Der Sieg der verlorenen Revolution

Von Ernst Manon

»[...] die Auseinandersetzungen [zwischen de Gaulle und Raymond Aron] in den Monaten vor dem Mai 68 wirken im Rückblick um so brisanter, als der Aufstand der Studenten zusehends als "Revolution der Juden" gedeutet wird. Im Jahre 1988 hat die jüdische Zeitschrift Passages diesen Aspekt erstmals zur Sprache gebracht. Zum dreißigjährigen Jahrestag erschien jetzt ein aus dem Hebräischen übersetztes Buch von Yair Auron über "Les juifs d'extrème gauche en mai 68" (Albin Michel). Der israelische Historiker schreibt: "Es ist nicht leicht nachzuweisen, daß die Zahl der am Aufstand beteiligten Juden größer war als jene der Nichtjuden. Es ist indes einfach zu beweisen, daß sie an der Spitze der jungen Aufständischen standen." Drei der vier charismatischen Figuren waren jüdischer Herkunft. Der Autor stieß - zwischen einem und zwei Prozent der Franzosen sind Juden - bei den trotzkistischen, maoistischen, anarchistischen und weiteren linksextremen Gruppierungen auf vierzig, fünfzig und noch mehr Prozent Mitglieder jüdischer Herkunft. Krivine, Cohn-Bendit, Glucksmann, Finkielkraut, Kouchner "spielen in den politischen und intellektuellen Debatten weiterhin eine entscheidende Rolle." ... Als erster erkennt Raymond Aron die langfristigen Veränderungen, die vom Mai ausgehen sollten. Alle französischen Revolutionen des neunzehnten Jahrhunderts hätten letztlich das Gegenteil ihrer Ziele bewirkt und darüber hinaus stets "den Staat gestärkt und den bürokratischen Zentralismus verschlimmert". In dieser Logik deutete Aron die Ereignisse von 1968: Weil die "Revolution" gescheitert war, erwartete er mittelfristig ihren Sieg. Die "Konservativen" an der Macht würden sich "in gemäßigter Form" die revolutionären Forderungen zu eigen machen und die Mißstände, welche der Aufstand offenbart habe, zu beheben versuchen.«[1]

Zu dem Buch Zappa meets Havel. 1968 und die Folgen von Paul Bermann[2] schreibt Iris Hanika:[3]

»Über die aus jüdischen Familien stammenden französischen 68er-Aktivisten weiß er zu berichten: "Sie empfanden keinen Haß auf Menschen, die anders sind, sondern Liebe, und zwar unter bereitwilliger Anerkennung ihres Andersseins. [...] Und so betrachteten die jungen Leute die Älteren und spürten - Verachtung. [...] Sie fühlten sich angesichts dessen, was die Generation der Eltern durchgemacht hatte - oder womit sie sich abgefunden hatte -, moralisch wertlos. [...] Die jungen Leute wollten eine Erlösung ihrer Seelen".«

»Es gehört zu den seltsamen Widersprüchen der Internationalisten von 1968, daß sie zwar vehement für das Selbstbestimmungsrecht der Vietnamesen, der Kurden, der Palästinenser, der Osttimorer oder der Eriträer plädierten, aber das Selbstbestimmungsrecht der eigenen Landsleute als Revanchismus bekämpften. Sie engagierten sich für die Flüchtlinge und Verfolgten in aller Welt und verdammten die deutschen Heimatvertriebenen gleichzeitig als Reaktionäre, wenn nicht als Faschisten. [...]«

»Daniel Cohn-Bendit brachte die Freigeisterei und die freche Kritik an den "Alterskrankheiten des Kommunismus" aus dem Pariser Mai mit nach Deutschland. Als Grenzgänger zwischen Judentum, Frankreich und Deutschland war er ein früher Anwalt des Multikulturalismus; er half den Weg zu ebnen, der zehn Jahre später zur Gründung der Grünen Partei führte. [...]«[4]

Sir Ernst H. Gombrich:[5]

»Es ist eine der tragischen Ironien der Geschichte, daß die Juden [...] sich von den linksgerichteten politischen Parteien angezogen fühlten, ohne sich klar zu werden, daß die Utopie, für die sie sich begeisterten, in ihrer Verwirklichung zum Gegenteil einer offenen Gesellschaft führen würde. Dieser starke Anteil von Juden an revolutionären Bewegungen war natürlich Wasser auf die Mühlen der Antisemiten.«

Motto auf dem Berliner Germanistentag von 1968:[6]

»Schlagt die Germanistik tot, färbt die blaue Blume rot.«

Theodor Wiesengrund Adorno:[7]

»Die Meriten der Studentenbewegung bin ich der letzte zu unterschätzen: sie hat den glatten Übergang zur total verwalteten Welt unterbrochen. Aber es ist ihr ein Quentchen Wahn beigemischt, dem das Totalitäre teleologisch innewohnt, gar nicht erst - obwohl dies wohl auch - als Reperkussion.«

Ernst Schumacher (Professor an der Humboldt-Universität, Berlin):[8]

»Scheiße, daß wir gescheitert sind, aber wir müssen versuchen, etwas aus dieser Scheiße zu machen, etwas Neues.«

Bahman Nirumand:[9]

»Es war ein berauschendes Gefühl, eine absurde Selbsttäuschung, eine romantische Oase inmitten der bundesrepublikanischen Überflußgesellschaft.«

Norbert Bolz kennt »das ganze Geheimnis der 68er«, nämlich den »Protest als Königsweg der Sinnsuche.«[9]

Ute Erb:[9]

»Den wahren Erfolg unserer Proteste [...] sehe ich in Kuba, wohin ich seit 1988 des öfteren als Ferienemigrantin komme.«

Reinhard Mohr:[10]

»Zur Ironie der Geschichte gehört, daß durch die Regierungsübernahme der Generation Schröder/Fischer die Revolte von '68 endgültig historisiert und vom Fluch ihres immerwährenden Geltungs-, ja Wahrheitsanspruchs erlöst wird.«

»"Auschwitz" und "Guerrilla" sind die elementaren Reiz- und Schlüsselworte seiner Generation« schreibt Frank Schirrmacher über Joschka Fischer:[11]

»Beim Parteitag [im Mai 1999] erinnerte er die Radikalen seiner Partei an die Guerrilla-Debatten der siebziger und frühen achtziger Jahre. Der Guerrilla, so Fischer, einen alten Lehrsatz zitierend, müsse sich im Volk wie ein Fisch im Wasser bewegen. Milosevic lasse das Wasser ab, damit die Guerrilla auf dem Trocknen zappele. [...]

Man muß nicht all die vergessenen Tupac-Ameru-Debatten aus den vergilbten "Kursbüchern" der Studentenbewegung kennen, um die grandiose List des Außenministers zu würdigen. Ihm gelingt es nicht nur durch die Aussendung des kaum verschlüsselten Signals, die Nato zur Hilfstruppe einer Guerrilla zu machen. Er heilt den biographischen Riß, der durch die Lebensläufe seines Publikums geht; plötzlich geht der Legendenschein Che Guevaras und die Fisch-und-Wasser-Lehre aus der Mao-Bibel über den Verteidigern des Krieges auf, und der Mai 1999 macht wahr, was der Mai 1968 erträumte.«

Jürg Altwegg:[12]

»Den Achtundsechzigern fehlte nur noch ein richtiger Krieg. Mit Schröder und Rot-Grün kam die nachgeborene Generation des Erinnerns auch in Deutschland an die Macht. Die ideologischen Altlasten werden entsorgt. [...] Renegaten tauschen eine Weltanschauung gegen eine andere aus und vertreten diese mit noch mehr Überzeugung. [...] 1968 war ein hysterischer Ausbruch, ein Aufstand aus der Tiefe des Unbewußten - die Gesellschaft, die bekämpft wurde, eine Schimäre. [...] Man warf den Vätern ihre Vergangenheit vor und gefiel sich im Gestus der Résistance. [...] Dieser dynamische Prozeß läßt nachvollziehen, wie Leute, die für Fidel Castro schwärmten und mit Pol Pot sympathisierten, Bomben und Bodentruppen gegen Milosevic fordern. [...] Der imaginäre Faschismus, den die Achtundsechziger bekämpften, ist bei aller Fragwürdigkeit der Analogien bedeutend konkreter geworden. Der erste Krieg in Europa seit 1945 ist der letzte Akt der Vergangenheitsbewältigung. [...] Die Berliner Republik beginnt mit einem Krieg und geradezu französischen Zuständen. [...]«

»Im Europa der Linken ist nichts mehr, wie es einmal war« berichtet Michaela Wiegel von einem Treffen von sechs europäischen Regierungschefs im Pariser Sportpalast. »Europa wird sozialistisch sein, oder nicht sein« hatte der Moderator Jack Lang den etwa 5000 Zuschauern gleich zum Auftakt zugerufen. Gerhard Schröder ehrte die Gastgeber mit der Feststellung, daß Europa Frankreich seine Prinzipien verdanke: »Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit«. Allerdings gehöre zur Freiheit auch die Gewerbefreiheit.[13]

Israel Shahak:[14]

»Auf dem europäischen Kontinent ist die Einstellung zur großen Französischen Revolution das wichtigste Erkennungszeichen [Schibboleth] - grob gesagt: die dafür sind, sind gegen den Antisemitismus, die sie mit Bedauern akzeptieren, sind zumindest bereit, sich mit den Antisemiten zu liieren, und die sie hassen und ihre Ergebnisse auslöschen möchten, gehören jener Gesellschaftsgruppe an, aus der der Antisemitismus erwächst.«

Hans I. Grünewald:[15]

»Das Judentum griff in seiner Lehre vom Recht der französischen Revolution um dreieinhalb Jahrtausende vor.«

Joseph (Joschka) Fischer:[16]

»Alle Demokratien haben eine Basis, einen Grundstein. Für Frankreich ist das 1789, für Deutschland Auschwitz.«

Der Historiker Gerd Koenen dagegen warnt:[17]

»[...] wenn Auschwitz das "absolute Böse" war, dann erscheint alles andere relativ. Das ist allerdings der absurdeste Gebrauch, der sich von dieser Menschheitserfahrung machen läßt.«

Hans Sedlmayr:[18]

»Im Grunde ist der ästhetische Anarchismus viel gefährlicher als der politische. Die Revolten des politischen Anarchismus sind ephemer geblieben und haben, bis jetzt wenigstens, keine Wirkungen von historischer Tragweite gehabt. "The anarchists have failed to make their revolution and seem even further from doing so today." [[19]] Daran hat auch das Jahr 1968, mit seinen Aufständen, bei denen die schwarze Fahne des Anarchismus gezeigt wurde, nichts geändert, auch nicht die terroristischen Attentate unserer Tage. Der ästhetische Anarchismus aber hat sich, ohne als solcher erkannt worden zu sein, seit den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts mehr und mehr ausgebreitet und in den sechziger Jahren einen Höhepunkt der Aggressivität und Destruktion erreicht. [...] Die Absage an die Kunst, die Logik, die Ethik, die Scham; an die Kirche, den Staat, die Familie; an die klassische Tradition Europas wie an jede Religion - ist in die Tages- und Bildzeitungen, in Film und Fernsehen, auf das Theater und in die Happenings, in die Praxis des Lebens eingedrungen. [...] Der Zerstörung so vieler Halte hat auch das "Prinzip Hoffnung" nichts Wirksames entgegenzustellen, denn was es zu dem Ereignis zu sagen hat, an dem sich alles entscheidet, zu dem Tod des einzelnen Menschen, ist nur ein armseliges Zeugnis letzter Hoffnungslosigkeit.«

Bertolt Brecht:[20]

»Den Nachgeborenen: Ich gestehe es: ich / Habe keine Hoffnung. / Die Blinden reden von einem Ausweg. Ich / Sehe. / Wenn die Irrtümer verbraucht sind / Sitzt als letzter Gesellschafter / Uns das Nichts gegenüber.«

Bernd Rabehl:[21]

»Ein Volk ohne Kultur kann zu allem verleitet werden, zumal es von "Eliten" beherrscht wird, die von "außen" geprägt werden und keine innere Verantwortung tragen.«

Horst Mahler:[22]

»Wir erleben das Resultat der Kulturrevolution von 1968 jetzt als die Hölle, denn mit Tradition und Religion ist unsere sittliche Substanz verflogen. Wir wissen nicht mehr, wer wir sind. [...] In den Medien, insbesondere im Fernsehen, stellen wir uns als eine geistlose Spezies dar. [...] Als kulturloses Volk leben wir in einer zweiten Steinzeit.«

»So wie im Mittelalter die Sieger die Burgen ihrer besiegten Gegner schleifen ließen, so ließ die westliche Siegermacht das Nationalbewußtsein, die letzte Feste für den Widerstand gegen das Regiment des globalen Spekulationskapitals, schleifen. [...] So sind wir zu einem Labor geworden für den Versuch, eine große Nation "friedlich" einzuschmelzen.«[23]

Und im Osten?

Wladimir Sorokin (russischer Romancier, Moskau):[24]

»In Rußland halfen die Sechziger der Sowjetmacht, sich von der kommunistischen Ideologie zu befreien, womit sie ihr die absolute Macht sicherten, sie ließen nämlich der Oligarchennomenklatur freie Hand, die Rußland heute regiert. Auf diese Weise hat sich Orwells Prophezeihung erfüllt, der in seinem Roman "1984" das Regime eines oligarchischen Kollektivismus vorausgesagt hat.«

Igor Smirnow (russischer Literaturwissenschaftler, lehrt in Konstanz und lebt in München):[24]

»Die Sechziger wollten zweifellos einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz und erhielten statt dessen den Totalismus in anderer Form. Vergleicht man die heutige Situation in Rußland mit der, die vor Gorbatschows Reformen bestanden hat, dann unterscheidet sie sich im Grunde nicht von der damaligen totalitären Situation: beide Male ein Parlament, das keine ernsthaften Entscheidungen treffen kann; ein sterbendes Staatsoberhaupt; und Terror, der vielleicht jetzt seine staatliche Form verloren hat und in die Gewalt der Mafia umgeschlagen ist, nichtdestoweniger aber Terror bleibt.«

»Solschenizyn hat in seinem jüngsten Buch 'Rußland im Abgrund' die Befürchtung ausgesprochen, die Strapazen des Zweiten Weltkrieges hätten möglicherweise die Kräfte seines Volkes endgültig erschöpft. Ein jüngerer Autor, Wladimir Sorokin, glaubt, schon der Bürgerkrieg nach dem Oktoberumsturz habe die gesellschaftlichen Resourcen aufgebraucht.«[25]

Bereits zu Beginn des Jahrhunderts legte der jüdische Romancier Kurt Münzer seinem Romanhelden folgendes Bekenntnis in den Mund:[26]

»Nicht bloß wir Juden sind so entartet und am Ende einer ausgesogenen, aufgebrauchten Kultur. Alle Rassen von Europa - vielleicht haben wir sie infiziert, haben wir ihr Blut verdorben. Überhaupt ist ja alles heute verjudet. Unsere Sinne sind in allen lebendig, unser Geist regiert die Welt. Wir sind die Herren. Denn was heute Macht hat, ist unseres Geistes Kind. Mag man uns hassen, uns fortjagen, mögen unsere Feinde nur über unsere Körperschwäche triumphieren. Wir sind nicht mehr auszutreiben. Wir haben uns eingefressen in die Völker, die Rassen durchsetzt, verschändet, die Kraft gebrochen, alles mürbe, faul und morsch gemacht mit unserer abgestandenen Kultur. Unser Geist ist nicht mehr auszurotten!« +++


Anmerkungen

[1]Jürg Altwegg, »Der Sieg der verlorenen Revolution«, FAZ vom 8. Juni 1998, Seite 44.
[2]Rotbuch Verlag, Hamburg 1998.
[3]»Kritische Theorie revisited«, FAZ vom 16. Juni 1998, S. 10.
[4]Peter Schütt, von 1966-1968 Mitglied des SDS in Hamburg, FAZ vom 31. März 1998, S. 9.
[5]Jüdische Identität und jüdisches Schicksal - Eine Diskussionsbemerkung, Passagen, Wien 1997, S. 63.
[6]FAZ vom 18. November 1998, S. N 6.
[7]Letzter Brief, adressiert am 6. 8. 1969 an Marcuse; Deutsches Literaturarchiv, zitiert in FAZ vom 11. Juli 1998, S. VI.
[8]Über das Scheitern des Sozialismus im Programmheft der Berliner Volksbühne am Luxemburgplatz anläßlich einer Inszenierung von Brechts Stück »Der gute Mensch von Sezuan«; nach Heinrich Lummer, Das rote Quartett, S. 27.
[9]Aus einer Besprechung von Christiane Landgrebe und Jörg Plath, (Hg.), '68 und die Folgen, Argon, Berlin 1998 in: FAZ vom 7. Dezember 1998, S. 10.
[10]Der Spiegel Nr. 42/1998.
[11]Frank Schirrmacher, »Die Lehre des Krieges«, in: FAZ vom 22. Mai 1999, S. 41.
[12]»Krieg als Katharsis«, in: FAZ vom 26. Mai 1999, S. 51.
[13]FAZ vom 29. Mai 1999, S. 5.
[14]Der Juden Götterglaube und Geschichte, Lissabon 1996, S. 159, im engl. Original S. 69.
[15]Die Lehre Israels, Olzog, München - Wien 1970, S. 263.
[16]Süddeutsche Zeitung, 50/1999.
[17]»Der verstörende Unterschied - Warum Stalinismus und Nazismus doch nicht über einen Kamm zu scheren sind.«, in: Horst Möller (Hg.), Der rote Holocaust und die Deutschen, Piper, München 1999, S. 97.
[18]Epochen und Werke III, Mäander, Mittenwald 1982, S. 264f.
[19]James Joll, The anarchists, 1964, Pb bei Methuen and Cie, London 1969, S. 278.
[20]um 1920, Gedichte 3, S. 189,
[21]Rede bei den Bogenhausener Gesprächen; in: Junge Freiheit, 18./25. Dezember 1998, S. 4 f.
[22]»Zweite Steinzeit - Das Erbe der Achtundsechziger«; in: Junge Freiheit, 14. April 1998, S. 2.
[23]»Flugschrift an die Deutschen, die es noch sein wollen, über die Lage ihres Volkes«, Berlin, November 1998 und »Politische Klasse spielt mit dem Feuer: Kann das deutsche Volk den Frieden noch retten?«; in: Ostpreußenblatt, 13.2., 20.2., 27.2. 1999, je S. 7.
[24]FAZ vom 7. April 1999, S. 53.
[25]Kerstin Holm, FAZ vom 4. September 1998, S. 41.
[26]Der Weg nach Zion - Ein Roman, Axel Junckers, Stuttgart 1907, S. 291.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 4(3&4) (2000), S. 380-382.


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