Oberst Gerhard Schirmer:

"Ich mußte zusammen mit anderen im Oktober 1945 auf Befehl des russischen Polit-Offiziers (Oblt. Kolowatinkow) die Vergasungsanlage einbauen..."

ZEUGE NR. 30

SCHIRMER Gerhard, Oberst der deutschen Bundeswehr a. D., Ritterkreuzträger.

Oberst Schirmer ist ein Zeuge, der die These von der Vergasung von Juden mit seiner Aussage schwer erschüttert. Er selbst mußte nach Kriegsende in Oranienburg zusammen mit anderen deutschen Kriegsgefangenen eine "Vergasungsanlage" sowie eine "Genickschußanlage" einbauen.

Von ihm erfahren wir, daß in den meisten ehemaligen Konzentrationslagern deutsche Gefangene festgehalten waren. Nacht für Nacht starben Hunderte. Und in Ost und West wurden sie gleichzeitig zum Bau von Gaskammern gezwungen. Ich habe mich, nach Studium des Zahlenmaterials, gefragt, wie denn von den drei Millionen im deutschen Machtbereich lebenden Juden sechs Millionen vergast worden sein könnten. Oberst Schirmer fügt dieser mich quälenden Frage eine weitere hinzu: Wie konnten dann noch viereinhalb Millionen Juden überleben, so daß sie Wiedergutmachungsanträge stellen konnten?

Gerhard Schirmer (28 KB)

Zeuge Nr. 30: Ritterkreuzträger Gerhard Schirmer.

Über die Person Oberst Schirmers konnte ich nur zwei Fotos und einige wenige dürftige Zeilen in der "DNZ" finden:

Auch Eichenlaubträger Gerhard Schirmer ist Mitglied der "Deutschen Volksunion - Liste D", geworden. Unsere Bilder zeigen Schirmer als Offizier der Wehrmacht und der Bundeswehr. Er erhielt das Eichenlaub als Kommandeur eines Fallschirmjägerregiments im November 1944 und wurde im Februar 1945 Berater für Fragen der Luftlande-Abwehr im Stab des Generalfeldmarschalls Model. Über ein Jahrzehnt mußte der berühmte tapfere Frontsoldat im sowjetischen KZ zubringen. Bei der Bundeswehr wurde er Kommandeur einer Fallschirmjägerbrigade und Höherer Kommandeur der Heeresflieger.

Ausführungen von Oberst a. D. Schirmer:

Noch hatte ich keineswegs die Absicht, Ergebnisse meiner langjährigen Forschung zu Papier zu bringen. Der Bitte des Herrn Petersen, den ich wegen seiner geraden Haltung sehr schätze, komme ich insoweit nach, als ich einige mir wichtig erscheinende Fragen anschneiden will.

Vorab: Ich verharmlose und relativiere nichts. Im Interesse unseres Volkes, unserer eigenen Kinder und Enkel sollte aber nach der Wahrheit in unserer Vergangenheit geforscht werden. Echter Friede entsteht nur durch Gerechtigkeit, und diese ist auf Wahrheit gegründet.

Zwei Fragen belasten das deutsche Volk besonders:

Kriegsschuldfirage,

Judenmordfrage.

Als langjähziger Soldat war ich zunächst nur an der Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges und damit an der Kriegsschuldfrage interessiert. Darüber gibt es inzwischen sehr viel Literatur von Historikern des In- und Auslandes. Bei der geistigen Auseinandersetzung mit dieser Frage stieß ich immer wieder auf die Judenmordfrage. Nicht nur in den Kommunikationsmitteln werden wir fast täglich mit diesen Verbrechen konfrontiert. Die Frage begann mich deshalb besonders zu bewegen, weil ich in einem langen und bewegten Leben erfahren konnte:

Der Deutsche ist im Grunde gutmütig, duldsam, selbst leidensfähig und neigt nicht dazu, Menschen zu quälen. Im Kriege waren Frauen und Männer tapfer, aber immer fair. Die Ausnahme bestätigt die Regel. Dem Ausland gegenüber ist der Deutsche eher zuvorkommend, solange er sich nicht schamlos übervorteilt fühlt. Warum sind hier also Dinge geschehen, die nicht zu verantworten sind, und in welchem Ausmaß? Das Ausmaß ist wichtig, obgleich immer gesagt wird, dies sei unwichtig. Vom Ausmaß und seiner Ber7ündung hängt sehr viel ab - nicht nur die Zahl der Täter. Ich habe zu diesen Judenmorden etwa hundert Fragen untersucht. Hier nun einige wenige davon:

1. Ich selbst wurde im Okt./Nov. 1945 zusammen mit anderen Gefangenen dazu gezwungen, in dem von den Sowjets weitergeführten KZ Oranienburg bei Berlin an einer bis dahin nicht vorhandenen Vergasungsanlage und einer betonierten Genickschußanlage mitzubauen.

Dies erfolgte im übrigen in der sowjetischen Besatzungszone in folgenden Lagern (KZ):

Sachsenhausen/Oranienburg 24.600 Gestorbene, meist Verhungerte von 1945-1949, Buchenwald 21.000, Bautzen 16.000, Hohenschönhausen 9000, Ketzchendorf 19.000, Jamlitz 12.000, Neubrandenburg 18.000, Mühlberg 9000, Torgau 12.700, Dost 18.400, Schwerin 3500.

Nun wird man fragen, woher diese Kenntnis. Zunächst zum Einbau der Vergasungsanlage in Oranienburg: Hieran haben acht Leute gearbeitet. Darunter der als Sohn eines deutschen Wissenschaftlers 1904 in Rußland geborene Dipl.-Ing. Fritz Dörbeck - später ab etwa 1970, Verkaufsdirektor von AEG-Telefunken -, der fließend Russisch sprach. Dieser mußte nach Fertigstellung die Anlage ab Frühjahr 1946 sowjetischen Besuchergruppen vorführen. Dabei mußte er erklären, daß in dieser Anlage die Nazis etwa 100.000 Menschen vergast und in der Genickschußanlage Hunderte erschossen hätten. Mehrere russische Offiziere stellten aber damals fest, daß der Beton ganz neu war und entsprechende Spuren fehlten. Das führte selbst bei diesen Offizieren zu Mißtrauen über die Echtheit. Damals hat mir Dörbeck nach jeder Führung berichtet. Als die Lager im Herbst 1949 aufgelöst wurden, wurden viele entlassen, viele kamen in ordentliche Gefängnisse. Die aber, die bei den Leichenkommandos und bei den Bauarbeiten für die Vergasungsanlagen waren, wurden aus allen oben aufgeführten Lagern in Oranienburg versammelt und nach sogenannter Verurteilung nach Rußland gebracht. So konnten wir alle unser Wissen austauschen.

Zu den Leichenkommandos: In allen Lagern bestand ein Leichenkommando aus Gefangenen. Diese Kommandos mußten alle Gestorbenen nachts nackt auf einen LKW-Anhänger verladen und in den Vorzonen in Kalkgruben - meist 600 Leichen in einer Kalkgrube - eingegraben. In Sachsenhausen waren das in der schlimmsten Zeit (Winter 1946/47) bis 120 Leichen täglich. Die hohen Verluste ersetzten die Lagerleitungen sofort durch Neuzuführungen - oft willkürlich im Lande aufgegriffene Männer und Frauen. Durch die Zusammenführung dieser Kommandos im Herbst 1949 vermochten wir alle Zahlen und Maßnahmen auszutauschen, festzuhalten und nach Rückkehr aus Rußland zusammenzustellen. Gleichzeitig haben dann einige der Rückkehrer Forschungen über KZ in den Westzonen angestellt. Hierbei ergab sich, daß auch hier zur gleichen Zeit Vergasungsanlagen eingebaut worden sind.

Im übrigen haben die Sowjets bei der Auflösung der Lager im Herbst 1949 diese Anlagen von den gleichen Leuten, sofern sie noch lebten, bis auf die Lager Oranienburg, Buchenwald, Neubrandenburg und Dost im Herbst 1949 wieder ausbauen lassen.

1. Warum nun haben die Siegermächte diese Anlagen etwa gleichzeitig in den von ihnen weitergeführten KZ einbauen lassen?

2. Warum verschweigt man beharrlich die jüdische Kriegserklärung an Deutschland, veröffentlicht im "Daily Express" am 23. 3. 1933? Die Handlungen und Anordnung der Reichsregierung vom 1. 4. 1933 waren lediglich eine Reaktion darauf. Wenn sich aber die Juden selbst bereits 1933 als mit Deutschland im Kriegszustand befindlich erklären, so ist ihre Inhaftierung dann im Krieg selbst (erst 1942) völkerrechtlich gerechtfertigt Die Amerikaner haben 1942 nach Kriegsbeginn mit Japan fast drei Millionen Japaner interniert - völlig zu Recht.

3. Nahum Goldmann schreibt in seinem 1978 erschienenen Buch "Das jüdische Paradoxon" auf Seite 263: "Aber nach dem Kriege gab es 600.000 jüdische KZ-Überlebende, die kein Land aufnehmen wollte!" Warum hat man aus dem ganzen von uns besetzten Gebiet Juden zur "Vergasung" trotz größter Transportschwierigkeiten nach Auschwitz gebracht, während man in deutschen KZ 600. 000 Juden leben läßt?

4. Wieso verschweigt die Bundesregierung beharrlich die Zahl der Wiedergutmachungsanträge, nach meiner Forschung 4,5 Mio., allein 720.000 in West-Berlin; Antragsteller oder Angehörige mußten doch also noch leben. Ich habe mehrere führende Politiker in Bonn und Berlin angeschrieben, diese Zahlen angegeben und nach der Richtigkeit gefragt. Von keinem habe ich eine Widerlegung dieser Zahlen erhalten können. Manche hallen sich in Schweigen, manche antworten ausweichend und nichtssagend.

5. Warum verschweigt man dem deutschen Volk die Arbeit des Sonderstandesamtes der Bundesregierung und des Internationalen Suchdienstes des Roten Kreuzes in Arolsen? Arolsen kann nur knapp 400.000 KZ-Tote (einschl. aller normal Verstorbenen) bestätigen.

6. Wie kommt es - und warum wird verschwiegen -, daß das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) bei der Bilanz des Grauens, einer Zusammenstellung aller Opfer des Zweiten Weltkrieges, die Anzahl aller in KZ und Gefängnissen umgekommener Opfer rassischer und politischer Verfolgung mit 300.000, davon 200.000 Juden, in Deutschland angibt? Dabei hatten die Vertreter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, welche bis Ende 1944 die KZ regelmäßig besuchten, sich darin frei bewegen und nach Belieben jeden Gefangenen unter vier Augen sprechen konnten, nichts von Massenmorden bemerken können. Der Bericht kann in Genf eingesehen werden.

7. Wohin verschwanden unauffindbar (die etwa 15.000 Opfer von Katyn haben wir im weiten Rußland gefunden) die angeblich sechs Millionen Opfer, wenn weder ein Massengrab, noch Aschenberge zu finden sind? Jeder Krematoriumsdirektor kann Auskunft geben, wieviel Energie zur Verbrennung eines Verstorbenen erforderlich ist. Die für sechs Millionen notwendige Energiemenge war für Deutschland von 1942 bis 1945 überhaupt nicht aufbringbar.

8. Wie und wer kann folgende Zahlen unter einen Hut bringen? Das jüdische Commitee Bureau of the Synagoge Council of America gibt an: 1939 befanden sich in den später von Deutschland kontrollierten Gebieten 5,3 Millionen Juden. Dabei ist zunächst völlig unklar, wieviel davon noch kurz vor oder nach unserer Besetzung fliehen konnten. Sanning behauptet in seinem 1983 bei Grabert erschienenen Buch "Die Auflösung des osteuropäischen Judentums", daß die Sowjets von Oktober 1939 bis Juni 1941 etwa 1,4 Millionen Juden nach Osten abtransportiert haben. Diese Zahl ist mir bereits von mehreren von Stalin inhaftierten russischen, vorher führenden Juden, mit denen ich das Glück hatte, eng befreundet zu werden, 1952/53 in Lagern des nördlichen Ural bestätigt worden.

Nahum Goldmann bestätigt:

600.000 Juden haben überlebt, Wiedergutmachung haben beantragt 4,5 Millionen. Davon eine mir unbekannte Zahl von Juden, sicher aber drei Millionen. Und sechs Millionen haben wir umgebracht? Man verschweigt obendrein, daß bei einer Lebenserwartung von 72 Jahren - im Kriege war sie viel geringer - ein Sechstel der Menschen in 12 Jahren sterben, also auch der Juden. Von welcher Zahl soll man das Sechstel berechnen?

9. Schwierig ist der Komplex Auschwitz. Aber warum verschweigt man, daß in der "Combat Chronologie der Air Forces in World War II" 'in den National Archives in Washington nachzulesen ist:

Auschwitz wurde aus der Luft angegriffen:

am 20. 08.1944 mit 460 B-24- und B-17-Bombern,

am 13. 09. 1944 mit 350 schweren Bombern,

am 18. 12. 1944 mit 560 schweren Bombern,

am 26. 12. 1944 mit 380 B-24- und B-17-Bombern.

Wer die Wirkung solcher Luftangriffe auf völlig ungeschützte Industriewerke und Lager kennt, weiß, wieviel Opfer diese Angriffe gekostet haben. Im übrigen sind dort auch die Luftaufnahmen, die vor und nach jedem Angriff gemacht worden sind, einzusehen. Sie sprechen eine deutliche Sprache. Warum ist der letzte Kommandant von Auschwitz, Richard Baer, der keine Massenmorde gestehen wollte und konnte, in seiner Zelle, wo ihn wenige Tage vorher seine Frau gesund und hoffnungsvoll (wegen eines erwarteten Freispruches) gesehen hatte, urplötzlich gestorben? Man sollte auch lesen "Der Auschwitz-Mythos" von Dr. Wilhelm Stäglich. Und warum ist der Besitz dieses Buches in der Bundesrepublik Deutschland verboten? Warum muß es in England in deutscher Sprache gedruckt werden, und warum erscheinen zu früher Stunde vier mit Maschinenpistolen bewaffnete Kriminalbeamte in meiner Wohnung und durchsuchen - anständig im übrigen - mein ganzes Haus nach diesem Buch? Warum? Ist es ein Verbrechen, ein solches Buch zu besitzen?

Bei diesen neun gestellten Fragen will ich es bewenden lassen. Antworten auf diese und etwa 100 weitere von mir untersuchten Fragen zu geben, ist hier nicht der Raum. Meine mir vorliegenden Dokumente und Unterlagen würden Bände füllen. Doch eines möchte ich fordern: Adenauer hatte den Mut, durch eine große Untersuchungskommission die Vertreibungsverbrechen und dabei die Verbrechen der Sowjets während ihres Vordringes bis zur Elbe prüfen und in einem achtbändigen Werk festhalten zu lassen. Dieses Werk durfte in der Zeit der sozial-liberalen Koalition - wo blieb da die Liberalität? - nicht vertrieben werden. Erst Innenminister Zimmermann konnte die Wiederveröffentlichung erreichen. Darin wurde - nun unanfechtbar - festgehalten, daß und wie 2,3 Millionen Deutsche beim Einmarsch der Sowjets und bei der Vertreibung umgekommen sind, oft genug viehisch umgebracht, wie ich es bei der Rückeroberung von Nemmersdorf/Ostpreußen im Oktober 1944 selbst sehen mußte. Warum aber betreibt die Bundesregierung nicht ebenso eine Klarstellung der Zahl der Judenmorde? Noch ist dies an Hand vieler Unterlagen leicht möglich. Noch leben auch Zeugen. Vor allem die Wiedergutmachungsakten können vieles aufklären helfen. Aber die Bundesregierung verhindert sogar eine Klärung dieser Frage durch Verweigerung jeder Auskunft selbst an historisch interessierte Personen. Dabei hat der deutsche Steuerzahler etwa 100.000 Millionen DM Wiedergutmachung gezahlt. Wäre die Regierung nicht bei dieser ungeheuren Summe denen, die dieses Geld aufgebracht haben, Aufklärung schuldig? Und die Presse? Sonst ruft sie bei jeder Million nach Aufklärung, welches Theater ist wegen der Flick-Millionenspenden entstanden. Warum werden 100.000 Millionen verschwiegen? Hat man in Bonn Angst, vielleicht vor den Juden? Ich kann mir nicht denken, daß selbst der geschäftstüchtigste Jude über die Klärung des Schicksals seiner Mitjuden verärgert sein könnte. Da leider in der Judenmordfrage so unendlich viel gelogen worden ist - mit dem Bau der Vergasungsanlagen in den KZ im Oktober/November 1945 fing es an - und auch unsere eigene Regierung, gleich von welcher Partei gestellt, lügt auf diese Frage angesprochen weiter oder verweigert zumindest jede Auskunft -, vermag ich die jetzt genannten Zahlen so nicht hinzunehmen. Da aber diese Frage genau geklärt werden muß wie die Kriegsschuldfrage und die Frage der Vertreibungsverbrechen, forsche ich weiter - trotz törichtem Maulkorbgesetzes - mit erstaunlichen Ergebnissen.

LESERBRIEF VON OBERST SCHIRMER IN DER "NATIONALZEITUNG":

Vergasungsanlage gebaut.

Nach dem Kriege wurde ich als Oberstleutnant und Kommandeur des Fallschirmjägerregiments 16 (Eichenlaubträger) entgegen dem Völkerrecht im September 1945 in das von den Russen weiterbetriebene KZ Sachsenhausen (Oranienburg bei Berlin) eingeliefert und als politischer Gefangener gehalten, obgleich ich niemals der NSDAP oder einer ihrer Gliederungen angehört haben. Ich mußte zusammen mit anderen im Oktober 1945 auf Befehl des russischen Polit-Offiziers dieses Lagers (Oblt. Kolowatinkow) die Vergasungsanlage und eine betonierte Genickschußanlage in der Vorzone des Lagers einbauen, die vorher nicht bestanden hatten. Es gab vier Verbrennungsöfen (Krematorien) in dieser Vorzone, in der neben normal Verstorbenen vor allem Leichen und Leichenteile von Opfern der alliierten Luftangriffe verbrannt wurden. In der Zeit von Oktober 1945 bis Januar 1950 sind in diesem Lager 26.400 Menschen - auch Frauen und Kinder - verstorben, meist verhungert - bis über 100 am Tage. Diese hohe Sterblichkeit bestand vor allem im Winter 1946/47. Ich habe die Leichen täglich zusammen mit zwei Männern des Leichenkommandos gezählt. Das Lager war im Durchschnitt mit 15.000 Gefangenen - darunter etwa 1200 Frauen und Kinder - belegt und wurde im Jänner 1950 aufgelöst.

Oberstleutnant a. D. G. Schirmer
Rastatt


Zum einunddreißigsten Zeugen
Zum neunundzwanzigsten Zeugen
Zurück zum Inhaltsverzeichnis