Nachrichten aus der Rubrik »In Kürze« aus VffG 2/2004



Nietzsche starb an Krebs, nicht an Syphilis

Dr. Leonard Sax, Direktor des Montgomery Centers für Kinderentwicklungsforschung in Maryland, USA, hat aufgezeigt, daß die Behauptung, Nietzsche habe sich von Prostituierten Syphilis zugezogen, nach dem Zweiten Weltkrieg von Wilhelm Lange-Eichbaum zusammengebraut wurde, einem Akademiker, der einer der ärgsten Kritiker Nietzsches war. Trotz des Fehlens von Dokumenten oder medizinischen Beweisen wurde diese Behauptung von Generationen von Akademikern wiederholt. Nietzsches eigene Aufzeichnungen ergeben allerdings keine Anzeichen für Syphilissymptome, wie etwa ein ausdrucksloses Gesicht oder eine undeutliche Sprechweise. Während im späten 19. Jahrhundert 90% aller Syphilisopfer innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose starben, lebte Nietzsche noch weitere elf Jahre. In einem Beitrag im Journal of Medical Biography führt Sax aus, daß ein langsam wachsender Hirntumor eine weit plausiblere Diagnose sei. Dies würde zudem sowohl Nietzsches Zusammenbrüche, seine Migräne sowie die Störungen seines Gesichtsfeldes erklären, unter denen er litt. (Daily Telegraph, 4.5.03)

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Gibson verteidigt Revisionismus seines Vaters

Mel Gibson hat seinen Vater gegen Vorwürfe in Schutz genommen, ein Holocaust-Revisionist zu sein. Hutton Gibson hatte öffentlich angezweifelt, daß sechs Millionen Juden im Zweiten Weltkrieg umgekommen waren (vgl. VffG 2/03, S. 122f.). In einem Interview mit Reader's Digest sagte der Filmheld Mel, er würde keinerlei Kritik an seinem Vater hinnehmen:

"Mein Vater lehrte mich meinen Glauben, und ich glaube an das, was er mich lehrte. Der Mann hat mich in seinem ganzen Leben nie belogen. Im Alter von zwei Jahren verlor er seine Mutter. Er verlor seinen Vater mit 15. Er durchlebte die Depression. Er meldete sich für den Zweiten Weltkrieg, diente seinem Land mit seinem Kampf gegen die Kräfte des Faschismus. Er kam zurück, arbeitete körperlich sehr hart, zog eine Familie auf, gab mir ein Dach über dem Kopf, gab mir Kleider, ernährte mich, lehrte mich meinen Glauben, liebte mich. Ich entgegne seine Liebe. Ich werde mich also für ihn einsetzen, bis mein Herz grün und blau ist, falls jemand versucht, ihn zu verletzen."

Direkt gefragt, ob er glaube, daß der Holocaust geschehen sei, antwortete Gibson:

"Ich kenne Freunde und Eltern dieser Freunde, die Nummern auf ihrem Arm haben. Der Kerl, der mir Spanisch beibrachte, war ein Holocaust-Überlebender. Ja, natürlich. Greuel passieren. Krieg ist schrecklich. Zig Millionen Menschen wurden durch den Zweiten Weltkrieg getötet. Einige davon waren Juden in Konzentrationslagern. In der Ukraine verhungerten einige Millionen zwischen 1932 und 1933." (Ananova, 2/3/2004)

Man beachte die Feinheiten: "einige Juden" - "einige Millionen Ukrainer" "Konzentrationslager", nicht Vernichtungslager. Juden wurden durch den Krieg getötet.

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Herero-Klage gegen Deutschland unzustellbar

Die in Washington eingereichte Entschädigungsklage der Hereros über 2 Mrd. Dollar wegen der Niederschlagung ihres Aufstandes im Jahre 1904 wurde wegen Nichtzuständigkeit abgewiesen. Inzwischen suchen die Hereros diplomatische Verbündete, um Deutschland doch noch verklagen zu können (Spiegel, 9.2.04).

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Letzter deutscher Kriegsgefangener kam nach Hause

Im Alter von 80 Jahren ist der letzte deutsche Kriegsgefangene aus Rußland heimgekehrt. 1940 wurde der Lehrer Franz Steeg in die Wehrmacht eingezogen. Er diente in Frankreich und in Rußland, wo er 1943 in sowjetische Gefangenschaft geriet. Im Arbeitslager Smolensk lernte er seine zweite Frau kennen, die er 1950 heiratete. Nach der Entlassung des Paares im gleichen Jahr wurde Steeg jedoch eine Rückkehr in seine Heimat verweigert. Er erhielt statt dessen die sowjetische Staatsbürgerschaft. Nach dem Kollaps der Sowjetunion, im Alter von fast 70 Jahren, wagte Steeg nicht mehr, einen Ausreiseantrag zu stellen. Erst nachdem Stefan Karner vom Ludwig-Boltzmann-Institut den Fall in russischen Archiven fand, konnte unter Einschaltung der russischen und österreichischen Behörden eine Rückführung in seine Heimat bewerkstelligt werden.

Im Juli 2002 kam Franz Steeg, geschwächt und an Krebs erkrankt, aber mit einem strahlenden Lächeln zusammen mit seiner Enkelin Svetlana aus zweiter Ehe in Wien an zu einer sehr emotionalen Wiedervereinigung mit seiner ersten Familie. (AFP, 13.7.2002)

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Berliner Zeitung kritisiert Volksverhetzungsparagraphen

Unter dem Titel "Deutscher Denkmalschutz" kritisierte Christian Bommarius am 27.4.2004 in der Berliner Zeitung den bundesdeutschen Volksverhetzungsparagraphen 130:

"Das Verbot der Auschwitz-Lüge ist bizarr. Nicht nur wird damit die vermeintlich bekämpfte Diskriminierung der Juden auf subtile Weise perpetuiert - in seiner Heimat vor antisemitischen Anwürfen geschützt werden zu müssen, ist nicht weniger demütigend als die Anwürfe selbst. [...]

Geschützt wird durch das Verbot der so genannten Auschwitz-Lüge vielmehr ein Rechtsgut, das in der Rechtsgeschichte demokratischer Staaten bis dahin aus guten Gründen unbekannt war: das staatlich verfügte Geschichtsbild. [...]

Doch der Wahrheit des Holocaust ist nicht gedient, wenn sie im Strafgesetzbuch steht und nicht in den Köpfen der Bürger. Es dient ihr nicht, wenn sie geglaubt werden muss, nicht weil sie unwiderleglich, sondern weil sie befohlen ist. Die Staaten sind es, die Geschichte [machen], aber wenn sich die Staaten der Geschichtsschreibung bemächtigen, das Geschichtsbild nicht der Gesellschaft überlassen, sondern nach Fertigstellung im Strafgesetzbuch dekretieren, dann ist damit nichts über diese historische Wahrheit, aber alles über diese Staaten gesagt - jedenfalls alles über ihr Vertrauen in die demokratische Substanz und in das rechtsstaatliche Bewusstsein ihrer Gesellschaften."

Um sich das zu erlauben, verbreitet Bommarius die vom jüdische Publizisten Peter Sichrovsky geäußerte Lüge, die Revisionisten würden behaupten, es habe Auschwitz niemals gegeben:

"Der Staat greift ein zweites Mal ein, in der selben Sache. Einmal, um Auschwitz aufzubauen und funktionieren zu lassen, und ein zweites Mal, um den zu bestrafen, der behauptet, es hätte es nie gegeben."

Auch das exaktere Berechnen der Opferzahlen mittels mathematischer Formeln findet er widerlich:

"[...] die mathematischen Formeln, mit denen Alt- und Neo-Nazis die Zahl der Opfer 'herunterzurechnen' versuchen, mögen widerlich sein [...]"

Es scheint, als hasse Bommarius die Mathematik, deren unausweichlicher Logik er sich durch Schmierfink-Worte wie "Neo-Nazi" entziehen will. Anders herum wird ein Schuh daraus: Die inzwischen als Propaganda entblößten, zuvörderst von Kommunisten, Polen und Juden in die Welt gesetzten überhöhten Opferzahlen von 9 Mio., 4 Mio., 1,5 Mio., sind widerlich.

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Hitler-Rede in Göttingen sorgt für Sturm im Wasserglas

Eine bislang unbekannte 15-minütige Rede Adolf Hitlers wurde jüngst im Stadtarchiv Göttingen entdeckt. Hitler hielt diese Rede anläßlich seines Wahlkampfbesuches im Göttinger Stadtpark anno 1932. Da das Stadtarchiv diese Rede für ein zeitgeschichtliches Dokument hielt, brannte man sie auf CD und bot sie für €15.- zum Kauf an. Die örtliche jüdische Gemeinde erfuhr flugs davon und beschuldigte die Stadt, die Rede des "größten Verbrechers deutscher Geschichte" zu verbreiten."

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Kino-Werbung mit Hitler-Gemälde

Nur wenige Tage währte die Werbekampagne von Toshiba in Japan für den Film "Max", der die Geschichte eines jüdischen Kunsthändlers erzählt, der nach dem Ersten Weltkrieg eine Freundschaft mit Hitler eingeht. Als Werbemotiv wurde ein Gemälde Hitlers gewählt. Jüdischer Protest machte dem schnell eine Ende (Die Gemeinde, Wien, März 2004).

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Gedenkveranstaltung für Reinhold Elstner zwangsverlegt

Eine für den 25.4.2004, 20:00 Uhr, geplante stille Gedenkwache an der Münchner Feldherrnhalle zum Gedenken an Reinhold Elstner, der sich dort wegen der stetig steigenden Lügenflut neun Jahre zuvor selbst verbrannt hatte (vgl. VffG 2/2000, S. 131f.), wurde von der Stadtverwaltung München verboten, weil dadurch angeblich die öffentliche Sicherheit gefährdet werde und wegen der "Symbolhaftigkeit der Örtlichkeit" das "ethische Empfinden und die ethischen Anschauungen der Allgemeinheit" gestört würde. Statt dessen erlaubte man eine Versammlung auf dem Marienplatz. Die 7. Kammer des Bayerischen Verwaltungsgerichts unter den Richtern Dürig-Friedl, Dr. Meermagen und Wiens bestätigte das Verbot des Veranstaltungsortes.

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Berufsverbot für Mahler

Am 8.4.04 entschied des Amtsgericht Tiergarten, daß dem Rechtsanwalt Horst Mahler die Ausübung des Berufs des Rechtsanwalts vorläufig verboten wird. Begründet wurde dies damit, daß Mahler in Verteidigungsreden während seines laufenden Verfahrens wegen revisionistischer und anti-jüdischer Äußerungen in mehreren Fällen a) den Holocaust geleugnet, b) die Bundesrepublik Deutschland böswillig verächtlich gemacht und c) zum Haß aufgestachelt habe. (Az. 351 Gs 745/04)

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Deutsche Hausdurchsuchungswelle gegen Musik

Ende März 2004 wurden während einer bundesweiten Aktion gegen als rechtsextrem eingestufte Musik und deren Verbreiter 333 Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt und gegen 342 Personen Strafverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. (Stuttgarter Zeitung, 25.3.04)

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13 Monate Haft wegen Geistesschwäche

Roland T. erlitt 1995 durch einen Unfall schwere Hirnschäden. Seither provoziert er seine Umgebung mit wilden, aber harmlosen Drohsprüchen und rennt durch Berlin mit erhobenem rechten Arm und "Sieg Heil"- und "Heil Hitler"-Rufen. Auch seinem Hund Adolf brachte er das Heben der rechten Pfote auf das Kommando "Mach den Gruß" bei. Nun wurde er vom Amtsgericht Tiergarten zu 13 Monaten auf Bewährung verurteilt. Geistesschwäche ist eben keine Entschuldigung für die Verwendung Pawlowscher Symbole (Tagesspiegel, 6.2.04).

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Strafverfahren wegen Tragen militärischer Auszeichnung

Aus Protest gegen die Schleifung eines Ehrenmals des Zweiten Weltkriegs in Marienfels (vgl. VffG 1/04, S. 125) erschienen am 22.11.2003 auch einige Veteranen, darunter Otto Riehs, Träger des Ritterkreuzes. Deswegen wurde nun gegen Riehs ein Strafverfahren eröffnet und sein Haus auf Anordnung des Amtsgerichts Frankfurt durchsucht zur Beweismittelsicherung wegen des öffentlichen Tragens "verfassungswidriger Symbole", da das Ritterkreuz ein Hakenkreuz beinhaltete. (Deutsche Stimme, April 2004, S. 11)

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Ausspähung von Links und Rechts

Die linke Initiative "BürgerInnen beobachten Neonazis" bereitet die Verbreitung von Plakaten mit Portraits und Details rechter Persönlichkeiten vor, die polizeilichen Fahndungsfotos für Terroristen gleichen. Die Polizei erklärte, ihr seien die Hände gebunden, solange die Plakate nicht verbreitet würden (Die Welt, 3.2.04).

Bayerns Innenminister Beckmann verbot Anfang 2004 die als rechts eingestufte "Fränkische Aktionsfront", deren Schwerpunkt in der Ausspähung von Antifaschisten gelegen habe (Neues Deutschland, 26.1.04).

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Bundeswehr darf Patrioten ausschließen

Da die Bundeswehr auf loyale Söldner angewiesen sei, darf sie nach Entscheidung des Bundesverwaltungsgericht Soldaten vom Dienst ausschließen, die Mitglied in einer patriotischen Partei sind. Anlaß war die Weigerung der Bundeswehr, einen Oberleutnant der Reserve und Mitglied der patriotischen Partei Die Republikaner zu Wehrübungen einzuberufen (loyal, Sept. 2003). Die Soldaten der Bundeswehr dürfen also keine Patrioten sein - sie müssen Vaterlandsverräter sein.

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Revisionist F. Töben aus Europa verbannt

Während seiner Reise durch mehre europäische Staaten im April 2004 wurde der australische Revisionist Fredrick Töben durch finnische Behörden darauf hingewiesen, daß Deutschland eine diplomatische Note an alle Mitgliedsstaaten der EU versandt hat, in der dazu aufgefordert wird, Töben wegen seiner revisionistischen Ansichten die Einreise in jedes Land der EU zu verweigern.

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Finkelstein wegen Kritik an Holocaust-Industrie verklagt

Prof. Norman Finkelstein, jüdischer Autor des Buches Die Holocaust-Industrie, sowie sein Verleger wurden unter französischem Recht wegen Verleumdung verklagt. Dr. Shimon Samuels, Direktor für Internationale Verbindungen des Simon-Wiesenthal-Zentrums, führte aus, daß Finkelsteins Buch voll von Holocaust-Revisionismus und Aufstachelung zum Antisemitismus sei:

"'Die Holocaust-Industrie' stellt eine große Gefahr dar. Die These des Herrn Finkelstein ist ein extremistischer Angriff auf Juden im allgemeinen und amerikanische Juden im besonderen, denen vorgeworfen wird, das Leiden der Shoah auszubeuten als 'ein Vorwand für ihre Verbrechen im Zusammenhang des Nahost-Konflikts.' Diese These, die der von Roger Garaudy [einem französischen Holocaust-Revisionisten, vgl. VffG 1/97, S. 9-18] so nahe kommt, stellt heute das Hauptbekenntnis des modernen Antisemitismus dar. Mit besonders akuter intellektueller Perversion nutzt Finkelstein seine eigenen jüdischen Wurzeln aus, um bestimmte jüdische Führer, deren Organisationen sowie das jüdische Volk als 'Rassisten' anzugreifen. Ich bin davon überzeugt, daß nur eine juristische Strafe durch diese Verleumdungsklage den verursachten Schaden begrenzen kann, so wie im zuvor erwähnten Garaudy-Verfahren." (Wiesenthal Center Los Angeles, 26.3.04)

Das Buch kann im deutschen Buchhandel erworben werden.

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Maulkorb für kanadische Lehrer

Weil er in den Jahren 1997-2000 die Homosexualität in Leserbriefen an verschiedene Zeitungen kritisiert hatte, wurde Christ Kempling, Lehrer in Quesnel, Kanada, für einen Monat ohne Bezahlung zwangssuspendiert, so die Anweisung des Lehrerkollegs von British Columbia. Kempling wurde vorgeworfen, daß seine Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung außerhalb der Schule mit seiner Lehrtätigkeit in Konflikt geraten könnte, obwohl es für einen solchen Konflikt keinen Beweis gibt. (Vancouver Sun, 4/23/2003) Die Disziplinierungsmaßnahme wurde am 3.2.2004 vom kanadische Obersten Gerichtshof gutgeheißen. Das bedeutet, daß sich Lehrer in Kanada nicht mehr öffentlich zu brisanten Themen kontrovers äußern dürfen.

(www.ccrl.ca/issue_kempling.html)

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Europäische Konferenz will mehr Holocaust-Propaganda

Ende April 2004 führte die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa eine Konferenz in Berlin zur Bekämpfung des Antisemitismus durch. Als Vertreter der USA nahm US-Außenminister Colin L. Powell an der Konferenz teil. In Anbetracht des weltweit angeblich ansteigenden Antisemitismus führte der Vorsitzende der US-Helsinki-Kommission Christopher Smith aus:

"Das Gedenken an den Holocaust sowie die Erziehung zu Toleranz müssen dramatisch ausgeweitet werden, und wir müssen sicherstellen, daß unsere jeweiligen Gesetze jene bestrafen, die zu Haß und Gewalt gegen Juden aufstacheln." (www.csce.gov.)

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Revisionismus zum 11.9.2001 soll Haß sein

Der jüngste Bericht des Simon-Wiesenthal-Zentrums über "Haß-Webseiten" umfaßt auch Seiten, die alternative Theorien zum Hintergrund der Ereignisse des 11.9.2001 diskutieren. (AP, 4/21/2004)

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Prof. Wolffsohn für Folter

Folter als Notwehrmaßnahme gegen Terroristen ist nach Ansicht von Prof. Michael Wolffsohn, Historiker an der Bundeswehrhochschule in München, legitim. In der Sendung "Maischberger" des Senders N-TV sagte der Experte am 5.5.04 (AP, 5.5.04, Spiegel, 11.5.04):

"Wenn wir mit Gentleman-Methoden den Terrorismus bekämpfen wollen, werden wir scheitern. [...] Als eines der Mittel gegen Terroristen halte ich Folter oder die Androhung von Folter für legitim. Jawohl."

Dazu das Strafgesetzbuch:

"§ 343. (1) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an

1. einem Strafverfahren, einem Verfahren zur Anordnung einer behördlichen Verwahrung,

[...] berufen ist, einen anderen körperlich mißhandelt, gegen ihn sonst Gewalt anwendet, ihm Gewalt androht oder ihn seelisch quält, um ihn zu nötigen, in dem Verfahren etwas auszusagen oder zu erklären oder dies zu unterlassen, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft."

"§ 26. Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat."

"§ 130. (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. [...] zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen [Teile der Bevölkerung] auffordert [...] wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft."

Prof. Wolffsohn ist Jude.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,299381,00.html

http://de.news.yahoo.com/040505/12/40nea.html

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Gefälschter Antisemitismus

Am 9.3.2004 fand Professor Kerry Dunn von der McKenna Fachhochschule in Claremont (USA) ihr Auto demoliert und mit rassistischen und antisemitischen Sprüchen besprüht. Die Professorin behauptete, dies sei eine Reaktion auf ihr Bekenntnis gewesen, zum Judentum konvertiert zu sein. Die Verwaltung schloß daraufhin die Hochschule für mehrere Tage zugunsten einiger Anti-Haß-Kundgebungen, und das FBI wurde gebeten, die Ermittlungen zu übernehmen. Die Anti-Diffamierungs-Liga veröffentlichte den Vorgang auf ihrer Webseite und veranstaltete ein Treffen, wo über Haß und Antisemitismus "aufgeklärt" wurde.

Am 19.3. jedoch verkündeten die Medien, daß Prof. Dunns "Haß-Verbrechen" ein Betrug war, den sie selbst inszeniert hatte. Zwei Zeugen identifizierten die Professorin als jene Person, die ihre eigenen Reifen zerschnitten und rassistische Sprüche auf ihr Autor gesprüht hatte. (The Mercury News, 19.3.04) Prof. Dunn muß nun mit einem Strafverfahren rechnen.

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Polen fordert Reparationen von Deutschland

Um im Zuge des Beitritts zur EU Ersatzforderung Vertriebener vorzubeugen, berechnet Polen die durch die deutsche Besetzung hervorgerufenen Schäden. Sie sollen sich auf 31,5 Milliarden Dollar belaufen. (Preußische Allgemeine Zeitung, 7.2.04) Die individuellen und staatlichen Ersatzansprüche an Polen für Ausraubung und fortgesetzte Nutzung der deutschen Ostgebiete dürften sich wohl eher auf 315 Billionen Dollar belaufen.

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Rügen restauriert Sowjet-Denkmal

Das Ehrenmal der Roten Armee auf Rügen wird für 1,5 Mio. Euro restauriert - zur Verhöhnung der ungezählten Millionen Menschen, die bei der Besetzung Ost- und Mitteleuropas umkamen und geschändet wurden.

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John Kerry verschwört sich gegen James Moran

Weil er die jüdische Natur des Krieges gegen den Irak bloßlegte, wurde US-Parlamentsmitglied James Moran Anfang 2003 massiv kritisiert (vgl. VffG 2/2003, S. 128). Nun hat sich der Präsidentschaftskandidat der Demokraten John Kerry mit der regionalen jüdischen Gemeinde verschworen, um Moran bei seinem Versuch, ein achtes Mal in den US-Kongreß einzuziehen, eine Niederlage zuzufügen. Um dies zu erreichen, unterstützt Kerry Morans Wettbewerber Andrew Rosenberg, der ebenso die Unterstützung von Robert M. Shrum, Steven A. Elmendorf und Steven Grossman hat, allesamt Spitzenberater von Kerry. (The Washington Times, 26.3.2004)

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Stand: 9.6.2004


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