Appell russischer Patrioten

Angesichts der zunehmenden Verfolgung russischer Patrioten mittels Artikel 282 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation, der „Aufstachelung zum nationalen Haß“ gegen Juden bestraft, wurde am 20. März 2005 ein Appell an den Generalstaatsanwalt der Russischen Föderation, W. W. Ustinow, überreicht.

Der „Appell der 5000“ trägt inzwischen über 15000 Unterschriften, darunter auch von ungefähr 50 Klerikern und einem Bischof. Die Unterzeichner fordert nicht nur die Überprüfung der Antisemitismus-Verurteilungen, sondern auch die Einleitung eines Verbotsverfahren wegen Extremismus gegen alle religiösen und nationalen Vereinigungen, die sich auf die Moral des jüdischen Verhaltenskodex „Schulhan Aruch“ stützen.

Gemäß Beschluß der Staatsanwaltschaft Moskau vom 24. Juni 2005 enthält der „Appell 5000“ keinen strafbaren Tatbestand, „weder objektiv, noch subjektiv, deswegen wird auf die Einleitung eines Gerichtsverfahrens gegen die Unterzeichner verzichtet.“

Von jüdischer Seite wurde zweimal eine strafrechtliche Verfolgung gegen den Autor des „Appells 5000“ gefordert. Die Staatsanwaltschaft erklärte jedoch mit Beschlüssen vom 31. August 2005 und 14. März 2006: „Vorwürfe an die Adresse von M. V. Nasarow entbehren jeglicher Grundlage.“

Appell an den russischen Generalstaatsanwalt

Der Grund dieses unseren Appells an Sie besteht in der Tatsache der sehr alarmierenden Lage in unserem Lande, die unverkennbar Merkmale des verschleierten Genozids gegenüber dem russischen Volk und seiner traditionellen Kultur trägt. Das Problem, das wir hiermit erörtern, ist sehr stark tabuisiert, deswegen halten wir es für angebracht, uns nicht auf trockene, rein juristische Formulierungen zu beschränken.

Am 18. Dezember 2003 hatte der Präsident der Russischen Föderation W. W. Putin während eines Fernsehgesprächs mit dem Volk folgende Daten angeführt, die die staatliche „Bekämpfung des Extremismus belegen“: im Jahr 1999 sind nach dem Artikel 282 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation „Aufstachelung zum nationalen Haß“ 4 Menschen verurteilt worden, im Jahr 2000 – 10 Menschen, im Jahr 2003 aber „sind 60 Verfahren angestrengt worden, davon sind etwa 20 zum Gerichtsverfahren geführt worden. Und ungefähr 17–20 Schuldsprüche sind verkündet worden“ (W. Putin: Das Gespräch mit Rußland am 18. Dezember 2003. Moskau 2003, S. 53). Wir haben Gründe anzunehmen, daß die somit vorgegebene Tendenz im weiteren Verlauf ihre Fortsetzung gefunden hat.

Die bei weitem überwiegende Mehrzahl solcher Verfahren wird von den jüdischen Funktionären oder Organisationen initiiert, welche die von ihnen Beschuldigten des „Antisemitismus“ bezichtigen. Die überwiegende Mehrzahl der Angeklagten und Verurteilten sehen sich als russische Patrioten. Zur Zeit gehört dieser Gruppe der bekannte unabhängige Politiker und Publizist B. S. Mironow an, der ehemalige Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Presse- und Druckwesen.

Wir geben zu, daß manche Äußerungen russischer Patrioten an die Adresse des Judentums nicht selten scharf negativ geprägt sind, manchmal zu sehr emotionalen Charakter haben, der in einer öffentlichen Debatte inakzeptabel ist, was vom Gericht als Extremismus empfunden wird. Aber der Grund einer solchen Schroffheit und die Urquelle des Extremismus im genannten nationalen Konflikt wurden in den oben erwähnten Gerichtsverfahren nie untersucht.

Denn die Hauptfrage, die das Untersuchungs- und das Gerichtsverfahren zu klären hätte, wäre Folgendes: entsprechen die scharf negativen Einschätzungen des Judentums seitens der russischen Patrioten in ihrem innersten Wesen der Wahrheit, worauf diese Ablehnung eben zielt, oder nicht? Wenn sie der Wahrheit nicht entsprechen, dann handelt es sich um Verächtlichmachung der Juden und Aufwiegelung zum nationalen Haß. Wenn aber diese Einschätzungen zutreffen, dann sind sie gerechtfertigt und – unabhängig von ihrer Emotionalität – dürfen nicht als erniedrigend, haßschürend etc. qualifiziert werden. Einen anständigen Menschen als Verbrecher zu denunzieren, würde einer unprovozierten Beleidigung gleichkommen; aber einen überführten Verbrecher als Verbrecher zu bezeichnen, wäre nur eine wahrheitsgetreue Feststellung.

Da es sich in diesem nationalen Konflikt um zwei Parteien handelt (die anklagende und die angeklagte), ist darüber hinaus zu klären, welche von diesen Parteien den gegebenen Konflikt angefangen und ihn zu verantworten hat, und ob die Handlungen der Angeklagten nicht bloß die Gegenwehr angesichts der aggressiven Angriffe der anklagenden Partei darstellen?

Wir möchten Ihnen versichern, Herr Generalstaatsanwalt, daß es hinsichtlich all dieser Fragen in der ganzen Welt eine große Anzahl anerkannter Fakten und Quellen gibt, anhand derer man zu einem zweifelsfreien Schluß kommen darf: negative Einschätzungen seitens der russischen Patrioten bezüglich typischer Handlungen des Judentums gegenüber den Nichtjuden entsprechen der Wahrheit, dabei sind diese Handlungen alles andere als zufällig, sondern, im Gegenteil, werden im talmudischen Judaismus vorgeschrieben und schon seit zwei Jahrtausenden praktiziert. Folglich sind die den Patrioten zur Last gelegten Äußerungen und Veröffentlichungen gegen Juden in erdrückender Überzahl der Fälle nur Gegenwehr, die zwar in ihrem Stil nicht immer korrekt, in ihrem Wesen aber gerechtfertigt ist.

Als Beleg hierfür möchten wir Sie auf das Buch „Kizur Schulhan Aruch“ aufmerksam machen, das in Moskau vom Kongreß der Jüdischen Religiösen Organisationen und Vereinigungen in Rußland (KEROOR) offiziell herausgegeben wird, und zwar schon in mehreren Auflagen.

Dieses Buch stellt die gekürzte Fassung des jüdischen Gesetzeskodexes „Schulhan Aruch“ dar, zusammengestellt vor einigen Jahrhunderten aufgrund des „Talmud“ und verbindlich zur Befolgung bis in unsere Zeit. Im Vorwort zum Buch in Ausgaben von 1999 und 2001 gesteht das Oberhaupt des Exekutivkomitees des KEROOR, Rabbiner Sinowij Kogan, freimütig das Folgende (Hervorhebung von uns):

„Der Redaktionsrat des KEROOR hat es für notwendig befunden, in der vorliegenden Übersetzung manche galachische Empfehlungen [...] wegzulassen, deren Veröffentlichung in einer Ausgabe auf Russisch von der Bevölkerung Rußlands, die sich nicht zum Judaismus bekennt, als eine unprovozierte Beleidigung empfunden werden würde. Der Leser aber, der „Kizur Schulhan Aruch“ in ideal vollständiger Fassung lesen möchte, wird in die „Jeschiwa“ eingeladen, damit er dort dieses und viele andere heilige Bücher im Original studieren kann“.

Das heißt, daß einer der führenden Funktionäre des Judentums Rußlands manche Leitsätze des erwähnten jüdischen Verhaltenskodexes für die nichtjüdische Bevölkerung Rußlands als beleidigend einstuft, es aber für möglich und ratsam hält, seine Stammesgenossen zwecks Studium dieser Beleidigungen in die „Jeschiwas“ einzuladen – jüdische Schulen, die vom Staats- und Gemeindehaushalt mitfinanziert werden. Selbst in dieser zensurierten Ausgabe finden wir folgende Leitsätze:

In der Glaubenslehre der Orthodoxen Kirche wird ein solcher zu erwartender Weltherrscher mit dem Antichrist gleichgesetzt, vor dem Jesus Christus (Joh. 5: 43), Apostel Paulus (2 Thess. 2), Heilige Väter der Kirche gewarnt hatten. Das ist ein wichtiger und unabdingbarer Teil der orthodoxen christlichen Lehre über das Ende der Geschichte.

In seinem Vorwort zum Buch „Kizur Schulhan Aruch“ schreibt das Oberhaupt des Exekutivkomitees des KEROOR Kogan:

„Der Talmud ist ein unübertroffenes Denkmal des jüdischen Genies“, und die hiermit vorgelegte Quintessenz seiner Moral, „Kizur Schulhan Aruch“ – ein Lehrbuch, „eine Chrestomatie der jüdischen Zivilisation unserer Zeit [...] Dieses Buch ist für euch absolut notwendig. Ihr dürft genau so handeln, wie es darin beschrieben ist und dabei sicher sein, daß ihr den Willen des Allerhöchsten erfüllt“.

Und der Hauptrabbiner Rußlands, A. Schajewitsch, merkt in seinem Vorwort an:

„Das Interesse an diesem Buch hat unsere allerkühnsten Erwartungen übertroffen. Wir erhalten eine gewaltige Menge von Dankesbekundungen von ganz verschiedenen Menschen im Laufe all dieser Zeit. Eine noch größere Anzahl von Briefen enthält dringende Bitten um Hilfe bei der Beschaffung dieser Ausgabe“.

Somit geht es hier nicht um ein historisches Denkmal des Schrifttums, sondern ausdrücklich um eine Anleitung zum Handeln.

Wir glauben, daß schon allein aufgrund dieser einzigen offiziellen jüdischen Ausgabe die Rechtsschutzorgane gemäß Artikel 282 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation die Verbreitung der Religion unterbinden sollten, die beim Judentum den Haß gegenüber der übrigen „Bevölkerung Rußlands“ schürt. Und das um so mehr, wenn man den „ideal vollständigen Umfang des unübertroffenen Denkmals der jüdischen Moral“ kennenlernt – das Buch „Kizur Schulhan Aruch“, das man in „Jeschiwas“ studiert.

Nun machen wir uns hier dessen Übersetzungen aus einer judaistischen Amsterdamer Ausgabe zunutze, diese Übersetzungen hatte der Gerichtsgutachter, der Hebraist Dr. K. Ecker für ein Gerichtsverfahren in Deutschland im Jahre 1883 angefertigt (Der „Judenspiegel“ im Lichte der Wahrheit. Eine wissenschaftliche Untersuchung, Paderborn, 1884; die russische Übersetzung erschien 1906 in Moskau: Д-р К. Эккер. „Еврейское зерцало“ в свете истины. Научное исследование. Jenes Gerichtsverfahren haben die Juden angestrengt – im Zusammenhang mit dem Fall eines zum Christentum konvertierten Stammesgenossen (Justus Briman), der die menschenverachtenden Gesetze des „Schulhan Aruch“ und des „Talmud“ veröffentlicht hatte. Und das Gericht hat den Herausgeber freigesprochen, indem es befunden hat, daß die dargebotene Übersetzung dem Quellenwerk korrekt entsprach. Dr. Ecker hat nur kleine Ungenauigkeiten des Textes korrigiert – den von ihm korrigierten Text führen wir hiermit in charakteristischen Auszügen mit dem Hinweis auf genau wiedergegebene jüdische Quellentitel an

All diese Texte werden auch jetzt von einer Gruppe zeitgenössischer junger Rabbiner und „Seminaristen“ („Jeschiboter“), die gegen eine solche rassistische Moral eintreten, in ihrer Echtheit bestätigt. Z. B. veröffentlichte der israelische Schriftsteller I. Schamir in der Zeitschrift „Nasch Sowremennik“ – „Unser Zeitgenosse“ (Moskau, 2004, Nr. 11) folgende bis jetzt gültigen Vorschriften, gegen die diese gewissenhaften Juden protestieren (siehe http://www.talkreason.org):

All das kann man auch noch um die Worte aus dem Gebet „Schefoch“ ergänzen, in dem die Juden am Vorabend ihres Passah-Festes ihren Gott aufrufen, „alle übrigen Völker unter dem Himmel auszurotten“. Wir wissen die Tatsache sehr zu schätzen, daß in der Ablehnung dieser judaistischen menschenverachtenden Doktrin mit uns durchaus auch die ehrlichsten Vertreter des jüdischen Volkes einig sind, solche Bürger des Staates Israel, wie Israel Schahak von der Universität Jerusalem und Israel Schamir, die die Moral des „Schulhan Aruchs“ verurteilen – sowohl in derer talmudistischen Theorie, als auch in der staatlichen Praxis der jüdischen Behörden gegenüber den Palästinensern (siehe auch die Publikationen von I. Schamir in der Zeitschrift „Наш современник“ („Nasch Sowremennik“, Moskau, 2003 Nr. 10).

Es ist anzumerken, daß sogar die oben angeführten schrecklichen Vorschriften nicht nur Theorie, sondern bis in unsere Tage hinein geltende und praktizierende Anweisungen darstellen. Der ehemalige Vorsitzende der jüdischen Gemeinde von Charkow E. Chodos veröffentliche unlängst das Beweismaterial („Das Beil über der Russischen Orthodoxie, oder Wer hat den Pfarrer Men umgebracht“, Charkow, 1999) mit der Anklage gegen die Mitglieder der jüdischen Bewegung „Chabad“: die Anklage lautet auf Tod im Jahre 1990 des russisch-orthodoxen Pfarrers Juden Alexander Men (der „die Gottesdienste der Akums zelebrierte“ und von einer Jüdisch-Christlich-Orthodoxen Kirche träumte“, was nach Gesetzten des Staates Israel den Tatbestand eines kriminellen Verbrechens erfüllt), dennoch haben sich die Behörden der Russischen Föderation für diese Angaben nicht interessiert. Es ist üblich, Verbrecher einzig und allein in den Reihen der „russischen Antisemiten“ zu suchen und auszumachen.

Für die Adepten der Moral von „Schulhan Aruch“ ist es alles andere als verwunderlich, daß eine ganze Menge der antijüdischen Aktionen auf der ganzen Welt ständig von Juden selbst initiiert wird, und zwar mit dem provokativen Ziel – um einen willkommenen Anlaß zu Repressalien gegen die Patrioten des jeweiligen Landes zu liefern. In Rußland ist am meisten der „Fall Norinskij“ bekannt geworden: dieser verschickte im Jahre 1988 an Juden im Namen der Vereinigung „Pamjat“ („Das Gedächtnis“) Drohbriefe und -anrufe zwecks Verleitung der Behörden zu Repressalien gegen diese Organisation; in dieser Sache half ihm tatkräftig sein Stammesgenosse, der Chefredakteur der Zeitschrift „Snamja“ („Die Fahne“) G. Baklanow, der dessen Flugblatt in einer Auflage von einer halben Million Exemplare veröffentlichte – und erst danach wurde diese Provokation entlarvt („Snamja“, 1988, Nr. 10; die Zeitung „Prawda“ vom 19.11.1988; die Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ vom 24.11.1988, das Magazin „Ogonjok“, 1989, Nr.9). Von den letzten bekannt gewordenen Fällen sind zu erwähnen eine seltsame Serie von Vandalismus-Akten in den Jahren 1998–1999: am 13. Mai 1998 ereignete sich eine nächtliche Explosion bei einer Synagoge in Marjina Roschtscha (Vorort Moskaus) – es wurde eine der Wände beschädigt, am gleichen Tag unweit einer Synagoge in Otradnoje (ebenfalls Vorort Moskaus) ist „ein brennender Benzinkanister entdeckt worden“, und in Irkutsk „wurde ein jüdischer Friedhof geschändet“. Selbstverständlich gab es großen Lärm in den Medien der Welt und alles wurde ohne jegliche Beweise irgendwelchen „russischen Neonazis“ in die Schuhe geschoben („Nesawissimaja Gaseta“ vom 15.05.1998). Aber nachdem im Jahre 1999 die Synagoge in Birobidschan demoliert wurde und das Gericht festgestellt hat, daß es die Juden selbst waren, die dazu einen Handlanger angeheuert haben („Radonesh“, 1999, Nr.15–16) – haben die „demokratischen“ Medien das verschwiegen.

Aufgrund unserer Kenntnisse der oben zitierten Regeln und Praktiken des jüdischen Verhaltens ist es unschwer zu begreifen, weshalb als ständiger Begleiter des Judentums in allen Völkern der berüchtigte, sattsam bekannte „Antisemitismus“ fungierte – der stellte eigentlich nur die natürliche Ablehnung dieser judaistischen Moral dar. Gerade deswegen wurde den Juden die Gleichberechtigung innerhalb der christlichen Staaten verwehrt und sie erlangten diese erst im Ergebnis der bürgerlichen Revolutionen mittels Umsturz der jeweiligen traditionellen Macht. So auch im Russischen Kaiserreich: nachdem alle Versuche der Zaren-Regierung, die Juden zu „Normalbürgern“ zu machen, fehlgeschlagen waren, hat man ihnen im 19. Jahrhundert die Gleichberechtigung entzogen: und zwar nicht, weil sie Nichtchristen waren (Nichtchristen waren auch Muslime, Buddhisten und andere, und sie alle hatten gleiche Rechte wie Christen), sondern weil die jüdische Religion antichristlich und menschenverachtend ist. [...]

Dem Vermächtnis unserer orthodoxen Kirchenväter folgend, können und dürfen wir auch das heutzutage geförderte falsche Verständnis von Toleranz als Demut gegenüber der Sünde, dem Bösen, der Lüge und, in diesem Fall, der Gotteslästerung und Gottesbekämpfung nicht hinnehmen. Gerade aufgrund seiner Achtung gegenüber dem Ebenbild Gottes, das jedem Menschen zugrunde liegt, und um seiner Seelenrettung willen muß ein Christ die Juden auf ihre gefährlichen Abweichungen von der Wahrheit aufmerksam machen. Gerade darin, vom christlichen Standpunkt her, besteht die echte Menschenliebe, denn einzig und allein die Bekehrung zum wahrhaftigen christlichen Glauben vermag die Juden zu retten. Im Gegenteil, das „tolerante“ Nachsicht-walten-lassen gegenüber den Häresien und dem Satanismus fördert bloß den geistigen Tod des Judentums und, unter seinem Ansturm, – den vieler seiner Opfer.

Wir müssen hier gleich einen möglichen Einwand widerlegen, nämlich, daß russische Patrioten, die die Juden beschuldigen, nicht immer zwischen den religiösen und den nichtreligiösen Juden unterscheiden, während die Mehrheit des Judentums sich gar nicht als gläubige Juden empfindet und das Buch „Schulhan Aruch“ nicht studiert. Unsere Widerlegung ist folgende: das Leben seit mehreren Generationen in Diaspora in freiwilliger Abkapselung von anderen Völkern (eben darin bestand der Sinn des jüdischen Kagals als des „Staates im Staat“ – siehe dazu Bücher jüdischer Autoren: „Der Antisemitismus in der antiken Welt“ von S. Lurie und „Das Buch des Kagals“ von J. Brafman) führte dazu, daß die Moral des „Schulhan Aruch“ zum Teil des jüdischen nationalen Bewußtseins auch in seiner säkularen Form geworden ist. Zum solchen Schluß ist eine bekannte jüdische Schriftstellerin und Soziologin Hannah Arendt gekommen:

„Gerade im Prozeß der Säkularisierung entstand der durchaus reale jüdische Chauvinismus [...]. Die Vorstellung von der Auserwähltheit der Juden verwandelte sich [...] in die Vorstellung, die Juden seien das Salz der Erde. Von diesem Moment an hört die alte religiöse Konzeption der Auserwähltheit als bloß das Wesen des Judaismus auf zu fungieren – sie wird zum Wesen des Judentums selbst.“ („Antisemitismus“, Sammelband „Syntaxis“, Paris, 1989, Nr. 26).

Dieser „reale jüdische Chauvinismus“ und diese jüdische Rücksichtslosigkeit im Sinne und Geiste des „Schulhan Aruch“ hatten sich während des furchtbaren Genozids des russischen orthodox-christlichen Volkes in den 1920–1930er Jahren sehr anschaulich offenbart (danach sollten die Juden mit ihren Beschuldigungen gegen russische Patrioten besonders zurückhaltend sein), sowie im Prozeß der Zerstörung der UdSSR und der postkommunistischen Reformen in unserem Lande, was seinen Niederschlag sowohl in der gesetzeswidrigen Aneignung des staatlichen Eigentums als „herrenlosen“, als auch in der Zusammensetzung der neuen regierenden Schicht gefunden hat: „In der Regierung wimmelt es von Juden“ – stellt der Rabbiner A. Schajewitsch voll Stolz fest („НГ-Фигуры и лица“ / „Nesawissimaja Gaseta – Figuren und Gesichter“, 1998, Nr. 16). Auf diese Weise fiel der Einfluß der Juden auf das Leben des Landes außerordentlich unproportional zu ihrem Bevölkerungsanteil aus (0,16 % nach Angaben der letzten Volkszählung) – zum Schaden der Interessen aller anderen Völker des Landes und insbesondere des staatstragenden russischen Volkes.

Der bekannte jüdische Publizist L. Radsichowskij nennt so etwas eine „demokratisch-kapitalistische Revolution [...]. Jüdische und judennahe Intelligenzija war in Rußland einer der Hauptträger der westlich-liberalen Ideologie, sie wurde zum Chefideologen dieser Revolution“. Deswegen „besitzen die Juden soviel mehr Gewicht in der russischen Politik und Business, als in jedem anderen christlichen Land“ . Das nennt Radsichowskij „das jüdische Glück“ – so hat er auch seinen Artikel betitelt (in der Zeitung „Nowoje russkoje slowo“ [Das neue russische Wort], New York, vom 17.01.1996).

Jüdische Oligarchen haben im israelischen Fernsehen über die Quellen ihres „Glücks“ in der von ihnen durchgeführten Revolution sehr aufrichtig berichtet (2. Programm, 03.10.1996) (Hervorhebung von uns):

„Der Korruptionsgrad in Rußland entspricht in vollem Umfang dem Grad der Umgestaltungen [Perestroika] in Rußland. Ich glaube nicht, daß die israelischen Beamten [...] imstande sind, Reichtümer von Dutzenden und Hunderten von Millionen und Milliarden zu verteilen [...]. Das alles war herrenlos, das alles gehörte dem Staat, das gehörte allen! Es war also so: ein Beamte konnte bloß mit seiner Unterschrift bestimmen, wem das gehören sollte: dir oder jemand anders [...]. Das war eine gute Schlacht, die dazu geführt hat, was wir heute haben“ (Beresowskij). „Solche Einkommen und Profite, die man in Rußland verdienen konnte, könnte man nirgends verdienen [...]. Der größte Teil des Kapitals dort, 50 Prozent, gehört dem jüdischen Business“ (Malkin, zur Zeit Mitglied des Präsidiums des Russischen Jüdischen Kongreßes (REK). Gussinskij, dessen erster Vorsitzender, unter den Ursachen des jüdischen Geschicks nannte in der gleichen Fernsehsendung folgende Eigenschaften: „Härte“, „Weniger Spielregeln, mehr Faustrecht, mehr Aggressivitätsprinzip“.

Wir sollten außerdem nicht vergessen, daß Gussinskij als Oberhaupt des REK der Finanzverbrechen bezichtigt wurde, worauf er mit seinem Diebeskapital nach Israel geflohen war. Sein Nachfolger auf diesem Posten Newslin hatte ebendort Asyl gefunden – außer gleicher Beschuldigung war er auf der Mitverantwortung am Mord seiner Konkurrenten angeklagt. Und solche Leute sind vom Judentum als seine Führer auserwählt worden, dabei beschützte sie das internationale Judentum mit allen Mitteln vor Gericht, unter anderem durch Schreie vom „staatlichen Antisemitismus“! Und wie viele ähnliche Verbrecher setzen ihre straffreie „gute Schlacht“ fort – im Endeffekt für die Macht über Rußland!?

„Zum ersten Mal seit tausend Jahren der Siedlung der Juden in Rußland haben wir die reale Macht in diesem Land bekommen“, stellt ein anderer jüdischer Literat, E. Topol, in seinem „Offenen Brief an Beresowskij, Gussinskij, Smolenskij, Chodorkowskij und andere Oligarchen“ fest (Zeitschrift „Argumenty i fakty“, Moskau, 1998, Nr. 38). Dabei betont Topol sowie manch anderer feinfühlige Jude (z. B. J. Nudelman – siehe die Zeitung „Sowetskaja Rossija“ – „Sowjetrußland“, Moskau, vom 20.06.2002), daß die zerstörerische und eigennützige Politik der jüdischen Oligarchen, die das russische Volk erniedrigt, die Feindseligkeit des russischen Volkes gegenüber Juden provoziert.

Wir bitten die Generalstaatsanwaltschaft diese Meinung von Topol und Nudelman als Anerkenntnis der jüdischen Seite für ihre Verantwortung für die gegenwärtige Zuspitzung des russisch-jüdischen Konflikts zu berücksichtigen.

Und das um so mehr, weil für die Beibehaltung des gesetzeswidrig ergriffenen „herrenlosen“ Staatseigentums und ihrer Macht diese regierende Schicht eine zielgerichtete Politik der Zerstörung der Moral des Volkes, des Ausmerzens seiner geistigen Werte betreibt, dabei ist diese Schicht bestrebt, das Volk in eine Biomasse ohne Glauben und Traditionen zu verwandeln – so ist es leichter, das Volk zu regieren und seinen Widerstand zu unterdrücken. In all dem sind offenkundige Merkmale des geistigen Genozids unseres Volkes ersichtlich.

Um ein Beispiel zu nennen: eben die Juden haben den erbitterten Widerstand gegen die Einführung in den Schulen des Unterrichts der „Grundlagen der orthodox-christlichen Kultur“ geleistet und auf eben jüdische Initiative hin dürfen wir, das staatstragende russische Volk, unsere nationale Zugehörigkeit im Pass nicht angeben. Der Oberrabbiner der Russischen Föderation Schajewitsch hat in einem Interview für „Los Angeles Times“ bestätigt, das ausgerechnet die Juden auf der Weglassung der Rubrik „Nationale Zugehörigkeit“ in den Pässen bestanden haben, und als Grund hierfür nannte er die Tatsache, daß „die Juden wichtige Posten in der Administration angenommen haben“, siehe:

www.portalcredo.ru/site/print.php?act=rating&id=21

Das zeigt, daß sogar sie selbst sich darüber im klaren sind, was für eine Vorstellung von ihrer Nationalität sich bei den Nichtjuden herausgebildet hat. Aus diesem Grund sind sie bestrebt, ihre nationale Zugehörigkeit zu verbergen – das alles spricht Bände.

Von vielen anderen Beispielen des versuchten Ausmerzens der geistigen Werte sind wir gezwungen ihre Aufmerksamkeit, Herr Generalstaatsanwalt, auf die Politik von Kulturminister Schwydkoj zu lenken (er leitet heutzutage die Regierungsagentur für kulturelle Angelegenheiten), und insbesondere auf sein Fernsehprogramm „Die Kulturrevolution“, in dem regelmäßig der russische Patriotismus und russisch-orthodoxe Traditionen erniedrigt werden, unflätiges, unzüchtiges Fluchen propagiert wird, sowie die Idee, daß „Sex ein Motor der Kulturförderung ist“ (07.03.2002).

All die Proteste der russischen Öffentlichkeit gegen die empörende, in ihrem Wesen provokative Tätigkeit dieses „obersten Kulturmenschen des Landes“ verhallten ergebnislos.

Dabei verfügen Schwydkoj und seine Kollegen für ihre Attacken über die zentralen Sender des Russischen Fernsehens, die sich dagegen wehrenden russischen Patrioten aber nur über winzige Auflagen, für die man sie verfolgt und vor Gericht stellt. Eine solche Chancenungleichheit kann auch unwillkürlich zu überflüssiger Emotionalität der russischen Patrioten führen, insbesondere bei der Abwehr blasphemischer und frech antirussischer Handlungen der Personen jüdischer Nationalität. Eine solche Emotionalität der in die Ecke getriebenen Seite darf man aber nicht mit der aggressiv-attackierenden Emotionalität in einen Topf werfen. Für einen orthodox christlichen Menschen ist die Aggression unzulässig, er ist aber verpflichtet, sein Volk und seine Heiligtümer zu verteidigen – ein Beispiel dafür hat uns Jesus Christus selbst gegeben, der die Händler, die das Heiligtum mißachteten, mit der Peitsche in der Hand aus dem Tempel vertrieb.

Im Vergleich mit den Äußerungen der angeklagten russischen Patrioten werden die weit aggressiveren Äußerungen der Juden gegenüber Nichtjuden in den jüdischen Zeitungen, die in der Russischen Föderation erscheinen, gedruckt. Zum Beispiel, im Organ des Russischen Jüdischen Kongresses „Jüdische Nachrichten“ („Еврейские новости“, 2002, Nr. 16, S. 9) rief der Knesset-Abgeordnete A. Liberman zur gewaltsamen Deportation der Palästinenser aus Israel auf. Dabei werden die Palästinenser – entgegen den Beschlüssen des Sicherheitsrates der UNO! – nicht einfach aus ihrem Heimatland vertrieben (4 Millionen Flüchtlinge), sondern ihre Aktivisten werden samt ihren Familien ermordet, Häuser ihrer Verwandter werden zerstört, – so sieht der „Schulhan Aruch“ in der staatlichen Politik Israels aus. Und das Judentum der Russischen Föderation unterstützt sie: der Russische Jüdische Kongreß hat als eines seiner Ziele erklärt, daß er „die Aktionen der Solidarität mit dem Volke Israels sowie den politischen Lobbyismus der Interessen Israels durchführt“ („Jüdische Nachrichten“, 2002, Nr. 15, S. 5). Dieses Ziel verfolgt auch das Staatliche Institut für Forschung Israels und des Nahen Ostens, dessen Leiter Satanowskij nun auch die Leitung des Russischen Jüdischen Kongreßes übernommen hat.

Jüdische Gemeinden in der ganzen Welt führen solchen „politischen Lobbyismus“ der Interessen des Weltjudentums zum Schaden des jeweiligen Wohnlandes durch, und insbesondere in den USA – dieser Staat ist zum Instrument der Erreichung der globalen Ziele des Judentums geworden – das hat Ariel Scharon in der Knesset im Jahre 2001 offiziell bestätigt. Den Juden ist es gelungen, selbst die Armee der USA in eigenen Interessen zu mißbrauchen – für die Zerschlagung eines ganzen Landes, des Iraks.

Den Rassismus ihres „Schulhan Aruch“ verschleiern sie mit „vorbeugenden“ Bezichtigungen des „Antisemitismus“ (das heißt, des angeblichen Rassenhasses) gegen alle, die sich mit ihrer Moral, ihren Handlungen, ihren Kriegen nicht einverstanden erklären. Eine solche Unterstellung stellt eine grobe Täuschung dar. Zum Beispiel hat das „Moskauer Büro für Menschenrechte“ unter der Leitung von A. Brod die Staatsanwaltschaft mit Klagen wegen „Antisemitismus“ regelrecht überhäuft, was praktisch zu einer Arbeitsbehinderung der Rechtsschutzorgane geführt hat. Dabei hat dieses Büro demonstriert, das es unter den Menschenrechten hauptsächlich die Rechte der Juden versteht.

Man darf behaupten, daß sich heutzutage die ganze demokratische Welt unter der finanziellen und politischen Kontrolle des internationalen Judentums befindet, worauf manche namhafte Bankiers (z. B. Jacques Attali) offen stolz sind. Und wir wünschen uns nicht, daß unser Rußland, gegen dessen Wiedergeburt ein permanenter Präventivkrieg ohne Regeln geführt wird, zu einem dieser unfreien Länder wird.

Aus diesem Grund, sowohl mit dem Ziel der Verteidigung unseres Vaterlandes, als auch zum Zweck unserer persönlichen Selbstverteidigung, wenden wir uns gezwungenermaßen an Sie, Herr Generalstaatsanwalt, mit den konkreten Forderungen zur Unterbindung der Theorie und Praxis der oben geschilderten Art des Extremismus. Dabei stützen wir uns auf die Gesetzgebung der Russischen Föderation:

Wie bitten Sie zu berücksichtigen, daß es hier nicht bloß um einen antiken historischen Text handelt, sondern um ein Verhaltenskodex, der verbindlich zum Befolgen in unserer Zeit bestimmt und vorgeschrieben ist, das unterstreicht der Leiter des Exekutivkomitees des KEROOR der Rabbiner S. Kogan in seinem Vorwort zu diesem Buch, und der Oberrabbiner Rußlands A. Schajewitsch bezeugt ebendort die große Popularität dieses Buches beim gegenwärtigen russischen Judentum. In Moskau ist dieses Buch durch viele jüdische Buchhandelspunkte verbreitet worden (z. B. an der Fakultät für Journalistik der Staatlichen Moskauer Universität) und, selbstverständlich, auch in Synagogen. Vor kurzem, im Jahre 2004, wurde sie im Bücherkiosk der Synagoge an der oben erwähnten Adresse des KEROOR verkauft. Wenn dieses Buch als extremistisch eingestuft werden wird, wird es der Aufdeckung und Isolierung einer der hauptsächlichen Urquellen des ursprünglichen Extremismus in Rußland dienen, der zuweilen den Gegenextremismus hervorruft. Bei alledem sollte es nur der erste Schritt sein – für die Ausmerzung dieser Art von Extremismus ist es notwendig, seine tiefere Ursache zu beseitigen.

Mit diesem Ziel bitten wir um eine Prüfung des gedruckten Bekenntnisses vom Rabbiner S. Kogan in seinem Vorwort zum Buch, wo es heißt, daß dessen noch extremistischere Vorschriften, die zwecks der Konspiration entfernt und von Kogan selbst als beleidigend für Nichtjuden charakterisiert wurden, in den jüdischen Lehranstalten – „Jeschiwas“ – unterrichtet werden. Dessen nicht genug, unverhohlen lädt der Rabbiner Kogan seine Stammesgenossen dorthin ein, damit sie dort diese Beleidigungen in aller Ruhe studieren können. Zur Prüfung dieses Sachverhalts würde die Analyse des Lehrmaterials der bekannten „Jeschiwas“ Moskaus genügen, darunter derer, die zum Organisationsgefüge der FEOR („Föderation der Jüdischen Gemeinden Rußlands“) vom Rabbiner Berl Lasar gehören, die selbst die Rabbiner Kogan und Schajewitsch samt Dutzend anderer für extremistisch halten, für eine, die „Aktionen der kriminellen Strukturen nachahmt“ („Международная еврейская газета“ / “Internationale Jüdische Zeitung“, 2005, Nr. 7–8, с. 1). Wir bitten die Prüfung des Lehrmaterials in den „Jeschiwas“, unter Heranziehung zur Expertise unabhängiger Übersetzer-Hebraisten (Nichtjuden), sich dabei an Auszügen der genannten Stellen des Talmud und des „Schulhan Aruch“ zu orientieren, die in der oben erwähnten gerichtlichen Übersetzung von Dr. K. Ecker angeführt werden.

Wenn die Expertise das Bekenntnis vom Rabbiner Kogan bestätigt und ein solches Lehrmaterial zur Verwendung verboten werden wird, wird das den zweiten wichtigen Schritt in der Bekämpfung der Urquelle des Extremismus bedeuten. Dennoch muß man beachten, daß diese Texte die Grundlage und das Wesen des Judaismus selbst darstellen, der Glaubenslehre, von der es die Juden keinesfalls lassen werden, wenn sie auch zusätzliche Kürzungen im Text der genannten Bücher vornehmen würden – sie würden ihre Haßpflege in eine mündliche Form umwandeln, wie sie es schon viel früher in den christlichen Ländern praktiziert hatten. Darum halten wir es für notwendig, in der Ausmerzung dieser Urquelle des Extremismus nun auch den folgenden Schritt zu vollziehen – das Ergreifen offensichtlicher Maßnahmen für die Einhaltung der Gesetzgebung der Russischen Föderation, die auch gegen eine Reihe anderer extremistischer Organisationen ergriffen werden.

Und zwar: aufgrund des Artikels 282 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation, des Gesetzes „Über die Bekämpfung der extremistischen Tätigkeit“ (2002) und des Artikels 13–5 der Verfassung der Russischen Föderation („Die Gründung und die Tätigkeit öffentlicher Vereinigungen, derer Ziele auf Schüren des sozialen, Rassen-, nationalen und religiösen Hasses gerichtet sind, werden verboten“) fordern wir ein Gerichtsverfahren zwecks Verbot aller religiöser und nationaler Vereinigungen, die sich auf die Moral des „Schulhan Aruch“ stützen.

Die Personen, die solchen Vereinigungen staatliches und kommunales Eigentum, Privilegien und staatliche Finanzierung zur Verfügung stellen, bitten wir zur Verantwortung zu ziehen, ungeachtet der Ämter, die sie bekleiden.

Wir bitten außerdem zu prüfen, ob Personen, die aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu solchen extremistischen Vereinigungen eine solche Moral vertreten, einflußreiche Posten im Staatsdienst und in den Medien (sogenannte „Vierte Macht“) innehaben dürfen.

Wir bitten auch, die Ergebnisse der durchgeführten Prüfungen nicht nur in den laufenden Gerichtsverfahren über die Anklagen der russischen Patrioten auf „Antisemitismus“ zu berücksichtigen, sondern aufgrund dessen alle vorhergehenden ähnlichen Gerichtsurteile zu revidieren, die von der jüdischen Seite initiiert worden sind – in Hinsicht auf ihre Stichhaltigkeit im Lichte des oben Dargelegten.

Wenn Sie, Herr Generalstaatsanwalt, zum Schluß kommen sollten, daß unser Appell nicht in Betrachtung kommen kann – weil wir irgendwelche uns zurzeit unbekannte formelle Vorschriften nicht erfüllt oder irgendwelche formelle Fehler gemacht haben – sind wir bereit all diese Hindernisse unverzüglich zu beseitigen. Alle Personen, die diesen Appell unterschrieben haben, gewähren dieses Recht seinen Überbringern. Das alles sollte aber keinen Anlass zu dessen Ablehnung im Wesen der Sache darstellen.

Am 7./ 20. März 2005 – Fest des Triumphes des Orthodoxen Christentums

Die Unterschriften:

Anikin W., Chefredakteur der Zeitung „Астраханская держава“ / “Astrachaner Macht“, (Astrachan)

Antonow W. W., Redakteur der Zeitschrift „Имперский вестник“ / „Der Reichskurier“ (St. Petersburg)

BelowW. I., Schriftsteller, Preisträger des Staatspreises (Wologda)

Budjanow W. P., Chefredakteur der Zeitung „Память“ / „Das Gedächtnis“ (Nowosibirsk)

Burow Pawel, Priester der Russisch-Orthodoxen Kirche (Moskau)

Wardugin W. I., stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift „Волга“ /“Wolga“/ (Saratow)

Warssonophij (Samarin), Igumen (Abt) der Russisch-Orthodoxen Kirche (Gebiet Stawropol)

Gorelikow P. N., Oberstleutnant, Leiter der KKOO „Christlich-orthodoxe Offiziere“ (Krasnodar)

Grjasnow W. L., Redakteur der Zeitung „Русский фронт Московии“ / „Russische Front Moskowiens“, Moskau

Dsikowizkij A. W., Chefredakteur der Zeitung „Казачий Взгляд“ / „Der Kasakenblick“, Obninsk, Gebiet Kaluga

Duschenow K. J., Chefredakteur der Zeitung „Русь Православная“ / „Die Christlich-Orthodoxe Rus“ (St. Petersburg)

Jegorow A. G., Redakteur der Zeitung „Витязь“ / „Der Hüne“ (Barnaul)

Jerschkow K. I., Vorsitzender der christlich-orthodoxen Russisch-Serbischer Bruderschaft (Moskau)

Iwaschow L. G., Generaloberst, Doktor der Geschichtswissenschaft (Moskau)

Saderej W. A., Chefredakteur der Zeitung „Знание – власть“ / „Wissen ist Macht“ (Gebiet Moskau)

Kalentjew W. F., Chefredakteur der Zeitung „Отчизна“ / „Das Vaterland“ (Nishnij Nowgorod)

Kartaschowa N. W., Dichterin (Moskau)

Klimow D. W., der verantwortliche Sekretär der Zeitung „Земское обозрение“ / „Rundschau der Landstände“ (Saratow)

Klykow W. M., Volkskünstler Rußlands, das Oberhaupt der Bewegung für das Allrussische Konzil / „Русское Соборное Движение“ (Moskau)

Kolodesenko I. W., Chefredakteur der Zeitung „Родная Сибирь“ / „Unsere Heimat Sibirien“ (Nowosibirsk)

Kulebjakin I. W., Chefredakteur der Zeitung „Московские ворота“ / „Das Moskauer Tor“ (Obninsk)

Lisunow I. K., der Ataman (Anführer) der Kasakengemeinde „Спас“ / „Der Erretter“ (Obninsk)

Mironow B. S., Schriftsteller, Vorsitzender des Verbandes der slawischen Journalisten (Moskau)

Mironow W. L., Chefredakteur der Zeitung „Русский фронт Кубани“ / „Russische Front von Kuban“ (Krasnodar)

Mironowa T. L., Doktor der Philologie, Schriftstellerin (Moskau)

Mkrtschjan J. W., Sängerin, Preisträger des Puschkin-Preises, Leiterin des Abendzyklus „Возвращение на Родину“ / „Die Heimkehr“ (Moskau)

Nasarow M. W., Schriftsteller-Historiker, Publizist, Leiter des Verlages „Русская идея“ / „Russische Idee“ (Moskau)

Ossipow W. N., das Oberhaupt des Bundes „Христианское Возрождение“ / “Die Christliche Wiedergeburt“ (Moskau)

Paschtschenko O. A., Chefredakteur der „Красноярская газета“ / „Die Krasnojarsker Zeitung“ (Krasnojarsk)

Putinzew S. A., Chefredakteur der Zeitung „За Русь!“ / „Für die Rus!“ (Noworossijsk)

Ryshko W. J., Regisseur - Dokumentator (Moskau)

Saweljew J. W., Vorsitzender des Vorstandes der Russischen Gemeinde (Jekaterinburg)

Solujanow A. P., Generalmajor, der Held der Sowjetunion, das Oberhaupt des Bundes des Erzengels Michael (Moskau)

Spasskij B. W., der 10. Schachweltmeister, Chefredakteur der Zeitung „Шахматная неделя“ / „Die Schachwoche“ (Paris-Moskau)

Sprjadyschew W. M., Chefredakteur der Zeitung „Русский фронт Поволжья“ / „Russische Front des Wolgagebiets“ (die Stadt Wolshskij, Gebiet Wolgograd)

Terentjew S. W., Chefredakteur der Zeitung „Колокол“ / „Die Glocke“ (Wolgograd)

Turik A. S., Chefredakteur der Zeitung „Русский Восток“ / „Der Russische Osten“ (Irkutsk)

Chatjuschin W. W., stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift „Молодая гвардия“ / „Die Junge Garde“ (Moskau)

Schafarewitsch I. R., Akademiker der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAN) (Moskau)

Schachmatow A. W., Sänger, Leiter des Russischen Weltzentrums (Sydney-Moskau).

Und viele weitere Unterschriften (insgesamt gegen 5000, darunter vieler Kleriker der Russisch-Orthodoxen Kirche).

Das notwendige Post Scriptum:

Einen Monat nach der ersten Veröffentlichung des Textes begann eine Verleumdungskampagne gegen die Unterzeichner des Appells als „Provokateure und Nazis“ mit der Forderung nach Bestrafung wegen „Aufstachelung zum nationalen Haß“, und zwar nicht der Herausgeber und Lehrer des „Schulhan Aruch“, sondern uns. Diese Kampagne war buchstäblich weltweit (!) organisiert und künstlich mit dem jüdischen Jubiläum von Auschwitz in Zusammenhang gebracht. Das „Moskauer Büro für Menschenrechte“ und der Russische Jüdische Kongreß richteten entsprechende Appelle an die Organe der Staatsanwaltschaft.

Der Text unseres Appells selbst ist in den Medien nicht wiedergegeben worden – man hat bloß unbegründete Beschuldigungen auf „Antisemitismus“ und „Provokationen“ unterbreitet, die Interviews mit den Unterzeichnern wurden entstellt wiedergegeben. Unter dem Druck dieser Kampagne haben uns auch viele Vertreter aller Machtstrukturen der Russischen Föderation unbegründet verurteilt, gegen einige der Unterzeichner ist bedrohlicher Druck durch entsprechende Dienste ausgeübt worden – und das alles ohne jegliche Untersuchung, Gerichtsverfahren und sogar ohne Analyse des Textes unseres Appells durch die Generalstaatsanwaltschaft! Wir halten solche Erklärungen für Verleumdung, hiermit geschilderte Handlungen der Behörden aber – für gesetzeswidrig.

Wir sind all diesen jüdischen und jüdisch kontrollierten Kräften dankbar dafür, daß sie auf eine sehr anschauliche Weise die Unehrlichkeit ihrer auf „Antisemitismus“ begründeten Beschuldigungen bestätigt haben – mit dem offensichtlichen Ziel der Verschleierung des Wesens des Problems, diese Vorgehungsweise erwähnen wir in unserem Appell.

Eine solche Reaktion bestätigt einmal mehr auch unsere Warnung vor ungeheurem Einfluß des internationalen Judentums auf Medien und Machtstrukturen unseres Landes, was wir im Einklang mit unserer Bürgerpflicht und unserem Gewissen nicht hinnehmen können.

Kennzeichnend ist ferner auch die Tatsache, daß in genau diesen Wochen Herren Schwydkoj und M. Gelman ein neues Beispiel der unbestraften Verhöhnung der russischen Kultur und des russisch-orthodoxen Glaubens durch die Träger der erwähnten Moral geliefert haben – die von ihnen in Moskau organisierte und mit Staatsgeldern finanzierte Ausstellung „Rußland-2“, die eine Reihe lästerlicher „Werke“ enthielt (beantragen Sie bitte das Sujet aus dem Fernsehprogramm „Русский взгляд“ / „Der russische Blick“ vom 27.02.2005). Wir schließen unsere Stimmen den Protesten der russischen Öffentlichkeit an, die die Untersuchung dieser neuen Demonstration von antirussischem Extremismus sowie endlich die Heranziehung der hochrangigen Lästerer zur Verantwortung fordert!

Wir waren nicht bestrebt, so viele Unterschriften wie nur möglich unter unseren Appell zu sammeln, denn es geht hier nicht um ihre Zahl. Nichtsdestotrotz glauben wir, daß Millionen unserer Landsleute, darunter nicht nur Russen und orthodoxe Christen, sondern auch Vertreter anderer Völker und Konfessionen Rußlands, ihre Unterschriften zu den unseren hinzufügen würden, wenn sie die Gelegenheit dazu gehabt hätten (das war unter anderem aus den Ergebnissen der Abstimmung der Fernsehzuschauer während der Fernsehdiskussion „An die Barriere!“ auf dem Sender NTV am 3. Februar 2005 ersichtlich). Wir wissen, daß viele Bürger ihre Unterstützungbriefe für unseren Appell persönlich an die Generalstaatsanwaltschaft gesandt haben.

In manchen Städten haben die Initiativgruppen analoge Aufrufe an die örtlichen Rechtsschutzorgane gerichtet, wo sie gegen die Handlungen der örtlichen Organisationen protestiert haben, die sich von der Moral des „Schulhan Aruch“ leiten lassen. Wir hoffen, daß diese sich ausbreitenden Proteste von der Staatsanwaltschaft zur Untersuchung angenommen werden, und daß sie die Selbstorganisation unseres Volkes zu seiner Verteidigung fördern.

Wir kommen zu dem Schluß, daß das erste Ziel unseres Appells schon erreicht worden ist: das Problem der selbstentlarvenden menschenverachtenden Moral des „Schulhan Aruch“ ist enttabuisiert worden und es besteht die Möglichkeit einer öffentlichen Diskussion darüber. Die Einstellung verschiedener Kräfte und Machtstrukturen, Politiker, gesellschaftlicher und religiöser Funktionäre zu diesem Problem zeigt sehr anschaulich die Frontlinie im gegenwärtigen Krieg, der gegen Rußland geführt wird: wer die Interessen unseres Volkes verteidigt, und wer, im Gegenteil, bereit ist, unser Volk zu verraten – „der Furcht vor Juden zuliebe“. Wir hoffen, daß es auch in unseren Rechtsschutzorganen ehrliche Leute gibt, die ihre bürgerliche Pflicht zu erfüllen sowie in diesem Krieg den Platz einzunehmen vermögen, für welchen sie sich vor ihrem Volk und vor dem Gott nicht schämen würden.

Anmerkung der Redaktion des Verlages „Russische Idee“:

Angesichts des enormen Druckes der internationalen jüdischen Organisationen, der Regierung des Staates Israel und des Außenministeriums der USA verfügte der Ministerpräsident der Russischen Föderation Michail Fradkow (Jude) die Prüfung des „Kizur Schulhan Aruch“ einzustellen und auf ein Gerichtsverfahrens gegen seine Herausgeber zu verzichten.

http://www.russia-talk.com/rf/obrashchenie-de.htm

Die Übersetzung wurde geringfügig gekürzt und sprachlich redigiert. Die Red.