wahl und Jordan) haben bekundet, (selbst als Entscheidungsträger) nichts von einem "Ausrottungs-Programm" Himmlers gehört zu haben. (Jordan erklärte, er habe von Exekutionen gehört als "kriegsnotwendigen Maßnahmen" gegen Partisanen.) (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 97/98) Himmlers Text enthält erhebliche Ungereimtheiten. So stehen die Begriffe "Evakuierung" und "Ausrottung" unmittelbar nebeneinander. Dieses Nebeneinander ist nur sinnvoll, wenn "Ausrottung" "Ausschaltung" meint, worauf Rassinier aufmerksam machte. (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 94) Ferner irritiert, daß Himmler behauptet, "Ausrottung" (der Juden) stehe im (Partei-)Programm. So etwas kann nur ein Ahnungsloser eingebaut haben, für den es selbstverständlich war, daß "Ausrottung" im NS-Programm stehe. Für dieses und anderes erheben Dr. Stäglich ("Der Auschwitz-Mythos, S. 89-103) und Udo Walendy (Historische Tatsachen, HT Nr. 45) Fälschungsvorwurf.

Himmlers "Reden", ob ungefälscht oder gefälscht, sprechen nebeneinander von "Evakuierung" und "Ausrottung". Sie geben nichts her, was Inhalte wie "Vernichtungslager" bestätigen würde. In einer Denkschrift für Hitler (Mai 1940) lehnte Himmler den Gedanken "der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich" ausdrücklich ab. (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 36)

Manche Historiker, sog. Exterministen, die jenen "holocaust" trotz dokumentarischer Leere "beweisen" wollen, "retten sich" mit einer geradezu lächerlichen Konstruktion: Hitler habe Himmler persönlich mündlich die systematische "Vernichtung" der Juden aufgetragen und dieser habe den Führerbefehl unter vier Augen an Rudolf Höß weitergegeben. (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 93)

Ja, wo das Wissen aufhört, da ist der Glaube willkommen!

3. Tod im Lager: Krieg und Krankheit

Nationalsozialistische Politik zielte darauf ab, die Juden aus Mitteleuropa herauszulösen (nach Prof. Hellmut Diwald, a.a.O.). Die Juden sollten auswandern. Sie wurden deportiert, interniert, evakuiert, arbeitsverpflichtet. Es war in Planung, sie in einem östlichen Territorium anzusiedeln. Diesem Zweck - und zwar als "Durchgangsstation" - dienten auch die neu eingerichteten Ghettos wie in Warschau, Lodz, Riga, Wilna. David Irving wies mit Recht darauf hin, daß es keinen Sinn mache anzunehmen, Hitler habe auf umständlichste Weise Menschen in Lager transportiert, um sie dort - ebenso umständlich - umbringen zu lassen.

Die Situation der Häftlinge in den Konzentrationslagern (KL), die als Arbeitslager dienten, z.T. als Kriegsgefangenenlager läßt sich als Massensituation kennzeichnen, von der eine allgemeine Gefährdung der Häftlinge ausging. Haupttodesursachen waren Krankheiten, besonders Seuchen. In Dachau z.B. grassierte der Seuchentod im Sommer und Herbst 1942, in Bergen-Belsen im Frühjahr 1945. 1942 erlebte Auschwitz eine Typhus-Epidemie mit Tausenden von Toten. Aus sowjetischen Archiven wurden 1990 die sog. Sterbebücher von Auschwitz freigegeben, die eben diese Todesursachen bestätigen. (vgl. Punkt 6 dieser Arbeit).

Unter den ungezählten Menschen, die dem "Zusammenbruch" des Reiches zum Opfer fielen, waren auch viele Juden. Nicht zuletzt infolge der alliierten Flächenbombardierungen brach die Versorgung zusammen. Flüchtlingstrecks irrten umher. Hunger und Entbehrung, Krankheit und Tod zogen überall durch die Lande, so auch durch die Lager. Häftlinge aus Lagern "im Osten", die nach dem Vormarsch der Sowjets geräumt wurden, kamen "nach Westen" und überfüllten die westlichen Lager. Dachau mußte z.B. über 60.000 Menschen neu aufnehmen. Die katastrophalen Zustände führten in einigen Lagern zu "Leichenbergen". Professor Hellmut Diwald, der in "Geschichte der Deutschen" damit übereinstimmt, daß Krankheiten Hauptursache waren für die Verluste in den Lagern, schreibt: "Der britische Kommandant, der nach der Kapitulation das Lager (Bergen-Belsen) übernahm, stellte fest, daß in Bergen-Belsen Verbrechen großen Ausmaßes nicht vorgekommen waren." (vgl. Diwald, Geschichte, a.a.O., S. 163-165)

Anmerkung

Alliierte Flugzeuge bombardierten auch Konzentrationslager (Buchenwald, Bergen-Belsen, Nordhausen, Auschwitz u.a.). In Nordhausen fanden dabei fast 3.000 Häftlinge den Tod (4. April 1945).

Britische Bomber beschossen am 3. Mai 1945 bei Neustadt (Holstein) drei deutsche Rettungsschiffe ("Cap Arcona", "Deutschland", "Thielbeck"), die unterwegs waren, um Häftlinge aus östlichen Lagern nach Westen zu evakuieren. Die Angriffe erfolgten, obwohl die Schiffe die weiße Flagge gesetzt hatten. 7.000 Häftlinge verbrannten auf den Schiffen oder ertranken im Meer.

4. Auschwitz - Offene Großstadt. Geheimhaltung - unmöglich

Auschwitz - einschließlich Birkenau - war ein Industrie-Komplex mit über 100000 arbeitenden Menschen (u.a. Chemiewerke zur Erzeugung von Treibstoff und Gummi (Buna) aus Kohle). Fremde Firmen kamen dorthin, Handwerker, Bauern aus der Umgebung, Soldaten. Das Internationale Rote Kreuz war vor Ort (z.B. September 1944). Es gab Kontakte mit zionistischen Repräsentanten. Das alliierte Nachrichtensystem war hervorragend ausgebaut, z.B. durch Luftaufklärung und sogenannte G-2-Geheimberichte, die - täglich erneuert - während des Krieges das Weiße Haus über die Weltlage informierten. Völlig ausgeschlossen, daß bei dieser Offenheit eine millionenfache Tötung hätte verborgen bleiben können! Alliierte Stellen reagierten natürlich auf die Deportation der Juden. Aber die Reaktion stand in keinem Verhältnis zu behaupteter Massentötung oder gar zum "holocaust". Man sah keinen entsprechenden Handlungsbedarf. Der Papst (Pius XII) weigerte sich, verschiedene ihm vorliegende Berichte über die Deportationen, die er öffentlich verurteilte, als Beweis für "Judenvernichtung" anzuerkennen. Die Berichte, aufbewahrt in den vatikanischen "Actes et documents du Saint Siège relatifs à la seconde guerre mondiale", sind insgesamt widersprüchlich und verworren, sie mischen objektive Vorgänge mit subjektiver Meinung, Realität mit Propaganda. Gegen Ende des Krieges (November 1944) erschien in den USA - anonym! - der "War Refugee Board" (WRB) mit Greuelberichten angeblicher Augenzeugen, die aus Auschwitz geflohen seien. Der Bericht erregte Aufsehen, stieß aber weithin auf Skepsis mit dem Ergebnis, daß er in den Prozessen der Nachkriegszeit nicht als Beweisdokument verwertet wurde und heute so gut wie vergessen ist.

5. Die Befreiung von Auschwitz - Keine Spur von "Gaskammern"

Die Sowjets fanden bei Kriegsende in Auschwitz keine Gaskammern vor bzw. keinen Beweis dafür. Sie wußten nichts von "Gaskammern" und suchten nicht danach. Es ist undenkbar, daß sie nichts von "Gaskammern" erfahren hätten, wenn es sie gegeben hätte. Die Rote Armee befreite viele Häftlinge, die nichts von "Gaskammern" zu berichten hatten weder im Stammlager noch in Birkenau noch in "Bauernhäusern". Sowjetische Greuel-Experten gingen daran, dem Lager eine utopische Tötungs-Apparatur anzudichten.

So steht am 2. Februar 1945 in der "Prawda" (auf Deutsch "Wahrheit"!), es habe ein "elektrisches Fließband-System" existiert mit Massentötung durch Strom und "Transportband" zum "Hochofen", wo die Leichen verbrannt worden seien. Anschließend habe man die Knochen zermahlen und die Reste als Dünger auf Felder gestreut. Die Sowjets drehten mit Statisten einen Greuel-Film, der zur allmählichen Ausbreitung der "Auschwitz-Legenden" beitrug. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 31)

Die Legende von der "Todesfabrik" trat erst in den 50er Jahren! in die breite Öffentlichkeit. Zuvor war sie wohl unfertig. Im ersten "Auschwitz-Prozeß" 1948 in Krakau war weder von "Millionen" Opfern die Rede noch von "Vergasungen", sondern vom Tode von "300.000 Menschen auf Grund schlechter Behandlung von seiten der Angeklagten." (vgl. HT, a.a.O., Nr. 38, Nr. 52, S. 5)

6. Korrektur eines Zahlen-Mythos
Technik und Zahlen - 2 Italiener rechnen
Dokumente und Zahlen - "Die Sterbebücher von Auschwitz"

Bezüglich der Zahl der Todesopfer in Auschwitz kursierten wilde Zahlenspiele. Die Bandbreite reicht von "8 Millionen" (französische Ermittlungsbehörde 1945) über "1,6 Millionen" (Prof. Yehuda Bauer, Jerusalem Post, 30. September 1989) und "höchstens 700.000" (Jean-Claude Pressac "Die Krematorien von Auschwitz", Piper, München 1994).

Von seiten revisionistischer Forschung legten die Italiener Carlo Mattogno und Franco Deana 1994 eine wichtige Fachstudie vor, in der sie für die Prüfung der Todeszahlen auch Technik und Kapazität der Krematorien von Auschwitz mit in Betracht zogen. (Carlo Mattogno, Franco Deana "Auschwitz: Die Einäscherungsöfen, Auschwitz: Die Gaskammern" Ed. di Ar, Librería di Ar, Salerno, Italien. Auszug in "Grundlagen zur Zeitgeschichte", Grabert, Tübingen, 1994, S. 281 ff)

Mattogno und Deana erörtern Konstruktion, Technologie, Brennstoff-Verbrauch (Koks), Wärmebilanz der (5) Krematorien und schließen von da auf deren theoretische Höchstkapazität. Welche Zahl von Kremierungen war bei maximaler Ausnutzung der technischen Gegebenheiten überhaupt möglich?

Von der Technik her, sagen Mattogno und Deana, hätte man binnen 24 Stunden (bei 20-stündigem Betrieb) insgesamt 1040 bis 1248 Einäscherungen durchführen können. Diese Zahl ist als technischer Grenzwert zu verstehen. Sie gibt einen Rahmen des Möglichen, aber nichts (Genaues) über die tatsächliche Zahl der Einäscherungen. Um der Tatsächlichkeit nahe zu kommen, mußten drei weitere Faktoren berücksichtigt werden: Die Menge der gelieferten Brennstoffe (Koks), die fast lückenlos bekannt ist, läßt Rückschlüsse zu auf den Verbrauch. Die Abnutzung der Anlagen hätte bei hoher Beanspruchung (den Zahlen gemäß, die von etablierten "holocaust-Chronisten" unterstellt werden) umfangreiche Renovierungen erforderlich gemacht, wovon nichts bekannt ist. Zu keinem Zeitpunkt haben alle Krematorien gleichzeitig funktioniert. Das Krematorium I (Stammlager) wurde im Juli 1943 ausrangiert. Das Krema II war vom 15. März 1943 bis zum 27. November 1944 in Betrieb, das Krema III vom 25. Juni 1943 bis zum 27. November 1944, das Krema IV vom 22. März 1943 bis zum 7. Oktober 1944, das Krema V vom 4. April 1943 bis zum 18. Januar 1945. Unter diesen Bedingungen war die Zahl der Einäscherungen - wiederum als Rechnung - erheblich zu reduzieren. Mattogno und Deana kamen im Ergebnis auf maximal 162.000 Kremierungen für alle Anlagen insgesamt. Diese wissenschaftlich erarbeitete Zahl kann der Forschung sehr dienlich sein, da die Kremierungsregister der Krematorien von Auschwitz verschollen sind.

Mattogno und Deana vergleichen ihre von der Technik her sachlich begründeten Argumente mit verschiedenen Totenlisten, die bezüglich der Todeszahlen in Auschwitz Auskunft geben. Es sind dies die sog. "Sterbebücher von Auschwitz", das "Totenbuch" der sowjetischen Kriegsgefangenen und das "Leichenhallenbuch". Es sind insgesamt etwa 100.000 Sterbefälle dokumentiert. Darüber hinaus sind Sterbefälle hinzuzuzählen, die auf Listen standen, die verloren gingen. Mattogno und Deana rechnen mit 160.000 bis 170.000 aus verschiedenen Gründen Verstorbenen aller Nationalitäten im Arbeitslager, Durchgangslager, Gefangenenlager Auschwitz für die ganze Zeit, in welcher das Lager existierte (ab September 1939 bis Januar 1945). Damit finden die beiden Forscher ihre technologische Untersuchung bestätigt (162.000 Einäscherungen, die auf Grund der Technik überhaupt möglich waren). Mit ihrer exakten Arbeit treten Mattogno und Deana den Spekulationen entgegen, es seien in Auschwitz viele hunderttausend Menschen oder gar Millionen - registriert oder unregistriert - getötet ("vergast") und verbrannt worden, denn anders als über die Krematorien hätten so viele Tote nicht bestattet werden können. Mattogno, Deana schildern, daß die Verbrennung von Leichen in Gruben wärmetechnisch unmöglich und zu ebener Erde gleichfalls schwierig ist. Bis zur Errichtung der Krematorien (1943) wurden die meisten Toten in Massengräbern (bei Birkenau) beigesetzt.

Die (schon kurz erwähnten) "Sterbebücher von Auschwitz", 1990 überraschend aus sowjetischen Archiven freigegeben, indem vielsagenderweise zahlreiche andere Dokumente der Kriegszeit unter alliiertem Verschluß liegen. Die "Sterbebücher" enthalten 67.283 Todesfälle mit Angaben über verschiedene Todesursachen. Die Bücher umfassen die Zeit vom 4. August 1941 bis zum 31. Dezember 1943. Es fehlen ein Band für 1941, sechs Bände für 1942 und sechs für 1943. Die Häftlinge fanden durch "natürliche Ursachen" den Tod, insbesondere durch Altersschwäche und Krankheiten (Seuchen: Typhus, Fleckfieber) (vgl. Punkt 3 dieser Arbeit, ebenso Punkt 27 = Aussage Prof. Arno Mayer)

Ernst Gauss erstellte ein vorläufiges statistisches Beispiel aus ihm vorliegenden Kopien der "Sterbebücher", indem er 123 Todesfälle auswertete. Von den 123 Fällen entfallen 77 auf Altersgruppen zwischen 51 und 80 Jahren. "Altersschwäche" ist in über einem Drittel aller Fälle Todesursache, gefolgt von "Typhus" mit einem Viertel aller Fälle. Danach folgen "Lungenentzündung" und andere Krankheiten. Im Juli 1942 brach eine Fleckfieber-Epidemie aus, die Tausende dahinraffte (vgl. Ernst Gauss "Vorlesungen über Zeitgeschichte", Grabert, Tübingen, 1993, S. 217/218)

Die genannten Fälle stehen deutlich in Bezug auch zu natürlichen Todesursachen bei älteren Menschen. Die Probe widerspricht zugleich den Behauptungen, nur arbeitskräftige Häftlinge seien registriert, nicht arbeitskräftige Häftlinge (gleich nach der "Selektion") unregistriert "vernichtet" ("vergast") worden. Auch diesbezüglich weisen die "Sterbebücher" den einfachen Weg zur Wahrheit.

7. "Überlebende" - "Pseudo-Zeugen"

Noch heute lebende "Überlebende" reden - wenn sie nach "Gaskammern" gefragt werden - stets mit "Andeutungssprache". D.h. sie tun so, als seien sie im Zentrum des Geschehens "dabei" gewesen. Wenn es ans "Eigentliche" geht, verstecken sie sich hinter Floskeln wie "bestimmt für die Gaskammer". Einer dieser "Pseudo-Zeugen" ist z.B. H. Langbein, selbst "Auschwitz-Autor". (vgl. HT a.a.O., Nr. 42, S. 38) In gleicher Richtung unklar-suggestiv spricht Eli Wiesel, Nobelpreisträger. Er war von April 1944 bis Januar 1945 in Auschwitz und hat "Gaskammern" weder gesehen noch davon gehört. Er schildert Szenen wie eine brennende Leichengrube, gewissermaßen als "Ersatz" für nicht wahrgenommene "Gaskammern". (vgl. Jürgen Graf "Auschwitz. Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust", Verlag Neue Visionen, Würenlos, Schweiz, 1994, S. 218)

8. Augenzeugen gesucht -
Robert Faurisson am Knackpunkt
Cedric Martel wird fündig

Udo Walendy setzte 10.000 DM aus für einen Zeugen, der aus irgendeiner Erlebnis-Nähe überzeugend über die "Gaskammer" hätte berichten können. Es meldete sich niemand. Mit dem gleichen Ziel fuhr Rassinier jahrelang durch Deutschland. Seine Fragen blieben stets ohne Antwort. Dr. Wilhelm Stäglich war während des Krieges in der Nähe von Auschwitz stationiert (Juli bis September 1944) und öfter zu Besuch im Lager. Als Zeitzeuge erkannte er (später) "Auschwitz" als "Mythos" ("Der Auschwitz-Mythos"). Von Beruf Richter, sichtete er die Prozeßdokumentationen des Frankfurter Auschwitz-Prozesses (ab 1964) und unterzog diese hervorragender fachlicher Textkritik, indem er historische Dokumente der Kriegszeit dazu vergleichend analysierte. Der Leser verfolgt selbst mit Beklemmung, was Dr. Stäglich über den Prozeß niederschrieb: "Dies führt uns zu der ... Schlußfolgerung, daß das Gericht ... allein auf Grund von Vermutungen entschieden hat. Diese Art der Urteilsfindung erinnert in peinlichster Weise an das in mittelalterlichen Hexenprozessen angewandte Verfahren. Die "Ergebnisse" ... "unserer Untersuchung ... lassen wohl kaum einen Zweifel daran, daß der Auschwitz-Mythos im Morast widerspruchsvoller Legendenbildung wurzelt, nicht aber in tatsächlichem Geschehen". ("Mythos", a.a.O., S. 362/363) (vgl. Punkt 29 unserer Arbeit)

Das Buch Dr. Stäglichs steht bezeichnenderweise auf dem Index verbotener Bücher.

Auf eigener Suche nach Beweismaterial fanden wir (als Verfasser dieser Streitschrift) zwei Zeugen, die - ähnlich wie Dr. Stäglich - als Soldaten 1944 (Frühling bis Herbst) bei Auschwitz bzw. in Auschwitz-Birkenau eingesetzt waren, also just zu der Zeit, als dort z.B. "400.000 ungarische Juden" und Tausende von Zigeunern "vergast" worden sein sollen. (Die Aussagen dieser beiden Zeugen sind zwar schriftlich fixiert, aus Sicherheitsgründen dürfen wir die Namen dieser direkten Ortszeugen aber (noch) nicht preisgeben). Beide Männer hatten das Lager vor Augen mit allen Einrichtungen, sie bewegten sich unter Offiziellen der Lageraufsicht und Häftlingen. Sie sahen und erfuhren nichts von "Gaskammern".

Es ist absurd zu denken, daß sich "vor ihren Augen" das spektakuläre Geschehen tausendfacher täglicher Vergasung abgespielt hätte, ohne daß sie es miterlebt hätten.

Sie sind Augenzeugen für das, was in Auschwitz nicht geschehen ist!

9. Das "Gas-Gerücht" - Tradition seit dem Ersten Weltkrieg
- "700.000 Soldaten vergast" - Erwiesene Lüge
- Autoren im Dienst der Propaganda

Die "Gas-Propaganda" hat traurige Tradition. Laut "Daily Telegraph" "vergasten" Deutsche und Österreicher 1916 "700.000 Serben" (vgl. "Vorsicht Fälschung. 1.000 antideutsche Lügen", FZ-Verlag München, 1992, S. 58; vgl. auch HT a.a.O., Nr. 15, S. 8) Niemand in Deutschland nahm diese "Sensation" ernst. Damals durfte man noch Greuelmärchen ungestraft bestreiten!

Der Publizist und "Pazifist" Kurt Tucholski haßte "den Bürger". Er schreckte selbst davor nicht zurück, Kindern den Gas-Tod zu wünschen: "Möge das Gas in die Spielstuben unserer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen ..." (vgl. "Weltbühne", 1927, Nr. 30, S. 152; vgl. HT, a.a.O., Nr. 5, S. 24)

Thomas Mann schämte sich nicht, 1940 über den amerikanischen Rundfunk das "Gas-Gerücht" weiter aufzublasen, indem er davon fabulierte, die Deutschen hätten in einem Zug auf offener Strecke "16.000 französische Soldaten vergast". Dies war der literarische Beitrag eines Nobelpreisträgers! zum "Gas-Motiv". (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 150)

Abbé Renard unterstützte von geistlicher Seite das "Gas-Gerücht". In Buchenwald seien Gaskammern gewesen. Von Rassinier, der selbst dort interniert war, zur Rede gestellt, gab der Abbé zu, das sei nur eine "literarische Wendung" gewesen. (vgl. Paul Rassinier, "Die Lüge des Odysseus", Wiesbaden, 1959, S. 154/S. 189)

Ein anderer "Kirchenmann", Pastor Niemöller, 1941 in Dachau interniert, nachdem er zunächst NS-Parteigänger gewesen war, predigte 1946 Haß, indem er verkündete, in Dachau seien "238.756 Menschen verbrannt" worden. (vgl. P. Rassinier, "Das Drama der Juden Europas", Hannover 1965, S. 13)

Pastor Niemöller "bewältigte" seine frühere NS-Vergangenheit damit, daß er dem deutschen Volk "Kollektivschuld" aufwälzte und das entsprechende "Schuldbekenntnis" der Evangelischen Kirche (EKD) 1946 in Stuttgart mit-unterzeichnete.

Ohne Kommentar lassen möchten wir folgende Zitate aus dem Umfeld des "Golfkrieges":

"Jewish Press": "Iraker haben Gaskammern für alle Juden" (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 323)

"Response": "Deutsche Firmen produzieren Zyklon B in Irak" ("Simon Wiesenthal-Zentrum") (vgl. "Vorsicht Fälschung", a.a.O., S. 473)

Sefton Delmer, englischer Chefpropagandist des Zweiten Weltkrieges, prahlte in seinem Buch "Die Deutschen und ich" (Hamburg, 1961), er habe während des Krieges mit Hilfe seines Fälscherbüros! jede Menge Greuellügen über die Deutschen ausgestreut und nach dem Kriege weitergemacht.":

"Greuelpropaganda - und damit haben wir den totalen Sieg gewonnen ... Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen selbst so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun." (vgl. F.W. Grimm, "Politische Justiz. Die Krankheit unserer Zeit", Scheuer, Bonn, 1953; vgl. Kommentar von Prof. Diwald in "Geschichte der Deutschen", a.a.O., S. 97/98)

Die niedrige Gesinnung des Herrn Delmer ließ nie zu, daß er seine mörderischen Worte zurücknahm. Nach dem Ersten Weltkrieg entschuldigte sich England für die perfide Lüge, Deutsche hätten belgischen Kindern die Hände abgehackt.

Was Walter Lippmann, führender amerikanischer Publizist, in einem Satz über die Ziele von "Propaganda" und "Umerziehung" sagte, ist Ausdruck für die Absicht des geistigen Genozids an den Deutschen:

"Erst wenn die Propaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden". (vgl. Diwald, a.a.O., S. 98)

Die abgründig gemeine Bosheit solcher Äußerungen wirft ein bezeichnendes Licht auf diejenigen, die so etwas ausbrüten. Angelsächsische Medien haben bis heute Spaß am Feindbild des "bösen Deutschen".

Der deutsche Michel ist offenbar ein "dankbares Objekt" für schmutzige Verleumdung. Gutgläubig läßt er sich Lügen erzählen und hilft noch, das eigene Volk zu erniedrigen.

10. Alliierte Fälscher am Werk

Alliierte Fälscher ließen sich "Lampenschirme aus Menschenhaut" einfallen. Man ließ ein "Exemplar" gerichtsmedizinisch prüfen: Es war Kunstleder. (vgl. "Vorsicht Fälschung", a.a.O., S. 200/201) (vgl. Arthur L. Smith jr. "Der Fall Ilse Koch", Böhlau, Weimar, 1995)

Das "Seifen-Märchen", "Seife aus Judenfett", wurde schon beim Nürnberger Tribunal 1945/46 abgewiesen. Abgewiesen auch kürzlich von Yad Vashem, Jerusalem. Es war nichts als ein abstoßender Spuk, als Simon Wiesenthal im Jahre 1947 auf einem rumänischen Friedhof "5 Kisten Judenfett" feierlich beerdigen ließ. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 30/31) (vgl."Richtigstellungen", Grabert, Tübingen, Heft 1) (vgl. HT, a.a.O., Nr. 18)

Schuhberge? - Nach dem Kriege wurden Bewohner der Umgebung von Auschwitz gezwungen, im Lager Schuhe abzugeben. So bekommt man schnell einen "Schuhberg". (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 21) (vgl. Udo Walendy "Bild-'Dokumente' für die Geschichtsschreibung?", Verlag für Volkstum. Vlotho, 1973, S. 57)

Bei dem in Vitrinen gezeigten "Frauenhaar" ergab fototechnische Analyse: Hanf. (vgl. Bild-"Dokumente"?, a.a.O., S. 61 sowie HT, a.a.O., Nr. 42, S. 18)

"Schrumpfköpfe" von Häftlingen? - "Dummerweise" stellte sich heraus, daß die Köpfe mit Inventarnummern eines völkerkundlichen Museums versehen waren. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 30/31)

Beim IMT in Nürnberg (Mai 1946) wurde ein Film vorgeführt, der Wertsachen zeigt, die bei Übernahme des Reichsbankhauptgebäudes in Frankfurt gefunden wurden: Säcke mit Juwelen, Gaumenplatten, Goldzähnen, Silberbarren, Brillengestellen, Zigarettendosen, Eheringen, Uhren ... . Diese Stücke seien den Häftlingen der Konzentrationslager abgenommen und dann in der Reichsbank eingelagert worden. Der Wilhelm-Straßen-Prozeß (Mai 1948) brachte an den Tag, daß dieser Film ein übles Täuschungsmanöver war: In Wahrheit waren die Tresore leer, als die Amerikaner kamen. Als "Filmmaterial" schleppten die Amerikaner selbst säckeweise Wertsachen herbei, um diese für den Propaganda-Film zu preparieren. Das Lügengespinst zerriß nach 7 fast übereinstimmenden Eidesstattlichen Erklärungen, die aus den Reihen des Fachpersonals der Reichsbank abgegeben wurden. Der Prozeß machte zudem deutlich, daß die Deutschen damals in der Notzeit des Krieges Wertsachen an Behörden abgaben ("Gold für Eisen"). Dazu gehörte z.B. auch überschüssiges Zahngold, das Zahnärzte abgeben mußten. Nach Zeugenaussage Thoms hatten die US-Truppen die Wertsachen "irgendwo" in der amerikanischen Besatzungszone "gefunden", wozu man auch getrost "geraubt" sagen kann. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 43, S. 12)

11. "Gas-Gerücht" plus Krematorium
Zur Entstehung der "holocaust-Legenden"

Ernst Nolte ("Streitpunkte", a.a.O.) meint mit naivem Idealismus, daß man so etwas wie die Szenarien des "holocaust" nicht erfinden könne. Damit baut sich Nolte selbst ein Hindernis vor der Erkenntnis. Auch so entsteht tragischer Irrtum. Die Chronik der Greuel, aber auch der künstlichen Greuel-Geschichten aller Völker ist endlos. Man denke neuerdings an die "filmreife" Legendenbildung beim Golfkrieg durch amerikanische Greuel-Spezialisten. Es ist leicht zu erklären, wie Legenden um die "Gaskammer" entstanden: Es gab ein verwirrendes und aufreizendes Motiv: das "Gas-Gerücht", und einen Ort, mit dem es leicht in Verbindung gebracht werden konnte: das Krematorium. Die Zeichnungen des Häftlings David Olère haben genau den Charakter der wahnhaften Aufbereitung der Lager-Situation.

12. Von Katyn bis Babi Jar - Sowjetische Lügen

Die Morde von Katyn an 4.500 polnischen Offizieren wurden bezeichnenderweise bis 1989 den Deutschen angehängt, bis Jelzin die sowjetische Schuld zugab. Bei Babi Jar (Kiew) sollen die Deutschen etwa "33.000 Menschen erschossen" (Sowjets und Juden), dann unter die Erde "gesprengt", später wieder "enterdet", dann verbrannt und spurlos beseitigt haben.

In der Tat, es fehlt jegliche Spur. Es gibt nicht den geringsten Sachbeweis. Aufnahmen von deutschen und alliierten Luftaufklärern in der fraglichen Zeit erweisen keinerlei Flurveränderung oder Flurbeschädigung. Eine ukrainische Exilorganisation in den USA wertete die deutschen Luftaufnahmen, der amerikanische Geologe J.C. Ball die alliierten Luftaufnahmen aus. Beide Untersuchungen ergaben keinerlei Hinweise auf Massengräber.

Ein "Zeuge" fantasiert von "Ausgrabungsmaschinen" und "Knochenmühlen", womit Leichenknochen zermahlen worden seien. Selbstverständlich habe man zuvor die "Goldzähne" ausgebrochen. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 51). Unlängst erfuhr man über die russische Presse, man habe bei Kiew Massengräber gefunden. Stalin habe dort über 200.000 Menschen ermorden lassen. (vgl. J. Hoffmann, a.a.O., S. 187/188) (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 59-63/S. 78; vgl. J.C. Ball "Air Foto Evidence", Resource-Service, Delta, B.C., Canada - siehe hierzu Punkt 20 dieser Arbeit)

Es gibt viele Meldungen des "Typs Babi Jar". Allerdings sind die Maßnahmen der deutschen "Einsatzgruppen" an der Ostfront Teil eines besonders grausamen Kapitels der Kriegsgeschichte. Jede Meldung wie Partisanen- und Geiselerschießungen (Repressalien) muß im Zusammenhang mit dem Partisanenkrieg beurteilt werden, der furchtbarer ist als jeder offene Krieg.

Dr. Joachim Hoffmann ("Stalins Vernichtungskrieg", München 1995) beschreibt zahlreiche grauenvolle Mordexzesse sowjetischer Soldaten (Partisanen) an deutschen Soldaten. Er zitiert Mordaufrufe des Ilja Ehrenburg: "Ihr müßt die Deutschen vom Erdboden vertilgen" "Wir werden totschlagen". "Es (= Deutschland) muß ausgelöscht werden." "Nehmt die germanischen Frauen als rechtmäßige Beute ..." "Wenn du einen Deutschen erschlagen hast, erschlage den nächsten, den dritten ..." "Tötet, ihr tapferen Rotarmisten". Der sowjetische Publizist P.P. Werschigora erklärte 1961 in Moskau, auf sowjetischer Seite hätten 700.000 - völkerrechtswidrig marodierende - Partisanen gestanden und diese hätten 500.000 Deutsche aus dem Hinterhalt ermordet. (vgl. Erich Kern, Karl Balzer, "Alliierte Kriegsverbrechen an Deutschen", Schütz, Pr. Oldendorf, 1982, S. 418) (Zu "Einsatzgruppen" - vgl. HT, a.a.O., Nr. 16/17, 32)

Auch der bolschewistischen Militärjustiz fielen Tausende unschuldiger deutscher Soldaten zum Opfer wie die 7 deutschen Offiziere, die 1945 in Leningrad zur Verdunkelung der sowjetischen Höllentat in Katyn beschuldigt und hingerichtet wurden. Drei weitere deutsche Soldaten wurden zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt.

Wie der Fall "Babi Jar" beweist, muß auch die "etablierte Darstellung" der Einsätze der "Einsatzgruppen" richtiggestellt werden. Beim Nürnberger "Generalsprozeß" bekundeten alle Generäle (z.B. Generalfeldmarschall von Manstein) - auch die Generäle des "Widerstandes" - daß sie von einem Auftrag zur "Judenvernichtung" nie etwas gehört hätten. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 17).

13. "500.000"? - Die "Zigeuner-Legende"

Nach heutiger amtlicher Auffassung waren auch die Zigeuner, heute Sinti und Roma, während der Kriegszeit Opfer geplanter "Vernichtung" mit "500.000" Opfern. Auch hierfür fehlen Dokumente und Sachbeweise. Gruppen der Zigeuner wurden gesammelt und deportiert. Es waren damals "ordnungs- und sicherheitspolitische Maßnahmen", die auf die soziale Unangepaßtheit dieser Volksgruppe abzielten. Diese "Ordnungsmaßnahmen" geschahen also nicht mit Blick auf die Rassenzugehörigkeit der Zigeuner, ein wichtiger Gesichtspunkt, der jahrzehntelang in der Bundesrepublik offiziell anerkannt war. Das Oberlandesgericht München stellte am 1. März 1961 fest:

"Sie (die Zigeuner) lebten in offenen Lagern ... oder auf dem Lande ... meist recht primitiv, aber ... frei. Sie wurden verschiedentlich auch zur Arbeit in Rüstungswerken oder auch zum Straßenbau ... herangezogen und zwangsverpflichtet . ... Gelegentlich wurden die Zigeuner auch ... in Gefängnissen oder geschlossenen Lagern festgehalten.

Dies alles geschah jedoch nicht, um sie aus Gründen der Rasse zu verfolgen, sondern weil sie ziel- und planlos umherzogen ..."

Es ist mehr als vielsagend, daß man den "Zigeuner-holocaust" erst 1972! "entdeckte". Englische (!) Autoren (Puxon, Kensick) stellten Behauptungen auf ohne Belege. Seitdem wucherte die "Zigeuner-Legende" - bis zur Feststellung der "Offenkundigkeit". Als Frage sei erlaubt, wieviele Sinti und Roma die Wirren des Krieges und den Zusammenbruch des Reiches überlebt hätten, wenn sie nicht interniert worden wären. (vgl. HT a.a.O., Nr. 23)

Anmerkung

[Das Buch von Puxon, Kensick erschien in Deutsch sogar erst 1981!

Vor dem Kriege (1934 - 1939) gab es in Europa rund 1 Million Zigeuner. (Encyclop. Vol. IV, Daily Expr. Publ., London; Encyclop. Americ. Bd. 13 Stichwort "Gipsies"; Puxon/Kensick rechnen einschließlich Sowjetunion 935.000.)

Nach dem Kriege zählt Autor Arnold in Europa "mehr als 1 Million" (HT, a.a.O. Nr. 23, S. 13)

Brockhaus zählt 1974 an 3 Millionen.

Autor Zülch nennt (1981) allein 6 Millionen "Roma" in Europa. (T. Zülch, "Gesellschaft für bedrohte Völker", vgl. HT, a.a.O., Nr. 23, S. 7; vgl. auch Seite 16!)

Vor dem Kriege (1939) lebten im Deutschen Reich (Deutschland und Österreich) 31.200 Zigeuner (HT, a.a.O. Nr. 23, S. 15)

Nach dem Kriege (1974) zählt Brockhaus 40.000 allein in Deutschland]

Die Zahlen sprechen für sich. Eine Verlust-Zahl der Zigeuner ist nicht nachweisbar.]

14. Falschmünzer am Werk

Fälscherwerkstätten von der Machart Sefton Delmers "besorgten" nach dem Kriege jede beliebige Unterschrift, jedes beliebige Schreckensbild" (vgl. "Vorsicht Fälschung", a.a.O.) Udo Walendy wies bei zahlreichen "KZ-Greuel-Bildern" Fotomontage nach bzw. fotografierte Malerei. (vgl. "Bild-Dokumente"? a.a.O.). Ernst Gauss zeigt ein im Hamburger Hauptbahnhof hängendes Foto mit dem Namen "Hamsterfahrt" (von Hamburger Bürgern, die 1946 in Kohlewaggons zum "Hamstern" aufs Land fuhren). Das Foto wurde als "Deportation rumänischer Juden" mißbraucht. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 144) Die CIA fälschte Luftaufnahmen von Auschwitz-Birkenau. Sie fügte vermeintlich zu den "Gaskammern" marschierende "Häftlinge" ins Bild sowie "Zyklon-B-Einwurfstutzen" auf den Dächern angeblicher "Gaskammern". (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 104ff.)

Allein daß berufsmäßige Fälscher aktiv waren, beweist klar, daß man mit allen Tricks einen Riesenschwindel decken wollte.

Das "Tagebuch der Anne Frank", so wie es publiziert wurde, ist ein literarischer Betrug. Weil die Echtheit des "Tagebuches" schon oft öffentlich bezweifelt wurde, kam es zu zahlreichen Prozessen, welche Annes Vater, Otto Frank, gegen die "Zweifler" anstrengte. 1993 stellten der Anne-Frank-Fonds zu Basel und die Anne-Frank-Stiftung zu Amsterdam Strafanzeige gegen Prof. Robert Faurisson, der das "Tagebuch" als "literarischen Betrug" begutachtet hatte, sowie gegen den flämischen Verleger Siegfried Verbeke, in dessen Verlag Stichting Vrij Historisch Onderzoek, Berchem 1, Belgien Faurissons Gutachten auf Niederländisch erschienen war. Der Prozeß - in Amsterdam - dauert bis heute an.

Das "Tagebuch" ist ein Musterbeispiel dafür, wie "man" Textinhalte manipuliert und dem Leser gleichsam Äpfel als Zitronen verkauft.

Das "Tagebuch" war jahrzehntelang eingehüllt in einen Nebel von Geheimnis und Geheimnistuerei. Es gab Widersprüche. Sehr verdächtig das Verhalten von Otto Frank, Annes Vater, der, solange er lebte, Annes originale Schriften bei sich zurückhielt und sich stets weigerte, diese Schriften ans Tageslicht zu ziehen!

Schon deshalb setzten zahllose Spekulationen ein bezüglich der Echtheit des publizierten "Tagebuches". Vor allem war merkwürdig, daß das "Tagebuch" in verschiedenartigen Handschriften geführt ist, nämlich: in einer normalen Kinderschrift, in Blockschrift und in einer augenscheinlich ausgeschriebenen erwachsenen Handschrift. Otto Frank hat immer glauben machen wollen, daß diese Handschriften alle von seiner Tochter stammten. Von sich aus vermied er es, eine forensische Maßnahme einzuleiten, um die Handschriften grafologisch prüfen zu lassen und diese Frage somit für die Öffentlichkeit abzuklären.

Durch eine spezielle materielle Untersuchung von Annes originalen Schriften, 1980 durchgeführt vom deutschen Bundeskriminalamt, stellte sich obendrein heraus, daß Korrekturschriften, die auf einzelnen Blättern angebracht sind, nachträglich (!), d.h. zu irgendeinem Zeitpunkt nach 1951 von Korrektoren vorgenommen wurden. Denn besagte Korrekturen sind zum Teil mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreiberpaste niedergeschrieben, die in der vorliegenden Art erst ab 1951 auf den Markt kam.

Die jüdische Familie Frank wurde am 4. August 1944 im "Hinterhaus" in der Amsterdamer Prinsengracht 263 festgenommen, wo sich die Familie vor der deutschen Besatzung versteckt hatte. Die Familie wurde in das holländische Durchgangslager Westerbork verbracht, von da nach Auschwitz deportiert, wo die Mutter durch Krankheit starb. Anne und ihre Schwester Margot kamen nach Bergen-Belsen, wo beide - wahrscheinlich im März 1945 - an Typhus starben. Otto Frank, der Vater, kehrte von Auschwitz nach Amsterdam zurück.

Prof. Robert Faurisson erstellte eine Expertise zum "Tagebuch", die 1980 in Paris erschien ("La Vieille Taupe"): ... "la verité m'oblige à dire que le "Journal d'Anne Frank" "n'est qu'une simple supercherie littéraire." ("Die Wahrheit ver-

pflichtet mich zu sagen, daß das "Tagebuch der Anne Frank" ein simpler literarischer Betrug ist") Im Rahmen seiner Erkundigungen hatte Faurisson auch Otto Frank aufgesucht. Dieser versuchte, Faurisson zu beirren, indem er dem Forscher Annes originale Schriften nur flüchtig vorzeigte.

Bei seiner Verteidigung im Amsterdamer Prozeß führte Siegfried Verbeke folgendes aus: Aus der offiziellen wissenschaftlichen Ausgabe der "Tagebücher", besorgt vom "Reichsinstitut für Kriegsdokumente" (R.I.O.D.) in Amsterdam (1986), das nach dem Ableben Otto Franks (1980) die originalen Anne-Frank-Schriften übernommen hatte, geht deutlich hervor, daß ursprünglich 5 bis 6 authentische Tagebuch-Schriften existierten und daß davon nur 2 Schriften Annes "überlebten". Daneben begann Anne 1944 ein Romanprojekt "Het Achterhuis" auf Grundlage ihres "Erzählbuches" ("Vertelseboek") und ihres "Tagebuches" ("Dagboek"). Der Roman sollte fantasievoll und dramatisch sein, um die Geschichten aufregend zu machen wie im Kriminalroman, wie Anne selbst schrieb.

Mit Hilfe dieses - auf "Loseblättern" geschriebenen - Romantextes montierte Vater Otto Frank (als Verantwortlicher) das "Tagebuch" seiner Tochter und ließ es als "authentisch" von niederländischen Herausgebern an den Mann bringen.

Der englische Autor Simon Sheppard untersuchte den "Fall Anne Frank" vor Ort in der "Anne-Frank-Stichting" zu Amsterdam - unabhängig von Siegfried Verbeke. Sheppard stimmt in allen wesentlichen Punkten mit Faurisson und Verbeke überein. Seine Analyse wurde veröffentlicht in "The Heretical Press", Hull, Yorkshire ("The Diary is a Fraud") (Siehe auch "De Gecommercialiseerde Uitgave van het "Dagboek" van Anne Frank" bei Verlag "Stichting Vrij Historisch Onderzoek" (Berchem 1, Belgien). (Bezüglich der Prozeß-Geschichte des "Tagebuches" siehe auch Gerd Knabe "Die Wahrheit über das "Tagebuch der Anne Frank", Winkelberg-Verlag, Knüllwald)

Als die Amtsträger der "Anne-Frank-Stichting" erfuhren, daß Sheppard die Argumente Faurissons stichhaltig fand und bestätigte, wurde ihm der weitere Zugang zu den Archiven verweigert. Die übliche Reaktion etablierter Mächte auf neues Wissen!

Auf den Punkt gebracht, kommt die revisionistische Aufklärung zu folgendem Abschluß:

Das "Tagebuch der Anne Frank" in der kommerzialisierten (publizierten) Version ist ein literarischer Betrug, denn es handelt sich nicht um die Wiedergabe von Anne Franks authentischem Tagebuch (das großenteils verloren ging), sondern um eine von Otto Frank und anderen Personen zweckdienlich veränderte und "gesäuberte", neu verfaßte Version von Anne Franks Roman "Het Achterhuis". Nur geringe Anteile des publizierten "Tagebuches" stammen aus dem eigenen Tagebuch der Anne Frank.

Literarischer Betrug ist auch St. Spielbergs Film "Schindlers Liste", indem der Regisseur einen Roman in einen "Dokumentarfilm" umfälschte. Thomas Keneallys Roman "Schindler's List" war vom Verleger ausdrücklich als Fiktion angekündigt worden. ("This book is a work of fiction. Names, characters, places and incidents are either products of the author's imagination or are used fictitiously. Any resemblance to actual events or locales or persons, living or dead, is entirely coincidental") (vgl. "Recht und Wahrheit", Wolfsburg. Nr. 7 u. 8/94, S. 13)

Ein Falschmünzer besonders destruktiven Kalibers war Jackson, amerikanischer "Chef-Ankläger" in Nürnberg. Dem Reichsminister für Rüstung Albert Speer hielt er vor, in der Nähe von Auschwitz seien 20.000 Juden mittels einer "neuen Vernichtungswaffe" schlagartig ausgelöscht worden. Es ist kaum zu glauben, aber er meinte die Atombombe. Man muß sich vorstellen, welchen Schwachsinn alliierte und deutsche Gerichte für rechtsrelevant hielten und wofür Menschen per Richterspruch ruiniert wurden! (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 256)

15. Keine "Gaskammern" im Altreich. Alliierte Attrappen

Es steht schon lange offiziell fest, daß es im Altreich keine "Gaskammern" gegeben hat. Zeugen, die Entsprechendes behauptet hatten wie Abbé Renard, waren damit als Lügner entlarvt. Das Dokument "Lachout", gerichtlich mehrfach als echt anerkannt, enthält eine Anordnung des Alliierten Militärkommandos (Wien) vom 1.10.1948, daß kein Zeuge behaupten dürfe, in (genannten) Lagern des Altreiches (mit Österreich) seien Häftlinge mit Giftgas getötet worden. (vgl. HT a.a.O., Nr. 66, S. 40; vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 83/84). Prof. Martin Broszat, ehemaliger Direktor des "Instituts für Zeitgeschichte" (München), gab dem Dokument öffentliche Bestätigung: Keine Gaskammern im Altreich! (Erklärung in der "Zeit" vom 26.8.1960, S. 14)

Im Lager Dachau (worüber "Zeugen" erzählt hatten, dort seien 25.000 Personen pro Tag "vergast" worden), ließen Amerikaner nach dem Kriege eine "Gaskammer" bauen, um diese Attrappe Besuchern als "Mordstätte" vorzuführen. (vgl. "Vorsicht Fälschung", a.a.O., S. 311/319/320; S. 235; S. 263). Laut Gerhart Schirmer geschah dasselbe durch die Sowjets, z.B. im Lager Oranienburg, wofür er sich selbst als Augenzeugen benennt und eine Eidesstattliche Erklärung abgibt. (vgl. G. Schirmer, "Sachsenhausen-Workuta", Grabert, Tübingen, 1992)

Der unbefangene und kritische Beobachter lernt aus solchen Einzelheiten, wie absurd das "Gas-Gerücht" ist, wie abgrundtief die Gemeinheit mancher "Befreier" war und wie verblendet unsere "holocaust-Literaten" sind.

16. Diesel als Mordwaffe? - "Schiere Unmöglichkeit"

Unsinn ist die Behauptung, man habe - mobil oder stationär - mit Diesel "massenhaft" Menschen "vergast" (z.B. mit "Gaswagen"). - Im Leerlauf sind Diesel-Abgase überhaupt nicht tödlich. Erst im Vollastbereich mit hohem Kraftstoff-Anteil erreicht der Diesel merkliche Kohlenmonoxyd- (CO-) Mengen. Z.B. ist eine hohe Anwendung wie 0,1 Vol % erst nach 2-3 Stunden tödlich. Diesel ist also als "Mordwaffe" völlig ungeeignet. Dipl. Ing. Lüftl formuliert: "Schiere Unmöglichkeit!" (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 44-46, S. 51f.; vgl. Ing. Fritz Berg in HT, a.a.O., Nr. 24). Den "Gaswagen" beschreiben vereinzelte "heimliche Beobachter" als geheimnisvolles Wunderauto mit technisch widersprüchlichen bis unsinnigen Angaben. Es ist schon seltsam, daß keines davon überliefert ist. Noch seltsamer ist, daß solche Spezialwagen mit Diesel extra gebaut worden sein sollen, wo doch mit dem sog. Holzgaswagen längst ein "Gerät" zur Verfügung stand, das mit hohem CO-Ausstoß zum "Vergasen" sehr geeignet gewesen wäre. Dies ist durchsichtig: Um die Lüge zu verschleiern, erfand die Greuel-Propaganda ein Phantom-Auto! Ohne Beweiskraft ist die Angelegenheit "PS 501". Es handelt sich um einen angeblich von Untersturmbannführer Becker an Obersturmbannführer Rauff geschriebenen "Brief", in dem auffällig direkt von "Gaswagen" geredet wird. Ingrid Weckert bekam von den National Archives, Washington die "Fotographie" und die "Fotokopie" des angeblichen Originals. Beide unterscheiden sich formal und sprachlich und auch von einer dritten Version aus anderer Quelle. Entweder gibt es "verschiedene Originale" oder veränderte Abschriften. Es sind Rechtschreibfehler "eingearbeitet" sowie Fehler, die für ausländische Akzent-Sprecher charakteristisch sind: "Ausserdem ordenete ich an, ... allen Manner vom Wagen ... fernzuhalten."

Ein Kommentar erübrigt sich. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 24)

17. Baufälscher am Werk - Nachträglicher Umbau

Bautechnische Untersuchungen bestätigen, wie trostlos die Beweislage der "holocaust-Legenden" ist. Polnische Behörden bauten im Auschwitz-Stammlager (für angeblich eingeschüttetes Zyklon-B) 4 Stutzen in die Decke der Leichenhalle des ehemaligen Krematoriums nachträglich ein! Zusätzlich errichteten sie Kremierungsöfen und einen Krematoriumskamin. Diesen Zustand geben die Polen ohne materiellen Beweis als Rekonstruktion eines Krematoriums mit "Gaskammer" aus. Die alten Stutzen seien von der SS zugebaut worden. Davon gibt es nicht die geringste Spur, was bautechnisch absolut unmöglich ist. Der als "Gaskammer" vorgeführte Raum war in Wirklichkeit eine Leichenhalle, was sich aus der gesamten Bauweise ableitet, z.B. durch die Erdanschüttung an den Wänden, die eine kühle Temperierung gewährleistet. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 97ff)

Die angebliche Gaskammer liegt übrigens räumlich in unmittelbarer Nähe des Lazaretts für SS-Angehörige, was bei Entlüftung der Gase zur Gefährdung der Kranken geführt hätte. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 91, "Lageplan des Stammlagers")

Dasselbe gilt für Birkenau, wo angebliche Gaskammern ebenfalls nahe an den damals hoch-modern ausgestatteten Krankenlagern gelegen sind. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 100, "Lageplan des Lagers Auschwitz-Birkenau")

Ein wahrlich erstaunliches Nebeneinander! Bisher hat noch kein "holocaust-Chronist" dazu Stellung genommen.

Außenminister Genscher gab zu verstehen, daß er sich dieses Nebeneinander nicht vorstellen könne (ironisch: "Dann muß es eben ein anderes Gas gewesen sein.") (vgl. HT 42, S. 12)

18. Zyklon B im Duschkopf? - Ein technischer Unsinn

In "Duschräumen" soll über Duschköpfe Gas eingeströmt sein. Zyklon B ist ein Granulat! Wie und wo im Wasserleitungssystem hätte es deponiert, über welchen Druck eingeleitet werden können? - Blausäuregas ist ein wenig leichter als Luft. (vgl. "Rudolf-Gutachten", S. 76). In den "Sachentlausungskammern" (für Kleider) wurde das Granulat wegen seiner Eigenschaften stets gleichmäßig auf dem Boden verteilt. In Birkenau ist noch heute eine "Entlausungskammer" begehbar, in der einige Leitungen und Duschköpfe anschlußlos in der Luft hängen - der stümperhafte Versuch von Nachkriegs-Baufälschern, die "Sachentlausungskammer" als für "Menschen-Vergasung" hergerichteten Duschraum zu simulieren. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 118)

19. Keine "Gaskammern" in Birkenau - Bautechnische Nachweise

Immerhin kam von einem Sprecher des Auswärtigen Amtes ein beachtliches "Zugeständnis":

"Auch mir ist bekannt, daß es im Lager Auschwitz keine Gaskammern gegeben hat. Die Gaskammern befanden sich im etwa 3 km davon entfernten KZ Auschwitz-Birkenau." (Schreiben von Dr. Scheel, Auswärtiges Amt, Bonn, 8.1.1979, Aktenzeichen 214-E, Stuparek. vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 99 und 146)

Die im fernen Birkenau gezeigten Keller I und II der Krematorien II und III sollen als "Gaskammern" (Keller II als "Auskleidekammer") verwendet worden sein. Tatsache ist, daß der Keller I mit entsprechend dimensionierter Lüftungsanlage bautechnisch als sog. Infektions-Leichenkeller für die Aufbewahrung zahlreich anfallender Seuchenopfer ausgelegt ist. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 101-103)

Angeblich ebenfalls als "Gaskammern" genutzte Vorräume der Krematorien IV und V hatten keine Lüftungsanlagen (Kamine, Ventilatoren), ein Beweis dafür, daß es keine "Gaskammern" waren, denn in Räumen, die mit Zyklon B begast wurden, waren Anlagen zur Entlüftung unabdingbar. (vgl. "Vorlesungen" a.a.O., S. 119/120)

Zugluft wäre für die Entlüftung Zyklon-B-begaster Räume auf keinen Fall ausreichend, denn 1. würde sich die Entlüftungszeit enorm verlängern und 2. würde das "auf unterer Ebene" wabernde Giftgas alle Menschen der Umgebung gefährden (töten). Die Herstellerfirma von Zyklon-B, die Firma Degesch, beschreibt den Gebrauch von Zyklon B (Zur Desinfektion von Kleidern in sog. Entwesungskammern) nur in Verbindung mit hoher Lüftungskapazität. Zur Gebrauchsanweisung (der Firma) gehört ferner, daß die "Gasfreisetzung", d.h. die Verdunstung des Giftgases vom Träger (= mit Blausäure getränkter Kieselgur = Zyklon B) von Temperatur (möglichst 20 °Celsius und mehr) und Luftbewegung (durch Ventilation) abhängig ist. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 60, S. 16) (vgl. Punkt 27 dieser Arbeit "Zur Information")

Der Prozeß gegen die Erbauer der Keller-Anlagen (Dejaco und Ertl, 1972), die freigesprochen wurden, ergab keinen Hinweis auf etwaige Verwendung als "Gaskammern". (vgl. Vorlesungen, a.a.O., S. 101)

Um die Verwendung der Keller als "Gaskammern" vorzutäuschen, versuchten Polen oder Sowjets nach dem Kriege, in das Dach des Leichenkellers I des Krematoriums II zwei "Einwurfluken" (für Zyklon B) einzubringen. Die Spuren der wegen in die Decke gezogener Eisenarmierung und Eisenträger mißlungenen Maßnahme sind an der z.T. erhaltenen Decke noch heute sichtbar. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 111)

20. Luftaufnahmen von Birkenau - Keine "Bauernhäuser"

Nordwestlich von Birkenau sollen in einem Birkenwald Gebäude als "provisorische Gaskammern" eingerichtet worden sein, z.T. zwischenzeitlich abgerissen, z.T. bis zuletzt in Betrieb. Dr. Stäglich weist durch Textvergleich nach, daß verschiedene als Zeugenaussagen über diese Freianlagen gewerteten Berichte in sich und untereinander grob widersprüchlich sind, so daß sie sich gegenseitig aufheben. (WRB - War Refugee Board, Broad-Bericht, Höß-Aufzeichnungen; vgl. Dr. Stäglich, "Mythos", a.a.O., S. 223ff.). Die Gebäude sind einmal als "Bauernhäuser" beschrieben, dann als "Hallen", "Baracken" oder "Bunker". In seiner Nürnberger eidesstattlichen Versicherung (vom 5. April 1946) gibt Lagerkommandant Höß keine Kunde von provisorischen Anlagen. Dort spricht er vom "Vernichtungsgebäude" in Auschwitz (= Stammlager). Erst später nimmt er Bezug auf "ein Bauerngehöft", ein Widerspruch, der u.a. nicht verwundert, denkt man daran, daß die "Geständnisse" des Kommandanten unter Folterqualen zustande kamen (vgl. Punkt 27 dieser Arbeit). Die "Bauernhäuser" bleiben ohne bildlich-materiellen Nachweis. In ihrer veränderlichen Schemenhaftigkeit erscheinen sie dem Leser wie eine Fata Morgana. Sehr klare Luftaufnahmen der Air Force über Birkenau (Frühjahr bis Sommer 1944) registrieren keine Spur dieser Freianlagen, auch keine "Geleise", "Loren", "Verbrennungsgruben". (vgl. Punkt 12 dieser Arbeit)

Luftbildfachmann J.C. Ball arbeitete auch an Luftbildern von Treblinka, Majdanek, Sobibor, Belzec, Babi Jar: Er entdeckte keinerlei Anzeichen für Erdumwälzung wegen nachgesagter Massengräber an diesen Orten. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 140ff.)

21. Der "Gully-Beweis"

Der Abfluß-Gully in der behaupteten "Gaskammer" von Auschwitz (Stammlager) ist heute noch an das Kanalnetz des gesamten Lagers angeschlossen! Wäre diese Kammer eine "Gaskammer" gewesen, dann hätte über das Kanalnetz Giftgas nach außen und in das übrige Lager gelangen können. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 42)

So logisch "arbeiten" die Hüter des "holocaust".

22. Die "Topf-Geschichte" - Aus den Folterkammern des KGB

Die "Verhör-Protokolle" über "Vernehmungen" von 4 Ingenieuren der Ofenfirma Topf und Söhne, 1993 von G. Fleming nach 45 Jahren in den Archiven der Lubjanka "ausgegraben", sind Folter-Geständnisse. Die "Verhöre" sollen beweisen, daß die Krematorien von Birkenau für Massenverbrennung ("vergaster" Opfer) eingerichtet werden sollten, worüber (natürlich) keine Unterlagen existieren. Zwei Ingenieure überlebten die "Behandlung" des KGB nicht. Ingenieur Sander "gesteht", er habe ein Patent für Einäscherung mit Fließband-Prinzip eingereicht mit gewaltiger Kapazität (1440 Leichen pro Tag!). Die Leichen seien gleichzeitig Brenn-Objekte und Brenn-Material gewesen. Ein Ingenieur! soll also den technologischen Schwachsinn entwickelt haben, man könne Leichen (mit 70 % Wasseranteil) mit Leichen verbrennen! Zurecht bezeichnet Germar Rudolf diese Nummer des KGB als "zirkusreif" (vgl. HT, a.a.O., Nr. 33, S. 14; vgl. auch Germar Rudolf, "Offener Brief an den 'Spiegel'" vom 7.12.1993)

Der Erfindungsreichtum, mit dem Exterministen den "holocaust" stützen, ist wirklich außerordentlich. Überhaupt widerspricht der Vernunft, daß offenbar "Beweise" nötig sind bei einem "Schauspiel" wie dem angeblich offenkundigen "holocaust von Birkenau", der so, wie er als gigantischer technischer Moloch beschrieben wird, eigentlich keine besondere Beweisführung nötig haben müßte.

23. Kein Cyanid im Mauerwerk - Der "Leuchter-Report"

Der "Leuchter-Report" wurde von Fred Leuchter erstellt, Spezialist für amerikanische (Hinrichtungs-) Gaskammern. Leuchter unterstützte Ernst Zündel, der im "Zündel-Prozeß" in Toronto, Canada angeklagt war (1988), nachdem Zündel eine Schrift des Autors Richard Harwood ("Starben wirklich 6 Millionen?", vgl. HT, a.a.O.), in welcher "holocaust-Legenden" bestritten werden, verbreitet hatte. In Absprache mit Zündel setzte sich Robert Faurisson mit Leuchter in Verbindung. (Faurisson: Verfasser der Schrift: "Es gab keine Gaskammern" / "Beitrag für eine wahre Geschichte des Zweiten Weltkrieges", Universität Lyon 2, Lyon 16. Juni 1978). Leuchter reiste nach Auschwitz (Stammlager und Birkenau) und Majdanek (später u.a. auch nach Mauthausen und Hartheim), um dort am Mauerwerk bautechnische und chemisch-physikalische Untersuchungen vorzunehmen. Sein Ergebnis: In keinem der Lager gab es Gaskammern für "Menschenvernichtung".

Leuchter nahm Mörtelproben sowohl aus den besagten "Gaskammern" als aus "Entwesungskammern" ("Entlausungskammern"), d.h. aus den Kammern, in denen Kleider mit Zyklon B aus Vorsorge gegen Infektionen desinfiziert wurden.

Nach häufigem Gebrauch von Zyklon B, das unter bestimmten Voraussetzungen Blausäure in Gasform freisetzt, sammelt sich im Mauerwerk Cyanid durch Reaktion der Blausäure im Mauerwerk. Bilden sich Cyanide mit Eisen, also mit dem Eisengehalt des Mauerwerks, so verbleibt das Cyanid langfristig, Jahrhunderte. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 163/164). Die Auswertung verschiedenster Proben durch ein neutrales Institut (Dr. James Roth) brachte folgendes Ergebnis: Während Muster aus der "Entwesungskammer" einen sehr hohen Cyanid-Wert aufwiesen, waren Cyanid-Spuren in den Proben aus den besagten "Gaskammern" nicht vorhanden - bis auf winzige Cyanid-Spuren, die bei einzelnen Proben nachkontrolliert wurden, die von der Konzentration her für die Analyse nullwertig sind, denn solche Überreste der Blausäure sind überall verbreitet (ubiquitär). (vgl. Gauss, "Vorlesungen", a.a.O., S. 175-182)

Damit hatte Fred Leuchter einen zentralen Sachbeweis erbracht gegen behauptete Gaskammern.

23. Kein Cyanid im Mauerwerk - Germar Rudolfs "Gutachten"

Dipl. Chemiker Germar Rudolf erarbeitete sein glänzendes "Gutachten" unabhängig von Fred Leuchter. Rudolf stellte die Aussagen des Leuchter-Reports, die er im Ergebnis bestätigt, auf eine exakte wissenschaftliche Grundlage. Es ist ein Werk ganzheitlicher Wissenschaft, das naturwissenschaftliche, technische, historische Aspekte sowie Zeugenberichte vereinigt, um möglichst fundierte Antwort zu geben auf die Frage nach "Gaskammern". Dadurch besitzt Rudolfs Gutachten einen bis da nicht erreichten hohen Standard allgemeiner Information und Überzeugungskraft. Es ist ein Basiswerk des Internationalen Wissenschaftlichen Geschichtsrevisionismus.

Germar Rudolf nahm eigene Gesteins- und Mörtelproben aus dem Mauerwerk in Auschwitz. Ebenso wie Leuchter ließ er seine Proben von unabhängigen Instituten (Institut Fresenius u.a.) auswerten. Rudolfs Schlußfolgerungen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

1. Wenn sich Cyanid-Verbindungen gebildet haben, so sind diese bis heute nachweisbar

2. Wenn die angeblichen Zyklon-B-Gaskammern von Auschwitz jener Aufgabe gedient haben, die ihnen durch Zeugen zugeschrieben werden, so müssen in deren Wänden deutliche Cyanidspuren zu finden sein. Diese müssen in der gleichen Größenordnung liegen wie die in den Wänden der Sachentlausungsanlagen. Damit einhergehend müssen deutlich blaue Verfärbungen durch das Berlinerblau-Pigment zu sehen sein.

3. In den vermeintlichen Menschengaskammern gibt es keine interpretationswürdigen Cyanidrückstände. Auch fehlt jede Spur einer bläulichen Verfärbung. Vielmehr liegen die Analysewerte hier um den Faktor 1000 und mehr niedriger als in den Sachentlausungsanlagen.

4. Damit ist bewiesen, daß die Wände der von den Zeugen angegebenen Räumlichkeiten niemals auch nur annäherungsweise im bezeugten Maße mit dem Giftgas Blausäure aus dem Präparat Zyklon B in Berührung gekommen sein können. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 199)

Probe - Gegenprobe - Beweis

Der klassische Experimentalnachweis der Naturwissenschaft


Innenaufnahme aus der Ruine des Leichenkellers I (einer angeblichen Gaskammer) vom Krematorium II in Auschwitz-Birkenau. Hier entnommene und geprüfte Gesteinsproben hatten keinen Cyanid-Befund. Es fehlt jede Spur der Blaufärbung durch Eisenblau. Nach intensivem Gebrauch von Zyklon B müßten sich jedoch bis heute deutliche Cyanid-Spuren im Mauerwerk nachweisen lassen.


So blau müßten die Wände der "Gaskammern" sein, hätten dort tatsächlich Massenvergasungen stattgefunden! Die Aufnahme zeigt den Innenraum des Entlausungstraktes des Bauwerks BW 5a in Auschwitz-Birkenau (Innenseite einer Außenmauer). In den Entlausungskammern wurde zwecks Sach-Desinfektion (z.B. von Kleidern) Zyklon B eingesetzt.


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