Kriegsgerüchte

Über die geistige Vorbereitung der Welt auf einen Dritten Weltkrieg gegen Deutschland

Von Oliver Martens

Am 13. März 1998 wurde der Ex-Seefahrt-Oberlehrer und Buchautor Harm Menkens vom Amtsgericht Bremen wegen Beleidigung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener für schuldig befunden und verwarnt (Az. 84a Ds 220 Js 750/97). Menkens hatte in einem Interview mit dem Rundfunkredakteur Dodenhoff im privaten Bremer Radiosender "Offener Kanal" Thesen vertreten, denen zufolge jüdische Persönlichkeiten sowie Hochgradfreimaurer durch ihre Hetze gegen Deutschland einen wesentlichen Schuldanteil am Ausbruch beider Weltkriege trügen. Die gleichen Kreise versuchten nun erneut, Deutschland in einen Weltkrieg hineinzumanövrieren, um es so endgültig vernichten zu können. Menkens Buch zu diesem Thema (Wer will den Dritten Weltkrieg? Lühe-Verlag, Süderbrarup 1986) wurde bezeichnenderweise in Berlin im Zusammenhang mit einem anderen Verfahren beschlagnahmt. Ohne detailliert auf Menkens’ Thesen eingehen zu wollen, möchten wir dennoch diesen Fall erneuter bundesdeutscher Gesinnungsjustiz mit nachfolgendem Beitrag aufgreifen, der ebenfalls eine gegen Deutschland gerichtete Kriegsgefahr erkennt und beschreibt, wenn auch aus einer etwas anderen Perspektive.


Es gibt eine ganze Menge Deutsche und viel mehr US-Amerikaner, die Juden hassen; und es gibt gar nicht wenige Juden in Israel und viel mehr in den heutigen USA, die Deutsche hassen.

Lassen wir diese Menschen auf beiden Seiten des Atlantik sehr viel Macht gewinnen, dann kann die Möglichkeit einer Fortsetzung des deutschen Krieges gegen die Juden und umgekehrt nicht ausgeschlossen werden.

Als die Alliierten Hitlers Deutschland 1945 besiegten, richteten sie das berühmte Nürnberger Tribunal ein, von dem viele Naziführer aufgehängt worden sind. Sie wurden nach einem Gesetz angeklagt, das es zur Tatzeit nicht gab, und des Verbrechens beschuldigt, einen Angriffskrieg vorbereitet zu haben.

Nun, da wir dieses Gesetz im internationalen Rahmen haben, sind es ironischerweise die Sieger des Zweiten Weltkriegs, die auf dem besten Wege sind, genau dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit schuldig zu werden: die jugoslawischen Serben und – die amerikanischen Juden.

Das neue Holocaust-Museum, das in Washington im April 1993 eingeweiht wurde, ist in der Tat eine der beiden wichtigsten Vorkehrungen, die einem Krieg förderlich sind. Die Durchsetzung von »Holocaustkursen« in den Schulen vieler Staaten der USA ist eine weitere. Beide sind psychologische Vorbereitungen auf Krieg gegen Deutschland.

Die verstorbene Lucy S. Dawidowicz, herausragende Verfasserin von Klassikern zum Holocaust, schreibt stolz in der Ausgabe vom Dezember 1990 des Magazins Commentary:

»[…] die Geschichte des Mordes an den europäischen Juden erhält Schritt für Schritt einigen Platz im Lehrplan der Hauptschulen. Sie wird jetzt in die "Global Studies" (früher Sozialkunde) und/oder Kurse zu den "Weltkulturen" der Erziehungsministerien von wenigstens elf Staaten eingefügt – Kalifornien, Connecticut, Illinois, New Jersey, New York, Ohio, Pennsylvania; und in die Lehrpläne der Schulämter von vielen großen Städten – Atlanta, Baltimore, Des Moines, Los Angeles, Milwaukee, Minneapolis, New York City, Philadelphia, Pittburgh – und in viele Dutzende, vielleicht Hunderte von Örtlichen Ämtern, meist in Vorstadtgemeinden von großen Städten […] das Thema wird allgemein in der zehnten Klasse angeboten […] in den Altersklassen von 13 bis 15 Jahren und reicht von zwei bis zehn Kursfolgen. Im Staate New York soll es obligatorisch in das Fach "Global Studies" (Gemeinschaftskunde) einbezogen werden.«

Sie fährt fort:

»Lehrer können sich auch der Quellen in den jüdischen Einrichtungen bedienen. Dem US-Holocaust Memorial Council (Rat zum Gedenken an den Holocaust) in Washington zufolge gibt es in den USA nicht weniger als 19 Holocaust-Museen, 48 Informationszentren, 34 Archiveinrichtungen, 12 Gedenkstätten und 26 Forschungsinstitute.«

In ihrem Racheeifer scheint Lucy D. die Tatsache zu vergessen, daß sie den Rechtsradikalen in Amerika den perfekten Beweis für ihre Behauptung liefert, daß New York und Capitol Hill »jüdisch besetzte Gebiete« sind, genau so wie die Golanhöhen und der Gazastreifen.

Ich staune, daß kein Zeitungsmann oder Journalist in Amerika bislang diese weltweite und feingesponnene Haßpropaganda als das, was sie sind, gebrandmarkt hat: als psychologische Vorbereitung auf den Krieg. Diese Seelenmassage erstreckte sich über Jahre und erreichte 1993 in Amerika einen Höhepunkt mit der Einweihung des neuesten und größten Holocaustmuseums, in Washington D.C.

Jeder Mensch mit einem Mindestmaß an Bildung und Geschichtskenntnis weiß, daß die Manipulation des Unterbewußtseins junger Leute bis zum höchsten Grad auf das Raffinierteste gesteigert worden ist. Die Möglichkeiten der Manipulation der Menschen wurden schon früh durch Pawlow erkannt, der durch seine Laborhunde berühmt ist; sie wurden bis in alle Einzelheiten von hochkarätigen Psychiatern der britisch-amerikanischen Geheimdienste in den letzten vierzig Jahren entwickelt und nach dem Sieg 1945 im wehrlosen Deutschland angewendet. Sie wurden weiter perfektioniert, nachdem man die Gehirnwäsche der von den Vietkong gefangenen amerikanischen GI’s studiert hatte. Es ist Haß, was im Unterbewußtsein der amerikanischen Halbwüchsigen eingepflanzt wird, was jederzeit zu Gewaltsamkeit ausgelöst werden kann, wenn sie zu den amerikanischen Streitkräften eingezogen sind und sobald wieder Krieg gegen Deutschland erklärt ist. Auf jeden Fall ist es ein "Haßverbrechen" nach heutigem amerikanischem Standard.

Der berühmte jüdische Kolumnist Henryk M. Broder wird in der führenden liberalen deutschen Wochenzeitung DIE ZEIT am 14. Juli 1989 wie folgt zitiert:

»Es scheint so zu sein, daß das israelische Establishment ohne psychologische Wiederaufrüstung nicht mehr existieren kann. Teil davon sind […] Gruppenreisen zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz. Sie sind eine Kombination von Gesellschaftsfahrt und Pilgerreise. Tausende von Israelis haben Auschwitz besucht. Nicht nur Überlebende, sondern viele Jugendgruppen, fünfzehn- sechzehnjährige Kinder werden von ihren Eltern auf Horrortrips durch das ehemalige Konzentrationslager gekarrt.«

Broder setzt hinzu, daß diese Information Wort für Wort aufgenommen werden muß, weil sie bedeutet:

»Wir haben es mit einer Umkehrung des Zionismus zu tun, der ursprünglich dazu gemeint war, aus den Juden normale Menschen zu machen, eben ein Volk unter anderen Völkern. Jetzt, da man Auschwitz benutzt, werden die Israelis rejudaisiert. Das bedeutet, sie kommen in Auschwitz als normale Israelis an, und sie gehen rejudaisiert von dort weg.«

Das Gleiche kann über die amerikanischen Juden gesagt werden und schon ganz bald auch über nichtjüdische Amerikaner, die in der Schule gefesselt den »Holocaust-Studien« von Lucy Dawidowicz lauschen und von diesem Monat an mit einem Horrortrip in den »Holocaustpark zum Aufsatzschreiben« traktiert werden, in das neue Museum in Washington. Ein ganzes Volk wird durch seine jüdischen Showmaster mit Haß infiziert.

Warum sollte irgend jemand einen neuen Krieg gegen Deutschland planen?

Als die unselige Berliner Mauer im Herbst 1989 zusammenbrach, empfand die ganze Welt eine solche Freude, daß niemand merkte, wie sehr die meisten Juden vor Wut schäumten. Der Jüdische Weltkongreß zum Beispiel unter seinem Präsidenten Edgar M. Bronfman tat alles in seiner Macht stehende, um das baufällige kommunistische Regime von Herrn Honecker abzustützen – von dem Bronfman sogar den höchsten Orden der DDR annahm. Diese Bemühungen des jüdischen Establishments hatten zu jener Zeit keinen Erfolg, weil ihm kurzfristig die Kontrolle über die Weltmeinung verlorenging, wobei in der amerikanischen Öffentlichkeit die Sympathie für die Deutschen vorherrschte, da ja Deutsche durch 45 Jahre militärischer Besatzung und grausamer Unterdrückung Sklaven der Sowjets gewesen sind.

Ein wirtschaftlich erfolgreiches und wiedervereinigtes Deutschland mit 80 Millionen gebildeter, hochmotivierter, arbeitender Menschen kann offenbar dort nicht geduldet werden, wo Neid und rückschrittlicher Racheeifer vorherrschen. Es wird immer Leute geben, die ständig dabei sind, nach Wegen zu suchen, eine derart erfolgreiche Gesellschaft zu zerstören, die noch vor einigen Jahren als »moralisch und rassisch [sic] minderwertig« eingestuft und zur andauernden Vernichtung und Gebietsteilung unter ständiger Kontrolle der Sieger des Zweiten Weltkriegs bestimmt war. Diese Leute treten immer mit dem selben Rezept auf – mit Verleumdungstaktik (Desinformation), Boykott (Isolation) und schließlich mit neuem Krieg (Vernichtung). Das sind kommunistische Standardstrategien.

Wenn der Kunde zum Feind wird

Lassen Sie mich ein ähnliches, wenn auch nicht vollkommene gleiches Beispiel geben:

Saddam Husseins Irak war als Staat Amerikas Kunde, solange Hussein den Ayatollah von Iran in Schach hielt. Sobald der Krieg zwischen Irak und Iran vorüber war und Saddam die Wiedervereinigung mit seinem Gebiet in Süd-Kuweit anstrebte – ohne Erlaubnis der Briten, die es während einer früheren Besetzung abgetrennt hatten – wurde Saddam zum neuen "Hitler" erklärt und dann von der Air Force seiner ehemaligen amerikanischen "Freunde" fertiggemacht.

Unter den gleichen Vorzeichen war Deutschland Amerikas Kundenstaat, so lange es die kommunistische DDR und die Sowjetunion in Schach hielt. Bald nachdem die Sowjetunion unter Präsident Gorbatschow in die Knie und Deutschland zur Wiedervereinigung ansetzte – ohne Erlaubnis jener, die Deutschland während der alliierten Besatzung von 1945-1990 zerschnitten hatten – wurde der deutsche Kanzler mit dem Etikett eines "neuen Hitler" versehen, zum Beispiel in der Los Angeles Times vom 3. März 1990.

Die Deutschen werden seither ständig als "antisemitisch-neonazistisches" Volk angeschwärzt.

Bemerkt denn niemand über all dem Lärm wegen deutschen "Neonazismus", daß nicht ein einziger Jude je in Deutschland verletzt worden ist – wogegen Juden in Brooklyn und insbesondere in Israel die ganze Zeit getötet werden?

Ist es nicht klar sichtbar, daß wir es mit "aktiven Maßnahmen" alten kommunistischen Typs zu tun haben – die zusammengefaßt werden können unter "heuer Dir ’nen Nazi an" und "laß’ Dir ’n Hakenkreuz malen" für den nächsten Verleumdungsfeldzug gegen Deutschland?

Hooliganwesen ist eine britische Erscheinung, Ausrauben und Umbringen von Ausländern ist neuerdings in Florida zu einem amerikanischen Sport geworden, und Rassenkrawalle sind in massivem Umfang in Los Angeles und in Brooklyn gegen die Juden geschehen – doch allein die Deutschen werden wegen Nazismus beschuldigt, wenn sie in viel kleinerer Zahl auftreten. Der Hitlergruß ist weltweit zu einem Zeichen der Rebellion geworden, hauptsächlich gegen unkontrollierte Einwanderung unerwünschter Fremder, die gewöhnlich von kriminellen Schleppern in die Länder geschmuggelt werden.

Es ist in den Zirkeln der Geheimdienstler eine bekannte Tatsache, daß Hakenkreuze auf jüdische Grabsteine und Synagogen oft von Juden und/oder Kommunisten selbst gesprüht worden sind oder immer wieder gesprüht werden. (Fragen Sie Ladislav Bittman, den Direktor des Program for the Study of Disinformation (Programm über Desinformation) an der Universität Boston).

Ist es nicht offenkundig, daß »Holocaust-Studien«, »Holocaust-Gedenkstätten« auf der ganzen Welt, und jetzt dieser Super-Holoprop-Park in Washington, eine Zielscheibe für all den Haß brauchen, der dort in Millionen von Amerikanern erzeugt wird? Ist nicht das einzige logische Ziel ein Land, dessen Volk man als "Nazi" etikettiert und das von seinen neidischen Konkurrenten seit dem Beginn des Ersten Weltkriegs zur Vernichtung bestimmt worden ist = Deutschland?

Deutschlands Verhältnis mit Rußland und Polen ist heute ganz anders

Wenn ein weiterer Präsident mit dem Abzeichen "Haß auf die Deutschen" so wie F.D. Roosevelt einen neuen Krieg gegen Deutschland erzwingt, meint man dann, die Deutschen werden wieder nach Rußland einmarschieren wie einst Napoleon oder Adolf Hitler? Man sollte nicht darauf setzen. Dieses Mal hat die deutsche Führung keinen Grund, sich von den Russen bedroht zu fühlen, wie es ein in die Enge getriebener Hitler 1941 tat und die Amerikaner es nach 1945 zu sein meinten. Hitler wußte zu jener Zeit, daß Josef Stalin oder vielmehr sein jüdischer Mitkommandierender und Schwiegervater, Lazar Kaganowitsch, nicht sechs, sondern zwanzig Millionen Christen ermordet hatte und darauf aus war, die westliche Zivilisation bis zum Atlantik auszulöschen. Die folgenden Zahlen finden Sie in der Zeitschrift Commentary (herausgegeben vom American Jewish Committee) im Oktober 1990 auf den Seiten 19-25:

»Ja, Kaganowitsch schmückte Hinrichtungsbefehle mit seiner Unterschrift (36.000 sind gefunden worden). Er hatte die Hand in der Tötung von Millionen. […] Kaganowitsch, dessen jüdischer Stammbaum kein Geheimnis ist, ist jetzt sechsundneunzig Jahre alt und wird wahrscheinlich niemals vor Gericht stehen.«

Tatsächlich war Kaganowitsch nicht nur ein verirrtes jüdisches Zwergschaf. Er unterstand nur Josef Stalin selbst. Er war Mitglied von Stalins Politbüro, Mitglied des höchsten Sowjetrates, Kommissar für die Erdölindustrie und für das sowjetischen Verkehrswesen, und es wurde sogar eine Moskauer Metrostation nach ihm benannt.

Was war der geheime Handel zwischen Reagan und Gorbatschow?

Der ukrainische Autor sagte in Commentary richtig voraus: nicht ein einziger jüdischer Massenmörder wurde auch nur vor Gericht gestellt, als seit 1990 die Möglichkeit dazu gegeben war. Dies ist ein klares Zeichen für eine geheime Absprache zwischen den Führern in Amerika und in der Sowjetunion, als das sowjetische Regime Ronald Reagan im Jahre 1990 nachgab: die Vereinbarung, alle jüdischen Massenmörder laufen zu lassen.

Commentary auf Seite 25:

»Warum eine solche Großzügigkeit Kaganowitsch gegenüber? Als vertrautes Mitglied von Stalins innerem Kreis gehörte er zu den Organisatoren eines beispiellosen Völkermordes des sorgfältig vorgeplanten Mordes an sieben Millionen ukrainischen Bauern in der Hungersnot von 1932-33.«

Der Autor von Commentary hatte mit seiner Voraussage recht. Am 27. Juni 1991 schrieb der liberale Kölner Stadtanzeiger:

»Lasar Kaganowitsch, der in der Sowjetführung während der Stalindiktatur an zweiter Stelle stand, starb im Alter von 97 Jahren in Moskau. Sohn jüdischer Bauern, befahl er in den 30er Jahren die […] Zwangskollektivierung, die Millionen Menschenleben kostete.«

Wenn der Schuh am anderen Fuß ist

Die größte deutsche Tageszeitung Bild berichtet am 19. September 1991:

»[Der deutsche] frühere Wachmann in einem Konzentrationslager Ernst August König (72) erhängte sich in seiner Zelle im (deutschen) Bochumer Gefängnis. Er wurde im Januar 1991 wegen dreifachen Mordes in Auschwitz verurteilt.«

Nur zum Vergleich: Stuart Kahan, jüdischer Verfasser von The Wolf of the Kremlin (Der Kremlwolf) schreibt:

»Kaganowitsch betrieb und organisierte den Tod von 20 Millionen Menschen.«

Natürlich wird man mir vorwerfen, den Holocaust herunterzuspielen, wie es bei Richard A. Viguerie von den Vereinigten Konservativen von Amerika der Fall gewesen ist, als er die Sowjets wegen ihres an den Polen, den Ukrainern und Russen begangenen Völkermordes kritisierte.

Aber ich gehöre dem deutschen Volk an, das von den Sowjets und ihren amerikanischen und britischen Spießgesellen in den vergangenen 50 Jahren (!) mit dem Massenmord (der KGB-Kommunisten) an 21.857 polnischen Offizieren belastet wurde, die man tot im Wald von Katyn gefunden hat, und mit den Hunderttausenden von Leichen in den ukrainischen Massengräbern des Gebiets um Bykivnia bei Kiew. Ich habe das Recht und die Pflicht, den Mund aufzumachen. Es gibt viel mehr Anlaß, das Argument gegen Viguerie umzukehren, weil die Zahl der Toten des von den US-Verschwörern unterstützten Völkermordes der letzten 70 Jahre die der Naziopfer weit übertrifft, deren Leiden seit Ende des 2. Weltkriegs zum einzigen Gegenstand Öffentlicher Empörung gemacht worden sind. Das muß jetzt heraus, denn es ist 1992/93 von den Russen offiziell zugegeben worden, daß die Nazis (jüdische) Kommunisten als die Mörder all jener Millionen von Christen nachwiesen, die in sowjetisch besetzten Gebieten einschließlich Polen und Mitteldeutschland systematisch vernichtet wurden.

Kriegsgerüchte (Enthüllungen)

Wie würde der Ausgang eines weiteren Krieges zwischen den USA und Britannien auf der einen Seite und Deutschland auf der anderen sein? Deutschland wird wieder zusammengeschlagen und ein für allemal fertiggemacht? – Man sei sich dessen nicht so sicher!

Der deutsche Steuerzahler hat die Russen in den letzten Jahren mit etwa 100 Milliarden Dollar finanziert. Man vergleiche das doch mit den mageren 1,5 Milliarden, die die Gauner unter Präsident Bill Clinton Jelzin Anfang 1993 in Kanada überreichten. Mit wem werden sich die Russen wohl beim nächsten Mal verbünden? Hat nicht Josef Stalin eine kurze Zeit in der Geschichte mit Hitler gemeinsame Sache gemacht?

Und einige zigtausend Juden aus den Republiken der früheren Sowjetunion haben in den letzten Jahren um Asyl in Deutschland gebeten.

Und man setze bitte nicht auf Israel, um eine antideutsche Kriegskoalition zu stützen. Die Deutschen sind in einem solchen Maß in ihre Juden verliebt, daß im Jahr 1993 zwei der größten deutschen Wochenzeitungen Ignatz Bubis, den Chef der Zentralrates der Juden in Deutschland, als Bundespräsident in Berlin nominierten. Bubis ist bereits einer der mächtigsten Männer in Deutschland und Mitglied der liberalen Partei, die in der deutschen Koalitionsregierung das Sagen hat. Bubis lehnte ab, obwohl überraschenderweise selbst deutsche Rechte einen hohen Grad von Akzeptanz für ihn zeigten.

Nebenbei kommt auch Israel mit den Deutschen sehr gut zurecht. Ein Achtzehnjähriger aus Deutschland, Heinz Verfürth (est nomen omen?), gewann den jährlich angesetzten »Aufsatzbewerb zum Thema Konzentrationslager« im Jahre 1992, der auf internationaler Ebene vom israelischen Erziehungsministerium organisiert wird.

Hier in Deutschland halten wir unsere Judenhasser unter Kontrolle. Warum macht ihr nicht das gleiche mit euren Hetzern, die nach einem neuen Krieg gegen Deutschland lechzen und ganz Europa ins Chaos stürzen könnten?


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 2(3) (1998), S. 206ff.
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