In Memoriam

Nachruf

Plötzlich und unterwartet verschied am 9.12.2005

die Offenkundigkeit des Holocaust

Die Verstorbene war ein Kind des Internationalen Militärtribunals und erblickte 1945 das Licht der Welt (das genaue Geburtsdatum ist nicht bekannt.)

Schon seit Beginn ihres Lebens litt sie an einer Erbkrankheit, so daß sie sich nicht im Freien aufhalten und ihr Leben nur fristen konnte, solange sie umgeben war von einer Atmosphäre mit einem bestimmten Mindestgehalt an Schwindel und Lüge.

Ein sich schon seit längerer Zeit anbahnender Klimawechsels machte der Verstorbenen schwer zu schaffen. Zu Beginn des Zündel-Prozesses war sie sogar ins Koma verfallen. Aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustands veranlaßten verschiedene Gruppen, die am Überleben der Offenkundigkeit interessiert waren, ihre rasche Einweisung ins Krankenhaus.

Dort wurde die jetzt Verstorbenen auf der Intensivstation künstlich ernährt und beatmet. Zur Lebensverlängerung diente ein eigens für sie in der BRD fabriziertes Schutzzelt vom Typ „StGB 130“.

Dennoch verschlechterte sich der Zustand der Offenkundigkeit zuletzt dramatisch. Durch den Wirbelsturm Verity, der sich am 8.12.05 bei der Rede des iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad erhob, wurden Keime des Pflänzchens Wahrheit verbreitet und begannen allerorts zu sprießen, was den atmosphärischen Gehalt an Gaswahrheit drastisch erhöhte.

Der sinkende Konzentration der für die Offenkundigkeit überlebenswichtigen Gaslüge ließ sofort eingeleiteten Wiederbelebungsversuche erfolglos bleiben.

Die Ärzte sahen sich außerstande, die Patientin weiter am Leben zu halten.

Auch die Juristen konnten nur noch den Tod feststellen.

Die trauernden Hinterbliebenen

Schuld- und Sühne-Politiker der BRD-OMF
Der Zentralrat der Dauerkassierer
Staatsanwälte und Richter, denen die Verstorbene ihr täglich Brot gesichert hat

Ein Termin für die Trauerfeier steht noch nicht fest, da die Leiche zur Feststellung der Todesursache obduziert und zu diesem Zweck an den Staat Israel ausgehändigt wird.


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 9(3) (2005), S. 254.


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