Zwischenbilanz:

- "Die Sache mit den "Gaskammern" von Birkenau und anderen KL ist eine böse Legende. Entsprechende Erzählungen sind auf Basis der Naturgesetze durch naturwissenschaftliche Methodik widerlegt.

- Kein Häftling ist "vergast" worden.

- Kein Lagerhäftling wurde "von Amts wegen", d.h. auf amtliche Beschlußfassung hin getötet nur auf Grund seiner Rasse, Religion oder politischen Überzeugung.

24. Das "Wannsee-Protokoll" - "Jahrhundertfälschung"

Das sog. Wannsee-Protokoll, dessen Herkunft dunkel ist, gilt als zentrales "Endlösungs-Dokument". Es spricht von "Lösungsmöglichkeiten" der Judenfrage unter Verwendung von Begriffen wie "Auswanderung", "Evakuierung", "Endlösung", wobei ohne Erklärung bleibt, was unter "Endlösung" zu verstehen ist.

Die Juden sollen "nach Osten verbracht" werden. Der Weg dorthin wird widersprüchlich beschrieben, einmal über "Arbeitseinsatz" ("straßenbauend"), wobei die Juden hohe Verluste haben würden, dann über "Evakuierung" und "Transporte". Das Widersprüchliche ist durchgängig im Text. Vage Umschreibungen der "Endlösung" helfen nicht weiter. Dr. Bühler sagt z.B., man müsse "in den betreffenden Gebieten vorbereitende Arbeiten im Zuge der Endlösung durchführen." (Wortlaut des "Wannsee-Protokolls" - siehe Dr. Stäglich, "Mythos", a.a.O., S. 38ff)

"Endlösung" steht da. Nur als Wort! Kein Wort über gezielte "Vernichtung"! Es gibt keinen Beschluß. Der Historiker Eberhard Jäckel, kein Revisionist, bestätigt, das "Protokoll" enthalte kein Wort über einen Beschluß der "Judenvernichtung". (Prof. E. Jäckel, in "Frankfurter Allgemeine" vom 22.6.1992, S. 34)

Prof. Hans Mommsen (SZ) sagte: "Ich bestreite das" (= den Beschluß zur "Judenvernichtung"). Prof. Yehuda Bauer (Yad Vashem, Jerusalem) bestätigt: Kein Beschluß zur "Judenvernichtung" am Wannsee! (vgl. "The Canadian Jewish News", 30.1.1992, S. 8). Dr. Ben Elisar, Kanzleichef unter Israels Ministerpräsident Begin, kennt keinen Plan zur Ausrottung der Juden. Sein Buch "Das große Schweigen" handelt von der Bereitschaft Hitlers, die Juden auswandern zu lassen und von der Ablehnung zahlreicher westlicher Länder wie USA, Kanada, Australien, verfolgte Juden aufzunehmen.

Die inhaltliche Ungereimtheit, die von vielen Textstellen ausgeht, läßt sogleich Verdacht auf Fälschung aufkommen. E. Gauss zitiert "Jahrhundertfälschung"! (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 36) (vgl. Punkt 25 dieser Arbeit)

25. "Endlösung"? - Ein falsches Wortspiel macht Weltgeschichte

Wie der Begriff "Endlösung" zu verstehen ist, der nach konformer etablierter Lehrmeinung Tarn- und Schlüsselwort war für totale Vernichtung, sagen Vergleichstexte, in denen "Endlösung" in der Bedeutung "Auswanderung", "Evakuierung", "Aussiedlung" (im Osten) gebraucht wird.

Der Göring-Erlaß vom 31. Juli 1941 lautet:

An den Chef der Sicherheitspolizei und des SD SS-Gruppenführer Heydrich, Berlin

"In Ergänzung der Ihnen bereits mit Erlaß vom 24.1.1939 übertragenen Aufgabe, die Judenfrage in Form der Auswanderung oder Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Lösung zuzuführen, beauftrage ich Sie hiermit, alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa. Sofern hierbei die Zuständigkeiten anderer Zentralinstanzen berührt werden, sind diese zu beteiligen.

Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen."

gez. Göring«

Reinhard Heydrichs Erklärung vom 24.6.1940 (an Joachim von Ribbentrop) lautet:

"Das Gesamtproblem - es handelt sich bereits um mind. 3¼ Millionen Juden in den heute deutscher Hoheitsgewalt unterstehenden Gebieten - kann durch Auswanderung nicht mehr gelöst werden; eine territoriale Endlösung wird daher notwendig."

Es erübrigt sich wohl zu sagen, daß Heydrichs "territoriale Endlösung" sinngemäß fast das genaue Gegenteil von "Vernichtungs-Endlösung" ausdrückt. Heydrich unterstützt den alten Plan von der Ansiedlung der Juden in einem eigenen Territorium.

Josef Goebbels sagte am 7. März 1942:

"Sie (die Juden) müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Evtl. kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen." (vgl. Punkt 2 dieser Arbeit)

Im Bundesarchiv Koblenz existiert ein Dokument, in dem

Staatssekretär Schlegelberger berichtet, daß Reichsminister Lammers ihm mitteile, der Führer habe ihm gegenüber wiederholt erklärt, daß er die Lösung der Judenfrage bis nach dem Krieg (!) zurückgestellt haben wolle.

(Aussage von David Irving beim "Zündel-Prozeß" in Toronto, vgl. Lenski "Der Holocaust vor Gericht", Samisdat Pub., Toronto 1992, S. 554).

In einem nach der "Wannsee-Konferenz" geschriebenen Brief teilte Legationsrat Rademacher vom Auswärtigen Amt dem Gesandten Bielfeld vom Frankreich-Referat der gleichen Dienststelle mit:

... "Der Krieg gegen die Sowjetunion hat inzwischen die Möglichkeit gegeben, andere Territorien für die Endlösung zur Verfügung zu stellen. Demgemäß hat der Führer entschieden, daß die Juden nicht nach Madagaskar, sondern nach dem Osten abgeschoben werden sollen. Madagaskar braucht mithin nicht mehr für die Endlösung vorgesehen werden. (vgl. Ingrid Weckert, "Feuerzeichen", Grabert, Tübingen, S. 269)

Die genannten Dokumente sind entscheidend wichtige Beweise dafür, daß die nationalsozialistische Führung "die Judenfrage" als territoriale Endlösung oder Gesamtlösung auffaßte. Zahlreiche weitere Belege mit Hinweisen auf ein östliches Territorium für die Juden hat Steffen Werner zusammengestellt (vgl. "Die 2. babylonische Gefangenschaft", Pfullingen 1990)

Teilnehmer der "Wannsee-Konferenz" (20.1.1942) versicherten, Heydrich habe über die Verbringung der Juden nach Osten referiert. Von "Vernichtung" sei keine Rede gewesen, auch nicht von "Vernichtung durch Arbeit". (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 55)

Wenn Fälscher beim "Protokoll" am Werk waren, dann scheuten sie jedenfalls davor zurück, den Begriff "Endlösung" als totale Vernichtung zu formulieren.

Und es waren Fälscher am Werk, wie die formale Prüfung sofort zeigt:

Von angeblich 30 Ausfertigungen eines Originals, das verschwunden ist!, ist nur die 16. Ausfertigung erhalten, diese aber in etlichen Versionen, die sich textlich unterscheiden, so daß sie sich gegenseitig als manipuliert verraten. Einzelheiten sind bei Gauss ausführlich nachzulesen! (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 34ff)

Anmerkung

Inzwischen liegen zahlreiche Gutachten und Kritiken vor, die unabhängig voneinander und übereinstimmend feststellen, daß das "Protokoll" und alle begleitenden Papiere gefälscht sind:

Hans Wahls "Zur Authentizität des Wannsee-Protokolls" (Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt 1987)

Ingrid Weckert "Anmerkungen zum Wannseeprotokoll" (in "Deutschland in Geschichte und Gegenwart" 40 (1), 1992)

Udo Walendy "Die Wannsee-Konferenz vom 20.1.1942 (in "Historische Tatsachen", Nr. 35, Vlotho, 1988)

Roland Bohlinger und Johannes P. Ney "Zur Frage der Echtheit des sogenannten Wannsee-Protokolls und der dazugehörenden Schriftstücke", Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl 1994 u.a.

26. Englisch: Sprache des Holocaust

Das Wörterbuch des "holocaust" ist englischer Herkunft. Es entstand in der Tradition der antideutschen Feindpropaganda, die als psychologische Kriegsführung seit dem Ersten Weltkrieg mit großem Erfolg gegen Deutschland eingesetzt wurde. Ergebnis war das Feindbild des "bösen Deutschen". Die "Umerziehung" nach dem Kriege setzte den psychologischen Feldzug auf anderer Ebene fort. (vgl. Punkt 9 dieser Arbeit; Sefton Delmer!)

Die Propaganda-Sprache funktioniert über Sprachlenkung, wobei Wörtern erwünschte Inhalte eingeimpft werden. So ist dem englischen Vokabular des "holocaust" das Schema einer bestimmten Art von "Vernichtung" eingestanzt. Das "Vernichtungsschema" wurde nach Kriegsende durch Lehnübersetzung ins Deutsche übernommen.

Begriffe

"vergasen"/"Vergasung" ist im Sinne von "Gas-Anwendung" als Kampfmittel seit dem 1. Weltkrieg in Europa bekannt, seit die Engländer mit dem "Gas-Krieg" begannen. Seitdem unterschied das Englische "to gasify" = Gas zivil anwenden" und "to gas" = "mit Gas töten". Als während des Zweiten Weltkrieges bei den Alliierten die "Legende" von den "Gaskammern" (für Menschen) aufkam, d.h. von besonders infamen Fälschern bewußt lanciert wurde, übernahm "to gas" zusätzlich die Bedeutung "Menschen in Gaskammern mit Gas vergiften". Als Beispiel diene der 1944 vom amerikanischen "War Refugee Board" (WRB) herausgebrachte "War Refugee Report", in dem "to gas" fest in Verbindung mit "gas chambers" ("Gaskammern") eine Greuelgeschichte bildet (vgl. HT, a.a.O., Nr. 38, S. 21ff) (vgl. auch "Einführung" dieser Arbeit: David Irving verweist auf geheime britische Dokumente, aus denen hervorgeht, daß die britische Propaganda die "Gaskammern" bewußt als Lüge gegen Deutschland einsetzte.)

Die deutsche Sprache unterschied "gasen" (= "mit Ferngas versorgen"), "begasen" (z.B. von Fuchsbauten) und "vergasen" im Sinne der Funktion des Vergasers im Auto. "Vergasen" in der Bedeutung "Menschen in Gaskammern mit Gas vergiften" war dem Deutschen bis Ende des Krieges (und auch noch danach) inhaltlich und sprachlich unbekannt. Allmählich - der Sieger schreibt die Geschichte! - drangen die "Gaskammern" ins allgemeine deutsche Bewußtsein zusammen mit dem neuen Inhalt des Begriffes "vergasen", entlehnt und übersetzt aus dem Englischen, um das entsprechende Verbrechen dem deutschen Namen anzuheften.

"Gaskammer" im Sinne von "Menschen-Gaskammer" ist englisches Propaganda-Wort: "gas chamber"; genau so ins Deutsche übertragen. Im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch gab es nur den Begriff "Vergasungskeller", der ein bautechnisches Fachwort für Räumlichkeiten ist, in denen Desinfektion stattfindet (z.B. für Kleider) als Vorbeugung gegen Typhus durch Schmutzinfektion und Fleckfieber infolge von Übertragung durch Läuse. Wenn das Wort "Gaskammer" - außerhalb der Sprach-Propaganda - in Einzelfällen gebraucht wurde, dann nur im Sinne von "Vergasungskeller" (Sachentlausungsraum).

Zum Fachwort "Vergasungskeller" ist anzumerken, daß ohne Desinfektion der Kleider bzw. ohne "Entlausung" der Kleider mit Zyklon B noch mehr Menschen in den Lagern gestorben wären, als dort bei Epidemien gestorben sind.

"Selektion" geht auf "selection" zurück und ist englischer Propaganda-Begriff mit der speziellen Bedeutung: "Häftlinge sortieren oder aussondern entweder für Arbeitsfähigkeit oder für Vernichtung." In nationalsozialistischen Original-Texten findet sich keinerlei Hinweis auf einen entsprechenden Vorgang. "Lager-Führer" Josef Kramer, der als Anlage zum "Belsen-Prozeß" (1946) eine rückblickende "Erklärung" abgibt, beschreibt für das KL Natzweiler das Einteilen von Häftlingen in "drei Gruppen": "Politische, Asoziale und Kriminelle", "aber niemals nach Nationalitäten". "Sie (die Häftlinge) wurden in drei Gruppen aussortiert", also "aussortiert" als rein organisatorische Maßnahme! (vgl. "Erklärung Kramer" bei Arthur Butz, a.a.O., S. 337) (vgl. Punkt 27 dieser Arbeit) Die angelsächsischen Fälscher nahmen das Wort "aussortieren" ("aussondern") auf, um es greuelmäßig umzudeuten sozusagen als "Fachwort" der englischen "holocaust-Sprache". Es spricht für sich, wie Hermann Stradal, während des Krieges Bau- und Montageleiter bei IG-Farben in Auschwitz, reagierte, als er im Verhör beim "IG-Farben-Prozeß" (1947/48) der fremd-gesteuerten Greuel-Sprache unmittelbar begegnete. Stradal antwortete: "Den Ausdruck "Selektion" habe ich eigentlich erst erfahren, wie der Oberingenieur Lomm von einer Vernehmung von Nürnberg (!) zurückkam und uns davon erzählte. Ich habe also von selections oder Auswahlen in Auschwitz nie etwas gehört, und ich frage mich, wie heißt denn das deutsche Wort dafür, das gang und gäbe wäre? Das kennen wir alle nicht. Also hat es das nicht gegeben, und wir haben es nicht gekannt". (vgl. HT a.a.O., Nr. 33, S. 39).

"Sonderkommando" als Bezeichnung für ein Räumkommando, das nach (Menschen-)Vergasungen in Aktion tritt, erscheint nur in Greueltexten, die von alliierter Seite diktiert sind. Englisch: "commando(unit)" So im genannten War Refugee Report und bei Rudolf Höß, der, gefoltert und in Todesnot, von "Sonderkommandos" erzählt, aber durch irreale "Zusätze" durchblicken läßt, daß er die Unwahrheit sagt. (vgl. Punkt 27 dieser Arbeit) Das Wort "Sonderbehandlung", das im deutschen Kriegsjargon vorkommt, war nicht, wie von etablierter Seite behauptet wird, Tarnwort für "Vernichtung", sondern bezog sich auf hygienische Maßnahmen zwecks Seuchenprävention (Entlausung, Quarantäne). (Siehe Hinweise in "Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung", a.a.O., 1. Jahrg. Heft 3, Sept. 1997, S. 198) Theresienstadt war ein "Sonderlager", in dem u.a. ältere und kriegsversehrte Juden interniert wurden.

"Endlösung" im Sinne von "geplanter systematischer Vernichtung" ist englischen Ursprungs: "final solution" - Mit diesem Wortsinn wurde der Begriff ins Deutsche übersetzt - mit verheerender Wirkung auf die Geschichtsschreibung. Die Wortgeschichte ist überaus informativ und enthüllend. Zugrunde lagen die deutschen Begriffe "Lösung", "Gesamtlösung" oder (selten) "Endlösung" (der Judenfrage). Alle drei Begriffe waren im Sinne von "Evakuierung", "Auswanderung", "Aussiedlung" (in ein östliches Territorium) gemeint. Das Englische faßte das deutsche Ausgangswort in einer propagandistisch bösartigen "Interpretation", die dann ins Deutsche rückübersetzt wurde. Der Unterschied wurde beim Nürnberger Tribunal deutlich, als Ankläger Jackson dem Reichsmarschall Hermann Göring "Endlösung" ("final solution" im Vernichtungssinne) unterstellte, wogegen sich Göring mit dem Hinweis auf "Gesamtlösung" erfolgreich zur Wehr setzte. (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 33) (vgl. Punkt 25 dieser Arbeit)

"holocaust" im Sinne von "Genozid durch Vergasen und Verbrennen" ist englischen Ursprungs (aus griechisch-lateinischer Wurzel). Im "holocaust" steigern sich die Begriffe "to gas", "gas chamber", "selection", "commando", "final solution" zur Vorstellung von "Brandopfer", "Brandstätte", "Todesfabrik". Zusammen mit dem übrigen englischen Vernichtungsvokabular "übernahmen" die Deutschen weithin auch dieses Fremdwort.

Erklärtes Ziel der "Umerziehung" ("re-education") war, "den deutschen Volkscharakter zu ändern". Indem die Deutschen den "holocaust" selbst als Mythos akzeptierten, wurden sie einer tiefgreifenden seelischen Verwirrung und Entfremdung ausgesetzt. Damit war auch der psychologische Krieg der Alliierten erfolgreich. Sie haben es geschafft, den Deutschen das Bewußtsein totaler Schuld einzureden.

Kriegsschuld - Alleinschuld - Kollektivschuld - Erbschuld

Maximalschuld

27."Zeugen" und Zeugen

l Die eine Seite

Mit welchen Zeugen haben wir es zu tun, die in den Augen der Exterministen in die Dokumentenlücke springen? Das schriftliche Material der Exterministen beginnt und endet ja im dokumentarischen Nichts.

Es ist erschütternd und empörend! Seit der Inquisition hat es nicht mehr solch trauriges "Rechtsmaterial" gegeben: illegal, irreal, wirr, widersprüchlich, haßerfüllt.

- Es gab "Zeugen", die nachweislich unter Druck und Drohung aussagten wie Hoettl und Wisliceny beim Nürnberger Tribunal. Um Freiheit und Leben zu retten, waren sie willfährig, als "Gewährsmänner" für eine Aussage über "6 Millionen" ("Gas-Tote") aufzutreten. Es ist geradezu unglaublich, aber sehr aufschlußreich, daß Wilhelm Hoettl vor dem Gericht selbst nicht sprechen durfte - und das bei dieser ungeheuerlichen Angelegenheit! - Man fürchtete wohl, daß er "plaudern" könnte. Er hatte zuvor bei einer Sekretärin (!) zu Protokoll gegeben (geben müssen), er habe diese Zahl gesprächsweise von Adolf Eichmann erfahren.

[Anmerkung: Bei seinem Jerusalemer Prozeß (1961) bestritt Eichmann - als Beauftragter für den Transport der Juden in Konzentrationslager - solches (zu Hoettl oder Wisliceny) gesagt zu haben]. (vgl. Privatbrief Wilhelm Hoettls vom 30.1.1984 - Altaussee, Kopie eines Briefes an Faurisson. Der Brief liegt dem Autor dieser Arbeit vor.) (vgl. auch "Mythos", a.a.O., S. 168 sowie Gerd Honsik "Freispruch für Hitler? 37 ungehörte Zeugen wider die Gaskammer", Ed. B.R. Lim., Gibraltar, 1994, Distr. Librería Europa, Ap. 6169, Barcelona)

Dieter Wisliceny durfte vor Gericht zwar aussagen, aber ihm drohte die Auslieferung in den sicheren Tod. Seine Willfährigkeit nützte ihm nichts. Er wurde 1948 in Preßburg hingerichtet. (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 413)

SS-General Erich von dem Bach-Zelewski mußte unter Todesdrohung behaupten, Himmler habe von der "Vernichtung der Völker Osteuropas" gesprochen. Später widerrief von dem Bach-Zelewski. Ein Gericht erkannte den Widerruf an (vgl. HT, a.a.O., Nr. 1)

- Es gab jede Menge "Hörensagen-Zeugen" ("Ich habe gehört, daß ..."), darunter auch Hoettl und Wisliceny. Dieser - fragwürdige - Zeugen-Typus überwiegt bei weitem!

- Es gab "Zeugen" wie "Hörensagenzeuge" H.F. Gräbe, "Kronzeuge", von deutschen Gerichten 1963 des Meineids beschuldigt. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 3)

- Es gab "Zeugen" wie Eugen Kogon, dessen Buch "Der SS-Staat" ein pseudo-wissenschaftliches Machwerk ist mit Hörensagen-Greuelgeschichten, die ohne Prüfung und Kritik übernommen sind. U.a. verbreitet Kogon die Lüge von "Gaskammern in Dachau". Kogons böses Machwerk darf amtlich als "Pamphlet" bezeichnet werden. (Landgerichtsurteil München I, 10. Zivilkammer, AZ 10-0-409-58 vom 13.12.1958; vgl. HT, Nr. 3)

- Es gab "Zeugen" wie Nyiszli, die futuristisch-technologische Märchen erzählten, z.B. von unterirdischen "Auskleideräumen" für "3000 Menschen", von "4 Lastaufzügen" und "15 Verbrennungsöfen", von "Leichenrutschbahnen" und "Abflußrinnen für Blut". Nyiszly, der übrigens niemandem bekannt war, beschreibt eine Örtlichkeit, die nicht einmal der Lagerkommandant (Höß) kennt. (vgl. Jürgen Graf, "Auschwitz. Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust", Verlag Neue Visionen, Würenlos, Schweiz 1994, S. 195)

- Es gab "Zeugen" wie Rudolf Vrba, Verfasser des Buches "Ich kann nicht vergeben" (München 1964), der sich beim "Toronto-Prozeß" als Hauptzeuge für "Gaskammern" präsentierte. Vom Gericht unter Druck gesetzt, bekannte er, sein Beitrag zu "Gaskammern" habe romanhafte Züge. ("licentia poetarum" - "dichterische Freiheit") (vgl. Lenski, a.a.O., S. 155). Nichts anderes als Spekulation in weiten Teilen ist auch Raul Hilbergs Buch "Die Vernichtung der europäischen Juden". (Fischer, Frankfurt/M. 1993) Hilberg verbindet vorgefaßte Thesen mit eigenwilligen Interpretationen von Dokumenten. Vor Gericht (Toronto) gefragt, ob er wissenschaftliche Beweise irgendwelcher Art über Gaskammern vorweisen könne, antwortete er "Damit kann ich nicht dienen". (!) (vgl. Lenski, a.a.O., S. 29)

Prof. Paul Rassinier bezeichnet Hilbergs Buch, das als zentrales Werk der "holocaust-Literatur" gilt, "als eine der schlimmsten Verirrungen unserer Zeit". (vgl. Rassinier, "Das Drama der Juden Europas", Pfeiffer, Hannover, S. 17ff)

Auch Jean-Claude Pressac, französischer Apotheker, der in Auschwitz eigene Untersuchungen vornahm und in der Öffentlichkeit als Experte für die Offenkundigkeit der "Gaskammern" vorgezeigt wurde, kann mit Beweisen nicht dienen. Sein umfangreiches Buch über "Auschwitz. Technique and Operation of the Gas Chambers" (New York, 1989) kann auf Grund schwerer methodischer und fachlicher Mängel, die von fachkundiger Seite vielfach aufgedeckt wurden, keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erheben. Pressac schreibt, es gebe indirekte Hinweise auf Gaskammern ("indirect proofs"). Er gibt also zu, daß Beweise ("direct proofs") nicht vorliegen. (vgl. Gauss, "Grundlagen", a.a.O., S. 13) (vgl. "Auschwitz. Nackte Fakten. Eine Erwiderung an Jean-Claude Pressac". Stiftung Vrij Historisch Onderzoek, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, Belgien, Flandern, 1995).

- Es gab "Demjanjuk-Zeugen", die Menschen mit "Irrtümern" an den Galgen lieferten oder liefern wollten. Demjanjuk wurde 1987 als "Iwan der Schreckliche" vor Gericht (Jerusalem) gestellt und von zahlreichen "Zeugen" als Schlächter von Treblinka bezeichnet, obwohl er, wie sich herausstellte, nie in Treblinka war. Entlastet wurde der unschuldige Demjanjuk bezeichnenderweise nur durch einen Sachbeweis, d.h. dadurch, daß Sachverständige einen vom KGB gefälschten Ausweis als Totalfälschung entschlüsselten. (vgl. Lenski, a.a.O., S. 398/399; vgl. Arnulf Neumaier, "Der Treblinka-Holocaust" in "Grundlagen zur Zeitgeschichte", Grabert, Tübingen 1994; vgl. H.P. Rullmann, "Der Fall Demjanjuk", Struckum, 1987)

- Es gab zahlreiche "Zeugen", die von der Zeit inzwischen "verschluckt" sind, weil ihre Lügengeschichten einfach zu blamabel waren: Abbé Georges Hénocques, Stefan Szende, Olga Lengyel, Filip Müller, Charles Sigismund Bendel u.a. (vgl. Auschwitz, "Tätergeständnisse und Augenzeugenberichte", a.a.O.) (Vgl. die Fantasie-Maschinen der "Prawda" nach der Befreiung von Auschwitz - Punkt 5 dieser Arbeit)

- Es gab - laut Prof. Arno Mayer - nur wenige Zeugen, denen man überhaupt zuhören könne. Der jüdische Princeton-Professor sagte: "Die Quellen zur Untersuchung der Gaskammern sind vor allem rar und unzuverlässig" (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 238) Derselbe sagte auch, die meisten Juden seien an Entkräftung und Epidemien (natürlichen Ursachen) gestorben (z.B. in Auschwitz) (vgl. FAZ vom 8.4.1989, S. 29) (vgl. Punkt 6 dieser Arbeit)

Yad Vaschem in Jerusalem bestätigt: Die meisten Zeugen sind "unzuverlässig". (vgl. HT, a.a.O., Nr. 42, S. 21)

- Es gab "Zeugen", die Naturwunder erfanden wie Höß, Tauber, Böck, Bendel. Höß und Tauber fantasierten von "Schöpfkellen", mit denen Helfer in Strömen fließendes "Judenfett" über wie Zunder brennende Leichen gossen. Erzählerpech ist, daß das Verbrennen von Leichen wegen des hohen Wasseranteils im Menschen sehr mühsam ist und außerdem gerade das Fett zuerst verbrennt. Böck "sah" nach Verwendung von Blausäure blaue Schwaden über Leichenberge wabern. Sein Pech ist, daß Blausäure farblos ist. Bendel "sah" tausend Menschen "in einem Raum von 64 m2". (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 224/225)

Andere bezeugen, man habe in Auschwitz in tiefen Gruben Leichen mit Methanol verbrannt. Erstens lassen sich mit Methanol keine Leichen verbrennen, weil es einen viel zu niedrigen Siedepunkt hat und sich schon verflüchtigen würde, ehe es überhaupt im Freien hätte angezündet werden können. Zweitens ist der Grundwasserspiegel um Auschwitz sehr hoch (50 cm unter Oberfläche), so daß dort die Grubenverbrennung von Leichen nicht möglich ist.

Nicht wenige Zeugenberichte überschreiten die Grenze des Wahns zum Irresein: Da schlagen bei der Leichenverbrennung 10 m hohe Flammen aus dem Schornstein, da brennen Tausende auf 300 m langen Rosten, da stehen Tausende auf einer Metallplatte. Die Platte wird in Wasser versenkt, es wird Strom durchgejagt, denn stapeln sich die Leichen auf der Platte, wo sie dann ebenfalls mit Strom verbrannt werden. Anderswo werden Häftlinge direkt von Loren aus automatisch in Öfen katapultiert. "Vulkanische Verbrennungsöfen" sind in Betrieb und "Riesenbagger", die 1 Jahr lang Millionen Leichen unterbuddeln. (vgl. auch E. Gauss "Grundlagen", a.a.O., S. 97/98)

Belastungszeugen von Bendel bis Höß boten geradezu surrealistische Szenarien, die ohne weiteres den Vergleich aushalten mit den gruselig-grotesken Motiven des Hexenwahns. (vgl. Dr. jur. Werner Kretschmer: "Der mittelalterliche Hexenprozeß und seine Parallelen in unserer Zeit" in "Das Rudolf-Gutachten". (Cromwell Press, London 1993, S. 115ff.)

Das Mittelalter kehrte zurück in die Gerichtsstuben des 20. Jahrhunderts!

- Es gab "Zeugen", die selber Naturwunder waren wie Böck und Filip Müller. Sie erzählten, als Angehörige von "Sonderkommandos" unmittelbar nach "Vergasungen" mit Zyklon B an "Leichenbergen" gearbeitet zu haben. Sie arbeiteten - und überlebten, obwohl noch stundenlang nach Gebrauch am Ort tödliche Blausäure ausströmt. Höß war angeblich auch anwesend. Er sagte: "Es wurde sofort mit dem Herausziehen der Leichen begonnen". Die Leute hätten "ohne Gasmaske" gearbeitet, dabei "essend und rauchend"!

Im Gegensatz zu den Mithäftlingen waren die "Sonderkommandos" also immun gegen Zyklon B - ein wirkliches Wunder!

Zur Information

Zyklon B ist Kieselgur plus Blausäure (= Cyanwasserstoff), hergestellt als Bekämpfungsmittel gegen Ungeziefer und Schädlinge, besonders an Nutzpflanzen. Die Herstellerfirma Degesch hatte beim Tribunal in Nürnberg die Gebrauchsanweisung erläutert. Wegen des starken Haftvermögens des Gases an Oberflächen sei die "Lüftbarkeit" sehr schwierig. Die "Entlüftungszeit" betrage mindestens 20 Stunden! (vgl. HT, a.a.O., Nr. 33, S. 22/23).

[Natürlich wurde die Entlüftung durch spezielle Anlagen beschleunigt (vgl. Punkt 19 dieser Arbeit). Die Krematorien und Sachentlausungskammern hatten alle erforderlichen Entlüftungen (Kamine, Entlüftungslöcher und -Kanäle, Ventilatoren) - die (bemerkenswerterweise) bei den zu "Gaskammern" erklärten Räumen fehlen.]

- Es gab "Zeugen", die auf furchtbare Weise gefoltert wurden wie Rudolf Höß, Oswald Pohl, General Sepp Dietrich, Jochen Peiper, Otto Ohlendorf ... Der amerikanische Senator Joseph McCarthy und der Richter Edward L. Van Roden veröffentlichten (1949) jeweils Berichte, in denen sie ihre Abscheu ausdrückten vor finstersten Rache- und Foltermethoden der alliierten Justiz, auch beim Nürnberger Tribunal (vgl. HT, a.a.O., Nr. 1, S. 13/14) Amerikanische Justiz war Galgenjustiz. In Dachau ergingen 426, in Landsberg 277 Todesurteile. Englische Besatzungsrichter ließen in Hameln mehrere schuldlose junge Frauen aufhängen. (vgl. HT, a.a.O. Nr. 29, S. 30)

Oswald Pohl, Leiter des Wirtschafts- und Verwaltungsamtes, dem die KL unterstanden, war nach Folterungen ein gebrochener Mann. Bevor er hingerichtet wurde, hielt man ihm vor, in Auschwitz "Gaskammern" besichtigt zu haben, was er erfolgreich abweisen konnte. (vgl. Dr. Stäglich, Mythos, a.a.O., S. 169)

- Otto Ohlendorf, Leiter einer "Einsatzgruppe" in der Ukraine, gefoltert, trat vor seiner Hinrichtung mannhaft auf. Er verwies auf den schmutzigen Partisanenkrieg, bei dem die Wehrmacht aus Notwehr kriegsrechtlich legale Gegenmaßnahmen habe ergreifen müssen. Er nannte massenhafte Kriegsverbrechen der Alliierten bei Namen. Er beklagte zweierlei Recht: für Sieger und Besiegte. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 16, S. 18)

Laut "Jewish Chronicle" vom 2.9.1960 wurde Adolf Eichmann "Foltermethoden des dritten Grades" unterzogen. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 1). Er wurde 1962 hingerichtet.

- Die "Rechtsfindung" beim Malmedy-Prozeß bestand darin, daß man 70 deutschen Soldaten die Hoden zertrampelte. (vgl. "Vorsicht Fälschung", a.a.O., S. 283)

- Rudolf Höß wurde "unter schlagenden Beweisen" und Psycho-Terror, unter ständiger Todesnot zu seinen "Aufzeichnungen" erpreßt, auf die man sich gleichwohl in Sachen "Endlösung" zu berufen pflegt. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 34; vgl. E. Gauss, "Vorlesungen", a.a.O., S. 245; vgl. Dr. Stäglich, "Mythos", a.a.O., S. 245)

Am 31. März 1946 sagte er zu Moritz von Schirmeister:

"Es gibt Methoden, mit denen man jedes Geständnis erreichen kann." -

Gefolterte "Zeugen" sind grundsätzlich nie glaubwürdig, auch nicht im geringsten! Das sei den "holocaust-Hütern" knallhart gesagt, die sich sonst auf ihre Rechtsstaatlichkeit viel einbilden!

Im Zusammenhang mit "Siegerjustiz" sei das Buch des mitbeteiligten US-Soldaten Joseph Halow empfohlen, welcher die Justiz-Methoden der "Sieger" anprangert. (J. Halow, "Siegerjustiz in Dachau") Das Foltern von Höß ist bei R. Butler ("Legions of Death"), einem beteiligten "Intelligence Officer", im Original bestätigt. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 245; vgl. auch "Vorsicht Fälschung", a.a.O., S. 283)

Weil Rudolf Höß ständiger Folter und Todesnot ausgesetzt war, hält Christopher Browning - als Forscher einer der "Etablierten" - diesen "Kronzeugen" für "schwach" und "verwirrt" (vgl. Vanity Fair, 1993, S. 117, zit. bei "Grundlagen", a.a.O., S. 12)

Wenn schon der "Kronzeuge" "schwach" und "verwirrt" ist, so sagt sich der kluge Leser, wer kommt dann als Zeuge überhaupt noch in Frage?

David Irving setzte im "Fall Höß" den Schlußpunkt, indem er am 3. Oktober 1989 vor der deutschen Presse in Berlin sagte: "Übrigens hat Höß kurz vor seinem Galgentod alles widerrufen." (d.h. alles, was er über "Vergasungen", "Leichenberge" und 2½ Millionen Opfer geschrieben hatte (hatte schreiben müssen) (vgl. HT, a.a.O., Nr. 42, S. 39ff)

Bei dieser Gelegenheit sagte Irving auch, Englands Abteilung für politische Kriegführung (PWE = Political Warfare Executive) habe sich die Geschichte mit den Gaskammern als Propagandalüge ausgedacht. Irving nannte die deutschen Historiker "Lügner und Feiglinge".

- Erst 1958! wurden die Krakauer "Aufzeichnungen" (von Rudolf Höß) der deutschen Öffentlichkeit vorgelegt. Für diesen Zeitverzug gibt es keine andere Erklärung, als daß die polnischen Behörden sich scheuten, das Material auszubreiten. Dazu paßt, daß dem "Institut für Zeitgeschichte" nur ein fotokopierter Teil des Ganzen ausgehändigt wurde. Dazu paßt ebenfalls, daß das im polnischen Archiv lagernde angebliche Original bleistift-geschrieben ist!, während andere Höß-Handschriften mit Tinte verfaßt sind. Ein wichtiges Dokument mit Bleistift! War da nicht lange Zeit Gelegenheit, das Tinten-Vorbild nachzuahmen und entweder einen eventuell vorliegenden Bleistift-Text zu "überarbeiten" oder einen solchen ganz zu produzieren? - Schon 1946 in Nürnberg war da so etwas Merkwürdiges: Der einfache Höß "überraschte" mit einem Schriftstück in tadellosem Juristen-Englisch! (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 229f)

Es gab auch "Zeugen", die "rechtzeitig" umkamen wie Kurt Gerstein und der letzte Kommandant von Auschwitz Richard Baer.

- Der Tod Gersteins in einem französischen Gefängnis ist ungeklärt. Er "hinterließ" mehrere widersprüchliche "Versionen" eines "Geständnisses". Es war aus Sicht seiner Bewacher wohl ungünstig, ihn öffentlich auftreten zu lassen, denn seine "Geständnisse" sind gefälscht, wie Henri Roques in einer glänzenden Dissertation bewies, ebenso Carlo Mattogno in seiner Schrift "Il rapporto Gerstein". Gerstein "gesteht" u.a., es seien "25 Millionen vergast" worden, in Belzec "12.000 an einem Tag". Aus seiner Lebensgeschichte sollte noch erwähnt werden, daß er wegen religiös motivierter Regime-Kritik 1938 für kurze Zeit in einem KZ war. Seine Schwester, die von Geburt an geisteskrank war, starb durch Euthanasie. (vgl. HT, a.a.O., Nr. 1, Seite 10; J. Graf "Der Holocaust-Schwindel", Guideon Burg, Verlag Schweiz, 1993, S. 70)

Die Lügenhaftigkeit des "Gerstein-Berichts" wird durch Prof. Pfannenstiel bestätigt, der laut "Bericht" angeblich einer "Vernichtungsaktion" beiwohnte. Pfannenstiel distanzierte sich in einem Brief an Rassinier von Gerstein. Der Professor vermied es, die Wahrheit öffentlich zu sagen, weil er den Druck verschiedener Gruppen fürchtete und um seine Karriere als Hygieniker an der Universität Marburg besorgt sein mußte. (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 378ff, S. 389)

- Richard Baer hatte sich geweigert, die Existenz von "Gaskammern" für Menschen zu bestätigen. Am Abend vor seiner Vorführung im Frankfurter Auschwitz-Prozeß lag der zuvor kerngesunde Waldarbeiter, der mit seinem Freispruch rechnete, tot in der Zelle. Der Obduktionsbefund des "Instituts für Gerichtliche Medizin" der Universität Frankfurt/M. enthielt die höchst verdächtige Formulierung, daß die "Einnahme eines nicht riechenden und nicht ätzenden Giftes ... nicht ausgeschlossen werden konnte."

Die idealistische Gutwilligkeit hat ihre Grenzen. Deshalb erklären wir hier ohne Zögern: Baer wurde von "interessierter Seite" in seiner Zelle ermordet, weil er am nächsten Tag die "Gas-Legende" zum Platzen gebracht hätte! Der Mord-Verdacht erhärtet sich dadurch, daß Baers Verneinung der Gaskammern aus dem Ermittlungsverfahren nicht in der Hauptverhandlung verlesen wurde. Staatsanwalt Bauer ließ den Leichnam sehr schnell einäschern. Die Nachricht von Baers Tod wurde damals bezeichnenderweise in der Öffentlichkeit unterdrückt. (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 307-309) (vgl. auch Thies Christophersen, "Die Auschwitz-Lüge", Kritik-Verlag, Mohrkirch, 1978, S. 23)

Daß sich die Alliierten auf derlei Dinge verstanden, zeigt auch der Fall Rudolf Heß. Wolf-Rüdiger Heß legt in seinem Buch "Mord an Rudolf Heß" (Grabert, Tübingen) überzeugend dar, wie sein Vater von Agenten ermordet wurde.

l Die andere Seite

Es hat Methode, daß Gläubige der "Offenkundigkeit" Zeugen und Augenzeugen ignorieren, die vom zeitgeschichtlichen Hintergrund her geradezu absolute Zeugen sind bzw. als Zeugen sogar unmittelbar "daneben" gestanden und von "millionenfachem Gastod" nichts bemerkt haben. (vgl. Punkte 2, 8, 25 dieser Arbeit)

- Schon die Nürnberger Angeklagten, die es ja wissen mußten, waren sichtlich aufs höchste überrascht und erstaunt, als ihnen diese Sache vorerzählt wurde, die so seltsam an die bei Samuel 2.12.31 (AT) geschilderte "Ziegelofen-Geschichte" erinnert.

["Aber das Volk drinnen führte er (David) heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon"]

- Heinrich Himmler hat sich wenige Wochen vor Kriegsende zu Geschehnissen bzw. nachgesagten Geschehnissen in den Konzentrationslagern geäußert. Nach Darstellung des jüdischen Autors Gerald Reitlinger ("Die Endlösung", Berlin 1961, S. 544) sagte Himmler in einem Interview mit einem Vertreter des Weltjudenkongresses (Mr. Mazur): "Um den Seuchen ein Ende zu bereiten, waren wir gezwungen, die Leichen einer nicht festzustellenden Anzahl von Menschen, die der Krankheit erlegen waren, zu verbrennen. Wir mußten daher die Krematorien bauen, und deshalb wird für uns die Henkersschlinge vorbereitet."

Es kam nicht dazu, daß Himmler in Nürnberg Zeuge hätte sein können. Hauptzeuge Himmler war "ein Selbstmordfall" "in britischer Haft", wie Arthur Butz ("Der Jahrhundert-Betrug", a.a.O., S. 300) deutlich durchblicken läßt.

- Thies Christophersen, nach Kriegsverletzung vom Wehrdienst freigestellt, kam 1944 nach Auschwitz, wo er von Januar bis Dezember blieb. Er war mit pflanzenzüchterischen Arbeiten befaßt, wozu er regelmäßig Gruppen von Häftlingen anstellte. Er berichtet von erträglichen Lebens- und Arbeitsbedingungen im Lager, ohne das Los der Häftlinge zu rechtfertigen. Er hat niemals gewalttätige Übergriffe auf Häftlinge beobachtet, also auch keine "Massenvernichtung". Er verfaßte aus eigenem Erleben die Schrift "Die Auschwitz-Lüge". (a.a.O.) Seine redliche und ehrliche Art "bezahlte" er mit Verfolgung, Exil und Verbannung.

- Franz Krause, Soldat, war ab Mai 1944 10 Wochen mit seiner Familie in Auschwitz. Notariell beurkundet ist sein sachlicher Bericht über den Aufenthalt im "sauberen Arbeitslager" (mit "Theater", "Kino", "Tanzgruppe", "Fußball", "Post", "Pakete", "Krankenrevier", "Schwimmbad". u.a.)

Krause forscht selbst nach, ob gewaltsame Übergriffe auf Häftlinge vorkommen. Er sieht in einem Fall, wie ein Kapo einige Arbeiter mit Fußtritten traktiert. Krause erfährt nichts von Tötungsmaßnahmen an Häftlingen, obwohl diese Tötungen gleichzeitig - also praktisch vor seinen Augen - stattgefunden haben sollen. (Krauses "Eidesstattliche Erklärung" - siehe HT, a.a.O., Nr. 52, S. 12)

- Der jüdische Sozialdemokrat Dr. Benedikt Kautsky war sieben Jahre in verschiedenen deutschen Lagern, davon 4 Jahre in Auschwitz (seit November 1942). Er arbeitete in der dortigen Buna-Fabrik. In Auschwitz-Birkenau war er sogar im Krematorium II beschäftigt (!!), also dort, wo laut Behauptung der "holocaust-Chronisten" das Ausmaß der Vernichtung am größten war. (vgl. "Vorlesungen", a.a.O., S. 247)

In der 1. Auflage seines Buches "Teufel und Verdammte" (1946) schreibt er, daß er während dieser Zeit niemals etwas von Vergasungsanlagen gesehen habe. J.G. Burg beim Zündel-Prozeß (vgl. Lenski, a.a.O., S. 191/192/299) und G. Honsik "Freispruch für Hitler?", a.a.O., S. 85ff) bestätigen diesen Wortlaut. Leider wurde die ganze 1. Auflage verbrannt, nachdem Kautsky heftig angefeindet worden war, u.a. mit einer Hetzschrift. Daß es um seine Äußerung über die "Gaskammern" ging, beweist Kautsky selbst durch folgende einleitende Bemerkung in der zweiten Auflage seines Buches (1948): "Ich will noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten, die ich zwar selbst nicht gesehen habe, die mir aber von so vielen Seiten glaubwürdig geschildert wurden, daß ich mich nicht scheue, diese Schilderung hier wiederzugeben ...".

- In einer Stellungnahme gegenüber der "Deutschen Wochenzeitung" vom 7.2.1979 bewies Frau Esther Großmann (Palman 57, Holon, Israel) hohes menschliches Format. Sie berichtet wahrheitsgemäß vom Trauma ihrer Gefangenschaft in den Lagern Auschwitz und Buchenwald. Sie fügt hinzu: "Da die Wahrheit nicht teilbar ist, muß ich auch sagen, daß ich in der schweren Zeit von manchen deutschen Menschen Hilfe und Trost empfangen habe und daß ich keine Gaskammern gesehen, noch davon gehört habe, sondern erst nach meiner Befreiung davon erfuhr." (vgl. auch Honsik, a.a.O., S. 59)

Eine völlig unverdächtige Zeugin wie Frau Großmann hat, als sie "dabei" war, keine Gaskammern gesehen und auch nicht davon gehört.

- Professor Paul Rassinier war in Buchenwald interniert. Aus persönlicher Erfahrung und wissenschaftlicher Erkenntnis zögert er nicht, sein freies Wort für die Wahrheit einzulegen: Der Versuch, Gaskammern als wirklich festzuschreiben, "ist Geschichtsfälschung, der tragischste und makaberste Betrug aller Zeiten". (P. Rassinier, "Die Lüge des Odysseus", Priester, Wiesbaden, 1959) (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 144/145)

- Rudolf Höß schrieb, er habe seiner Frau nicht erzählt, was ihn "bedrückt" habe (also "millionenfache Vergasung"). Frau Höß wohnte mit ihrem Mann in der Kommandantur von Auschwitz. Man stelle sich vor: Die eigene Ehefrau lebt am Tatort mit dem Täter, der "soeben" "2 ½ Millionen" Menschen "vergast" hat, und merkt nichts davon! Wie kann man irgendeinem Menschen weismachen wollen, daß so etwas sein kann! Und doch gibt es deutsche "Historiker" und "Juristen" und "Lehrer", die den Deutschen einen solchen Irrsinn induzieren und damit einem ganzen Volk die freie Weltsicht verdunkeln! (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 273)

Ausgesprochen interessant als Zeugin ist Frau Charlotte Bormann, die in Ravensbrück interniert war. Sie berichtet, daß Gerüchte über "Vergasungen" eine genau überlegte und boshafte Erfindung waren, die unter den gefangenen Kommunisten umlief. (vgl. J. Rosenkranz, "Die kommende Diktatur der Humanität", Pro fide catolica, Durach, 1992, Band 2, S. 91)

- Josef Kramer war "Lager-Führer" in mehreren Lagern (Bergen-Belsen, Mauthausen, Auschwitz-Birkenau (1944) u.a., worüber er schriftlich ausführlich berichtet. Er hat nirgends Gaskammern gesehen. So weist er entsprechende Behauptungen und andere Greuel-Geschichten als "von Anfang bis Ende unwahr" zurück. Später - mit "Nachhilfe" der (Folter-)"Methoden" - erklärt er "zusätzlich" (!), er habe in Birkenau eine (!) Gaskammer gesehen. Kramers "Entgegenkommen" im Interesse der Anklage war vergeblich. Er wurde im "Belsen-Prozeß" zum Tode verurteilt und erhängt. (vgl. Prof. Arthur Butz, "Der Jahrhundert-Betrug", S. 331ff).

- Wie Rudolf Höß und Josef Kramer wurde auch Franz Ziereis (Kommandant von Mauthausen) "zum Sprechen gebracht". Auf dem Totenbett (!) gefoltert, "gestand" er, man habe in Hartheim "4 Millionen Menschen vergast". Im Dokument "Lachout" steht ausdrücklich, Zeugen hätten "falsch" ausgesagt und Geständnisse seien "durch Folter erpreßt" worden. (vgl. Punkt 15 dieser Arbeit)

- Heinz Roth zitiert zwei Angeklagte im Degesch-Prozeß, die in Auschwitz bei (Sach)-Desinfektionsmaßnahmen (mit Zyklon B) (!) eingesetzt waren, mit dem Satz: "Wir haben von Vergasung weder etwas gesehen noch gehört". ("Auf der Suche nach der Wahrheit", Bd. 1, Odenhausen/L., 1972)

- Maria van Heerwarden war zwischen Dezember 1942 und Januar 1945 in Auschwitz-Birkenau, später in Auschwitz-Stammlager interniert. Bei ihrem Verhör im "Zündel-Prozeß" (Toronto) sagte sie, sie habe viele Menschen im Lager "durch Krankheit" sterben sehen, vor allem durch "Fleckfieber". Niemand sei jedoch gewaltsam getötet worden, sie habe kein Anzeichen für "Massenmord" oder "Judenvernichtung" wahrgenommen. "Während meiner ganzen Zeit in Auschwitz habe ich nie den geringsten Beweis von Massenvergasungen beobachtet." (vgl. Lenski, a.a.O., S. 285-287) Maria van Heerwarden war unmittelbar "dabei". Ihre Aussage - aus Sicht des Häftlings-Zeugen gesprochen - ist absolut vertrauenswürdig. Ein besserer Zeugen-Beweis wider die Gaskammer ist überhaupt nicht denkbar. Es wäre ein Hexeneinmaleins, also absurd sich vorzustellen, Maria van Heerwarden hätte Vergasungen gleichzeitig gesehen und nicht gesehen. Maria van Heerwarden überzeugte vor Gericht auch durch die schlichte Geradheit und Festigkeit ihrer Aussage.

- Dr. theol. Robert Dollinger, Bubenreuth, trat mit folgender Anzeige an die Öffentlichkeit: "Mein Bruder hat im zivilen Dienst der Großstadt Auschwitz vier Jahre zugebracht. Er hat nie etwas von Gaskammern gesehen oder gehört."

- Beim IG-Farben-Prozeß (IG-Farbindustrie) 1947/48 in Nürnberg bezeugten alle angeklagten Mitarbeiter des Unternehmens, die selbst im IG-Farben-Werk in Auschwitz tätig waren, nichts von "Massenvernichtung" oder "Vergasungen" in Auschwitz gesehen oder gehört zu haben. Sie schildern übereinstimmend ordentliche und erträgliche Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Häftlinge sowie gute Krankenversorgung. (vgl. "Auschwitz im IG-Farben-Prozeß". Herausg. Udo Walendy, Vlotho, 1981. Verhöre: Dir. Dr. Dürrfeld, Dir. Dr. Ambros, Dr. Bütefisch, Dr. Braus, Helmut Schneider, Dr. Faye, Georg Feigs, W.J. Boymanns. Dokumente: Sommer, Dr. Eisfeld, Sitzenstuhl, Nestler.

Udo Schwarz und Henryk Löwenbraun als Häftlinge erwähnen nichts von "Gaskammern".

28. "holocaust" als "Theorie" - Ein Trauerspiel

Was haben die "Exterministen" in Händen?

- Keine Sachbeweise
- Zerpflückte "Dokumente"
- Unseriöse Zeugenaussagen

Manche Historiker nehmen Zuflucht bei theoretischen Überlegungen. Die Zeugen hätten zwar blühende Einbildungskraft, aber der Kern ihrer Aussagen stimme. Dies ist bloße Behauptung, durch nichts bewiesen und lenkt vom wissenschaftlichen Schwerpunkt ab. Die fantastischen Geschichten der Zeugen oder "Zeugen" sind es ja gerade, welche die exterministischen Legenden erzeugt haben.

Abgesehen davon, ist Lügen kein Umgangston unter redlichen Menschen. Verlogene Reden sind zwischenmenschlich und rechtlich unbrauchbar. Wahrheit ist unteilbar. Und niemand kann bei einem Lügner raten, wo sich Wahrheit und Unwahrheit scheiden.

29. Der Frankfurter Auschwitz-Prozeß - Schauprozeß ohne Sachbeweis

Der Frankfurter Auschwitz-Prozeß (ab 1964) war in Nachfolge des Nürnberger Sieger-Tribunals alles andere als ein Beispiel rechtsstaatlicher Rechtspflege. In der hysterischen Atmosphäre eines Schauprozesses waren die Angeklagten praktisch vorverurteilt. Sachbeweise fehlten, wie das Gericht selbst zugab! Nichtsdestoweniger herrschte das Prinzip der "Offenkundigkeit", das ja in Fortschreibung des Besatzungsrechts auf ewig! bindend sein soll. In Frankfurt ging es gar nicht um diesen oder jenen Anklagepunkt, sondern um Aufbau und Festigung der volkspädagogisch erwünschten "holocaust-Schuld" der Deutschen.

Das Dogma vom "Vernichtungslager" stand so übermächtig im Raum, daß die Angeklagten nur noch in Anpassung ihr Heil suchen konnten. Neben Einschüchterung nennt Dr. jur. Stäglich, hervorragender Kenner der Prozeß-Dokumentationen, "Vorteilserwartung" und "Gefälligkeitsaussagen" als Faktoren der Angeklagten-Psychologie. Es war hinsichtlich des Strafmaßes besser, etwas oder eine gewisse Beteiligung zuzugeben, als dem Gericht im Grundsatz zu widersprechen. Der "plötzliche Tod" Richard Baers mag manchen zur Warnung gedient haben. Zeugen-Problematik und Geständnis-Problematik standen in heilloser Beziehung zueinander wie kaum jemals zuvor. So gaben einige Angeklagte an, von "Gas" etwas "gehört" zu haben, zwei Beschuldigte zogen vor, Beteiligung anzudeuten. Aus Sicht der Angeklagten wurde die Existenz von "Gaskammern" nie glaubwürdig bestätigt.

(Nicht besprochen sei hier persönliche Schuld einzelner, z.B. von Wachen und Kapos, die nichts mit der hier diskutierten "Endlösung" zu tun hat).

Die "Erlebnis-Schilderungen" der anderen Seite, der zahlreichen - meist ausländischen - Belastungszeugen nahm das Gericht als Bestätigung für seine ihm vorgeschriebene als wahr vorausgesetzte Annahme, daß es "Gaskammern" gegeben habe. Typisch für diese Zeugen (sog. Parteizeugen) - unter ihnen auch Vrba und Filip Müller (vgl. Punkt 27 dieser Arbeit) - war das "uneigentliche Sprechen", d.h. das Reden am Einzelfall vorbei durch Pauschalerzählungen ohne Sachbezug und Bezugspunkt zu den Angeklagten. Der Prozeß geriet zur Schau, in der subjektive Bilder das objektive historische und persönliche Faktum überdeckten. Objektivität war ja von vornherein ohnehin nicht gewährleistet auf Grund des schon gefällten Urteils der "Offenkundigkeit". Bevor die Zeugen - z.T. gruppenweise - vor Gericht aussagten, waren sie auf Staatsebene "vorbereitet", z.B. durch Ministerien und Konsulate ihres Staates. Das "Auschwitz-Komitee" ließ den Zeugen "Informationsblätter" zukommen, die u.a. über allgemeine Lagerverhältnisse informierten sowie über die angeblichen Verbrechen der Angeklagten und deren Lebensdaten. Das hat den Belastungszeugen durchaus als Erzählstoff dienen können, war auf jeden Fall geeignet, Voreingenommenheit zu steigern. Die Belastungszeugen waren durchweg fremd-bestimmt und abhängig, wie Verteidiger Dr. Laternser an zahlreichen Beispielen zeigte. ("Die andere Seite im Auschwitz-Prozeß", Seewald, Stuttgart 1966) Der Typ des "Berufszeugen" fiel auf, der jahrelang von NS-Prozeß zu NS-Prozeß bestellt wurde. Was immer er im einzelnen auszusagen hatte, bezüglich der als "offenkundig" verfügten und damit für unfehlbar erklärten Hauptsache agierte er als Alibi für nicht vorhandene Sachbeweise. Schon vor dem ersten Prozeß-Tag hatten die Massenmedien die Angeklagten als "Bestien" abgestempelt, nachdem Zeugen schon vorher ihre Erzählungen "vermarktet" hatten. Der Schau-Charakter des Prozesses als Beispiel politischer Justiz wurde durch jede Art von Öffentlichkeit unterstrichen, auch durch Schulklassen, die verpflichtet wurden, an den Verhandlungen teilzunehmen.

Das Frankfurter Auschwitz-Gericht hat Geschichte mit Geschichten geschrieben. Es hat das vorausgesetzt, was es hätte beweisen müssen. (vgl. Dr. Stäglich, "Der Auschwitz-Mythos")

Allerdings - wie hätte das Gericht jenem besonderen Mythos beikommen können, der übermächtig und unangreifbar im Raume stand? Wie hätte das Gericht Legenden beweisen sollen?

30. "holocaust-Statistik" - Ein "Zahlen-Mythos"

Es bleibt zu prüfen, was sich hinter dem mystischen Beiwort "millionenfach" verbirgt. Der kritisch Fragende hat Anspruch auf exakte Geschichtsschreibung. Dazu gehört, daß auch die Zahlen stimmen. Die Bewertung geschichtlicher Ereignisse ist immer auch abhängig von Zahlen und Dimensionen.

Dies darzulegen, gehört zu den wesentlichen Punkten unserer Arbeit: Die "Alleinbewältigung" der "Vergangenheit" mit der die Deutschen seit Jahrzehnten Tag für Tag konfrontiert werden, entspricht "genau" dem Format jener gegen Deutschland gerichteten extremen Greuel-Legenden. Die Wahrheit ist es nicht. Als Revisionisten stellen wir uns heute so ein, wie es der damaligen Wirklichkeit angemessen ist.

Wie die logischen, historischen, naturwissenschaftlichen, technischen, psychologischen, sprachwissenschaftlichen und biographischen Fakten, so enthüllen auch die statistischen Zahlen, wie weit die behaupteten "holocaust-Legenden" von den Tatsachen entfernt sind, so daß "die jüdischen Legende" auf den Boden der Wirklichkeit geholt werden muß. (vgl. Punkt 6 dieser Arbeit: "Korrektur eines Zahlen-Mythos")

Der Amerikaner Walter Sanning, Statistiker demographischer Studien, legt als Fach-Autorität eine gründliche Untersuchung vor über Zahlenverhältnisse im Rahmen der "Auflösung" des europäischen Judentums während des Zweiten Weltkrieges bzw. schon während der 30er Jahre. (vgl. Walter Sanning "Die Auflösung des osteuropäischen Judentums", Grabert, Tübingen 1983)

Sanning kommt zu dem Ergebnis, daß während der Kriegszeit "etwas über 300.000" Juden (einige Hunderttausend) im deutsch-besetzten Teil Europas aus allen Ursachen, aber hauptsächlich infolge deutscher Einwirkung tot oder verschollen blieben. Sanning stellt gleichzeitig fest, daß etwa 1,25 Millionen Juden im deutsch-sowjetisch umkämpften Teil der Sowjetunion aus allen Ursachen, aber hauptsächlich infolge sowjetischer Einwirkung tot oder verschollen blieben. (vgl. Sanning, S. 267)

Der Gesamtverlust der Juden war demnach nicht höher als 1,6 Millionen. Diese Zahl findet annähernde Bestätigung durch das "Weltzentrum für jüdische Zeitgeschichte", Paris. Das Weltzentrum gibt den Gesamtverlust der Juden mit 1,4 Millionen an. (vgl. R. Harwood, a.a.O., S. 37)

Sanning unterscheidet also zwischen "deutscher" und "sowjetischer Einwirkung". Er erkennt, daß das, was am "holocaust" Wirklichkeit ist, ein komplexes Geschehen war mit verschiedenen Ursachen in verschiedenen Ländern.

Im Zuge der "Auflösung" des (ost-)europäischen Judentums waren sowjetische Maßnahmen gegen die Juden wesentlich eingreifender und verlustreicher als deutsche Maßnahmen.

Sanning erfaßt die im Frühjahr 1940 einsetzenden massenhaften Deportationen polnischer und baltischer Juden durch die Sowjets in sibirische Todeslager. (bis 800.000 Juden) (vgl. Sanning, S. 37/38; S. 50)

Auch von den umfangreichen Evakuierungen sowjetischer Bevölkerung vom Kampfgebiet in rückwärtige Räume der Sowjetunion (von den Sowjets bewegte "Millionenmassen" - vgl. Sanning, S. 132) waren die Juden betroffen. "Insgesamt", schreibt Sanning, "entpuppte sich die sowjetische Massenräumung als bei weitem bedeutendste Ursache für den ungeheuren Substanzverlust der sowjetischen Juden". ("Sowjetische Barbarei" als Hauptursache der jüdischen Verluste; vgl. Sanning, S. 163; S. 267)

Ferner entstanden jüdische Verluste durch den Einsatz jüdischer Soldaten in der Roten Armee oder als Partisanen. Als Partisanen trafen sie auf scharfe Gegenmaßnahmen (Repressalien) der Deutschen. Schließlich nennt Sanning Pogrome einheimischer Bevölkerung an den Juden, "Hunger", "Epidemien", "natürliche Reduzierungen" (Sanning, S. 135) als weitere Verlustursachen. Zu ergänzen sind jüdische Opferzahlen durch polnische Einwirkung. Der jüdische Zeuge Zißmann erklärte eidesstattlich, die Polen hätten nach Abzug der Deutschen 1945 etwa 1 Million Juden ermordet. (vgl. "Mythos", a.a.O., S. 402)

Was die Zahl der jüdischen Verluste anbetrifft, die durch Stalin verursacht wurden, so wird Sanning u.a. durch den jüdischen Professor Julius Epstein unterstützt. Epstein verwahrte sich dagegen, die jüdischen Opfer, die durch Einwirkung der Sowjetunion verursacht wurden, dem deutschen "Schuldkonto" zuzurechnen. Nach Epstein wurden 1½ Millionen Juden Opfer Stalins. (vgl. New York Herald Tribune, 13. April 1961, zit. nach "Freispruch für Deutschland", Dr. R. Brock, FZ-Verlag, 1997, S. 50)

Die von Sanning genannte Zahl jüdischer Opfer hinsichtlich der hauptsächlich durch deutsche Einwirkung entstandenen Verluste im deutsch-besetzten Teil Europas (einige Hunderttausend) wird durch gewichtige andere Quellen bestätigt. "Einige Hunderttausend" sind sehr weit (zu weit) entfernt vom "holocaustischen Zahlen-Mythos":

- Nach einem Bericht von Alexander Scronn zu Uno-Unterlagen über Kriegsverluste starben 200.000 Juden aus verschiedenen Gründen. (A. Scronn, General Psychologus, 1965 Brasilien, zit. bei J. Rothkranz, a.a.O., Bd. 2, S. 93)

- Das Canadian Anti-Defamation-Committee of Christian Laymen bestätigte 200.000 jüdische Opfer nach Uno-Unterlagen (zit. bei Rothkranz, S. 93)

- Das "Institute for Historical Review", Costa Mesa, Ca., USA gibt 300.000 jüdische Opfer an, hauptsächlich infolge von Krankheit und Epidemien.

- Arthur Ehrhardt ("Nation Europa-Verlag", Coburg, "Suchlicht" 1, 74, 1961) errechnet "höchstens" 350.000 jüdische Opfer als Folge deutscher Einwirkung, indem er verschiedene offizielle Quellen auswertet. (Jewish Yearbook, Brockhaus, Jüdische Rundschau 1947, Jewish League u.a.)

- Das Sonderstandesamt Arolsen registriert bis 31.12.1990 genau 288.606 Tote und Verschollene in 15 deutschen KL: Bergen-Belsen, Buchenwald, Dachau, Flossenbürg, Groß-Rosen, Majdanek, Mauthausen, Mittelbau, Natzweiler, Neuengamme, Ravensbrück, Sachsenhausen-Oranienburg, Stutthof, Auschwitz, "Sonderlager" Theresienstadt. Die Angaben sind unvollständig. Die Toten gehören allen Nationalitäten an. (zit. nach J. Graf, "Der Holocaust auf dem Prüfstand", Guideon Burg Verlag, Basel, 1992, S. 16)

In Hinblick auf fehlende Lager (Chelmo, Belzec, Sobibor, Treblinka u.a.) und Ghettos veranschlagt Germar Rudolf die tatsächliche Zahl der Verluste in den deutschen Lagern auf über eine halbe Million aus allen Nationen und aus allen Ursachen mit ungewissem, aber "dem größten Anteil" der Juden. (zit. bei Gauss, "Grundlagen", a.a.O., S. 168)

Anmerkung:

Wer "400.000 ungarische Juden" "in Rechnung stellt", die angeblich (d.h. laut "Geständnis" des gefolterten Todeskandidaten Rudolf Höß) (Frühjahr bis Sommer) 1944 in Auschwitz "vergast" wurden, der möge das Buch des Amerikaners Arthur Butz lesen: "Der Jahrhundert-Betrug":

Arthur Butz entkräftet nach vergleichender Analyse von Dokumenten, die als amtlich angesehen werden, und Berichten des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (ICRC, Genf 1947 und 1948) die Behauptung, "400.000 ungarische Juden" seien in Auschwitz "vernichtet" worden. Die durch Ortsbesuche und Verbindungen zu Regierungsstellen (1944) wohl informierten Abgesandten des ICRC geben bei sonst genauer Kenntnis von Deportationsbewegungen keinen Hinweis auf Auschwitz. Von amtlicher ungarischer Seite wurden die personellen Kriegsverluste der Zivilbevölkerung Ungarns für die Zeit von 1939-1945 - einschließlich aller dazugehörigen Volksgruppen, also auch der Juden und Deutschen - auf insgesamt 44 000 beziffert. (Quelle: "Die deutschen Vertreibungsverluste", Statistisches Bundesamt, Stuttgart 1958)

Neben Quellen, die speziell über jüdische Verluste im Kriegsgebiet unterrichten, sind statistische Zahlen über die Entwicklung der jüdischen Weltbevölkerung sehr aufschlußreich:

Für 1939 registriert Sanning 15,8 Millionen Juden in der ganzen Welt, für 1945 an 14,7 Millionen nach Gesamtverlust von etwa 1,6 Millionen während der Kriegszeit und Verlust-Ausgleich durch leichten Geburtenzuwachs. Zur Wiederholung sei gesagt, daß die 1,6 Millionen (Gesamtverlust) zusammengezählt sind aus einigen Hunderttausend (300.000) hauptsächlich durch deutsche Einwirkung entstandenen jüdischen Verlusten und aus 1,25 Millionen hauptsächlich durch sowjetische Einwirkung entstandenen jüdischen Verlusten.

Für 1983 schreibt Sanning 16,3 Millionen Juden in der ganzen Welt (Sanning, a.a.O., S. 247/248/279). Sanning wird gestützt durch Dr. Nahum Goldmann, ehemaliger Präsident des Jüdischen Weltkongresses, der für 1982 an 16,5 Millionen als jüdische Weltbevölkerung angibt (Goldmann, zit. bei Sanning, S. 308). Deutlich mehr schreibt das "Britannica Book of the Year" für 1986, nämlich 17,9 Millionen.

Die von Sanning ermittelten Zahlen, welche die Verluste der jüdischen Bevölkerung im Kriege und die Zahlen, welche die Entwicklung der jüdischen Weltbevölkerung wiedergeben, passen zueinander und bewahrheiten sich dadurch gegenseitig.

Sannings Zahlen beweisen eindeutig, daß ein jüdischer 6-Millionen-Verlust bzw. ein Verlust in mehrmillionenfacher Höhe auszuschließen ist.

Es gehört zu den vielen verschwiegenen historischen Wahrheiten, daß die große Mehrzahl der jüdischen Verluste der Kriegszeit auf stalinistische Kriegszustände in der Sowjetunion zurückzuführen ist.

Anmerkung:

Zum Thema der jüdischen Verlustzahlen vergleiche neben Walter Sannings Buch die Schrift von Cedric Martel "Der Holocaust. Korrektur eines Zahlen-Mythos", "Stichting Vrij Historisch Onderzoek", Postbus 46, B2600 Berchem 1, Belgien, Mai 1997

Kopfschütteln kann man nur über Zahlen im Zusammenhang mit "Wiedergutmachungsanträgen" "Überlebender" in Millionenhöhe, davon allein Hunderttausende in (West)-Berlin! (Antragstellung bezieht sich nur auf "lebende Personen") Bis zum 1. Januar 1985 waren es weit über 5 Millionen Anträge. Nach Auskunft des Bundesfinanzministeriums vom 10. September 1985 werden es mindestens 6-7 Millionen Anträge sein. Die Antragsteller sind "DP's" (Displaced persons) verschiedener Nationalität, deren Anzahl nach Volksgruppen-Zugehörigkeit der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt wird. Jedoch kann man (bisher) von rund 5 Millionen jüdischen Antragstellern ausgehen. Nach den Berechnungen Sannings waren jedoch höchstens 3,5 Millionen Juden für die deutsche Wehrmacht vorübergehend "greifbar", was zahlenmäßig nicht mit den deutschen Maßnahmen gegen die Juden gleichzusetzen ist (Sanning, a.a.O., S. 242).

In diesem Zusammenhang sind die Leistungen zu nennen, welche die Deutschen als "Reparation" bzw. "Wiedergutmachung" für Israel und Juden in aller Welt aufbringen. Neben Sachleistungen (z.B. Waffen) und zahlreichen Sonderzahlungen (z.B. für "Entwicklungshilfe" und für den "Weltrat der Juden" - allein 400 Millionen im Jahre 1979) wurden vielfache Milliardensummen gezahlt. Der Gesamtaufwand für "Reparation" wurde 1986 auf 82,4 Milliarden Mark geschätzt, der Gesamtaufwand für "Wiedergutmachung" auf 118 Milliarden Mark. (vgl. Ernst Rumpf "Wiedergutmachung", Archiv der Zeit, Rosenheim)


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