Das Trio ordinär
Drei ganz gewöhnliche Holocauster
Hitchcok
Wiesenthal
Weinzierl
Wie sie aussehen.
Wie sie arbeiten.
Und welches ihre Requisiten sind.
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Alfred Hitchcock: Der beste Gruselfilmspezialist der Welt. Er fälschte die ersten "Dokumentarfilme" über den "Holocaust". Im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes. |
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Diese Bildfälschung ist stümpferhaft und stammt nicht von Hitchcock. Wiesenthal verwendet sie dennoch. In dieser Stellung kann man nicht hängen. Niemand. So kann man höchstens auf der Latrine sitzen. |
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Wiesenthal: Er überlebte 13 KZ und 24 "Selektionen". Wiedergutmachungsspezialist. 1946 wußte er von "Millionen Vergasungen" in Mauthausen zu berichten. |
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Wiesenthal-"Dokument": Er präsentiert mit dieser Zeichnung, die er im KZ gemacht haben wollte, drei gefolterte Juden. |
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Peinlicherweise stellte sich heraus, daß man auch hierzulande amerikanische Zeitungen liest: In Wahrheit handelt es sich um drei deutsche Soldaten, die von den Amerikanern ermordet worden waren und deren Tod von einem US-Reporter der Zeitschrift "LIFE" fotografisch festgehalten worden war. |
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Weinzierl Erika, Prof., Vorstand des halbamtlichen "Institutes für Zeitgeschichte" in Wien. Wem solche Worte über die Lippen kommen, der hat alles Recht, als "wissenschaftlich" oder "seriös" anerkannt zu werden, verspielt. |
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Dies ist kein Foto, sondern eine fotografierte Zeichnung. Eine von tausenden Fälschungen, die uns gezeigt werden. |
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Dasselbe Bild, nur mit hinzugefügten Leichen (wird bei Ausstellungen des Magistrats der Gemeinde Wien gezeigt.) |
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