III. Nachbesinnung

Bilanz:

Prof. Hellmut Diwald kritisiert in seiner "Geschichte der Deutschen" die etablierte Geschichtsversion mit ihren festgeschriebenen Legenden. Die "Endlösung" (Er meint die "territoriale Gesamtlösung der Judenfrage") sei ein Plan gewesen, die Juden aus Zentraleuropa herauszulösen und (im Osten) neu anzusiedeln. "Was sich in den folgenden Jahren tatsächlich abgespielt hat, ist trotz aller Literatur in zentralen Fragen noch immer ungeklärt." (Diwald, "Geschichte ...", Propyläen, Berlin, 1. Auflage, S. 163-S. 165) (vgl. auch HT, a.a.O., Nr. 7, S. 38/39) Mit dieser Formulierung tat Diwald einen vorsichtigen, dennoch mutigen Schritt im Sinne revisionistischer Aufklärung. Diwald geißelt die Deportationen. Er spricht von hohen jüdischen Verlusten durch Krankheiten, besonders durch "Typhus-Epidemien". Aber er sagt nichts von "Gas" oder "Massenvernichtung". Diwald mußte hinnehmen, daß der Verlag (Propyläen) ihm diese Passagen seines Buches zensierte und strich. So ist es mit der Meinungs- und Forschungsfreiheit in Deutschland bestellt! Wo schon Unfreiheit herrscht, konnte Heinz Galinski, ehemals Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Berlin, sagen: "Wir geben den Weg zu einer schrankenlosen Geschichtsdiskussion nicht frei". (Blätter für deutsche und internationale Politik", Januar 1987; zit. nach HT, a.a.O., Nr. 60, S. 2)

Diwald führt weiter aus, daß die alliierte Kriegspropaganda die Tatsächlichkeit entstellt habe, um das deutsche Volk kollektiv anzuklagen und in die Irre zu führen.

Verschleppung, Internierung, Einschließung der Juden mit allen Folgeverlusten durch deutsche und sowjetische Maßnahmen, pogromartige Tötungen durch Ukrainer, Weißrussen, Balten, Polen gehören in die Reihe jener genozidalen Unrechtshandlungen, die aus der allgemeinen Drangsal des Krieges tragisch herausragen, so die Luftangriffe auf deutsche Städte wie Hamburg und Dresden mit Hunderttausenden von zivilen Bombenopfern, der Atomtod von Hiroshima und Nagasaki, die Massenerschießung polnischer Offiziere durch die Sowjets in Katyn, die Morde der Tito-Partisanen an deutschen Volksgruppen, die Versklavung ganzer Völkerschaften im sowjetischen Gulag, die Massenaustreibung von 20 Millionen Deutschen (Ostdeutsche, Sudetendeutsche, Volksdeutsche, (deportierte) Rußlanddeutsche) aus ihrer Heimat mit 3 Millionen Toten und dem Verlust eines Viertels des deutschen Staatsgebietes.

Der Revisionist revidiert den "holocaustischen Zahlen-Mythos" und anerkennt die realistische Zahl der Opfer als großes Ausmaß jüdischer Verluste.

Der Revisionist beschreibt den "holocaust" als Gesamtverlust der Juden, für den Verantwortlichkeiten auf mehrere Seiten "verteilt" sind, wobei bis heute die zerstörerische Hauptrolle der stalinistischen Sowjetunion verschwiegen wird.

Der Revisionist widerlegt mit sicheren Beweisen die Behauptung, die Deutschen hätten die allgemeine Vernichtung der Juden geplant und - mit Einsatz technischer Methoden - durchgeführt.

Der Revisionist bestätigt jedoch, daß die Juden - so wie die Ostdeutschen und Sudetendeutschen, die Bewohner deutscher und japanischer Städte, verschiedene Völkerschaften im sowjetischen Gulag u.a. - einer existentiellen Gefährdung ihrer Lebenssicherheit ausgesetzt waren.

Der Revisionist lehnt einen romanhaften Stil der Geschichtsbetrachtung wie bei Daniel J. Goldhagen ab, der von ungeprüfter und unbewiesener Erlebnis-Literatur Pauschalurteile ableitet, mit denen er die Deutschen - als "Vollstrecker" - kollektiv beschuldigt.

[Anmerkung: In "Profil" (Wien) vom 9.9.96, S. 75 sagt Goldhagen: "Die Gaskammern sind ein Symbol ... verdichtete Abstrahierung einer höheren Wahrheit, die jenseits und unabhängig von konkreter Wirklichkeit west und Wirkung hat".

In verschleierter Sprache und doch unüberhörbar rückt hier Goldhagen vorsichtig und vorsorglich von den "Gaskammern" ab. Jedoch - indem er von den "Gaskammern" Abstand nimmt, maximiert er die Zahl der deutschen "Täter" ins Unbegrenzte. Goldhagen macht den "holocaust" "anders" und hüllt ihn dabei noch mehr ins Irrationale, um ihn als Mythos zu sichern.]

Der Revisionist kämpft als Aufklärer gegen Ideologen und Bürokraten, welche die Deutschen und ihre jungen Generationen gerade über jene dunklen Legenden innerlich gefangen halten und ("ewig") in Haftung nehmen wollen.

Der Revisionist will die schöpferische Überwindung der andauernden Nachkriegszeit durch einen Neuen Geist.

Die "Korrektur", d.h. die "Richtigstellung" oder "Wahrmachung" des "holocaust" durch die Neue Wissenschaft bedeutet einen "qualitativen Sprung", d.h. einen geschichtsentscheidenden Unterschied im Vergleich zur etablierten "exterministischen" Auffassung.

Nach Abzug der Schwarzpropaganda bleibt das unverzerrte Leid aller Opfer der Kriegszeit gleich welcher Herkunft und Volkszugehörigkeit.

Auch wegen der Opfer, der wirklichen Opfer, sei die schwarze Legende vom "holocaust" gelöscht.

Denn das Andenken an Tote muß frei sein von Trug.

Am Völkerleiden der Weltkriege gibt es keine "Alleinschuld".

"Alleinschuld-Legenden" sind ebenso unwahr wie "holocaust-Legenden".

Schon längst steht auch "Alleinschuld" auf dem Prüfstand der Geschichte.

Folgende Autoren seien stellvertretend genannt, welche die mehr oder weniger einseitige Schuldzuschreibung widerlegen, die den Deutschen seit Jahrzehnten praktisch "von Staats wegen" zudiktiert wird:

Hellmut Diwald, Harry E. Barnes, David L. Hoggan, Charles Lindbergh sen. et jun., Sven Hedin, Knut Hamsun, Freda Utley, Arthur Ponsonby, Alexander Solschenyzin, Benjamin Colby, Helmut Sündermann, Otto E. Remer, Hugo Wellems, Bolko Freiherr von Richthofen, Heinrich Härtle, Alan J. Taylor, Charles Tansill, Fritz Becker, Hamilton Fish, David Irving, Werner Maser, Ferdinand O. Miksche, Paul Rassinier, Robert Faurisson, Ernst Topitsch, Viktor Suworow, Joachim Hoffmann, Udo Walendy, Dirk Bavendam, Max Klüver, Georg Franz-Willing, Ulrich Stern, Wilhelm Kammeier, Dirk Kunert, Erich Helmdach, Walter Post, Richard Pemsel, Heinz Splittgerber, Else Löser, James Bacque, Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing, Erich Kern, Karl Balzer, Erich Schwinge, Emil Maier-Dorn, Ernst Nolte, Richard Harwood, Adolf von Thadden, Fritz Tobias, Curtis B. Dall, Ludwig A. Fritsch, F.J.P. Veale, Franz Kurowski, Otto Weidinger, Sir Basil Liddell Hart, Alfred Schickel, Wolfgang Hänel, Russell Grenfell, Arthur Smith jun., Stephen S. Pinter, James Spaight, Heinrich Wendig, François Furet, Alfred de Zayas und viele andere ...

Dr. Robert Brock, amerikanischer Bürgerrechtler, bezieht sich in seinem Buch "Freispruch für Deutschland" (F.Z. München) auf nicht weniger als 700 Quellen (!) revisionistischer Geschichtsschreibung.

George Orwell sah - kriegsbegleitend - jene unheimliche Macht am Werke, die er in "1984" und "Animal Farm" meisterhaft beschwört: die Macht der Propaganda. In einem publizistischen Beitrag äußerte er (Oktober 1945) "grundlegende Zweifel" an propagierten Versionen der Ereignisse und Zahlen im Weltkrieg. Er äußerte seine Skepsis gegenüber behaupteten "Gasöfen" im deutsch-besetzten Polen: "... Gerade bezüglich der ungeheuerlichsten Ereignisse können grundlegende Zweifel bestehen. So ist es z.B. unmöglich, die Anzahl der Toten des gegenwärtigen Krieges in Millionen ... zu berechnen. ... Man hat keine Möglichkeit, die Tatsachen zu verifizieren, man ist sich noch nicht einmal sicher, ob es überhaupt geschah. ... Stimmen die Berichte über die deutschen Gasöfen in Polen? ... Vielleicht kann man die Wahrheit herausfinden, aber in den meisten Zeitungen werden die Tatsachen dermaßen unehrlich wiedergegeben, daß man dem normalen Leser nachsehen muß, wenn er entweder Lügen schluckt oder sich einer eigenen Meinung enthält." ... (Polemic, 10/1945 The Collected Essays, Journalisms and Letters of George Orwell, Vol. 3, 1970, S. 421, zit. in VffG, Berchem 1, Belgien, a.a.O., S. 216)

Von Prof. Barnes stammt das gedankenschwere Urteil:

"Das deutsche Kriegsschuld-Bewußtsein stellt einen Fall geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar ..." "Ich kenne kein anderes Beispiel dafür, daß ein Volk diese wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging."

Wahre Geschichtsschreibung ist immer Zusammenschau dessen, was sich in der Welt ereignet. ("Historismus") Geschichte spiegelt den Weltstrom der Ideen und Geschehnisse, die weiterarbeiten. Nur aus dieser Tiefe verstehen wir Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Ein Volk kann nicht anders, als seine Geschichte anzunehmen und in ihr nach der eigenen Wahrheit zu suchen. Genau das leistet der Internationale Wissenschaftliche Geschichtsrevisionismus.

Das Neue Wissen richtet sich gegen niemanden. Es baut auf der befreienden Wirkung der Wahrheit.

Die Loslösung von den Kriegslegenden des "holocaust" erbringt einen menschlichen und wissenschaftlichen Gewinn für die Deutschen und die ganze Welt:

Die Fünf Gerechtigkeiten

l Erstens wird die historische Wahrheit hergestellt

l Zweitens geschieht eine neue Bewertung der Dinge - zum Guten hin. Die Dinge werden ihr Maß finden

l Drittens werden alle Ereignisse der Vorkriegs- und Kriegszeit objektiver betrachtet sowie im internationalen Wirkungszusammenhang

l Viertens wird Freiheit gewonnen und Lösung von kollektiven Belastungen

l Fünftens werden positive Impulse ausgehen für das Geschichtsbewußtsein der Deutschen

Die Deutschen sind als besiegte Nation und durch Kräfte der Selbstzerstörung in ihrem Bewußtsein als Volk zutiefst gestört. Entsprechend wird der ideologische Internationalismus immer mächtiger, der sein völkerzerstörendes Werk vollbringt, bewußt geplant und im Zeitgeist versteckt unter der Maske der Humanität. Europa lebt nicht von einer gesichtslosen Menschenherde, sondern von den schöpferischen Kulturen freier charakteristischer Völker, die ihren Wert kennen. Deutschland gehört nur dazu, wenn es seine ganze Geschichte neu gewinnt und die ganze Wahrheit seiner Geschichte. -

Cedric Martel, Toulouse, Januar 1998

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Epilog

Charakter und Zeitgeist 

"Die Welt kann nur durch die
gefördert werden, die sich ihr
entgegenstellen.
Wer sich ihr anpaßt,
ist für alles tüchtige Leben verloren."

 (Johann Wolfgang von Goethe)


Revisionismus - Tatsachenforschung - Quellen

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