Ein Verfahrenstechniker zu Vergasungsbehauptungen

Von Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich

Am 15.7.1998 lief in der Schweiz der große Schauprozeß gegen den weltbekannten Schweizer Revisionisten Jürgen Graf und dem Verlagsgesellschafter Gerhard Förster (Neue Visionen Verlag, Würenlos). Von den zwei beantragten sachverständigen Zeugen Prof. Dr. R. Faurisson und Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich wurde der letzte zugelassen. Der Österreicher Fröhlich, Diplom-Ingenieur für Verfahrenstechnik/Sanitationstechnik, ist Spezialist für Sterilisationen. Seine Ausführungen über die Unmöglichkeit, Massenvergasungen den Zeugenaussagen entsprechend durchzuführen, quittierte der Staatsanwalt Aufdenblatten mit der Drohung, ihn nun auch wegen Leugnung des Völkermordes anzuzeigen. Fröhlich hat daraufhin seinerseits gegen den Staatsanwalt Anzeige wegen Bedrohung und Verleitung zur Falschaussage erstattet (vgl. VffG 3/98, S. 242). Nachfolgend geben wir Fröhlichs sachverständige Zeugenaussage in etwas überarbeiteter Form und mit Anmerkungen versehen wieder, die er seither vielfach unter dem Titel »Zeugenaussage des Sachverständigen für Verfahrenstechnik/Sanitationstechnik über die technischen Möglichkeit des von Zeugen behaupteten Massenmordes in sogenannten „Gaskammern" mit dem blausäureemittierenden Entwesungsmittel Zyklon-B in den Lagern des Dritten Reiches« verbreitet hat.


I. Einleitung und Vorgeschichte des Gaskammerschwindels

Nach dem Zweiten Weltkrieg behaupteten unzählige, meist jüdische Zeitzeugen, auch unter Eid vor Gerichten, daß während des Dritten Reiches Millionen Juden (auch Zigeuner, Homosexuelle, Bibelforscher und Kriegsgefangene) in sogenannten „Gaskammern", unter Zuhilfenahme des Entwesungsmittels Zyklon-B - in der Sensationspresse oft als „Auschwitz-Gas" bezeichnet - ermordet worden seien.[1] Sogar „Täter" haben „gestanden" an diesem angeblich millionenfachen Massenmord beteiligt gewesen zu sein. Wie man heute weiß, wurden deren Geständnisse nicht selten durch körperliche oder psychische Folter oder andere Druckmittel erzwungen.[2]

In den späten 70er- und beginnenden 80er-Jahren erhielt der angeblich von den Nationalsozialisten sorgfältig geplante Völkermord an den europäischen Juden die einprägsame Bezeichnung „Holocaust" (aus dem Griechischen: holo causton = ganz verbrannt, auch Brandopfer). Der Begriff „Holocaust" ist zum Beispiel im Großen Donauland Lexikon von 1967 noch nicht angeführt. Ebensowenig wie im Duden - Fremdwörterbuch, Band 5, 1974, und im Duden - Die Rechtschreibung der Deutschen Sprache, 17. Auflage, Band 1, von 1973. Auch im Ullstein Fremdwörter- Lexikon von 1971 wird man ihn noch vergeblich suchen, ebenso wie im Neuen großen Volkslexikon, Fachverlag G. Bowitz, Stuttgart 1980. Anders im Duden, Deutsches Universalwörterbuch, Bibliographisches Institut Mannheim/Wien/Zürich, 1983, oder im Duden - die Deutsche Rechtschreibung, Ausgabe 1996, oder im Österreichischen Wörterbuch, Schulausgabe, 38. Auflage, 1997, wo man unter „Holocaust" liest, der Begriff sei die Bezeichnung für den »Massenmord an den Juden durch das nationalsozialistische Regime.« - Ganz so, als wäre es immer schon so gewesen...

Der ungemein schöpferische jüdische Produzent von Schauermärchen im Stil des alten Testaments, Liebkind der Massenmedien, Volksverhetzer und „Friedensnobelpreisträger" Eli Wiesel, der mit seiner Familie Auschwitz überlebt hat, begann erst in den 70er-Jahren von „Gaskammern" zu erzählen. Bis dato hatte er in Anlehnung an das alte Testament behauptet, in Auschwitz wären die Juden lebendig in Feueröfen geworfen worden.[3] Wiesel hat meines Wissens den Begriff „Holocaust" kreiert, jedenfalls trug und trägt er eifrig zu seiner Verbreitung bei. Propagandafilme aus der Giftküche Hollywoods - die just zu dem Zeitpunkt erschienen sind, als in Österreich und der BRD die gesetzliche Verjährung deutscher Kriegsverbrechen drohte - sorgten dann für weltweite Desinformation. Die Kriegsverbrechen der Alliierten waren sowieso nie ein Thema; der hunderttausendfache Massenmörder von Dresden, „Bomber"-Harris, erhielt in England sogar ein Denkmal.

Dieser „kriminellen Singularität in der Menschheitsgeschichte" wären Millionen Juden zum Opfer gefallen, tönt es seitdem tagein, tagaus aus den Medien. Einen Sachbeweis für die Existenz von „Gaskammern" gibt es nicht! Ebensowenig, wie für die Millionenopferzahl, die von der Bevölkerungsstatistik klar ins Reich der Fabeln verwiesen wird.[4] Es kann auch keinen Sachbeweis für die Existenz von Zyklon-B-„Gaskammern" geben, weil naturwissenschaftliche Absurditäten bekanntlich niemals stattfinden, jedenfalls nicht in der Realität, und demnach auch im Dritten Reich nicht stattgefunden haben können! Techniker oder Chemiker sind hingegen in der Lage, mit Hilfe der exakten Naturwissenschaften eine lange Reihe von Sachbeweisen gegen die Existenz von Zyklon-B-„Gaskammern" anzuführen, - absolut stichhaltig und nachvollziehbar - was in dieser Niederschrift auch geschehen soll.

Aber nicht nur Fachleute, sondern auch jeder intelligente Laie müßte fähig sein, zum selben Ergebnis zu kommen, wäre er mit den Prämissen vertraut. Damit gerade das nicht eintritt, stehen allenthalben Tugendwächter der Political Correctness auf der Wacht, gestützt von Maulkorbgesetzen, wie dem Schweizer „Antirassismusgesetz", das in Wirklichkeit die Zerstörung der Identität der Schweiz und dessen Ausplünderung zum Ziel hat. Gesetze, die entweder von den Siegern installiert oder von landesverräterischen Politikern in den Parlamenten sogenannter „Demokratien" durchgeschwindelt wurden. Die Gerichte der politischen Justiz in Deutschland, Österreich und der Schweiz hätten in jedem Strafverfahren Sachbeweise einzufordern, und sich nicht, trickreich wie Winkeladvokaten, auf „Offenkundigkeit" zu berufen gehabt, bevor sie Unschuldige verurteilten, weil diese die Existenz von Zyklon-B-„Gaskammern" wahrheitsgemäß in Abrede gestellt hatten! Heißt es doch in Die Revision in Strafsachen, Werner Sarstedt, Rainer Hamm, 5. Auflage:

»Die Offenkundigkeit ist eine Meinung über Tatsachen, eine von verläßlicher Seite vorgetragene, eine vielleicht unwidersprochen gebliebene, vielleicht von vielen Menschen geglaubte, möglicherweise aber falsche Meinung.«

Die betreffenden Schuldsprüche verletzen somit die Strafprozeßregeln der jeweiligen Länder und sind daher rechtswidrig! Außerdem verstoßen alle diese Urteile gegen die verbrieften Menschenrechte!

II. Was ist Zyklon-B? Die naturwissenschaftlich-technischen Zusammenhänge im Kontext mit den geschichtlichen Ereignissen.

Das Entwesungsmittel Zyklon B, ein sogenanntes Fumigant, war ein Granulat eines saugfähigen Trägerstoffes, anfangs Kieselgur, später dann meist Gips. Kieselgur ist die Bezeichnung für das verfestigte Sediment von Silikatskeletten einer fossilen Algenart mit dem wissenschaftlichen Namen Diatomeen. Weitere Bezeichnungen für Kieselgur: Diatomeenerde, Infusorienerde, Bergmehl. Auch verschiedene andere Trägerstoffe kamen zeitweise zur Anwendung: stärkebehandeltes Gipsgranulat und gepreßte Faserstoffscheiben. Der Trägerstoff war mit Blausäure (HCN) getränkt, ähnlich Zuckerwürfel, die man kurz in Kaffee taucht. Zyklon-B diente zur Entwesung von Räumlichkeiten (Speicher, Lager, Schiffsladeräume), sowie Kleidern und Utensilien. Es war weltweit im Einsatz. Noch heute ist ein fast identisches Produkt erhältlich, es trägt den Handelsnamen Cyanosil.

15.10.1998, S. 10

Toter verletzte
neun Menschen

Student Carl T. Grimm (20) aus Placentia (Kalifornien) brachte sich mit Zyankali-Kristallen um. Sie bildeten in seinem Körper ein tödliches Gas.

Sanitäter, die ihn abtransportierten, bekamen Schwindelanfälle. So ging es jedem, der sich der Leiche näherte. Grausig: Aus dem Körper des Toten entwichen Reste des gefährlichen Gases - neun Menschen verletzt.

15.10.1998

Selbstmorddämpfe machen neun Iowa-Schüler krank

GRINNELL, Iowa (CPX) Ein Schüler des Grinnell Colleges schluckte bei seinem Selbstmord derart viel Kaliumcyanid, daß neun Leute von den Dämpfen aus seinem Körper krank wurden.

Zwei Angestellte des Colleges, drei Schüler und vier Sanitäter wurden von den Dämpfen geschwächt oder betäubt, nachdem sie am Montag mit dem toten Körper des Studenten in Berührung kamen. Sie wurden im örtlichen Krnakenhaus behandelt und dann entlassen.

Carl T. Grimm, 20, ein Oberschüler in Placentia, Calif., schluckte eine kristalline Form des Kaliumcyanids, das verhindert, daß Sauerstoff in die Zellen gelangen kann. Laut Aussagen eines Sprechers des Colleges hatte der Schüler einen Zimmerkameraden sofort gebeten, Hilfe zu holen, jedoch erst als das Wasser in seinem Körper begann, Blausäuregas zu bilden.

Der Flur von Grimms Zimmer im privaten, liberalen Kunst-College, etwa 80 km östlich von Des Moines gelegen, war wegen der Dämpfe evakuiert worden. Das Grinnell Regional Medical Center, wohin Grimms Körper gebracht wurde, mußte auch gelüftet werden.

Das College versucht immer noch herauszufinden, wie Grimm an das Kaliumcyanid gelangte und warum er sich umbringen wollte.

http://www.mankato.msus.edu/depts/reporter/reparchive/10_15_98/campuscope.html

Durch den speziellen Aufbau (der Wirkstoff ist in Form einer Flüssigkeit an der inneren Oberfläche eines Trägerstoffes adsorbtiv gebunden, wobei der Siedepunkt der Flüssigkeit nur wenig über der Raumtemperatur liegt) wurde die sich aus der Anwendung ergebenden Forderung nach kalkulierbarer Abgabe des Sanitationswirkstoffes (HCN) an die Umgebungsluft mit möglichst großer Wiederholgenauigkeit (Reproduzierbarkeit) erfüllt.

In den Gefangenenlagern des Dritten Reiches wurde das teure, und in Kriegszeiten dementsprechend rare Zyklon-B zur Bekämpfung der Läuseplage eingesetzt. Läuse sind u.a. die Überträger des gefürchteten Fleckfiebers, welches damals epidemisch auftrat und Tausende von Menschenleben forderte.

In den Gefangenenlagern des Dritten Reiches wurde der Hygiene größtes Augenmerk geschenkt. Die vorbildlichen Hygieneeinrichtungen wurden auch vom IRK (Internationales Rotes Kreuz) bestätigt: ausreichende Waschgelegenheit in modernen Waschräumen, chemische (Zyklon-B) und thermische Entwesungsanlagen für die Kleidung der Inhaftierten, moderne Abwassersysteme mit Kläranlagen und keimarmes Trinkwasser. Von der SS wurde zwecks periodischer Überprüfung der hygienischen Bedingungen in den Lagern sogar ein eigenes Hygieneinstitut unterhalten. An Wänden waren vielfach Warntafeln in mehreren Sprachen angebracht:[5]

»Eine Laus, Dein Tod! - Wesz to smierc!«

»Sonderbehandlung« nannte man die Sanitation von Kleidung und Bettwäsche, u.a. in ultramodernen UKW-Entwesungsanlagen, gebaut und geliefert von den Siemens-Schukkert-Werken.[6] Für das geistige Wohl der Häftlinge sorgten Bibliotheken, Lagerorchester und Theateraufführungen. In manchen Lagern waren Fußballfelder und Schwimmbecken vorhanden, die zu sportlichen Wettkämpfen herangezogen wurden. - Das alles, währenddessen an der Ostfront die Jugend Europas im Abwehrkampf gegen den Bolschewismus von Granaten zerfetzt und von meist jüdischen Partisanen bestialisch massakriert wurde, und in den deutschen Städten Millionen Frauen und Kinder dem anglo-amerikanischen Bombenholocaust zum Opfer fielen!

Die Verpflegung in den Lagern war nicht üppig, vor allem nicht nach heutigen Maßstäben, aber zumindest bis Ende 1944 ausreichend, wie auch die vielen Fotos wohlgenährter Häftlinge zeigen. Fotos, die aber so gut wie nie gezeigt werden, denn sie verstoßen gegen die Political Correctness. Gezeigt werden immer nur die abgemagerten, bereits vom Tode gezeichneten Seuchenopfer, die vor allem gegen Kriegsende auftraten. Der durchschnittliche körperliche Zustand der Häftlinge war sogar noch nach dem Zusammenbruch der Versorgung der Lager - aufgrund des völkerrechtswidrigen anglo-amerikanischen Bombardements ziviler Ziele in Deutschland - entschieden besser als der der meisten Soldaten der Wehrmacht gegen Ende des Krieges!

Die medizinische Versorgung in den deutschen Konzentrationslagern war auf hohem Niveau. In der Geburtsabteilung des Häftlingskrankenhauses im Lager Auschwitz wurden viele Kinder geboren - auch jüdische! Was könnte eigentlich noch untypischer für ein »Vernichtungslager« sein?

Ein Kardinalfehler der Verantwortlichen war die Übertragung der disziplinären Gewalt in den Lagern, im Rahmen der Lagerautonomie, auf inhaftierte Kriminelle! Nahezu alle nach den Krieg bekannt gewordenen Übergriffe auf Häftlinge (die tatsächlichen, nicht die fiktiven) hatten diese Personen zu verantworten! So schrieb der ehemalige Buchenwaldhäftling Paul Rassinier in seinem Buch Die Lüge des Odysseus:[7]

»Sie [die "Lagerprominenz", meist Berufskriminelle] hat uns in Bezug auf Nahrung und Bekleidung so schamlos bestohlen, so übel behandelt, brutalisiert und uns derart geschlagen, daß man es nicht schildern kann. Ihre Mißhandlungen haben den Tod von 82% von uns - so sagen es die Statistiken - verursacht!«

Auf die exorbitant hohe Anzahl krimineller KZ-Häftlinge - etwa 80%(!) - wies die österreichische Zeitung St. Pöltner Wochenpost hin, als sie am Freitag den 5. März 1948 unter dem Titel »Reinemachen im KZ-Verband« schrieb:

»Vom KZ-Verband wurde bei einem Mitgliederstand von etwa 5.000 rund 4.000 Mitglieder deshalb ausgestoßen, weil sie nicht wegen politischer, sondern wegen krimineller Delikte ins KZ kamen. Während die einstigen politisch oder rassisch Verfolgten bescheiden am Wiederaufbau wirken, brachten viele kriminellen Elemente den „KZ-ler" deshalb fast in Verruf, weil sie ihn zur Tarnung ihrer kriminellen Instinkte mißbrauchten.«

Die östliche Grenze des Deutschen Reiches galt bis in die 40er-Jahre als Seuchengrenze. Die Völker im Osten maßen der Hygiene so gut wie keine Bedeutung bei. Verordnete Hygienemaßnahmen wurden nicht selten als Schikanen ausgelegt. Nach dem Krieg wurden einige Sammellager für Displaces Persons (DPs) Juden zur Verwaltung übergeben. In denen scheinen Verhältnisse geherrscht zu haben, die für zivilisierte Europäer oder Amerikaner geradezu unerträgliche gewesen sein müssen. US-General Georg S. Patton schrieb nach dem Besuch eines Lagers für jüdische Displaced Persons im Jahre 1945:[8]

»Wir fuhren etwa 45 Minuten zu einem jüdischen Lager [...], das in einem vormaligen deutschen Krankenhaus errichtet worden war. Die Gebäude waren daher in einem guten Zustand, als die Juden hierher kamen, aber sie waren in einem schlechten Zustand, als wir dort ankamen. Zumal die jüdischen DPs, zumindest die meisten von ihnen, keinen Sinne für menschliche Beziehungen haben. Sie weigerten sich, wo es praktikabel war, Latrinen zu benutzen, und zogen es vor, sich auf dem Boden zu erleichtern. [...]

Dies geschah während des Yom-Kipur-Festes, so daß sie sich alle in einem großen Holzgebäude versammelten, das sie Synagoge nannten. General Eisenhower hielt zu ihren Gunsten eine Ansprache. Wir betraten die Synagoge, die mit der größten Ansammlung stinkender Kasperle vollgestopft war, die die Menschheit je gesehen hat. [...]

Der Gestank war derart schrecklich, daß ich fast ohnmächtig wurde und drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen verlor bei der bloßen Erinnerung daran.«

Soweit zur sozialen und medizinischen Hygiene in den Lagern. Unzählige Zeugen wollen nun gesehen haben, wie das sündteure Entwesungsmittel, das blausäuregetränkte Granulat Zyklon-B, das aus Würfeln von ca. 1 cm Seitenlänge bestand, durch Öffnungen in der Decke oder an der Seite in die sogenannten „Gaskammern" hinein geworfen worden wäre. (Nach Simon Wiesenthal wurde es durch Rohrleitungen und Brauseköpfe mit millimeterdünnen Bohrungen geleitet...). Die Opfer seien nach wenigen Minuten tot umgefallen.

Diese Behauptung widerspricht auf eklatante Weise den physikalischen Gesetzen und ist daher vollkommen unmöglich!

Bei Athmosphärendruck siedet Blausäure (HCN) bei 25,7 Celsius. Das eingeworfene Zyklon-B wäre zwangsläufig auf dem kalten Fußboden der „Gaskammern" zu liegen gekommen. Es hätte Stunden gedauert, bis eine ausreichende Menge Blausäure aus dem Trägerstoff ausgedampft und die Raumluft mit der letalen Dosis angereichert worden wäre!

Andernfalls wären so große Mengen von Zyklon-B notwendig gewesen, daß nach dem Öffnen der sogenannten „Gaskammern" alles Leben in der unmittelbaren Umgebung ausgelöscht worden wäre! Ein einziger Begasungsvorgang, wie von den Zeugen geschildert, hätte zwar die Menschen in der „Gaskammer" getötet, aber nach dem Öffnen der Türen auch einen großen Teil der Lagerinsassen, die Bedienungsmannschaft und wahrscheinlich auch noch Bewohner der nächstgelegenen Siedlung, soweit diese sich in der Hauptwindrichtung befunden hätte.

Beim Menschen liegt die letale Dosis für HCN bei ca. 1 mg pro kg Körpergewicht. Unter der Voraussetzung, daß die Aufnahme des Giftes in so kurzer Zeit erfolgt, daß die Abbaugeschwindigkeit des Körpers nicht größer ist, als die Geschwindigkeit der Resorption. Der menschliche Körper hat die Eigenschaft, Blausäure (natürlich unter der letalen Dosis) abzubauen, ohne daß gesundheitliche Schäden zurückbleiben (durch Bindung an Schwefel). Das Risiko für das Bedienungspersonal wird dadurch verringert. Schweiß begünstigt die Aufnahme von HCN durch die Haut.

Im Gegensatz dazu sind die modernen Wirkgase der Sanitation schon unter der für Menschen unmittelbar letalen Dosis nicht ungefährlich, weil diese Substanzen durchwegs eine mehr oder weniger starke karzinogene Wirkung zeigen. Zur Entwesung, (Kalt)Sterilisation und Desinfektion von chirurgischem Material und Utensilien der Intensivmedizin werden heute meist die Gase Ethylenoxid und Formaldehyd verwendet. Beide sind vom Standpunkt der Prozeßtechnik wesentlich einfacher zu handhaben als Blausäuregas. Einfacher deshalb, weil diese Gase keine toxischen Reaktionsprodukte mit dem zu behandelnden Gut bilden, und weil sie während des Wirkprozesses chemisch stabil bleiben, was für HCN nicht zutrifft.

Aus Sicherheitsgründen herrscht in der druck- und vakuumdichten Stahlkammer (Autoklav) während der Einwirkung des Gases ein Unterdruck. Nach der biologischen Inaktivierung (Abtötung) der Mikroorganismen, die in vakuum- und druckdichten Autoklaven aus rostfreiem Stahl, sogenannten Autoklaven erfolgt, werden diese Kammern mit Hilfe einer starken Vakuumpumpe bis ca. 60 mbar Absolutdruck evakuiert und anschließend wieder mit Luft gefüllt. Diese nahezu totale Evakuierung und anschließende Luftspülung muß mehrere Male wiederholt werden, im allgemeinen mehr als zehn mal! Der Vorgang zieht sich selbst bei kleineren Kammern über Stunden hin. Nur dadurch ist gewährleistet, daß sich beim Öffnen der Türe kein Giftgas mehr im Autoklaven befindet.

Dieses mehrfache Spülen dient dazu, das Gas, welches an allen Oberflächen adsorbtiv haftet und in die Struktur des Gutes diffundiert ist, möglichst vollständig zu entfernen. Eine andere praktikable Möglichkeit zur Ausbringung des Gases aus einer "Gaskammer" gibt es nicht! Technische Gegenstände aus anorganischen Materialien (Metall, Kunststoff), wie sie bei der medizinischen Sterilisation behandelt werden, sind naturgemäß leichter von anhaftenden bzw. eindiffundierten Gasen zu befreien (Fachausdruck: Desorbieren), als Tonnen von organischen Substanzen, wie etwa auf einem Haufen liegende menschliche Leichen.

Nationale Presseerklärung des US-Justizministeriums

MONTAG, 10. MAI 1999

Am 7. Mai befanden die Geschworenen von Pocatello, Idaho, daß Allan Elias seine Angestellten von Evergreen Resources, eine in seinem Eigentum befindliche Düngemittelfabrik, beauftragt hatte, einen 95.000-Liter Vorratstank zu betreten und von Cyanidresten zu reinigen, ohne die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um seine Angestellten zu schützen. Die Inspektoren des Umwelt- und Gesundheitsamtes hatten Elias bezüglich der Gefahren des Cyanids wiederholt gewarnt und ihm die Vorsichtsmaßnahmen erklärte, die er ergreifen muß, bevor er seine Angestellten in den Tank schickt, wie etwa das Prüfen auf gefährliche Substanzen und die Ausrüstung der Arbeiter mit Schutzanzügen.

Scott Dominguez, Angestellter von Evergreen Resources, wurde während seiner Reinigungsarbeiten von Blausäuregas überwältigt und erlitt als Folge der Cyanidvergiftung einen dauerhaften Hirnschaden. [...]

Im August 1996, über einen Zeitraum von zwei Tagen, wies Elias seine Angestellten, die nur Jeans und T-Shirts trugen, an, den 3,35 m hohen und 11 m langen Vorratstank von Cyanidabfällen aus seinem Bergbauunternehmen zu reinigen. Weder untersuchte Elias das Material in dem Tank auf seine Giftigkeit, noch stellte er den Gehalt giftiger Gase im Tank fest. Nach dem ersten Arbeitstag im Innern des Tanks trafen sich einige Angestellte mit Elias und berichteten ihm, daß sie durch die Arbeiten im Tank einen gereizten Rachen bekommen hatten, was ein frühes Anzeichen bei der Einwirkung von Blausäure ist.

Die Angestellten baten Elias, die Luft in Tank auf giftige Gase zu testen und Schutzkleidung zu bringen, wie sie von der Gesundheitsbehörde vorgeschrieben ist, und die den Angestellten in diesem Fall kostenlos zustanden. Elias gab ihnen keine solchen Schutzanzüge, sondern wies die Angestellten an, in den Tank zurückzukehren, nachdem er fälschlicherweise versichert hatte, ihnen die gewünschte Ausrüstung zu bringen. Dominguez brach dann am Vormittag im Tank zusammen, und weil Elias seinen Angestellten auch das notwendige Rettungsgerät nicht zur Verfügung gestellt hatte, konnte er fast eine Stunde lang nicht gerettet werden.

http://www.osha.gov/media/oshnews/may99/national-19990510.html

Nach den Aussagen jüdischer Zeitzeugen, sollen sich die Nationalsozialisten Autoklaven und Vakuumanlagen, sowie die beim Einsatz von HCN unverzichtbaren Ammoniakwaschanlagen, erspart haben, und statt dessen gewöhnliche Räume mit einfachen Holztüren und Fenstern als „Gaskammern" für Massenmorde verwendet haben! Aus den Räumen, die angeblich mit Leichen vollgestopft waren, die durch Blausäure und deren toxischen Salzen kontaminiert waren, soll das Blausäuregas - ebenfalls nach den Angaben von Zeugen - durch bloßes Öffnen der Türen oder mittels eines primitiven (Küchen)Ventilators in nur wenigen Minuten entfernt worden sein! - Technisch vollkommen unmöglich, ja geradezu hanebüchen!

Nach jeder Begasung zum Zweck eines Massenmordes wären diese sonderbaren „Gaskammern" selbst mit den stärksten Gasmaskenfiltern erst nach Tagen oder möglicherweise erst nach Wochen zu betreten gewesen, denn erst dann wäre die Konzentration der Blausäure auf ein ungefährliches Maß gesunken. In den ersten Tagen nach so einer kafkaesken „Vergasung" wäre jede Manipulation in den Räumen nur mit hermetisch dichten Ganzkörperschutzanzügen mit integrierter Atemluftversorgung (Pressluftflaschen) möglich gewesen.

Des weiteren behaupteten Zeugen, daß die Leichen der Vergasten nach 15, 20 oder 30 Minuten von sogenannten „Sonderkommandos" aus den „Gaskammern" getragen worden wären; Zigaretten rauchend und essend. Zu dem Zeitpunkt hätte das auf dem Boden liegende Zyklon-B-Granulat noch stundenlang Blausäure abgegeben, und die Leichenträger der sogenannten „Sonderkommandos" wären entweder auf der Stelle getötet, jedenfalls aber bewußtlos zusammengebrochen! Man hätte die besinnungslosen „Sonderkommandos" jeweils umgehend aus den „Gaskammern" bergen, sofort der frischen Luft aussetzen und sie medizinisch versorgen müssen. (Wahrscheinlich wird demnächst ein Historiker vom Schlage des ZDF-Märchenonkels Guido Knopp behaupten, daß es auch noch „Sonder-Sonderkommandos" für die Bergung der - gerichtsnotorischen - „Sonderkommandos" gegeben hätte...) Die Ausbringung aus einem Raum und die Handhabung von Hunderten oder gar von Tausenden von cyanidverseuchten Leichen wäre auch mit den heutigen Mitteln eine nur mit größtem technischen Aufwand zu lösende Aufgabe!

Wären die Leichen auf das (angenommen trockene - näheres im übernächsten Absatz) Granulat gefallen, so wäre die Ausgasung von HCN durch die Körperwärme beschleunigt worden und die Hohlräumen unter den Leichenbergen hätten sich mit hoch konzentriertem Blausäuregas gefüllt. Der kleinste Funke, zum Beispiel von einem Schuhnagel auf dem Betonboden, oder die Asche einer Zigarette, hätte eine Explosion ausgelöst. Die untere Exlosionsgrenze von Blausäuregas liegt bei 6%.

Zeugen behaupteten auch, daß die Menschen in den „Gaskammern" singend, betend oder in stiller Andacht den Tod erwartet hätten. Es widerspricht jeder Logik und Erfahrung, daß eine Menschenmenge sich angesichts des drohenden Endes so verhält. In der Menschenmenge in den „Gaskammern" hätte sich vielmehr sofort nach dem Einwurf des Zyklon-B heillose Panik breit gemacht. Die einfachen Holztüren hätten dem Druck der Menge niemals standhalten können. Sie wären nach außen gedrückt worden, und die Menschen wären, schreiend und alles niedertrampelnd, ins Freie gestürmt.

Fest steht außerdem, daß Massen von Delinquenten in Todesangst hunderte Liter menschlicher Ausscheidungsprodukte abgegeben. Der Fußboden der „Gaskammer" wäre schon nach kurzer Zeit zentimeterhoch mit Urin, Fäkalien und Erbrochenen bedeckt gewesen. Auf diese Weise wären die Poren des am Fußboden liegenden Granulates Zyklon-B verstopft worden und die Ausdampfung der Blausäure wäre extrem verlangsamt worden.

Diskussionshypothese: Das oben geschilderte wäre nicht eingetreten - (was auszuschließen ist) - und der Massenmord wäre problemlos über die Bühne gegangen, so wären alle Leichen (deren Haare, Haut, Schleimhäute, Lunge) nach der Begasung mit HCN und mit hochtoxischen Salzen der Blausäure kontaminiert gewesen, was eine intensive Reinigung jeder einzelnen Leiche mit Ammoniak (oder Chlorkalk etc.) notwendig gemacht hätte, bevor man sie hätte bergen können. Ebenso hätten die Wände, die Decke, der Fußboden und alle in der „Gaskammer" befindlichen Gegenstände nach jedem Kontakt mit HCN mit Ammoniak gespült werden müssen. Für die Bereitstellung und Aufbereitung der dazu benötigten Mengen Ammoniak wäre eine technische Anlage nötigt gewesen, deren Grundfläche die Ausmaße eines halbes Fußballfeldes haben hätte müssen.

Wegen des niederen Taupunktes von HCN (25,7 Grad Celsius) wäre das unversiegelte Mauerwerk der bezeugten „Gaskammern" bereits nach der ersten Begasung mit kondensierter Blausäure vollgesogen gewesen. (Fachausdruck: Kondensation bzw. Kapillarkondensation), was ebenfalls ein Betreten des Raumes ohne Schutzanzug auf lange Zeit verhindert hätte!

Chemiker fanden im Mauerwerk der „Gaskammern", in denen angeblich Millionen Menschen „vergast" worden sein sollen, nur unbedeutende Mengen an Cyaniden (Cyanide sind Salze der Blausäure), möglicherweise als Folge der periodisch durchgeführten Raumentwesungen mit Zyklon-B, die zur Verhinderung von Fleckfieberepidemien sanitätspolizeilich vorgeschrieben waren. Im Mauerwerk der Sachentlausungskammern, in denen regelmäßig die Kleider der Häftlinge mit Zyklon-B entwest, sprich entlaust wurden, befand sich hingegen die bis zu zehntausendfache Menge an Cyaniden![9]

Das Entlausungsmittel Zyklon-B, bzw. die daraus emittierte Blausäure, ist für eine Massentötung von Menschen absolut ungeeignet! Demzufolge kann damit ein Massenmord, wie von Zeugen behauptet, nicht stattgefunden haben! Diese Erkenntnis wird der ethischen Verantwortung eines Wissenschafters im vollen Umfang gerecht!

Wenn tatsächlich Millionen Menschen mit Zyklon-B „vergast" worden wären, wie korrupte Historiker und verlogene Zeitzeugen behaupteten und immer noch behaupten, so hätte so eine kafkaeske Hinrichtungsmaschine die Ausmaße und die Komplexität einer industriellen Großanlage gehabt und Millionen Reichsmark gekostet. Betrieb und Instandhaltung hätten nicht nur Unsummen verschlungen, sondern auch Dutzende Spezialisten (Chemiker, Ärzte, Techniker) beschäftigt.

Den von den jüdischen Zeitzeugen geschilderten Effekt hätten die Nationalsozialisten allerdings mit einem einzigen Holzgasgenerator (für zivile Kraftfahrzeuge) um den Preis von nur wenigen Reichsmark erzielen können, von denen es im Dritten Reich ungefähr eine halbe Million gab. Generiertes Holzgas enthält bis zu 37% Kohlenmonoxid. CO ist eines der schwersten Atemgifte. Die Affinität des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin zu CO ist 350 Mal größer als zu Sauerstoff. 0,06% CO in der Atemluft bindet bereits die Hälfte des für den Sauerstofftransport reservierten Hämoglobins. Generatorgas ist wegen des hohen CO-Anteils ein absolut tödlicher Cocktail. Die Einleitung in einen Raum würde jede darinnen befindliche höhere Lebensform binnen weniger Minuten zum Verlöschen bringen!

Das farb- und geruchlose Kohlenmonoxid ist wegen seines niederen Siedepunktes von minus 191,5 Grad Celsius (deshalb keine Kapillarkondensation) und seiner chemischen Inertheit im prozeßspezifischen Temperaturbereich bequem zu desorbieren und somit aus einem Raum ohne größeren Aufwand zu entfernen. Liegt die Konzentration unter der Explosionsgrenze von 11 vol %, so würde tatsächlich ein einfacher Ventilator (Ventilatoren, wie sie von den Medien von Zeit zu Zeit den naiven Menschen als „Gaskammerentlüfter" gezeigt werden), oder bloßes Durchlüften bei offenen Fenstern und Türen, ausreichen, um in relativ kurzer Zeit den Raum ohne Atemschutzeinrichtung wieder betreten zu können.

Ein Massenmord mit Kohlenmonoxid aus einen primitiven Holzgasgenerator um nur wenige Reichsmark wäre vom technischen Standpunkt aus - im diametralen Gegensatz zu einem Massenmord mit Zyklon-B - geradezu ein Kinderspiel![10]

Sollten das alles die Wissenschaftler und Techniker im Dritten Reich nicht gewußt haben? Wenn ja, wieso sollten sie sich dann in schier grenzenloser Naivität für Zyklon-B als Instrument für den „größten industriell betriebenen Massenmordes aller Zeiten" entschieden haben? Oder sind die vielen bahnbrechenden technischen Erfindungen der Deutschen in dem Jahrhundert, wie die Kernspaltung, die Begründung der Quantenphysik, die Fischer-Tropsch-Synthese, das Bergiusverfahren, das Haber-Bosch-Verfahren, die Synthese von künstlichem Gummi u.v.a., wofür es Nobelpreise förmlich regnete; des weiteren die technischen Entwicklungen während des Krieges in Zeiten größter Not: der Rakete V2, Vorläufer der Mondrakete, des ersten Raketenjägers ME 163, des ersten einsatzfähigen Düsenjägers ME 262, des U-Bootes der Reihe UXXI, Urvater aller modernen U-Boote, radiowellengesteuerter Bomben usw. - etwa gar das Resultat Schwarzer Magie?

Wer es tatsächlich fertig bringt, mit Zyklon-B, in der von Zeugen geschilderten, gerichtsnotorischen Weise, einen millionenfachen Massenmord zu begehen, der kann einfach den Naturgesetzen nicht unterworfen sein!

Zum Schluß sei noch erwähnt, daß Ärzte der Alliierten nach der Befreiung der deutschen Konzentrationslager nicht eine einzige Leiche vorgefunden hatten, die Spuren einer Blausäurevergiftung aufwies! Und daß in den Memoiren und Tagebüchern nicht eines führenden Staatsmannes oder Generals der Alliierten des Zweiten Weltkrieges sich ein Satz über die Ermordung von Menschen in „Gaskammern" findet. Weder bei Eisenhower, noch bei Churchill, noch bei de Gaulle.[11]


Anmerkungen

[1]Einen Überblick dazu bietet Jürgen Graf, Auschwitz: Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust, Neue Visionen, Würenlos, 1994.
[2]Vgl. Manfred Köhler, »Der Wert von Aussagen und Geständnissen zum Holocaust«, in Ernst Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 61-98.
[3]Vgl. Robert Faurisson, »Die Zeugen der Gaskammern von Auschwitz«, ebenda, S. 107f.
[4]Vgl. Germar Rudolf, »Statistisches über die Holocaust-Opfer«, ebenda, S. 141-168.
[5]Vgl. Wolfgang Lambrecht, »Zyklon B - eine Ergänzung«, VffG 1(1) (1997), S. 2-5. Der zitierte Spruch befindet sich noch heute an der Wand der Birkenauer Entlausungsbaracke BW 5b!
[6]Siehe Dr. Wilhelm Stromberger, »Was war die „Sonderbehandlung" in Auschwitz«, aus Deutschland in Geschichte und Gegenwart, Heft 2, 1996; Jürgen Nowak, »Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz«, VffG 2(2) (1998), S 87-105; Hans Lamker, »Die Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz, Teil 2«, VffG 2(4) (1998), S. 261-273.
[7]Verlag Karl-Heinz Priester, Wiesbaden 1959.
[8]M. Blumenson, The Patton Papers, Boston, Houghton Mifflin Co, 1974, S. 753f., nach Friedrich Paul Berg, »Typhus and the Jews«, Journal of Historical Review, 8(4) (1988) 433-481.
[9]Vgl. R. Kammerer, A. Solms, Das Rudolf Gutachten, Cromwell, London 1993.
[10]Vgl. dazu Friedrich Paul Berg, »Die Diesel-Gaskammern: Mythos im Mythos«, Ernst Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 2), S. 321-345.
[11]Vgl. Robert Faurisson, »Das Detail«, VffG, 2(2) (1998), S. 131.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 4(1) (2000), S. 57-61.


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