Die Uhr läuft ab

Von Victor Neumann

Sowohl in der jüdisch beherrschten Presse wie in unabhängigen Zeitschriften kann man lesen, daß dem Revisionismus ein großer Schlag versetzt worden sei, weil eine Reihe prominenter Revisionisten jüngst verhaftet wurde und nun in deutschen Gefängnissen sitzt. Die vier prominentesten sind, in der Reihenfolge ihrer Ankunft auf deutschem Boden, Ernst Zündel, Siegfried Verbeke, Germar Rudolf und David Irving.

Der Sinn und Zweck dieser Verhaftungen soll wohl sein, genau die Personen an der Entfaltung ihrer Fähigkeiten zu hindern, die Organisationstalent und Handlungskraft besitzen. Mit der Hoffnung: wenn die vier führenden Revisionisten gleichzeitig aus dem Verkehr gezogen werden, müßte doch der Revisionismus mehr oder weniger lahm gelegt sein.

Aber im Gegenteil, wir können feststellen, daß der Revisionismus nicht lahmgelegt wurde. Die Maßnahmen der Juden sind Nadelstiche, die im wesentlichen nur die Inhaftierten selbst wie auch ihre Familien treffen. So hat Germar Rudolf eine 12-Monate alte Tochter, die um den Vater beraubt wurde und nun von der Mutter alleine aufgezogen werden muß.

Die revisionistischen Internetseiten sind weiterhin online – überhaupt haben die Juden die Schlacht um das Internet eindeutig verloren.

Auch die Zeitschriften werden weiter herauskommen, auch wenn in einer Übergangszeit einige Hindernisse und Verzögerungen aufgetreten sind. Im großen Ganzen wird nach einer Umstellungsperiode alles wieder beim Alten sein – oder?

Eben nicht – allein schon die sogenannten Gerichtsverhandlungen gegen Revisionisten wirken wie ein Reichsparteitag. Menschen, die früher alles mit Distanziertheit betrachtet haben, werden nun aktiv. „Rechts“ und „links“ werden unwesentliche Kategorien, nur eines zählt: Das Verlangen nach Freiheit, nach Rede- und Gedankenfreiheit. Und dieser Prozeß verläuft schneller und schneller.

Wie alles begann

Vor einigen Jahrzehnten, als Thies Christophersen erstmals von seinen Erlebnissen in Auschwitz berichtete, kam der Revisionismus nur langsam und schleppend voran. Ich erinnere mich, daß ich im Jahr 1973 eine miserabel gedruckte Broschüre mit dem Titel „Die Auschwitzlüge“ in die Hand bekam. Es sollte noch einige Jahre dauern, bis ich Thies Christophersen persönlich kennenlernte – beim Zündelprozeß, der für mich selbst meine Geburtsstunde als Revisionist darstellt.

Abgesehen von Rassinier gab es keinerlei kritische Veröffentlichungen zum Thema Auschwitz. Thies Christophersen kam wegen der Veröffentlichung seines Erlebnisberichts ins Gefängnis, aber der Schneeballeffekt war enorm: Unter dem Pseudonym Richard Harwood wurde die Broschüre Did Six Million Really Die? verfaßt, Artur Butz schrieb sein berühmtes Werk The Hoax of the 20th Century (deutsch: Der Jahrhundertbetrug) und Wilhelm Stäglich verfaßte seine tiefgehende Untersuchung über den Auschwitzprozeß mit dem Titel Der Auschwitzmythos.

Der Fortschritt des Revisionismus

Die rechtswidrige Vorgehensweise gegen den Richter Dr. Wilhelm Stäglich und gegen viele andere in Deutschland, darunter auch Thies Christophersen, hatte Ernst Zündels Interesse am Revisionismus geweckt.

In Frankreich war Prof. Robert Faurisson auf die Verfolgung der oben Genannten aufmerksam geworden.

Wieder demonstrierten die Juden ihre Macht – es kam zum Verfahren gegen Ernst Zündel in Kanada.

Dank des Zündel-Prozesses brachte Prof. Faurisson den amerikanischen Gaskammerexperten Fred Leuchter an die Öffentlichkeit. Es kam zur ersten wissenschaftlichen und forensischen Untersuchung der behaupteten Gaskammern in Auschwitz. Der Leuchter-Report wurde veröffentlicht. Jetzt hatte der Revisionismus plötzlich eine wissenschaftliche Grundlage.

Zahlreiche neuerschienene Publikationen wurden verboten, aber im Kielwasser dieser „Gerichtsverfahren“ wurden weitere fachkundige Personen mobilisiert.

Druck erzeugt Gegendruck

Es ist unnötig, weiterzuerzählen. Die Verfolgung durch die jüdische Mafia, die ausschließlich ihr Dogma gelten lassen will, bewirkte nur noch mehr qualifizierten Widerstand. Der junge Wissenschaftler Germar Rudolf erbrachte erneut eine chemische Analyse der Cyanrückstände in Auschwitz und erörterte das Ergebnis in seiner Doktorarbeit. Das nach ihm benannte Rudolf Gutachten entsprach, erstmals, komplett allen wissenschaftlichen Anforderungen. Jetzt wurde es brenzlig für die Volksverhetzer. Eine Diskussion in der Öffentlichkeit wurde unvermeidbar. DIE ZEIT mußte z.B. versuchen, die wissenschaftlichen Ergebnisse Germar Rudolfs wegzudiskutieren – mit Halbzitaten und Verdrehungen (siehe Otto Ernst Remer: DIE ZEIT LÜGT).

Die breite Masse konnte immer noch mit der Macht und Hetze der Massenmedien unter Kontrolle gehalten werden, aber die intellektuelle Bevölkerungsschicht war für das Holocaustdogma in zunehmenden Ausmaß verloren gegangen. Hier und da begannen Leute in führenden Positionen laut das Dogma anzuzweifeln. Die Betroffenen verloren sofort ihre Stellungen und landeten oft im Gefängnis. Die übrigen wurden dann vorsichtiger und hielten ihren Mund – aber die Judenpropaganda ist für sie nicht länger glaubwürdig. Diese Entwicklung verläuft stillschweigend unter der Oberfläche und wird vom Normalbürger nicht bemerkt. Er glaubt weiterhin an die Gaskammern, weil der Nachbar auch immer noch daran glaubt – das reicht für ihn vorläufig vollauf.

Aber wie lange noch? Bis der Staat seine Glaubwürdigkeit vollständig verloren hat – etwa wenn die Arbeitslosen in zu großer Zahl auf die Straße gehen – bei zunehmend leeren Kassen und Sozialabbau, oder wenn Rassenkrawalle auch in Deutschland zur täglichen Unordnung gehören. In Frankreich sollen nun Milliarden investiert werden, um die Krawallmacher bei Laune zu halten. Aber kann man damit die Arbeitslosigkeit bekämpfen? Und selbstverständlich fehlt das Geld, das dafür aufgewendet werden muß, an anderen Stellen.

Die aktuelle und objektive Lagebeurteilung ergibt, daß in zunehmendem Ausmaß „die Juden“ als Urheber dieser Schwierigkeiten wahrgenommen werden.

Der Frontverlauf

Hier muß nicht lange argumentiert werden – denn auf dem Schlachtfeld gibt es nur zwei Gruppierungen. Auf der einen Seite „die Juden“ – noch verstecken sie sich, aber sie geben sich allein schon durch ihre unüberhörbare Bezeichnung der Gegenseite als „Antisemiten“ zu erkennen:

Das gleiche gilt bei vielen anderen jüdischen Vorhaben, die aber im Bewußtsein der Allgemeinheit zunächst gar nicht als jüdisch erkannt werden.

Der Frontverlauf wird somit mit der nötigen Schärfe gezeichnet. Wer die Oberhand hat, ist eine Frage der Glaubwürdigkeit. Glaubwürdig ist derjenige, der die Kontrolle über die Medien hat. Die „bösen Buben“ sind gegenwärtig die „Nazis“.

Dieser Stellungskrieg birgt aber auch ein Risiko: Was die Juden an Glaubwürdigkeit verlieren, gewinnt zwangsläufig die andere Seite. Wann die Waagschale zu Gunsten der „Nazis“ kippt, ist nur eine Frage der

Zeit. Dann hilft keine Anti-Nazi-Hetze mehr, sie beschleunigt vielmehr diesen Prozeß weiter – weil sie dann zu Gunsten der „Nazis“ ausgelegt wird.

So lange eine Minderheit wegen „Volksverhetzung“ verfolgt wird, interessiert sich der Durchschnittsbürger dafür nur am Rande. Wird er aber selber arbeitslos, und wird dieser Zustand in seinem Bewußtsein mit der Macht der Juden in Verbindung gebracht, dann ist es Schluß mit der Ignoranz.

Die Juden sind auf dem besten Weg, diese Bewußtmachung einzuleiten: anläßlich der Äußerung des iranischen Präsidenten, der Holocaust sei eine Mythos, forderte der Vorsitzende des Zentralrats der Juden einen Boykott gegen den Iran. Da Deutschland ein wichtiger Handelspartner des Iran ist, kann man sich ausrechnen, wie viele Arbeitsplätze das kosten und wieviel Deutsche dadurch arbeitslos würden.

Seit 1945 marschieren die Juden in eine Sackgasse: Ohne Ende wurde „Vergangenheitsbewältigung“ betrieben. Das Ergebnis dieses Prozesses ist: Jeder kennt Adolf Hitler. Das Lügengebäude der Hetze wurde unzertrennlich mit Adolf Hitler und dem Nationalsozialismus verbunden.

Gegenwärtig stehen die Juden für die breite Masse noch als die unschuldig Verfolgten da, während die Nationalsozialisten als die verbrecherischen Verfolger der Juden gelten und als solche abgestempelt werden.

In Wirklichkeit werden aber die „Revisionisten“ und national denkende Deutsche verfolgt und eingesperrt. Doch die Rollen können schnell wechseln. Die hetzenden Juden haben selbst die Idee wach gehalten, die dem von ihnen geschaffenen Chaos ein Ende setzen wird. Ihrer nationalen Eigenart zufolge werden sie unaufhörlich weiter verfolgen und geifern, ohne es selbst zu merken: Für jede Verhaftung, für jede ruinierte Existenz und zerstörte Familie nähern sie sich mehr und mehr dem unausweichlichen Ende.

Je mehr nämlich die Revisionisten und die gemäßigten politischen Aktivisten eingesperrt und „außer Betrieb“ gesetzt werden, um so stärker wird eine Radikalisierung eintreten, weil nur diejenigen, die sich zu wehren wissen, eine Überlebenschance haben.

Ferner: Da die jüdische Hetze nicht nur auf Deutschland beschränkt ist, wird auch die Reaktion hierauf international sein.

In welches Land wollen die Juden dann emigrieren ? Wo sind sie gern gesehene Gäste ?

Das den Arabern vor der Gründung Israels vorgegaukelte Paradies ist längst zu einer haßbrodelnden Hölle geworden. Also wird nicht einmal Palästina den Juden als Asyl zur Verfügung stehen, dort dröhnt permanent die Begleitmusik der Selbstmordattentate.

Diesmal gibt es keine Zufluchtsmöglichkeit. Alle Völker der Erde haben jetzt genug. Gott gnade den Juden, wenn die Götterdämmerung anbricht.


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 9(3) (2005), S. 236f.


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