Die Formel der Wahrheit
Von Thomas Ryder, Ph.D.
Nichts ist so fein gesponnen, alles kommt ans Licht der Sonnen!
Alte Volksweisheit
Nicht ganz ernst gemeint ist die nachfolgende mathematische Betrachtung über die verschiedenen Opferzahlen des Konzentrationslagers Auschwitz. Eine streng wissenschaftliche Untersuchung müßte alle je in der Literatur geäußerten Opferzahlen berücksichtigen, wovon wir in der umseitigen Tabelle nur wenige wiedergeben. Sie müßten dann gemäß ihrer Zuverlässigkeit (Wissenschaftlichkeit, Quellennähe usw.) gewichtet und es müßten Variationsbreiten angeben werden. Es darf jedoch davon ausgegangen werden, daß die Standardabweichungen aufgrund der unzähligen extrem unterschiedlichen Opferzahlen größer sind als die Opferzahlen selbst. Mithin befindet man sich bezüglich der Opferzahlen von Auschwitz immer noch auf unsicherem Boden. Der nachfolgende Beitrag zeigt nur eine Entwicklungstendenz auf und extrapoliert diese Tendenz in die Zukunft. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Prognose bestätigen wird.
Ein trauriges Kapitel der Geschichte der Menschheit ist - neben vielen gleichartigen und schlimmeren - das Geschehen um Auschwitz im Zweiten Weltkrieg.
Wie revisionistische, keineswegs pseudowissenschaftliche Untersuchungen ergeben,[1] dürften in KL Auschwitz im Stammlager und in Birkenau maximal etwa 160.000 Häftlinge ums Leben gekommen sein.
Von »industrieller planmäßiger Massentötung« ist bisher trotz intensivster Suche auch im Moskauer Zentralarchiv nichts Beweiskräftiges zu finden gewesen.
Im Gegenteil! Das von Prof. Jagschitz in den Prozeß gegen Gerhard Honsik (Landesgericht für Strafsachen Wien, April/Mai 1992) eingeführte »Schlüsseldokument« über die Kapazität der Krematorien (4.756 Leichen in 24 Stunden) in Auschwitz konnte zweifelsfrei als Fälschung erkannt werden (vgl. den Beitrag meines Freundes Gerner in diesem Heft).
Ausgehend von der Aussage von Heinz Galinski (verstorbener Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland), der 1990 ausführte, daß »für mich es historisch erwiesen [ist], daß im schlimmsten Vernichtungshof der Welt vier Millionen Menschen umgekommen sind«,[2] ist ein Fixpunkt die Opferzahl von 4 Millionen.
Der nächste Fixpunkt ist die Aussage von Prof. Jagschitz (»Viermillionenlüge«), wonach mehrere Hunderttausend bis 1,5 (alternativ 1,2) Millionen Opfer für ihn feststehen.
In der Folge reduzierte der französische Apotheker (der Experte der Exterminationisten) die Opferzahl 1993 auf 770.000 und 1994 auf 630.000.[3]
Dies läßt bei objektiven, aber kritischen Interessierten die Frage aufkommen, wie lange die Exterminationisten brauchen werden, um zur wahren maximalen Opferzahl zu kommen, zu derjenigen, die die Revisionisten schon lange kennen (160.000).
Dazu bietet sich, nimmt man als Ausgangszahl 1990 die 4 Millionen Opfer nach Galinski, folgende Formel an:
Opferzahl = 3,840.000 × e-0,55x + 160.000
mit x = Jahreszahl - 1990
Die Auswertung der Formel ergibt für
1990: Galinski 4,000 Millionen (4,0)
1992: Jagschitz 1,440 Millionen (1,2-1,5)
1993: Pressac frz. 0,900 Millionen (0,770)
1994: Pressac dt. 0,590 Millionen (0,630)
Die Ergebnisse passen sehr gut zur "nichtrevisionistischen" Literatur
Aber wie geht es weiter?
Für 1998 läßt sich eine Opferzahl von 210.000, für das Jahr 2000 eine solche von 180.000 und für 2005 eine solche von 161.000 prognostizieren, vgl. Grafik.
Es ist also vorauszusehen, daß irgendwann zwischen den Jahren 2000 und 2005 auch die Exterminationisten endlich die wahre Opferzah1 erkennen werden.
Man fragt sich daher, warum bisher so viele anständige und wahrheitssuchende Bürger verfolgt wurden und werden, ausgesetzt dem linksextremistischen Gesinnungsterror, der von einer Justiz unterstützt wird, die menschenrechtswidrig entgegen jedem seriösen und technisch fundierten Beweisangebot die Ergebnisse der bisherigen Desinformationen und Fälschungen als »notorisch« bzw. »offenkundig« unterstellt.
Die Wahrheit ist auf Dauer nicht zu unterdrücken.
Man fragt sich als unbefangener Staatsbürger, warum gewisse Leute nicht bedenken, daß es in absehbarer Zeit auch für die BRD und für Österreich eine »Gauck-Behörde« geben wird, die die Denunzianten und die Helfershelfer des linksextremistischen Gesinnungsterrors zur Rechenschaft ziehen helfen wird.
Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Thomas Jefferson (Präsident der USA)
Anmerkungen
| [1] | Franco Deana, Carlo Mattogno, »Die Krematorien von Auschwitz«, in: E. Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, ab S. 311. |
| [2] | Rheinische Post, 18.7.1990. |
| [3] | J.-C. Pressac, Les crématoires d'Auschwitz, CNRS, Paris 1993, S. 147; dt.: Die Krematorien von Auschwitz, Piper, München 1994, S. 202. |
| [4] | Heyne, München 1989. |
| [5] | Beate Klarsfeld Foundation, Ney York 1998. |
| [6] | Verlag für Wehrwissenschaften, München 1995. |
| OPFERZAHLEN DES KL AUSCHWITZ | |||||
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Datum |
Quelle |
Zahl |
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31.12.1945 |
Französische Ermittlungsstelle für Nazi-Kriegsverbrechen |
8.000.000 |
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01.10.1946 |
IMT-Dokument 008-USSR (Alliiertes Militärgericht Nürnberg) |
4.000.000 |
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|
01.10.1946 |
IMT-Dokument 3868-PS (Alliiertes Militärgericht Nürnberg) |
3.000.000 |
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|
08.01.1948 |
Welt im Film (britische Wochenschau-Reportage Nr. 137) |
300.000 |
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|
31.12.1952 |
Der Neue Herder (Lexikon, 7. Auflage) |
4.500.000 |
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|
20.04.1978 |
Le Monde (französische Tageszeitung) |
5.000.000 |
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|
20.04.1989 |
Eugen Kogon, Der SS-Staat (Seite 176)[4] |
4.500.000 |
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|
01.09.1989 |
Le Monde (französische Tageszeitung) |
1.430.000 |
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|
24.11.1989 |
Oberstaatsanwalt Majorowsky (Az. 12 Js 1037/89) |
4.000.000 |
|||
|
31.12.1989 |
Pressac, Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers[5] |
928.000 |
|||
|
06.01.1990 |
Frankfurter Rundschau |
74.000 |
|||
|
18.07.1990 |
The Peninsula Times (Tageszeitung, San Francisco, USA) |
2.000.000 |
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|
25.07.1990 |
Hamburger Abendblatt |
2.000.000 |
|||
|
26.07.1990 |
Allgem. Jüdische Wochenzeitung (Bonn) |
4.000.000 |
|||
|
11.06.1992 |
Allgem. Jüdische Wochenzeitung (Bonn) |
1.500.000 |
|||
|
27.09.1993 |
Die Welt |
800.000 |
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|
08.10.1993 |
ZDF -Nachrichten |
4.000.000 |
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|
08.10.1993 |
ZDF (berichtigendes Schreiben zur Nachricht von »4 Millionen«) |
1.500.000 |
|||
|
01.05.1994 |
Focus |
700.000 |
|||
|
31.05.1994 |
J. Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg, Seite 302[6] |
74.000 |
|||
|
17.08.1994 |
IRK Suchdienst Arolsen (Sach-Nr. 10824) |
66.206 |
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|
31.12.1994 |
Pressac, Die Krematorien ... [3] (Gaskammertote) |
470.000 |
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01.01.1995 |
Damals (amtliches Bonner Geschichtsmagazin) |
3.000.000 |
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22.01.1995 |
Welt am Sonntag Welt am Sonntag |
(gleiche Ausgabe!) |
1.200.000 |
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|
22.01.1995 |
750.000 |
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|
23.01.1995 |
Die Welt Die Welt (gleiche Ausgabe!)Die Welt |
5.000.000 |
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|
23.01.1995 |
1.500.000 |
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|
23.01.1995 |
700.000 |
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|
25.01.1995 |
Wetzlarer Neue Zeitung |
4.000.000 |
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|
27.01.1995 |
Die Welt |
(gleiche Ausgabe!) |
2.000.000 |
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27.01.1995 |
Die Welt |
1.100.000 |
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27.01.1995 |
Institut für Zeitgeschichte, München |
1.000.000 |
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02.02.1995 |
BUNTE Illustrierte |
1.400.000 |
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02.05.1997 |
USA-Today (größte Tageszeitung der USA) |
(gleiche Ausgabe!) |
4.000.000 |
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02.05.1997 |
USA-Today (größte Tageszeitung der USA) |
1.500.000 |
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| Zusammengestellt von Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich | |||||