Aus der Forschung

Von Dipl.-Ing. Gottfried Sänger

Wie man sich in eigenen Lügen fängt!

Schon geraume Zeit haben wir in der Rubrik »Aus der Forschung« darüber berichtet, daß das Buch der Danuta Czech Kalendarium[1] mit Vorsicht zu nutzen ist. Der Inhalt, der einen besonders genauen Eindruck erwecken soll, hält offenbar einer Prüfung nicht stand. Wir fanden zunächst einen gefälschten[2] und einen veränderten Text.[3] Aus diesem Grund haben wir Sie darauf aufmerksam gemacht,[4] daß es in der Literatur über Auschwitz angebracht ist, vergleichend zu lesen. Daraufhin erhielten wir aus dem Leserkreis einige Hinweise, die unseren Verdacht bestätigten.

Ein Leser wies uns u. a. darauf hin, daß das Archiv von Auschwitz jeden Versuch abblockt, Dokumente zu bekommen, die eine Nachprüfung des Kalendariums möglich machen. Unsere ohnehin schon geweckte Aufmerksamkeit steigerte sich. Wir beschlossen deshalb eine genaue Prüfung des Buches durchzuführen.

Die abschließende Auswertung hat begonnen, und daher wollen wir dieser nicht vorgreifen. Eines kann jedoch schon heute erklärt werden, nämlich daß wir nicht vergebens in diesem Problem nachhakten. Eine große Hilfe war uns erneut das eng geknüpfte "Fangnetz", das wir uns erarbeitet haben, und über dessen System in diesem Heft im Artikel »Berichte zum KL-Auschwitz« Erläuterungen gegeben werden.

Ein neuer Fall, über den wir im Anschluß berichten, veranlaßt uns, Sie daher weiter um Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung zu bitten. Es ist inzwischen sicher bekannt, daß wir jede Hilfe vertraulich behandeln.

Wir suchen, vor allem aus der Zeit unmittelbar nach Kriegsende bis zur Herausgabe der ersten Ausgabe des Kalendariums,[5] Zeitzeugenberichte über Auschwitz aus Büchern, Zeitungen und Zeitschriften. Die Hefte von Auschwitz (HvA) besitzen wir. Der genannte Zeitraum ist uns deshalb besonders wichtig, weil wir entdeckt haben, daß sich seit der Herausgabe der genannten ersten Ausgabe solche Zeugenberichte geändert haben. Seither wurde auf eine "Übereinstimmung" der Ereignisse und Zeiten mit dem Kalendarium geachtet. Umgekehrt waren alle Texte der vorher veröffentlichten Zeitzeugenberichte schon in dieses erste Kalendarium aufgenommen worden. Damit erreichte man, daß keine Zweifel an deren Aussagen aufkamen. Das konnte natürlich wegen der Menge von Veröffentlichungen und Lügen nicht vollständig gelingen. Deshalb suchen wir die frühen Veröffentlichungen, um besseres Wissen und weitere Fälle zu finden.

Gelogen wurde, wie wir beweisen werden, im vermeintlichen Schutz der Behauptung, daß alle Akten von Auschwitz verbrannt worden seien. Dieser Bumerang schlägt jetzt am laufenden Band zurück!

Ein weiteres Beispiel

Unter dem Datum 13. März 1942 veröffentlichte D. Czech den folgenden, im Faksimile wiedergegebenen Text auf Seite 183:

Aus dem Häftlingskrankenhaus des KL Auschwitz werden 1-200 Rekonvaleszente und Kranke, bei denen eine rasche Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit fraglich erscheint, nach Birkenau überführt und in der Baracke Nr. 4, später Nr. 7, der sog. Isolierstation auf dem Abschnitt Blb untergebracht. Die Kranken werden auf dem Hof vor der Baracke ausgeladen und von SS-Männern durch Stockhiebe getötet. Die Leichen der Ermordeten werden in das KL Auschwitz zurückgebracht und im Krematorium eingeäschert.

APMO, Höß-Prozeß, Bd. 4, Bl. 88, Bericht des ehemaligen Häftlings Stefan Wolny; D-Aul-5/2, Leichenhallenbuch, S. 159f.; D-Aul-5/3, HKB-Buch des Blocks 28, Bl. 485-494; Czesław Ostańkowicz, Isolierstation «letzter» Block, in: HvA, a.a.O., Nr. 16, S. 159f.

Wesentliche weitere Angaben an dieser Stelle im Buch sind:

Am 1. März 1942 betrug die Belegstärke 11.132 Häftlinge, davon 945 russische Kriegsgefangene. Ferner am 29. März 1942 die Zahl von 11.025 Häftlingen, die seit dem 20.5.1940 ums Leben kamen. Diese Zahlen stehen nicht in Übereinstimmung mit dem Inhalt des Buches.

In den von uns erstellten monatlichen Übersichten des Kalendariums fiel dieses Ereignis deshalb auf, weil 1.200 getötete Häftlinge eine erste hohe Zahl war. Wir prüften die vier angegebenen Quellen und nahmen uns HvA Nr. 16 vor. Wir lasen den Bericht des "Zeitzeugen" Czesław Ostańkowicz und fielen von einer Überraschung in die andere. Obiger Text hat mit Ostańkowicz' Bericht nur die Zahl 1.200 gemeinsam. Schon der erste Absatz des Erlebnisberichtes stimmt nicht mit obiger Angabe überein. Er lautet:

»Ich bin einer der 1200 politischen Häftlinge, die im März 1942 aus einem der Auschwitzer Krankenbaublocks aussortiert und nach Birkenau gebracht wurden, gerade in dem Moment, als dort das KL entstand. Nach fünf Wochen waren von diesen 1200 noch v i e r z i g am Leben.«

Zu einem "ordentlichen" Zeitzeugenbericht über Auschwitz, so meint offensichtlich die Gegenseite, gehört obligat die Erwähnung von "prügelnden, belustigten SS-Männern". Sie glaubt ferner auch, daß die Aussage e i n e s Häftlings als Beweis dafür ausreichend ist.

Diesen Glauben vermittelten ihnen deutsche Gerichte, die n i e zuließen - auch heute nicht -, daß Häftlinge ins Kreuzverhör genommen wurden. Viele wußten, - spätestens seit Kriegsende - daß es KLs gegeben hatte. Keiner aber wußte, ob dort etwas geschehen war, wie behauptet wurde, und wenn, was? So handelten sie unter Druck, obschon sie wußten, daß auch ein erkleckliches Maß von Berufsverbrechern unter den Häftlingen vertreten waren. Es bedarf keines weiteren Wortes, um zu erkennen, daß eine solche Prozeßführung nicht korrekt war. Ordentlich geführte Verbrecherprozesse belegen dies laufend. Leider hatten unsere Richter schon damals keinen Mut, sondern Angst. Häftlingsberichte wurden deshalb nicht angezweifelt. Lesen Sie dazu Rechtsanwalt Dr. H. Laternser über den Auschwitz-Prozeß in Frankfurt.[6]

Man fragt sich allerdings, wie das in diesem Fall möglich gewesen sein soll, wenn der gleiche Zeuge zuerst (Seite 168/169) schreibt:

»Die SS-Männer kamen uns nicht näher als auf zehn Meter.«

Das begründet er vorher mit:

»Läuse nisteten an jedem von uns zu hunderten. Die Leute wurden von Typhus befallen.«

An anderer Stelle (S. 177) erwähnt er:

»Ein Befehl des Lagerkommandanten verbot den SS-Männern, sich wegen der Typhusgefahr verlausten Häftlingen zu nähern. Die SS-Männer wußten, daß wir im "Todesblock" von Läusen wimmelten.«

Ein "Todesblock" im BA 1 b Birkenau kommt ansonsten in der Literatur nicht vor. Es gab dort aber eine »Leichenbaracke«.

Wesentlicher Inhalt in den Berichten des "Zeitzeugen" sind die über die Funktionshäftlinge wie Capos, Blockälteste, Stubenälteste usw. also Verbrechen seiner Mithäftlinge, die im Kalendarium verschwiegen werden. Wir greifen hiervon nur einige Beispiele heraus. (S. 160):

»Am nächsten Tag wurden wir zu hunderten aufgestellt. Zwölf solcher Hunderte wurden sofort von Capos umzingelt. Alles Kriminalhäftlinge mit dem grünen Dreieck. [So gekennzeichnet waren die Berufsverbrecher, also Kriminelle.] Als Freiwillige schlossen sich ihnen Kandidaten zu "Lager-Prominenten" an. In ihren Händen - Stöcke. "Wir lassen uns nicht totschlagen", versprach mit schwacher Stimme [...]

»Man mußte durch den Spalier der mit Stöcken bewaffneten "Stubendienste" [...] Der Capo Rudi schlug mit einem Spaten auf die Köpfe. Hierin lag nichts Neues, hätte er nicht verhältnismäßig schwach zugeschlagen. Er hämmerte auf diesen Kopf, bis der geschlagene Häftling schwach wurde, die Orientierung verlor und hinfiel. Dann spielte man "Schaukel". Auf den Hals des Ausgestreckten legte man einen Schaufelstiel und schaukelte darauf so lange, bis der Kehlkopf sprang.« (S. 164)

Es folgen zwei weitere Beschreibungen ähnlicher Art über »Schwimmen« und »Jagd«, die wir mit Rücksicht auf unsere Leserinnen übergehen. Sie enden:

»Wenn dieser Mensch nicht mehr zuckte, schaute Alois [Blockältester] den Getöteten mit Erstaunen an. [...] Diejenigen, die diese "Arbeit" verweigerten, wurden ertränkt.«

»Mit den Heulenden beschäftigte sich Henio, der "Hotelbesitzer", ein Taschendieb aus Czestochowa, der in unserem Block die Funktion eines Block-"Pipels" inne hatte. Diejenigen, mit denen sich Henio "beschäftigte", lebten nicht mehr lange.« (S. 167)

»Da schlug der betrunkene Blockälteste zu.« (S. 172)

Es ist nicht der erste Bericht eines Häftlings, der uns von Verbrechen der Mitglieder der Häftlingsselbstverwaltung unterrichtet. Es gibt noch viele Berichte dieser Art. Da damit Funktionshäftlinge belastet werden, wie in sehr vielen anderen Häftlingsveröffentlichungen, scheinen sie offenbar den Tatsachen zu entsprechen. Sie machen verständlich, warum die Funktionshäftlinge von den "einfachen" Häftlingen gehaßt wurden.

Solche emotionellen Ausbrüche finden sich in sehr vielen Berichten ehemaliger Auschwitz-Häftlinge, und daher wollen wir diese zum Gegenstand einer eigenen Untersuchung machen. Für jeden Hinweis dazu sind wir unseren Lesern dankbar.

Zu erwähnen sind noch verschiedene andere Äußerungen des "Zeitzeugen". Er gebraucht wie alle Häftlinge den Begriff der »Selektion«. Wenn es noch eines Beweises bedürfte, daß alle Zeugenberichte in diesem Punkt einheitlich beeinflußt sind, dann ist es dieses Wort. Auch »aussortiert« ist falsch, weil es wieder einen anderen Sinn hat. Unsere Leser wissen, daß Prof. Dr. G. Jagschitz in seinem mündlichen, protokollierten Gutachten erklärt hat:[7]

»In der Zeit ist selbst aber der Begriff "Selektion" nicht verwendet worden, sondern der Begriff "Sortierung".«

Es erheitert fast, wenn dann der Professor an anderer Stelle solche Absprachen leugnet! Darüber demnächst mehr.

Einer, der den Staatsanwalt wegen Gesetzen fürchtet, die ihm bekannt sind, und deshalb Angst hat, sich zur Wahrheit zu bekennen, um nicht davon verfolgt zu werden, ist wohl ein schlechter Gutachter. Allein aus solchem Grund müßte er wegen Befangenheit abgelehnt werden.

Der Autor wußte natürlich auch, wie jeder nach 1945 "informierte" Häftling:

  1. »von dem Haus, das zur Gaskammer umgebaut wurde.« (S. 16 1). Er hat aber keinen Beweis, wie alle anderen auch;
  2. »von dem Weg, der die Bahnrampe mit den großen Krematorien verband.« (S. 162), die es seinerzeit noch gar nicht gab, sondern erst 1943;
  3. »Von 11.000 Kriegsgefangenen in Auschwitz.« (S. 169), von denen ihm 400 beim Bau von Birkenau begegneten und die er »nachzählte«;
  4. und er fühlte sich: »Frei von Furcht, weil wir im Lager noch gebraucht wurden. Wir bauten das neue Lager »Birkenau« auf.« (S. 181).
  5. vieles andere mehr, das ihm durch "Information" beigebracht wurde.

Nachdem er dann noch erklärt:

»Ich weiß nicht, wie viele Kameraden ich in der "Isolierstation" zurückgelassen habe. Versucht es einmal nach fünf Jahren Auschwitz [...].« (S. 173; Hervorhebung vom Verf.)

- er wurde nach D. Czech am 7.1.41 eingeliefert - folgt dann:

»Übrigens war ich am 13. März 1943 nicht mehr in Birkenau. Ich fuhr mit einem "Facharbeitertransport" nach Buchenwald.«

Wer so handelt, urteilt sich selbst ab. Das gilt auch, wenn dann wieder einmal ein Punkt stimmt (S. 173):

»In unseren Blocks gab es keine Öfen. [...]«

Darauf gehen wir an anderer Stelle ein, weil es nur für den Zeitpunkt stimmt. Das gilt auch für eine Reihe weiterer Einlassungen des "Zeitzeugen".

Bis hierher sind alle Äußerungen solche, die ein belesener Bürger ohne besondere Kenntnisse über Auschwitz vergleichen kann, wenn, ja wenn er die beiden Bücher kennt oder besitzt, aus denen wir die Texte entnehmen. Aber wer hat sie schon oder denkt daran, sie sich zu beschaffen? Das ist wohl das größte Problem des Revisionismus! Somit könnte die Sache eigentlich hier abgeschlossen werden. Doch die Geschichte ist noch nicht zu Ende.

Sie hat eine Fortsetzung, die leider nur Personen finden können, die umfassenderes Wissen haben. Beide Berichtenden ahnten bei Abfassung ihrer Texte natürlich nicht, daß eines Tages bei Prüfung der Sachverhalte einige hundert einschlägige Dokumente zur Verfügung stehen würden.

Es sind ungezählte Tätigkeitsberichte und daraus entstandene monatliche Bauberichte und viele andere Dokumente. Wir geben in der Folge die wesentlichen Daten und die belegenden Dokumente bekannt, die Einfluß auf das Geschehen hatten.

Die Bauarbeiten des KGL Birkenau wurden am 15.10.1941 auf einem sumpfigen Gelände begonnen,[8] auf dem das Grundwasser teilweise bis zur Geländeoberfläche reichte.[9] Eine der ersten Maßnahmen war der Bau der Straße vom KL zum KGL. Nach einem Baubericht vom November 1941 war die Straße zu "90% " fertig.[10] Nach dem Baubericht vom Dezember 1941 wurde zwar der Straßenbau eingestellt, aber:[11]

»der Grundbau ist fertig, so dass dieselbe für den Baubetrieb befahrbar ist. Ein 4. Brunnen am Wirtschaftsgebäude wurde geschlagen.«

Die Behauptung des Zeugen (S. 162):

»Der Matsch der von unseren Holzschuhen zertretenen Felder griff nach unseren Füßen.«

und ähnliches ist demnach unwahr. Gleiches gilt für die Feststellung (S. 168):

»Wasser gab es nicht im Lager.«

Sieben Brunnen sind mindestens belegt. Nach dem Baubericht der Zimmerei vom 27.1.42 erhielten die zwei Wirtschaftsbaracken ihre Dachstühle.[12] Nach einem weiteren vom Januar 1942:[13]

»Am 12. 1. wurden die Arbeiten wegen starkem Frost eingestellt, [... ] und mit dem 5. Brunnen begonnen.«

Der Baubericht der Elektrotechnik vom 2.3.42 führt aus:[14]

»Das elektrische Zaunhindernis und die Zaunbeleuchtung für das KGL ist bis auf die unteren 6 Hindernisdrähte fertig. Diese konnten bis jetzt nicht angebracht werden, da die Beschaffung der noch fehlenden Muttern Schwierigkeiten verursacht.«

Die Belegung eines Lagerteils ohne Zaun war nicht möglich. Lt. Baubericht für März 1942:[15]

»Der Zaunbau mit Drahthindernis ist fast fertig.«

Beschäftigt waren demnach an allen Bauten »930 Zivilarbeiter, 2.850 Häftlinge, 380 Kriegsgefangene.«

Im Monatsbericht April 42, Elektrotechnik, vom 30.4.42 heißt es:[16]

»im KGL wurden vollendet: Die Installationen des Eingangs- und Wachgebäudes, sowie die Beleuchtung der Wirtschaftsbaracke. Der Zaun und die Zaunbeleuchtung um das Quarantänelager sind ebenfalls fertiggestellt worden.«

Die Bauleitung erwähnt am 2.5.1942:[17]

»9 in Benutzung genommene Baracken des Quarantänelagers [...]«

Beschäftigt am Gesamtbauvorhaben waren demnach »ca. 890 Zivilarbeiter, ca. 4500 Häftlinge, ca. 2500 Frauen.«

C. Ostankowicz gibt zu den zunächst 1200 Häftlingen noch folgende weitere Angaben (S. 166):

»Am zweiten Sonntag [...] Es waren unserer nicht mehr als ein halbes Tausend.«

Und auf S. 173:

»[...], die ich 5 Wochen lang im Block der Verurteilten [welche?] zubrachte. [...] In der Tagesabrechnung figurierten jedesmal 50 bis 100 Tote.«

Diese letztere Angabe durchgerechnet ergibt min. 35 × 50 = 1.750 und max. 35 × 100 = 3.500. Im Mittel 35 × 75 = 2.625 Tote. Als Zugänge vermerkt der Zeuge 400 Kriegsgefangene (siehe oben) und auf S. 173 »zweihundert Neuankömmlinge« aus dem Häftlingskrankenbau in Auschwitz. Es stehen bis zu diesem angegebenen Zeitpunkt 1.700 verlegten Häftlingen ca. 2.625 Tote gegenüber. Also mehr als verlegt worden waren. Dazu geben wir für solche Leser, die erst beginnen, sich im Holocaust umzusehen, folgenden Kommentar: Wer eine mögliche Nachrechnung im Holocaust nicht durchführt und das Ergebnis nicht mit gesundem Menschenverstand und Wissen prüft, handelt im höchsten Maß leichtfertig. Er versäumt nämlich, die Zweifel zusammenzutragen, wie wir es seit Jahrzehnten getan haben. Dies ist eine Hauptursache dafür, warum wir schon immer zweifelten!

Heute gehört dazu zu wissen, daß die Exterminationisten freiwillig die Zahl der Toten in Auschwitz von 4 Millionen auf 1,5 Millionen zurückgenommen haben. Das bedeutet gleichzeitig 2,25 Millionen tote Juden weniger.

Bezeichnend ist auch die folgende Aussage (S. 160):

»Es ängstigen uns nur gut angezogene Funktionshäftlinge, die auf ihren Zebraanzügen drohende "grüne Winkel" tragen.«

Keine Angst vor SS-Männern? Wieder kein Kommentar und wieder für Suchende: Man sollte die Zeugenaussagen der Häftlinge aus den ersten Jahren nach dem Kriege lesen! Man wüßte dann auch, warum ein bekannter Regisseur sie nun verfilmt, aber noch nicht veröffentlicht. Das wird die "Munition", mit der auf kommende Generationen von Deutschen geschossen werden wird! Dagegen wehren wir uns für unsere Nachkommen!

Auch für gläubige Menschen hat der Zeuge auf S. 167 ein Beispiel bereit:

»Ich sah, wie ein anderer SS-Mann mit einem Stückchen Brot einen Geistlichen aus Radom reizte, und wie diesen später Stubenälteste [Häftlinge] totschlugen.«

Noch immer ohne Kommentar, nur mit dem Hinweis, daß die fehlende Angabe der Glaubensgemeinschaft mehr Betroffene erbringt! Der Holocaust schafft für die, die ihn propagieren, Hintergründe, die man suchen und finden muß! Sie liegen nicht offen!

Weiter schreibt der Zeuge (S. 177):

»Im Herbst 1942 erhielt ich unvermutet einen "Kassiber" [warum?] von der Strafkompanie. Mitas [ein Häftling] selbst brachte ihn mir. Das war ein Renegat, ein Spitzel Funktionshäftling in der Strafkompanie, Henker seiner Mithäftlinge [...]

Um den Berichtenden etwas kennen zu lernen, lesen man auf S. 168:

»Ganz einfach hatte man im Lagerstab beschlossen, Hygiene einzuführen.«

So macht man das! Uns bleibt nur zu berichten übrig, daß viele Angaben des Zeugen dann wieder nicht im Text des Kalendariums zu finden sind.

Wir ersparen uns weitere Ausführungen und bieten statt dessen den Lesern, die sich persönlich ein Bild machen wollen und keine geeignete Bibliothek in erreichbarer Nähe haben, den vollständigen Zeugenbericht als Kopie an.[18]

Zusammenfassung

Zuerst müssen wir feststellen, daß es schier unmöglich ist, jede Unrichtigkeit auch nur in diesem kleinen Fall darzulegen und zu beseitigen. Dieses Beispiel machte deutlich und klar, daß uns das zuviel Zeit kosten würde. Es hieße uns selbst behindern, denn es ist noch so viel zu erledigen.

Erkennbar wird aber auch immer mehr der Wert der Dokumente, die wir besitzen. Wo stünden wir ohne sie? Man kann Rußland nicht dankbar genug sein dafür, daß es sich den Versuchen u n s e r e r(?) Bundesregierung (!) und i h r e n "Freunden"(!) widersetzt hat, das Archiv zu schließen. Wir wären verraten und verkauft geblieben!

Es ist nicht möglich, eine abschließende Beurteilung zu verfassen, da uns die drei weiter genannten Quellen nicht zur Verfügung stehen. Dies wäre nur möglich, wenn einer unserer mit entsprechendem Wissen ausgerüsteter Mitarbeiter ins Archiv nach Auschwitz fahren würde und dort Einsicht in die Unterlagen nähme. Dazu fehlt uns das Geld, es sei denn, es finden sich wieder Spender, die eine solche Reise finanzieren.

Wir können nur aus dem vorstehend berichteten Rückschlüsse ziehen, meinen aber, daß diese allein schon viel aussagen werden.

  1. Es hat den Anschein, als läge hier ein typischer Fall vor, wie wir ihn oben geschildert haben. Es ist nur nicht möglich auszusagen welcher, denn wir wissen nicht, wann der Bericht des C. Ostankowicz geschrieben wurde. Die Frage ist demnach: Hat D. Czech das Ereignis aus dem Bericht genommen und in ihren Text eingefügt um ihn "wahr" zu machen? Oder hat der Zeuge zu dem Ereignis im Kalendarium eine "passende" Geschichte erfunden, um sie glaubwürdig zu machen? Wie wurde die "Übereinstimmung" hergestellt?
  2. Nun hat uns D. Czech dazu eine Hilfe gegeben. Sie schreibt, daß vom 1. bis 31. März 580 Kriegsgefangene und 2.397 Häftlinge verstorben wären (S. 193). Wir haben daraufhin in unserer Liste nachgesehen und fanden einschließlich der 1.200 eine Zahl von 3.623 Verstorbenen. Eine Differenz von 1.226 Toten. Nun muß gesagt werden, daß kleinere Differenzen ständig existieren, weil die Autorin an die Genauigkeit ihrer Arbeit keine hohen Ansprüche gestellt hat, um nicht zu sagen keine wissenschaftlichen. Dazu folgt demnächst ein Bericht. Hier scheint sich jedoch zu klären, daß in Punkt 1. der erste Fall zutrifft und daß Frau Czech lediglich übersehen hat, die angegebene Zahl um die 1.200 zu erhöhen..
  3. Danuta Czech hat in ihrem Buch dreist und schamlos gelogen, denn sie berichtet selbst über den Zeitzeugen. Also kannte sie den Text, den wir zitieren. Demnach hat sie bewußt gelogen.
  4. Nach dem Zeugenbericht marschierten die Häftlinge nach Birkenau. Nach D. Czech wurden sie "ausgeladen", sind demnach also gefahren worden.
  5. An dieser Stelle muß einmal gesagt werden, daß sicher die wenigsten Geschichten in Auschwitz über Transporte mit LKW stimmen. Zu dieser Zeit gab es schon in Ersatzeinheiten der Truppen nicht ausreichend Fahrzeuge für Transporte, geschweige denn Treibstoffe. Einer unserer Kriegsteilnehmer berichtet, wie man zur gleichen Zeit schwere Geschütze im Mannschaftszug auf die mehrere km entfernten Übungsplätze brachte. Auch die Bauberichte und die der Fahrbereitschaft geben ein völlig anderes Bild.
  6. Facharbeiter waren offenbar in allen KL gefragt. Sicher der Grund, warum in den Lagern verschiedene Berufsausbildungen durchgeführt wurden. Übrigens auch Häftlingsköche in Dachau, nachzulesen im Kalendarium unter 17./21. und 27.4.1943.
  7. Wir bezweifeln allein schon die Zahl von 1.200 Personen aus einem Krankenhaus, denn ein solches gab es zu der Zeit nicht, aus dem man soviel Personen hätte "selektieren" können. Ferner war das ein Anteil von ca. 10% der Häftlingsbelegstärke in einer Zeit, in der nachweislich verschiedene Arbeiten wegen Häftlingsmangel eingestellt werden mußten.
  8. Der Bericht des "Zeitzeugen" ist mit den vorliegenden Akten nicht vereinbar. Seine Ortskenntnisse stimmen nicht. Das Haus, das nach seiner Angabe zur Gaskammer ausgebaut wurde, und der Weg, der an seiner Baracke vorbeigeführt haben soll, lagen nach unseren neuesten Forschungsergebnissen im späteren BA III. Die Angaben des "Zeitzeugen" stimmen weder zeitlich noch räumlich. Das genannte Haus wurde Monate später umgebaut und wurde am 3.12.1942 übergeben. Es war eine Sauna mit Entlausungsanlage und Bad[19] und keine Gaskammer, für die bis heute ohnehin jeder Beweis fehlt. Unsere weitere Beweisführung zu diesem Thema ist in Arbeit.

Es wären noch weitere Einzelheiten durch Dokumente zu widerlegen, jedoch meinen wir, daß die vorgelegten reichen, um festzustellen: Der Zeuge lügt "übereinstimmend" mit vielen bekannten anderen.

Abkürzungen

BA: Bauabschnitt.
HvA: Hefte von Auschwitz
TCIDK: Tsentr Chranenija Istoriko-Dokumental'nich Kollektsii (Zentrum zur Aufbewahrung historisch-dokumentarischer Sammlungen)


Abbildung 1: Zyklon B (Blausäure) Anwendung in Auschwitz ist verboten! (Zum Vergrößern anklicken)

Abbildung 2: Das Eigentum der Häftlinge wird ausbewahrt! (Quelle: TCIDK, 502-1-347-125. Zum Vergrößern anklicken)

Blausäure

In unseren Unterlagen ist ein weiteres Dokument gefunden worden, das die schon bekannten zusätzlich stützt, vgl. Abbildung.[20] Es ist aus den Akten des größten Gebäudes, das im gesamten Lagerkomplex entstanden ist. Wir werden ausführlich berichten, weil seine Baugeschichte sehr viel über das Bauen im Kriege aussagt. Die Akten sind sehr aufschluß- und umfangreich.

Das Gebäude ist als eines der ersten begonnen worden und wurde dennoch nicht vollständig fertig. Es ist das »Aufnahmegebäude mit Wäscherei, Bädern und Entlausungsanlage« im Stammlager Auschwitz, BW 160. In die nie fertig gebaute, aber vorgesehene Blausäure-Entlausungsanlage (ein eigener Baukörper mit Verbindungsgängen zum Hauptbau) wurde die seinerzeit modernste Entlausungsanlage der Welt eingebaut, eine der zwei Kurzwellen-Entlausungsanlagen von Auschwitz-Birkenau.[21] Das Gebäude hatte lt. Kostenvoranschlag vom 22.2.43 eine Grundfläche von 5.915 m2.[22] Der umbaute Raum betrug 60.674,40 m3. Gemessen an seinen eigenen Wohnverhältnissen, kann sich jeder Leser eine Vorstellung des Gebäudes machen.

Als weiterer Maßstab: Die vier Krematorien in Birkenau hatten zusammen einen umbauten Raum von "lediglich" 17.049,20 m3.[23]

Bisher war vom Gebäude durch Pressac nur ein Teilgrundriß bekannt. Wir haben inzwischen aus Moskau weitere Pläne in

Händen, mit denen wir nun dieses Gebäude auch enträtseln können.


Effektenlager

In VffG 3(2) (1999), S. 213, haben wir über 28.096 m2 Lagerfläche für Effekten unter dem Datum 10.2.43 berichtet, und haben darauf hingewiesen, daß die Erzählungen von einer Abfuhr des Häftlingseigentums, für das es eine eigene Abteilung in der Verwaltung gab, in Zweifel gezogen werden müssen. Diese Flächen weisen vielmehr darauf hin, daß das Eigentum der Häftlinge tatsächlich aufbewahrt wurde. Nun fanden wir ein weiteres Dokument (Abbildung 2), das belegt, daß diese Flächen nochmals erheblich erweitert wurden. Mit Schreiben vom 22.2.1943 (wie vorstehend erwähnt) erfolgte eine "nicht offizielle" Übergabe weiterer Flächen im ebenfalls oben erwähnten BW 160. Um verständlich zu machen, wieviel diese Flächen ausmachen, berichten wir oben über die Fläche des Gebäudes BW 160 aus dem Kostenvoranschlag vom 14.4.1942. Da in der Entlausung eine Lagerfläche im Dachstuhl nicht angebracht erscheint und auch statisch nicht berücksichtigt wurde, haben wir diese Fläche nicht mit berechnet. Die verbleibende Fläche ist somit: 5.248 m2. Selbstverständlich muß ein Randstreifen entlang der Traufen abgezogen werden. Die Erzählungen der Gegenseite werden trotzdem damit noch zweifelhafter.


Abbildung 3: Hochfrequenz-Entlausungsanlage in Auschwitz und Majdanek. Quelle: TCIDK, 502-1-347-65 (Zum Vergrößern anklicken)

Kurzwellen-Entlausungsanlagen

Zu den dann richtiger als Hochfrequenz-Entlausungsanlagen bezeichneten Anlagen haben wir auch weitere Unterlagen gefunden. Es sind Abrechnungen und ähnliches. Unser Wissen hat sich damit erheblich verbreitert und gefestigt. Aus diesen weiteren Akten zeigen wir Ihnen ein interessantes Schreiben der Firma Siemens (Abbildung 3, nächste Seite) vom 21.12.1943, aus dem zu entnehmen ist, daß in Lublin Werkstätten existierten, die noch besser waren als die von Auschwitz. Wenn Sie in unseren Artikeln nachlesen (vgl. Anm. 2 oben, »Blausäure«), werden Sie finden, daß in Lublin die mobile Anlage zuerst erprobt wurde. Daher stammt vermutlich auch der Schmalfilm, den wir kennen.

Unsere Gegner sind vermutlich wegen unserer vorgelegten detaillierten Kenntnisse über die Hochfrequenz-Entlausungsanlagen vor Verwunderung stumm. Oder wollen sie dadurch nur den unaufschiebbaren Durchbruch der Wahrheit erneut verzögern? Kein Anzeichen von Freude darüber, daß man auf so vorbildlichem Weg den Häftlingen ihre Lebensumstände erheblich verbesserte.

Vielleicht haben sie aber auch begriffen, daß in technischen Fragen Ingenieure doch besser qualifiziert sind als Apotheker oder Historiker. Es besteht nun noch das Problem, daß dies auch Richter verstehen lernen müssen. (Nur wird sich dadurch ihre Angst vor Fachsachverständigen sicher vergrößern!) Damit wächst, wahrscheinlich jedoch nur theoretisch, die Chance, daß dann mit entsprechender fachlicher Hilfe unsere Politiker und sonstigen Größen auch die Zusammenhänge verstehen. Ob alle miteinander das in ihr Bild von Demokratie einordnen können?


Abbildung 4: Arbeitsvorgänge zum Umbau des Krematoriums I (Stammlager Auschwitz) in einen Luftschutzbunker. Sie widerlegen die Existenz einer "Menschengaskammer" (Quelle: TCIDK, 502-1-401, S. 34; zum Vergrößern anklicken)

Krematorium 1

Prof. Dr. G. Jagschitz berichtete in seinem mündlichen, protokollierten Gutachten zum Krematorium 1:[24]

»[...] ich habe keine Baupläne des Umbaues gefunden, [...]«

Er meint den Umbau des Gebäudes in einen Luftschutzkeller. Warum auch frisch drauflos schwadroniert, Herr Professor! Gerne wollen wir dennoch dem Professor helfen, der soviel von den Arbeiten des Apothekers J. C. Pressac hält, aber sie nicht studiert hat. Eines müssen wir allerdings auch bestätigen, Pressac versteht vom Bau mehr als Jagschitz.

Der Plan findet sich nämlich bei Pressac.[25] Wir vermitteln aber darüber hinaus noch ein Schreiben vom 26. August 1944 aus dem Archiv in Moskau:[26] »Der Luftschutzleiter« verfaßte ein Schreiben, in dem »1. Arbeitsvorgänge« und »2. Materialbedarf« beschrieben und aufgelistet wurden (Abbildung 4, nächste Seite). Zu seiner sicher großen Überraschung wird er aber keinen Hinweis darauf finden, daß Löcher in der Betondecke geschlossen werden sollen. Zu diesen Deckendurchbrüchen sollte er aber zur Sicherheit im Gutachten Dipl. Chem. G. Rudolf nachlesen.[27] Wir dürfen nun dem Gutachter bestätigen, daß seine bautechnischen Rückschlüsse aus seinen Beobachtungen richtig sind. Die angeblichen Einwurföffnungen für Zyklon B sind ein ausgemachter Schwindel!

Außerdem ergibt sich aus der Liste der Arbeitsvorgänge, daß das Krematorium zu dieser Zeit weder Durchbrüche für eine Lüftungsanlage besaß noch mit gassicheren Türen und Fenstern ausgerüstet war, sonst hätte man sie nicht erst installieren müssen. Womit bewiesen wäre, daß Rudolfs Schlußfolgerungen 100%ig richtig waren und sind: Es gab in diesem Gebäude nie eine "Menschengaskammer"!


Anmerkungen

[1]D. Czech, Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, 1989.
[2]VffG 2(2)1998, S. 146.
[3]VffG 4(1)1997, S. 267.
[4]VffG 4(1)1997, S. 266.
[5]D. Czech, »Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau«, Hefte von Auschwitz, Bd. 2, 3, 4, 6, 7, und 8, 1959-1964. Das erste Heft erschien in dem Jahr in dem die Staatsanwaltschaft in Frankfurt ihre Ermittlungen aufnahm! Das letzte Heft ca. in der Mitte des Verfahrens. Die Inhalte dieser Hefte sind nicht textgleich mit der unter 1 erwähnten Ausgabe.
[6]H. Laternser, Die andere Seite im Auschwitzprozeß 1963-1965, Reden eines Verteidigers, Seewald Verlag, Stuttgart 1966.
[7]Landesgericht für Strafsachen Wien, Az. 26 b Vr 14184/86, Protokoll vom 30.4.92, S. 480 d. A.
[8]TCIDK, 502-1-233-21.
[9]M. Gärtner, W. Rademacher, »Grundwasser im Gelände des KGL Birkenau (Auschwitz)«, VffG l(2)1998, S. 2-12.
[10]TCIDK, 502-1-24-493/495.
[11]TCIDK, 502-1-24-468/471.
[12]TCIDK, 502-1-24-439.
[13]TCIDK, 502-1-24-432/436.
[14]TCIDK, 502-1-24-414.
[15]TCIDK, 502-1-24-380/386.
[16]TCIDK, 502-1-24-351.
[17]TCIDK, 502-1-24-310/316.
[18]Der Text hat 29 Seiten, die wir Ihnen auf DIN A4 vergrößern. Wir bitten hierfür an die Redaktion DM 29,- zu senden und entsprechendes Porto beizufügen. Der Versand erfolgt aus Deutschland.
[19]TCIDK, 502-1-24-77.
[20]TCIDK, 502-1-347-418
[21]H. J. Novak, »Kurzwellen-Entlausungsanlagen in Auschwitz«, VffG 2(2)1998, S. 87-103, und H. Lamker, Teil 2 wie zuvor, VffG 4(2)1998, S. 261-273.
[22]TCIDK, 502-1-215-340/342.
[23]TCIDK, 502-1-238-30/33.
[24]Landesgericht für Strafsachen, Wien, Az. 26 b Vr 14184/86, Protokoll vom 4.5.1992, Blatt 23.
[25]J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989, Seite 157.
[26]TCIDK, 502-1-401, S. 34.
[27]G. Rudolf, Gutachten über die Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanidverbindungen in den "Gaskammern" von Auschwitz, 3. Aufl., Selbstverlag, Stuttgart 1992.


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 4(3&4) (2000), S. 441-447.


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