Reinhard Heydrich (57 KB)

Kern: Reinhard Heydrich, der bis zu seiner Ermordung die jüdische Auswanderung förderte.

Erich Kern:

"Tatsache ist: In nahezu vierzigjähriger offizieller und inoffizieller Forschungsarbeit ist es niemandem gelungen, einen Befehl Adolf Hitlers nachzuweisen, durch den die physische Vernichtung der Juden angeordnet wurde."

ZEUGE NR. 18

KERN Erich, Autor zahlreicher historischer Werke, Publizist, BRD. "Die Tragödie der Juden", Verlag K. W. Schütz KG, Preußisch Oldendorf.

VERFOLGUNG: Die zahlreichen inhaltlich und stilistisch meisterhaften historischen Werke blieben aus dem offizösen Buchhandel weitgehend ausgesperrt. Dennoch erreichten die Bücher von Erich Kern weite Verbreitung.

3,2 Millionen Juden in Hitlers Machtbereich! Sind davon sechs Millionen vergast worden? Und sind weitere fünf Millionen übrig geblieben, um Wiedergutmachungsanträge zu stellen? Wie kamen Millionen Tote nach Israel, nach Sibirien und nach den USA? Wie wurden sie wieder zum Leben erweckt? Wieso darf man Juden seit 1945 nicht mehr zählen? Das Buch "Die Tragödie der Juden" von Erich Kern wirft Fragen über Fragen auf. So heißt es auf Seite 156: Die "Tat", Zürich, kam in ihrem Artikel "Die erschütternde Bilanz zweier Weltkriege" am 18. Januar 1955 zu der Feststellung: "In den Gefängnissen, Konzentrationslagern usw. von 1939 bis 1945 verstorbene Deutsche, einschließlich der Juden, als Folge politischer, rassischer oder religiöser Verfolgungen: 300.000."

Auf Seite 257 berichtet Kern:

Höß gab am 15. April 1946 in Nürnberg bekanntlich zwei Zahlen an: Zuerst zwei Millionen auf Befragung des Rechtsanwaltes Dr. Kaufmann, und dann drei Millionen auf Befragung des amerikanischen Anklägers Amen.

Jüdischer Historiker zweifelt drei Millionen Vergasungen an (S. 258):

Auch Gerald Reitlinger schätzt die Toten von Auschwitz auf weniger als eine Million. Diese so weit klaffenden Differenzen zwischen den einzelnen Zahlen dieser entsetzlichen Tragödie werden von einem maßgeblichen Historiker selbst erklärt. Gerald Reitlinger stellt in einer Fußnote bei seiner Verlustaufstellung bezüglich Polens, der Sowjetunion und Rumäniens fest. "Verläßliche Zahlenangaben liegen nicht vor. Es handelt sich also nur um annähernde Schätzungen." (Gerald Reitlinger, "Die Endlösung", Seite 573.) An anderer Stelle dagegen schreibt Gerald Reitlinger: "Es ist eine Tatsache, daß die Ausrottung der Juden in den besetzten Gebieten der Sowjetunion, in deren Verlauf nach der allervorsichtigsten Schätzung an die 750.000 Menschen umgebracht wurden, in der Auseinandersetzung über die Zielsetzung der deutschen Politik nicht die geringste Rolle spielte." (Gerald Reitlinger, "Ein Haus auf Sand gebaut", Hamburg 1962, Seite 293.) Ausgerechnet in Polen, der Sowjetunion und Rumänien lebte aber die überwältigende Mehrzahl der europäischen Juden!

JUDEN FLOHEN VOR DER FRONT:

UdSSR unterschlägt in ihrer Nachkriegsstatistik drei Millionen russischer Juden (S. 259).

Die meisten Ostjuden warteten aber keinesfalls, längst durch die antideutsche Propaganda aufgeklärt, das Kommen der Deutschen ab. Die polnischen Juden flüchteten in Massen in die Sowjetunion beziehungsweise in jenen Teil Polens, den Stalin von Hitler beansprucht hatte; zum Teil auch nach Ungarn und Rumänien. Auch die Juden im Baltikum, in Weißrußland und der Ukraine flohen in Massen. Schon am 5. Dezember 1942 schrieb der jüdische Journalist David Bergelson: "Dank der Evakuierungsmaßnahmen wurde der größte Teil der Juden in der Ukraine, in Weißrußland, Litauen und Lettland (80 Prozent) gerettet..." Rabbi Mordecai Murok, der lettische Vertreter beim Jüdischen Weltkongreß, versicherte im "Jüdischen Jahrbuch 1946/47" am 29. März 1946 auf einer Pressekonferenz in New York einschränkend: "Es muß nachdrücklichst betont werden, daß mehrere hunderttausend Juden in der UdSSR den rettenden Hafen vor den Nazis fanden." Im Eichmann-Prozeß in Jerusalem bezeugten am 1. Mai 1961 die polnischen Juden Zwi Patcher und Yakow Goldfine, daß sogar die Deutschen mit brutaler Gewalt polnische Juden in riesigen Viererkolonnen in den sowjetischen Teil Polens trieben. Jedoch auch darüber existieren keine genauen Zahlenangaben, da keinerlei sowjetische Unterlagen erreichbar sind. Doch ist es sicher, daß große Massen - mit Recht verängstigter Juden - vor den Deutschen zu den Sowjets flüchteten oder anderswie in die UdSSR gebracht wurden. Alles in allem darf - ebenfalls nur geschätzt - angenommen werden, daß die Zahl der Juden in der Sowjetunion 1941 daher auf 5,5 Millionen anwuchs. 1945 waren aber in der Sowjetunion nur zwei Millionen Juden registriert. Dieses Rätsel hellte der Rabbiner Benjamin Schultz in unmißverständlicher Deutlichkeit auf. Die Hamburger Tageszeitung "Die Welt" brachte am 25. September 1954 aus New York nachstehende Meinung. "Vor dem Untersuchungsausschuß des Repräsentantenhauses erklärte der Vorsitzende der Jüdischen Liga, Rabbi Benjamin Schultz, während des Zweiten Weltkrieges seien 3.390.000 Juden auf sowjetischem Gebiet spurlos verschwunden. Er behauptete, dieses Massaker ist von bestimmten westlichen Stellen vorsätzlich verheimlicht worden, die aus Oberzeugung oder diplomatischen Erwägungen heraus nicht die Wahrheit über die Sowjetunion erzählen wollten."

Zahl der Sowjetjuden wundersam verdoppelt? (Seite 260):

In "Beth Shalom " (Nachrichten aus Israel) wurde im Rundbrief Nr. 6 veröffentlicht: "Die Mutmaßung, daß es heute in der UdSSR 4,5 Millionen Juden gebe, fast doppelt so viele als allgemein angenommen wird, äußerte Dr. Michael Zahnd in Jerusalem, der kürzlich nach großen Schwierigkeiten aus Moskau eingetroffene sowjet-jüdische Gelehrte und jetzt Neueinwanderer in Israel. Nach Ansicht von Prof. Zahnd spiegeln sich in der offiziellen Statistik der Sowjetunion nur diejenigen Juden wider, die sich zur jüdischen Nationalität gehörend eintragen ließen."

Zahl der US-Juden verschleiert?

Außer den Millionen in der Sowjetunion verschwundenen Juden wurden ganze jüdische Bevölkerungsgruppen, die nicht mehr evakuiert werden konnten und nicht flüchteten, noch vor Ankunft deutscher Truppen von den jeweiligen Gastländern mißhandelt und zum Teil ausgerottet. Diese Judenmassaker im Osten, die sowohl vor als auch nach dem Abzug der deutschen Truppen stattfanden, wurden bei keiner Aufstellung der jüdischen Opfer berücksichtigt. Alle ermordeten oder vermißten Juden werden automatisch deutschen Maßnahmen zugeschrieben. Es gibt neben diesen Fehlerquellen im Osten bei der grausigen Bilanz noch eine weitere, die bisher niemals berücksichtigt wurde. 1945 strömten aus sehr wohl verständlichem Streben nach Sicherheit illegal so viele Juden (und andere Europäer) nach den USA, wie sie nur die Einwanderungsbestimmungen umgehen konnten. Am 20. August 1951 erklärte der Vorsitzende des amerikanischen Senatsuntersuchungskomitees für Innere Sicherheit, Senator Pat McDarren, daß fünf Millionen Ausländer illegal in die USA gekommen seien. Niemals wird mehr festgestellt werden können, wie viele von diesen illegalen Einwanderern Juden waren. Bei der bundesstaatlichen Volkszählung, die im Jahr 1960 abgehalten wurde, mußte kein Amerikaner mehr eine Angabe über seine Religion machen. Diese Rubrik war entfallen.

Am 6. 3. 1977 veröffentlichte Erich Kern in der "Deutschen Wochenzeitung" folgenden Bericht:

Gaskammererbauer: CIC-Agenten Howard und Strauß.

Die letzten Unklarheiten beseitigte Gerhard Roßberger, der von Mitte Mai 1945 bis zum September 1945 deutscher Lagerkommandant von Dachau war und dem als solchem der gesamte Arbeitseinsatz der Camps 2911 und 2912 sowie des Lazaretts unterstand. Der amerikanische Lagerkommandant war zu dieser Zeit Major Duncan, der Lageroffizier Leutnant Henry A. Samuel, der 1935 aus Berlin nach den USA auswanderte. Gerhard Roßberger gibt an:

"Im KZ Dachau bestand aus der Zeit vor 1945 ein Krematorium, eine Gaskammer existierte nicht. Die amerikanischen CIC-Agenten Howard und Strauß unternahmen den Versuch, den Vorraum des Krematoriums als Gaskammer herzurichten. Als Major Duncan davon erfuhr, weigerte er sich, dafür die Erlaubnis der Bereitstellung von Arbeitskräften zu geben. Es brachten dann in der Hauptsache Polen, die vorher angeblich schon im KZ gewesen waren, Türen und Fensterläden im Vorraum des Krematoriums an. Sie gehörten einer Sondergruppe unter DDDr. Dortheimer an, der als Dolmetscher und Protokollführer beim CIC tätig war.

Die Polen behaupteten, daß in Dachau vergast worden sei und das Gas unterirdisch durch die Kanalisation in den Krematoriumsvorraum eingelassen wurde. Das war aber dann nicht aufrechtzuerhalten, weil das Wachhaus an dasselbe Kanalisationsnetz angeschlossen und kein Zwischenschieber eingebaut worden war. Nun versuchten die Arbeiter der Sondergruppe DDDr. Dortheimer, bei der Renovierung des Krematoriums Duschen in Form von Brausen an der Decke anzubringen, um auf diese Weise eine Vergasungsanlage vorzutäuschen. Die Brausen waren aber nur in die Decke hineingesteckt, ohne jegliche Zuleitung. Nach vier Wochen wurden diese Brausen dann auf Befehl des amerikanischen Lagerkommandanten Major Duncan wieder entfernt.

Damit ist der letzte Schleier der Dachauer Gaskammerlüge gefallen. Die amerikanischen CIC-Agenten Howard und Strauß haben mit Hilfe der Sondergruppe Dortheimer einen Betrugsversuch unternommen, der nahezu drei Jahrzehnte die Gemüter in der ganzen Welt bewegte und der von vielen heute noch als bare Münze genommen wird."


Zum neunzehnten Zeugen
Zum siebzehnten Zeugen
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